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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Mobile_Payment&amp;diff=4685</id>
		<title>Mobile Payment</title>
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		<updated>2020-01-08T18:33:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeraLatotzki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile Payment&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man die Möglichkeit bargeldlos per Smartphone zu bezahlen. Einsetzbar ist diese Zahlungsweise unter anderem im stationären Handel. Voraussetzung hierfür ist, dass mindestens der Zahlungspflichtige über ein entsprechendes Smartphone verfügt. Der Bedarf nach dieser recht jungen Bezahlweise entstand zum einen auf Grund der technischen Möglichkeiten moderner Smartphones und zum anderen durch den Wunsch nach einer einfachen und sicheren Zahlungsart. Durch die schnelle technologische Entwicklung und die Vielzahl an unterschiedlichen Betriebssystemen im Bereich Mobile Payment ergeben sich zwar neue Möglichkeiten, ein flächendeckendes Netz und eine einheitliche Bezahlmethode hat sich bislang jedoch noch nicht herauskristallisiert.[http://www.computerwoche.de/a/mobile-payment-in-deutschland-kommt-langsam-in-gang,3096970]. Mögliche Systeme sind zum Beispiel die NFC-Technologie (Near Field Communication) oder der Bezahlvorgang über QR-Codes.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hoenecke|Hoenecke]] ([[Benutzer Diskussion:Hoenecke|Diskussion]]) 18:32, 25. Mai 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es schon seit den 1990er Jahren die Möglichkeit der Premium SMS als Zahlungsmethode, die heute immer noch verwendet wird. Die meisten Bezahlvorgänge lagen im Bereich von 0,01 - 5,00 Euro. Mit Fortschritt der Technolgie haben sich im laufe der Zeit mehr Möglichkeiten entwickelt. Es haben sich im laufe der Zeit verschiedene Modelle entwickelt zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.kesh.de/ Kesh]&lt;br /&gt;
[https://paycash.eu/ Paycash]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Apple Pay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
ist ein Bezahlsystem von dem US-Amerikanischen Unternehmen [https://www.apple.com/de/?afid=p238%7CsHDfBErPI-dc_mtid_187079nc38483_pcrid_404963944253_pgrid_15885410959_&amp;amp;cid=aos-de-kwgo-brand--slid--bran-product- Apple], das für alle Geräte von Apple funktioniert. Es wird auch hier mit [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/NFC_(Near_Field_Communication/Nahfeldkommunikation) Near Field Communication](NFC) gearbeitet, sowie mit der eigenen App: Wallet. Ebenfalls sind Zahlungen über die Apple Watch möglich. Nutzer können Apple Pay auch nutzen, um in ausgewählten Apps und Onlineshops zu bezahlen. &lt;br /&gt;
Durch das System ist es möglich mit nur einem Klick durch Touch-iD oder durch Face-iD zu bezahlen, was es zudem sicherer macht, als wenn nur eine PIN-Nummer verwendet wird. &lt;br /&gt;
Von Apple gibt es dazu ein [https://www.youtube.com/watch?v=yZgRInWaUog offizielles Video], wie man Apple Pay zum Bezahlen nutzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google Pay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bezahlsystem des Unternehmens Google für alle Android-Geräte. Bezahlt Wird auch hier über NFC (Near Field Communication) und die dazu passende GooglePay App, sowie eine Kreditkarte, die mit der App verknüpft wird. &lt;br /&gt;
Auch hier kann der Kunde damit in Onlineshops oder in realen Läden einkaufen. Für alle Android-Nutzer gibt es [https://www.youtube.com/watch?v=mHkyy43Ja7E ein Video], indem auch erklärt wird, wie man Google Pay nutzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mpass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bis zum 01. Oktober 2016 gab es das System Mpass. Dieses wurde von den Mobilfunkanbietern Telekom, Vodafone und O2 betrieben. Durch einen NFC-Chip im Handy oder NFC-Aufkleber konnte man in teilnehmenden Geschäften mit dem Handy bezahlen. Dazu lud man im Vorfeld das Mpass-Guthaben auf oder ließ den zu zahlenden Betrag per Lastschrift vom Girokonto abbuchen, welches mit dem Mpass-Account verknüpft war. Der Dienst wurde eingestellt, da die Mobilfunkanbieter eigenständige mobile Bezahlsysteme entwickelt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Square&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bei Square wird ein Kartenlesegerät durch den Kopfhörerausgang mit dem Smartphone verbunden, sodass dann mit der EC- oder Kreditkarte gezahlt werden kann. In Deutschland ist dieses System noch nicht verfügbar. Für den deutschen Markt gibt es jedoch Alternativen wie iZettle [https://de.mobiletransaction.org/izettle-kartenleser-bewertung/], SumUp Air [https://de.mobiletransaction.org/sumup-im-test/] und Optipay [https://de.mobiletransaction.org/concardis-optipay/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.apple.com/de/apple-pay/ Apple Pay], abgerufen am 20.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Pay Was ist Apple Pay], abgerufen am 20.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Google-Pay-so-gehts-19823497.html So geht Google Pay], abgerufen am 21.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Pay Das ist Google Pay], abgerufen am 19.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.zahlungsmittel.org/mobile-payment/mpass/], abgerufen am 08.01.20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.heise.de/newsticker/meldung/Mobile-Payment-Telefonica-zieht-bei-mpass-den-Stecker-3280911.html], abgerufen am 08.01.20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.mobiletransaction.org/square-und-paypal-here-deutschland/], abgerufen am 08.01.20&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeraLatotzki</name></author>
	</entry>
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		<title>Social Media Maturity Model</title>
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		<updated>2019-12-27T22:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeraLatotzki: /* Reifegrade */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media Maturity Model (SMMM) zeigt den Reifegrad der Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens im Internet an. Dabei gibt es vier Reifegrade. Zur Ermittlung dieser werden folgende Punkte untersucht: Strategie, Ausführung, Interaktion, Organisation, Analyse und Reporting sowie Monitoring und Messung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reifegrade ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Explorer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als Explorer bezeichnet man Unternehmen, die noch nicht so viele Erfahrungen mit Social-Media-Aktivitäten gesammelt haben. Sie haben keine konkrete Strategie, die Aktivitäten laufen eher zufällig ab, für das Monitoring werden kostenlose Tools genutzt, wobei die Erhebung nicht ausgewertet wird. Der Dialog mit den Usern findet willkürlich statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Optimizer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Beim Optimizer laufen die Prozesse etwas strukturierter, sodass Social Media Guidlines [https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-social-media-guidelines] vorhanden sind und professionelle Monitoring-Tools eingesetzt werden. Jedoch gibt es für Social Media keine eigenständige Abteilung, sodass Dialoge vom Kundenservice geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enabler:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Enabler verbessert seine Social-Media-Aktivitäten ständig, da er mit einem Echtzeit-Monitoring die ihn betreffenden Themen im Social-Media stetig überwacht. Ebenso wird eine Kommunikation mit den Followern vom Unternehmen aktiv angegangen. Die übergreifende Strategie wird im ganzen Unternehmen gut kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Champion:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Im Gegensatz zum Enabler automatisiert der Champion die Interaktionen mit den Lesern und Nutzern zusätzlich. Ansonsten setzt auch er Echtzeit-Monitoring ein. Bei Champion-Unternehmen gehört der Bereich Social Media genauso dazu wie jede andere Abteilung. Ebenso ist dem Unternehmen Enterprise 2.0 [https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-enterprise-2-0/5659974.html] kein Fremdwort mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Viele Unternehmen sind bereits seit einigen Jahren im Social Web unterwegs. Doch vor dem Social Media Maturity Model war es schwierig, sein Unternehmen einzuordnen und sich mit anderen zu vergleichen. Daher suchten 30 Unternehmen der Business Intelligence Group (B.I.G.) nach Vergleichsmöglichkeiten. Eine erste Version wurde an verschiedenen Unternehmen getestet und weiter verfeinert.&lt;br /&gt;
Da die sechs Hauptpunkte, auch Dimensionen genannt, nur eine grobe Einschätzung liefern können, wurden diese Dimensionen weiter ausgearbeitet, wodurch man anhand von etwa 80 Aspekten eine bessere Einschätzung in die Reifegrade erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quellen:&amp;#039;&amp;#039; https://www.monitoring-blog.de/tag/social-media-maturity-model/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeraLatotzki</name></author>
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		<title>Social Media Maturity Model</title>
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		<updated>2019-12-27T22:12:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeraLatotzki: /* Reifegrade */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media Maturity Model (SMMM) zeigt den Reifegrad der Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens im Internet an. Dabei gibt es vier Reifegrade. Zur Ermittlung dieser werden folgende Punkte untersucht: Strategie, Ausführung, Interaktion, Organisation, Analyse und Reporting sowie Monitoring und Messung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reifegrade ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Explorer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als Explorer bezeichnet man Unternehmen, die noch nicht so viele Erfahrungen mit Social-Media-Aktivitäten gesammelt haben. Sie haben keine konkrete Strategie, die Aktivitäten laufen eher zufällig ab, für das Monitoring werden kostenlose Tools genutzt, wobei die Erhebung nicht ausgewertet wird. Der Dialog mit den Usern findet willkürlich statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Optimizer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Beim Optimizer laufen die Prozesse etwas strukturierter, sodass Social Media Guidlines [https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-social-media-guidelines] vorhanden sind und professionelle Monitoring-Tools eingesetzt werden. Jedoch gibt es für Social Media keine eigenständige Abteilung, sodass Dialoge vom Kundenservice geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enabler:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein Enabler verbessert seine Social-Media-Aktivitäten ständig, da er mit einem Echtzeit-Monitoring die ihn betreffenden Themen im Social-Media stetig überwacht. Ebenso wird eine Kommunikation mit den Followern vom Unternehmen aktiv angegangen. Die übergreifende Strategie wird im ganzen Unternehmen gut kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Champion:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Im Gegensatz zum Enabler automatisiert der Champion die Interaktionen mit den Lesern und Nutzern. Ansonsten setzt auch er Echtzeit-Monitoring ein. Bei Champion-Unternehmen gehört der Bereich Social Media genauso dazu wie jede andere Abteilung. Ebenso ist dem Unternehmen Enterprise 2.0 [https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-enterprise-2-0/5659974.html] kein Fremdwort mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Viele Unternehmen sind bereits seit einigen Jahren im Social Web unterwegs. Doch vor dem Social Media Maturity Model war es schwierig, sein Unternehmen einzuordnen und sich mit anderen zu vergleichen. Daher suchten 30 Unternehmen der Business Intelligence Group (B.I.G.) nach Vergleichsmöglichkeiten. Eine erste Version wurde an verschiedenen Unternehmen getestet und weiter verfeinert.&lt;br /&gt;
Da die sechs Hauptpunkte, auch Dimensionen genannt, nur eine grobe Einschätzung liefern können, wurden diese Dimensionen weiter ausgearbeitet, wodurch man anhand von etwa 80 Aspekten eine bessere Einschätzung in die Reifegrade erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quellen:&amp;#039;&amp;#039; https://www.monitoring-blog.de/tag/social-media-maturity-model/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeraLatotzki</name></author>
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		<updated>2019-12-27T22:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeraLatotzki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media Maturity Model (SMMM) zeigt den Reifegrad der Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens im Internet an. Dabei gibt es vier Reifegrade. Zur Ermittlung dieser werden folgende Punkte untersucht: Strategie, Ausführung, Interaktion, Organisation, Analyse und Reporting sowie Monitoring und Messung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reifegrade ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Explorer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als Explorer bezeichnet man Unternehmen, die noch nicht so viele Erfahrungen mit Social-Media-Aktivitäten gesammelt haben. Sie haben keine konkrete Strategie, die Aktivitäten laufen eher zufällig ab, für das Monitoring werden kostenlose Tools genutzt, wobei die Erhebung nicht ausgewertet wird und der Dialog mit Usern findet willkürlich statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Optimizer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Beim Optimizer laufen die Prozesse etwas strukturierter, sodass Social Media Guidlines [https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-social-media-guidelines] vorhanden sind und professionelle Monitoring-Tools eingesetzt werden. Jedoch gibt es für Social Media keine eigenständige Abteilung, sodass Dialoge vom Kundenservice geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enabler:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein Enabler verbessert seine Social-Media-Aktivitäten ständig, da er mit einem Echtzeit-Monitoring die ihn betreffenden Themen im Social-Media stetig überwacht. Ebenso wird eine Kommunikation mit den Followern vom Unternehmen aktiv angegangen. Die übergreifende Strategie wird im ganzen Unternehmen gut kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Champion:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Im Gegensatz zum Enabler automatisiert der Champion die Interaktionen mit den Lesern und Nutzern. Ansonsten setzt auch er Echtzeit-Monitoring ein. Bei Champion-Unternehmen gehört der Bereich Social Media genauso dazu wie jede andere Abteilung. Ebenso ist dem Unternehmen Enterprise 2.0 [https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-enterprise-2-0/5659974.html] kein Fremdwort mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Viele Unternehmen sind bereits seit einigen Jahren im Social Web unterwegs. Doch vor dem Social Media Maturity Model war es schwierig, sein Unternehmen einzuordnen und sich mit anderen zu vergleichen. Daher suchten 30 Unternehmen der Business Intelligence Group (B.I.G.) nach Vergleichsmöglichkeiten. Eine erste Version wurde an verschiedenen Unternehmen getestet und weiter verfeinert.&lt;br /&gt;
Da die sechs Hauptpunkte, auch Dimensionen genannt, nur eine grobe Einschätzung liefern können, wurden diese Dimensionen weiter ausgearbeitet, wodurch man anhand von etwa 80 Aspekten eine bessere Einschätzung in die Reifegrade erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quellen:&amp;#039;&amp;#039; https://www.monitoring-blog.de/tag/social-media-maturity-model/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeraLatotzki</name></author>
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		<title>Social Media Maturity Model</title>
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		<updated>2019-12-27T22:10:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeraLatotzki: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media Maturity Model (SMMM) zeigt den Reifegrad der Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens im Internet an. Dabei gibt es vier Reifegrade. Zur Ermittlung dieser werden folgende Punkte untersucht: Strategie, Ausführung, Interaktion, Organisation, Analyse und Reporting sowie Monitoring und Messung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reifegrade ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Explorer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als Explorer bezeichnet man Unternehmen, die noch nicht so viele Erfahrungen mit Social-Media-Aktivitäten gesammelt haben. Sie haben keine konkrete Strategie, die Aktivitäten laufen eher zufällig ab, für das Monitoring werden kostenlose Tools genutzt, wobei die Erhebung nicht ausgewertet wird und der Dialog mit Usern findet willkürlich statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Optimizer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Beim Optimizer laufen die Prozesse etwas strukturierter, sodass Social Media Guidlines [https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-social-media-guidelines] vorhanden sind und professionelle Monitoring-Tools eingesetzt werden. Jedoch gibt es für Social Media keine eigenständige Abteilung, sodass Dialoge vom Kundenservice geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enabler:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein Enabler verbessert seine Social-Media-Aktivitäten ständig, da er mit einem Echtzeit-Monitoring die ihn betreffenden Themen im Social-Media stetig überwacht. Ebenso wird eine Kommunikation mit den Followern vom Unternehmen aktiv angegangen. Die übergreifende Strategie wird im ganzen Unternehmen gut kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Champion:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Im Gegensatz zum Enabler automatisiert der Champion die Interaktionen mit den Lesern und Nutzern. Ansonsten setzt auch er Echtzeit-Monitoring ein. Bei Champion-Unternehmen gehört der Bereich Social Media genauso dazu wie jede andere Abteilung. Ebenso ist dem Unternehmen Enterprise 2.0 [https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-enterprise-2-0/5659974.html] kein Fremdwort mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Viele Unternehmen sind bereits seit einigen Jahren im Social Web unterwegs. Doch vor dem Social Media Maturity Model war es schwierig, sein Unternehmen einzuordnen und sich mit anderen zu vergleichen. Daher suchten 30 Unternehmen der Business Intelligence Group (B.I.G.) nach Vergleichsmöglichkeiten. Eine erste Version wurde an verschiedenen Unternehmen getestet und weiter verfeinert.&lt;br /&gt;
Da die sechs Hauptpunkte, auch Dimensionen genannt, nur eine grobe Einschätzung liefern können, wurden diese Dimensionen weiter ausgearbeitet, wodurch man anhand von etwa 80 Aspekten eine bessere Einschätzung in die Reifegrade erreichen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeraLatotzki</name></author>
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		<title>Social Media Maturity Model</title>
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		<updated>2019-12-27T22:05:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeraLatotzki: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media Maturity Model (SMMM) zeigt den Reifegrad der Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens im Internet an. Dabei gibt es vier Reifegrade. Zur Ermittlung dieser werden folgende Punkte untersucht: Strategie, Ausführung, Interaktion, Organisation, Analyse und Reporting sowie Monitoring und Messung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reifegrade ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Explorer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als Explorer bezeichnet man Unternehmen, die noch nicht so viele Erfahrungen mit Social-Media-Aktivitäten gesammelt haben. Sie haben keine konkrete Strategie, die Aktivitäten laufen eher zufällig ab, für das Monitoring werden kostenlose Tools genutzt, wobei die Erhebung nicht ausgewertet wird und der Dialog mit Usern findet willkürlich statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Optimizer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Beim Optimizer laufen die Prozesse etwas strukturierter, sodass Social Media Guidlines [https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-social-media-guidelines] vorhanden sind und professionelle Monitoring-Tools eingesetzt werden. Jedoch gibt es für Social Media keine eigenständige Abteilung, sodass Dialoge vom Kundenservice geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enabler:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein Enabler verbessert seine Social-Media-Aktivitäten ständig, da er mit einem Echtzeit-Monitoring die ihn betreffenden Themen im Social-Media stetig überwacht. Ebenso wird eine Kommunikation mit den Followern vom Unternehmen aktiv angegangen. Die übergreifende Strategie wird im ganzen Unternehmen gut kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Champion:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Im Gegensatz zum Enabler automatisiert der Champion die Interaktionen mit den Lesern und Nutzern. Ansonsten setzt auch er Echtzeit-Monitoring ein. Bei Champion-Unternehmen gehört der Bereich Social Media genauso dazu wie jede andere Abteilung. Ebenso ist dem Unternehmen Enterprise 2.0 [https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-enterprise-2-0/5659974.html] kein Fremdwort mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Viele Unternehmen sind bereits seit einigen Jahren im Social Web unterwegs. Doch vor dem Social Media Maturity Model war es schwierig, sein Unternehmen einzuordnen und sich mit anderen zu vergleichen. Daher suchten 30 Unternehmen der Business Intelligence Group (B.I.G.) nach Vergleichsmöglichkeiten. Eine erste Version wurde an verschiedenen Unternehmen getestet und weiter verfeinert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeraLatotzki</name></author>
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		<title>Social Media Maturity Model</title>
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		<updated>2019-12-27T21:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeraLatotzki: /* Reifegrade */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media Maturity Model (SMMM) zeigt den Reifegrad der Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens im Internet an. Dabei gibt es vier Reifegrade. Zur Ermittlung dieser werden folgende Punkte untersucht: Strategie, Ausführung, Interaktion, Organisation, Analyse und Reporting sowie Monitoring und Messung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reifegrade ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Explorer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als Explorer bezeichnet man Unternehmen, die noch nicht so viele Erfahrungen mit Social-Media-Aktivitäten gesammelt haben. Sie haben keine konkrete Strategie, die Aktivitäten laufen eher zufällig ab, für das Monitoring werden kostenlose Tools genutzt, wobei die Erhebung nicht ausgewertet wird und der Dialog mit Usern findet willkürlich statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Optimizer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Beim Optimizer laufen die Prozesse etwas strukturierter, sodass Social Media Guidlines [https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-social-media-guidelines] vorhanden sind und professionelle Monitoring-Tools eingesetzt werden. Jedoch gibt es für Social Media keine eigenständige Abteilung, sodass Dialoge vom Kundenservice geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enabler:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein Enabler verbessert seine Social-Media-Aktivitäten ständig, da er mit einem Echtzeit-Monitoring die ihn betreffenden Themen im Social-Media stetig überwacht. Ebenso wird eine Kommunikation mit den Followern vom Unternehmen aktiv angegangen. Die übergreifende Strategie wird im ganzen Unternehmen gut kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Champion:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Im Gegensatz zum Enabler automatisiert der Champion die Interaktionen mit den Lesern und Nutzern. Ansonsten setzt auch er Echtzeit-Monitoring ein. Bei Champion-Unternehmen gehört der Bereich Social Media genauso dazu wie jede andere Abteilung. Ebenso ist dem Unternehmen Enterprise 2.0 [https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-enterprise-2-0/5659974.html] kein Fremdwort mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeraLatotzki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Media_Maturity_Model&amp;diff=4676</id>
		<title>Social Media Maturity Model</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Media_Maturity_Model&amp;diff=4676"/>
		<updated>2019-12-27T18:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeraLatotzki: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Definition ==  Social Media Maturity Model (SMMM) zeigt den Reifegrad der Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens im Internet an. Dabei gibt es vier R…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media Maturity Model (SMMM) zeigt den Reifegrad der Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens im Internet an. Dabei gibt es vier Reifegrade. Zur Ermittlung dieser werden folgende Punkte untersucht: Strategie, Ausführung, Interaktion, Organisation, Analyse und Reporting sowie Monitoring und Messung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reifegrade ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Explorer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als Explorer bezeichnet man Unternehmen, die noch nicht so viele Erfahrungen mit Social-Media-Aktivitäten gesammelt haben. Sie haben keine konkrete Strategie, die Aktivitäten laufen eher zufällig ab, für das Monitoring werden kostenlose Tools genutzt, wobei die Erhebung nicht ausgewertet wird und der Dialog mit Usern findet willkürlich statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Optimizer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Beim Optimizer laufen die Prozesse etwas strukturierter, sodass Social Media Guidlines [https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-social-media-guidelines] vorhanden sind und professionelle Monitoring-Tools eingesetzt werden. Jedoch gibt es für Social Media keine eigenständige Abteilung, sodass Dialoge vom Kundenservice geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enabler:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Champion:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeraLatotzki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=XING&amp;diff=4308</id>
		<title>XING</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=XING&amp;diff=4308"/>
		<updated>2019-04-18T19:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeraLatotzki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.xing.com XING] ist ein deutschsprachiges soziales Netzwerk, das vorwiegend der Pflege und des Aufbaus beruflicher Kontakte dient. Es wird daher auch häufig als Karrierenetzwerk betitelt. 5,7 Millionen Mitglieder zählte das Portal im August 2012. [http://www.focus.de/digital/computer/internet-xing-chef-deutscher-markt-ist-noch-lange-nicht-abgegrast_aid_799715.html Siehe hierzu Focus Online Artikel &amp;quot;Deutscher Markt ist noch lange nicht abgegrast&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2014 konnte XING bereits 8,3 Millionen Mitglieder verzeichnen. [http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/xing-karriere-netzwerk-will-noch-schneller-wachsen/11249192.html Siehe hierzu Artikel von handelsblatt.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
XING wurde im Jahr 2003 gegründet, damals unter dem Namen openBC (steht für Open Business Club). 2006 erhielt es seinen heutigen Namen &amp;quot;XING&amp;quot;. Das Netzwerk gehört zum Medienkonzern Burda. Größter Rivale von XING ist der US-Konkurrent [https://de.linkedin.com LinkedIn].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der zur Gründung des Netzwerks eingeführte Name openBC konnte im Rahmen der Internationalisierung nicht gehalten werden, da im Englischen &amp;quot;BC&amp;quot; für &amp;quot;before Christ&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;also &amp;quot;vor Christus Geburt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) steht. Stattdessen wurde am 25. September 2006 bekanntgegeben, dass das Netzwerk sich den Namen &amp;quot;Xing&amp;quot; gab. Der Wortursprung stammt aus dem Chinesischen und steht laut Pressemitteilung für eine &amp;quot;optimistische &amp;quot;Can-do&amp;quot;-Einstellung&amp;quot; und für &amp;quot;Begegnungen&amp;quot;. Fakt ist, dass im Englischen das &amp;quot;X&amp;quot; auch für &amp;quot;cross&amp;quot; steht und sich somit aus &amp;quot;Xing&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;crossing&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ergibt, was die Business-Vernetzung verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Eine Basismitgliedschaft bei XING ist kostenlos. Die Möglichkeiten einer solchen Mitgliedschaft sind aber beschränkt. Mit der kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft bieten sich dem Nutzer deutlich mehr Funktionen, wie z.B. das Anschreiben von Nicht-Kontakten oder dass man die Namen derjenigen sieht, die das eigene Profil besucht haben. Wenn man als Unternehmen z.B. neue Mitarbeiter über XING sucht, ist eine Premium-Mitgliedschaft obligatorisch. Die Premium-Mitgliedschaft für ein Jahr kostet im Moment 9,95 Euro pro Monat (Stand Januar 2015). [https://www.xing.com/upsell/premium?reagent=uplt_95 Siehe hierzu die Homepage von XING] Es lohnt sich jedoch, auf Promotions-Angebote zu warten, weil man dann bis zu 50 % der Mitgliedsgebühr sparen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Profil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das XING-Profil ist das Herzstück des XING-Accounts, die virtuelle Visitenkarte, die jedes Mitglied im Internet abgibt.  Um einen möglichst guten Eindruck zu machen, sollten einige Punkte beachtet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Profilfoto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Profilfoto sollte mit der gleichen Sorgfalt wie ein Bewerbungsfoto ausgewählt werden. Schließlich handelt es sich im Vergleich zu [[Facebook]] um ein Business Netzwerk, mit dem überwiegend geschäftliche Kontakte gepflegt werden. Aus diesem Grunde sollte auf zu freizügige oder kompromittierende Fotos verzichtet werden. Denn man weiß nie, ob der eigene Chef oder Headhunter das Bild sehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ich biete&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier hat man die Möglichkeit einer Darstellung der eigenen Stärken in Stichworten. Da es sich um ein Business Netzwerk handelt, sollte man sich auf beruflich relevante Stärken beschränken. Nach diesen Schlagwörtern kann gesucht werden, deshalb sollte es sich um ein Wort, maximal zwei Wörter handeln und die Begriffe sollten prägnant und eindeutig sein. Hilfreich dabei ist die Vorschlagsfunktion, die automatisch Vorschläge macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ich suche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist wunderbar geeignet für die Selbstvermarktung, wenn man auf Jobsuche ist. Nach den in diesem Bereich vorhandenen Schlagworten suchen Recruiter und Personaldienstleister. Besonders etabliert hat sich das Schlagwort „Neue Herausforderung“, weil danach besonders oft gesucht wird, wenn es um die Suche nach geeignetem Fachpersonal geht. Die Herausforderung kann natürlich noch um den Bereich erweitert werden, in dem diese gesucht wird, um das Gesuch zu spezifizieren. Selbstverständlich können auch konkrete Gesuche eingetragen werden wie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Suche kfm. Anstellung im Rhein-Main-Gebiet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
•	Suche Einstieg ins Marketing&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
•	Suche Führungsposition als…&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achtung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Man sollte von solchen Formulierungen Abstand nehmen, wenn man sich noch in einem Beschäftigungsverhältnis befindet, denn diese Informationen kann auch ohne weiteres der Arbeitgeber lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch in einem Arbeitsverhältnis kann der Bereich sinnvoll genutzt werden, um sein Netzwerk zu erweitern, in dem man mögliche Interessante Kontakte zur Kontaktaufnahme animiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele dafür:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
•	Suche interessante Kontakte aus der CAD/CAM-Branche&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
•	Suche ehemalige Kollegen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
•	Suche Gruppen, Stammtische mit ähnlichem Interessengebiet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XING ProJobs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.xing.com XING] hat eine Möglichkeit zum Ausbau des persönlichen Profils durch die Optionen ProJobs erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ProJobs können auch Xing Basismitglieder für einen Zeitraum von 3, 6, 12 oder 18 Monaten die Vorteile eines Premium-Accounts nutzen. Dadurch erhalten sie den Vorteil, den vollen Premium-Leistungsumfang zu erhalten und sich nicht langfristig binden zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für laufende Premium-Mitgliedschaften ist ProJobs ein Zusatzpaket, das separat wieder gekündigt werden kann. Die Beiträge zur Premiummitgliedschaft werden verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Zusatzleistungen wirbt Xing ProJobs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Exklusiver Zugang zu Jobs von Headhuntern ab 50.000 € Jahresgehalt&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Exklusive Profil-Informationen für Recruiter bereitstellen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Zusätzliche Dokumente wie Zeugnisse und Lebenslauf hochladen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Vertrauliche Kontaktdaten für Headhunter hinterlegen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
e) Volle Kontrolle über die Sichtbarkeit der Zusatzangaben im Profil&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
f) Verbesserte Sichtbarkeit bei Headhuntern und Recruitern&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
g) Expertencheck für XING-Profil und Lebenslauf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nutzer von XING ProJobs kann dabei beinahe seine vollständige Vita online auf der Plattform zeigen. Diese Informationen sind dann nur für einen exklusiven Kreis von derzeit ca. 4.000 Recruitern, einsehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.xing.com/upsell/projobs Siehe hierzu die Homepage von XING ProJobs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppen ==&lt;br /&gt;
Bei XING bietet eine [http://socialmedia-institute.com/die-neuen-xing-gruppen-wissenswertes/ Gruppe] – wie in jedem anderen sozialen Netzwerk auch – die Möglichkeit, sich mit anderen Personen zu vernetzen, die am gleichen Themengebiet interessiert sind. Eine Gruppe kann von jedem Mitglied gegründet werden, jedoch sollte zuvor genau überlegt werden, welche [https://www.1-2-social.de/blog/xing-gruppen-richtig-nutzen/ Zielgruppe] angesprochen werden soll und ob nicht bereits eine Gruppe mit der gleichen oder einer sehr ähnlichen Zielsetzung vorhanden ist. Der Gruppenmoderator (meist identisch mit dem Gruppengründer oder von diesem eingesetzt) besitzt zahlreiche administrative Rechte, ähnlich wie in Onlineforen. Bei großen Gruppen empfiehlt sich die Benennung mehrerer Moderatoren, sog. Co-Moderatoren. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einer Gruppe beitreten kann im Prinzip jedes Mitglied. Jedoch gibt es offene und für alle zugängliche und geschlossene Gruppen. Bei letzteren muss man einen Antrag auf die Aufnahme stellen, der dann von den Moderatoren angenommen oder abgelehnt wird. Diese geschlossenen Gruppen können von Nicht-Mitgliedern nicht eingesehen werden. Unter dem Reiter „[http://www.rumohr.de/2009/wie-lassen-sich-interessante-xing-gruppen-finden/ Über diese Gruppe]“ kann jeder XING-User nachlesen, zu welchem Zweck und für wen eine Gruppe gedacht ist. Daher empfiehlt es sich im Vorfeld einer Gruppengründung, diese Beschreibung möglich detailliert aus aussagekräftig zu formulieren.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freigeschaltete Mitglieder einer Gruppe, können Beiträge verfassen und kommentieren. Dies können Nicht-Mitglieder nur bei bestimmten Gruppeneinstellungen.&lt;br /&gt;
XING bietet Moderatoren die Möglichkeit, für eine Gruppe einen Newsletter und Events zu erstellen. Der Newsletter kann nur an Gruppenmitglieder versendet werden und sollte rein informativen Charakter haben. Die Events werden meistens für das persönliche Kennenlernen innerhalb einer Gruppe verwendet. Beispielsweise ein Treffen aller Gruppenmitglieder aus dem Münchner Raum o.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ambassador ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ambassador&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. Botschafter) ist ein besonders engagiertes XING-Mitglied mit herausgehobener Stellung. Er repräsentiert das berufliche Netzwerk XING vor Ort in &lt;br /&gt;
„[https://www.xing.com/search/communities?filters%5Bcategory%5D%5B%5D=offizielle_xing_regional_ambassador_gruppen/ regionalen-Gruppen]“,„[https://www.xing.com/search/communities?filters%5Bcategory%5D%5B%5D=offizielle_xing_xpert_ambassador_gruppen/ Branchen-Gruppen]“ oder „[https://www.xing.com/search/communities?filters%5Bcategory%5D%5B%5D=offizielle_xing_themen_gruppen/ Themen-Gruppen]“. &amp;lt;br&amp;gt; Aufgabe eines Ambassadors ist die Moderation einer offiziellen XING-Gruppe und die Organisation von offiziellen XING-Events. In seiner Rolle als Markenbotschafter bringt er die Menschen sowohl digital in der jeweiligen XING-Gruppe als auch persönlich bei den XING-Events zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensprofile ==&lt;br /&gt;
Xing bietet ebenfalls die Gelegenheit, Unternehmenspräsenzen anzulegen, um sich als Arbeitgeber präsentieren zu können. Dabei wird zwischen kostenfreien Profilen und sogenannten &amp;quot;Employer Branding-Profilen&amp;quot; unterschieden. Letztere werden gleichzeitig für Xing und die Arbeitgeber-Bewertungsplattform [[kununu]] angelegt. Dabei ist für jedes Unternehmen nur das Anlegen eines einzigen Profils möglich. Nichtsdestoweniger lassen sich unter ähnlichen Namen angelegte Unternehmen (Duplikate) zu einem Unternehmen zusammenführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch bietet Xing unterschiedliche Lösungen für einen professionellen Unternehmensauftritt, welche sowohl den Vertrieb und das klassische Marketing unterstützen können als auch das Personalmarketing eines Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit sind folgende Profiltypen verfügbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Business-Seite Standard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich um kostenfreies Unternehmensprofil. Damit stehen Unternehmen schon  eine Vielzahl von Funktionen zur Verfügung. Damit stehe schon eine Vielzahl von Funktionen für den Unternehmensauftritt zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Professional-Version&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses kostenpflichtige Unternehmensprofil bietet viele weitere Funktionen wie zB, dass bis zu 10 Editoren hinzugefügt werden können und Besucher und Follower der Business-Seite können uneingeschränkt gesehen werden. &lt;br /&gt;
Die Professional-Version des Business-Profils wird zur Präsentation von Produkten und Dienstleistungen verwendet und kann Marketing- und Vertriebsaktivitäten unterstützen.&lt;br /&gt;
Es können zudem mehrere Business-Seiten anlegt werden. Dies könnte für unterschiedliche Unternehmensbereiche, Produktgruppen sowie Marken uvm. nützlich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Employer-Branding-Profil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied zum klassischen Unternehmensprofil liegt darin, dass ein Employer-Branding-Profil ihr Unternehmen als Arbeitgeber präsentiert. &lt;br /&gt;
Das Employer-Brandidng-Profil hat weiters noch den Vorteil einer doppelten Präsenz ihres Unternehmens, so wird ihr Profil nicht nur auf Xing, sondern auch auf der Arbeitgeberbewertungsplattform [[kununu]] angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich, dass das Employer-Branding-Profil parallel zum Professional-Unternehmensprofil genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== News-Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Xing News-Seiten können ausgewählte Content-Partner über Fachthemen informieren. Wenn Xing-User sich für ein bestimmtes Thema interessieren, können sie die News-Seite abonnieren und werden auf ihrer Startseite immer über Neuigkeiten auf der News-Seite informiert. Mit dem Klick auf den Abonnieren-Button werden sie zu Followern. Die Anzahl der Follower wird auf jeder News-Seite angezeigt. Um eine News-Seite zu erstellen, muss man sich mit der Bitte um Erstellung und einer genauen Beschreibung seines Vorhabens über das Kontaktformular an den Support von Xing wenden. Eine News-Seite kann dazu genutzt werden, die eigene Reichweite zu erhöhen, indem auf Unternehmens-, Profil- oder auf Webseiten verlinkt wird. Laut Xing werden News-Seiten nur von Verlegern, Journalisten und Branchen-Experten angeboten bzw. betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apps ==&lt;br /&gt;
XING stellt seinen Mitgliedern zusätzliche Apps zum Download zur Verfügung. Dadurch wird die Plattform den Anforderungen steigender Nutzerzahlen von mobilen Endgeräten gerecht. Eine Nutzung der Apps ist per iPhone, iPad, Android, Windows Phone und dem Browser möglich. Jedoch muss hierbei von App zu App unterschieden werden, da die Auswahl je nach App begrenzt ist. Insgesamt bietet XING fünf offizielle Apps an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XING App: spiegelt im Prinzip die kompakte und leicht eingeschränkte Variante der Vollversion für mobile Endgeräte wider.[https://www.xing.com/apps/xing-app-1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XING Stellenmarkt: bietet die Möglichkeit zu einer schnellen und unkomplizierten Jobsuche. Dabei hilft besonders die Anwendung von Filtern. Des Weiteren beinhaltet die App Arbeitgeberbewertungen von [[kununu]]. Eine Anmeldung bei XING ist nicht erforderlich.[https://www.xing.com/apps/xing-stellenmarkt-16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XING Events: mit dieser App können die Nutzer sehen, welche Veranstaltungen, Events und Seminare in Ihrer Nähe stattfinden beziehungsweise welche ihrer Kontakte an den Terminen teilnehmen.[https://www.xing.com/apps/xing-events-2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XING für Outlook: stellt eine Verknüpfung mit Outlook her. Alle Kontakte werden in Outlook importiert und laufend aktualisiert. Zudem werden Aktivitäten direkt in Outlook sichtbar gemacht.[https://www.xing.com/apps/xing-fur-outlook-9] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebenslauf.com: ermöglicht das Erstellen eines Lebenslaufes. Vorgefertigte Designbeispiele stehen zur Auswahl. Man hat die Wahl, seine Daten manuell einzutragen oder sie schnell und unkompliziert von XING zu importieren.[https://www.xing.com/apps/lebenslauf-com-12]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hoenecke|Hoenecke]] ([[Benutzer Diskussion:Hoenecke|Diskussion]]) 10:45, 7. Apr. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XING Campus ==&lt;br /&gt;
Im Mai 2016 hat XING mit XING Campus ein neues Feature integriert, welches auch anonym aufrufbar ist:&lt;br /&gt;
[https://www.xing.com/campus]&lt;br /&gt;
Dieses Analyse-Feature soll Studierenden Berufsaussichten aufzeigen. Nach Eingabe des Studienganges erhält man ein Kreisdiagramm, welches prozentual anzeigt, welche Berufe XING-Mitglieder, die den gleichen Studiengang absolviert haben, heute ausüben. Von dem Kreisdiagramm mit den Berufen aus gibt es weiterführende Links, welche Detailinformationen zu den Berufen liefern. Tipps zu den Themen Lebenslauf, Anschreiben, Bewerbung sind hier ebenfalls verlinkt.&lt;br /&gt;
Der Bereich Campus Magazin ist ein Service-Bereich, der Artikel zu allgemeinen Fragen von Studierenden (wie z.B. &amp;quot;Die 9 wichtigsten Tipps zur Wohnungssuche&amp;quot;) und eine Suche nach Werkstudenten-Jobs bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jobsuche mit XING ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das soziale Business Netzwerk Xing bietet verschiedene Möglichkeiten, einen (neuen) Job zu finden. Die Jobsuche über XING bietet viele Vorteile. &lt;br /&gt;
Häufig findet man zu dem Job auch das passennde Unternhemesprofil auf XING und auch die eventeullen neuen Mitarbeiter kann man sich schonmal angucken. Vielleicht kennt ja einer Ihrer XING-Freunde die Mitarbeiter des Unterehmens und den bekommt man dann doch ganz einfach über Beziehungen. Auch solche Verbindungen lassen sich mit XING ganz einfach überprüfen - und wenn am Ende wirklick der Job anhand von Kontakten ihr neuer Job ist, dann hat XING alles richtig gemacht. Denn bei diesem Netzwerk geht es um das vernetzen von Business Kontakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer gefunden werden möchte, der sollte sein XING Profil überarbeiten. Wer finden möchte, der kann sich mit den Stellenmarkt beschäftigen.&lt;br /&gt;
Für beide Arten der Jobsuche bietet XING Möglichkeiten, die auch ohne ein Premium Account im vollen Umfang genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellenmarkt  ===&lt;br /&gt;
Die bekannteste Methode für die Jobsuche auf Xing ist der Stellenmarkt. Die Stellenmarkt Funktion von XING befindet sich im Hauptmenü auf der linken Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stellenanzeigen, die von einem Unternehmen bei XING eingestellt wurden, lassen sich über den Stellenmarkt finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hat der Anwender die Möglichkeit, nach einem Jobtitel bzw. Stichwort zu suchen. Bei Bedarf kann die Suche mit der Angabe eines Ortes und den Umkreis (kein Umkreis,10 km, 20 km, 50 km,&lt;br /&gt;
70 km, 100 km, 200 km) eingegrenzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jobs können in einer Merkliste gespeichert werden. Zudem kann man ein Stellenangebot weiterempfehlen (auf XING teilen). Bei einogen Jobs gibt es zusätzlich die Möglichkeit, dem Einsteller des Stellenangebotes mitzuteilen, dass man an dem Job interresiert ist und gerne kontaktiert werden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Unternehmen hinterlegen zu ihrem Stellenangebot ein Bewerbungsformular. Ist dies der Fall, kann der Bewerber sich direkt über XING bei der Firma bewerben. Ist dies nicht der Fall, kann der Bewerber seine Bewerbung per E-Mail an die Firma schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XING bietet die Möglichkeit, Jobsuchaufträge zu erstellen. Das heißt, dass man sich die Ergebnisse der Jobsuche per E-Mail zukommen lassen kann. Das Business Netzwerk erlaubt bis zu 5 Suchaufträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kann XING überprüfen, ob der Job zum (potenziellen) Bewerber passt. Hierfür vergleicht XING die Postion, das Tättigkeitsfeld, und die Branche des Bewebers mit den genannten Daten des Unternehmens. Anhand der Übereinstimmungen ermittelt XING, wie gut der Job passt. Diese Funktion ist zur Zeit noch in der Beta Phase. Das heißt, dass diese noch fertig ist, aber schon benutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil der Jobsuche über den Stellenmarkt, ist die Möglichkeit, Jobs zu speichern und die eventuelle direkte Bewerbung über Xing. Zudem kann man sich die Jobs ganz bequem per E-Mail zukommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jobs über Recruiter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Jobsuche mit dem Stellenmarkt gibt es die Möglichkeit, von Recruitern gefunden zu werden. Viele Unternehmen versuchen durch XING ihre neuen Mitarbeiter zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ein Recruiter auf eine potenziellen neue Kollegen aufmerksam wird, sollte man einige Einstellungen an seinem Profil vornehmen und dieses regelmäßig pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört, dass der „ich biete“und der „Ich suche“ Bereit gut gefüllt mit passend Themen gefüllt ist und der Lebenslauf (Berufserfahrung) aktuell und vielversprechend aussieht. Denn nur so können Recruiter auf einem Blick sehen, wie lange man schon im Beruf ist und was man schon alles gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Portofilo ist eine sehr gute Möglichkeit, um Recruiter auf sich aufmerksam zu machen. In dem Portofilo kann man über sich was schreiben, ein Video (Premium), Datein (PDF&amp;#039;s) und Bilder hochladen. So wird man genaz bestimmt gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist es hilfreich, wenn der berufliche Status auf „Arbeit suchend“ gesetzt ist. Aber Achtung: Wer noch angestellt ist, der sollte seinen Status nicht auf „Arbeit suchend“ stellen - der Chef liest im Zweifelsfall mit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer gefunden werden möchte, der hat es mit einem guten, aktuellen Profil einfach. Aber Achtung: Nicht jeder Recruiter achetet darauf, ob der Job wirklck zum Bewerber passt. Da kann es schonmal passieren, dass einem Senior Stelle eine Junior Stelle (es geht auch andersrum) angeboten wird. Wer dringend einen Job sucht, der sollte sich nicht auf sein Profil verlassen, sondern auch selsbt man die Suche in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellenmarkt App ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Möglichkeit um einen Job über XING zu finden ist die Xing Stellenmarkt App. Diese funktioniert genau so wie der Stellenmarkt, außer dass die App eine eigenständige Anwendung ist und nicht wieder der ‚normale’ Stellenmarkt‘ ein Teil einer Anwendung ist. Ein weiterer großer Vorteil der Jobsuche via App ist, dass potenzielle Bewerber sich nicht bei XING regestrieren müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Push Benachrichtigung wird der Anwender der App über neue Stellenangebote informiert - ein sehr bequeme Art der Jobsuche, für die keine Regestrierung notwendig ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=rO1uXnfDNnA/ So funktioniert die XING Stellenmarkt App für Android] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.bildungsxperten.net/ratgeber/10-tipps-fur-ein-optimales-xing-profil/ 10 Tipps für ein gutes XING Profil] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=hab-kXxMu_4/ XING Stellenmarkt TV-Spot]&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=YQnnrDGG5T4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. https://corporate.xing.com/deutsch/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detailansicht/article/openbc-wird-xing/572/dbbe211bc53148a5f09f8a289e6686e8/?s=1&amp;amp;c1=true&amp;amp;c2=true&amp;amp;c3=true&amp;amp;c4=true&amp;amp;ts=all&amp;amp;tx_ttnews, abgerufen am 24.01.2016&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. https://www.xing.com/upsell/premium?reagent=uplt_95, abgerufen am 19.01.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. http://de.wikipedia.org/wiki/XING, abgerufen am 19.01.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. http://www.focus.de/digital/computer/internet-xing-chef-deutscher-markt-ist-noch-lange-nicht-abgegrast_aid_799715.html, abgerufen am 19.01.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/xing-karriere-netzwerk-will-noch-schneller-wachsen/11249192.html, abgerufen am 20.01.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. http://socialmedia-institute.com/die-neuen-xing-gruppen-wissenswertes/, abgerufen am 25.08.15 um 15:00 Uhr &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. https://www.xing.com/help/hilfe-fragen-und-antworten-2/fur-geschaftskunden-835/sich-als-arbeitgeber-prasentieren-836/, abgerufen am 24.1.16 um 16:54 Uhr&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
7. https://www.1-2-social.de/blog/xing-gruppen-richtig-nutzen/, abgerufen am 25.8.15 um 15:00 Uhr &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
8. http://www.rumohr.de/2009/wie-lassen-sich-interessante-xing-gruppen-finden/, abgerufen am 25.08.15 um 15:00 Uhr &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
9. https://www.xing.com/help/hilfe-fragen-und-antworten-2/ihr-xing-profil-376/tipps-fur-ein-gutes-profil-811&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10. http://www.lvq.de/karriere-blog/2014/04/03/xing-profilfelder-ich-biete-und-ich-suche-xing-fuer-jobsuchende-teil-5/ &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11. https://www.xing.com/apps abgerufen am 06.04.2016 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
12. https://www.xing.com/campus &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
13. https://www.xing.com/communities/featured_groups abgerufen am 24.04.2017 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. https://faq.xing.com/de/categories/xing-business-seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. https://recruiting.xing.com/de/e-recruiting-loesungen/employer-branding-profil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. https://www.kununu.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. https://faq.xing.com/de/news/was-sind-news-seiten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeraLatotzki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=SocialRank&amp;diff=4271</id>
		<title>SocialRank</title>
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		<updated>2019-03-10T23:11:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeraLatotzki: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SocialRank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Plattform, um seinen Twitter- und Instagram-Account zu verbessern.   == Funktionen ==  Mit SocialRank [https://socialrank.com/#] soll…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SocialRank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Plattform, um seinen Twitter- und Instagram-Account zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit SocialRank [https://socialrank.com/#] sollen Twitter- und Instagram-Nutzer ihren Account verbessern können, indem Sie neue Follower finden, diese behalten und zielgruppenorientiert mit Beiträgen beliefern. Sie wird von vielen bekannten Firmen genutzt. Unter anderem sind dies Samsung, American Red Cross und Universal Music Group. SocialRank unterteilt die Follower in Beste Follower, Einflussreichste Follower und Aktivste Follower. Die Plattform ist rein auf die Follower ausgerichtet und nicht auf die Verbesserung von Beiträgen oder dem allgemeinen Erscheinungsbild des Accounts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firmen und Privatpersonen wird geholfen, die eigenen Kontakte beziehungsweise Follower besser zu verstehen, indem die Nutzer nach verschiedenen Kriterien wie zum Beispiel dem Ort gefiltert werden können. Anschließend können Listen der ausgewählten Nutzer als PDF exportiert werden. Außerdem ist es sinnvoll, Follower zu filtern, um an bestimmte Personen direkte Nachrichten zu senden und so Werbung zielgerichtet steuern zu können. Auf SocialRank kann man mehrere Accounts gleichzeitig verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedienung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite ist in englischer Sprache verfasst. Für die Nutzung muss man sich mit seiner E-Mail Adresse anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Funktionen kann man bereits mit einem kostenlosen Account nutzen. Wer noch mehr Funktionen möchte, muss den Preis hierfür beim Betreiber anfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.talkwalker.com/de/blog/7-kostenlose-twitter-analyse-tools-empfohlen-von-experten&lt;br /&gt;
https://socialrank.com/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeraLatotzki</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Reichweite&amp;diff=4151</id>
		<title>Reichweite</title>
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		<updated>2019-01-05T15:53:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeraLatotzki: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichweite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird heutzutage häufig für die Personenzahl verwendet, der ein Beitrag auf Social Media Plattformen angezeigt wird. Das Wort kan…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichweite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird heutzutage häufig für die Personenzahl verwendet, der ein Beitrag auf Social Media Plattformen angezeigt wird. Das Wort kann jedoch auch in etlichen anderen Bereichen verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichweite ist eine Entfernung, die eine Person überwinden kann, ohne einen Schritt zu tun. &lt;br /&gt;
Ebenso ist die Reichweite bei Flugzeugen die Entfernung, die ein Flugzeug zurücklegen kann, ohne tanken zu müssen. &lt;br /&gt;
In der Funktechnik ist die Reichweite, die Umgebung, in der man einen Sender ohne Störungen empfangen kann. &lt;br /&gt;
In der Physik ist Reichweite der Weg, den Strahlung zurücklegen kann, bis ihre Energie aufgezehrt ist. &lt;br /&gt;
Reichweite im Werbebereich definiert sich über die Personenzahl, die eine Werbung zum Beispiel im Fernsehen oder auf Internetseiten angezeigt bekommen, per Mail oder Post erhalten hat, oder über das Radio ausgespielt bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netto- und Brutto-Reichweite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Werbebranche werden zwei Reichweiten unterschieden: netto und brutto. Diese unterschiedlichen Reichweiten können durch Werbeanzeigen in verschiedenen Medien entstehen. Die Personen, die eine Anzeige in mehreren Medien gesehen haben, werden bei der Netto-Reichweite rausgerechnet. Die Brutto-Reichweite hingegen zählt alle ausgespielten Anzeigen, egal ob eine Person mit der Anzeige mehrmals erreicht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität der Reichweite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Reichweite ist sehr gut, wenn hauptsächlich die Zielgruppe der Anzeige mit der Ausspielung erreicht wurde. Je genauer die Anzeige für einen bestimmten Personenkreis ausgespielt werden kann, desto besser ist die Qualität. Diese Eingrenzung ist zum Beispiel über [[Facebook Ads]] möglich.&lt;br /&gt;
Jedoch, selbst wenn ein Post für einen großen Anteil der entsprechenden Zielgruppe ausgespielt wurde, sagt dies nie etwas über die tatsächliche Wahrnehmung des Posts oder der Werbung aus und somit der tatsächlichen Qualität der Reichweite. Anhand von Reaktionen wie Klicks oder Kommentaren lässt sich nur erahnen, welche Qualität die Reichweite wirklich hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichweite im Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Reichweiten von Plakatwerbungen kann die Reichweite im Internet gemessen und ausgewertet werden. Wie oben beschrieben, aber nicht die Anzahl der tatsächlich wahrgenommenen Posts. Durch ein dauerhaftes Reporting kann die Reichweite erhöht werden, indem die Anzeige zum richtigen Zeitpunkt und für die Zielgruppe ansprechend veröffentlicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für Social Media ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichweiten-Zahlen spielen im Social Media eine große Rolle. [[Influencer]] erarbeiten sich durch Vernetzungen, kreative und regelmäßige Posts eine möglichst hohe Reichweite. Wer mit seinen Posts eine hohe Reichweite erhält, wird für Firmen für Produktwerbungen und somit Posts über das Produkt interessant. Seit der Entscheidung des Landesgerichts Berlin vom 24. Mai 2018, bei der die Influencerin Vreni Frost verurteilt wurde, weil sie ihren Post nicht mit Werbung kennzeichnete, sieht man bei vielen Posts Kennzeichnungen wie „bezahlte Partnerschaft“ oder „Werbung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/reichweite-43973]&lt;br /&gt;
[https://www.performics.de/blog/werbung-auf-instagram-richtig-kennzeichnen]&lt;br /&gt;
[https://moritz-meyer.net/wp-content/uploads/2018/06/Vreni_Frost_52-O-101.18-Urteil-vom-24.05.2018-anonymisiert.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.duden.de/rechtschreibung/Reichweite#Bedeutung5]&lt;br /&gt;
[https://www.xovi.de/wiki/Reichweite]&lt;br /&gt;
[https://www.hna.de/netzwelt/abmahnwelle-instagram-muessen-werbung-kennzeichnen-onl-10248427.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeraLatotzki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Markenkommunikation_im_Social_Web&amp;diff=4148</id>
		<title>Markenkommunikation im Social Web</title>
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		<updated>2018-12-28T20:48:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeraLatotzki: /* Media-Nutzungsverhalten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsenz von Marken im Social Web kommt sowohl im Konsumgüter-(B2C)  als auch im Geschäftskundenbereich (B2B) eine herausragende Bedeutung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Nutzungsverhalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist primär durch das veränderte Medien-Nutzungsverhalten begründet. So lassen sich jüngere Zielgruppen oft nur noch über ein traditionelles  Medium wie TV erreichen, wenn man die Nutzung durch zeitversetztes Abrufen von Inhalten via Mediathek miteinbezieht.  &lt;br /&gt;
Aktuell bedeutend ist die Verringerung der TV Nutzung  mit parallel verstärkter Nutzung von Videos / Livestreams im Social Web (YouTube, Facebook, Instagram, aber auch Netflix als Streaming-Plattform). s. auch  [http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/  ARD/ZDF Onlinestudie 2018] (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dialogfähigkeit von Social Media ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet das Social Web für die Markenkommunikation eine hervorragende technische Basis zum Dialog mit Kunden und Interessenten sowie deren Einbindung z.B. bei der Weiterentwicklung von Angeboten (Co-Creation, Open Innovation). Als geeignete Social Media Kanäle kommen neben den reichweitenstarken Plattformen Facebook, Instagram, Twitter auch die vielen firmeneigenen oder themenspezifischen Blogs, Foren und ggfs. Wikis (z.B. Community-Wikis im Bereich Open Source Software) in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strategische Ziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zielgruppen-Definition ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Basis einer erfolgreichen Markenkommunikation ist eine möglichst genaue Zielgruppen-Definition / Selektion erforderlich. Diese kann  z.B. auf Basis vorhandener Kunden und/oder  CRM Daten erfolgen. Neben demografischen Kriterien sollten weitere Merkmale hinzukommen (Interessen, Einstellungen, Werte, Lebenswelten…).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellung von Personas ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunehmender Beliebtheit erfreut sich im B2C und B2B Bereich die Erstellung von Personas, also Profilen mit charakteristischen Merkmalen und individuellen Stories, die unterschiedliche Use-Cases abbilden. Diese können ebenfalls Basis für eine individuelle Social Media Kommunikation sein.&lt;br /&gt;
Zu den großen Chancen in der digitalen Kommunikation zählt ja die genaue und individualisierbare Ansprache (s. auch [https://de-de.facebook.com/business/help/164749007013531/  Facebook, Look-alike-audiences]). Für das Matching mit statistischen Zwillingen benötigt man natürlich möglichst genaue eigene Kundendaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quantitative und qualitative Ziele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf aufbauend werden quantitative und qualitative Ziele für eine erfolgreiche Markenkommunikation benötigt. Möchte man z.B. neue Kunden erreichen – also die Reichweite steigern - oder bereits vorhandene Kunden stärker an das Unternehmen binden?  Erst danach kann die konkrete Auswahl von geeigneten Social Media Kanälen bzw. Inhalten / Kampagnen zur Erreichung dieser Ziele erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ableitung der Ziele aus der Markenstrategie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Last but not least kann eine Social Media Strategie für Marken nur als Teil der gesamten crossmedialen Kommunikation betrachtet werden und ist  damit aus der übergeordneten Markenstrategie abzuleiten (Markenimage, Markenversprechen, emotionaler Markenkern…). &lt;br /&gt;
Wenn eine Marke über alle crossmedialen Touchpoints inkonsistent erscheint, wirkt sich das negativ auf das Markenerlebnis aus. Bei inkonsistenter Wahrnehmung einer Marke kann das zu mangelnder Glaubwürdigkeit führen s. auch [https://www.clearstrategy.com/thinking/experience-gap-sizing-the-gap-between-brand-promise-and-brand-experience/  Clearstrategy Study Experience-Gap] (2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung und Steuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzeption von Social Media Kampagnen und deren Umsetzung  sollte für eine bestmögliche Performance auf Basis von Redaktionsplänen ([https://t3n.de/news/social-media-redaktionsplan-2019-1124261/  T3N] oder im Fall von Twitter s. [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Planungstools_für_Twitter  Wiki])  geplant und gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Media Formate - Überblick ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisch ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Inhalten, die Unternehmen selbst einspielen, kommt dem user-generated content sowie dem Kunden-Feedback / der Interaktion mittels Kommentar, Likes, Shares und auch Kritik!  eine sehr große Bedeutung zu. Natürlich sind im Rahmen der Markenkommunikation gelegentlich „Shitstorms“ nicht auszuschließen. Hierzu hilfreiche Tipps von [https://www.youtube.com/watch?v=-OzJdA-JY84/  Sascha Lobo: How to survive a shitstorm].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Multiplikatoren/Influencer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte, die von Multiplikatoren/Influencern im Auftrag von Markenunternehmen viral in die Zielgruppen kommuniziert werden (s. insbesondere YouTube und Instagram) können einen positiven Effekt auf die Markenkommunikation haben – vorausgesetzt, Authentizität und ein positives Matching von Influencer und Marke sind gegeben (Marken und Product-Fit). So kann der erwünschte Imagetransfer für die Marke funktionieren &lt;br /&gt;
siehe auch [https://www.marktforschung.de/wissen/fachartikel/marktforschung/die-psychologie-der-influencer/  Die Psychologie der Influencer] (3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paid Media ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit zur Gewinnung  von neuen Kunden (Reichweite)  sind  Paid Media / Sponsoring Angebote der Social Web Plattformen. &lt;br /&gt;
Formate wie Sponsored  Posts, [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Instagram_Marketing  Stories auf Instagram] oder Videos können die organische Reichweite des Content-Marketing deutlich erhöhen, sind aber nicht bei allen Social-Media Nutzern beliebt, auch wenn sie interessensbasiert ausgespielt werden und sich zum Teil redaktionell gut integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Relevanz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich die eigentliche Bedeutung der Inhalte, die für eine gute Markenkommunikation unverzichtbar sind.  Es geht also nicht primär um Quantität und damit super viele Posts, sondern um einen möglichst hohen  Nutzen für die Zielgruppe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau und Pflege einer Community ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau einer [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Community_Management  Community] auf ein oder mehreren geeigneten Social Media Networks gehört zum  Pflichtprogramm der markenbildenden Aktivitäten. Die Social Media Community ist Basis für eine gelungene Markenkommunikation im Social Web und zeichnet sich durch einen  kontinuierlichen, nutzengebenden  Dialog mit den Kunden, Fans und Sympathisanten einer Marke aus. &lt;br /&gt;
Über die Community können wertvolle Erkenntnisse für die weitere Entwicklung des Produkt- und Serviceangebotes einer Marke gewonnen werden. Die Partizipation geht bis zu einer aktiven Einbindung der Community in die Entwicklung neuer Produkte / Services (s. z.B. Ritter Sport Einhorn-Schokolade).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kundendialog über Messenger und Chatbots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunden möchten spontan entscheiden, auf welchem Kanal sie mit Marken in Kontakt treten. Beliebt sind z.B. der [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Messenger  Facebook Messenger] oder WhatsApp (beide gehören zu Facebook Inc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kundendialog via Chat wird eine sehr zeitnahe Beantwortung von Anfragen und Hilfestellung bei Problemen erwartet, aber z.B. auch  Infos zu Verfügbarkeiten und Lieferzeiten. Um eine möglichst zeitnahe, kundenindividuelle und effiziente Kommunikation zu gewährleisten,  kann ggfs. ein gut programmierter und auf Basis vieler Kundenanfragen trainierter Chat-Bot eine wertvolle Ergänzung  der Livekommunikation mit dem Service-Mitarbeiter sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig sollte hier jedoch beachtet werden, dass das Kundenerlebnis positiv ist. Ein Beispiel für eine interessante Chat-Bot Anwendung  in der Markenkommunikation ist „Kim“ vom Maggi-Kochstudio. Sie kann im Facebook Messenger zu Kochrezepten und weiteren Ernährungsfragen antworten. Ein weiterer Ausbau von KIM in Richtung eines sprachgesteuerten Dialoges ist geplant. S. auch [https://www.maggi.de/artikel/chatbot-kim  Maggi-Kochstudio] (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Performance Messen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analytics Tools im Überblick ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern die strategischen Ziele in Form von konkreten KPI s quantifiziert  wurden (Key Performance Indicators, wie z.B. die Reichweite in einer Zielgruppe, Anzahl von Kontakten pro Person, Interaktion in Form von Shares, Likes, Kommentaren oder Abruf von Videos, Stories, Produktinfos, Whitepapers, Produktkauf, Newsletter-Abo), kann man über geeignete Tools die Kampagnen-Performance messen. &lt;br /&gt;
In den eigenen Medien (Blogs, Foren, Wikis) können [https://marketingplatform.google.com/about/analytics/  Google] oder [https://matomo.org  Matomo Analytics], in den Social Networks plattformspezifische Analyse Tools wie z.B. der [https://business.facebook.com/  Facebook Business Manager], [https://youtube.com/analytics/  YouTube Analytics] oder [https://analytics.twitter.com/about  Twitter Analytics] Daten liefern. (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Markenspezifische Analytics ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brandwatch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Markenkommunikation ist insbesondere im internationalen Kontext das Allround-Tool Brandwatch  interessant. &lt;br /&gt;
Hier kann man u.a. analysieren, was in Social Media über die eigene Marke gesagt wird und die Performance mit der von Wettbewerbern vergleichen.  Außerdem veröffentlicht Brandwatch Studien zu aktuellen Social Media Trends, s. [https://www.brandwatch.com/de/reports/the-social-outlook-report-2018/  Social Media Outlook 2018]. (6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Storyclash ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jährliches Update des Social Media Rankings bekannter deutscher Marken findet sich bei &lt;br /&gt;
[https://rankings.storyclash.com/tag/social-media-ranking-deutschland/  Storyclash] (7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Socialbakers ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bietet ebenfalls ein interessantes Portfolio für das internationale [https://www.socialbakers.com/free-social-tools  Social Media Brand-Monitoring], mit Persona Mapping, Influencer Search, Facebook und Instagram Performance Mapping, Content Creation etc. (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Buzzsumo ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://buzzsumo.com/  Buzzsumo] ist ein weiteres Social Media Tool mit vielfältigen Funktionen, das neben dem Brand-Monitoring auch wertvolle Hinweise zur Content Erstellung geben kann und hilft, passgenauen Content nach Themen / Keywords  zu erstellen. Ziel ist hier die Aktivierung von Kunden durch relevante Inhalte. Das Tool eignet sich auch hervorragend zur Suchmaschinen-Optimierung von Websites.(9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Datenschutz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Daten-Analyse ist insbesondere bei Verwendung von Anbietern, die Cloud-Services und externes Profiling / 3rd Party Data anbieten (z.B. Google Analytics), die Anonymisierung personenbezogener und personenbeziehbarer Daten bzw. generell die Einhaltung des Datenschutzes nach der [https://dejure.org/gesetze/DSGVO  DSGVO] zu beachten (10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) [http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/ ARD/ZDF Onlinestudie 2018]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) [https://www.clearstrategy.com/thinking/experience-gap-sizing-the-gap-between-brand-promise-and-brand-experience/ Clearstrategy Studie Experience-Gap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) [https://www.marktforschung.de/wissen/fachartikel/marktforschung/die-psychologie-der-influencer/ Thomas Ebenfeld, Concept M Marktforschung, Die Psychologie der Influencer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) [https://www.maggi.de/artikel/chatbot-kim  Maggi Kochstudio Chatbot KIM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mercury.ai  Mercury AI, Startup Conversional AI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) [https://marketingplatform.google.com/about/analytics/  Google Analytics]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://matomo.org/  Matomo Analytics, vormals PIWIK Analytics]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://business.facebook.com/  Facebook Business Analytics]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://analytics.twitter.com/about  Twitter Analytics]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://youtube.com/analytics/  YouTube Analytics]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(6) [https://www.brandwatch.com/de/reports/the-social-outlook-report-2018/  Brandwatch - Social Media Outlook 2018]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) [https://rankings.storyclash.com/tag/social-media-ranking-deutschland/  Storyclash - Social Media Rankings 2018 Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) [https://www.socialbakers.com/free-social-tools  Socialbakers, Diverse Social-Media Monitoring Tools]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) [https://buzzsumo.com/  Buzzsumo - Social Media, Suchmaschinen-Optimierung und Content-Creation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) [https://dejure.org/gesetze/DSGVO  DSGVO-Gesetzestext, dejure.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Wiki-Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>VeraLatotzki</name></author>
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