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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-13T18:04:36Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=LOCA_Conference&amp;diff=4270</id>
		<title>LOCA Conference</title>
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		<updated>2019-03-09T12:36:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: Die Seite wurde neu angelegt: „Bei der LOCA Conferenz handelt es sich um eine Plattform bzw. Treffpunkt für Location Service and Technology und setzt dabei den Fokus auf Lösungen für den…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei der LOCA Conferenz handelt es sich um eine Plattform bzw. Treffpunkt für Location Service and Technology und setzt dabei den Fokus auf Lösungen für den E-Commerce sowie für Location Based Services. Somit richtet sie sich an Händler, Marken, die Automotive-Branche und an Marketing Unternehmen. Initiator und Träger der Konferenz ist die Location Based Marketing Association (LBMA) der DACH-Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LOCA Conferenz hat ihren Ursprung in den USA und Asien. Als Hauptgrund zur Gründung dieser Plattform steht die Idee, dass mit Hilfe von Location Based Services die Unternehmen neue Möglichkeiten haben, um mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten. Dabei sei der Gedanke der bloßen Werbung nur zweitrangig. Vielmehr geht es darum auf die individuellen Bedürfnisse der Verbraucher einzugehen und sie in den jeweiligen Situationen mit genau den richtigen Informationen zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An zwei Tagen im Jahr (in 2019 fand die LOCA vom 06.02.-07.02 in Wiesbaden statt) geben nationale und internationale Speaker Einblicke in die Vernetzung der On- und Offline Welt. Den Besucher erwarten außerdem verschiedene Marktanalysen, Zukunftsaussichten und Erfolgsgeschichten von umgesetzten Kampagnen. Zudem besteht die Möglichkeit des Networkings und dem damit verbundenen Austausch über Möglichkeiten und Fortschritte der Digitalisierung in Handel und Marketing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LOCA Live Tour ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am jeweils zweiten Tag der Konzerenz besteht die Möglichkeit an der sogenannten LOCA Live Tour teilzunehmen. Die Besucher bekommen so die Möglichkeit verschiedene Unternehmen zu besuchen, die Lösungen und Anwendungen im Bereich Location Based Service anbieten. In sogenannten Showrooms werden verschiedene Apps und Lösungen live vorgeführt und Fragen beantwortet. Die Touren an sich widmen sich dabei unterschiedlichen Themenschwerpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.loca-conference.com/&lt;br /&gt;
* https://www.marketing-boerse.de/News/details/1845-LOCA-Conference-und-LBMA-Trend-Report/151261&lt;br /&gt;
* https://de.slideshare.net/Feigl/loca-conference-2019-115579006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Rich_Snippet&amp;diff=4185</id>
		<title>Rich Snippet</title>
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		<updated>2019-01-27T13:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: Die Seite wurde neu angelegt: „Bei den sogenannten Rich Snippets handelt es sich um eine Mischform aus der Darstellung von normalen Texttreffern (Snippets), die häufig von Google aus den Me…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei den sogenannten Rich Snippets handelt es sich um eine Mischform aus der Darstellung von normalen Texttreffern (Snippets), die häufig von Google aus den Meta-Description und den Meta-Titel zusammengesetzt wurden und der Universal Search. Konkret bedeutet dies, dass diese erweitere Form von Snippets spezielle Elemente wie Bewertungssterne, Verlinkungen, Abbildungen, Preise und weitere Angaben enthalten können. Die Suchmaschinen sind dadurch in der Lage, die Ergebnisse in den Search Engine Result Pages (SERP) besonders hervorheben, wodurch der Betrachter auf einen Block erkennt, ob die Suchergebnisse für seine Suche relevant sind. Geschickt eingesetzt kann der Rich Snippet für eine bessere Clickrate sorgen, was wiederum zu mehr Besuchern führen kann.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2009 führte Google die Rich Snippets ein. Drei Jahre später im April 2012 gab Google bekannt, dass zukünftig Produkte weltweit durch Rich Snippets unterstützt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Rich Snippet richtig darstellen zu können, müssen die entsprechenden Informationen im Quellcode der Webseite vorhanden sein und dort entsprechend vom Webmaster ausgezeichnet sein. Der Algorithmus der Suchmaschinen extrahiert aus der Webseite dann die Informationen und stellt diese für den Betrachter als interessante Information in seiner Trefferliste zusammen. Es ist anzumerken, dass die Informationen sowohl in der Mobile- als auch in der Desktop Suche angezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Rich Snippets ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rich Snippets kann Besuchern eine Reihe von Informationen zur Verfügung stellen. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
* Autoren&lt;br /&gt;
* Personen&lt;br /&gt;
* Preise&lt;br /&gt;
* Bewertungen&lt;br /&gt;
* Events- und Veranstaltungen &lt;br /&gt;
* Organisationen und Unternehmen&lt;br /&gt;
* Videos und Musik&lt;br /&gt;
* Bilder&lt;br /&gt;
* Rezepte&lt;br /&gt;
* Lagerbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markup-Formate und Semantik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, ein Rich Snippet im Quellcode zu hinterlegen. Um diese auf der Webseite zu unterlegen benötigt man entsprechende HTML-Kenntnisse. Als Auszeichnungssprache werden grundsätzlich Mikroformate, Mikrodaten und RDFa von den Suchmaschinen akzeptiert. Allerdings empfiehl Google zur Auszeichnung die HTML-Microdaten. Jedoch werden auch die anderen beiden Möglichkeiten akzeptiert und interpretiert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML Mikrodaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Spezifikationen für diese Art der Auszeichnung findet man im Internet unter www.schema.org. 2011 taten sich großen Suchmaschinen Anbieter zusammen und bildeten somit eine Art Standard für die verschiedenen Inhaltstypen. Die HTML-Mikrodaten sind eine Art Erweiterung von HTML 5 und kann somit auch zukunftssicher umgesetzt werden. Die Art der Spezifikation wird von Google mittlerweile auch bevorzugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RDFa ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Diese Abkürzung steht für Resource Description Framework (in) attributes oder zu deutsch für eine Konvention, wodurch zusätzliche Informationen zu bestehenden Inhalten in XHTML ergänzt werden kann. Dieses Format wurde vom W3C spezifiziert. Der Wunsch war, dass man der Vorstellung eines sogenannten schemantischen Webs näher kommt und Informationen nicht nur als bloßer Text vorliegt. So kann man zum Beispiels mittels PDFa Rezepte so aufebreiten, dass Suchmaschinen verschiedene Attribute in der Ergebnissliste darstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikroformate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Mikroformaten handelt es sich um ein Markup-Format zur semantischen Auszeichnung von HTML oder XHTML und enthalten einfache Objektinformation, die ebenso auf Webseiten verwendet werden können, um bestimmte Informationstypen zu beschreiben. Jede Objektinformation hat dabei ihre eigenen Eigenschaften. So verfügt eine Person zum Beispiel über Eigenschaften wie Name, Adresse, E-Mail-Adresse usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für SEO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung eines aussagekräftigen Snippets spielt eine immer größer werdende Rolle bei der Entwicklung von Klickraten eines Suchergebnisses, da der Click-Through-Rate (CTR) eines Suchergebnisses ein wichtiger Faktor bei der Bewertung für das Pageranking einer Webseite ist. Durch das Snippet werden einzelne Einträge hervorgehoben und bieten dem User zusätzlcihe Informationen, was im besten Fall zu einer Steigerung des CTR führt, da der User direkt abschätzen kann, ob die gesuchte Informationen auf der Webseite zu finden ist. &lt;br /&gt;
Google gibt allerdings zu bedenken, dass ein Rich Snippet noch kein Rankingfaktor darstellt und somit auch keinen Boost auf die Suchergebnisse auslöst. Rich Snippets können aber über einen erhöhten CTR und der Nutzerzufriedenheit, auch Bounce Rate genannt, eine indirekten Einfluss auf das Ranking haben. In der Suchmaschinenoptimierung hat sich mittlerweile die Implementierung eines Rich-Snippets zu einer eigenen Nische entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tools ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt bietet die Webseite schema.org eine Sammlung von HTML-Tags und Markups an, um daraus seinen Rich Snippet zu entwickeln. Programmierer können daraus die für Sie relevanten Daten herausziehen und anwenden. Hier sei angemerkt, dass Suchmaschinen großen Wert auf strukturierte Daten legen, da diese die Daten  zugänglicher machen. &lt;br /&gt;
Google selbst bietet mit seiner Search Console einen Data Highlighter zur Verfügung. Mit diesem Toll können relevante Daten auf einer Webseite markiert werden, auch ohne das man den Quellcode entsprechend anpasst. Die Darstellung dieser markierten Daten in Google kann allerdings ein paar Tage dauern. Wenn man also direkt strukturierte Daten auf seiner Webseite hat, kann man mit Hilfe dieses Tool bestimmte HTML-Objektinformationen definieren. &lt;br /&gt;
Einige Content-Management-Systeme wie zum Beispiel WordPress bieten eigene Plugins (All in One Rich Snippet) an, um mit wenig Klicks ein Rich Snippet zu generieren. &lt;br /&gt;
Mittels eines Testtools für strukturierte Daten von Google (https://search.google.com/structured-data/testing-tool?hl=de), kann man prüfen ob der Rich Snippet richtig angezeigt und ausgelesen wird. Ist dies der Fall, kann man davon ausgehen, dass dieser innerhalb der nächsten Tage in der Suchanzeige dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* https://t3n.de/news/rich-snippets-anleitung-534054/&lt;br /&gt;
* https://www.clickworker.de/2018/01/31/rich-snippets/&lt;br /&gt;
* https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-rich-snippet&lt;br /&gt;
* https://www.luna-park.de/blog/29207-strukturierte-daten/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Suchmaschinen-Optimierung – Das umfassende Handbuch, Rheinwerk-Verlag, 8. Aktualisierte Auflage 2016, Sebstian Erlhofer, Seite 683 ff.&lt;br /&gt;
* https://de.ryte.com/wiki/Rich_Snippets&lt;br /&gt;
* https://www.searchmetrics.com/de/glossar/rich-snippets/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Google%2B&amp;diff=4079</id>
		<title>Google+</title>
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		<updated>2018-11-04T14:49:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: /* Das Ende von Google +? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Google+ ist ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk Soziales Netzwerk] des US-amerikanischen Unternehmen [https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Inc. Google Inc.]. Seit Markteinführung hat sich das Netzwerk rasant entwickelt und gilt inzwischen als zweitstärkstes Soziales Netzwerk weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juni 2011 ging Google+ an den Start und obwohl man am Anfang nur auf Einladung eines anderen Google+-Mitglieds dem Netzwerk beitreten konnte, wuchs die Plattform innerhalb von 24 Tagen auf 20 Millionen User weltweit. Seit September 2011 ist die Anmeldung auch ohne Einladung eine anderen Users möglich, was einen rasanten Anstieg der User-Zahlen zur Folge hatte. Im April 2015 waren 2,5 Milliarden Personen auf Google+ registriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionalität: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google+ verbindet die Funktionalität von Facebook und Twitter.  So ist es möglich, Freunde zu finden und Statusmeldungen zu posten wie bei Facebook, aber auch fremden Profilen und deren Meldungen wie bei Twitter zu folgen. Möchte man jemandem folgen, muss dieser immer zu einem oder mehreren Kreisen (Circles) hinzugefügt werden. Dadurch entsteht eine gewisse Ordnung im Nachrichtenstrom (Stream).&lt;br /&gt;
Ebenso verhält es sich beim Veröffentlichen von Beiträgen. Auch hier kann man entscheiden, ob man seinen Beitrag öffentlich oder nur bestimmten Kreisen zugänglich machen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung eines eigenen Netzwerkes, reagierte Google Inc. in erster Linie auf den weltweiten Erfolg von [https://de.wikipedia.org/wiki/Facebook Facebook], der eine ernste Gefahr für Google darstellte. Denn mit einem Mal surften die User auf Empfehlungen von Facebook-Usern durch das Netz und umgingen somit den Suchmaschinenriesen Google. Heute stellt Google+ eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Facebook dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Google Power ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Google-Konto mit gleichzeitig entstehendem Google+-Profil ist gar nicht wegzudenken. Für einige Plattformen wird ein solches Konto benötigt, um sich überhaupt anmelden zu können. Nicht nur die eigenen Services zählen dazu. Hier eine Auswahl an Diensten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.google.com/drive/ Google Drive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.google.com/intl/de/calendar/about/ Google Kalender]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.google.com/intl/de/gmail/about/ Google Mail]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://play.google.com/store?hl=de Google Play (Android Store)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.blogger.com/about/?r=1-null_user Blogger.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.youtube.com/?hl=de&amp;amp;gl=DE YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Android-Besitzer kommt man nicht drumherum, ein Google-Konto zu eröffnen. Ebenso verhält es sich mit einem YouTube Channel - seit Google 2006 YouTube für 1,65 Milliarden US-Dollar aufgekauft hat, sind alle Konten Google-Konto. &lt;br /&gt;
Google baut sich ein eigenes soziales Netzwerk auf. Und das ohne, dass man es merkt. &lt;br /&gt;
== +1-Button ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google+&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sieht sich als direkter Konkurrent von [[Facebook]] und wollte eine verbesserte Usability und Reichweite erzielen. Um das Netzwerk weiter auszubauen und vor allem bekannter und beliebter zu machen, wurde der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://developers.google.com/+/web/+1button/?hl=de +1-Button]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; programmiert. Dieser hat die gleiche Funktion wie der Button „Gefällt mir“ von Facebook. Das bunte Viereck kann auf jeder Homepage integriert werden und durch einen einfachen Klick teilt der User interessante Inhalte mit seinen Kreisen bei Google+. Allerdings müssen Betreiber von Webseiten auch bei der Integration dieses Share-Buttons vorsichtig sein. [http://rechtsanwalt-schwenke.de/das-rechtliche-risiko-bei-googles-1-button-inkl-muster-fuer-die-datenschutzerklaerung/ Rechtliche Probleme] kann es hier genauso geben, wie mit dem Facebook-Button. Es muss auf der Webseite darauf hingewiesen werden, dass der Datenschutz nicht im vollen Umfang gewährleistet werden kann, da Google durch Anklicken des Buttons ähnlich wie Facebook Einblick auf die IP-Adresse erhält. Fehlt dieser Hinweis in den Datenschutzbestimmungen einer Webseite, kann es zu teuren Abmahnungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das persönliche Profil ==&lt;br /&gt;
Ihr persönliches Profil auf Google* ist Ihre digitale Visitenkarte. Neben einem Titelbild und einem Profilbild können Sie hier anlog zu Facebook unterschiedliche Informationen über sich eintragen und bestimmen, welche Informationen für welche Öffentlichkeit sichtbar sind. Besonderen Wert sollten Sie hier auf den Punkt „über Mich“ legen, da dieser auf Ihrem Kurzprofil angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Ihrem Profil bei Google+ fügen Sie nach Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse ein Profilbild, einen Beschreibungstext sowie Angaben zu Ihrem Beruf, derzeitigen und früheren Wohnorten und Ihre Interessen hinzu. Dann kommen noch LInks zu Ihrer Website und Ihren anderen Social-Media-Accounts dazu, um Ihre Präsenzen im Internet miteinander zu verknüpfen. Außerdem haben Sie, wie bei Facebook, die Möglichkeit, Ihr Profil über Suchmaschinen auffindbar zu machen.&lt;br /&gt;
Beachten Sie beim Anlegen Ihres Profils die Richtlinien von Google, insbesondere für Ihren Namen. Google ahndet Verstöße gegen diese Richtlinien ungleich strenger als Facebook.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google Richtlinen Profil: https://support.google.com/plus/answer/3100745?hl=de&lt;br /&gt;
Google Profilnamen: https://support.google.com/plus/answer/1228271?hl=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Communities ==&lt;br /&gt;
In den [https://support.google.com/plus/answer/6320394?co=GENIE.Platform%3DDesktop&amp;amp;hl=de Google+-Communities] können sich einzelne Google+-Mitglieder zu Gruppen zusammenschließen, um sich über bestimmte Themen auszutauschen und verschiedene Inhalte miteinander zu teilen. Beim Erstellen einer solchen Community (Gemeinschaft) hat man zunächst die Wahl, ob diese öffentlich zugänglich oder privat sein soll. Diese Einstellung ist bindend und kann nachträglich nicht mehr geändert werden. Öffentlichen Communities kann je nach Einstellung jeder beitreten oder eine Beitrittsanfrage stellen. Diejenigen, die einen „aktiven Einladungslink“ erhalten haben, können der Community über den Link auch ohne Anfrage beitreten. „Öffentlich“ bedeutet in diesem Zusammenhang auch, dass alle Inhalte und Mitglieder der Gruppe von jedem im Netz gefunden und gesehen werden können. Im Gegensatz dazu stehen die privaten Communities, denen man durch einen „aktiven Einladungslink“ beitreten kann. Alle Beiträge können nur von Mitgliedern gesehen und die Mitglieder selbst können nur von anderen Mitgliedern und Personen mit einem Einladungslink gesehen werden. Bei der Erstellung einer privaten Community lässt sich darüber hinaus festlegen, ob die Gruppe bei einer Suchanfrage über Google+ gefunden werden darf oder nicht. Fall man sich für „ja“ entscheidet, so werden dem Suchenden nur der Name und das Bild der Community angezeigt. Außerdem besteht dann die Möglichkeit eine Beitrittsanfrage zu stellen. Falls man die Community jedoch nicht für die Suche freigibt, so kann sie nur über Links (z.B. auf externen Internetseiten) gefunden werden. Der Suchende sieht dann ebenfalls nur den Namen und das Bild der Gruppe und kann darüber hinaus eine Beitrittsanfrage stellen. Falls der jeweiligen Community keine Beitrittsanfragen gestellt werden dürfen, können neue Mitglieder nur über einen „aktiven Einladungslink“ in die Gemeinschaft aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ende von Google+? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der anfänglichen Erwartung, dass Google+ sich zu einem ernsthaften Konkurrenten zu [[Facebook]] entwickeln könnte, wurde Anfang Oktober 2018 bekanntgegeben, dass Google sein soziales Netzwerk in den kommenden Monaten einstellen würde.  &lt;br /&gt;
Auslöser für diese Entscheidung war ein verheimlichtes Datenleck, welches im Frühjahr 2018 entdeckt wurde. Zurückzufahren war dies auf einen Fehler in der API Schnittstelle. So waren die persönlichen Daten von mehr als 100.000 Nutzern öffentlich einsehbar (zu den Daten gehörten Angaben wie: Geschlecht, Alter, E-Mail-Adressen, Arbeitsverhältnis). Durch die Verheimlichung wollte man Auflagen und Untersuchungen, wie es bei Facebook der Fall gewesen wäre, vermeiden. Nach jetztigen Angaben bestand das Leck von 2015 bis 2018. Auf Anraten der internen Rechtsabteilung wurden diese Tatsachen jedoch verschwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google+ hat nun für sich die Konsequenzen daraus gezogen und will den Service in den nächsten 10 Monaten für private Nutzer einstellen. Google teilte dies auf seinen offiziellen Blog mit. So soll die Abschaltung bis August 2019 abgeschlossen sein. &lt;br /&gt;
Die Unternehmen-Accounts bei Google+ bleiben allerdings vorerst bestehen, da Google hier an seinem bisherigen Konzept festhalten will, was wiederum zu hitzigen Diskussionen führte. In den kommenden Monaten will Google weitere Details veröffentlichen und bekannt geben, welche neuen Funktionen Unternehmen zu erwarten haben.  Bekannt ist jetzt schon, dass Google den Zugriff für Entwickler deutlich einschränken will. Es bleibt also abzuwarten, in welche Richtung sich Google+ Unternehmens-Accounts weiterentwickeln werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quellen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;#039;&amp;#039;Nutzerzahlen Google+ [http://de.statista.com/statistik/daten/studie/215589/umfrage/prognose-zu-den-weltweiten-nutzerzahlen-von-google-plus/ http://de.statista.com/]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Vgl.: https://developers.google.com/+/web/+1button/?hl=de, aufgerufen am 27.8.15. um 15:55 Uhr. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Vgl.: http://rechtsanwalt-schwenke.de/das-rechtliche-risiko-bei-googles-1-button-inkl-muster-fuer-die-datenschutzerklaerung/, aufgerufen am 27.8.15 um 15:56 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [https://de.slideshare.net/philsteuer/lasttuesday-16784034?qid=f4e833c4-6c72-4936-8d6b-626c1dbe62f9&amp;amp;v=&amp;amp;b=&amp;amp;from_search=1 Warum in Zukunft kein Weg an Googles Netzwerk vorbeiführt (Slideshare], aufgerufen am 12.01.18 um 13:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. https://support.google.com/plus/answer/6320395 aufgerufen am 05.04.2018 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. https://de.wikipedia.org/wiki/Google%2B aufgerufen am 05.04.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* https://www.blog.google/technology/safety-security/project-strobe/&lt;br /&gt;
* https://www.dwdl.de/nachrichten/69134/google_gibt_auf_social_network_google_wird_eingestellt/&lt;br /&gt;
* https://www.googlewatchblog.de/2018/10/project-strobe-mehr-informationen/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
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		<title>Google+</title>
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		<updated>2018-11-04T14:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Google+ ist ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk Soziales Netzwerk] des US-amerikanischen Unternehmen [https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Inc. Google Inc.]. Seit Markteinführung hat sich das Netzwerk rasant entwickelt und gilt inzwischen als zweitstärkstes Soziales Netzwerk weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juni 2011 ging Google+ an den Start und obwohl man am Anfang nur auf Einladung eines anderen Google+-Mitglieds dem Netzwerk beitreten konnte, wuchs die Plattform innerhalb von 24 Tagen auf 20 Millionen User weltweit. Seit September 2011 ist die Anmeldung auch ohne Einladung eine anderen Users möglich, was einen rasanten Anstieg der User-Zahlen zur Folge hatte. Im April 2015 waren 2,5 Milliarden Personen auf Google+ registriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionalität: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google+ verbindet die Funktionalität von Facebook und Twitter.  So ist es möglich, Freunde zu finden und Statusmeldungen zu posten wie bei Facebook, aber auch fremden Profilen und deren Meldungen wie bei Twitter zu folgen. Möchte man jemandem folgen, muss dieser immer zu einem oder mehreren Kreisen (Circles) hinzugefügt werden. Dadurch entsteht eine gewisse Ordnung im Nachrichtenstrom (Stream).&lt;br /&gt;
Ebenso verhält es sich beim Veröffentlichen von Beiträgen. Auch hier kann man entscheiden, ob man seinen Beitrag öffentlich oder nur bestimmten Kreisen zugänglich machen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung eines eigenen Netzwerkes, reagierte Google Inc. in erster Linie auf den weltweiten Erfolg von [https://de.wikipedia.org/wiki/Facebook Facebook], der eine ernste Gefahr für Google darstellte. Denn mit einem Mal surften die User auf Empfehlungen von Facebook-Usern durch das Netz und umgingen somit den Suchmaschinenriesen Google. Heute stellt Google+ eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Facebook dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Google Power ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Google-Konto mit gleichzeitig entstehendem Google+-Profil ist gar nicht wegzudenken. Für einige Plattformen wird ein solches Konto benötigt, um sich überhaupt anmelden zu können. Nicht nur die eigenen Services zählen dazu. Hier eine Auswahl an Diensten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.google.com/drive/ Google Drive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.google.com/intl/de/calendar/about/ Google Kalender]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.google.com/intl/de/gmail/about/ Google Mail]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://play.google.com/store?hl=de Google Play (Android Store)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.blogger.com/about/?r=1-null_user Blogger.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.youtube.com/?hl=de&amp;amp;gl=DE YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Android-Besitzer kommt man nicht drumherum, ein Google-Konto zu eröffnen. Ebenso verhält es sich mit einem YouTube Channel - seit Google 2006 YouTube für 1,65 Milliarden US-Dollar aufgekauft hat, sind alle Konten Google-Konto. &lt;br /&gt;
Google baut sich ein eigenes soziales Netzwerk auf. Und das ohne, dass man es merkt. &lt;br /&gt;
== +1-Button ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google+&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sieht sich als direkter Konkurrent von [[Facebook]] und wollte eine verbesserte Usability und Reichweite erzielen. Um das Netzwerk weiter auszubauen und vor allem bekannter und beliebter zu machen, wurde der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://developers.google.com/+/web/+1button/?hl=de +1-Button]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; programmiert. Dieser hat die gleiche Funktion wie der Button „Gefällt mir“ von Facebook. Das bunte Viereck kann auf jeder Homepage integriert werden und durch einen einfachen Klick teilt der User interessante Inhalte mit seinen Kreisen bei Google+. Allerdings müssen Betreiber von Webseiten auch bei der Integration dieses Share-Buttons vorsichtig sein. [http://rechtsanwalt-schwenke.de/das-rechtliche-risiko-bei-googles-1-button-inkl-muster-fuer-die-datenschutzerklaerung/ Rechtliche Probleme] kann es hier genauso geben, wie mit dem Facebook-Button. Es muss auf der Webseite darauf hingewiesen werden, dass der Datenschutz nicht im vollen Umfang gewährleistet werden kann, da Google durch Anklicken des Buttons ähnlich wie Facebook Einblick auf die IP-Adresse erhält. Fehlt dieser Hinweis in den Datenschutzbestimmungen einer Webseite, kann es zu teuren Abmahnungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das persönliche Profil ==&lt;br /&gt;
Ihr persönliches Profil auf Google* ist Ihre digitale Visitenkarte. Neben einem Titelbild und einem Profilbild können Sie hier anlog zu Facebook unterschiedliche Informationen über sich eintragen und bestimmen, welche Informationen für welche Öffentlichkeit sichtbar sind. Besonderen Wert sollten Sie hier auf den Punkt „über Mich“ legen, da dieser auf Ihrem Kurzprofil angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Ihrem Profil bei Google+ fügen Sie nach Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse ein Profilbild, einen Beschreibungstext sowie Angaben zu Ihrem Beruf, derzeitigen und früheren Wohnorten und Ihre Interessen hinzu. Dann kommen noch LInks zu Ihrer Website und Ihren anderen Social-Media-Accounts dazu, um Ihre Präsenzen im Internet miteinander zu verknüpfen. Außerdem haben Sie, wie bei Facebook, die Möglichkeit, Ihr Profil über Suchmaschinen auffindbar zu machen.&lt;br /&gt;
Beachten Sie beim Anlegen Ihres Profils die Richtlinien von Google, insbesondere für Ihren Namen. Google ahndet Verstöße gegen diese Richtlinien ungleich strenger als Facebook.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google Richtlinen Profil: https://support.google.com/plus/answer/3100745?hl=de&lt;br /&gt;
Google Profilnamen: https://support.google.com/plus/answer/1228271?hl=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Communities ==&lt;br /&gt;
In den [https://support.google.com/plus/answer/6320394?co=GENIE.Platform%3DDesktop&amp;amp;hl=de Google+-Communities] können sich einzelne Google+-Mitglieder zu Gruppen zusammenschließen, um sich über bestimmte Themen auszutauschen und verschiedene Inhalte miteinander zu teilen. Beim Erstellen einer solchen Community (Gemeinschaft) hat man zunächst die Wahl, ob diese öffentlich zugänglich oder privat sein soll. Diese Einstellung ist bindend und kann nachträglich nicht mehr geändert werden. Öffentlichen Communities kann je nach Einstellung jeder beitreten oder eine Beitrittsanfrage stellen. Diejenigen, die einen „aktiven Einladungslink“ erhalten haben, können der Community über den Link auch ohne Anfrage beitreten. „Öffentlich“ bedeutet in diesem Zusammenhang auch, dass alle Inhalte und Mitglieder der Gruppe von jedem im Netz gefunden und gesehen werden können. Im Gegensatz dazu stehen die privaten Communities, denen man durch einen „aktiven Einladungslink“ beitreten kann. Alle Beiträge können nur von Mitgliedern gesehen und die Mitglieder selbst können nur von anderen Mitgliedern und Personen mit einem Einladungslink gesehen werden. Bei der Erstellung einer privaten Community lässt sich darüber hinaus festlegen, ob die Gruppe bei einer Suchanfrage über Google+ gefunden werden darf oder nicht. Fall man sich für „ja“ entscheidet, so werden dem Suchenden nur der Name und das Bild der Community angezeigt. Außerdem besteht dann die Möglichkeit eine Beitrittsanfrage zu stellen. Falls man die Community jedoch nicht für die Suche freigibt, so kann sie nur über Links (z.B. auf externen Internetseiten) gefunden werden. Der Suchende sieht dann ebenfalls nur den Namen und das Bild der Gruppe und kann darüber hinaus eine Beitrittsanfrage stellen. Falls der jeweiligen Community keine Beitrittsanfragen gestellt werden dürfen, können neue Mitglieder nur über einen „aktiven Einladungslink“ in die Gemeinschaft aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ende von Google +? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der anfänglichen Erwartung, dass Google+ sich zu einem ernsthaften Konkurrenten zu [[Facebook]] entwickeln könnte, wurde Anfang Oktober 2018 bekanntgegeben, dass Google sein soziales Netzwerk in den kommenden Monaten einstellen würde.  &lt;br /&gt;
Auslöser für diese Entscheidung war ein verheimlichtes Datenleck, welches im Frühjahr 2018 entdeckt wurde. Zurückzufahren war dies auf einen Fehler in der API Schnittstelle. So waren die persönlichen Daten von mehr als 100.000 Nutzern öffentlich einsehbar (zu den Daten gehörten Angaben wie: Geschlecht, Alter, E-Mail-Adressen, Arbeitsverhältnis). Durch die Verheimlichung wollte man Auflagen und Untersuchungen, wie es bei Facebook der Fall gewesen wäre, vermeiden. Nach jetztigen Angaben bestand das Leck von 2015 bis 2018. Auf Anraten der internen Rechtsabteilung wurden diese Tatsachen jedoch verschwiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google+ hat nun für sich die Konsequenzen daraus gezogen und will den Service in den nächsten 10 Monaten für private Nutzer einstellen. Google teilte dies auf seinen offiziellen Blog mit. So soll die Abschaltung bis August 2019 abgeschlossen sein. &lt;br /&gt;
Die Unternehmen-Accounts bei Google+ bleiben allerdings vorerst bestehen, da Google hier an seinem bisherigen Konzept festhalten will, was wiederum zu hitzigen Diskussionen führte. In den kommenden Monaten will Google weitere Details veröffentlichen und bekannt geben, welche neuen Funktionen Unternehmen zu erwarten haben.  Bekannt ist jetzt schon, dass Google den Zugriff für Entwickler deutlich einschränken will. Es bleibt also abzuwarten, in welche Richtung sich Google+ Unternehmens-Accounts weiterentwickeln werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quellen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;#039;&amp;#039;Nutzerzahlen Google+ [http://de.statista.com/statistik/daten/studie/215589/umfrage/prognose-zu-den-weltweiten-nutzerzahlen-von-google-plus/ http://de.statista.com/]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Vgl.: https://developers.google.com/+/web/+1button/?hl=de, aufgerufen am 27.8.15. um 15:55 Uhr. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Vgl.: http://rechtsanwalt-schwenke.de/das-rechtliche-risiko-bei-googles-1-button-inkl-muster-fuer-die-datenschutzerklaerung/, aufgerufen am 27.8.15 um 15:56 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [https://de.slideshare.net/philsteuer/lasttuesday-16784034?qid=f4e833c4-6c72-4936-8d6b-626c1dbe62f9&amp;amp;v=&amp;amp;b=&amp;amp;from_search=1 Warum in Zukunft kein Weg an Googles Netzwerk vorbeiführt (Slideshare], aufgerufen am 12.01.18 um 13:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. https://support.google.com/plus/answer/6320395 aufgerufen am 05.04.2018 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. https://de.wikipedia.org/wiki/Google%2B aufgerufen am 05.04.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* https://www.blog.google/technology/safety-security/project-strobe/&lt;br /&gt;
* https://www.dwdl.de/nachrichten/69134/google_gibt_auf_social_network_google_wird_eingestellt/&lt;br /&gt;
* https://www.googlewatchblog.de/2018/10/project-strobe-mehr-informationen/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet_Archivist&amp;diff=4034</id>
		<title>Tweet Archivist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet_Archivist&amp;diff=4034"/>
		<updated>2018-10-14T15:35:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: Die Seite wurde neu angelegt: „Mit dem Tool &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tweet Archivist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lassen sich Daten zu einem bestimmten Hashtag archivieren und analysieren. So kann man sich ansehen, wie viele Personen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem Tool &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tweet Archivist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lassen sich Daten zu einem bestimmten [[Hashtag]] archivieren und analysieren. So kann man sich ansehen, wie viele Personen sich aktuell mit einem bestimmten Thema auseinandersetzen beziehungsweise welche weiteren Hashtags neben dem gesuchten noch benutzt und gesucht werden. Dies funktioniert mittels einer API Schnittstelle sowie der Anmeldung über [[Twitter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twitter ist so konzipiert, dass Tweets schnell wieder verschwinden. Mit Tweed Archivist hat man nun die Möglichkeit bestimmte Tweeds in Archiven zu sichern, wodurch einem kein weiterer Tweed zu einem bestimmten Thema mehr entgeht. Im Archiv (können bis zu 50.000 Tweets enthalten, danach wird es neu gestartet) selbst können bis zu 10 Ansichten erstellt werden, um Einblicke zu diversen Trends und verschiedenen Verhaltensweisen zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen Ansichten gehören:&lt;br /&gt;
* Top-Nutzer&lt;br /&gt;
* Top-Wörter&lt;br /&gt;
* Top-URLs&lt;br /&gt;
* Quelle des Tweets&lt;br /&gt;
* Sprache&lt;br /&gt;
* Volumen über die Zeit&lt;br /&gt;
* Nutzer erwähnt&lt;br /&gt;
* Hashtags&lt;br /&gt;
* Bilder&lt;br /&gt;
* Index der Einflussreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen ist, dass die Archive standardmäßig öffentlich sind. Dadurch lassen sich die URLs dieser Seite teilen oder tweeten. Allerdings hat man über die Benutzereinstellung „Meine Archive“ die Möglichkeit, die Datenschutzeinstellungen zu ändern und die Archive für die Öffentlichkeit zu verbergen.&lt;br /&gt;
Neben Deutsch und Englisch ist das Tool in sieben weiteren Sprachen erhältlich. Das besondere bei diesem Tool ist, dass es neben der App Version fürs Smartphone ebenfalls eine Desktop Variante gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile von Tweet Archivist in der Übersicht:&lt;br /&gt;
* Stündliche Aktualisierungen &lt;br /&gt;
* Interaktive Grafiken (hier können präsentationsfertige Grafiken und Berichte heruntergeladen werden)&lt;br /&gt;
* Export in Excel und PDF Dateien zur weiteren Analyse&lt;br /&gt;
* Teilen des Archiv mittels einer individuellen URL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer 3-tägigen Testversion bietet Tweet Archivist drei Preismodelle an. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erneuert sich (Best Value) für 14,99 $ im Monat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Darin enthalten sind 3 Archive die sich stündlich aktualisieren. Das Abo kann jederzeit storniert werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erneuert sich nicht für einmalig 19,99 $ für einen Monat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Darin enthalten sind 3 Archive die sich stündlich aktualisieren. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erneuert sich nicht für einmalig 49,99 $ für drei Monate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Darin enthalten sind 3 Archive die sich stündlich aktualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://de.tweetarchivist.com/&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=cx98JB7ocwo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Facebook_Canvas&amp;diff=4024</id>
		<title>Facebook Canvas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Facebook_Canvas&amp;diff=4024"/>
		<updated>2018-10-03T08:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit den Facebook Canvas Ads führte [[Facebook]] Anfang 2016 ein neues Anzeigenformat ([[Facebook Ads]]) ein, das ausschließlich für mobile Endgeräte konzipiert wurde und als Fullscreen Werbeanzeige im Facebook Newsfeed dargestellt wird. Mit den Canvas Ads war es erstmals möglich, eine kleine [[Landingpage]] innerhalb Facebook aufzubauen und somit die Lücke zwischen Massage und Kunden zu schließen. Vorgestellt wurde diese Art der Anzeige erstmalig im September 2015 in Cannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitales Storytelling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canvas Ads bieten Unternehmen die Möglichkeit, extrem schnelle und smartphoneoptimierte Mini-Landingpages zu gestalten, die als &amp;quot;Beitrag&amp;quot; im Newsfeed angezeigt werden. Zusätzlich können Canvas Ads als Werbeanzeige beworben werden. Die Kosten hierfür sind im Vergleich zu anderen Formaten gleich. Wichtig für den Erfolg einer Werbeanzeigenzeige ist jedoch die Qualität der Anzeige sowie das [[Targeting]]. Doch was hat das ganze nun mit digitalem Storytelling zu tun? Ganz einfach: Es werden Möglichkeiten geschaffen, um in die Köpfe der User vorzudringen und sich dort zu manifestieren. Einfacher gesagt: Leicht aufgebautes Storytelling für Unternehmen auf Facebook. Die Idee ist, das Nutzererlebnis noch einmal zu steigern und zu optimieren. Es werden digitale Geschichten erzählt und zielen somit auf Emotionen der User ab. Entscheidender Vorteil hierbei, der User muss die Plattform nicht verlassen. Dies bietet die Chance der Inspiration und der Weg zur Conversion ([[Konversion Rate - Die Kennzahl im Kundenkreislauf]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fullscreen Anzeigen können aus verschiedenen Elementen aufgebaut sein. Mit Hilfe eines Editors lassen sich diese frei kombinieren. Hierzu gehören:&lt;br /&gt;
* Header (im Sinne einer Überschrift)&lt;br /&gt;
* Bilder (bis zu 20 Stück)&lt;br /&gt;
* Videos (Gesamtlaufzeit nicht mehr wie 2 Minuten)&lt;br /&gt;
* Buttons (nicht mehr als 30 Textzeichen)&lt;br /&gt;
* Textblöcke (nicht mehr als insgesamt 1000 Zeichen)&lt;br /&gt;
* Bilder Karussell (wichtig, alle Bilder müssen dieselbe Größe haben. Erlaubt sind bis zu 10 Bilder)&lt;br /&gt;
* Seit [[#Instant Experiance]] Kontaktformulare  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Canvas erstellen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb1.jpg|200px|thumb|Abb. 1]] Eine Canvas Ad lässt sich mit wenig Aufwand erstellen. Über den Reiter &amp;quot;Beitragsoptionen&amp;quot; einer Fanpage lässt sich direkt der Bereich &amp;quot;Instant Experiance (Canvas)&amp;quot; auswählen (Abb. 1). Über den Erstellen-Button (Abb. 1) gelangt man auf eine Blanko-Seite, die man nun mit Leben füllen kann. Der Editor (Abb. 2) selbst ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Im linken Bereich befinden sich die Komponenten, die man für den Aufbau der Landingpage nutzen kann. Im rechten Bereich befindet sich das Vorschaufenster.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb 2.jpg|200px|thumb|Abb. 2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb 3.jpg|200px|thumb|Abb. 3]]Zu Beginn kann eine Hintergrundfarbe (Abb. 3) festgelegt werden. Diese Option findet man unter der Rubrik Einstellungen Motiv. Im nächsten Schritt kann man die zur Verfügung stehenden Komponenten frei miteinander kombinieren und hinzufügen (Abb. 4)[[Datei:Komponenten festlegen.jpg|200px|thumb|Abb. 4]]. Hier sei angemerkt, dass man nicht alle verwenden muss. Facebook empfiehlt jedoch, immer mit einem Header zu starten. Dieser ist fest verankert und bleibt immer oben für den User sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Canvas speichern.jpg|200px|thumb|Abb. 5]]Sind die einzelnen Komponenten angelegt, lassen sie sich immer noch über die Pfeiltasten verschieben bzw. neu ordnen. Das Gute ist, jede Änderung wird direkt im Vorschaufenster angezeigt. Wenn nun die Anzeige allen Anforderungen entspricht, kann man sie speichern. Sobald dies passiert ist, erscheint der Button &amp;quot;fertigstellen&amp;quot; (Abb. 5). Sobald man diesen betätigt hat, ist es nicht mehr möglich die Canvas zu bearbeiten. Möchte man im Nachhinein noch etwas ändern, muss man die Anzeige duplizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Beitrag veröffentlichen.jpg|200px|thumb|Abb. 6]]Die Veröffentlichung der fertigen Anzeige kann entweder als ganz normaler Post erfolgen oder wie bereits erwähnt als Werbeanzeige. Über den Werbeanzeigenmanager lassen sich weitere spezifische Einstellungen der Canvas Ad vornehmen (Reichweite, Budget, Laufzeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon, ob die Anzeige als Post oder Werbeanzeige geschaltet wird, kann man ein Startbild festlegen und einen Teaser (Abb. 6) eingeben. Dieser soll den User dazu animieren, die Anzeige anzuklicken. Im Anschluss daran öffnet sich die Canvas Ad auf dem kompletten Display des Smartphones.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Canvas Ad ist es heutzutage leichter geworden seine Zielgruppe zu erreichen. Dank der extrem schnellen Ladezeiten (bis zu 10x schneller als eine vergleichbare mobile Webseite) ist man in der Lage, den User in eine multimediale Produkt- und Markenwelt zu entführen und Geschichten zu erzählen. Durch die intuitive Bedingung des Editors kann jeder direkt eine Anzeige erstellen. Komplexe Landingpages entfallen dadurch weitestgehend. Dank dieses Formates ist man nicht mehr an die strengen Regeln der Newsfeed-Werbung gebunden und kann ansprechende Anzeigen schalten, ohne die Plattform zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile im Überblick:&lt;br /&gt;
* Leicht zu erstellen&lt;br /&gt;
* Kurze Ladezeiten&lt;br /&gt;
* Für jedes Ziel geeignet&lt;br /&gt;
* Markenbekanntheit schaffen und ausbauen&lt;br /&gt;
* User steigert die Conversion auf der Unternehmenswebseite&lt;br /&gt;
* Leitet die User auf die Unternehmenswebseite&lt;br /&gt;
* Vollbild-Werbeanzeige (Einbindung von Videos, Fotos und Carousel Ads)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instant Experiance ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurden aus den Canvas Ads die sogenannten Instant Experiance und um einige Funktionen erweitert. So wurden den Usern neue Vorlagen für ihre Anzeigen zur Verfügung gestellt, über die sich Kontaktinformationen sammeln lassen. In Zeiten der [[EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)]] ist aber noch fraglich, in wie weit sich dieses Datensammeln mit der Grundverordnung vereinbaren lässt.  Auch soll zukünftig der Facebook Pixel automatisch mit einer Experiance Anzeige verwendet werden, sofern der Pixel auch auf der Unternehmenswebseite eingebunden ist. Weitere Neuerungen die mit der Instant Experiance eingeführt wurden sind:&lt;br /&gt;
* Vorgefertigtes Schaufenster: Produkte werden in einem Raster-Layout präsentiert&lt;br /&gt;
* Kundengewinnung: steigert die Conversion, da die Seite zum Handeln anregt&lt;br /&gt;
* vorgefertigtes Lookbook: Produkte in Aktion präsentieren in Form von Lifestyle Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt also abzuwarten, in welche Richtung sich die Instant Experiance weiterentwickeln. Sie bieten jedoch einen Mehrgewinn für Unternehmen, da es die Kunden dort erreicht, wo sie in der Regel am aktivsten sind: im mobilen Newsfeed von Facebook. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grabs, Bannour, Vogl (2017). Follow me! Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co., Bonn, Rheinwerk Verlag, S. 201&lt;br /&gt;
* Romy Mlinzk, ergänzend Susanne Maier (07.2018), Paid vs. Organic - Warum wir einen guten Mix brauchen. In: Social Hub Mag - Das Magazin für Social Media Helden, Ausgabe 07, Seite28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://growthup.de/digitales-storytelling-schritt-fuer-schritt-zur-canvas-ad/&lt;br /&gt;
* https://de-de.facebook.com/business/learn/facebook-create-ad-canvas-ads&lt;br /&gt;
* https://allfacebook.de/fbmarketing/facebook-canvas-ads-tutorial&lt;br /&gt;
* https://allfacebook.de/fbmarketing/canvas-ads&lt;br /&gt;
* https://allfacebook.de/fbmarketing/canvas-ads-launch&lt;br /&gt;
* https://www.jobambition.de/facebook-instant-experience/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Facebook_Canvas&amp;diff=4023</id>
		<title>Facebook Canvas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Facebook_Canvas&amp;diff=4023"/>
		<updated>2018-10-03T08:23:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit den Facebook Canvas Ads führte [[Facebook]] Anfang 2016 ein neues Anzeigenformat ([[Facebook Ads]]) ein, das ausschließlich für mobile Endgeräte konzipiert wurde und als Fullscreen Werbeanzeige im Facebook Newsfeed dargestellt wird. Mit den Canvas Ads war es erstmals möglich, eine kleine [[Landingpage]] innerhalb Facebook aufzubauen und somit die Lücke zwischen Massage und Kunden zu schließen. Vorgestellt wurden diese Art der Anzeige erstmalig im September 2015 in Cannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitales Storytelling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canvas Ads bieten Unternehmen die Möglichkeit, extrem schnelle und smartphoneoptimierte Mini-Landingpages zu gestalten, die als &amp;quot;Beitrag&amp;quot; im Newsfeed angezeigt werden. Zusätzlich können Canvas Ads als Werbeanzeige beworben werden. Die Kosten hierfür sind im Vergleich zu anderen Formaten gleich. Wichtig für den Erfolg einer Werbeanzeigenzeige ist jedoch die Qualität der Anzeige sowie das [[Targeting]].  Doch was hat das ganze nun mit digitalem Storytelling zu tun? Ganz einfach: Es werden Möglichkeiten geschaffen, um in die Köpfe der User vorzudringen und sich dort zu festigen. Einfacher gesagt: Leicht aufgebautes Storytelling für Unternehmen auf Facebook. Die Idee ist, das Nutzererlebnis noch einmal zu steigern und zu optimieren. Es werden digitale Geschichten erzählt und zielen somit auf Emotionen der User ab. Entscheidender Vorteil hierbei, der User muss die Plattform nicht verlassen. Dies bietet die Chance der Inspiration und der Weg zur Conversion ([[Konversion Rate - Die Kennzahl im Kundenkreislauf]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fullscreen Anzeigen können aus verschiedenen Elementen aufgebaut sein. Mit Hilfe eines Editor lassen sich diese frei kombinieren. Hierzu gehören:&lt;br /&gt;
* Header (im Sinne einer Überschrift)&lt;br /&gt;
* Bilder (bis zu 20 Stück)&lt;br /&gt;
* Videos (Gesamtlaufzeit nicht mehr wie 2 Minuten)&lt;br /&gt;
* Buttons (nicht mehr als 30 Textzeichen)&lt;br /&gt;
* Textblöcke (nicht mehr als insgesamt 1000 Zeichen)&lt;br /&gt;
* Bilder Karussell (wichtig, alle Bilder müssen dieselbe Größe haben. Erlaubt sind bis zu 10 Bilder)&lt;br /&gt;
* Seit Instant Experiance Kontaktformulare &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Canvas erstellen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb1.jpg|200px|thumb|Abb. 1]] Eine Canvas Ad lässt sich mit wenig Aufwand erstellen. Über den Reiter &amp;quot;Beitragsoptionen&amp;quot; einer Fanpage lässt sich direkt der Bereich &amp;quot;Instant Experiance (Canvas)&amp;quot; auswählen (Abb. 1). Über den Erstellen-Button (Abb. 1) gelangt man auf eine Blanko-Seite, die man nun mit Leben füllen kann. Der Editor (Abb. 2) selbst ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Im linken Bereich befinden sich die Komponenten, die man für den Aufbau der Landingpage nutzen kann. Im rechten Bereich befindet sich das Vorschaufenster.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb 2.jpg|200px|thumb|Abb. 2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb 3.jpg|200px|thumb|Abb. 3]]Zu Beginn kann eine Hintergrundfarbe (Abb. 3) festgelegt werden. Diese Option findet man unter der Rubrik Einstellungen Motiv. Im nächsten Schritt kann man die zur Verfügung stehenden Komponenten frei miteinander kombinieren und hinzufügen (Abb. 4)[[Datei:Komponenten festlegen.jpg|200px|thumb|Abb. 4]]. Hier sei angemerkt, dass man nicht alle verwenden muss. Facebook empfiehlt jedoch, immer mit einem Header zu starten. Dieser ist fest verankert und bleibt immer oben für den User sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Canvas speichern.jpg|200px|thumb|Abb. 5]]Sind die einzelnen Komponenten angelegt, lassen sie sich immer noch über die Pfeiltasten verschieben bzw. neu ordnen. Das Gute ist, jede Änderung wird direkt im Vorschaufenster angezeigt. Wenn nun die Anzeige allen Anforderungen entspricht, kann man sie speichern. Sobald dies passiert ist, erscheint der Button &amp;quot;fertigstellen&amp;quot; (Abb. 5). Sobald man diesen betätigt hat, ist es nicht mehr möglich die Canvas zu bearbeiten. Möchte man im Nachhinein noch etwas ändern, muss man die Anzeige duplizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Beitrag veröffentlichen.jpg|200px|thumb|Abb. 6]]Die Veröffentlichung der fertigen Anzeige kann entweder als ganz normaler Post erfolgen oder wie bereits erwähnt als Werbeanzeige. Über den Werbeanzeigenmanager lassen sich weitere spezifische Einstellungen der Canvas Ad vornehmen (Reichweite, Budget, Laufzeit). &lt;br /&gt;
Unabhängig davon, ob die Anzeige als Post oder Werbeanzeige geschaltet wird, kann man ein Startbild festlegen und einen Teaser (Abb. 6) eingeben. Dieser soll den User dazu animieren, die Anzeige anzuklicken. Im Anschluss daran öffnet sich die Canvas Ad auf dem kompletten Display des Smartphones.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Canvas Ad ist es heutzutage leichter geworden seine Zielgruppe zu erreichen. Dank der extrem schnellen Ladezeiten (bis zu 10x schneller als eine vergleichbare mobile Webseite) ist man in der Lage, den Usern in eine multimediale Produkt- und Markenwelt zu entführen und Geschichten zu erzählen. Durch die intuitive Bedingung des Editors kann jeder direkt eine Anzeige erstellen. Komplexe Landingpages entfallen dadurch weitestgehend. Dank dieses Formates ist man nicht mehr an die strengen Regeln der Newsfeed-Werbung gebunden und kann ansprechende Anzeigen schalten, ohne die Plattform zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile im Überblick:&lt;br /&gt;
* Leicht zu erstellen&lt;br /&gt;
* Kurze Ladezeiten&lt;br /&gt;
* Für jedes Ziel geeignet&lt;br /&gt;
* Markenbekanntheit schaffen und ausbauen&lt;br /&gt;
* User steigert die Conversion auf der Unternehmenswebseite&lt;br /&gt;
* Leitet die User auf die Unternehmenswebseite&lt;br /&gt;
* Vollbild-Werbeanzeige (Einbindung von Videos, Fotos und Carousel Ads)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde aus den Canvas Ads die sogenannten Instant Experiance und wurde um einige Funktionen erweitert. So wurden den Usern neue Vorlagen für ihre Anzeigen zur Verfügung gestellt, über die sich Kontaktinformationen sammeln lassen. In Zeiten der [[EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)]] ist aber noch fraglich, in wie weit sich dieses Datensammeln mit der Grundverordnung vereinbaren lässt.  Auch soll zukünftig der Facebook Pixel automatisch mit einer Experiance Anzeige verwendet werden, sofern der Pixel auch auf der Unternehmenswebseite Verwendung findet. Weitere Neuerungen die mit der Instant Experiance eingeführt wurden sind:&lt;br /&gt;
* Vorgefertigtes Schaufenster: Produkte werden in einem Raster-Layout präsentiert&lt;br /&gt;
* Kundengewinnung: steigert die Conversion, da die Seite zum Handeln anregt&lt;br /&gt;
* vorgefertigtes Lookbook: Produkte in Aktion präsentieren in Form von Lifestyle Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt also abzuwarten, in welche Richtung sich die Instant Experiance weiterentwickeln. Sie bieten jedoch einen Mehrgewinn für Unternehmen, da es die Kunden dort erreicht, wo sie in der Regel am aktivsten sind: im mobilen Newsfeed von Facebook. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grabs, Bannour, Vogl (2017). Follow me! Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co., Bonn, Rheinwerk Verlag, S. 201&lt;br /&gt;
* Romy Mlinzk, ergänzend Susanne Maier (07.2018), Paid vs. Organic - Warum wir einen guten Mix brauchen. In: Social Hub Mag - Das Magazin für Social Media Helden, Ausgabe 07, Seite28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://growthup.de/digitales-storytelling-schritt-fuer-schritt-zur-canvas-ad/&lt;br /&gt;
* https://de-de.facebook.com/business/learn/facebook-create-ad-canvas-ads&lt;br /&gt;
* https://allfacebook.de/fbmarketing/facebook-canvas-ads-tutorial&lt;br /&gt;
* https://allfacebook.de/fbmarketing/canvas-ads&lt;br /&gt;
* https://allfacebook.de/fbmarketing/canvas-ads-launch&lt;br /&gt;
* https://www.jobambition.de/facebook-instant-experience/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Datei:Abb_3.jpg&amp;diff=4022</id>
		<title>Datei:Abb 3.jpg</title>
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		<updated>2018-10-03T08:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: Hintergrund im Builder festlegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hintergrund im Builder festlegen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Facebook_Canvas&amp;diff=4021</id>
		<title>Facebook Canvas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Facebook_Canvas&amp;diff=4021"/>
		<updated>2018-10-03T08:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit den Facebook Canvas Ads führte [[Facebook]] Anfang 2016 ein neues Anzeigenformat ([[Facebook Ads]]) ein, das ausschließlich für mobile Endgeräte konzipiert wurde und als Fullscreen Werbeanzeige im Facebook Newsfeed dargestellt wird. Mit den Canvas Ads war es erstmals möglich, eine kleine [[Landingpage]] innerhalb Facebook aufzubauen und somit die Lücke zwischen Massage und Kunden zu schließen. Vorgestellt wurden diese Art der Anzeige erstmalig im September 2015 in Cannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitales Storytelling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canvas Ads bieten Unternehmen die Möglichkeit, extrem schnelle und smartphoneoptimierte Mini-Landingpages zu gestalten, die als &amp;quot;Beitrag&amp;quot; im Newsfeed angezeigt werden. Zusätzlich können Canvas Ads als Werbeanzeige beworben werden. Die Kosten hierfür sind im Vergleich zu anderen Formaten gleich. Wichtig für den Erfolg einer Werbeanzeigenzeige ist jedoch die Qualität der Anzeige sowie das [[Targeting]].  Doch was hat das ganze nun mit digitalem Storytelling zu tun? Ganz einfach: Es werden Möglichkeiten geschaffen, um in die Köpfe der User vorzudringen und sich dort zu festigen. Einfacher gesagt: Leicht aufgebautes Storytelling für Unternehmen auf Facebook. Die Idee ist, das Nutzererlebnis noch einmal zu steigern und zu optimieren. Es werden digitale Geschichten erzählt und zielen somit auf Emotionen der User ab. Entscheidender Vorteil hierbei, der User muss die Plattform nicht verlassen. Dies bietet die Chance der Inspiration und der Weg zur Conversion ([[Konversion Rate - Die Kennzahl im Kundenkreislauf]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fullscreen Anzeigen können aus verschiedenen Elementen aufgebaut sein. Mit Hilfe eines Editor lassen sich diese frei kombinieren. Hierzu gehören:&lt;br /&gt;
* Header (im Sinne einer Überschrift)&lt;br /&gt;
* Bilder (bis zu 20 Stück)&lt;br /&gt;
* Videos (Gesamtlaufzeit nicht mehr wie 2 Minuten)&lt;br /&gt;
* Buttons (nicht mehr als 30 Textzeichen)&lt;br /&gt;
* Textblöcke (nicht mehr als insgesamt 1000 Zeichen)&lt;br /&gt;
* Bilder Karussell (wichtig, alle Bilder müssen dieselbe Größe haben. Erlaubt sind bis zu 10 Bilder)&lt;br /&gt;
* Seit Instant Experiance Kontaktformulare &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Canvas erstellen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb1.jpg|200px|thumb|Abb. 1]] Eine Canvas Ad lässt sich mit wenig Aufwand erstellen. Über den Reiter &amp;quot;Beitragsoptionen&amp;quot; einer Fanpage lässt sich direkt der Bereich &amp;quot;Instant Experiance (Canvas)&amp;quot; auswählen (Abb. 1). Über den Erstellen-Button (Abb. 1) gelangt man auf eine Blanko-Seite, die man nun mit Leben füllen kann. Der Editor (Abb. 2) selbst ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Im linken Bereich befinden sich die Komponenten, die man für den Aufbau der Landingpage nutzen kann. Im rechten Bereich befindet sich das Vorschaufenster.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb 2.jpg|200px|thumb|Abb. 2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:-huíntergrund festlegen.jpg|200px|thumb|Abb. 3]]Zu Beginn kann eine Hintergrundfarbe (Abb. 3) festgelegt werden. Diese Option findet man unter der Rubrik Einstellungen Motiv. Im nächsten Schritt kann man die zur Verfügung stehenden Komponenten frei miteinander kombinieren und hinzufügen (Abb. 4)[[Datei:Komponenten festlegen.jpg|200px|thumb|Abb. 4]]. Hier sei angemerkt, dass man nicht alle verwenden muss. Facebook empfiehlt jedoch, immer mit einem Header zu starten. Dieser ist fest verankert und bleibt immer oben für den User sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Canvas speichern.jpg|200px|thumb|Abb. 5]]Sind die einzelnen Komponenten angelegt, lassen sie sich immer noch über die Pfeiltasten verschieben bzw. neu ordnen. Das Gute ist, jede Änderung wird direkt im Vorschaufenster angezeigt. Wenn nun die Anzeige allen Anforderungen entspricht, kann man sie speichern. Sobald dies passiert ist, erscheint der Button &amp;quot;fertigstellen&amp;quot; (Abb. 5). Sobald man diesen betätigt hat, ist es nicht mehr möglich die Canvas zu bearbeiten. Möchte man im Nachhinein noch etwas ändern, muss man die Anzeige duplizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Beitrag veröffentlichen.jpg|200px|thumb|Abb. 6]]Die Veröffentlichung der fertigen Anzeige kann entweder als ganz normaler Post erfolgen oder wie bereits erwähnt als Werbeanzeige. Über den Werbeanzeigenmanager lassen sich weitere spezifische Einstellungen der Canvas Ad vornehmen (Reichweite, Budget, Laufzeit). &lt;br /&gt;
Unabhängig davon, ob die Anzeige als Post oder Werbeanzeige geschaltet wird, kann man ein Startbild festlegen und einen Teaser (Abb. 6) eingeben. Dieser soll den User dazu animieren, die Anzeige anzuklicken. Im Anschluss daran öffnet sich die Canvas Ad auf dem kompletten Display des Smartphones.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Canvas Ad ist es heutzutage leichter geworden seine Zielgruppe zu erreichen. Dank der extrem schnellen Ladezeiten (bis zu 10x schneller als eine vergleichbare mobile Webseite) ist man in der Lage, den Usern in eine multimediale Produkt- und Markenwelt zu entführen und Geschichten zu erzählen. Durch die intuitive Bedingung des Editors kann jeder direkt eine Anzeige erstellen. Komplexe Landingpages entfallen dadurch weitestgehend. Dank dieses Formates ist man nicht mehr an die strengen Regeln der Newsfeed-Werbung gebunden und kann ansprechende Anzeigen schalten, ohne die Plattform zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile im Überblick:&lt;br /&gt;
* Leicht zu erstellen&lt;br /&gt;
* Kurze Ladezeiten&lt;br /&gt;
* Für jedes Ziel geeignet&lt;br /&gt;
* Markenbekanntheit schaffen und ausbauen&lt;br /&gt;
* User steigert die Conversion auf der Unternehmenswebseite&lt;br /&gt;
* Leitet die User auf die Unternehmenswebseite&lt;br /&gt;
* Vollbild-Werbeanzeige (Einbindung von Videos, Fotos und Carousel Ads)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde aus den Canvas Ads die sogenannten Instant Experiance und wurde um einige Funktionen erweitert. So wurden den Usern neue Vorlagen für ihre Anzeigen zur Verfügung gestellt, über die sich Kontaktinformationen sammeln lassen. In Zeiten der [[EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)]] ist aber noch fraglich, in wie weit sich dieses Datensammeln mit der Grundverordnung vereinbaren lässt.  Auch soll zukünftig der Facebook Pixel automatisch mit einer Experiance Anzeige verwendet werden, sofern der Pixel auch auf der Unternehmenswebseite Verwendung findet. Weitere Neuerungen die mit der Instant Experiance eingeführt wurden sind:&lt;br /&gt;
* Vorgefertigtes Schaufenster: Produkte werden in einem Raster-Layout präsentiert&lt;br /&gt;
* Kundengewinnung: steigert die Conversion, da die Seite zum Handeln anregt&lt;br /&gt;
* vorgefertigtes Lookbook: Produkte in Aktion präsentieren in Form von Lifestyle Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt also abzuwarten, in welche Richtung sich die Instant Experiance weiterentwickeln. Sie bieten jedoch einen Mehrgewinn für Unternehmen, da es die Kunden dort erreicht, wo sie in der Regel am aktivsten sind: im mobilen Newsfeed von Facebook. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grabs, Bannour, Vogl (2017). Follow me! Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co., Bonn, Rheinwerk Verlag, S. 201&lt;br /&gt;
* Romy Mlinzk, ergänzend Susanne Maier (07.2018), Paid vs. Organic - Warum wir einen guten Mix brauchen. In: Social Hub Mag - Das Magazin für Social Media Helden, Ausgabe 07, Seite28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://growthup.de/digitales-storytelling-schritt-fuer-schritt-zur-canvas-ad/&lt;br /&gt;
* https://de-de.facebook.com/business/learn/facebook-create-ad-canvas-ads&lt;br /&gt;
* https://allfacebook.de/fbmarketing/facebook-canvas-ads-tutorial&lt;br /&gt;
* https://allfacebook.de/fbmarketing/canvas-ads&lt;br /&gt;
* https://allfacebook.de/fbmarketing/canvas-ads-launch&lt;br /&gt;
* https://www.jobambition.de/facebook-instant-experience/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Datei:Abb1.jpg&amp;diff=4020</id>
		<title>Datei:Abb1.jpg</title>
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		<updated>2018-10-03T08:11:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: Canvas Ad erstellen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Canvas Ad erstellen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2018-10-03T08:05:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: Die Canvas Ad veröffentlichen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Canvas Ad veröffentlichen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Datei:Canvas_speichern.jpg&amp;diff=4018</id>
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		<updated>2018-10-03T08:04:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: Das Fertigstellen einer Canvas Ad.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fertigstellen einer Canvas Ad.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Datei:Komponenten_festlegen.jpg&amp;diff=4017</id>
		<title>Datei:Komponenten festlegen.jpg</title>
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		<updated>2018-10-03T08:03:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: Die Komponenten festelegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Komponenten festelegen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Datei:-hu%C3%ADntergrund_festlegen.jpg&amp;diff=4016</id>
		<title>Datei:-huíntergrund festlegen.jpg</title>
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		<updated>2018-10-03T08:03:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: Den Hintergrund der Canvas festlegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Den Hintergrund der Canvas festlegen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Datei:Abb_2.jpg&amp;diff=4015</id>
		<title>Datei:Abb 2.jpg</title>
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		<updated>2018-10-03T07:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: Der Editor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Editor&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Datei:Abb_1.jpg&amp;diff=4014</id>
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		<updated>2018-10-03T07:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: Erstellung einer Canvas Ad&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erstellung einer Canvas Ad&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Facebook_Canvas&amp;diff=4013</id>
		<title>Facebook Canvas</title>
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		<updated>2018-10-03T07:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SiBuch: Die Seite wurde neu angelegt: „Mit den Facebook Canvas Ads führte Facebook Anfang 2016 ein neues Anzeigenformat ein, das ausschließlich für mobile Endgeräte konzipiert wurde und als Full…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit den Facebook Canvas Ads führte Facebook Anfang 2016 ein neues Anzeigenformat ein, das ausschließlich für mobile Endgeräte konzipiert wurde und als Fullscreen Werbeanzeige im Facebook Newsfeed dargestellt wird. Mit den Canvas Ads war es erstmals möglich, kleine Landingpages innerhalb Facebook aufzubauen und somit die Lücke zwischen Massage und Kunden zu schließen. Vorgestellt wurden diese Art der Anzeige erstmalig im September 2015 in Cannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitales Storytelling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canvas Ads bieten Unternehmen die Möglichkeit, extrem schnelle und smartphoneoptimierte Mini-Landingpages zu gestalten, die als &amp;quot;Beitrag&amp;quot; im Newsfeed angezeigt werden. Zusätzlich können Canvas Ads als Werbeanzeige beworben werden. Die Kosten hierfür sind im Vergleich zu anderen Formaten gleich. Wichtig für den Erfolg einer Werbeanzeigenzeige ist jedoch die Qualität der Anzeige sowie das Targeting.  Doch was hat das ganze nun mit digitalem Storytelling zu tun? Ganz einfach: Es werden Möglichkeiten geschaffen, um in die Köpfe der User vorzudringen und sich dort zu festigen. Einfacher gesagt: Leicht aufgebautes Storytelling für Unternehmen auf Facebook. Die Idee ist, das Nutzererlebnis noch einmal zu steigern und zu optimieren. Es werden digitale Geschichten erzählt und zielen somit auf Emotionen der User ab. Entscheidender Vorteil hierbei, der User muss die Plattform nicht verlassen. Dies bietet die Chance der Inspiration und der Weg zur Conversion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fullscreen Anzeigen können aus verschiedenen Elementen aufgebaut sein. Mit Hilfe eines Editor lassen sich diese frei kombinieren. Hierzu gehören:&lt;br /&gt;
• Header (im Sinne einer Überschrift)&lt;br /&gt;
• Bilder (bis zu 20 Stück)&lt;br /&gt;
• Videos (Gesamtlaufzeit nicht mehr wie 2 Minuten)&lt;br /&gt;
• Buttons (nicht mehr als 30 Textzeichen)&lt;br /&gt;
• Textblöcke (nicht mehr als insgesamt 1000 Zeichen)&lt;br /&gt;
• Bilder Karussell (wichtig, alle Bilder müssen dieselbe Größe haben. Erlaubt sind bis zu 10 Bilder)&lt;br /&gt;
• Seit Instant Experiance Kontaktformulare &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Canvas erstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Canvas Ad lässt sich mit wenig Aufwand erstellen. Über den Reiter &amp;quot;Beitragsoptionen&amp;quot; einer Fanpage lässt sich direkt der Bereich &amp;quot;Instant Experiance (Canvas)&amp;quot; auswählen (Abb. 1). Über den Erstellen-Button (Abb. 1) gelangt man auf eine Blanko-Seite, die man nun mit Leben füllen kann. Der Editor (Abb. 2) selbst ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Im linken Bereich befinden sich die Komponenten, die man für den Aufbau der Landingpage nutzen kann. Im rechten Bereich befindet sich das Vorschaufenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn kann eine Hintergrundfarbe (Abb. 3) festgelegt werden. Diese Option findet man unter der Rubrik Einstellungen Motiv. Im nächsten Schritt kann man die zur Verfügung stehenden Komponenten frei miteinander kombinieren und hinzufügen (Abb. 4). Hier sei angemerkt, dass man nicht alle verwenden muss. Facebook empfiehlt jedoch, immer mit einem Header zu starten. Dieser ist fest verankert und bleibt immer oben für den User sichtbar. &lt;br /&gt;
Sind die einzelnen Komponenten angelegt, lassen sie sich immer noch über die Pfeiltasten verschieben bzw. neu ordnen. Das Gute ist, jede Änderung wird direkt im Vorschaufenster angezeigt. Wenn nun die Anzeige allen Anforderungen entspricht, kann man sie speichern. Sobald dies passiert ist, erscheint der Button &amp;quot;fertigstellen&amp;quot; (Abb. 5). Sobald man diesen betätigt hat, ist es nicht mehr möglich die Canvas zu bearbeiten. Möchte man im Nachhinein noch etwas ändern, muss man die Anzeige duplizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung der fertigen Anzeige kann entweder als ganz normaler Post erfolgen oder wie bereits erwähnt als Werbeanzeige. Über den Werbeanzeigenmanager lassen sich weitere spezifische Einstellungen der Canvas Ad vornehmen (Reichweite, Budget, Laufzeit). &lt;br /&gt;
Unabhängig davon, ob die Anzeige als Post oder Werbeanzeige geschaltet wird, kann man ein Startbild festlegen und einen Teaser (Abb. 6) eingeben. Dieser soll den User dazu animieren, die Anzeige anzuklicken. Im Anschluss daran öffnet sich die Canvas Ad auf dem kompletten Display des Smartphones.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Canvas Ad ist es heutzutage leichter geworden seine Zielgruppe zu erreichen. Dank der extrem schnellen Ladezeiten (bis zu 10x schneller als eine vergleichbare mobile Webseite) ist man in der Lage, den Usern in eine multimediale Produkt- und Markenwelt zu entführen und Geschichten zu erzählen. Durch die intuitive Bedingung des Editors kann jeder direkt eine Anzeige erstellen. Komplexe Landingpages entfallen dadurch weitestgehend. Dank dieses Formates ist man nicht mehr an die strengen Regeln der Newsfeed-Werbung gebunden und kann ansprechende Anzeigen schalten, ohne die Plattform zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile im Überblick:&lt;br /&gt;
• Leicht zu erstellen&lt;br /&gt;
• Kurze Ladezeiten&lt;br /&gt;
• Für jedes Ziel geeignet&lt;br /&gt;
• Markenbekanntheit schaffen und ausbauen&lt;br /&gt;
• User steigert die Conversion auf der Unternehmenswebseite&lt;br /&gt;
• Leitet die User auf die Unternehmenswebseite&lt;br /&gt;
• Vollbild-Werbeanzeige (Einbindung von Videos, Fotos und Carousel Ads)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde aus den Canvas Ads die sogenannten Instant Experiance und wurde um einige Funktionen erweitert. So wurden den Usern neue Vorlagen für ihre Anzeigen zur Verfügung gestellt, über die sich Kontaktinformationen sammeln lassen. In Zeiten der DSGVO ist aber noch fraglich, in wie weit sich dieses Datensammeln mit der Grundverordnung vereinbaren lässt.  Auch soll zukünftig der Facebook Pixel automatisch mit einer Experiance Anzeige verwendet werden, sofern der Pixel auch auf der Unternehmenswebseite Verwendung findet. Weitere Neuerungen die mit der Instant Experiance eingeführt wurden sind:&lt;br /&gt;
• Vorgefertigtes Schaufenster: Produkte werden in einem Raster-Layout präsentiert&lt;br /&gt;
• Kundengewinnung: steigert die Conversion, da die Seite zum Handeln anregt&lt;br /&gt;
• vorgefertigtes Lookbook: Produkte in Aktion präsentieren in Form von Lifestyle Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt also abzuwarten, in welche Richtung sich die Instant Experiance weiterentwickeln. Sie bieten jedoch einen Mehrgewinn für Unternehmen, da es die Kunden dort erreicht, wo sie in der Regel am aktivsten sind: im mobilen Newsfeed von Facebook. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Grabs, Bannour, Vogl (2017). Follow me! Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co., Bonn, Rheinwerk Verlag, S. 201&lt;br /&gt;
• Romy Mlinzk, ergänzend Susanne Maier (07.2018), Paid vs. Organic - Warum wir einen guten Mix brauchen. In: Social Hub Mag - Das Magazin für Social Media Helden, Ausgabe 07, Seite28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Links&lt;br /&gt;
• [https://growthup.de/digitales-storytelling-schritt-fuer-schritt-zur-canvas-ad/]&lt;br /&gt;
• [https://de-de.facebook.com/business/learn/facebook-create-ad-canvas-ads]&lt;br /&gt;
• [https://allfacebook.de/fbmarketing/facebook-canvas-ads-tutorial]&lt;br /&gt;
• [https://allfacebook.de/fbmarketing/canvas-ads]&lt;br /&gt;
• [https://allfacebook.de/fbmarketing/canvas-ads-launch]&lt;br /&gt;
• [https://www.jobambition.de/facebook-instant-experience/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SiBuch</name></author>
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