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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Facebook</title>
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		<updated>2017-01-26T12:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Facebook&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein soziales Netzwerk mit ca. 1,35 Milliarden Nutzern weltweit (Stand September 2014). Betrieben wird es von der Firma [[Facebook Inc.]], welche 2004 gegründet wurde. Vorsitzender und CEO ist  [http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Zuckerberg Mark Zuckerberg].&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mark Zuckerberg, veröffentliche 2003 während seines Studiums an der Harvard Universität die Seite facemash.com. Diese Seite ermöglichte es den Besuchern zwischen zwei zufällig ausgewählten Fotos von Studentinnen, dass attraktivere der beiden auszuwählen. Nach wenigen Tagen wurde die Seite aufgrund von Protesten wieder geschlossen, da die Fotos ohne Erlaubnis der Frauen verwendet wurden. Dennoch hatte Facemash in kurzer Zeit großen Erfolg.&lt;br /&gt;
Die Idee für Facebook basiert auf den Jahrbüchern, die an vielen amerikanischen Schulen und Universitäten jedes Jahr ausgegeben werden. Zusammen mit  seinen Kommilitonen [http://de.wikipedia.org/wiki/Dustin_Moskovitz Dustin Moskovitz], [http://de.wikipedia.org/wiki/Eduardo_Saverin Eduardo Saverin] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Hughes_%28Unternehmer%29 Chris Hughes] entwickelte er die Seite „The Facebook“. Im Jahr 2004 stieg [http://de.wikipedia.org/wiki/Sean_Parker Sean Parker] als Berater mit ein. Er überzeugte Mark Zuckerberg die Seite in „Facebook“ umzubenennen. Parker musste aus dem Projekt aufgrund von Drogenbesitzes wieder aussteigen.&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2004 wurde schließlich das Unternehmen Facebook Inc. gegründet. Zunächst war Facebook nur für Studenten gedacht, seit September 2006 gibt es keine Zugangsvoraussetzungen mehr und jeder kann sich registrieren. Vorraussetzung ist ein Mindestalter von 13 Jahren und eine gültige Email Adresse. Im Mai 2012 ging Facebook an die Börse.&lt;br /&gt;
== Private Nutzer ==&lt;br /&gt;
Jeder User der sich registriert erhält eine Profilseite. Auf dieser kann er seine persönlichen Daten, Fotos oder Videos posten. Zu jedem Profil gehört eine Pinnwand auf welcher die Beiträge des Users erscheinen. Andere Benutzer können darauf ebenfalls Beiträge posten oder die Beiträge des Users kommentieren. Zentrales Instrument und ein großer Erfolg für Facebook ist der „Gefällt Mir“ Button. Mit Hilfe dessen sich mit einem Mausklick die Zustimmung über einen Post ausdrücken lässt. Darüber hinaus kann man auf Facebook Gruppen gründen oder Veranstaltungen erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Facebook Seite ==&lt;br /&gt;
Nicht nur private Personen können sich bei Facebook anmelden, sondern auch Unternehmen, Bands, Vereine usw. User die eine dieser Seiten mit „Gefällt mir“ markieren, erhalten die Veröffentlichungen dieser Seite in Ihren Neuigkeiten angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Userzahlen in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Das Statistik Portal „statista“ gibt die Nutzerzahl von Facebook in Deutschland im Januar 2014 mit 27,38 Millionen an. Im Januar 2010 lag dieser Wert noch bei 5,75 Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Am 16.12.2011 wurde in Facebook die Funktion Chronik (Timeline) eingeführt. Diese Funktion dient der Erstellung eines Lebenslaufes. Zuerst konnte jeder Nutzer entscheiden, ob er die Chronik nutzen möchte. Circa ein Jahr nach Einführung der Chronik wurde diese verpflichtend und auf alle Facebook Konten aktiviert. &lt;br /&gt;
In den Einstellungen der Privatsphäre kann eingestellt werden wer welche Inhalte Deiner Chronik einsehen kann. Mehr zu den Einstellungen findet man unter folgenden Link:&lt;br /&gt;
https://de-de.facebook.com/about/control /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik stellt das Erlebte der Facebook-Nutzer als Zeitstrahl dar. Eingetragene Aktivitäten, man kann auch Aktivitäten hinzufügen, die vor der Facebooknutzung stattfanden (Einschulung, Abschluss etc.), werden chronologisch dargestellt. Neben der Möglichkeit allgemeine Einstellungen über die veröffentlichten Beiträge vorzunehmen kann man jeden Post individuell anpassen indem man auf einem Button einstellt, wer ihn sehen kann (Privat, Freunde, Öffentlich). In der eigenen Chronik werden auch Beiträge angezeigt, in denen man markiert wurde. Auch hier gibt es die Möglichkeit, die Markierung auf der eigenen Chronik auszublenden. &lt;br /&gt;
Seit der Einführung der Chronik ist es möglich, Personen zu abonnieren und deren Beiträge zu sehen, ohne dass diese einem zurückfolgen. Mehr zum Abonnieren von Inhalten finet man unter folgendem Link: Abonnieren auf Facebook [https://www.facebook.com/notes/facebook/einf%C3%BChrung-der-abonnieren-schaltfl%C3%A4che/276413219038190/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatsphäre-Einstellungen ==&lt;br /&gt;
Facebook bietet über die Profil-Einstellungen verschiedene Möglichkeiten festzulegen, wie viel jeder Nutzer anderen gegenüber preisgeben möchte. Manche Vorgaben sind bei Facebook festgelegt und lassen sich nicht umgehen. So wird etwa das Profilbild immer angezeigt. Abgesehen davon ist es aber über eine restriktive Auswahl der Einstellungen möglich, als Nutzer auf Facebook sorgsam mit der Preisgabe persönlicher Informationen gegenüber anderen Nutzern umzugehen.&lt;br /&gt;
Auf der Profilseite gibt es unter „Privatsphäre auf einen Blick“ den so genannten „Privatsphären-Check“, aufrufbar über das Vorhängeschloss-Symbol  oben rechts in der Menü-Kopfleiste. Hier wird zunächst in einer kurzen Übersicht angezeigt, welche Einstellungen vorgenommen sind. Sind Daten wie Handynummer, Geburtsdatum oder E-Mail-Adresse für niemanden zu sehen (Status heißt „Nur Ich“) oder für „Freunde“ oder etwa „Öffentlich“? Über „Meine Info“ kommt der Nutzer direkt auf das eigene Profil und kann alle persönlichen Einstellungen wie Beziehungsstatus dahingehend überprüfen, wer diese Informationen einsehen kann. Der Privatsphären-Check erläutert auch, wie man bei geposteten Beiträgen bestimmen kann, ob der Beitrag öffentlich sein soll oder nur für Freunde einsehbar. Neben dem Privatsphären-Check wird hier auch gezeigt, was andere Nutzer in der eigenen Chronik sehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook bietet unter [https://www.facebook.com/about/basics/ privacy basics] Informationen zum Thema Privatsphäre und Hinweise zur Datenschutzrichtlinie. Konkrete Hilfestellungen gibt es zudem in der [https://www.facebook.com/help/ Facebook-Hilfe]. Im Internet bieten Service-Portale zahlreiche [http://praxistipps.chip.de/datenschutz-bei-facebook-die-besten-3-tipps_9581 Tipps], welche Einstellungen für eine möglichst hohe Privatsphäre zu empfehlen sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Facebook Orte / Facebook Places ==&lt;br /&gt;
Nachdem Facebook im Sommer 2010 mit Facebook Places eine neue ortsbasierte Funktion schon in den USA eingeführt hat, ist das Feature seit Oktober 2010 auch in Deutschland für die Nutzer zugänglich gemacht worden: Facebook Orte. Durch diesen Dienst hat Facebook seine Features um ein Element der [[Location Based Services]] erweitert: Ähnlich wie bei dem Dienst [[Foursquare]] können Facebook-Nutzer ihren aktuellen Standort mit ihren Freunden teilen: Als Nutzer checkt man per smartphone über die Facebook-App an dem Ort ein, an dem man sich gerade befindet, z.B. in einem Restaurant oder einer Sehenswürdigkeit. &lt;br /&gt;
Facebook hat seinen Dienst Facebook Orte bzw. Facebook Places und damit die Möglichkeiten, die sich durch Location Based Services bieten, in den letzten Jahren erweitert und immer wieder überarbeitet. Im Jahr 2014 erfolgte beispielsweise ein umfangreiches Redesign von [https://www.facebook.com/places Facebook Places].&lt;br /&gt;
Gibt man hier einen Ort an, werden empfohlene Orte angezeigt ebenso wie bevorstehende Veranstaltungen oder beliebte Orte in der Nähe etc. &lt;br /&gt;
Über die Facebook-App lassen sich auf dem Smartphone Ortstipps nutzen bzw. „Orte in der Nähe“ des jeweiligen Standorts anzeigen. Die Anzeige erfolgt aufgrund von Empfehlungen oder von „Ich bin hier“- bzw. „Gefällt mir“-Angaben von Freunden. Voraussetzung ist allerdings, dass diesem Ort Kategorien zugewiesen sind. Weitere Informationen dazu bietet Facebook auf seinen Hilfeseiten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video ==&lt;br /&gt;
[https://www.facebook.com/help/154271141375595 Facebook] bietet seinen Nutzern zwei Möglichkeiten an, eigene Videos im Format &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MP4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu veröffentlichen. &lt;br /&gt;
Einmal über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Chronik - Fotos/Video hochladen), oder über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuigkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Foto/Video hochladen). &lt;br /&gt;
Als Vorgabe müssen die Videos unter 120 Minuten lang und kleiner als 4 GB sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videos werden bei Urheberrechtsverletzungen im Musikbereich nicht veröffentlicht. Selbst wenn private Aufnahmen aus dem Urlaub gedreht wurden, dürfen diese ungefragt nicht mit Musik von Künstlern unterlegt werden. &lt;br /&gt;
Wer dennoch nicht auf Musik im Video verzichten möchte, kann sich bei [https://irights.info/artikel/musik-und-sounds-fr-meinen-film/7279#flowchart irights.info] gute Tipps holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit neuesten bietet Facebook die Möglichkeit an Live-Videos zu übertragen. Dies ist eingeschränkt für Personen des öffentlichen Lebens (Bands, Moderatoren, Künstler etc.) mit grösseren Produktionen vorbehalten. &lt;br /&gt;
Privat kann dieser Dienst aber über die mobilen App`s (iOS und Android) genutzt werden. Bei Aktivierung können maximal 30 Minuten am Stück übertragen werden. &lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Übertragung wird das Video gespeichert und in der Chronik veröffentlicht. Das Aktivierungsicon ist unter den Neuigkeiten zu finden.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung finden Sie ausserdem im [https://www.facebook.com/help/154271141375595 Facebook Hilfe Bereich] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. http://www.mediadb.eu/datenbanken/onlinekonzerne/facebook-inc.html abgerufen am 6.12.2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. https://de-de.facebook.com/help/281592001947683/ abgerufen am 6.12.2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/70189/umfrage/nutzer-von-facebook-in-deutschland-seit-2009/ abgerufen am 6.12.2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/37545/umfrage/anzahl-der-aktiven-nutzer-von-facebook/ abgerufen am 6.12.2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. https://de.wikipedia.org/wiki/Facebook#Chronik /&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. https://www.facebook.com/help/154271141375595&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. https://irights.info/artikel/musik-und-sounds-fr-meinen-film/7279#flowchart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
8. http://www.thomashutter.com/index.php/2014/11/facebook-lokales-marketing-mit-facebook-muessen-sich-yelp-foursquare-nach-dem-redesign-der-places-startseite-bald-warm-anziehen/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
9. http://www.thomashutter.com/index.php/2015/01/facebook-tipps-zu-orten-im-news-feed-place-tips/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
10. http://www.stern.de/digital/online/neuer-dienst-places--facebook-orte--ist-hier--deutschland-3529476.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<title>Landingpage</title>
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		<updated>2017-01-22T10:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Definition ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landingpage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landing Page&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu deutsch „Landeseite“) bezeichnet man im Online-Marketing eine spezielle Webseite, auf die ein Internetnutzer geführt wird, wenn er einem Link in einem Werbebanner, einer Anzeige, einem Mailing, über einen Button oder ein Gewinnspiel o.Ä. folgt. Die Landingpage ist nicht zu verwechseln mit der Homepage einer Firma, sondern sie ist eine ganz eigene Seite in der Onlinepräsenz des Unternehmens. In ihrer Funktion als Eingangspforte stellt sie erste Informationen bereit und bildet die Verbindung zu weiteren Seiten, auf denen der Besucher gewünschte Aktionen ausführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel ===&lt;br /&gt;
Im Online-Marketing sind Landingpages ein Mittel zur Suchmaschinenoptimierung. Die Landingpage hat zum Ziel, Seitenbesucher als konkrete Interessenten oder Kunden zu gewinnen. Dank der speziell aufbereiteten Informationen und der Gestaltung der Landingpage sollen Internetnutzer auf Unternehmensseiten geführt werden, auf denen sie gezielte Handlungen ausführen können, etwa eine Anfrage zu einem Produkt einholen oder im Webshop direkt etwas bestellen. Die Landingpage muss daher so konzipiert sein, dass sie beim potentiellen Kunden oder Interessenten in wenigen Sekunden Interesse weckt, Vertrauen schafft und ihn zu weiteren Klicks oder einer Kontaktaufnahme motiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merkmale ===&lt;br /&gt;
Landingpages weisen als entscheidendes Merkmal in der Regel ein Response-Element auf, d.h. sie verfügen beispielsweise über ein Anfrageformular, einen Link zum Online-Shop oder einen Kontakt-Button. Im Gegensatz zur Firmenhomepage mit einer Übersicht aller Produkte und Dienstleistungen steht auf der Landingpage meist ein einzelnes Produkt oder eine Dienstleistung im Vordergrund. Die Landingpage ist klar auf die Zielgruppe ausgerichtet, die der bestehenden Verlinkung im Werbebanner etc. gefolgt ist. Je nach Kampagne gibt es ganz unterschiedliche Wege und Zugänge, wie Internetnutzer auf die Landingpage gelangen - dies kann auch über Social Media erfolgen. Zu einer Landingpage sollte es immer gehören, dem Besucher eine erste Orientierung zu bieten, wo er per Mausklick gelandet ist: Eine Möglichkeit ist es, die wesentlichen Informationen aus dem Werbebanner noch einmal aufzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Faktoren, die Unternehmen beim Aufbau einer gelungenen Landingpage beachten sollten, um aus Seitenbesuchern potentielle Kunden zu machen. Eine Übersicht bietet beispielsweise Matthias Mattschek auf [http://www.onlinemarketing-praxis.de/landing-pages/tipps-zur-landing-page-optimierung &amp;quot;onlinemarketing-praxis.de&amp;quot;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
*http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/landing-page-landeseite&lt;br /&gt;
*http://t3n.de/news/landingpage-beispiele-548072/&lt;br /&gt;
*http://www.onlinemarketing-praxis.de/landing-pages/tipps-zur-landing-page-optimierung&lt;br /&gt;
*http://www.landingpage-ebook.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<updated>2017-01-22T10:41:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Definition ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landingpage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landing Page&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu deutsch „Landeseite“) bezeichnet man im Online-Marketing eine spezielle Webseite, auf die ein Internetnutzer geführt wird, wenn er einem Link in einem Werbebanner, einer Anzeige, einem Mailing, über einen Button o.Ä. folgt. Die Landingpage ist nicht zu verwechseln mit der Homepage einer Firma, sondern sie ist eine ganz eigene Seite in der Onlinepräsenz des Unternehmens. In ihrer Funktion als Eingangspforte stellt sie erste Informationen bereit und bildet die Verbindung zu weiteren Seiten, auf denen der Besucher gewünschte Aktionen ausführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel ===&lt;br /&gt;
Im Online-Marketing sind Landingpages ein Mittel zur Suchmaschinenoptimierung. Die Landingpage hat zum Ziel, Seitenbesucher als konkrete Interessenten oder Kunden zu gewinnen.  Dank der speziell aufbereiteten Informationen und der Gestaltung der Landingpage sollen Internetnutzer auf Unternehmensseiten geführt werden, auf denen sie gezielte Handlungen ausführen können, etwa eine Anfrage zu einem Produkt einholen oder im Webshop direkt etwas bestellen. Die Landingpage muss daher so konzipiert sein, dass sie beim potentiellen Kunden oder Interessenten in wenigen Sekunden Interesse weckt, Vertrauen schafft und ihn zu weiteren Klicks oder einer Kontaktaufnahme motiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merkmale ===&lt;br /&gt;
Landingpages weisen als entscheidendes Merkmal in der Regel ein Response-Element auf, d.h. sie verfügen beispielsweise über ein Anfrageformular, einen Link zum Online-Shop oder einen Kontakt-Button. Im Gegensatz zur Firmenhomepage mit einer Übersicht aller Produkte und Dienstleistungen steht auf der Landingpage meist ein einzelnes Produkt oder eine Dienstleistung im Vordergrund. Die Landingpage ist klar auf die Werbezielgruppe ausgerichtet, die der bestehenden Verlinkung im Werbebanner etc. gefolgt ist. Zu einer Landingpage sollte es daher gehören, dem Besucher eine erste Orientierung zu bieten, wo er per Mausklick gelandet ist: Eine Möglichkeit ist es, die wesentlichen Informationen aus dem Werbebanner noch einmal aufzugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Faktoren, die Unternehmen beim Aufbau einer gelungenen Landingpage beachten sollten, um aus Seitenbesuchern potentielle Kunden zu machen. Eine Übersicht bietet beispielsweise Matthias Mattschek auf [http://www.onlinemarketing-praxis.de/landing-pages/tipps-zur-landing-page-optimierung &amp;quot;onlinemarketing-praxis.de&amp;quot;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
*http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/landing-page-landeseite&lt;br /&gt;
*http://t3n.de/news/landingpage-beispiele-548072/&lt;br /&gt;
*http://www.onlinemarketing-praxis.de/landing-pages/tipps-zur-landing-page-optimierung&lt;br /&gt;
*http://www.landingpage-ebook.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<updated>2017-01-22T10:38:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Definition ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landingpage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landing Page&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu deutsch „Landeseite“) bezeichnet man im Online-Marketing eine spezielle Webseite, auf die ein Internetnutzer geführt wird, wenn er einem Link in einem Werbebanner, einer Anzeige, einem Mailing, über einen Button o.Ä. folgt. Die Landingpage ist nicht zu verwechseln mit der Homepage einer Firma, sondern sie ist eine ganz eigene Seite in der Onlinepräsenz des Unternehmens. In ihrer Funktion als Eingangspforte stellt sie erste Informationen bereit und bildet die Verbindung zu weiteren Seiten, auf denen der Besucher gewünschte Aktionen ausführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel ===&lt;br /&gt;
Im Online-Marketing sind Landingpages ein Mittel zur Suchmaschinenoptimierung. Die Landingpage hat zum Ziel, Seitenbesucher als konkrete Interessenten oder Kunden zu gewinnen.  Dank der speziell aufbereiteten Informationen und der Gestaltung der Landingpage sollen Internetnutzer auf Unternehmensseiten geführt werden, auf denen sie gezielte Handlungen ausführen können, etwa eine Anfrage zu einem Produkt einholen oder im Webshop direkt etwas bestellen. Die Landingpage muss daher so konzipiert sein, dass sie beim potentiellen Kunden oder Interessenten in wenigen Sekunden Interesse weckt, Vertrauen schafft und ihn zu weiteren Klicks oder einer Kontaktaufnahme motiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merkmale ===&lt;br /&gt;
Landingpages weisen als entscheidendes Merkmal in der Regel ein Response-Element auf, d.h. sie verfügen beispielsweise über ein Anfrageformular, einen Link zum Online-Shop oder einen Kontakt-Button. Im Gegensatz zur Firmenhomepage mit einer Übersicht aller Produkte und Dienstleistungen steht auf der Landingpage meist ein einzelnes Produkt oder eine Dienstleistung im Vordergrund. Die Landingpage ist klar auf die Werbezielgruppe ausgerichtet, die der bestehenden Verlinkung im Werbebanner etc. gefolgt ist. Zu einer Landingpage sollte es daher gehören, dem Besucher eine erste Orientierung zu bieten, wo er per Mausklick gelandet ist: Eine Möglichkeit ist es, die wesentlichen Informationen aus dem Werbebanner noch einmal aufzugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Faktoren, die Unternehmen beim Aufbau einer gelungenen Landingpage beachten sollten, um aus Seitenbesuchern potentielle Kunden zu machen. Eine Übersicht bietet beispielsweise Matthias Mattschek auf [http://www.onlinemarketing-praxis.de/landing-pages/tipps-zur-landing-page-optimierung &amp;quot;onlinemarketing-praxis.de&amp;quot;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
*http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/landing-page-landeseite&lt;br /&gt;
*http://t3n.de/news/landingpage-beispiele-548072/&lt;br /&gt;
*http://www.onlinemarketing-praxis.de/landing-pages/tipps-zur-landing-page-optimierung&lt;br /&gt;
*www.landingpage-ebook.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<updated>2017-01-22T06:14:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: Die Seite wurde neu angelegt: „Landingpage“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Landingpage&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-12-10T10:46:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Facebook&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein soziales Netzwerk mit ca. 1,35 Milliarden Nutzern weltweit (Stand September 2014). Betrieben wird es von der Firma [[Facebook Inc.]], welche 2004 gegründet wurde. Vorsitzender und CEO ist  [http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Zuckerberg Mark Zuckerberg].&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mark Zuckerberg, veröffentliche 2003 während seines Studiums an der Harvard Universität die Seite facemash.com. Diese Seite ermöglichte es den Besuchern zwischen zwei zufällig ausgewählten Fotos von Studentinnen, dass attraktivere der beiden auszuwählen. Nach wenigen Tagen wurde die Seite aufgrund von Protesten wieder geschlossen, da die Fotos ohne Erlaubnis der Frauen verwendet wurden. Dennoch hatte Facemash in kurzer Zeit großen Erfolg.&lt;br /&gt;
Die Idee für Facebook basiert auf den Jahrbüchern, die an vielen amerikanischen Schulen und Universitäten jedes Jahr ausgegeben werden. Zusammen mit  seinen Kommilitonen [http://de.wikipedia.org/wiki/Dustin_Moskovitz Dustin Moskovitz], [http://de.wikipedia.org/wiki/Eduardo_Saverin Eduardo Saverin] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Hughes_%28Unternehmer%29 Chris Hughes] entwickelte er die Seite „The Facebook“. Im Jahr 2004 stieg [http://de.wikipedia.org/wiki/Sean_Parker Sean Parker] als Berater mit ein. Er überzeugte Mark Zuckerberg die Seite in „Facebook“ umzubenennen. Parker musste aus dem Projekt aufgrund von Drogenbesitzes wieder aussteigen.&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2004 wurde schließlich das Unternehmen Facebook Inc. gegründet. Zunächst war Facebook nur für Studenten gedacht, seit September 2006 gibt es keine Zugangsvoraussetzungen mehr und jeder kann sich registrieren. Vorraussetzung ist ein Mindestalter von 13 Jahren und eine gültige Email Adresse. Im Mai 2012 ging Facebook an die Börse.&lt;br /&gt;
== Private Nutzer ==&lt;br /&gt;
Jeder User der sich registriert erhält eine Profilseite. Auf dieser kann er seine persönlichen Daten, Fotos oder Videos posten. Zu jedem Profil gehört eine Pinnwand auf welcher die Beiträge des Users erscheinen. Andere Benutzer können darauf ebenfalls Beiträge posten oder die Beiträge des Users kommentieren. Zentrales Instrument und ein großer Erfolg für Facebook ist der „Gefällt Mir“ Button. Mit Hilfe dessen sich mit einem Mausklick die Zustimmung über einen Post ausdrücken lässt. Darüber hinaus kann man auf Facebook Gruppen gründen oder Veranstaltungen erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Facebook Seite ==&lt;br /&gt;
Nicht nur private Personen können sich bei Facebook anmelden, sondern auch Unternehmen, Bands, Vereine usw. User die eine dieser Seiten mit „Gefällt mir“ markieren, erhalten die Veröffentlichungen dieser Seite in Ihren Neuigkeiten angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Userzahlen in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Das Statistik Portal „statista“ gibt die Nutzerzahl von Facebook in Deutschland im Januar 2014 mit 27,38 Millionen an. Im Januar 2010 lag dieser Wert noch bei 5,75 Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Am 16.12.2011 wurde in Facebook die Funktion Chronik (Timeline) eingeführt. Diese Funktion dient der Erstellung eines Lebenslaufes. Zuerst konnte jeder Nutzer entscheiden, ob er die Chronik nutzen möchte. Circa ein Jahr nach Einführung der Chronik wurde diese verpflichtend und auf alle Facebook Konten aktiviert. &lt;br /&gt;
In den Einstellungen der Privatsphäre kann eingestellt werden wer welche Inhalte Deiner Chronik einsehen kann. Mehr zu den Einstellungen findet man unter folgenden Link:&lt;br /&gt;
https://de-de.facebook.com/about/control /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik stellt das Erlebte der Facebook-Nutzer als Zeitstrahl dar. Eingetragene Aktivitäten, man kann auch Aktivitäten hinzufügen, die vor der Facebooknutzung stattfanden (Einschulung, Abschluss etc.), werden chronologisch dargestellt. Neben der Möglichkeit allgemeine Einstellungen über die veröffentlichten Beiträge vorzunehmen kann man jeden Post individuell anpassen indem man auf einem Button einstellt, wer ihn sehen kann (Privat, Freunde, Öffentlich). In der eigenen Chronik werden auch Beiträge angezeigt, in denen man markiert wurde. Auch hier gibt es die Möglichkeit, die Markierung auf der eigenen Chronik auszublenden. &lt;br /&gt;
Seit der Einführung der Chronik ist es möglich, Personen zu abonnieren und deren Beiträge zu sehen, ohne dass diese einem zurückfolgen. Mehr zum Abonnieren von Inhalten finet man unter folgendem Link: Abonnieren auf Facebook [https://www.facebook.com/notes/facebook/einf%C3%BChrung-der-abonnieren-schaltfl%C3%A4che/276413219038190/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatsphäre-Einstellungen ==&lt;br /&gt;
Facebook bietet über die Profil-Einstellungen verschiedene Möglichkeiten festzulegen, wie viel jeder Nutzer anderen gegenüber preisgeben möchte. Manche Vorgaben sind bei Facebook festgelegt und lassen sich nicht umgehen. So wird etwa das Profilbild immer angezeigt. Abgesehen davon ist es aber über eine restriktive Auswahl der Einstellungen möglich, als Nutzer auf Facebook sorgsam mit der Preisgabe persönlicher Informationen gegenüber anderen Nutzern umzugehen.&lt;br /&gt;
Auf der Profilseite gibt es unter „Privatsphäre auf einen Blick“ den so genannten „Privatsphären-Check“, aufrufbar über das Vorhängeschloss-Symbol  oben rechts in der Menü-Kopfleiste. Hier wird zunächst in einer kurzen Übersicht angezeigt, welche Einstellungen vorgenommen sind. Sind Daten wie Handynummer, Geburtsdatum oder E-Mail-Adresse für niemanden zu sehen (Status heißt „Nur Ich“) oder für „Freunde“ oder etwa „Öffentlich“? Über „Meine Info“ kommt der Nutzer direkt auf das eigene Profil und kann alle persönlichen Einstellungen wie Beziehungsstatus dahingehend überprüfen, wer diese Informationen einsehen kann. Der Privatsphären-Check erläutert auch, wie man bei geposteten Beiträgen bestimmen kann, ob der Beitrag öffentlich sein soll oder nur für Freunde einsehbar. Neben dem Privatsphären-Check wird hier auch gezeigt, was andere Nutzer in der eigenen Chronik sehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook bietet unter [https://www.facebook.com/about/basics/ privacy basics] Informationen zum Thema Privatsphäre und Hinweise zur Datenschutzrichtlinie. Konkrete Hilfestellungen gibt es zudem in der [https://www.facebook.com/help/ Facebook-Hilfe]. Im Internet bieten Service-Portale zahlreiche [http://praxistipps.chip.de/datenschutz-bei-facebook-die-besten-3-tipps_9581 Tipps], welche Einstellungen für eine möglichst hohe Privatsphäre zu empfehlen sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video ==&lt;br /&gt;
[https://www.facebook.com/help/154271141375595 Facebook] bietet seinen Nutzern zwei Möglichkeiten an, eigene Videos im Format &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MP4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu veröffentlichen. &lt;br /&gt;
Einmal über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Chronik - Fotos/Video hochladen), oder über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuigkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Foto/Video hochladen). &lt;br /&gt;
Als Vorgabe müssen die Videos unter 120 Minuten lang und kleiner als 4 GB sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videos werden bei Urheberrechtsverletzungen im Musikbereich nicht veröffentlicht. Selbst wenn private Aufnahmen aus dem Urlaub gedreht wurden, dürfen diese ungefragt nicht mit Musik von Künstlern unterlegt werden. &lt;br /&gt;
Wer dennoch nicht auf Musik im Video verzichten möchte, kann sich bei [https://irights.info/artikel/musik-und-sounds-fr-meinen-film/7279#flowchart irights.info] gute Tipps holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit neuesten bietet Facebook die Möglichkeit an Live-Videos zu übertragen. Dies ist eingeschränkt für Personen des öffentlichen Lebens (Bands, Moderatoren, Künstler etc.) mit grösseren Produktionen vorbehalten. &lt;br /&gt;
Privat kann dieser Dienst aber über die mobilen App`s (iOS und Android) genutzt werden. Bei Aktivierung können maximal 30 Minuten am Stück übertragen werden. &lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Übertragung wird das Video gespeichert und in der Chronik veröffentlicht. Das Aktivierungsicon ist unter den Neuigkeiten zu finden.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung finden Sie ausserdem im [https://www.facebook.com/help/154271141375595 Facebook Hilfe Bereich] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. http://www.mediadb.eu/datenbanken/onlinekonzerne/facebook-inc.html abgerufen am 6.12.2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. https://de-de.facebook.com/help/281592001947683/ abgerufen am 6.12.2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/70189/umfrage/nutzer-von-facebook-in-deutschland-seit-2009/ abgerufen am 6.12.2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/37545/umfrage/anzahl-der-aktiven-nutzer-von-facebook/ abgerufen am 6.12.2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. https://de.wikipedia.org/wiki/Facebook#Chronik /&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. https://www.facebook.com/help/154271141375595&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. https://irights.info/artikel/musik-und-sounds-fr-meinen-film/7279#flowchart&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<title>Social Bots</title>
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		<updated>2016-12-05T12:28:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Begriff ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ableitung vom englischen Begriff &amp;quot;Robot&amp;quot;. Bei Bots handelt es sich um Programme, die sich wiederholende Aufgaben automatisch und weitestgehend selbständig erledigen. Programmiert und einmal initiiert, ist das weitere Eingreifen in den Programmablauf durch einen menschlichen Benutzer nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
Kommunizieren Bots über ein Netzwerk miteinander, spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formen und Funktionsweise von Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bots lassen sich zwei Formen unterscheiden: Zum einen gibt es Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme führen im Auftrag des Administrators auf einem Rechner oder in einem Firmennetzwerk bestimmte Wartungsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
Daneben werden Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Diese Bots besuchen über Verlinkungen Webseiten und durchsuchen die Seiten automatisch nach Daten. Webcrawler von Internet-Suchmaschinen sind Beispiele solcher Bots. Leider bergen Bots auch ein hohes Risiko, wenn sie unseriös oder illegal eingesetzt werden, um beispielsweise E-Mail-Adressen für kommerzielle Zwecke zu sammeln.&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit sozialen Medien taucht der Begriff &amp;quot;Bots&amp;quot; als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Bots&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. Bezeichnet werden damit automatisierte und als echt getarnte Accounts, die Daten sammeln oder gezielt Informationen (z.B. Werbung) streuen &lt;br /&gt;
sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Bots in sozialen Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken werden Bots im Rahmen von Fake-Accounts verwendet, um Daten zu sammeln oder Informationen zu verbreiten (z.B. Werbung). Bei [[:Twitter]] reagieren die Social Bots auf besondere Hashtags und retweeten die entsprechenden Tweets bzw. setzen automatische Antworten ab. Dies erfolgt über eigens angelegte und als echt getarnte Twitter-Accounts (also inklusive Fotos, einigen Posts und Followern). So kann es passieren, dass auf Twitter im Minutentakt irgendwelche Tweets mit Werbung oder Links abgesetzt werden erfolgen. &lt;br /&gt;
Mitunter erschaffen sich Bots zahllose Profile in sozialen Netzwerken und sind nur schwer als &amp;quot;unechte&amp;quot; User zu erkennen. Bestätigt man als Nutzer beispielsweise eine Freundschaftsanfrage eines Bot-Accounts auf [[:Facebook]]], werden über das Programm die eigenen privaten Informationen ausgespäht und gesammelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigendes Gefahrenpotential durch Social Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer aktuellen [http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 Studie] unterstreicht Professor Simon Hegelich die enormen Risiken, die von Social Bots ausgehen. Denn sie werden immer häufiger zur Meinungsbildung eingesetzt, indem sie bewusst Trends und Topthemen in sozialen Medien streuen und die öffentliche Diskussion damit beeinflussen. Hegelich betont: &amp;quot;Das Beeinflussungspotenzial – der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot-Effekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ist theoretisch sehr groß, lässt sich empirisch aber nur schwer nachweisen.&amp;quot; [http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 (siehe Invasion der Meinungs-Roboter)] [05.12.2016]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links === &lt;br /&gt;
#[http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 &amp;#039;&amp;#039;Simon Hegelich (2016): Invasion der Meinungs-Roboter.&amp;#039;&amp;#039;]  [05.12.2016]&lt;br /&gt;
#http://www.omkt.de/bots/&lt;br /&gt;
#http://www.br.de/nachrichten/social-bot-erklaerstueck-100.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Begriff ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ableitung vom englischen Begriff &amp;quot;Robot&amp;quot;. Bei Bots handelt es sich um Programme, die sich wiederholende Aufgaben automatisch und weitestgehend selbständig erledigen. Programmiert und einmal initiiert, ist das weitere Eingreifen in den Programmablauf durch einen menschlichen Benutzer nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
Kommunizieren Bots über ein Netzwerk miteinander, spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formen und Funktionsweise von Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bots lassen sich zwei Formen unterscheiden: Zum einen gibt es Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme führen im Auftrag des Administrators auf einem Rechner oder in einem Firmennetzwerk bestimmte Wartungsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
Daneben werden Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Diese Bots besuchen über Verlinkungen Webseiten und durchsuchen die Seiten automatisch nach Daten. Webcrawler von Internet-Suchmaschinen sind Beispiele solcher Bots. Leider bergen Bots auch ein hohes Risiko, wenn sie unseriös oder illegal eingesetzt werden, um beispielsweise E-Mail-Adressen für kommerzielle Zwecke zu sammeln.&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit sozialen Medien taucht der Begriff &amp;quot;Bots&amp;quot; als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Bots&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. Bezeichnet werden damit automatisierte und als echt getarnte Accounts, die Daten sammeln oder gezielt Informationen (z.B. Werbung) streuen &lt;br /&gt;
sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Bots in sozialen Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken werden Bots im Rahmen von Fake-Accounts verwendet, um Daten zu sammeln oder Informationen zu verbreiten (z.B. Werbung). Bei [[:Twitter]] reagieren die Social Bots auf besondere Hashtags und retweeten die entsprechenden Tweets bzw. setzen automatische Antworten ab. Dies erfolgt über eigens angelegte und als echt getarnte Twitter-Accounts (also inklusive Fotos, einigen Posts und Followern). So kann es passieren, dass auf Twitter im Minutentakt irgendwelche Tweets mit Werbung oder Links abgesetzt werden erfolgen. &lt;br /&gt;
Mitunter erschaffen sich Bots zahllose Profile in sozialen Netzwerken und sind nur schwer als &amp;quot;unechte&amp;quot; User zu erkennen. Bestätigt man als Nutzer beispielsweise eine Freundschaftsanfrage eines Bot-Accounts auf [[:Facebook]]], werden über das Programm die eigenen privaten Informationen ausgespäht und gesammelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigendes Gefahrenpotential durch Social Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer aktuellen [http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 Studie] unterstreicht Professor Simon Hegelich die enormen Risiken, die von Social Bots ausgehen. Denn sie werden immer häufiger zur Meinungsbildung eingesetzt, indem sie bewusst Trends und Topthemen in sozialen Medien streuen und die öffentliche Diskussion damit beeinflussen. Hegelich betont: &amp;quot;Das Beeinflussungspotenzial – der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot-Effekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ist theoretisch sehr groß, lässt sich empirisch aber nur schwer nachweisen.&amp;quot; [http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 siehe Invasion der Meinungs-Roboter] [05.12.2016]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links === &lt;br /&gt;
#[http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 &amp;#039;&amp;#039;Simon Hegelich (2016): Invasion der Meinungs-Roboter.&amp;#039;&amp;#039;]  [05.12.2016]&lt;br /&gt;
#http://www.omkt.de/bots/&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Begriff ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ableitung vom englischen Begriff &amp;quot;Robot&amp;quot;. Bei Bots handelt es sich um Programme, die sich wiederholende Aufgaben automatisch und weitestgehend selbständig erledigen. Programmiert und einmal initiiert, ist das weitere Eingreifen in den Programmablauf durch einen menschlichen Benutzer nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
Kommunizieren Bots über ein Netzwerk miteinander, spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formen und Funktionsweise von Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bots lassen sich zwei Formen unterscheiden: Zum einen gibt es Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme führen im Auftrag des Administrators auf einem Rechner oder in einem Firmennetzwerk bestimmte Wartungsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
Daneben werden Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Diese Bots besuchen über Verlinkungen Webseiten und durchsuchen die Seiten automatisch nach Daten. Webcrawler von Internet-Suchmaschinen sind Beispiele solcher Bots. Leider bergen Bots auch ein hohes Risiko, wenn sie unseriös oder illegal eingesetzt werden, um beispielsweise E-Mail-Adressen für kommerzielle Zwecke zu sammeln.&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit sozialen Medien taucht der Begriff &amp;quot;Bots&amp;quot; als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Bots&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. Bezeichnet werden damit automatisierte und als echt getarnte Accounts, die Daten sammeln oder gezielt Informationen (z.B. Werbung) streuen &lt;br /&gt;
sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Bots in sozialen Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken werden Bots im Rahmen von Fake-Accounts verwendet, um Daten zu sammeln oder Informationen zu verbreiten (z.B. Werbung). Bei [[:Twitter]] reagieren die Social Bots auf besondere Hashtags und retweeten die entsprechenden Tweets bzw. setzen automatische Antworten ab. Dies erfolgt über eigens angelegte und als echt getarnte Twitter-Accounts (also inklusive Fotos, einigen Posts und Followern). So kann es passieren, dass auf Twitter im Minutentakt irgendwelche Tweets mit Werbung oder Links abgesetzt werden erfolgen. &lt;br /&gt;
Mitunter erschaffen sich Bots zahllose Profile in sozialen Netzwerken und sind nur schwer als &amp;quot;unechte&amp;quot; User zu erkennen. Bestätigt man als Nutzer beispielsweise eine Freundschaftsanfrage eines Bot-Accounts auf [[:Facebook]]], werden über das Programm die eigenen privaten Informationen ausgespäht und gesammelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigendes Gefahrenpotential durch Social Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer aktuellen [http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 Studie] unterstreicht Professor Simon Hegelich die enormen Risiken, die von Social Bots ausgehen. Denn sie werden immer häufiger zur Meinungsbildung eingesetzt, indem sie bewusst Trends und Topthemen in sozialen Medien streuen und die öffentliche Diskussion damit beeinflussen. Hegelich betont: &amp;quot;Das Beeinflussungspotenzial – der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot-Effekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ist theoretisch sehr groß, lässt sich empirisch aber nur schwer nachweisen.&amp;quot; [http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 Invasion der Meinungs-Roboter] [05.12.2016]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links === &lt;br /&gt;
#[http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 &amp;#039;&amp;#039;Simon Hegelich (2016): Invasion der Meinungs-Roboter.&amp;#039;&amp;#039;]  [05.12.2016]&lt;br /&gt;
*http://www.omkt.de/bots/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Begriff ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ableitung vom englischen Begriff &amp;quot;Robot&amp;quot;. Bei Bots handelt es sich um Programme, die sich wiederholende Aufgaben automatisch und weitestgehend selbständig erledigen. Programmiert und einmal initiiert, ist das weitere Eingreifen in den Programmablauf durch einen menschlichen Benutzer nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
Kommunizieren Bots über ein Netzwerk miteinander, spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formen und Funktionsweise von Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bots lassen sich zwei Formen unterscheiden: Zum einen gibt es Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme führen im Auftrag des Administrators auf einem Rechner oder in einem Firmennetzwerk bestimmte Wartungsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
Daneben werden Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Diese Bots besuchen über Verlinkungen Webseiten und durchsuchen die Seiten automatisch nach Daten. Webcrawler von Internet-Suchmaschinen sind Beispiele solcher Bots. Leider bergen Bots auch ein hohes Risiko, wenn sie unseriös oder illegal eingesetzt werden, um beispielsweise E-Mail-Adressen für kommerzielle Zwecke zu sammeln.&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit sozialen Medien taucht der Begriff &amp;quot;Bots&amp;quot; als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Bots&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. Bezeichnet werden damit automatisierte und als echt getarnte Accounts, die Daten sammeln oder gezielt Informationen (z.B. Werbung) streuen &lt;br /&gt;
sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Bots in sozialen Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken werden Bots im Rahmen von Fake-Accounts verwendet, um Daten zu sammeln oder Informationen zu verbreiten (z.B. Werbung). Bei [[:Twitter]] reagieren die Social Bots auf besondere Hashtags und retweeten die entsprechenden Tweets bzw. setzen automatische Antworten ab. Dies erfolgt über eigens angelegte und als echt getarnte Twitter-Accounts (also inklusive Fotos, einigen Posts und Followern). So kann es passieren, dass auf Twitter im Minutentakt irgendwelche Tweets mit Werbung oder Links abgesetzt werden erfolgen. &lt;br /&gt;
Mitunter erschaffen sich Bots zahllose Profile in sozialen Netzwerken und sind nur schwer als &amp;quot;unechte&amp;quot; User zu erkennen. Bestätigt man als Nutzer beispielsweise eine Freundschaftsanfrage eines Bot-Accounts auf [[:Facebook]]], werden über das Programm die eigenen privaten Informationen ausgespäht und gesammelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigendes Gefahrenpotential durch Social Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer aktuellen [[http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 Studie]] unterstreicht Professor Simon Hegelich die enormen Risiken, die von Social Bots ausgehen. Denn sie werden immer häufiger zur Meinungsbildung eingesetzt, indem sie bewusst Trends und Topthemen in sozialen Medien streuen und die öffentliche Diskussion damit beeinflussen. Hegelich betont: &amp;quot;Das Beeinflussungspotenzial – der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot-Effekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ist theoretisch sehr groß, lässt sich empirisch aber nur schwer nachweisen.&amp;quot; [[http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 Invasion der Meinungs-Roboter.]] [05.12.2016]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links === &lt;br /&gt;
*[[http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 Simon Hegelich: Invasion der Meinungs-Roboter.]] http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 [abgerufen 05.12.2016]&lt;br /&gt;
*http://www.omkt.de/bots/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Bots&amp;diff=2095</id>
		<title>Social Bots</title>
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		<updated>2016-12-05T12:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Begriff ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ableitung vom englischen Begriff &amp;quot;Robot&amp;quot;. Bei Bots handelt es sich um Programme, die sich wiederholende Aufgaben automatisch und weitestgehend selbständig erledigen. Programmiert und einmal initiiert, ist das weitere Eingreifen in den Programmablauf durch einen menschlichen Benutzer nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
Kommunizieren Bots über ein Netzwerk miteinander, spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formen und Funktionsweise von Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bots lassen sich zwei Formen unterscheiden: Zum einen gibt es Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme führen im Auftrag des Administrators auf einem Rechner oder in einem Firmennetzwerk bestimmte Wartungsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
Daneben werden Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Diese Bots besuchen über Verlinkungen Webseiten und durchsuchen die Seiten automatisch nach Daten. Webcrawler von Internet-Suchmaschinen sind Beispiele solcher Bots. Leider bergen Bots auch ein hohes Risiko, wenn sie unseriös oder illegal eingesetzt werden, um beispielsweise E-Mail-Adressen für kommerzielle Zwecke zu sammeln.&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit sozialen Medien taucht der Begriff &amp;quot;Bots&amp;quot; als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Bots&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. Bezeichnet werden damit automatisierte und als echt getarnte Accounts, die Daten sammeln oder gezielt Informationen (z.B. Werbung) streuen &lt;br /&gt;
sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Bots in sozialen Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken werden Bots im Rahmen von Fake-Accounts verwendet, um Daten zu sammeln oder Informationen zu verbreiten (z.B. Werbung). Bei [[:Twitter]] reagieren die Social Bots auf besondere Hashtags und retweeten die entsprechenden Tweets bzw. setzen automatische Antworten ab. Dies erfolgt über eigens angelegte und als echt getarnte Twitter-Accounts (also inklusive Fotos, einigen Posts und Followern). So kann es passieren, dass auf Twitter im Minutentakt irgendwelche Tweets mit Werbung oder Links abgesetzt werden erfolgen. &lt;br /&gt;
Mitunter erschaffen sich Bots zahllose Profile in sozialen Netzwerken und sind nur schwer als &amp;quot;unechte&amp;quot; User zu erkennen. Bestätigt man als Nutzer beispielsweise eine Freundschaftsanfrage eines Bot-Accounts auf [[:Facebook]]], werden über das Programm die eigenen privaten Informationen ausgespäht und gesammelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigendes Gefahrenpotential durch Social Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer aktuellen Studie [[http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447]] unterstreicht Professor Simon Hegelich von der Hochschule für Politik an der Technischen Universität München die enormen Risiken, die von Social Bots ausgehen. Denn sie werden immer häufiger zur Meinungsbildung eingesetzt, indem sie bewusst Trends und Topthemen in sozialen Medien streuen und die öffentliche Diskussion damit beeinflussen. Hegelich betont: &amp;quot;Das Beeinflussungspotenzial – der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot-Effekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ist theoretisch sehr groß, lässt sich empirisch aber nur schwer nachweisen.&amp;quot; (http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447) [05.12.2016]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links === &lt;br /&gt;
*Professor Dr. Simon Hegelich: Invasion der Meinungs-Roboter. http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 [abgerufen 05.12.2016]&lt;br /&gt;
*http://www.omkt.de/bots/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
	</entry>
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		<title>Social Bots</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Begriff ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ableitung vom englischen Begriff &amp;quot;Robot&amp;quot;. Bei Bots handelt es sich um Programme, die sich wiederholende Aufgaben automatisch und weitestgehend selbständig erledigen. Programmiert und einmal initiiert, ist das weitere Eingreifen in den Programmablauf durch einen menschlichen Benutzer nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
Kommunizieren Bots über ein Netzwerk miteinander, spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formen und Funktionsweise von Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bots lassen sich zwei Formen unterscheiden: Zum einen gibt es Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme führen im Auftrag des Administrators auf einem Rechner oder in einem Firmennetzwerk bestimmte Wartungsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
Daneben werden Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Diese Bots besuchen über Verlinkungen Webseiten und durchsuchen die Seiten automatisch nach Daten. Webcrawler von Internet-Suchmaschinen sind Beispiele solcher Bots. Leider bergen Bots auch ein hohes Risiko, wenn sie unseriös oder illegal eingesetzt werden, um beispielsweise E-Mail-Adressen für kommerzielle Zwecke zu sammeln.&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit sozialen Medien taucht der Begriff &amp;quot;Bots&amp;quot; als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Bots&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. Bezeichnet werden damit automatisierte und als echt getarnte Accounts, die Daten sammeln oder gezielt Informationen (z.B. Werbung) streuen &lt;br /&gt;
sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Bots in sozialen Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken werden Bots im Rahmen von Fake-Accounts verwendet, um Daten zu sammeln oder Informationen zu verbreiten (z.B. Werbung). Bei [[:Twitter]] reagieren die Social Bots auf besondere Hashtags und retweeten die entsprechenden Tweets bzw. setzen automatische Antworten ab. Dies erfolgt über eigens angelegte und als echt getarnte Twitter-Accounts (also inklusive Fotos, einigen Posts und Followern). So kann es passieren, dass auf Twitter im Minutentakt irgendwelche Tweets mit Werbung oder Links abgesetzt werden bwz. Retweets erfolgen. &lt;br /&gt;
Mitunter erschaffen sich Bots zahllose Profile in sozialen Netzwerken und sind nur schwer als &amp;quot;unechte&amp;quot; User zu erkennen. Bestätigt man als Nutzer beispielsweise eine Freundschaftsanfrage eines Bot-Accounts auf [[:Facebook]]], werden über das Programm die eigenen privaten Informationen ausgespäht und gesammelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigendes Gefahrenpotential durch Social Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer aktuellen [[Studie http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447]] unterstreicht Professor Simon Hegelich von der Hochschule für Politik an der Technischen Universität München die enormen Risiken, die von Social Bots ausgehen. Denn sie werden immer häufiger zur Meinungsbildung eingesetzt, indem sie bewusst Trends und Topthemen in sozialen Medien streuen und die öffentliche Diskussion damit beeinflussen. Hegelich betont: &amp;quot;Das Beeinflussungspotenzial – der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot-Effekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ist theoretisch sehr groß, lässt sich empirisch aber nur schwer nachweisen.&amp;quot; (http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447) [05.12.2016]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links === &lt;br /&gt;
*Professor Dr. Simon Hegelich: Invasion der Meinungs-Roboter. http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 [abgerufen 05.12.2016]&lt;br /&gt;
*http://www.omkt.de/bots/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<title>Social Bots</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Begriff ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ableitung vom englischen Begriff &amp;quot;Robot&amp;quot;. Bei Bots handelt es sich um Programme, die sich wiederholende Aufgaben automatisch und weitestgehend selbständig erledigen. Programmiert und einmal initiiert, ist das weitere Eingreifen in den Programmablauf durch einen menschlichen Benutzer nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
Kommunizieren Bots über ein Netzwerk miteinander, spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formen und Funktionsweise von Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bots lassen sich zwei Formen unterscheiden: Zum einen gibt es Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme führen im Auftrag des Administrators auf einem Rechner oder in einem Firmennetzwerk bestimmte Wartungsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
Daneben werden Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Diese Bots besuchen über Verlinkungen Webseiten und durchsuchen die Seiten automatisch nach Daten. Webcrawler von Internet-Suchmaschinen sind Beispiele solcher Bots. Leider bergen Bots auch ein hohes Risiko, wenn sie unseriös oder illegal eingesetzt werden, um beispielsweise E-Mail-Adressen für kommerzielle Zwecke zu sammeln.&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit sozialen Medien taucht der Begriff &amp;quot;Bots&amp;quot; als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Bots&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. Bezeichnet werden damit automatisierte und als echt getarnte Accounts, die Daten sammeln oder gezielt Informationen (z.B. Werbung) streuen &lt;br /&gt;
sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Bots in sozialen Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken werden Bots verwendet, um automatische Antworten zu erzeugen. Bei [[:Twitter]] reagieren die Social Bots auf besondere Hashtags und retweeten die entsprechenden Tweets bzw. setzen vorprogrammierte Informationen ab. Dies erfolgt über eigens angelegte und als echt getarnte Accounts (inklusive Fotos, einigen Posts und Followern), über die aber nur Werbung verbreitet werden soll. Auf Twitter werden also im Minutentakt irgendwelche Tweets mit Werbung oder Links abgesetzt. Mitunter erschaffen sich Bots zahllose Profile in sozialen Netzwerken und geben sich als echte Nutzer aus. Bestätigt man als Nutzer beispielsweise eine Freundschaftsanfrage eines Bot-Accounts auf [[:Facebook]]], werden über das Programm die eigenen privaten Informationen ausgespäht und gesammelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Bots und ihre steigenden Gefahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer aktuellen [[Studie http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447]] unterstreicht Professor Simon Hegelich von der Hochschule für Politik an der Technischen Universität München die enormen Risiken, die von Social Bots ausgehen. Denn sie werden immer häufiger zur Meinungsbildung eingesetzt, indem sie bewusst Trends und Topthemen in sozialen Medien streuen und die öffentliche Diskussion damit beeinflussen. Hegelich betont: &amp;quot;Das Beeinflussungspotenzial – der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot-Effekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ist theoretisch sehr groß, lässt sich empirisch aber nur schwer nachweisen.&amp;quot; (http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447) [05.12.2016]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links === &lt;br /&gt;
*Professor Dr. Simon Hegelich: Invasion der Meinungs-Roboter. http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447 [abgerufen 05.12.2016]&lt;br /&gt;
*http://www.omkt.de/bots/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Bots&amp;diff=2092</id>
		<title>Social Bots</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Begriff ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ableitung vom englischen Begriff &amp;quot;Robot&amp;quot;. Bei Bots handelt es sich um Programme, die sich wiederholende Aufgaben automatisch und weitestgehend selbständig erledigen. Programmiert und einmal initiiert, ist das weitere Eingreifen in den Programmablauf durch einen menschlichen Benutzer nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
Kommunizieren Bots über ein Netzwerk miteinander, spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formen und Funktionsweise von Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bots lassen sich zwei Formen unterscheiden: Zum einen gibt es Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme führen im Auftrag des Administrators auf einem Rechner oder in einem Firmennetzwerk bestimmte Wartungsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
Daneben werden Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Diese Bots besuchen über Verlinkungen Webseiten und durchsuchen die Seiten automatisch nach Daten. Webcrawler von Internet-Suchmaschinen sind Beispiele solcher Bots. Leider bergen Bots auch ein hohes Risiko, wenn sie unseriös oder illegal eingesetzt werden, um beispielsweise E-Mail-Adressen für kommerzielle Zwecke zu sammeln.&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit sozialen Medien taucht der Begriff &amp;quot;Bots&amp;quot; als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Bots&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. Bezeichnet werden damit automatisierte und als echt getarnte Accounts, die Daten sammeln oder gezielt Informationen (z.B. Werbung) streuen &lt;br /&gt;
sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Bots in sozialen Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken werden Bots verwendet, um automatische Antworten zu erzeugen. Bei [[:Twitter]] reagieren die Social Bots auf besondere Hashtags und retweeten die entsprechenden Tweets bzw. setzen vorprogrammierte Informationen ab. Dies erfolgt über eigens angelegte und als echt getarnte Accounts (inklusive Fotos, einigen Posts und Followern), über die aber nur Werbung verbreitet werden soll. Auf Twitter werden also im Minutentakt irgendwelche Tweets mit Werbung oder Links abgesetzt. Mitunter erschaffen sich Bots zahllose Profile in sozialen Netzwerken und geben sich als echte Nutzer aus. Bestätigt man als Nutzer beispielsweise eine Freundschaftsanfrage eines Bot-Accounts auf [[:Facebook]]], werden über das Programm die eigenen privaten Informationen ausgespäht und gesammelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigendes Gefahrpotential der Social Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Bots sind von Menschen programmierte Software-Roboter. Sie sammeln Informationen und Daten, &lt;br /&gt;
setzen aber auch bewusst Trends und Topthemen in den sozialen Medien, ohne dass der Nutzer davon &lt;br /&gt;
Kenntnis hat. Das Beeinflussungspotenzial – der sogenannte „Bot-Effekt“ – ist theoretisch sehr groß, lässt &lt;br /&gt;
sich empirisch aber nur schwer nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer schwerer, Bots von Menschen zu unterscheiden. Bots betreiben Fake-Profile und geben somit &lt;br /&gt;
vor, Menschen zu sein. Sie mischen sich bewusst in die öffentliche Diskussion in den sozialen Medien ein. Ver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
mehren sich Bots in den sozialen Medien überproportional, könnten sie sich disruptiv auf bestehende Nach-&lt;br /&gt;
richtenplattformen wie z.B. Twitter auswirken, da die Nutzer keinen Sinn mehr darin sehen, auf einer Platt&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
form zu kommunizieren, auf der sich zum großen Teil nur noch Maschinen als Gesprächspartner befinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links === &lt;br /&gt;
*http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<title>Social Bots</title>
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		<updated>2016-12-05T11:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ableitung vom englischen Begriff &amp;quot;Robot&amp;quot;. Bei Bots handelt es sich um Programme, die sich wiederholende Aufgaben automatisch und weitestgehend selbständig erledigen. Programmiert und einmal initiiert, ist das weitere Eingreifen in den Programmablauf durch einen menschlichen Benutzer nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
Kommunizieren Bots über ein Netzwerk miteinander, spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begriff und Formen von Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bots lassen sich zwei Formen unterscheiden: Zum einen gibt es Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme führen im Auftrag des Administrators auf einem Rechner oder in einem Firmennetzwerk bestimmte Wartungsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
Daneben werden Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Diese Bots besuchen über Verlinkungen Webseiten und durchsuchen die Seiten automatisch nach Daten. Webcrawler von Internet-Suchmaschinen sind Beispiele solcher Bots. Leider bergen Bots auch ein hohes Risiko, wenn sie unseriös oder illegal eingesetzt werden, um beispielsweise E-Mail-Adressen für kommerzielle Zwecke zu sammeln.&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit sozialen Medien taucht der Begriff &amp;quot;Bots&amp;quot; als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Bots&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. Bezeichnet werden damit automatisierte Accounts, die sich als echte Nutzer tarnen und Daten sammeln oder gezielt Informationen (z.B. Werbung) streuen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Bots in sozialen Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken werden Bots verwendet, um automatische Antworten zu erzeugen. Bei [[:Twitter]] reagieren die Social Bots auf besondere Hashtags und retweeten die entsprechenden Tweets bzw. setzen vorprogrammierte Informationen ab. Dies erfolgt über eigens angelegte und als echt getarnte Accounts (inklusive Fotos, einigen Posts und Followern), über die aber nur Werbung verbreitet werden soll. Auf Twitter werden also im Minutentakt irgendwelche Tweets mit Werbung oder Links abgesetzt. Mitunter erschaffen sich Bots zahllose Profile in sozialen Netzwerken und geben sich als echte Nutzer aus. Bestätigt man als Nutzer beispielsweise eine Freundschaftsanfrage eines Bot-Accounts auf [[:Facebook]]], werden über das Programm die eigenen privaten Informationen ausgespäht und gesammelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigendes Gefahrpotential der Social Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Bots sind von Menschen programmierte Software-Roboter. Sie sammeln Informationen und Daten, &lt;br /&gt;
setzen aber auch bewusst Trends und Topthemen in den sozialen Medien, ohne dass der Nutzer davon &lt;br /&gt;
Kenntnis hat. Das Beeinflussungspotenzial – der sogenannte „Bot-Effekt“ – ist theoretisch sehr groß, lässt &lt;br /&gt;
sich empirisch aber nur schwer nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer schwerer, Bots von Menschen zu unterscheiden. Bots betreiben Fake-Profile und geben somit &lt;br /&gt;
vor, Menschen zu sein. Sie mischen sich bewusst in die öffentliche Diskussion in den sozialen Medien ein. Ver&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
mehren sich Bots in den sozialen Medien überproportional, könnten sie sich disruptiv auf bestehende Nach-&lt;br /&gt;
richtenplattformen wie z.B. Twitter auswirken, da die Nutzer keinen Sinn mehr darin sehen, auf einer Platt&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
form zu kommunizieren, auf der sich zum großen Teil nur noch Maschinen als Gesprächspartner befinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links === &lt;br /&gt;
*http://www.kas.de/wf/doc/kas_46486-544-1-30.pdf?161021112447&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<title>Social Bots</title>
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		<updated>2016-12-05T11:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ableitung vom englischen Begriff &amp;quot;Robot&amp;quot;. Bei Bots handelt es sich um Programme, die sich wiederholende Aufgaben automatisch und weitestgehend selbständig erledigen. Programmiert und einmal initiiert, ist das weitere Eingreifen in den Programmablauf durch einen menschlichen Benutzer nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
Kommunizieren Bots über ein Netzwerk miteinander, spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz von Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bots lassen sich zwei Formen unterscheiden: Zum einen gibt es Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme führen im Auftrag des Administrators auf einem Rechner oder in einem Firmennetzwerk bestimmte Wartungsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
Daneben werden Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Diese Bots besuchen über Verlinkungen Webseiten und durchsuchen die Seiten automatisch nach Daten. Webcrawler von Internet-Suchmaschinen sind Beispiele solcher Bots. Leider bergen Bots auch ein hohes Risiko, wenn sie unseriös oder illegal eingesetzt werden, um beispielsweise E-Mail-Adressen für kommerzielle Zwecke zu sammeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Bots in sozialen Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken werden Bots verwendet, um automatische Antworten zu erzeugen. Bei [[:Twitter]] reagieren die Social Bots auf besondere Hashtags und retweeten die entsprechenden Tweets bzw. setzen vorprogrammierte Informationen ab. Dies erfolgt über eigens angelegte und als echt getarnte Accounts (inklusive Fotos, einigen Posts und Followern), über die aber nur Werbung verbreitet werden soll. Auf Twitter werden also im Minutentakt irgendwelche Tweets mit Werbung oder Links abgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bots basteln sich also unzählige Profile in sozialen Netzwerken und tarnen sich als echte User. Einmal die Freundschaftsanfrage angenommen, lesen die Bots private Informationen des Users aus und sammeln sie. Grundsätzlich können Bots sich in Kurznachrichtendiensten besser tarnen - dort müssen sie weniger Fähigkeiten haben, auch wirklich Konversationen zu führen. Würde man sie dort über einen längeren Zeitraum beobachten, könnte man sie schnell outen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Bots werden zunehmend auch zum Astroturfing eingesetzt. So berichtete 2016 das NDR-Magazin Zapp darüber, dass Social Bots eingesetzt werden, um politische Propaganda im Sinne ihrer Programmierer zu verbreiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland haben sich CDU, SPD, Grüne, Linkspartei und FDP gegen die Verwendung von Bots beim nächsten Bundeswahlkampf ausgesprochen, nicht aber die AfD.[4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da an der Zahl der Accounts und den damit zusammenhängenden persönlichen Nutzerdaten sich auch der Unternehmenswert von Twitter und anderen Kurznachrichtendiensten bemisst, haben die Unternehmen laut Beobachtern ein geringes Interesse daran, offenzulegen, wie viel Accounts tatsächlich Fakes sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweetstats.com&amp;diff=2089</id>
		<title>Tweetstats.com</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweetstats.com&amp;diff=2089"/>
		<updated>2016-12-05T11:35:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tweetstats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein kostenfreies Tool, mit dem man das Verhalten und die Gewohnheiten auf Twitter untersuchen kann. Tweetstats liefert für einen Twitter-Account statistische Daten in Echtzeit. Es kann der eigene Account ausgewertet werden, aber auch jeder andere Account, z.B. der des Hauptkonkurrenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen == &lt;br /&gt;
Der Dienst kann folgende Informationen liefern: &lt;br /&gt;
[[http://www.example.com Link-Text]&lt;br /&gt;
=== Tweet-Timline ===&lt;br /&gt;
Wie viele Tweets werden täglich oder monatlich auf einem Accout veröffentlicht? Zu welcher Tageszeit wird getwittert? Welchen Anteil machen Replies aus oder Retweets? Das Tool zeigt sogar, welchem Follower am meisten retweetet wird. Anhand dieser Informationen lässt sich der Twitter-Account hinsichtlich Aktivität beurteilen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Tweet Density === &lt;br /&gt;
Zu welcher Tageszeit wird getwittert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aggregate Daily / Hourly Tweets ===&lt;br /&gt;
Wie hoch ist die Anzahl der Tweets, zusammengefasst nach Tagen bzw. Uhrzeit? Dies lässt Rückschlüsse auf Verhaltensmuster zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Replies To === &lt;br /&gt;
Wie vielen und welchen Followern bzw. Twitter-Nutzern oder Accounts wir am häufigsten geantwortet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Retweets === &lt;br /&gt;
Wie steht es um die Anzahl der Retweets? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tweet Cloud ===&lt;br /&gt;
Der Dienst bietet auch eine Liste der meistbenutzten Begriffe in Form einer Tag Cloud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Der Dienst lässt sich über die Homepage [ http://www.tweetstats.com/] aufrufen. Man erhält direkt ein Eingabefenster, in dem man den eigenen oder einen anderen Twitter-Account eintragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen == &lt;br /&gt;
1. Twitterstat: [http://www.tweetstats.com/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Bots&amp;diff=2088</id>
		<title>Social Bots</title>
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		<updated>2016-12-05T11:34:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ableitung vom englischen Begriff &amp;quot;Robot&amp;quot;. Bei Bots handelt es sich um Programme, die sich wiederholende Aufgaben automatisch und weitestgehend selbständig erledigen. Programmiert und einmal initiiert, ist das weitere Eingreifen in den Programmablauf durch einen menschlichen Benutzer nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
Kommunizieren Bots über ein Netzwerk miteinander, spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz von Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bots lassen sich zwei Formen unterscheiden: Zum einen gibt es Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme führen im Auftrag des Administrators auf einem Rechner oder in einem Firmennetzwerk bestimmte Wartungsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
Daneben werden Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Diese Bots besuchen über Verlinkungen Webseiten und durchsuchen die Seiten automatisch nach Daten. Webcrawler von Internet-Suchmaschinen sind Beispiele solcher Bots. Leider bergen Bots auch ein hohes Risiko, wenn sie unseriös oder illegal eingesetzt werden, um beispielsweise E-Mail-Adressen für kommerzielle Zwecke zu sammeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social Bots in sozialen Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken werden Bots verwendet, um automatische Antworten zu erzeugen. Bei Twitter reagieren die Social Bots auf besondere Hashtags und retweeten die entsprechenden Tweets bzw. setzen vorprogrammierte Informationen ab. Dies erfolgt über eigens angelegte und als echt getarnte Accounts (inklusive Fotos, einigen Posts und Followern), über die aber nur Werbung verbreitet werden soll. Auf Twitter werden also im Minutentakt irgendwelche Tweets mit Werbung oder Links abgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bots basteln sich also unzählige Profile in sozialen Netzwerken und tarnen sich als echte User. Einmal die Freundschaftsanfrage angenommen, lesen die Bots private Informationen des Users aus und sammeln sie. Grundsätzlich können Bots sich in Kurznachrichtendiensten besser tarnen - dort müssen sie weniger Fähigkeiten haben, auch wirklich Konversationen zu führen. Würde man sie dort über einen längeren Zeitraum beobachten, könnte man sie schnell outen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Bots werden zunehmend auch zum Astroturfing eingesetzt. So berichtete 2016 das NDR-Magazin Zapp darüber, dass Social Bots eingesetzt werden, um politische Propaganda im Sinne ihrer Programmierer zu verbreiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland haben sich CDU, SPD, Grüne, Linkspartei und FDP gegen die Verwendung von Bots beim nächsten Bundeswahlkampf ausgesprochen, nicht aber die AfD.[4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da an der Zahl der Accounts und den damit zusammenhängenden persönlichen Nutzerdaten sich auch der Unternehmenswert von Twitter und anderen Kurznachrichtendiensten bemisst, haben die Unternehmen laut Beobachtern ein geringes Interesse daran, offenzulegen, wie viel Accounts tatsächlich Fakes sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<title>Social Bots</title>
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		<updated>2016-12-05T11:06:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ableitung vom englischen Begriff &amp;quot;Robot&amp;quot;. Bei Bots handelt es sich um Programme, die sich wiederholende Aufgaben automatisch und weitestgehend selbständig erledigen. Programmiert und einmal initiiert, ist das weitere Eingreifen in den Programmablauf durch einen menschlichen Benutzer nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
Kommunizieren Bots über ein Netzwerk miteinander, spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz von Bots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bots lassen sich zwei Formen unterscheiden: Zum einen gibt es Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme führen im Auftrag des Administrators auf einem Rechner oder in einem Firmennetzwerk bestimmte Wartungsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
Daneben werden Bots zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Diese Bots besuchen über Verlinkungen Webseiten und durchsuchen die Seiten automatisch nach Daten. Webcrawler von Internet-Suchmaschinen sind Beispiele solcher Bots. Leider bergen Bots auch ein hohes Risiko, wenn sie unseriös oder illegal eingesetzt werden, um beispielsweise E-Mail-Adressen für kommerzielle Zwecke zu sammeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Social bots in sozialen Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken werden Bots verwendet, um automatische Antworten zu erzeugen. Bei Twitter reagieren die Social Bots auf besondere Hashtags und dann vorherprogrammierte Informationen absetzen. Dazu werden echt aussehende Twitter-Accounts geschaffen mit Profil-Foto, harmlosen Posts und Followern, die selbst anderen Nutzern folgen. Sie werden eingesetzt, um Werbung zu verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Bots werden zunehmend auch zum Astroturfing eingesetzt. So berichtete 2016 das NDR-Magazin Zapp darüber, dass Social Bots eingesetzt werden, um politische Propaganda im Sinne ihrer Programmierer zu verbreiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland haben sich CDU, SPD, Grüne, Linkspartei und FDP gegen die Verwendung von Bots beim nächsten Bundeswahlkampf ausgesprochen, nicht aber die AfD.[4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da an der Zahl der Accounts und den damit zusammenhängenden persönlichen Nutzerdaten sich auch der Unternehmenswert von Twitter und anderen Kurznachrichtendiensten bemisst, haben die Unternehmen laut Beobachtern ein geringes Interesse daran, offenzulegen, wie viel Accounts tatsächlich Fakes sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
	</entry>
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		<title>Social Bots</title>
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		<updated>2016-12-05T08:49:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Funktionsweise ===“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Funktionsweise ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<title>Tweetstats.com</title>
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		<updated>2016-12-04T21:48:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tweetstats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein kostenfreies Tool, das Twitterverhalten und Twittergewohnheiten der Konkurrenz untersucht. TweetStats liefert für einen Twitter Account statistische Daten in Echtzeit. Es kann der eigene Account ausgewertet werden, aber auch jeder andere Account, z.B. der des Hauptkonkurrenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen == &lt;br /&gt;
Der Dienst kann folgende Informationen liefern: &lt;br /&gt;
[[http://www.example.com Link-Text]&lt;br /&gt;
=== Tweet-Timline ===&lt;br /&gt;
Wie viele Tweets werden täglich oder monatlich auf einem Accout veröffentlicht? Zu welcher Tageszeit wird getwittert? Welchen Anteil machen Replies aus oder Retweets? Das Tool zeigt sogar, welchem Follower am meisten retweetet wird. Anhand dieser Informationen lässt sich der Twitter-Account hinsichtlich Aktivität beurteilen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Tweet Density === &lt;br /&gt;
Zu welcher Tageszeit wird getwittert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aggregate Daily / Hourly Tweets ===&lt;br /&gt;
Wie hoch ist die Anzahl der Tweets, zusammengefasst nach Tagen bzw. Uhrzeit? Dies lässt Rückschlüsse auf Verhaltensmuster zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Replies To === &lt;br /&gt;
Wie vielen und welchen Followern bzw. Twitter-Nutzern oder Accounts wir am häufigsten geantwortet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Retweets === &lt;br /&gt;
Wie steht es um die Anzahl der Retweets? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tweet Cloud ===&lt;br /&gt;
Der Dienst bietet auch eine Liste der meistbenutzten Begriffe in Form einer Tag Cloud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Der Dienst lässt sich über die Homepage [ http://www.tweetstats.com/] aufrufen. Man erhält direkt ein Eingabefenster, in dem man den eigenen oder einen anderen Twitter-Account eintragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen == &lt;br /&gt;
1. Twitterstat: [http://www.tweetstats.com/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweetstats.com&amp;diff=2084</id>
		<title>Tweetstats.com</title>
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		<updated>2016-12-04T21:44:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tweetstats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein kostenfreies Tool, das Twitterverhalten und Twittergewohnheiten der Konkurrenz untersucht. TweetStats liefert für einen Twitter Account statistische Daten in Echtzeit. Es kann der eigene Account ausgewertet werden, aber auch jeder andere Account, z.B. der des Hauptkonkurrenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen == &lt;br /&gt;
Der Dienst kann folgende Informationen liefern: &lt;br /&gt;
[[http://www.example.com Link-Text]&lt;br /&gt;
=== Tweet-Timline ===&lt;br /&gt;
Wie viele Tweets werden täglich oder monatlich auf einem Accout veröffentlicht? Zu welcher Tageszeit wird getwittert? Welchen Anteil machen Replies aus oder Retweets? Das Tool zeigt sogar, welchem Follower am meisten retweetet wird. Anhand dieser Informationen lässt sich der Twitter-Account hinsichtlich Aktivität beurteilen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Tweet Density === &lt;br /&gt;
Zu welcher Tageszeit wird getwittert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aggregate Daily / Hourly Tweets ===&lt;br /&gt;
Wie hoch ist die Anzahl der Tweets, zusammengefasst nach Tagen bzw. Uhrzeit? Dies lässt Rückschlüsse auf Verhaltensmuster zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Replies To === &lt;br /&gt;
Wie vielen und welchen Followern bzw. Twitter-Nutzern oder Accounts wir am häufigsten geantwortet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Retweets === &lt;br /&gt;
Wie steht es um die Anzahl der Retweets? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tweet Cloud ===&lt;br /&gt;
Der Dienst bietet auch eine Liste der meistbenutzten Begriffe in Form einer Tag Cloud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Der Dienst lässt sich über die Homepage [ http://www.tweetstats.com/] aufrufen. Man erhält direkt ein Eingabefenster, in dem man den eigenen oder einen anderen Twitter-Account eintragen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Tweetstats.com</title>
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		<updated>2016-12-04T21:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tweetstats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein kostenfreies Tool, das Twitterverhalten und Twittergewohnheiten der Konkurrenz untersucht. TweetStats liefert für einen Twitter Account statistische Daten in Echtzeit. Es kann der eigene Account ausgewertet werden, aber auch jeder andere Account, z.B. der des Hauptkonkurrenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen === &lt;br /&gt;
Der Dienst kann folgende Informationen liefern: &lt;br /&gt;
[[http://www.example.com Link-Text]&lt;br /&gt;
== Tweet-Timline ==&lt;br /&gt;
Wie viele Tweets werden täglich oder monatlich auf einem Accout veröffentlicht? Zu welcher Tageszeit wird getwittert? Welchen Anteil machen Replies aus oder Retweets? Das Tool zeigt sogar, welchem Follower am meisten retweetet wird. Anhand dieser Informationen lässt sich der Twitter-Account hinsichtlich Aktivität beurteilen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tweet Density == &lt;br /&gt;
Zu welcher Tageszeit wird getwittert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aggregate Daily / Hourly Tweets ==&lt;br /&gt;
Wie hoch ist die Anzahl der Tweets, zusammengefasst nach Tagen bzw. Uhrzeit? Dies lässt Rückschlüsse auf Verhaltensmuster zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Replies To == &lt;br /&gt;
Wie vielen und welchen Followern bzw. Twitter-Nutzern oder Accounts wir am häufigsten geantwortet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Retweets == &lt;br /&gt;
Wie steht es um die Anzahl der Retweets? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tweet Cloud ==&lt;br /&gt;
Der Dienst bietet auch eine Liste der meistbenutzten Begriffe in Form einer Tag Cloud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung ===&lt;br /&gt;
Der Dienst lässt sich über die Homepage [ http://www.tweetstats.com/] aufrufen. Man erhält direkt ein Eingabefenster, in dem man den eigenen oder einen anderen Twitter-Account eintragen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<title>Tweetstats.com</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweetstats.com&amp;diff=2080"/>
		<updated>2016-12-04T21:41:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tweetstats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein Tool, das Twitterverhalten und Twittergewohnheiten der Konkurrenz untersucht. TweetStats liefert für einen Twitter Account statistische Daten in Echtzeit. Es kann der eigene Account ausgewertet werden, aber auch jeder andere Account, z.B. der des Hauptkonkurrenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen === &lt;br /&gt;
Der Dienst kann folgende Informationen liefern: &lt;br /&gt;
[[http://www.example.com Link-Text]&lt;br /&gt;
== Tweet-Timline ==&lt;br /&gt;
Wie viele Tweets werden täglich oder monatlich auf einem Accout veröffentlicht? Zu welcher Tageszeit wird getwittert? Welchen Anteil machen Replies aus oder Retweets? Das Tool zeigt sogar, welchem Follower am meisten retweetet wird. Anhand dieser Informationen lässt sich der Twitter-Account hinsichtlich Aktivität beurteilen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tweet Density == &lt;br /&gt;
Zu welcher Tageszeit wird getwittert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aggregate Daily / Hourly Tweets ==&lt;br /&gt;
Wie hoch ist die Anzahl der Tweets, zusammengefasst nach Tagen bzw. Uhrzeit? Dies lässt Rückschlüsse auf Verhaltensmuster zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Replies To == &lt;br /&gt;
Wie vielen und welchen Followern bzw. Twitter-Nutzern oder Accounts wir am häufigsten geantwortet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Retweets == &lt;br /&gt;
Wie steht es um die Anzahl der Retweets? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tweet Cloud ==&lt;br /&gt;
Der Dienst bietet auch eine Liste der meistbenutzten Begriffe in Form einer Tag Cloud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung ===&lt;br /&gt;
Der Dienst lässt sich über die Homepage [ http://www.tweetstats.com/] aufrufen. Man erhält direkt ein Eingabefenster, in dem man den eigenen oder einen anderen Twitter-Account eintragen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<updated>2016-12-04T21:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tweetstats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein Tool, das Twitterverhalten und Twittergewohnheiten der Konkurrenz untersucht. TweetStats liefert für einen Twitter Account statistische Daten in Echtzeit. Es kann der eigene Account ausgewertet werden, aber auch jeder andere Account, z.B. der des Hauptkonkurrenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen === &lt;br /&gt;
Der Dienst kann folgende Informationen liefern: &lt;br /&gt;
[[http://www.example.com Link-Text]&lt;br /&gt;
== Tweet-Timline ==&lt;br /&gt;
Wie viele Tweets werden täglich oder monatlich auf einem Accout veröffentlicht? Zu welcher Tageszeit wird getwittert? Welchen Anteil machen Replies aus oder Retweets? Das Tool zeigt sogar, welchem Follower am meisten retweetet wird. Anhand dieser Informationen lässt sich der Twitter-Account hinsichtlich Aktivität beurteilen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tweet Density == &lt;br /&gt;
Zu welcher Tageszeit wird getwittert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aggregate Daily / Hourly Tweets ==&lt;br /&gt;
Wie hoch ist die Anzahl der Tweets, zusammengefasst nach Tagen bzw. Uhrzeit? Dies lässt Rückschlüsse auf Verhaltensmuster zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Replies To == &lt;br /&gt;
Wie vielen und welchen Followern bzw. Twitter-Nutzern oder Accounts wir am häufigsten geantwortet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Retweets == &lt;br /&gt;
Wie steht es um die Anzahl der Retweets? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tweet Cloud ==&lt;br /&gt;
Der Dienst bietet auch eine Liste der meistbenutzten Begriffe in Form einer Tag Cloud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung ===&lt;br /&gt;
Der Dienst lässt sich über die Homepage http://www.tweetstats.com/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<title>Tweetstats.com</title>
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		<updated>2016-12-04T21:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tweetstats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein Tool, das Twitterverhalten und Twittergewohnheiten der Konkurrenz untersucht. TweetStats liefert für einen Twitter Account statistische Daten in Echtzeit. Es kann der eigene Account ausgewertet werden, aber auch jeder andere Account, z.B. der des Hauptkonkurrenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen === &lt;br /&gt;
Der Dienst kann folgende Informationen liefern: &lt;br /&gt;
[[http://www.example.com Link-Text]&lt;br /&gt;
== Tweet-Timline ==&lt;br /&gt;
Wie viele Tweets werden täglich oder monatlich auf einem Accout veröffentlicht? Zu welcher Tageszeit wird getwittert? Welchen Anteil machen Replies aus oder Retweets? Das Tool zeigt sogar, welchem Follower am meisten retweetet wird. Anhand dieser Informationen lässt sich der Twitter-Account hinsichtlich Aktivität beurteilen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tweet Density == &lt;br /&gt;
Zu welcher Tageszeit wird getwittert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aggregate Daily / Hourly Tweets ==&lt;br /&gt;
Wie hoch ist die Anzahl der Tweets, zusammengefasst nach Tagen bzw. Uhrzeit? Dies lässt Rückschlüsse auf Verhaltensmuster zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Replies To == &lt;br /&gt;
Wie vielen und welchen Followern bzw. Twitter-Nutzern oder Accounts wir am häufigsten geantwortet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Retweets == &lt;br /&gt;
Wie steht es um die Anzahl der Retweets? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tweet Cloud ==&lt;br /&gt;
Der Dienst bietet auch eine Liste der meistbenutzten Begriffe in Form einer Tag Cloud.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweetstats.com&amp;diff=2075</id>
		<title>Tweetstats.com</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweetstats.com&amp;diff=2075"/>
		<updated>2016-12-04T21:33:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: Die Seite wurde neu angelegt: „== Allgemeines == Bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tweetstats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein Tool, das Twitterverhalten und Twittergewohnheiten der Konkurrenz untersucht. TweetStats liefert…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tweetstats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein Tool, das Twitterverhalten und Twittergewohnheiten der Konkurrenz untersucht. TweetStats liefert für einen Twitter Account statistische Daten in Echtzeit. Es kann der eigene Account ausgewertet werden, aber auch jeder andere Account, z.B. der des Hauptkonkurrenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen === &lt;br /&gt;
Der Dienst kann folgende Informationen liefern: &lt;br /&gt;
[[http://www.example.com Link-Text]&lt;br /&gt;
== Tweet-Timline ==&lt;br /&gt;
Wie viele Tweets werden täglich oder monatlich auf einem Accout veröffentlicht? Zu welcher Tageszeit wird getwittert? Welchen Anteil machen Replies aus oder Retweets? Das Tool zeigt sogar, welchem Follower am meisten retweetet wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tweet Density == &lt;br /&gt;
Zu welcher Tageszeit wird getwittert? ´&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aggregate Daily / Hourly Tweets ==&lt;br /&gt;
Wie hoch ist die Anzahl der Tweets, zusammengefasst nach Tagen bzw. Uhrzeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Replies To == &lt;br /&gt;
Wie vielen und welchen Followern bzw. Twitter-Nuzern wir am häufigsten geantwortet? &lt;br /&gt;
 Anzahl und Name der am häufigsten angesprochenen Personen/Accounts&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: /* Formen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 führen die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durch, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basiert auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden können eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
Das neue Lernkonzept entdecken auch die Hochschulen: Im Jahr 2011 bietet die Stanford-Universität auf Initiative von Sebastian Thrun erstmals drei Informatik-Kurse als offene Online-Kurse an. Auf kurze Video-Sequenzen folgen anschließende Multiple-Choice-Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Bei den Massive Open Online Courses haben sich im Wesentlichen zwei unterschiedliche Hauptformen herausgebildet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Bei cMOOCs steht das &amp;quot;c&amp;quot; für connectivism. Die Kurse basieren wie das Vorbild von Downes und Siemens auf vernetzem Lernen in einem gewissen vorgegebenen Rahmen, aber sehr großem Gestaltungsspielraum für die Teilnehmer. Dagegen sind xMOOCs nach dem Beispiel der Angebote großer Hochschulen wie der Stanford-Universität als Online-Vorlesungen konzipiert mit oft sehr hohen Teilnehmerzahlen. Das &amp;quot;x&amp;quot; steht hier für &amp;quot;Extension&amp;quot;. Eine Vernetzung der Lernenden ist nicht zwingend vorgesehen. Allerdings gibt es zu vielen xMOOCs begleitende Foren zum Austausch für die Teilnehmer.  &lt;br /&gt;
E-Learning-Experten unterscheiden außerdem noch die beiden bisher eher seltenen Sonderformen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bMOOCs (blended MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;smOOCs (small OOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Blended MOOCs kombinieren z.B. universitäre Präsenzveranstaltungen für eine geschlossene Gruppe mit seminarähnlichen Bestandteilen für einen offenen Teilnehmerkreis. Mit Small OOCs werden meist seminarähnliche offene Online-Kurse bezeichnet mit eher kleinerem Teilnehmerkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Anbietern == &lt;br /&gt;
*[https://www.coursera.org/ Coursera]: führende MOOC-Plattform aus den USA, kommerzielles Angebot&lt;br /&gt;
*[https://www.edx.org/ edX]: offene Lernplattform des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Harvard University&lt;br /&gt;
*[https://lagunita.stanford.edu/ Stanford Lagunita]: MOOCs der Stanford-Universität&lt;br /&gt;
*[https://iversity.org/de iversity]: größte Plattform für MOOCs in Deutschland &lt;br /&gt;
*[https://www.opencourseworld.de/pages/landingpage.jsf?faces-redirect=true OpenCourseWorld]: MOOC-Plattform der IMC AG (Software-Anbieter im E-Learning-Bereich)&lt;br /&gt;
*[https://open.hpi.de/?locale=de openHPI]: MOOCs zu unterschiedlichen IT-Themen des Hasso-Plattner-Instituts(HPI)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<updated>2016-11-24T12:20:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 führen die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durch, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basiert auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden können eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
Das neue Lernkonzept entdecken auch die Hochschulen: Im Jahr 2011 bietet die Stanford-Universität auf Initiative von Sebastian Thrun erstmals drei Informatik-Kurse als offene Online-Kurse an. Auf kurze Video-Sequenzen folgen anschließende Multiple-Choice-Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Bei den Massive Open Online Courses haben sich zwei unterschiedliche Formen herausgebildet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Bei cMOOCs steht das &amp;quot;c&amp;quot; für connectivism. Die Kurse basieren wie das Vorbild von Downes und Siemens auf vernetzem Lernen in einem gewissen vorgegebenen Rahmen, aber sehr großem Gestaltungsspielraum für die Teilnehmer. Dagegen sind xMOOCs nach dem Beispiel der Angebote großer Hochschulen wie der Stanford-Universität als Online-Vorlesungen konzipiert mit oft sehr hohen Teilnehmerzahlen. Das &amp;quot;x&amp;quot; steht hier für &amp;quot;Extension&amp;quot;. Eine Vernetzung der Lernenden ist nicht zwingend vorgesehen. Allerdings gibt es zu vielen xMOOCs begleitende Foren zum Austausch für die Teilnehmer.  &lt;br /&gt;
E-Learning-Experten unterscheiden außerdem noch die beiden bisher eher seltenen Sonderformen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bMOOCs (blended MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;smOOCs (small OOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Blended MOOCs kombinieren z.B. universitäre Präsenzveranstaltungen für eine geschlossene Gruppe mit seminarähnlichen Bestandteilen für einen offenen Teilnehmerkreis. Mit Small OOCs werden meist seminarähnliche offene Online-Kurse bezeichnet mit eher kleinerem Teilnehmerkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Anbietern == &lt;br /&gt;
*[https://www.coursera.org/ Coursera]: führende MOOC-Plattform aus den USA, kommerzielles Angebot&lt;br /&gt;
*[https://www.edx.org/ edX]: offene Lernplattform des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Harvard University&lt;br /&gt;
*[https://lagunita.stanford.edu/ Stanford Lagunita]: MOOCs der Stanford-Universität&lt;br /&gt;
*[https://iversity.org/de iversity]: größte Plattform für MOOCs in Deutschland &lt;br /&gt;
*[https://www.opencourseworld.de/pages/landingpage.jsf?faces-redirect=true OpenCourseWorld]: MOOC-Plattform der IMC AG (Software-Anbieter im E-Learning-Bereich)&lt;br /&gt;
*[https://open.hpi.de/?locale=de openHPI]: MOOCs zu unterschiedlichen IT-Themen des Hasso-Plattner-Instituts(HPI)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 führen die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durch, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basiert auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden können eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
Das neue Lernkonzept entdecken auch die Hochschulen: Im Jahr 2011 bietet die Stanford-Universität auf Initiative von Sebastian Thrun erstmals drei Informatik-Kurse als offene Online-Kurse an. Auf kurze Video-Sequenzen folgen anschließende Multiple-Choice-Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Bei den Massive Open Online Courses haben sich zwei unterschiedliche Formen herausgebildet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Bei cMOOCs steht das &amp;quot;c&amp;quot; für connectivism. Die Kurse basieren wie das Vorbild von Downes und Siemens auf vernetzem Lernen in einem gewissen vorgegebenen Rahmen, aber sehr großem Gestaltungsspielraum für die Teilnehmer. Dagegen sind xMOOCs nach dem Beispiel der Angebote großer Hochschulen wie der Stanford-Universität als Online-Vorlesungen konzipiert mit oft sehr hohen Teilnehmerzahlen. Das &amp;quot;x&amp;quot; steht hier für &amp;quot;Extension&amp;quot;. Eine Vernetzung der Lernenden ist nicht zwingend vorgesehen. Allerdings gibt es zu vielen xMOOCs begleitende Foren zum Austausch für die Teilnehmer.  &lt;br /&gt;
E-Learning-Experten unterscheiden außerdem noch die beiden bisher eher seltenen Sonderformen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bMOOCs (blended MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;smOOCs (small OOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Blended MOOCs kombinieren z.B. universitäre Präsenzveranstaltungen für eine geschlossene Gruppe mit seminarähnlichen Bestandteilen für einen offenen Teilnehmerkreis. Mit Small OOCs werden meist seminarähnliche offene Online-Kurse bezeichnet mit eher kleinerem Teilnehmerkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Anbietern == &lt;br /&gt;
*Coursera: führende MOOC-Plattform aus den Vereinigsten Staaten, kommerzielles Angebot&lt;br /&gt;
*edX: offene Lernplattform des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Harvard University&lt;br /&gt;
*[https://lagunita.stanford.edu/ Stanford Lagunita]: MOOCs der Stanford-Universität&lt;br /&gt;
*[https://iversity.org/de iversity]: größte Plattform für MOOCs in Deutschland &lt;br /&gt;
*OpenCourseWorld: MOOC-Plattform der IMC AG (Software-Anbieter im E-Learning-Bereich)&lt;br /&gt;
*openHPI: MOOCs zu unterschiedlichen Themen der Informationstechnologie (IT) des Hasso-Plattner-Instituts(HPI)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Benutzer:Tina&amp;diff=1890</id>
		<title>Benutzer:Tina</title>
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		<updated>2016-11-24T12:15:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 führen die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durch, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basiert auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden können eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
Das neue Lernkonzept entdecken auch die Hochschulen: Im Jahr 2011 bietet die Stanford-Universität auf Initiative von Sebastian Thrun erstmals drei Informatik-Kurse als offene Online-Kurse an. Auf kurze Video-Sequenzen folgen anschließende Multiple-Choice-Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Bei den Massive Open Online Courses haben sich zwei unterschiedliche Formen herausgebildet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Bei cMOOCs steht das &amp;quot;c&amp;quot; für connectivism. Die Kurse basieren wie das Vorbild von Downes und Siemens auf vernetzem Lernen in einem gewissen vorgegebenen Rahmen, aber sehr großem Gestaltungsspielraum für die Teilnehmer. Dagegen sind xMOOCs nach dem Beispiel der Angebote großer Hochschulen wie der Stanford-Universität als Online-Vorlesungen konzipiert mit oft sehr hohen Teilnehmerzahlen. Das &amp;quot;x&amp;quot; steht hier für &amp;quot;Extension&amp;quot;. Eine Vernetzung der Lernenden ist nicht zwingend vorgesehen. Allerdings gibt es zu vielen xMOOCs begleitende Foren zum Austausch für die Teilnehmer.  &lt;br /&gt;
E-Learning-Experten unterscheiden außerdem noch die beiden bisher eher seltenen Sonderformen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bMOOCs (blended MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;smOOCs (small OOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Blended MOOCs kombinieren z.B. universitäre Präsenzveranstaltungen für eine geschlossene Gruppe mit seminarähnlichen Bestandteilen für einen offenen Teilnehmerkreis. Mit Small OOCs werden meist seminarähnliche offene Online-Kurse bezeichnet mit eher kleinerem Teilnehmerkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Anbietern == &lt;br /&gt;
*Coursera: führende MOOC-Plattform aus den Vereinigsten Staaten, kommerzielles Angebot&lt;br /&gt;
*edX: offene Lernplattform des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Harvard University&lt;br /&gt;
*Stanford Lagunita: MOOCs der Stanford-Universität&lt;br /&gt;
*[https://iversity.org/de iversity]: größte Plattform für MOOCs in Deutschland &lt;br /&gt;
*OpenCourseWorld: MOOC-Plattform der IMC AG (Software-Anbieter im E-Learning-Bereich)&lt;br /&gt;
*openHPI: MOOCs zu unterschiedlichen Themen der Informationstechnologie (IT) des Hasso-Plattner-Instituts(HPI)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Benutzer:Tina&amp;diff=1889</id>
		<title>Benutzer:Tina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Benutzer:Tina&amp;diff=1889"/>
		<updated>2016-11-24T12:13:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 führen die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durch, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basiert auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden können eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
Das neue Lernkonzept entdecken auch die Hochschulen: Im Jahr 2011 bietet die Stanford-Universität auf Initiative von Sebastian Thrun erstmals drei Informatik-Kurse als offene Online-Kurse an. Auf kurze Video-Sequenzen folgen anschließende Multiple-Choice-Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Bei den Massive Open Online Courses haben sich zwei unterschiedliche Formen herausgebildet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Bei cMOOCs steht das &amp;quot;c&amp;quot; für connectivism. Die Kurse basieren wie das Vorbild von Downes und Siemens auf vernetzem Lernen in einem gewissen vorgegebenen Rahmen, aber sehr großem Gestaltungsspielraum für die Teilnehmer. Dagegen sind xMOOCs nach dem Beispiel der Angebote großer Hochschulen wie der Stanford-Universität als Online-Vorlesungen konzipiert mit oft sehr hohen Teilnehmerzahlen. Das &amp;quot;x&amp;quot; steht hier für &amp;quot;Extension&amp;quot;. Eine Vernetzung der Lernenden ist nicht zwingend vorgesehen. Allerdings gibt es zu vielen xMOOCs begleitende Foren zum Austausch für die Teilnehmer.  &lt;br /&gt;
E-Learning-Experten unterscheiden außerdem noch die beiden bisher eher seltenen Sonderformen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bMOOCs (blended MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;smOOCs (small OOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Blended MOOCs kombinieren z.B. universitäre Präsenzveranstaltungen für eine geschlossene Gruppe mit seminarähnlichen Bestandteilen für einen offenen Teilnehmerkreis. Mit Small OOCs werden meist seminarähnliche offene Online-Kurse bezeichnet mit eher kleinerem Teilnehmerkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele von Anbietern == &lt;br /&gt;
*Coursera: führende MOOC-Plattform aus den Vereinigsten Staaten, kommerzielles Angebot&lt;br /&gt;
*edX: offene Lernplattform des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Harvard University&lt;br /&gt;
*Stanford Lagunita: MOOCs der Stanford-Universität&lt;br /&gt;
*[https://iversity.org/de] iversity : größte Plattform für MOOCs in Deutschland &lt;br /&gt;
*OpenCourseWorld: MOOC-Plattform der IMC AG (Software-Anbieter im E-Learning-Bereich)&lt;br /&gt;
*openHPI: MOOCs zu unterschiedlichen Themen der Informationstechnologie (IT) des Hasso-Plattner-Instituts(HPI)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Benutzer:Tina&amp;diff=1888</id>
		<title>Benutzer:Tina</title>
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		<updated>2016-11-24T11:58:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: /* Entstehung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 führen die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durch, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basiert auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden können eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
Das neue Lernkonzept entdecken auch die Hochschulen: Im Jahr 2011 bietet die Stanford-Universität auf Initiative von Sebastian Thrun erstmals drei Informatik-Kurse als offene Online-Kurse an. Auf kurze Video-Sequenzen folgen anschließende Multiple-Choice-Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Bei den Massive Open Online Courses haben sich zwei unterschiedliche Formen herausgebildet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
cMOOCs basieren wie das Vorbild von Downes und Siemens auf vernetzes Lernen in einer seminarähnlich konzipierten Kursform. Dagegen sind xMOOCs nach dem Beispiel der Angebote großer Hochschulen wie der STanford University als Online-Vorlesung konzipiert mit oft sehr hohen Teilnehmerzahlen. Die Vernetzung ist hier nicht zwingend vorgesehen. Allerdings gibt es zu vielen xMOOCs begleitende Foren zum Austausch für die Teilnehmer.  &lt;br /&gt;
E-Learning-Experten unterscheiden außerdem noch die beiden bisher eher seltenen Sonderformen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bMOOCs (blended MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;smOOCs (small OOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Blended MOOCs kombinieren z.B. universitäre Präsenzveranstaltungen für eine geschlossene Gruppe mit seminarähnlichen Bestandteilen für einen offenen Teilnehmerkreis. Mit Small OOCs werden meist seminarähnliche offene Online-Kurse bezeichnet mit eher kleinerem Teilnehmerkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: /* Entstehung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 führen die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durch, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basiert auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden können eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
Das neue Lernkonzept entdecken auch die Hochschulen: Im Jahr 2011 bietet die Stanford-Universität auf Initiative von Sebastian Thrun erstmals drei Informatik-Kurse als offene Online_Kurse an. Auf kurze Video-Sequenzen folgen anschließende Multiple-Choice-Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Bei den Massive Open Online Courses haben sich zwei unterschiedliche Formen herausgebildet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
cMOOCs basieren wie das Vorbild von Downes und Siemens auf vernetzes Lernen in einer seminarähnlich konzipierten Kursform. Dagegen sind xMOOCs nach dem Beispiel der Angebote großer Hochschulen wie der STanford University als Online-Vorlesung konzipiert mit oft sehr hohen Teilnehmerzahlen. Die Vernetzung ist hier nicht zwingend vorgesehen. Allerdings gibt es zu vielen xMOOCs begleitende Foren zum Austausch für die Teilnehmer.  &lt;br /&gt;
E-Learning-Experten unterscheiden außerdem noch die beiden bisher eher seltenen Sonderformen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bMOOCs (blended MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;smOOCs (small OOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Blended MOOCs kombinieren z.B. universitäre Präsenzveranstaltungen für eine geschlossene Gruppe mit seminarähnlichen Bestandteilen für einen offenen Teilnehmerkreis. Mit Small OOCs werden meist seminarähnliche offene Online-Kurse bezeichnet mit eher kleinerem Teilnehmerkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: /* Entstehung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 führen die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durch, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basiert auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden können eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
Das neue Lernkonzept entdecken auch die Hochschulen: Im Jahr 2011 bietet die Stanford-Universität auf Initiative von Sebastian Thrun Ende erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse an. Auf kurze Video-Sequenzen folgen anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nehmen weltweit 90.000 Personen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Bei den Massive Open Online Courses haben sich zwei unterschiedliche Formen herausgebildet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
cMOOCs basieren wie das Vorbild von Downes und Siemens auf vernetzes Lernen in einer seminarähnlich konzipierten Kursform. Dagegen sind xMOOCs nach dem Beispiel der Angebote großer Hochschulen wie der STanford University als Online-Vorlesung konzipiert mit oft sehr hohen Teilnehmerzahlen. Die Vernetzung ist hier nicht zwingend vorgesehen. Allerdings gibt es zu vielen xMOOCs begleitende Foren zum Austausch für die Teilnehmer.  &lt;br /&gt;
E-Learning-Experten unterscheiden außerdem noch die beiden bisher eher seltenen Sonderformen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bMOOCs (blended MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;smOOCs (small OOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Blended MOOCs kombinieren z.B. universitäre Präsenzveranstaltungen für eine geschlossene Gruppe mit seminarähnlichen Bestandteilen für einen offenen Teilnehmerkreis. Mit Small OOCs werden meist seminarähnliche offene Online-Kurse bezeichnet mit eher kleinerem Teilnehmerkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: /* Formen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 führen die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durch, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basiert auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden können eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
Das neue Lernkonzept entdecken auch die Hochschulen: Im Jahr 2011 bietet die Stanford-Universität auf Initiative von Sebastian Thrun Ende erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse an. Auf kurze Video-Sequenzen folgen anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nehmen weltweit 90.000 Personen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Bei den Massive Open Online Courses haben sich zwei unterschiedliche Formen herausgebildet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
cMOOCs basieren wie das Vorbild von Downes und Siemens auf vernetzes Lernen in einer seminarähnlich konzipierten Kursform. Dagegen sind xMOOCs nach dem Beispiel der Angebote großer Hochschulen wie der STanford University als Online-Vorlesung konzipiert mit oft sehr hohen Teilnehmerzahlen. Die Vernetzung ist hier nicht zwingend vorgesehen. Allerdings gibt es zu vielen xMOOCs begleitende Foren zum Austausch für die Teilnehmer.  &lt;br /&gt;
E-Learning-Experten unterscheiden außerdem noch die beiden bisher eher seltenen Sonderformen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bMOOCs (blended MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;smOOCs (small OOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Blended MOOCs kombinieren z.B. universitäre Präsenzveranstaltungen für eine geschlossene Gruppe mit seminarähnlichen Bestandteilen für einen offenen Teilnehmerkreis. Mit Small OOCs werden meist seminarähnliche offene Online-Kurse bezeichnet mit eher kleinerem Teilnehmerkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<title>Benutzer:Tina</title>
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		<updated>2016-11-24T10:14:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: /* Formen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 führen die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durch, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basiert auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden können eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
Das neue Lernkonzept entdecken auch die Hochschulen: Im Jahr 2011 bietet die Stanford-Universität auf Initiative von Sebastian Thrun Ende erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse an. Auf kurze Video-Sequenzen folgen anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nehmen weltweit 90.000 Personen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Bei den Massive Open Online Courses haben sich zwei unterschiedliche Formen herausgebildet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
cMOOCs basieren wie das Vorbild von Downes und Siemens auf vernetzes Lernen in einer seminarähnlich konzipierten Kursform. Dagegen sind xMOOCs nach dem Beispiel der Angebote großer Hochschulen wie der STanford University als Online-Vorlesung konzipiert mit oft sehr hohen Teilnehmerzahlen. Die Vernetzung ist hier nicht zwingend vorgesehen. Allerdings gibt es zu vielen xMOOCs begleitende Foren zum Austausch für die Teilnehmer.  &lt;br /&gt;
E-Learning-Experten unterscheiden außerdem noch die beiden bisher eher seltenen Formen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;blended MOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. verbinden eine „geschlossenen“ – z.B. universitäre – Präsenzveranstaltung mit einem „offenen Teilnehmerkreis“ außerhalb der geschlossenen Gruppe (seminarähnlich); ein Beispiel ist der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Benutzer:Tina&amp;diff=1883</id>
		<title>Benutzer:Tina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Benutzer:Tina&amp;diff=1883"/>
		<updated>2016-11-24T09:54:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: /* Formen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 führen die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durch, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basiert auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden können eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
Das neue Lernkonzept entdecken auch die Hochschulen: Im Jahr 2011 bietet die Stanford-Universität auf Initiative von Sebastian Thrun Ende erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse an. Auf kurze Video-Sequenzen folgen anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nehmen weltweit 90.000 Personen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Bei den Massive Open Online Courses haben sich zwei unterschiedliche Formen herausgebildet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xMOOCs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<title>Benutzer:Tina</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: /* Geschichte und Entstehung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 führen die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durch, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basiert auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden können eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
Das neue Lernkonzept entdecken auch die Hochschulen: Im Jahr 2011 bietet die Stanford-Universität auf Initiative von Sebastian Thrun Ende erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse an. Auf kurze Video-Sequenzen folgen anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nehmen weltweit 90.000 Personen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
xMOOCs und cMOOCs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: /* Geschichte und Entstehung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, sind MOOCs als Lehrveranstaltung konzipiert bzw. es ist ein gewisser Rahmen vorgegeben. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 haben die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durchgeführt, der als erster MOOC gilt. Der Kurs basierte auf dem Konzept des konnektivistischen Lernens: Die Teilnehmenden konnten eigene Lernziele bestimmen, über relevante Quellen für den Kurs selbst entscheiden und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Im Zentrum steht vernetztes Lernen und gegenseitiger Austausch, um ein ei Wissensgebiet weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdfen &lt;br /&gt;
Die Stanford-Universität hat auf Initiative von Sebastian Thrun Ende 2011 erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse angeboten. Auf kurze Video-Sequenzen folgten anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
xMOOCs und cMOOCs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, haben MOOCs einen klaren Kurscharakter. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 haben die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durchgeführt, der als erster MOOC gilt. Die Teilnehmenden konnten eigene Lernziele bestimmen und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. Für Downes und Siemens stand bei ihrem Angebot das konnektivistische Lernen im Zentrum: Die Teilnehmer legen ihre Lernziele fest, http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdfen &lt;br /&gt;
Die Stanford-Universität hat auf Initiative von Sebastian Thrun Ende 2011 erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse angeboten. Auf kurze Video-Sequenzen folgten anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
xMOOCs und cMOOCs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffsbestimmung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, haben MOOCs einen klaren Kurscharakter. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 haben die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durchgeführt, der als erster MOOC gilt. Die Teilnehmenden konnten eigene Lernziele bestimmen und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. &lt;br /&gt;
Die Standford-Universität hat auf Initiative von Sebastian Thrun Ende 2011 erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse angeboten. Auf kurze Video-Sequenzen folgten anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
xMOOCs und cMOOCs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice (pdf-Datei: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffsbestimmung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, haben MOOCs einen klaren Kurscharakter. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 haben die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durchgeführt, der als erster MOOC gilt. Die Teilnehmenden konnten eigene Lernziele bestimmen und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. &lt;br /&gt;
Die Standford-Universität hat auf Initiative von Sebastian Thrun Ende 2011 erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse angeboten. Auf kurze Video-Sequenzen folgten anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
xMOOCs und cMOOCs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice. S. 4–5 (PDF-Datei; 471KB).&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffsbestimmung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, haben MOOCs einen klaren Kurscharakter. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 haben die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durchgeführt, der als erster MOOC gilt. Die Teilnehmenden konnten eigene Lernziele bestimmen und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. &lt;br /&gt;
Die Standford-Universität hat auf Initiative von Sebastian Thrun Ende 2011 erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse angeboten. Auf kurze Video-Sequenzen folgten anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
xMOOCs und cMOOCs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;br /&gt;
*Alexander McAuley, Bonnie Stewart, George Siemens, Dave Cormier: The MOOC Model for Digital Practice. S. 4–5 (PDF-Datei; 471KB).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<updated>2016-11-23T11:22:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffsbestimmung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCs)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, haben MOOCs einen klaren Kurscharakter. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 haben die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durchgeführt, der als erster MOOC gilt. Die Teilnehmenden konnten eigene Lernziele bestimmen und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. &lt;br /&gt;
Die Standford-Universität hat auf Initiative von Sebastian Thrun Ende 2011 erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse angeboten. Auf kurze Video-Sequenzen folgten anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
xMOOCs und cMOOCs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:Tina</title>
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		<updated>2016-11-23T11:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffsbestimmung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCS)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open-Source-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden und in engem Zusammenhang mit[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, haben MOOCs einen klaren Kurscharakter. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 haben die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durchgeführt, der als erster MOOC gilt. Die Teilnehmenden konnten eigene Lernziele bestimmen und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. &lt;br /&gt;
Die Standford-Universität hat auf Initiative von Sebastian Thrun Ende 2011 erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse angeboten. Auf kurze Video-Sequenzen folgten anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
xMOOCs und cMOOCs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;br /&gt;
*https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/nrw_digital/Publikationen/DK_Digitales_Lernen.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/2960Volltext.pdf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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		<title>Benutzer:Tina</title>
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		<updated>2016-11-23T11:11:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCS)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos von Vorlesungen mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entstehung == &lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der Open-Source-Bewegung entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsressourcen&amp;quot;. Während es sich bei OER allerdings um frei zugängliche Bildungsmaterialien im Internet handelt, haben MOOCs einen klaren Kurscharakter. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 haben die kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens einen offenen Online-Kurs mit dem Titel „Connectivism and Connective Knowledge“ durchgeführt, der als erster MOOC gilt. Die Teilnehmenden konnten eigene Lernziele bestimmen und per Blog oder RSS Inhalte zufügen. &lt;br /&gt;
Die Standford-Universität hat auf Initiative von Sebastian Thrun Ende 2011 erstmals drei Informatik-Kurse als offene Onlinekurse angeboten. Auf kurze Video-Sequenzen folgten anschließende Multiple-Choice-Fragen. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
xMOOCs und cMOOCs&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCS)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos etc. mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen etc. verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der Open-Bewegung entstanden und in engem Zusammenhang mit [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Education Open Educational Resources (OER)] zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsmaterialien&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCS)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos etc. mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen etc. verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der Open-Bewegung entstanden und in engem Zusammenhang mit Open Educational Resources (OER) zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offene Bildungsmaterialien&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massive Open Online Courses (MOOCS)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind offene Onlinekurse, die sich an einen großen Teilnehmerkreis wenden. Der Zusatz &amp;quot;offen&amp;quot; steht zum einen für die Kostenfreiheit solcher Angebote, zum anderen wird verdeutlicht, dass die Kurse für jeden frei zugänglich sind, also keine Zugangsbeschränkungen bestehen. Es handelt sich dabei meist um Online-Kurse auf Hochschulniveau, die herkömmliche Lehrmethoden wie Videos etc. mit interaktiven Elementen wie Diskussionsforen etc. verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCs sind im Zuge der Open-Bewegung entstanden und sind in engem Zusammenhang mit Open Educational Resources (OER) zu sehen, auf deutsch &amp;quot;offen Bildungsmaterialien&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina</name></author>
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