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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-14T05:08:44Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=BVG_Fahrinfo_App&amp;diff=8936</id>
		<title>BVG Fahrinfo App</title>
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		<updated>2022-11-10T16:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: Die Seite wurde neu angelegt: „== Begriffserklärung == Die Abkürzung &amp;quot;BVG&amp;quot;[https://www.online-handelsregister.de/handelsregisterauszug/be/Charlottenburg-Berlin/HRA/31152B/Berliner-Verkehrsbetriebe-BVG] steht für Berliner Verkehrsbetriebe. Hierbei handelt es sich um Verkehrsunternehmen für den öffentlichen Personennahverkehr in Berlin und Berliner Umland. Gegründet wurden diese ca. im Jahre 1928. Das Verkehrsangebot umfasst U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Fährverkehr.  == Überblic…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
Die Abkürzung &amp;quot;BVG&amp;quot;[https://www.online-handelsregister.de/handelsregisterauszug/be/Charlottenburg-Berlin/HRA/31152B/Berliner-Verkehrsbetriebe-BVG] steht für Berliner Verkehrsbetriebe. Hierbei handelt es sich um Verkehrsunternehmen für den öffentlichen Personennahverkehr in Berlin und Berliner Umland. Gegründet wurden diese ca. im Jahre 1928. Das Verkehrsangebot umfasst U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Fährverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick App ==&lt;br /&gt;
Die BVG Fahrinfo App ermöglicht die einfache Reiseplanung mit Bus, Straßenbahn, Zug und U-Bahn in Berlin und dem Berliner Umland. Somit ist diese ideal für alle die in Berlin leben oder Berlin besuchen. Da die Applikation über sämtliche Fahrkartenpläne verfügt, wird dem Nutzer bzw. der Nutzerin in wenigen Sekunden die schnellste bzw. beste Verbindung zum gewünschten Ziel angezeigt. Zusätzlich können verschiedene Tickets direkt erworben und digital heruntergeladen werden, wodurch Zeit an der jeweiligen Haltestelle eingespart werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzung ==&lt;br /&gt;
# Android Smartphone&lt;br /&gt;
# Apple Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Nutzung kann ohne oder mit Erstellung eines Benutzerkontos erfolgen und ist an sich kostenlos. &lt;br /&gt;
Für die Erstellung eines Benutzerkontos bedarf es der E-Mail Adresse, dem Vor- und Nachnamen, sowie eines selbstgewählten Passwortes. Da es sich um einen standortbezogenen Dienst handelt, wird der eigene Standort ermittelt und die nächstmöglichen Haltestellen angezeigt. &lt;br /&gt;
Zudem wird die Möglichkeit geboten, Haltestellen zu favorisieren, sodass diese nicht immer auf ein Neues eingegeben werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zahlungsmöglichkeiten Ticket ==&lt;br /&gt;
* Amazon Pay&lt;br /&gt;
* Apple Pay&lt;br /&gt;
* Google Pay&lt;br /&gt;
* SEPA-Lastschrift&lt;br /&gt;
* PayPal&lt;br /&gt;
* Prepaid&lt;br /&gt;
* Kreditkarte&lt;br /&gt;
* Express Verkauf (hierzu ist die Registrierung und Zahlung mit Apple Pay, PayPal oder Google Pay nötig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenverzeichnis ==&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Verkehrsbetriebe (aufgerufen am 10.11.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bvg.de/de/tickets-und-tarife/alle-apps/fahrinfo-app (aufgerufen am 10.11.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.eos.uptrade.android.fahrinfo.berlin&amp;amp;gl=DE (aufgerufen am 10.11.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://apps.apple.com/de/app/bvg-fahrinfo-%C3%B6pnv-berlin/id284971745 (aufgerufen am 10.11.2022)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Soziales_Netzwerk&amp;diff=6285</id>
		<title>Soziales Netzwerk</title>
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		<updated>2021-03-18T15:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein soziales Netzwerk ist nicht erst seit dem Internet auf der Welt. Ein soziales Netzwerk in seiner ursprünglichen Form bedeutet eine Gemeinschaft von Menschen, die sich suchen und finden und sich über bestimmte Themen austauschen. Im Mittelpunkt steht die zwischenmenschliche Beziehung. Berufstätige Mutter nutzen sehr stark persönliche soziales Netzwerke, um Alltag, Haushalt, Kinder und berufliche Tätigkeit unter einen Hut zu bringen und zu jonglieren. Mit dem Web 2.0 und der Möglichkeit, sich im Internet auszutauschen, boomt die virtuelle soziale Netzwerkgemeinschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale von virtuellen sozialen Netzwerken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist ein virtuelles soziales Netzwerk nicht einfach nur eine Kopie oder ein Abklatsch eines realen sozialen Netzwerks, sondern eine eigenständige Gemeinschaft mit eigenen Gesetzmäßigkeiten. Das hervorstechendste Merkmal ist wohl die Tatsache, dass sich in virtuellen sozialen Netzwerken sich Menschen rund um den Globus treffen und sich über Hobbys, Arbeit, Interessen, etc. austauschen können. Es gibt internationale Netzwerke und auch nationale und regionale Netzwerke. Gegen die allgemeine Annahme, virtuelle Netzwerke sind &amp;quot;alterslos&amp;quot;, gibt es in bestimmten virtuellen Netzwerken tatsächlich Altersgrenzen, wie z. B. für berufliche Netzwerke wie XING.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei virtuellen Netzwerken ist ein persönliches Profil. Die Netzwerker kennen sich in erster Linie nicht persönlich, also ist ein Profil mit persönlichen Angaben wichtig, um sich und die Mitglieder des jeweiligen Netzwerkes kennenzulernen. Im Profil gibt es die Möglichkeit, sich über den Punkt &amp;quot;Einstellungen&amp;quot; die Sichtbarkeit seiner persönlichen Angaben zu pflegen. Wer darf was sehen in der Online-Community? Lade ich ein Bild hinzu und wenn ja, wie soll dieses Aussehen? Ferner kann ich Daten über meinen persönlichen und beruflichen Werdegang einstellen, wo ich wohne, was ich mag oder nicht mag. Besteht mein Profil, kann ich alte Freunde suchen sowie neue Kontakte mit denselben Interessen finden. Mit meinen Kontakten kann ich mich über Nachrichten oder in Gruppen austauschen. Über einen Freund A gelangt man auf eine Person B die man noch nicht kannte, jedoch nett findet. Dieser Person B kann man dann eine Freundschaftsanfrage stellen. Wird die Anfrage bestätigt, gelangt die Person B in meine Freundesliste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sich die virtuellen sozialen Netzwerke etabliert und sich weiterentwickeln, gibt es mehr und mehr Möglichkeiten, wie man sich als Netzwerker verbinden kann. Wie bereits erwähnt, kann man sich in &amp;quot;Gruppen&amp;quot; austauschen, allgemein oder speziell, in offenen oder geschlossenen Gruppen oder auch einfach informell über die News- oder Timeline, auch manchmal Chronik genannt.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Typische Beispiele für soziale Netzwerke sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
◆ [[Facebook]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
◆ [[Instagram]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
◆ [[Twitter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
◆ [[YouTube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
◆ [[TikTok]] uvm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen, gibt es aber auch rein beruflich ausgelegte Netzwerke, wie beispielsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
◆ [[XING]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
◆ [[LinkedIn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung  ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.	Anzahl der Nutzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit beläuft sich die Anzahl der Social Media Nutzer zu Beginn des Jahres 2021 auf monatlich 4,2 Mrd. Davon entfallen allein 2,8 Mrd. lediglich auf Facebook. Auch zu beobachten ist, dass die Anzahl der monatlich aktiven Nutzer über die letzten Jahre stetig gestiegen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.	Durchschnittliche Dauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer beträgt weltweit 2 Stunden und 25 Minuten. In Deutschland beträgt diese 1 Stunde und 24 Minuten[https://www.horizont.net/planung-analyse/nachrichten/digital-2021-report-13-millionen-neue-social-media-nutzer-taeglich-188820]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen der Corona-Krise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Jahresbericht „Digital 2021“[https://wearesocial.com/blog/2021/01/digital-2021-the-latest-insights-into-the-state-of-digital] der internationalen Digital Agentur &amp;#039;&amp;#039;We are Social&amp;#039;&amp;#039; und der Software-Anbieter &amp;#039;&amp;#039;Hootsuite&amp;#039;&amp;#039; kann entnommen werden, dass der Anstieg der Social Media Nutzer im Jahr 2020 höher liegt, als der der letzten 3 Jahre. Dies wird im Zusammenhang mit dem Lockdown im Zuge der Corona Krise gesehen, da durch die privaten und beruflichen Einschränkungen, Menschen mehr Zeit für die soziale Medien aufbringen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virtuelle soziale Netzwerke sind eine gute Gelegenheit, sich mit anderen Menschen über Landesgrenzen hinweg zu verbinden. Persönliche Netzwerke wie Facebook dienen in erster Linie dem privaten Raum. Hier findet man oft alte Schulfreunde und kann so wieder mit diesen in Kontakt treten und bleiben. Durch die Posts / Beiträge erfährt man, was bei seinen Bekannten / Freunden gerade aktuell ist. Berufliche virtuelle soziale Netzwerke dienen dazu, sich sowohl regional als auch überregional in Verbindung seines Berufsstandes zu vernetzen. Sie können auch der für die Jobsuche sehr nützlich sein bzw. herangezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiterführende Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.xing.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://plus.google.com/collections/featured&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.linkedin.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://schul.cloud/schul-cloud-pro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/soziale-netzwerke/was-sind-soziale-netzwerke/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienheft sgd SOMM04&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.horizont.net/planung-analyse/nachrichten/digital-2021-report-13-millionen-neue-social-media-nutzer-taeglich-188820 abgerufen am 17.03.2021&lt;br /&gt;
https://blog.wiwo.de/look-at-it/2021/01/28/corona-beschleunigt-social-media-wachstum-42-milliarden-user-plus-13-millionen-am-tag/ abgerufen am 17.03.2021&lt;br /&gt;
https://allfacebook.de/toll/state-of-facebook#:~:text=2.7%20Milliarden%20Menschen%20nutzen%20Facebook,2.32%20Milliarden%20aktive%20Facebook%20Nutzer abgerufen am 18.03.2021&lt;br /&gt;
https://wearesocial.com/blog/2021/01/digital-2021-the-latest-insights-into-the-state-of-digital abgerufen am 16.03.2021&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6255</id>
		<title>Blog</title>
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		<updated>2021-03-07T15:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: /* Der &amp;quot;perfekte&amp;quot; Blogbeitrag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei einem Blog (auch: Weblog, von &amp;quot;Web-Logbook&amp;quot;) handelt es sich um leicht bedienbare, meist chronologisch sortierte [[Content-Management-Systeme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Blogging-Kultur entstand schon zu Zeiten der sogenannten Dotcom-Blase von 1998 bis 2000. Die Pioniere des Bloggens wollten nicht nur selbst auf einfache Weise Inhalte veröffentlichen, sie wollten jedem User ermöglichen, im Web zu publizieren. Der wichtigste unter diesen Pionieren ist der amerikanische Programmierer Dave Winer, bis heute einer der meistgelesenen Blogger. Winer gehörte zum Umkreis der Band Grateful Dead, die es ihren Fans erlaubte, Songs frei auf Kassetten weiterzugeben. Mit Radio Userland entwickelte er eines der ersten Systeme, mit denen man ohne technische Vorkenntnisse bloggen und die Blogs anderer abonnieren konnte. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Vieles, was uns heute in den sozialen Medien begegnet, hat seinen Ursprung in der Welt der Blogs. Dazu gehören die folgenden Prinzipien, Funktionen und Techniken, die bis heute für den großen Erfolg von Social Media verantwortlich sind:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inhalte werden in kleinen, überschaubaren Einheiten veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simple Redaktionssysteme erlauben es jedem, Inhalte zu publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts (Blog-Artikel) sind nicht hierarchisch, sondern zeitlich geordnet, lassen sich zudem auch leicht anders kategorisieren und archivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder Post hat eine eigene dauerhafte Adresse im Web (URL) und ist darüber verlinkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts können kommentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stichwörter (Tags) geben an, was das Thema ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blogs können über RSS-Feeds abonniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technische Tools machen es leicht, Blogs und Blog-Posts weiterzuempfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dazu kommt eine Kultur des Kommentierens, Bewertens, Weiterempfehlens und Vernetzens. Üblich ist es beispielsweise, Leseempfehlungen auf einer sogenannten Blogroll am Seitenrand des eigenen Blogs auszusprechen, auf der man zu seinen Lieblings-Blogs verlinkt. So bilden sich Netzwerke unter den Bloggern aus, welche sich häufig auch auf selbstorganisierten Veranstaltungen treffen und austauschen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blogtouren ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt der Gedanke der Blogtouren von Ben Brown, einem amerikanischen Kleinverleger. Dabei wandert („tourt“) eine Person über mehrere Blogs und wird zum Gast des jeweiligen Blogbetreibers. Über einen bestimmten Zeitraum hinweg erscheinen dann auf den teilnehmenden Blogs Beiträge mit der jeweiligen Person. Dazu können verschiedenste Medienformen genutzt und durch die Kommentarfunktion die Blogbesucher aktiv eingebunden werden. Ziel ist es, die Sichtbarkeit zu erhöhen.&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit und gern genutztes Marketinginstrument stellen Blogtouren in Buchbranche dar. Hier „tourt“ keine Person über die Blogs, sondern z.B. ein neu erschienenes Buch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrauchergenerierte Werbung ==&lt;br /&gt;
Werbung, die durch Verbraucher generiert wird, ist eine relativ neue und kontroverse Entwicklung und stellt ein neues Modell der Marketingkommunikation von Unternehmen zu Verbrauchern dar. Unter den verschiedenen Formen der Werbung im Blog sind die gesponserten Beiträge am umstrittensten. Dies sind Blogeinträge oder Beiträge, die in Form von Feedback, Bewertungen, Meinungen, Videos usw. erfolgen können und in der Regel einen Link zurück zur gewünschten Website mit einem oder mehreren Keywords enthalten. Blogs haben teilweise zu einer Auflösung und einem Zusammenbruch des traditionellen Werbemodells geführt, so dass Unternehmen die Werbeagenturen (bisher die einzige Schnittstelle zum Kunden) überspringen und die Kunden direkt über Social Media Websites kontaktieren können. Auf der anderen Seite wurden neue Unternehmen gegründet, die sich auf Blogwerbung spezialisiert haben, um auch von dieser neuen Entwicklung zu profitieren. Es gibt jedoch viele Kritiker, die diese neue Entwicklung negativ bewerten. Einige glauben, dass jede Form von kommerzieller Aktivität in Blogs die Glaubwürdigkeit der Blogosphäre zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bloggen für Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloggen kann für viele Unternehmen zum Vorteil werden. Das liegt im Großen daran, dass die Mehrheit (laut ARD/ZDF Onlinestudie) der Deutschen online ist und so auch nach Unternehmen suchen könnte. Sei es der Malerbetrieb, der Bodenverleger oder Nahrungsmittellieferant in der Region. Durch ein seriöses Blog und informative Beiträge mit passenden Themen, kann das Interesse potentieller Kunden geweckt werden. Sie sehen, was die das Unternehmen in der letzten Zeit gemacht hat und finden Neuigkeiten über verschiedene Themen zum Unternehmen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut geschriebener Blogbeitrag mit hochwertigen Bildern oder Videos z.B. zum letzten Event oder Projekt werden hochgeladen und wecken das Interesse des Kunden. Im besten Fall ist eines der Blogbeiträge über ein Thema, das viele Menschen anspricht oder gesucht wurde. So etwas kann einen guten Eindruck hinterlassen und möglichst neue Kunden ansprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann ein Blog auch bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern sein. Denn Jobs werden häufig online gesucht. Ist ein Stellenanzeige interessant, dann wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessierte sich die Website anschaut, recht groß sein. &lt;br /&gt;
Durch Blogartikel die etwas über das Unternehmen, die Mitarbeiter oder Aktivitäten erzählen, kann der Bewerbende sich schon einen Eindruck verschaffen. Im besten Falle das Interesse so groß, dass viele Leute sich bewerben möchten und der Chef den Vorteil hat, sich den „Besten“ auszusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch worüber kann ein mittelständiges Unternehmen schreiben? Laut des Artikels „So kommen kleine Unternehmen mit einem Blog ganz groß raus“ von t3n.de, sollten sich Unternehmen in die Sichtweise des Lesers und nicht in die des Unternehmens versetzten. Artikel über ein Unternehmen könnte weniger ansprechend sein und wiederum ein Artikel, die den Leser weiterbringen und wirklich interessieren oder etwas informatives über das Unternehmen erfährt, könnte viel ansprechender sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
https://t3n.de/news/kommen-kleine-unternehmen-blog-1179876/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann ich durch Bloggen auch Geld verdienen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann durch Bloggen durchaus Geld verdienen. Ein Blog zu leiten ist jedoch sehr aufwendig und zunächst mit sehr viel Arbeit verbunden, wenn man damit Geld verdienen möchte. Es ist jedoch durchaus möglich.&lt;br /&gt;
Nieschenseiten und die Einbindung von verschiedenen Plug-Ins bei Wordpress sowie die Aufschaltung von Amazon und Googlewerbung lohne sich besonders, wenn mehr als 1000 User pro Tag auf der Seite sind. &lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit bei 30.000 bis 50.000 Usern pro Monat, dass man auch Firmen die Fläche anbieten kann.&lt;br /&gt;
Wenn ein Blog über Babynahrung geschrieben wird, kann man sich durchaus vorstellen, den Banner eines Babynahrung-Herstellers einzubinden und damit beispielsweise Geld zu verdienen.&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch zahlreiche Affliate-Anbieter, die sehr interessante Möglichkeiten bieten, über den eigenen Blog Geld durch Verkauf von Ebooks beispielsweise.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist der Anbieter digistore24.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.digistore24-app.com/de/home/affiliates &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Blogger verdienen ihr Geld nicht nur durch die Schaltung von Google Ads bzw. Bannerwerbung auf ihrer Website, sondern durch [[Affiliate-Marketing]] und Kooperationen im Rahmen von Advertorials. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Blogger seinen Lesern beispielsweise in einem Beitrag ein Buch empfiehlt, verwendet er häufig einen Affiliate-Link. Kauft der Leser über diesen Link, wird der Blogger mit einem kleinen Prozentsatz am Umsatz beteiligt. Mittlerweile bieten sehr viele Firmen Affiliate-Links an, denn natürlich profitieren auch diese Unternehmen von diesem Marketingmodell, denn der Blogger sorgt unter anderem für Reichweite, steigert die Markenbekanntheit und das positive Image des Unternehmens. Wenn der Leser über einen solchen Link einkauft, unterstützt er den Blogger finanziell, muss aber selbst nicht mehr bezahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;quot;Advertorial&amp;quot;] (Wortschöpfung aus den englischen Begriffen „advertisement“ und „editorial“) wird der Blogger von einer Firma oder Marke für einen Artikel, in dem die besagte Firma oder Marke beworben wird, bezahlt. Advertorials müssen mit dem Wort „Werbung“ in Deutschland verpflichtend gekennzeichnet werden. In einem Foodblog wird beispielsweise ein Rezept für ein leckeres Fischbrötchen von einem Fischerei-Unternehmen wie „Ocean Food“ oder „Nordsee Deutsche Hochseefischerei“ gesponsort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht gilt bei der Menge und Qualität der Werbung auf einem Blog. Hier zählt Qualität über Quantität. Häufig werden erfolgreiche Blogger mit Werbeangeboten und Kooperationsanfragen überschüttet. Doch es empfiehlt sich, nicht auf jedes Angebot einzugehen und nur die Produkte zu bewerben, die zum Inhalt des Blogs passen und seriös sind. Wird ein Leser mit zu viel oder sogar unseriöser Werbung überschüttet, springt er ab und kommt im schlimmsten Fall nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der &amp;quot;perfekte&amp;quot; Blogbeitrag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel eines Blogbeitrags ist es, möglichst viele Leser (gewünschte Zielgruppe) anzusprechen und diese zur Interaktion in Form von Kommentaren und Teilen zu bewegen. Hierbei ist es nicht nur wichtig für die Leser relevante Inhalte zu generieren, sondern auch entsprechend über die Suchmaschinen gefunden zu werden. Aber wie sieht denn ein &amp;quot;perfekter&amp;quot; Blogbeitrag eigentlich aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was berücksichtig werden sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Inhalte mit Mehrwert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bloggende sollte seine Zielgruppe genau definieren und deren Interessen kennen. Es geht nicht darum blind Content zu generieren, sondern seiner Leserschaft einen &amp;#039;&amp;#039;echten Mehrwert&amp;#039;&amp;#039; zu bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Überschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kennt das nicht? Ist die Überschrift langweilig, lesen wir meist gar nicht erst weiter. Es ist Fakt, dass die Überschrift den ersten Eindruck und bereits Aufschluss darüber gibt, welches Thema, welche Problematik im Nachfolgenden behandelt wird. Wichtig hierbei ist, dass die Überschrift nicht nur aus einem Wort besteht und dass diese das/die Keywords (hierzu mehr unter Punkt 5) enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Textlänge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fazit 12 verschiedener SEO-Studien [https://seoagentur-hamburg.com/blog/5549/] ergab, dass die Beitragslänge in den letzten Jahren stets gestiegen ist und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mindestens 1.500 Wörter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; betragen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Struktur und Lesbarkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer aussagekräftigen Überschrift, sollte auch eine Struktur gegeben sein. Gerade bei längeren Texten sollte man Zwischenüberschriften einbauen, um das Interesse der Leser nicht zu verlieren. Idealerweise kann man auch mit verschiedenen Formatierungen arbeiten, um Textpassagen oder einzelne Wörter hervorzuheben. &lt;br /&gt;
Zudem sollte man auf eine gute Lesbarkeit achten. Lange verschachtelte Sätze, können zu Desinteresse beim Leser führen und es wird eine hohe Konzentration benötigt. Auch die Wahl einer geeigneten Schriftart und Schriftgröße spielt hier eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Verwendung von Bildern, Videos und Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau von zum Thema passenden Bildern weckt das Interesse und sorgt für eine ansprechendere Gestaltung als ein reiner Text. Auch der Einbau von Videos kann zum Erfolg eines Artikels beitragen. &lt;br /&gt;
Mithilfe von Links, kann man nicht nur auf andere Blogs, sondern auch zu weiteren Beiträgen auf der eigenen Seite verweisen. Dies macht es für die Leser einfacher bestimmte Dinge &amp;quot;nachzuschlagen&amp;quot; bzw. weitere Informationen einzuholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6. Keywords&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Keywords ist entscheidend, damit der Beitrag in den Suchmaschinen gefunden wird. Hierzu sollte man darauf achten, dass man vorab eine Keyword Recherche macht. Das entsprechende Keyword sollte nicht nur in der Überschrift vorkommen, sondern auch immer wieder im Artikel wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7. Promotion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Veröffentlichung des Beitrags kann man durch das Teilen des Beitrags auf seinen eigenen Social Media Kanälen für den gewünschten Traffic sorgen. So erreicht man auch diejenigen, die den Blog bislang nicht über einen RSS-Feed abonniert haben oder durch gezielte Schlagwortsuche über die Suchmaschine finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# Mutum, Dilip and Wang, Qing (2010). “Consumer Generated Advertising in Blogs”. In Neal M. Burns, Terry Daugherty, Matthew S. Eastin (Eds) Handbook of Research on Digital Media and Advertising: User Generated Content Consumption (Vol 1), IGI Global, 248-261.&lt;br /&gt;
# [https://techcrunch.com/2006/06/30/payperpostcom-offers-to-buy-your-soul/?guccounter=1 &amp;#039;&amp;#039;PayPerPost.com offers to sell your soul&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://netzwerk-agentur-bookmark.com/marketing-blogtouren-das-moderne-marketingtool/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
# [https://www.forbes.com/sites/onmarketing/2013/07/02/consumer-generated-ads-good-for-retention-bad-for-growth/ &amp;#039;&amp;#039;Consumer-Generated Ads: Good For Retention, Bad For Growth&amp;#039;&amp;#039;] Forbes Online. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://www.nytimes.com/2006/05/28/magazine/28wwln_consumed.html &amp;#039;&amp;#039;Free Advertising&amp;#039;&amp;#039;] The New York Times Magazine. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://leckerekekse.de/wordpress/blogtour-deutschlandreise/?doing_wp_cron=1567951990.9645619392395019531250]&lt;br /&gt;
# [https://www.blogaufbau.de/affiliate-marketing/ &amp;#039;&amp;#039;Affiliate Marketing&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;br /&gt;
# [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff Advertorial&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;br /&gt;
# https://seoagentur-hamburg.com/blog/5549/ Abgerufen am 07. März 2021&lt;br /&gt;
# https://www.chimpify.de/marketing/wie-du-den-perfekten-blogartikel-schreibst-eine-ultimative-schritt-fur-schritt-anleitung/ Abgerufen am 07. März 2021&lt;br /&gt;
# https://raidboxes.io/blog/online-marketing/blogbeitrag-schreiben/ Abgerufen am 07. März 2021&lt;br /&gt;
# https://www.blog2social.com/de/blog/in-7-schritten-perfekten-blogbeitrag/#:~:text=Schreib%20den%20ersten%20Satz%20so,aber%20halte%20die%20Spannung%20aufrecht. Abgerufen am 07. März 2021&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6254</id>
		<title>Blog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6254"/>
		<updated>2021-03-07T15:42:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei einem Blog (auch: Weblog, von &amp;quot;Web-Logbook&amp;quot;) handelt es sich um leicht bedienbare, meist chronologisch sortierte [[Content-Management-Systeme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Blogging-Kultur entstand schon zu Zeiten der sogenannten Dotcom-Blase von 1998 bis 2000. Die Pioniere des Bloggens wollten nicht nur selbst auf einfache Weise Inhalte veröffentlichen, sie wollten jedem User ermöglichen, im Web zu publizieren. Der wichtigste unter diesen Pionieren ist der amerikanische Programmierer Dave Winer, bis heute einer der meistgelesenen Blogger. Winer gehörte zum Umkreis der Band Grateful Dead, die es ihren Fans erlaubte, Songs frei auf Kassetten weiterzugeben. Mit Radio Userland entwickelte er eines der ersten Systeme, mit denen man ohne technische Vorkenntnisse bloggen und die Blogs anderer abonnieren konnte. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Vieles, was uns heute in den sozialen Medien begegnet, hat seinen Ursprung in der Welt der Blogs. Dazu gehören die folgenden Prinzipien, Funktionen und Techniken, die bis heute für den großen Erfolg von Social Media verantwortlich sind:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inhalte werden in kleinen, überschaubaren Einheiten veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simple Redaktionssysteme erlauben es jedem, Inhalte zu publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts (Blog-Artikel) sind nicht hierarchisch, sondern zeitlich geordnet, lassen sich zudem auch leicht anders kategorisieren und archivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder Post hat eine eigene dauerhafte Adresse im Web (URL) und ist darüber verlinkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts können kommentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stichwörter (Tags) geben an, was das Thema ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blogs können über RSS-Feeds abonniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technische Tools machen es leicht, Blogs und Blog-Posts weiterzuempfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dazu kommt eine Kultur des Kommentierens, Bewertens, Weiterempfehlens und Vernetzens. Üblich ist es beispielsweise, Leseempfehlungen auf einer sogenannten Blogroll am Seitenrand des eigenen Blogs auszusprechen, auf der man zu seinen Lieblings-Blogs verlinkt. So bilden sich Netzwerke unter den Bloggern aus, welche sich häufig auch auf selbstorganisierten Veranstaltungen treffen und austauschen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blogtouren ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt der Gedanke der Blogtouren von Ben Brown, einem amerikanischen Kleinverleger. Dabei wandert („tourt“) eine Person über mehrere Blogs und wird zum Gast des jeweiligen Blogbetreibers. Über einen bestimmten Zeitraum hinweg erscheinen dann auf den teilnehmenden Blogs Beiträge mit der jeweiligen Person. Dazu können verschiedenste Medienformen genutzt und durch die Kommentarfunktion die Blogbesucher aktiv eingebunden werden. Ziel ist es, die Sichtbarkeit zu erhöhen.&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit und gern genutztes Marketinginstrument stellen Blogtouren in Buchbranche dar. Hier „tourt“ keine Person über die Blogs, sondern z.B. ein neu erschienenes Buch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrauchergenerierte Werbung ==&lt;br /&gt;
Werbung, die durch Verbraucher generiert wird, ist eine relativ neue und kontroverse Entwicklung und stellt ein neues Modell der Marketingkommunikation von Unternehmen zu Verbrauchern dar. Unter den verschiedenen Formen der Werbung im Blog sind die gesponserten Beiträge am umstrittensten. Dies sind Blogeinträge oder Beiträge, die in Form von Feedback, Bewertungen, Meinungen, Videos usw. erfolgen können und in der Regel einen Link zurück zur gewünschten Website mit einem oder mehreren Keywords enthalten. Blogs haben teilweise zu einer Auflösung und einem Zusammenbruch des traditionellen Werbemodells geführt, so dass Unternehmen die Werbeagenturen (bisher die einzige Schnittstelle zum Kunden) überspringen und die Kunden direkt über Social Media Websites kontaktieren können. Auf der anderen Seite wurden neue Unternehmen gegründet, die sich auf Blogwerbung spezialisiert haben, um auch von dieser neuen Entwicklung zu profitieren. Es gibt jedoch viele Kritiker, die diese neue Entwicklung negativ bewerten. Einige glauben, dass jede Form von kommerzieller Aktivität in Blogs die Glaubwürdigkeit der Blogosphäre zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bloggen für Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloggen kann für viele Unternehmen zum Vorteil werden. Das liegt im Großen daran, dass die Mehrheit (laut ARD/ZDF Onlinestudie) der Deutschen online ist und so auch nach Unternehmen suchen könnte. Sei es der Malerbetrieb, der Bodenverleger oder Nahrungsmittellieferant in der Region. Durch ein seriöses Blog und informative Beiträge mit passenden Themen, kann das Interesse potentieller Kunden geweckt werden. Sie sehen, was die das Unternehmen in der letzten Zeit gemacht hat und finden Neuigkeiten über verschiedene Themen zum Unternehmen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut geschriebener Blogbeitrag mit hochwertigen Bildern oder Videos z.B. zum letzten Event oder Projekt werden hochgeladen und wecken das Interesse des Kunden. Im besten Fall ist eines der Blogbeiträge über ein Thema, das viele Menschen anspricht oder gesucht wurde. So etwas kann einen guten Eindruck hinterlassen und möglichst neue Kunden ansprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann ein Blog auch bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern sein. Denn Jobs werden häufig online gesucht. Ist ein Stellenanzeige interessant, dann wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessierte sich die Website anschaut, recht groß sein. &lt;br /&gt;
Durch Blogartikel die etwas über das Unternehmen, die Mitarbeiter oder Aktivitäten erzählen, kann der Bewerbende sich schon einen Eindruck verschaffen. Im besten Falle das Interesse so groß, dass viele Leute sich bewerben möchten und der Chef den Vorteil hat, sich den „Besten“ auszusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch worüber kann ein mittelständiges Unternehmen schreiben? Laut des Artikels „So kommen kleine Unternehmen mit einem Blog ganz groß raus“ von t3n.de, sollten sich Unternehmen in die Sichtweise des Lesers und nicht in die des Unternehmens versetzten. Artikel über ein Unternehmen könnte weniger ansprechend sein und wiederum ein Artikel, die den Leser weiterbringen und wirklich interessieren oder etwas informatives über das Unternehmen erfährt, könnte viel ansprechender sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
https://t3n.de/news/kommen-kleine-unternehmen-blog-1179876/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann ich durch Bloggen auch Geld verdienen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann durch Bloggen durchaus Geld verdienen. Ein Blog zu leiten ist jedoch sehr aufwendig und zunächst mit sehr viel Arbeit verbunden, wenn man damit Geld verdienen möchte. Es ist jedoch durchaus möglich.&lt;br /&gt;
Nieschenseiten und die Einbindung von verschiedenen Plug-Ins bei Wordpress sowie die Aufschaltung von Amazon und Googlewerbung lohne sich besonders, wenn mehr als 1000 User pro Tag auf der Seite sind. &lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit bei 30.000 bis 50.000 Usern pro Monat, dass man auch Firmen die Fläche anbieten kann.&lt;br /&gt;
Wenn ein Blog über Babynahrung geschrieben wird, kann man sich durchaus vorstellen, den Banner eines Babynahrung-Herstellers einzubinden und damit beispielsweise Geld zu verdienen.&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch zahlreiche Affliate-Anbieter, die sehr interessante Möglichkeiten bieten, über den eigenen Blog Geld durch Verkauf von Ebooks beispielsweise.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist der Anbieter digistore24.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.digistore24-app.com/de/home/affiliates &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Blogger verdienen ihr Geld nicht nur durch die Schaltung von Google Ads bzw. Bannerwerbung auf ihrer Website, sondern durch [[Affiliate-Marketing]] und Kooperationen im Rahmen von Advertorials. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Blogger seinen Lesern beispielsweise in einem Beitrag ein Buch empfiehlt, verwendet er häufig einen Affiliate-Link. Kauft der Leser über diesen Link, wird der Blogger mit einem kleinen Prozentsatz am Umsatz beteiligt. Mittlerweile bieten sehr viele Firmen Affiliate-Links an, denn natürlich profitieren auch diese Unternehmen von diesem Marketingmodell, denn der Blogger sorgt unter anderem für Reichweite, steigert die Markenbekanntheit und das positive Image des Unternehmens. Wenn der Leser über einen solchen Link einkauft, unterstützt er den Blogger finanziell, muss aber selbst nicht mehr bezahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;quot;Advertorial&amp;quot;] (Wortschöpfung aus den englischen Begriffen „advertisement“ und „editorial“) wird der Blogger von einer Firma oder Marke für einen Artikel, in dem die besagte Firma oder Marke beworben wird, bezahlt. Advertorials müssen mit dem Wort „Werbung“ in Deutschland verpflichtend gekennzeichnet werden. In einem Foodblog wird beispielsweise ein Rezept für ein leckeres Fischbrötchen von einem Fischerei-Unternehmen wie „Ocean Food“ oder „Nordsee Deutsche Hochseefischerei“ gesponsort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht gilt bei der Menge und Qualität der Werbung auf einem Blog. Hier zählt Qualität über Quantität. Häufig werden erfolgreiche Blogger mit Werbeangeboten und Kooperationsanfragen überschüttet. Doch es empfiehlt sich, nicht auf jedes Angebot einzugehen und nur die Produkte zu bewerben, die zum Inhalt des Blogs passen und seriös sind. Wird ein Leser mit zu viel oder sogar unseriöser Werbung überschüttet, springt er ab und kommt im schlimmsten Fall nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der &amp;quot;perfekte&amp;quot; Blogbeitrag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel eines Blogbeitrags ist es, möglichst viele Leser (gewünschte Zielgruppe) anzusprechen und diese zur Interaktion in Form von Kommentaren und Teilen zu bewegen. Hierbei ist es nicht nur wichtig für die Leser relevante Inhalte zu generieren, sondern auch entsprechend über die Suchmaschinen gefunden zu werden. Aber wie sieht denn ein &amp;quot;perfekter&amp;quot; Blogbeitrag eigentlich aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was berücksichtig werden sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Inhalte mit Mehrwert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Bloggende sollte seine Zielgruppe genau definieren und deren Interessen kennen. Es geht nicht darum blind Content zu generieren, sondern seiner Leserschaft einen &amp;#039;&amp;#039;echten Mehrwert&amp;#039;&amp;#039; zu bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Überschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wer kennt das nicht? Ist die Überschrift langweilig, lesen wir meist gar nicht erst weiter. Es ist Fakt, dass die Überschrift den ersten Eindruck und bereits Aufschluss darüber gibt, welches Thema, welche Problematik im Nachfolgenden behandelt wird. Wichtig hierbei ist, dass die Überschrift nicht nur aus einem Wort besteht und dass diese das/die Keywords (hierzu mehr unter Punkt 5) enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Textlänge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Fazit 12 verschiedener SEO-Studien [https://seoagentur-hamburg.com/blog/5549/] ergab, dass die Beitragslänge in den letzten Jahren stets gestiegen ist und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mindestens 1.500 Wörter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; betragen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Struktur und Lesbarkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Neben einer aussagekräftigen Überschrift, sollte auch eine Struktur gegeben sein. Gerade bei längeren Texten sollte man Zwischenüberschriften einbauen, um das Interesse der Leser nicht zu verlieren. Idealerweise kann man auch mit verschiedenen Formatierungen arbeiten, um Textpassagen oder einzelne Wörter hervorzuheben. &lt;br /&gt;
Zudem sollte man auf eine gute Lesbarkeit achten. Lange verschachtelte Sätze, können zu Desinteresse beim Leser führen und es wird eine hohe Konzentration benötigt. Auch die Wahl einer geeigneten Schriftart und Schriftgröße spielt hier eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Verwendung von Bildern, Videos und Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Einbau von zum Thema passenden Bildern weckt das Interesse und sorgt für eine ansprechendere Gestaltung als ein reiner Text. Auch der Einbau von Videos kann zum Erfolg eines Artikels beitragen. &lt;br /&gt;
Mithilfe von Links, kann man nicht nur auf andere Blogs, sondern auch zu weiteren Beiträgen auf der eigenen Seite verweisen. Dies macht es für die Leser einfacher bestimmte Dinge &amp;quot;nachzuschlagen&amp;quot; bzw. weitere Informationen einzuholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6. Keywords&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Keywords ist entscheidend, damit der Beitrag in den Suchmaschinen gefunden wird. Hierzu sollte man darauf achten, dass man vorab eine Keyword Recherche macht. Das entsprechende Keyword sollte nicht nur in der Überschrift vorkommen, sondern auch immer wieder im Artikel wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7. Promotion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Nach Veröffentlichung des Beitrags kann man durch das Teilen des Beitrags auf seinen eigenen Social Media Kanälen für den gewünschten Traffic sorgen. So erreicht man auch diejenigen, die den Blog bislang nicht über einen RSS-Feed abonniert haben oder durch gezielte Schlagwortsuche über die Suchmaschine finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# Mutum, Dilip and Wang, Qing (2010). “Consumer Generated Advertising in Blogs”. In Neal M. Burns, Terry Daugherty, Matthew S. Eastin (Eds) Handbook of Research on Digital Media and Advertising: User Generated Content Consumption (Vol 1), IGI Global, 248-261.&lt;br /&gt;
# [https://techcrunch.com/2006/06/30/payperpostcom-offers-to-buy-your-soul/?guccounter=1 &amp;#039;&amp;#039;PayPerPost.com offers to sell your soul&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://netzwerk-agentur-bookmark.com/marketing-blogtouren-das-moderne-marketingtool/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
# [https://www.forbes.com/sites/onmarketing/2013/07/02/consumer-generated-ads-good-for-retention-bad-for-growth/ &amp;#039;&amp;#039;Consumer-Generated Ads: Good For Retention, Bad For Growth&amp;#039;&amp;#039;] Forbes Online. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://www.nytimes.com/2006/05/28/magazine/28wwln_consumed.html &amp;#039;&amp;#039;Free Advertising&amp;#039;&amp;#039;] The New York Times Magazine. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://leckerekekse.de/wordpress/blogtour-deutschlandreise/?doing_wp_cron=1567951990.9645619392395019531250]&lt;br /&gt;
# [https://www.blogaufbau.de/affiliate-marketing/ &amp;#039;&amp;#039;Affiliate Marketing&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;br /&gt;
# [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff Advertorial&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;br /&gt;
# https://seoagentur-hamburg.com/blog/5549/ Abgerufen am 07. März 2021&lt;br /&gt;
# https://www.chimpify.de/marketing/wie-du-den-perfekten-blogartikel-schreibst-eine-ultimative-schritt-fur-schritt-anleitung/ Abgerufen am 07. März 2021&lt;br /&gt;
# https://raidboxes.io/blog/online-marketing/blogbeitrag-schreiben/ Abgerufen am 07. März 2021&lt;br /&gt;
# https://www.blog2social.com/de/blog/in-7-schritten-perfekten-blogbeitrag/#:~:text=Schreib%20den%20ersten%20Satz%20so,aber%20halte%20die%20Spannung%20aufrecht. Abgerufen am 07. März 2021&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6253</id>
		<title>Blog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6253"/>
		<updated>2021-03-07T15:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei einem Blog (auch: Weblog, von &amp;quot;Web-Logbook&amp;quot;) handelt es sich um leicht bedienbare, meist chronologisch sortierte [[Content-Management-Systeme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Blogging-Kultur entstand schon zu Zeiten der sogenannten Dotcom-Blase von 1998 bis 2000. Die Pioniere des Bloggens wollten nicht nur selbst auf einfache Weise Inhalte veröffentlichen, sie wollten jedem User ermöglichen, im Web zu publizieren. Der wichtigste unter diesen Pionieren ist der amerikanische Programmierer Dave Winer, bis heute einer der meistgelesenen Blogger. Winer gehörte zum Umkreis der Band Grateful Dead, die es ihren Fans erlaubte, Songs frei auf Kassetten weiterzugeben. Mit Radio Userland entwickelte er eines der ersten Systeme, mit denen man ohne technische Vorkenntnisse bloggen und die Blogs anderer abonnieren konnte. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Vieles, was uns heute in den sozialen Medien begegnet, hat seinen Ursprung in der Welt der Blogs. Dazu gehören die folgenden Prinzipien, Funktionen und Techniken, die bis heute für den großen Erfolg von Social Media verantwortlich sind:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inhalte werden in kleinen, überschaubaren Einheiten veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simple Redaktionssysteme erlauben es jedem, Inhalte zu publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts (Blog-Artikel) sind nicht hierarchisch, sondern zeitlich geordnet, lassen sich zudem auch leicht anders kategorisieren und archivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder Post hat eine eigene dauerhafte Adresse im Web (URL) und ist darüber verlinkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts können kommentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stichwörter (Tags) geben an, was das Thema ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blogs können über RSS-Feeds abonniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technische Tools machen es leicht, Blogs und Blog-Posts weiterzuempfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dazu kommt eine Kultur des Kommentierens, Bewertens, Weiterempfehlens und Vernetzens. Üblich ist es beispielsweise, Leseempfehlungen auf einer sogenannten Blogroll am Seitenrand des eigenen Blogs auszusprechen, auf der man zu seinen Lieblings-Blogs verlinkt. So bilden sich Netzwerke unter den Bloggern aus, welche sich häufig auch auf selbstorganisierten Veranstaltungen treffen und austauschen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blogtouren ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt der Gedanke der Blogtouren von Ben Brown, einem amerikanischen Kleinverleger. Dabei wandert („tourt“) eine Person über mehrere Blogs und wird zum Gast des jeweiligen Blogbetreibers. Über einen bestimmten Zeitraum hinweg erscheinen dann auf den teilnehmenden Blogs Beiträge mit der jeweiligen Person. Dazu können verschiedenste Medienformen genutzt und durch die Kommentarfunktion die Blogbesucher aktiv eingebunden werden. Ziel ist es, die Sichtbarkeit zu erhöhen.&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit und gern genutztes Marketinginstrument stellen Blogtouren in Buchbranche dar. Hier „tourt“ keine Person über die Blogs, sondern z.B. ein neu erschienenes Buch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrauchergenerierte Werbung ==&lt;br /&gt;
Werbung, die durch Verbraucher generiert wird, ist eine relativ neue und kontroverse Entwicklung und stellt ein neues Modell der Marketingkommunikation von Unternehmen zu Verbrauchern dar. Unter den verschiedenen Formen der Werbung im Blog sind die gesponserten Beiträge am umstrittensten. Dies sind Blogeinträge oder Beiträge, die in Form von Feedback, Bewertungen, Meinungen, Videos usw. erfolgen können und in der Regel einen Link zurück zur gewünschten Website mit einem oder mehreren Keywords enthalten. Blogs haben teilweise zu einer Auflösung und einem Zusammenbruch des traditionellen Werbemodells geführt, so dass Unternehmen die Werbeagenturen (bisher die einzige Schnittstelle zum Kunden) überspringen und die Kunden direkt über Social Media Websites kontaktieren können. Auf der anderen Seite wurden neue Unternehmen gegründet, die sich auf Blogwerbung spezialisiert haben, um auch von dieser neuen Entwicklung zu profitieren. Es gibt jedoch viele Kritiker, die diese neue Entwicklung negativ bewerten. Einige glauben, dass jede Form von kommerzieller Aktivität in Blogs die Glaubwürdigkeit der Blogosphäre zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bloggen für Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloggen kann für viele Unternehmen zum Vorteil werden. Das liegt im Großen daran, dass die Mehrheit (laut ARD/ZDF Onlinestudie) der Deutschen online ist und so auch nach Unternehmen suchen könnte. Sei es der Malerbetrieb, der Bodenverleger oder Nahrungsmittellieferant in der Region. Durch ein seriöses Blog und informative Beiträge mit passenden Themen, kann das Interesse potentieller Kunden geweckt werden. Sie sehen, was die das Unternehmen in der letzten Zeit gemacht hat und finden Neuigkeiten über verschiedene Themen zum Unternehmen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut geschriebener Blogbeitrag mit hochwertigen Bildern oder Videos z.B. zum letzten Event oder Projekt werden hochgeladen und wecken das Interesse des Kunden. Im besten Fall ist eines der Blogbeiträge über ein Thema, das viele Menschen anspricht oder gesucht wurde. So etwas kann einen guten Eindruck hinterlassen und möglichst neue Kunden ansprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann ein Blog auch bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern sein. Denn Jobs werden häufig online gesucht. Ist ein Stellenanzeige interessant, dann wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessierte sich die Website anschaut, recht groß sein. &lt;br /&gt;
Durch Blogartikel die etwas über das Unternehmen, die Mitarbeiter oder Aktivitäten erzählen, kann der Bewerbende sich schon einen Eindruck verschaffen. Im besten Falle das Interesse so groß, dass viele Leute sich bewerben möchten und der Chef den Vorteil hat, sich den „Besten“ auszusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch worüber kann ein mittelständiges Unternehmen schreiben? Laut des Artikels „So kommen kleine Unternehmen mit einem Blog ganz groß raus“ von t3n.de, sollten sich Unternehmen in die Sichtweise des Lesers und nicht in die des Unternehmens versetzten. Artikel über ein Unternehmen könnte weniger ansprechend sein und wiederum ein Artikel, die den Leser weiterbringen und wirklich interessieren oder etwas informatives über das Unternehmen erfährt, könnte viel ansprechender sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
https://t3n.de/news/kommen-kleine-unternehmen-blog-1179876/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann ich durch Bloggen auch Geld verdienen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann durch Bloggen durchaus Geld verdienen. Ein Blog zu leiten ist jedoch sehr aufwendig und zunächst mit sehr viel Arbeit verbunden, wenn man damit Geld verdienen möchte. Es ist jedoch durchaus möglich.&lt;br /&gt;
Nieschenseiten und die Einbindung von verschiedenen Plug-Ins bei Wordpress sowie die Aufschaltung von Amazon und Googlewerbung lohne sich besonders, wenn mehr als 1000 User pro Tag auf der Seite sind. &lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit bei 30.000 bis 50.000 Usern pro Monat, dass man auch Firmen die Fläche anbieten kann.&lt;br /&gt;
Wenn ein Blog über Babynahrung geschrieben wird, kann man sich durchaus vorstellen, den Banner eines Babynahrung-Herstellers einzubinden und damit beispielsweise Geld zu verdienen.&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch zahlreiche Affliate-Anbieter, die sehr interessante Möglichkeiten bieten, über den eigenen Blog Geld durch Verkauf von Ebooks beispielsweise.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist der Anbieter digistore24.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.digistore24-app.com/de/home/affiliates &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Blogger verdienen ihr Geld nicht nur durch die Schaltung von Google Ads bzw. Bannerwerbung auf ihrer Website, sondern durch [[Affiliate-Marketing]] und Kooperationen im Rahmen von Advertorials. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Blogger seinen Lesern beispielsweise in einem Beitrag ein Buch empfiehlt, verwendet er häufig einen Affiliate-Link. Kauft der Leser über diesen Link, wird der Blogger mit einem kleinen Prozentsatz am Umsatz beteiligt. Mittlerweile bieten sehr viele Firmen Affiliate-Links an, denn natürlich profitieren auch diese Unternehmen von diesem Marketingmodell, denn der Blogger sorgt unter anderem für Reichweite, steigert die Markenbekanntheit und das positive Image des Unternehmens. Wenn der Leser über einen solchen Link einkauft, unterstützt er den Blogger finanziell, muss aber selbst nicht mehr bezahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;quot;Advertorial&amp;quot;] (Wortschöpfung aus den englischen Begriffen „advertisement“ und „editorial“) wird der Blogger von einer Firma oder Marke für einen Artikel, in dem die besagte Firma oder Marke beworben wird, bezahlt. Advertorials müssen mit dem Wort „Werbung“ in Deutschland verpflichtend gekennzeichnet werden. In einem Foodblog wird beispielsweise ein Rezept für ein leckeres Fischbrötchen von einem Fischerei-Unternehmen wie „Ocean Food“ oder „Nordsee Deutsche Hochseefischerei“ gesponsort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht gilt bei der Menge und Qualität der Werbung auf einem Blog. Hier zählt Qualität über Quantität. Häufig werden erfolgreiche Blogger mit Werbeangeboten und Kooperationsanfragen überschüttet. Doch es empfiehlt sich, nicht auf jedes Angebot einzugehen und nur die Produkte zu bewerben, die zum Inhalt des Blogs passen und seriös sind. Wird ein Leser mit zu viel oder sogar unseriöser Werbung überschüttet, springt er ab und kommt im schlimmsten Fall nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der &amp;quot;perfekte&amp;quot; Blogbeitrag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel eines Blogbeitrags ist es, möglichst viele Leser (gewünschte Zielgruppe) anzusprechen und diese zur Interaktion in Form von Kommentaren und Teilen zu bewegen. Hierbei ist es nicht nur wichtig für die Leser relevante Inhalte zu generieren, sondern auch entsprechend über die Suchmaschinen gefunden zu werden. Aber wie sieht denn ein &amp;quot;perfekter&amp;quot; Blogbeitrag eigentlich aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was berücksichtig werden sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Inhalte mit Mehrwert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Bloggende sollte seine Zielgruppe genau definieren und deren Interessen kennen. Es geht nicht darum blind Content zu generieren, sondern seiner Leserschaft einen &amp;#039;&amp;#039;echten Mehrwert&amp;#039;&amp;#039; zu bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Überschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wer kennt das nicht? Ist die Überschrift langweilig, lesen wir meist gar nicht erst weiter. Es ist Fakt, dass die Überschrift den ersten Eindruck und bereits Aufschluss darüber gibt, welches Thema, welche Problematik im Nachfolgenden behandelt wird. Wichtig hierbei ist, dass die Überschrift nicht nur aus einem Wort besteht und dass diese das/die Keywords (hierzu mehr unter Punkt 5) enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Textlänge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Fazit 12 verschiedener SEO-Studien [https://seoagentur-hamburg.com/blog/5549/] ergab, dass die Beitragslänge in den letzten Jahren stets gestiegen ist und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mindestens 1.500 Wörter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; betragen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Struktur und Lesbarkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Neben einer aussagekräftigen Überschrift, sollte auch eine Struktur gegeben sein. Gerade bei längeren Texten sollte man Zwischenüberschriften einbauen, um das Interesse der Leser nicht zu verlieren. Idealerweise kann man auch mit verschiedenen Formatierungen arbeiten, um Textpassagen oder einzelne Wörter hervorzuheben. &lt;br /&gt;
Zudem sollte man auf eine gute Lesbarkeit achten. Lange verschachtelte Sätze, können zu Desinteresse beim Leser führen und es wird eine hohe Konzentration benötigt. Auch die Wahl einer geeigneten Schriftart und Schriftgröße spielt hier eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Verwendung von Bildern, Videos und Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Einbau von zum Thema passenden Bildern weckt das Interesse und sorgt für eine ansprechendere Gestaltung als ein reiner Text. Auch der Einbau von Videos kann zum Erfolg eines Artikels beitragen. &lt;br /&gt;
Mithilfe von Links, kann man nicht nur auf andere Blogs, sondern auch zu weiteren Beiträgen auf der eigenen Seite verweisen. Dies macht es für die Leser einfacher bestimmte Dinge &amp;quot;nachzuschlagen&amp;quot; bzw. weitere Informationen einzuholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6. Keywords&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Keywords ist entscheidend, damit der Beitrag in den Suchmaschinen gefunden wird. Hierzu sollte man darauf achten, dass man vorab eine Keyword Recherche macht. Das entsprechende Keyword sollte nicht nur in der Überschrift vorkommen, sondern auch immer wieder im Artikel wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7. Promotion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Nach Veröffentlichung des Beitrags kann man durch das Teilen des Beitrags auf seinen eigenen Social Media Kanälen für den gewünschten Traffic sorgen. So erreicht man auch diejenigen, die den Blog bislang nicht über einen RSS-Feed abonniert haben oder durch gezielte Schlagwortsuche über die Suchmaschine finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# Mutum, Dilip and Wang, Qing (2010). “Consumer Generated Advertising in Blogs”. In Neal M. Burns, Terry Daugherty, Matthew S. Eastin (Eds) Handbook of Research on Digital Media and Advertising: User Generated Content Consumption (Vol 1), IGI Global, 248-261.&lt;br /&gt;
# [https://techcrunch.com/2006/06/30/payperpostcom-offers-to-buy-your-soul/?guccounter=1 &amp;#039;&amp;#039;PayPerPost.com offers to sell your soul&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://netzwerk-agentur-bookmark.com/marketing-blogtouren-das-moderne-marketingtool/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
# [https://www.forbes.com/sites/onmarketing/2013/07/02/consumer-generated-ads-good-for-retention-bad-for-growth/ &amp;#039;&amp;#039;Consumer-Generated Ads: Good For Retention, Bad For Growth&amp;#039;&amp;#039;] Forbes Online. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://www.nytimes.com/2006/05/28/magazine/28wwln_consumed.html &amp;#039;&amp;#039;Free Advertising&amp;#039;&amp;#039;] The New York Times Magazine. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://leckerekekse.de/wordpress/blogtour-deutschlandreise/?doing_wp_cron=1567951990.9645619392395019531250]&lt;br /&gt;
# [https://www.blogaufbau.de/affiliate-marketing/ &amp;#039;&amp;#039;Affiliate Marketing&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;br /&gt;
# [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff Advertorial&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;br /&gt;
# [https://seoagentur-hamburg.com/blog/5549/] Abgerufen am 07. März 2021&lt;br /&gt;
# [https://www.chimpify.de/marketing/wie-du-den-perfekten-blogartikel-schreibst-eine-ultimative-schritt-fur-schritt-anleitung/] Abgerufen am 07. März 2021&lt;br /&gt;
# [https://raidboxes.io/blog/online-marketing/blogbeitrag-schreiben/] Abgerufen am 07. März 2021&lt;br /&gt;
# https://www.blog2social.com/de/blog/in-7-schritten-perfekten-blogbeitrag/#:~:text=Schreib%20den%20ersten%20Satz%20so,aber%20halte%20die%20Spannung%20aufrecht. Abgerufen am 07. März 2021&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6251</id>
		<title>Blog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6251"/>
		<updated>2021-03-07T15:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei einem Blog (auch: Weblog, von &amp;quot;Web-Logbook&amp;quot;) handelt es sich um leicht bedienbare, meist chronologisch sortierte [[Content-Management-Systeme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Blogging-Kultur entstand schon zu Zeiten der sogenannten Dotcom-Blase von 1998 bis 2000. Die Pioniere des Bloggens wollten nicht nur selbst auf einfache Weise Inhalte veröffentlichen, sie wollten jedem User ermöglichen, im Web zu publizieren. Der wichtigste unter diesen Pionieren ist der amerikanische Programmierer Dave Winer, bis heute einer der meistgelesenen Blogger. Winer gehörte zum Umkreis der Band Grateful Dead, die es ihren Fans erlaubte, Songs frei auf Kassetten weiterzugeben. Mit Radio Userland entwickelte er eines der ersten Systeme, mit denen man ohne technische Vorkenntnisse bloggen und die Blogs anderer abonnieren konnte. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Vieles, was uns heute in den sozialen Medien begegnet, hat seinen Ursprung in der Welt der Blogs. Dazu gehören die folgenden Prinzipien, Funktionen und Techniken, die bis heute für den großen Erfolg von Social Media verantwortlich sind:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inhalte werden in kleinen, überschaubaren Einheiten veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simple Redaktionssysteme erlauben es jedem, Inhalte zu publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts (Blog-Artikel) sind nicht hierarchisch, sondern zeitlich geordnet, lassen sich zudem auch leicht anders kategorisieren und archivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder Post hat eine eigene dauerhafte Adresse im Web (URL) und ist darüber verlinkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts können kommentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stichwörter (Tags) geben an, was das Thema ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blogs können über RSS-Feeds abonniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technische Tools machen es leicht, Blogs und Blog-Posts weiterzuempfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dazu kommt eine Kultur des Kommentierens, Bewertens, Weiterempfehlens und Vernetzens. Üblich ist es beispielsweise, Leseempfehlungen auf einer sogenannten Blogroll am Seitenrand des eigenen Blogs auszusprechen, auf der man zu seinen Lieblings-Blogs verlinkt. So bilden sich Netzwerke unter den Bloggern aus, welche sich häufig auch auf selbstorganisierten Veranstaltungen treffen und austauschen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blogtouren ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt der Gedanke der Blogtouren von Ben Brown, einem amerikanischen Kleinverleger. Dabei wandert („tourt“) eine Person über mehrere Blogs und wird zum Gast des jeweiligen Blogbetreibers. Über einen bestimmten Zeitraum hinweg erscheinen dann auf den teilnehmenden Blogs Beiträge mit der jeweiligen Person. Dazu können verschiedenste Medienformen genutzt und durch die Kommentarfunktion die Blogbesucher aktiv eingebunden werden. Ziel ist es, die Sichtbarkeit zu erhöhen.&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit und gern genutztes Marketinginstrument stellen Blogtouren in Buchbranche dar. Hier „tourt“ keine Person über die Blogs, sondern z.B. ein neu erschienenes Buch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrauchergenerierte Werbung ==&lt;br /&gt;
Werbung, die durch Verbraucher generiert wird, ist eine relativ neue und kontroverse Entwicklung und stellt ein neues Modell der Marketingkommunikation von Unternehmen zu Verbrauchern dar. Unter den verschiedenen Formen der Werbung im Blog sind die gesponserten Beiträge am umstrittensten. Dies sind Blogeinträge oder Beiträge, die in Form von Feedback, Bewertungen, Meinungen, Videos usw. erfolgen können und in der Regel einen Link zurück zur gewünschten Website mit einem oder mehreren Keywords enthalten. Blogs haben teilweise zu einer Auflösung und einem Zusammenbruch des traditionellen Werbemodells geführt, so dass Unternehmen die Werbeagenturen (bisher die einzige Schnittstelle zum Kunden) überspringen und die Kunden direkt über Social Media Websites kontaktieren können. Auf der anderen Seite wurden neue Unternehmen gegründet, die sich auf Blogwerbung spezialisiert haben, um auch von dieser neuen Entwicklung zu profitieren. Es gibt jedoch viele Kritiker, die diese neue Entwicklung negativ bewerten. Einige glauben, dass jede Form von kommerzieller Aktivität in Blogs die Glaubwürdigkeit der Blogosphäre zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bloggen für Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloggen kann für viele Unternehmen zum Vorteil werden. Das liegt im Großen daran, dass die Mehrheit (laut ARD/ZDF Onlinestudie) der Deutschen online ist und so auch nach Unternehmen suchen könnte. Sei es der Malerbetrieb, der Bodenverleger oder Nahrungsmittellieferant in der Region. Durch ein seriöses Blog und informative Beiträge mit passenden Themen, kann das Interesse potentieller Kunden geweckt werden. Sie sehen, was die das Unternehmen in der letzten Zeit gemacht hat und finden Neuigkeiten über verschiedene Themen zum Unternehmen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut geschriebener Blogbeitrag mit hochwertigen Bildern oder Videos z.B. zum letzten Event oder Projekt werden hochgeladen und wecken das Interesse des Kunden. Im besten Fall ist eines der Blogbeiträge über ein Thema, das viele Menschen anspricht oder gesucht wurde. So etwas kann einen guten Eindruck hinterlassen und möglichst neue Kunden ansprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann ein Blog auch bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern sein. Denn Jobs werden häufig online gesucht. Ist ein Stellenanzeige interessant, dann wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessierte sich die Website anschaut, recht groß sein. &lt;br /&gt;
Durch Blogartikel die etwas über das Unternehmen, die Mitarbeiter oder Aktivitäten erzählen, kann der Bewerbende sich schon einen Eindruck verschaffen. Im besten Falle das Interesse so groß, dass viele Leute sich bewerben möchten und der Chef den Vorteil hat, sich den „Besten“ auszusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch worüber kann ein mittelständiges Unternehmen schreiben? Laut des Artikels „So kommen kleine Unternehmen mit einem Blog ganz groß raus“ von t3n.de, sollten sich Unternehmen in die Sichtweise des Lesers und nicht in die des Unternehmens versetzten. Artikel über ein Unternehmen könnte weniger ansprechend sein und wiederum ein Artikel, die den Leser weiterbringen und wirklich interessieren oder etwas informatives über das Unternehmen erfährt, könnte viel ansprechender sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
https://t3n.de/news/kommen-kleine-unternehmen-blog-1179876/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann ich durch Bloggen auch Geld verdienen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann durch Bloggen durchaus Geld verdienen. Ein Blog zu leiten ist jedoch sehr aufwendig und zunächst mit sehr viel Arbeit verbunden, wenn man damit Geld verdienen möchte. Es ist jedoch durchaus möglich.&lt;br /&gt;
Nieschenseiten und die Einbindung von verschiedenen Plug-Ins bei Wordpress sowie die Aufschaltung von Amazon und Googlewerbung lohne sich besonders, wenn mehr als 1000 User pro Tag auf der Seite sind. &lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit bei 30.000 bis 50.000 Usern pro Monat, dass man auch Firmen die Fläche anbieten kann.&lt;br /&gt;
Wenn ein Blog über Babynahrung geschrieben wird, kann man sich durchaus vorstellen, den Banner eines Babynahrung-Herstellers einzubinden und damit beispielsweise Geld zu verdienen.&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch zahlreiche Affliate-Anbieter, die sehr interessante Möglichkeiten bieten, über den eigenen Blog Geld durch Verkauf von Ebooks beispielsweise.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist der Anbieter digistore24.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.digistore24-app.com/de/home/affiliates &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Blogger verdienen ihr Geld nicht nur durch die Schaltung von Google Ads bzw. Bannerwerbung auf ihrer Website, sondern durch [[Affiliate-Marketing]] und Kooperationen im Rahmen von Advertorials. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Blogger seinen Lesern beispielsweise in einem Beitrag ein Buch empfiehlt, verwendet er häufig einen Affiliate-Link. Kauft der Leser über diesen Link, wird der Blogger mit einem kleinen Prozentsatz am Umsatz beteiligt. Mittlerweile bieten sehr viele Firmen Affiliate-Links an, denn natürlich profitieren auch diese Unternehmen von diesem Marketingmodell, denn der Blogger sorgt unter anderem für Reichweite, steigert die Markenbekanntheit und das positive Image des Unternehmens. Wenn der Leser über einen solchen Link einkauft, unterstützt er den Blogger finanziell, muss aber selbst nicht mehr bezahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;quot;Advertorial&amp;quot;] (Wortschöpfung aus den englischen Begriffen „advertisement“ und „editorial“) wird der Blogger von einer Firma oder Marke für einen Artikel, in dem die besagte Firma oder Marke beworben wird, bezahlt. Advertorials müssen mit dem Wort „Werbung“ in Deutschland verpflichtend gekennzeichnet werden. In einem Foodblog wird beispielsweise ein Rezept für ein leckeres Fischbrötchen von einem Fischerei-Unternehmen wie „Ocean Food“ oder „Nordsee Deutsche Hochseefischerei“ gesponsort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht gilt bei der Menge und Qualität der Werbung auf einem Blog. Hier zählt Qualität über Quantität. Häufig werden erfolgreiche Blogger mit Werbeangeboten und Kooperationsanfragen überschüttet. Doch es empfiehlt sich, nicht auf jedes Angebot einzugehen und nur die Produkte zu bewerben, die zum Inhalt des Blogs passen und seriös sind. Wird ein Leser mit zu viel oder sogar unseriöser Werbung überschüttet, springt er ab und kommt im schlimmsten Fall nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der &amp;quot;perfekte&amp;quot; Blogbeitrag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel eines Blogbeitrags ist es, möglichst viele Leser (gewünschte Zielgruppe) anzusprechen und diese zur Interaktion in Form von Kommentaren und Teilen zu bewegen. Hierbei ist es nicht nur wichtig für die Leser relevante Inhalte zu generieren, sondern auch entsprechend über die Suchmaschinen gefunden zu werden. Aber wie sieht denn ein &amp;quot;perfekter&amp;quot; Blogbeitrag eigentlich aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was berücksichtig werden sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Inhalte mit Mehrwert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Bloggende sollte seine Zielgruppe genau definieren und deren Interessen kennen. Es geht nicht darum blind Content zu generieren, sondern seiner Leserschaft einen &amp;#039;&amp;#039;echten Mehrwert&amp;#039;&amp;#039; zu bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Überschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wer kennt das nicht? Ist die Überschrift langweilig, lesen wir meist gar nicht erst weiter. Es ist Fakt, dass die Überschrift den ersten Eindruck und bereits Aufschluss darüber gibt, welches Thema, welche Problematik im Nachfolgenden behandelt wird. Wichtig hierbei ist, dass die Überschrift nicht nur aus einem Wort besteht und dass diese das/die Keywords (hierzu mehr unter Punkt 5) enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Textlänge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Fazit 12 verschiedener SEO-Studien [https://seoagentur-hamburg.com/blog/5549/] ergab, dass die Beitragslänge in den letzten Jahren stets gestiegen ist und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mindestens 1.500 Wörter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; betragen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Struktur und Lesbarkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Neben einer aussagekräftigen Überschrift, sollte auch eine Struktur gegeben sein. Gerade bei längeren Texten sollte man Zwischenüberschriften einbauen, um das Interesse der Leser nicht zu verlieren. Idealerweise kann man auch mit verschiedenen Formatierungen arbeiten, um Textpassagen oder einzelne Wörter hervorzuheben. &lt;br /&gt;
Zudem sollte man auf eine gute Lesbarkeit achten. Lange verschachtelte Sätze, können zu Desinteresse beim Leser führen und es wird eine hohe Konzentration benötigt. Auch die Wahl einer geeigneten Schriftart und Schriftgröße spielt hier eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Verwendung von Bildern, Videos und Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Einbau von zum Thema passenden Bildern weckt das Interesse und sorgt für eine ansprechendere Gestaltung als ein reiner Text. Auch der Einbau von Videos kann zum Erfolg eines Artikels beitragen. &lt;br /&gt;
Mithilfe von Links, kann man nicht nur auf andere Blogs, sondern auch zu weiteren Beiträgen auf der eigenen Seite verweisen. Dies macht es für die Leser einfacher bestimmte Dinge &amp;quot;nachzuschlagen&amp;quot; bzw. weitere Informationen einzuholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6. Keywords&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Keywords ist entscheidend, damit der Beitrag in den Suchmaschinen gefunden wird. Hierzu sollte man darauf achten, dass man vorab eine Keyword Recherche macht. Das entsprechende Keyword sollte nicht nur in der Überschrift vorkommen, sondern auch immer wieder im Artikel wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7. Promotion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Nach Veröffentlichung des Beitrags kann man durch das Teilen des Beitrags auf seinen eigenen Social Media Kanälen für den gewünschten Traffic sorgen. So erreicht man auch diejenigen, die den Blog bislang nicht über einen RSS-Feed abonniert haben oder durch gezielte Schlagwortsuche über die Suchmaschine finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# Mutum, Dilip and Wang, Qing (2010). “Consumer Generated Advertising in Blogs”. In Neal M. Burns, Terry Daugherty, Matthew S. Eastin (Eds) Handbook of Research on Digital Media and Advertising: User Generated Content Consumption (Vol 1), IGI Global, 248-261.&lt;br /&gt;
# [https://techcrunch.com/2006/06/30/payperpostcom-offers-to-buy-your-soul/?guccounter=1 &amp;#039;&amp;#039;PayPerPost.com offers to sell your soul&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://netzwerk-agentur-bookmark.com/marketing-blogtouren-das-moderne-marketingtool/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
# [https://www.forbes.com/sites/onmarketing/2013/07/02/consumer-generated-ads-good-for-retention-bad-for-growth/ &amp;#039;&amp;#039;Consumer-Generated Ads: Good For Retention, Bad For Growth&amp;#039;&amp;#039;] Forbes Online. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://www.nytimes.com/2006/05/28/magazine/28wwln_consumed.html &amp;#039;&amp;#039;Free Advertising&amp;#039;&amp;#039;] The New York Times Magazine. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://leckerekekse.de/wordpress/blogtour-deutschlandreise/?doing_wp_cron=1567951990.9645619392395019531250]&lt;br /&gt;
# [https://www.blogaufbau.de/affiliate-marketing/ &amp;#039;&amp;#039;Affiliate Marketing&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;br /&gt;
# [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff Advertorial&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;br /&gt;
# [https://seoagentur-hamburg.com/blog/5549/] Abgerufen am 07. März 2021&lt;br /&gt;
# [https://www.chimpify.de/marketing/wie-du-den-perfekten-blogartikel-schreibst-eine-ultimative-schritt-fur-schritt-anleitung/] Abgerufen am 07. März 2021&lt;br /&gt;
# [https://raidboxes.io/blog/online-marketing/blogbeitrag-schreiben/] Abgerufen am 07. März 2021&lt;br /&gt;
# [https://www.blog2social.com/de/blog/in-7-schritten-perfekten-blogbeitrag/#:~:text=Schreib%20den%20ersten%20Satz%20so,aber%20halte%20die%20Spannung%20aufrecht.] Abgerufen am 07. März 2021&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6250</id>
		<title>Blog</title>
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		<updated>2021-03-07T15:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei einem Blog (auch: Weblog, von &amp;quot;Web-Logbook&amp;quot;) handelt es sich um leicht bedienbare, meist chronologisch sortierte [[Content-Management-Systeme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Blogging-Kultur entstand schon zu Zeiten der sogenannten Dotcom-Blase von 1998 bis 2000. Die Pioniere des Bloggens wollten nicht nur selbst auf einfache Weise Inhalte veröffentlichen, sie wollten jedem User ermöglichen, im Web zu publizieren. Der wichtigste unter diesen Pionieren ist der amerikanische Programmierer Dave Winer, bis heute einer der meistgelesenen Blogger. Winer gehörte zum Umkreis der Band Grateful Dead, die es ihren Fans erlaubte, Songs frei auf Kassetten weiterzugeben. Mit Radio Userland entwickelte er eines der ersten Systeme, mit denen man ohne technische Vorkenntnisse bloggen und die Blogs anderer abonnieren konnte. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Vieles, was uns heute in den sozialen Medien begegnet, hat seinen Ursprung in der Welt der Blogs. Dazu gehören die folgenden Prinzipien, Funktionen und Techniken, die bis heute für den großen Erfolg von Social Media verantwortlich sind:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inhalte werden in kleinen, überschaubaren Einheiten veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simple Redaktionssysteme erlauben es jedem, Inhalte zu publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts (Blog-Artikel) sind nicht hierarchisch, sondern zeitlich geordnet, lassen sich zudem auch leicht anders kategorisieren und archivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder Post hat eine eigene dauerhafte Adresse im Web (URL) und ist darüber verlinkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts können kommentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stichwörter (Tags) geben an, was das Thema ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blogs können über RSS-Feeds abonniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technische Tools machen es leicht, Blogs und Blog-Posts weiterzuempfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dazu kommt eine Kultur des Kommentierens, Bewertens, Weiterempfehlens und Vernetzens. Üblich ist es beispielsweise, Leseempfehlungen auf einer sogenannten Blogroll am Seitenrand des eigenen Blogs auszusprechen, auf der man zu seinen Lieblings-Blogs verlinkt. So bilden sich Netzwerke unter den Bloggern aus, welche sich häufig auch auf selbstorganisierten Veranstaltungen treffen und austauschen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blogtouren ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt der Gedanke der Blogtouren von Ben Brown, einem amerikanischen Kleinverleger. Dabei wandert („tourt“) eine Person über mehrere Blogs und wird zum Gast des jeweiligen Blogbetreibers. Über einen bestimmten Zeitraum hinweg erscheinen dann auf den teilnehmenden Blogs Beiträge mit der jeweiligen Person. Dazu können verschiedenste Medienformen genutzt und durch die Kommentarfunktion die Blogbesucher aktiv eingebunden werden. Ziel ist es, die Sichtbarkeit zu erhöhen.&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit und gern genutztes Marketinginstrument stellen Blogtouren in Buchbranche dar. Hier „tourt“ keine Person über die Blogs, sondern z.B. ein neu erschienenes Buch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrauchergenerierte Werbung ==&lt;br /&gt;
Werbung, die durch Verbraucher generiert wird, ist eine relativ neue und kontroverse Entwicklung und stellt ein neues Modell der Marketingkommunikation von Unternehmen zu Verbrauchern dar. Unter den verschiedenen Formen der Werbung im Blog sind die gesponserten Beiträge am umstrittensten. Dies sind Blogeinträge oder Beiträge, die in Form von Feedback, Bewertungen, Meinungen, Videos usw. erfolgen können und in der Regel einen Link zurück zur gewünschten Website mit einem oder mehreren Keywords enthalten. Blogs haben teilweise zu einer Auflösung und einem Zusammenbruch des traditionellen Werbemodells geführt, so dass Unternehmen die Werbeagenturen (bisher die einzige Schnittstelle zum Kunden) überspringen und die Kunden direkt über Social Media Websites kontaktieren können. Auf der anderen Seite wurden neue Unternehmen gegründet, die sich auf Blogwerbung spezialisiert haben, um auch von dieser neuen Entwicklung zu profitieren. Es gibt jedoch viele Kritiker, die diese neue Entwicklung negativ bewerten. Einige glauben, dass jede Form von kommerzieller Aktivität in Blogs die Glaubwürdigkeit der Blogosphäre zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bloggen für Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloggen kann für viele Unternehmen zum Vorteil werden. Das liegt im Großen daran, dass die Mehrheit (laut ARD/ZDF Onlinestudie) der Deutschen online ist und so auch nach Unternehmen suchen könnte. Sei es der Malerbetrieb, der Bodenverleger oder Nahrungsmittellieferant in der Region. Durch ein seriöses Blog und informative Beiträge mit passenden Themen, kann das Interesse potentieller Kunden geweckt werden. Sie sehen, was die das Unternehmen in der letzten Zeit gemacht hat und finden Neuigkeiten über verschiedene Themen zum Unternehmen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut geschriebener Blogbeitrag mit hochwertigen Bildern oder Videos z.B. zum letzten Event oder Projekt werden hochgeladen und wecken das Interesse des Kunden. Im besten Fall ist eines der Blogbeiträge über ein Thema, das viele Menschen anspricht oder gesucht wurde. So etwas kann einen guten Eindruck hinterlassen und möglichst neue Kunden ansprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann ein Blog auch bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern sein. Denn Jobs werden häufig online gesucht. Ist ein Stellenanzeige interessant, dann wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessierte sich die Website anschaut, recht groß sein. &lt;br /&gt;
Durch Blogartikel die etwas über das Unternehmen, die Mitarbeiter oder Aktivitäten erzählen, kann der Bewerbende sich schon einen Eindruck verschaffen. Im besten Falle das Interesse so groß, dass viele Leute sich bewerben möchten und der Chef den Vorteil hat, sich den „Besten“ auszusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch worüber kann ein mittelständiges Unternehmen schreiben? Laut des Artikels „So kommen kleine Unternehmen mit einem Blog ganz groß raus“ von t3n.de, sollten sich Unternehmen in die Sichtweise des Lesers und nicht in die des Unternehmens versetzten. Artikel über ein Unternehmen könnte weniger ansprechend sein und wiederum ein Artikel, die den Leser weiterbringen und wirklich interessieren oder etwas informatives über das Unternehmen erfährt, könnte viel ansprechender sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
https://t3n.de/news/kommen-kleine-unternehmen-blog-1179876/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann ich durch Bloggen auch Geld verdienen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann durch Bloggen durchaus Geld verdienen. Ein Blog zu leiten ist jedoch sehr aufwendig und zunächst mit sehr viel Arbeit verbunden, wenn man damit Geld verdienen möchte. Es ist jedoch durchaus möglich.&lt;br /&gt;
Nieschenseiten und die Einbindung von verschiedenen Plug-Ins bei Wordpress sowie die Aufschaltung von Amazon und Googlewerbung lohne sich besonders, wenn mehr als 1000 User pro Tag auf der Seite sind. &lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit bei 30.000 bis 50.000 Usern pro Monat, dass man auch Firmen die Fläche anbieten kann.&lt;br /&gt;
Wenn ein Blog über Babynahrung geschrieben wird, kann man sich durchaus vorstellen, den Banner eines Babynahrung-Herstellers einzubinden und damit beispielsweise Geld zu verdienen.&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch zahlreiche Affliate-Anbieter, die sehr interessante Möglichkeiten bieten, über den eigenen Blog Geld durch Verkauf von Ebooks beispielsweise.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist der Anbieter digistore24.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.digistore24-app.com/de/home/affiliates &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Blogger verdienen ihr Geld nicht nur durch die Schaltung von Google Ads bzw. Bannerwerbung auf ihrer Website, sondern durch [[Affiliate-Marketing]] und Kooperationen im Rahmen von Advertorials. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Blogger seinen Lesern beispielsweise in einem Beitrag ein Buch empfiehlt, verwendet er häufig einen Affiliate-Link. Kauft der Leser über diesen Link, wird der Blogger mit einem kleinen Prozentsatz am Umsatz beteiligt. Mittlerweile bieten sehr viele Firmen Affiliate-Links an, denn natürlich profitieren auch diese Unternehmen von diesem Marketingmodell, denn der Blogger sorgt unter anderem für Reichweite, steigert die Markenbekanntheit und das positive Image des Unternehmens. Wenn der Leser über einen solchen Link einkauft, unterstützt er den Blogger finanziell, muss aber selbst nicht mehr bezahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;quot;Advertorial&amp;quot;] (Wortschöpfung aus den englischen Begriffen „advertisement“ und „editorial“) wird der Blogger von einer Firma oder Marke für einen Artikel, in dem die besagte Firma oder Marke beworben wird, bezahlt. Advertorials müssen mit dem Wort „Werbung“ in Deutschland verpflichtend gekennzeichnet werden. In einem Foodblog wird beispielsweise ein Rezept für ein leckeres Fischbrötchen von einem Fischerei-Unternehmen wie „Ocean Food“ oder „Nordsee Deutsche Hochseefischerei“ gesponsort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht gilt bei der Menge und Qualität der Werbung auf einem Blog. Hier zählt Qualität über Quantität. Häufig werden erfolgreiche Blogger mit Werbeangeboten und Kooperationsanfragen überschüttet. Doch es empfiehlt sich, nicht auf jedes Angebot einzugehen und nur die Produkte zu bewerben, die zum Inhalt des Blogs passen und seriös sind. Wird ein Leser mit zu viel oder sogar unseriöser Werbung überschüttet, springt er ab und kommt im schlimmsten Fall nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der &amp;quot;perfekte&amp;quot; Blogbeitrag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel eines Blogbeitrags ist es, möglichst viele Leser (gewünschte Zielgruppe) anzusprechen und diese zur Interaktion in Form von Kommentaren und Teilen zu bewegen. Hierbei ist es nicht nur wichtig für die Leser relevante Inhalte zu generieren, sondern auch entsprechend über die Suchmaschinen gefunden zu werden. Aber wie sieht denn ein &amp;quot;perfekter&amp;quot; Blogbeitrag eigentlich aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was berücksichtig werden sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Inhalte mit Mehrwert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Bloggende sollte seine Zielgruppe genau definieren und deren Interessen kennen. Es geht nicht darum blind Content zu generieren, sondern seiner Leserschaft einen &amp;#039;&amp;#039;echten Mehrwert&amp;#039;&amp;#039; zu bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Überschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wer kennt das nicht? Ist die Überschrift langweilig, lesen wir meist gar nicht erst weiter. Es ist Fakt, dass die Überschrift den ersten Eindruck und bereits Aufschluss darüber gibt, welches Thema, welche Problematik im Nachfolgenden behandelt wird. Wichtig hierbei ist, dass die Überschrift nicht nur aus einem Wort besteht und dass diese das/die Keywords (hierzu mehr unter Punkt 5) enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Textlänge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Fazit 12 verschiedener SEO-Studien [https://seoagentur-hamburg.com/blog/5549/] ergab, dass die Beitragslänge in den letzten Jahren stets gestiegen ist und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mindestens 1.500 Wörter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; betragen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Struktur und Lesbarkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Neben einer aussagekräftigen Überschrift, sollte auch eine Struktur gegeben sein. Gerade bei längeren Texten sollte man Zwischenüberschriften einbauen, um das Interesse der Leser nicht zu verlieren. Idealerweise kann man auch mit verschiedenen Formatierungen arbeiten, um Textpassagen oder einzelne Wörter hervorzuheben. &lt;br /&gt;
Zudem sollte man auf eine gute Lesbarkeit achten. Lange verschachtelte Sätze, können zu Desinteresse beim Leser führen und es wird eine hohe Konzentration benötigt. Auch die Wahl einer geeigneten Schriftart und Schriftgröße spielt hier eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Verwendung von Bildern, Videos und Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Einbau von zum Thema passenden Bildern weckt das Interesse und sorgt für eine ansprechendere Gestaltung als ein reiner Text. Auch der Einbau von Videos kann zum Erfolg eines Artikels beitragen. &lt;br /&gt;
Mithilfe von Links, kann man nicht nur auf andere Blogs, sondern auch zu weiteren Beiträgen auf der eigenen Seite verweisen. Dies macht es für die Leser einfacher bestimmte Dinge &amp;quot;nachzuschlagen&amp;quot; bzw. weitere Informationen einzuholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6. Keywords&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Keywords ist entscheidend, damit der Beitrag in den Suchmaschinen gefunden wird. Hierzu sollte man darauf achten, dass man vorab eine Keyword Recherche macht. Das entsprechende Keyword sollte nicht nur in der Überschrift vorkommen, sondern auch immer wieder im Artikel wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7. Promotion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Nach Veröffentlichung des Beitrags kann man durch das Teilen des Beitrags auf seinen eigenen Social Media Kanälen für den gewünschten Traffic sorgen. So erreicht man auch diejenigen, die den Blog bislang nicht über einen RSS-Feed abonniert haben oder durch gezielte Schlagwortsuche über die Suchmaschine finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# Mutum, Dilip and Wang, Qing (2010). “Consumer Generated Advertising in Blogs”. In Neal M. Burns, Terry Daugherty, Matthew S. Eastin (Eds) Handbook of Research on Digital Media and Advertising: User Generated Content Consumption (Vol 1), IGI Global, 248-261.&lt;br /&gt;
# [https://techcrunch.com/2006/06/30/payperpostcom-offers-to-buy-your-soul/?guccounter=1 &amp;#039;&amp;#039;PayPerPost.com offers to sell your soul&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://netzwerk-agentur-bookmark.com/marketing-blogtouren-das-moderne-marketingtool/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
# [https://www.forbes.com/sites/onmarketing/2013/07/02/consumer-generated-ads-good-for-retention-bad-for-growth/ &amp;#039;&amp;#039;Consumer-Generated Ads: Good For Retention, Bad For Growth&amp;#039;&amp;#039;] Forbes Online. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://www.nytimes.com/2006/05/28/magazine/28wwln_consumed.html &amp;#039;&amp;#039;Free Advertising&amp;#039;&amp;#039;] The New York Times Magazine. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://leckerekekse.de/wordpress/blogtour-deutschlandreise/?doing_wp_cron=1567951990.9645619392395019531250]&lt;br /&gt;
# [https://www.blogaufbau.de/affiliate-marketing/ &amp;#039;&amp;#039;Affiliate Marketing&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;br /&gt;
# [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff Advertorial&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6245</id>
		<title>Blog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6245"/>
		<updated>2021-03-07T15:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei einem Blog (auch: Weblog, von &amp;quot;Web-Logbook&amp;quot;) handelt es sich um leicht bedienbare, meist chronologisch sortierte [[Content-Management-Systeme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Blogging-Kultur entstand schon zu Zeiten der sogenannten Dotcom-Blase von 1998 bis 2000. Die Pioniere des Bloggens wollten nicht nur selbst auf einfache Weise Inhalte veröffentlichen, sie wollten jedem User ermöglichen, im Web zu publizieren. Der wichtigste unter diesen Pionieren ist der amerikanische Programmierer Dave Winer, bis heute einer der meistgelesenen Blogger. Winer gehörte zum Umkreis der Band Grateful Dead, die es ihren Fans erlaubte, Songs frei auf Kassetten weiterzugeben. Mit Radio Userland entwickelte er eines der ersten Systeme, mit denen man ohne technische Vorkenntnisse bloggen und die Blogs anderer abonnieren konnte. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Vieles, was uns heute in den sozialen Medien begegnet, hat seinen Ursprung in der Welt der Blogs. Dazu gehören die folgenden Prinzipien, Funktionen und Techniken, die bis heute für den großen Erfolg von Social Media verantwortlich sind:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inhalte werden in kleinen, überschaubaren Einheiten veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simple Redaktionssysteme erlauben es jedem, Inhalte zu publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts (Blog-Artikel) sind nicht hierarchisch, sondern zeitlich geordnet, lassen sich zudem auch leicht anders kategorisieren und archivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder Post hat eine eigene dauerhafte Adresse im Web (URL) und ist darüber verlinkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts können kommentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stichwörter (Tags) geben an, was das Thema ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blogs können über RSS-Feeds abonniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technische Tools machen es leicht, Blogs und Blog-Posts weiterzuempfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dazu kommt eine Kultur des Kommentierens, Bewertens, Weiterempfehlens und Vernetzens. Üblich ist es beispielsweise, Leseempfehlungen auf einer sogenannten Blogroll am Seitenrand des eigenen Blogs auszusprechen, auf der man zu seinen Lieblings-Blogs verlinkt. So bilden sich Netzwerke unter den Bloggern aus, welche sich häufig auch auf selbstorganisierten Veranstaltungen treffen und austauschen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blogtouren ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt der Gedanke der Blogtouren von Ben Brown, einem amerikanischen Kleinverleger. Dabei wandert („tourt“) eine Person über mehrere Blogs und wird zum Gast des jeweiligen Blogbetreibers. Über einen bestimmten Zeitraum hinweg erscheinen dann auf den teilnehmenden Blogs Beiträge mit der jeweiligen Person. Dazu können verschiedenste Medienformen genutzt und durch die Kommentarfunktion die Blogbesucher aktiv eingebunden werden. Ziel ist es, die Sichtbarkeit zu erhöhen.&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit und gern genutztes Marketinginstrument stellen Blogtouren in Buchbranche dar. Hier „tourt“ keine Person über die Blogs, sondern z.B. ein neu erschienenes Buch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrauchergenerierte Werbung ==&lt;br /&gt;
Werbung, die durch Verbraucher generiert wird, ist eine relativ neue und kontroverse Entwicklung und stellt ein neues Modell der Marketingkommunikation von Unternehmen zu Verbrauchern dar. Unter den verschiedenen Formen der Werbung im Blog sind die gesponserten Beiträge am umstrittensten. Dies sind Blogeinträge oder Beiträge, die in Form von Feedback, Bewertungen, Meinungen, Videos usw. erfolgen können und in der Regel einen Link zurück zur gewünschten Website mit einem oder mehreren Keywords enthalten. Blogs haben teilweise zu einer Auflösung und einem Zusammenbruch des traditionellen Werbemodells geführt, so dass Unternehmen die Werbeagenturen (bisher die einzige Schnittstelle zum Kunden) überspringen und die Kunden direkt über Social Media Websites kontaktieren können. Auf der anderen Seite wurden neue Unternehmen gegründet, die sich auf Blogwerbung spezialisiert haben, um auch von dieser neuen Entwicklung zu profitieren. Es gibt jedoch viele Kritiker, die diese neue Entwicklung negativ bewerten. Einige glauben, dass jede Form von kommerzieller Aktivität in Blogs die Glaubwürdigkeit der Blogosphäre zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bloggen für Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloggen kann für viele Unternehmen zum Vorteil werden. Das liegt im Großen daran, dass die Mehrheit (laut ARD/ZDF Onlinestudie) der Deutschen online ist und so auch nach Unternehmen suchen könnte. Sei es der Malerbetrieb, der Bodenverleger oder Nahrungsmittellieferant in der Region. Durch ein seriöses Blog und informative Beiträge mit passenden Themen, kann das Interesse potentieller Kunden geweckt werden. Sie sehen, was die das Unternehmen in der letzten Zeit gemacht hat und finden Neuigkeiten über verschiedene Themen zum Unternehmen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut geschriebener Blogbeitrag mit hochwertigen Bildern oder Videos z.B. zum letzten Event oder Projekt werden hochgeladen und wecken das Interesse des Kunden. Im besten Fall ist eines der Blogbeiträge über ein Thema, das viele Menschen anspricht oder gesucht wurde. So etwas kann einen guten Eindruck hinterlassen und möglichst neue Kunden ansprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann ein Blog auch bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern sein. Denn Jobs werden häufig online gesucht. Ist ein Stellenanzeige interessant, dann wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessierte sich die Website anschaut, recht groß sein. &lt;br /&gt;
Durch Blogartikel die etwas über das Unternehmen, die Mitarbeiter oder Aktivitäten erzählen, kann der Bewerbende sich schon einen Eindruck verschaffen. Im besten Falle das Interesse so groß, dass viele Leute sich bewerben möchten und der Chef den Vorteil hat, sich den „Besten“ auszusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch worüber kann ein mittelständiges Unternehmen schreiben? Laut des Artikels „So kommen kleine Unternehmen mit einem Blog ganz groß raus“ von t3n.de, sollten sich Unternehmen in die Sichtweise des Lesers und nicht in die des Unternehmens versetzten. Artikel über ein Unternehmen könnte weniger ansprechend sein und wiederum ein Artikel, die den Leser weiterbringen und wirklich interessieren oder etwas informatives über das Unternehmen erfährt, könnte viel ansprechender sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
https://t3n.de/news/kommen-kleine-unternehmen-blog-1179876/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann ich durch Bloggen auch Geld verdienen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann durch Bloggen durchaus Geld verdienen. Ein Blog zu leiten ist jedoch sehr aufwendig und zunächst mit sehr viel Arbeit verbunden, wenn man damit Geld verdienen möchte. Es ist jedoch durchaus möglich.&lt;br /&gt;
Nieschenseiten und die Einbindung von verschiedenen Plug-Ins bei Wordpress sowie die Aufschaltung von Amazon und Googlewerbung lohne sich besonders, wenn mehr als 1000 User pro Tag auf der Seite sind. &lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit bei 30.000 bis 50.000 Usern pro Monat, dass man auch Firmen die Fläche anbieten kann.&lt;br /&gt;
Wenn ein Blog über Babynahrung geschrieben wird, kann man sich durchaus vorstellen, den Banner eines Babynahrung-Herstellers einzubinden und damit beispielsweise Geld zu verdienen.&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch zahlreiche Affliate-Anbieter, die sehr interessante Möglichkeiten bieten, über den eigenen Blog Geld durch Verkauf von Ebooks beispielsweise.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist der Anbieter digistore24.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.digistore24-app.com/de/home/affiliates &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Blogger verdienen ihr Geld nicht nur durch die Schaltung von Google Ads bzw. Bannerwerbung auf ihrer Website, sondern durch [[Affiliate-Marketing]] und Kooperationen im Rahmen von Advertorials. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Blogger seinen Lesern beispielsweise in einem Beitrag ein Buch empfiehlt, verwendet er häufig einen Affiliate-Link. Kauft der Leser über diesen Link, wird der Blogger mit einem kleinen Prozentsatz am Umsatz beteiligt. Mittlerweile bieten sehr viele Firmen Affiliate-Links an, denn natürlich profitieren auch diese Unternehmen von diesem Marketingmodell, denn der Blogger sorgt unter anderem für Reichweite, steigert die Markenbekanntheit und das positive Image des Unternehmens. Wenn der Leser über einen solchen Link einkauft, unterstützt er den Blogger finanziell, muss aber selbst nicht mehr bezahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;quot;Advertorial&amp;quot;] (Wortschöpfung aus den englischen Begriffen „advertisement“ und „editorial“) wird der Blogger von einer Firma oder Marke für einen Artikel, in dem die besagte Firma oder Marke beworben wird, bezahlt. Advertorials müssen mit dem Wort „Werbung“ in Deutschland verpflichtend gekennzeichnet werden. In einem Foodblog wird beispielsweise ein Rezept für ein leckeres Fischbrötchen von einem Fischerei-Unternehmen wie „Ocean Food“ oder „Nordsee Deutsche Hochseefischerei“ gesponsort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht gilt bei der Menge und Qualität der Werbung auf einem Blog. Hier zählt Qualität über Quantität. Häufig werden erfolgreiche Blogger mit Werbeangeboten und Kooperationsanfragen überschüttet. Doch es empfiehlt sich, nicht auf jedes Angebot einzugehen und nur die Produkte zu bewerben, die zum Inhalt des Blogs passen und seriös sind. Wird ein Leser mit zu viel oder sogar unseriöser Werbung überschüttet, springt er ab und kommt im schlimmsten Fall nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der &amp;quot;perfekte&amp;quot; Blogbeitrag ==&lt;br /&gt;
Ziel eines Blogbeitrags ist es, möglichst viele Leser (gewünschte Zielgruppe) anzusprechen und diese zur Interaktion in Form von Kommentaren und Teilen zu bewegen. Hierbei ist es nicht nur wichtig für die Leser relevante Inhalte zu generieren, sondern auch entsprechend über die Suchmaschinen gefunden zu werden. Aber wie sieht den der &amp;quot;perfekte&amp;quot; Blogbeitrag eigentlich aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für einen erfolgreichen Blogbeitrag berücksichtig werden sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Inhalte mit Mehrwert&lt;br /&gt;
Der Bloggende sollte seine Zielgruppe genau definieren und wissen für was sich diese interessiert. Es geht nicht darum blind Content zu generieren, sondern seiner Leserschaft einen echten Mehrwert zu bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Überschrift&lt;br /&gt;
Wer kennt das nicht? Ist die Überschrift langweilig, lesen wir meist gar nicht erst weiter. Es ist Fakt, dass die Überschrift den ersten Eindruck gibt und bereits Aufschluss darüber gibt, welches Thema, welche Problematik im Nachfolgenden behandelt wird. Wichtig hierbei ist, dass die Überschrift nicht nur aus einem Wort bestehen und auch das/die Keywords (hierzu mehr unter Punkt 5) enthalten sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Struktur und Lesbarkeit&lt;br /&gt;
4. Textlänge&lt;br /&gt;
5. Keywords&lt;br /&gt;
6. Verwendung von Links, Bildern, Videos&lt;br /&gt;
7. Promotion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# Mutum, Dilip and Wang, Qing (2010). “Consumer Generated Advertising in Blogs”. In Neal M. Burns, Terry Daugherty, Matthew S. Eastin (Eds) Handbook of Research on Digital Media and Advertising: User Generated Content Consumption (Vol 1), IGI Global, 248-261.&lt;br /&gt;
# [https://techcrunch.com/2006/06/30/payperpostcom-offers-to-buy-your-soul/?guccounter=1 &amp;#039;&amp;#039;PayPerPost.com offers to sell your soul&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://netzwerk-agentur-bookmark.com/marketing-blogtouren-das-moderne-marketingtool/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
# [https://www.forbes.com/sites/onmarketing/2013/07/02/consumer-generated-ads-good-for-retention-bad-for-growth/ &amp;#039;&amp;#039;Consumer-Generated Ads: Good For Retention, Bad For Growth&amp;#039;&amp;#039;] Forbes Online. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://www.nytimes.com/2006/05/28/magazine/28wwln_consumed.html &amp;#039;&amp;#039;Free Advertising&amp;#039;&amp;#039;] The New York Times Magazine. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://leckerekekse.de/wordpress/blogtour-deutschlandreise/?doing_wp_cron=1567951990.9645619392395019531250]&lt;br /&gt;
# [https://www.blogaufbau.de/affiliate-marketing/ &amp;#039;&amp;#039;Affiliate Marketing&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;br /&gt;
# [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff Advertorial&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6244</id>
		<title>Blog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6244"/>
		<updated>2021-03-07T15:13:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei einem Blog (auch: Weblog, von &amp;quot;Web-Logbook&amp;quot;) handelt es sich um leicht bedienbare, meist chronologisch sortierte [[Content-Management-Systeme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Blogging-Kultur entstand schon zu Zeiten der sogenannten Dotcom-Blase von 1998 bis 2000. Die Pioniere des Bloggens wollten nicht nur selbst auf einfache Weise Inhalte veröffentlichen, sie wollten jedem User ermöglichen, im Web zu publizieren. Der wichtigste unter diesen Pionieren ist der amerikanische Programmierer Dave Winer, bis heute einer der meistgelesenen Blogger. Winer gehörte zum Umkreis der Band Grateful Dead, die es ihren Fans erlaubte, Songs frei auf Kassetten weiterzugeben. Mit Radio Userland entwickelte er eines der ersten Systeme, mit denen man ohne technische Vorkenntnisse bloggen und die Blogs anderer abonnieren konnte. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Vieles, was uns heute in den sozialen Medien begegnet, hat seinen Ursprung in der Welt der Blogs. Dazu gehören die folgenden Prinzipien, Funktionen und Techniken, die bis heute für den großen Erfolg von Social Media verantwortlich sind:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inhalte werden in kleinen, überschaubaren Einheiten veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simple Redaktionssysteme erlauben es jedem, Inhalte zu publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts (Blog-Artikel) sind nicht hierarchisch, sondern zeitlich geordnet, lassen sich zudem auch leicht anders kategorisieren und archivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder Post hat eine eigene dauerhafte Adresse im Web (URL) und ist darüber verlinkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts können kommentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stichwörter (Tags) geben an, was das Thema ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blogs können über RSS-Feeds abonniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technische Tools machen es leicht, Blogs und Blog-Posts weiterzuempfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dazu kommt eine Kultur des Kommentierens, Bewertens, Weiterempfehlens und Vernetzens. Üblich ist es beispielsweise, Leseempfehlungen auf einer sogenannten Blogroll am Seitenrand des eigenen Blogs auszusprechen, auf der man zu seinen Lieblings-Blogs verlinkt. So bilden sich Netzwerke unter den Bloggern aus, welche sich häufig auch auf selbstorganisierten Veranstaltungen treffen und austauschen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blogtouren ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt der Gedanke der Blogtouren von Ben Brown, einem amerikanischen Kleinverleger. Dabei wandert („tourt“) eine Person über mehrere Blogs und wird zum Gast des jeweiligen Blogbetreibers. Über einen bestimmten Zeitraum hinweg erscheinen dann auf den teilnehmenden Blogs Beiträge mit der jeweiligen Person. Dazu können verschiedenste Medienformen genutzt und durch die Kommentarfunktion die Blogbesucher aktiv eingebunden werden. Ziel ist es, die Sichtbarkeit zu erhöhen.&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit und gern genutztes Marketinginstrument stellen Blogtouren in Buchbranche dar. Hier „tourt“ keine Person über die Blogs, sondern z.B. ein neu erschienenes Buch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrauchergenerierte Werbung ==&lt;br /&gt;
Werbung, die durch Verbraucher generiert wird, ist eine relativ neue und kontroverse Entwicklung und stellt ein neues Modell der Marketingkommunikation von Unternehmen zu Verbrauchern dar. Unter den verschiedenen Formen der Werbung im Blog sind die gesponserten Beiträge am umstrittensten. Dies sind Blogeinträge oder Beiträge, die in Form von Feedback, Bewertungen, Meinungen, Videos usw. erfolgen können und in der Regel einen Link zurück zur gewünschten Website mit einem oder mehreren Keywords enthalten. Blogs haben teilweise zu einer Auflösung und einem Zusammenbruch des traditionellen Werbemodells geführt, so dass Unternehmen die Werbeagenturen (bisher die einzige Schnittstelle zum Kunden) überspringen und die Kunden direkt über Social Media Websites kontaktieren können. Auf der anderen Seite wurden neue Unternehmen gegründet, die sich auf Blogwerbung spezialisiert haben, um auch von dieser neuen Entwicklung zu profitieren. Es gibt jedoch viele Kritiker, die diese neue Entwicklung negativ bewerten. Einige glauben, dass jede Form von kommerzieller Aktivität in Blogs die Glaubwürdigkeit der Blogosphäre zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bloggen für Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloggen kann für viele Unternehmen zum Vorteil werden. Das liegt im Großen daran, dass die Mehrheit (laut ARD/ZDF Onlinestudie) der Deutschen online ist und so auch nach Unternehmen suchen könnte. Sei es der Malerbetrieb, der Bodenverleger oder Nahrungsmittellieferant in der Region. Durch ein seriöses Blog und informative Beiträge mit passenden Themen, kann das Interesse potentieller Kunden geweckt werden. Sie sehen, was die das Unternehmen in der letzten Zeit gemacht hat und finden Neuigkeiten über verschiedene Themen zum Unternehmen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut geschriebener Blogbeitrag mit hochwertigen Bildern oder Videos z.B. zum letzten Event oder Projekt werden hochgeladen und wecken das Interesse des Kunden. Im besten Fall ist eines der Blogbeiträge über ein Thema, das viele Menschen anspricht oder gesucht wurde. So etwas kann einen guten Eindruck hinterlassen und möglichst neue Kunden ansprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann ein Blog auch bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern sein. Denn Jobs werden häufig online gesucht. Ist ein Stellenanzeige interessant, dann wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessierte sich die Website anschaut, recht groß sein. &lt;br /&gt;
Durch Blogartikel die etwas über das Unternehmen, die Mitarbeiter oder Aktivitäten erzählen, kann der Bewerbende sich schon einen Eindruck verschaffen. Im besten Falle das Interesse so groß, dass viele Leute sich bewerben möchten und der Chef den Vorteil hat, sich den „Besten“ auszusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch worüber kann ein mittelständiges Unternehmen schreiben? Laut des Artikels „So kommen kleine Unternehmen mit einem Blog ganz groß raus“ von t3n.de, sollten sich Unternehmen in die Sichtweise des Lesers und nicht in die des Unternehmens versetzten. Artikel über ein Unternehmen könnte weniger ansprechend sein und wiederum ein Artikel, die den Leser weiterbringen und wirklich interessieren oder etwas informatives über das Unternehmen erfährt, könnte viel ansprechender sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
https://t3n.de/news/kommen-kleine-unternehmen-blog-1179876/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann ich durch Bloggen auch Geld verdienen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann durch Bloggen durchaus Geld verdienen. Ein Blog zu leiten ist jedoch sehr aufwendig und zunächst mit sehr viel Arbeit verbunden, wenn man damit Geld verdienen möchte. Es ist jedoch durchaus möglich.&lt;br /&gt;
Nieschenseiten und die Einbindung von verschiedenen Plug-Ins bei Wordpress sowie die Aufschaltung von Amazon und Googlewerbung lohne sich besonders, wenn mehr als 1000 User pro Tag auf der Seite sind. &lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit bei 30.000 bis 50.000 Usern pro Monat, dass man auch Firmen die Fläche anbieten kann.&lt;br /&gt;
Wenn ein Blog über Babynahrung geschrieben wird, kann man sich durchaus vorstellen, den Banner eines Babynahrung-Herstellers einzubinden und damit beispielsweise Geld zu verdienen.&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch zahlreiche Affliate-Anbieter, die sehr interessante Möglichkeiten bieten, über den eigenen Blog Geld durch Verkauf von Ebooks beispielsweise.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist der Anbieter digistore24.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.digistore24-app.com/de/home/affiliates &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Blogger verdienen ihr Geld nicht nur durch die Schaltung von Google Ads bzw. Bannerwerbung auf ihrer Website, sondern durch [[Affiliate-Marketing]] und Kooperationen im Rahmen von Advertorials. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Blogger seinen Lesern beispielsweise in einem Beitrag ein Buch empfiehlt, verwendet er häufig einen Affiliate-Link. Kauft der Leser über diesen Link, wird der Blogger mit einem kleinen Prozentsatz am Umsatz beteiligt. Mittlerweile bieten sehr viele Firmen Affiliate-Links an, denn natürlich profitieren auch diese Unternehmen von diesem Marketingmodell, denn der Blogger sorgt unter anderem für Reichweite, steigert die Markenbekanntheit und das positive Image des Unternehmens. Wenn der Leser über einen solchen Link einkauft, unterstützt er den Blogger finanziell, muss aber selbst nicht mehr bezahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;quot;Advertorial&amp;quot;] (Wortschöpfung aus den englischen Begriffen „advertisement“ und „editorial“) wird der Blogger von einer Firma oder Marke für einen Artikel, in dem die besagte Firma oder Marke beworben wird, bezahlt. Advertorials müssen mit dem Wort „Werbung“ in Deutschland verpflichtend gekennzeichnet werden. In einem Foodblog wird beispielsweise ein Rezept für ein leckeres Fischbrötchen von einem Fischerei-Unternehmen wie „Ocean Food“ oder „Nordsee Deutsche Hochseefischerei“ gesponsort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht gilt bei der Menge und Qualität der Werbung auf einem Blog. Hier zählt Qualität über Quantität. Häufig werden erfolgreiche Blogger mit Werbeangeboten und Kooperationsanfragen überschüttet. Doch es empfiehlt sich, nicht auf jedes Angebot einzugehen und nur die Produkte zu bewerben, die zum Inhalt des Blogs passen und seriös sind. Wird ein Leser mit zu viel oder sogar unseriöser Werbung überschüttet, springt er ab und kommt im schlimmsten Fall nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der &amp;quot;perfekte&amp;quot; Blogbeitrag ==&lt;br /&gt;
Ziel eines Blogbeitrags ist es, möglichst viele Leser (gewünschte Zielgruppe) anzusprechen und diese zur Interaktion in Form von Kommentaren und Teilen zu bewegen. Hierbei ist es nicht nur wichtig für die Leser relevante Inhalte zu generieren, sondern auch entsprechend über die Suchmaschinen gefunden zu werden. Wie man dies schaffen kann, wird in den folgenden Punkten erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Inhalte mit Mehrwert&lt;br /&gt;
2. Überschrift&lt;br /&gt;
3. Struktur und Lesbarkeit&lt;br /&gt;
4. Textlänge&lt;br /&gt;
5. Keywords&lt;br /&gt;
6. Verwendung von Links, Bildern, Videos&lt;br /&gt;
7. Promotion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# Mutum, Dilip and Wang, Qing (2010). “Consumer Generated Advertising in Blogs”. In Neal M. Burns, Terry Daugherty, Matthew S. Eastin (Eds) Handbook of Research on Digital Media and Advertising: User Generated Content Consumption (Vol 1), IGI Global, 248-261.&lt;br /&gt;
# [https://techcrunch.com/2006/06/30/payperpostcom-offers-to-buy-your-soul/?guccounter=1 &amp;#039;&amp;#039;PayPerPost.com offers to sell your soul&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://netzwerk-agentur-bookmark.com/marketing-blogtouren-das-moderne-marketingtool/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
# [https://www.forbes.com/sites/onmarketing/2013/07/02/consumer-generated-ads-good-for-retention-bad-for-growth/ &amp;#039;&amp;#039;Consumer-Generated Ads: Good For Retention, Bad For Growth&amp;#039;&amp;#039;] Forbes Online. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://www.nytimes.com/2006/05/28/magazine/28wwln_consumed.html &amp;#039;&amp;#039;Free Advertising&amp;#039;&amp;#039;] The New York Times Magazine. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://leckerekekse.de/wordpress/blogtour-deutschlandreise/?doing_wp_cron=1567951990.9645619392395019531250]&lt;br /&gt;
# [https://www.blogaufbau.de/affiliate-marketing/ &amp;#039;&amp;#039;Affiliate Marketing&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;br /&gt;
# [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff Advertorial&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6243</id>
		<title>Blog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blog&amp;diff=6243"/>
		<updated>2021-03-07T15:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei einem Blog (auch: Weblog, von &amp;quot;Web-Logbook&amp;quot;) handelt es sich um leicht bedienbare, meist chronologisch sortierte [[Content-Management-Systeme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Blogging-Kultur entstand schon zu Zeiten der sogenannten Dotcom-Blase von 1998 bis 2000. Die Pioniere des Bloggens wollten nicht nur selbst auf einfache Weise Inhalte veröffentlichen, sie wollten jedem User ermöglichen, im Web zu publizieren. Der wichtigste unter diesen Pionieren ist der amerikanische Programmierer Dave Winer, bis heute einer der meistgelesenen Blogger. Winer gehörte zum Umkreis der Band Grateful Dead, die es ihren Fans erlaubte, Songs frei auf Kassetten weiterzugeben. Mit Radio Userland entwickelte er eines der ersten Systeme, mit denen man ohne technische Vorkenntnisse bloggen und die Blogs anderer abonnieren konnte. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Vieles, was uns heute in den sozialen Medien begegnet, hat seinen Ursprung in der Welt der Blogs. Dazu gehören die folgenden Prinzipien, Funktionen und Techniken, die bis heute für den großen Erfolg von Social Media verantwortlich sind:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inhalte werden in kleinen, überschaubaren Einheiten veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simple Redaktionssysteme erlauben es jedem, Inhalte zu publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts (Blog-Artikel) sind nicht hierarchisch, sondern zeitlich geordnet, lassen sich zudem auch leicht anders kategorisieren und archivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder Post hat eine eigene dauerhafte Adresse im Web (URL) und ist darüber verlinkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Posts können kommentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stichwörter (Tags) geben an, was das Thema ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blogs können über RSS-Feeds abonniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technische Tools machen es leicht, Blogs und Blog-Posts weiterzuempfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dazu kommt eine Kultur des Kommentierens, Bewertens, Weiterempfehlens und Vernetzens. Üblich ist es beispielsweise, Leseempfehlungen auf einer sogenannten Blogroll am Seitenrand des eigenen Blogs auszusprechen, auf der man zu seinen Lieblings-Blogs verlinkt. So bilden sich Netzwerke unter den Bloggern aus, welche sich häufig auch auf selbstorganisierten Veranstaltungen treffen und austauschen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blogtouren ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt der Gedanke der Blogtouren von Ben Brown, einem amerikanischen Kleinverleger. Dabei wandert („tourt“) eine Person über mehrere Blogs und wird zum Gast des jeweiligen Blogbetreibers. Über einen bestimmten Zeitraum hinweg erscheinen dann auf den teilnehmenden Blogs Beiträge mit der jeweiligen Person. Dazu können verschiedenste Medienformen genutzt und durch die Kommentarfunktion die Blogbesucher aktiv eingebunden werden. Ziel ist es, die Sichtbarkeit zu erhöhen.&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit und gern genutztes Marketinginstrument stellen Blogtouren in Buchbranche dar. Hier „tourt“ keine Person über die Blogs, sondern z.B. ein neu erschienenes Buch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrauchergenerierte Werbung ==&lt;br /&gt;
Werbung, die durch Verbraucher generiert wird, ist eine relativ neue und kontroverse Entwicklung und stellt ein neues Modell der Marketingkommunikation von Unternehmen zu Verbrauchern dar. Unter den verschiedenen Formen der Werbung im Blog sind die gesponserten Beiträge am umstrittensten. Dies sind Blogeinträge oder Beiträge, die in Form von Feedback, Bewertungen, Meinungen, Videos usw. erfolgen können und in der Regel einen Link zurück zur gewünschten Website mit einem oder mehreren Keywords enthalten. Blogs haben teilweise zu einer Auflösung und einem Zusammenbruch des traditionellen Werbemodells geführt, so dass Unternehmen die Werbeagenturen (bisher die einzige Schnittstelle zum Kunden) überspringen und die Kunden direkt über Social Media Websites kontaktieren können. Auf der anderen Seite wurden neue Unternehmen gegründet, die sich auf Blogwerbung spezialisiert haben, um auch von dieser neuen Entwicklung zu profitieren. Es gibt jedoch viele Kritiker, die diese neue Entwicklung negativ bewerten. Einige glauben, dass jede Form von kommerzieller Aktivität in Blogs die Glaubwürdigkeit der Blogosphäre zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bloggen für Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloggen kann für viele Unternehmen zum Vorteil werden. Das liegt im Großen daran, dass die Mehrheit (laut ARD/ZDF Onlinestudie) der Deutschen online ist und so auch nach Unternehmen suchen könnte. Sei es der Malerbetrieb, der Bodenverleger oder Nahrungsmittellieferant in der Region. Durch ein seriöses Blog und informative Beiträge mit passenden Themen, kann das Interesse potentieller Kunden geweckt werden. Sie sehen, was die das Unternehmen in der letzten Zeit gemacht hat und finden Neuigkeiten über verschiedene Themen zum Unternehmen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut geschriebener Blogbeitrag mit hochwertigen Bildern oder Videos z.B. zum letzten Event oder Projekt werden hochgeladen und wecken das Interesse des Kunden. Im besten Fall ist eines der Blogbeiträge über ein Thema, das viele Menschen anspricht oder gesucht wurde. So etwas kann einen guten Eindruck hinterlassen und möglichst neue Kunden ansprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann ein Blog auch bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern sein. Denn Jobs werden häufig online gesucht. Ist ein Stellenanzeige interessant, dann wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessierte sich die Website anschaut, recht groß sein. &lt;br /&gt;
Durch Blogartikel die etwas über das Unternehmen, die Mitarbeiter oder Aktivitäten erzählen, kann der Bewerbende sich schon einen Eindruck verschaffen. Im besten Falle das Interesse so groß, dass viele Leute sich bewerben möchten und der Chef den Vorteil hat, sich den „Besten“ auszusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch worüber kann ein mittelständiges Unternehmen schreiben? Laut des Artikels „So kommen kleine Unternehmen mit einem Blog ganz groß raus“ von t3n.de, sollten sich Unternehmen in die Sichtweise des Lesers und nicht in die des Unternehmens versetzten. Artikel über ein Unternehmen könnte weniger ansprechend sein und wiederum ein Artikel, die den Leser weiterbringen und wirklich interessieren oder etwas informatives über das Unternehmen erfährt, könnte viel ansprechender sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
https://t3n.de/news/kommen-kleine-unternehmen-blog-1179876/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann ich durch Bloggen auch Geld verdienen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann durch Bloggen durchaus Geld verdienen. Ein Blog zu leiten ist jedoch sehr aufwendig und zunächst mit sehr viel Arbeit verbunden, wenn man damit Geld verdienen möchte. Es ist jedoch durchaus möglich.&lt;br /&gt;
Nieschenseiten und die Einbindung von verschiedenen Plug-Ins bei Wordpress sowie die Aufschaltung von Amazon und Googlewerbung lohne sich besonders, wenn mehr als 1000 User pro Tag auf der Seite sind. &lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit bei 30.000 bis 50.000 Usern pro Monat, dass man auch Firmen die Fläche anbieten kann.&lt;br /&gt;
Wenn ein Blog über Babynahrung geschrieben wird, kann man sich durchaus vorstellen, den Banner eines Babynahrung-Herstellers einzubinden und damit beispielsweise Geld zu verdienen.&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch zahlreiche Affliate-Anbieter, die sehr interessante Möglichkeiten bieten, über den eigenen Blog Geld durch Verkauf von Ebooks beispielsweise.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist der Anbieter digistore24.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.digistore24-app.com/de/home/affiliates &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Blogger verdienen ihr Geld nicht nur durch die Schaltung von Google Ads bzw. Bannerwerbung auf ihrer Website, sondern durch [[Affiliate-Marketing]] und Kooperationen im Rahmen von Advertorials. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Blogger seinen Lesern beispielsweise in einem Beitrag ein Buch empfiehlt, verwendet er häufig einen Affiliate-Link. Kauft der Leser über diesen Link, wird der Blogger mit einem kleinen Prozentsatz am Umsatz beteiligt. Mittlerweile bieten sehr viele Firmen Affiliate-Links an, denn natürlich profitieren auch diese Unternehmen von diesem Marketingmodell, denn der Blogger sorgt unter anderem für Reichweite, steigert die Markenbekanntheit und das positive Image des Unternehmens. Wenn der Leser über einen solchen Link einkauft, unterstützt er den Blogger finanziell, muss aber selbst nicht mehr bezahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;quot;Advertorial&amp;quot;] (Wortschöpfung aus den englischen Begriffen „advertisement“ und „editorial“) wird der Blogger von einer Firma oder Marke für einen Artikel, in dem die besagte Firma oder Marke beworben wird, bezahlt. Advertorials müssen mit dem Wort „Werbung“ in Deutschland verpflichtend gekennzeichnet werden. In einem Foodblog wird beispielsweise ein Rezept für ein leckeres Fischbrötchen von einem Fischerei-Unternehmen wie „Ocean Food“ oder „Nordsee Deutsche Hochseefischerei“ gesponsort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht gilt bei der Menge und Qualität der Werbung auf einem Blog. Hier zählt Qualität über Quantität. Häufig werden erfolgreiche Blogger mit Werbeangeboten und Kooperationsanfragen überschüttet. Doch es empfiehlt sich, nicht auf jedes Angebot einzugehen und nur die Produkte zu bewerben, die zum Inhalt des Blogs passen und seriös sind. Wird ein Leser mit zu viel oder sogar unseriöser Werbung überschüttet, springt er ab und kommt im schlimmsten Fall nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der &amp;quot;perfekte&amp;quot; Blogbeitrag ==&lt;br /&gt;
Ziel eines Blogbeitrags ist es, möglichst viele Leser (gewünschte Zielgruppe) anzusprechen und diese zum Kommentieren und Teilen zu bewegen. Hier ist es nicht nur wichtig für die Leser relevante Inhalte zu generieren, sondern auch entsprechend über die Suchmaschinen gefunden zu werden. Wie man dies schaffen kann, wird in den folgenden Punkten erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# Mutum, Dilip and Wang, Qing (2010). “Consumer Generated Advertising in Blogs”. In Neal M. Burns, Terry Daugherty, Matthew S. Eastin (Eds) Handbook of Research on Digital Media and Advertising: User Generated Content Consumption (Vol 1), IGI Global, 248-261.&lt;br /&gt;
# [https://techcrunch.com/2006/06/30/payperpostcom-offers-to-buy-your-soul/?guccounter=1 &amp;#039;&amp;#039;PayPerPost.com offers to sell your soul&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://netzwerk-agentur-bookmark.com/marketing-blogtouren-das-moderne-marketingtool/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
# [https://www.forbes.com/sites/onmarketing/2013/07/02/consumer-generated-ads-good-for-retention-bad-for-growth/ &amp;#039;&amp;#039;Consumer-Generated Ads: Good For Retention, Bad For Growth&amp;#039;&amp;#039;] Forbes Online. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://www.nytimes.com/2006/05/28/magazine/28wwln_consumed.html &amp;#039;&amp;#039;Free Advertising&amp;#039;&amp;#039;] The New York Times Magazine. Abgerufen am 09. Januar 2019.&lt;br /&gt;
# [https://leckerekekse.de/wordpress/blogtour-deutschlandreise/?doing_wp_cron=1567951990.9645619392395019531250]&lt;br /&gt;
# [https://www.blogaufbau.de/affiliate-marketing/ &amp;#039;&amp;#039;Affiliate Marketing&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;br /&gt;
# [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/advertorial &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff Advertorial&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 07. September 2020&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Enterprise_2.0&amp;diff=6127</id>
		<title>Enterprise 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Enterprise_2.0&amp;diff=6127"/>
		<updated>2021-02-21T18:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals kam der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enterprise 2.0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu Deutsch: Unternehmen 2.0) in einem Artikel &amp;#039;&amp;#039;„Enterprise 2.0. The Dawn of Emergent Collaboration“&amp;#039;&amp;#039;[http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf] von Harvard-Professor Andrew McAfee im Jahre 2006 auf. &lt;br /&gt;
Zwar lieferte McAfee darin keine klare einheitliche Definition, aber folgende konnte daraus abgeleitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hinter dem Begriff Enterprise 2.0 stehen Unternehmen, die soziale Medien einsetzen, um damit vorhandenes Wissen effizienter zu managen und sowohl die interne Kommunikation (Mitarbeiter), als auch die externe Kommunikation (Kunden, Partner) besser zu gestalten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele sozialer Medien bzw. Social Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Studie von centrestage [https://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/03/Enterprise20_Studie2010_centrestageGmbH.pdf] (Durchführung 2010) geht hervor, dass deutsche Unternehmen von den unten genannten Werkzeugen überwiegend zu Wikis, Blogs und Network Communities greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wikis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. [[Blogs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Network Communities&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Portale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. [[Microblogging]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. [[RSS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Social Evaluation Tools&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Podcasting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Videosharing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell im Bereich des Wissensmanagements, der Zusammenarbeit und der Kommunikation bietet der Einsatz sozialer Medien neue Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispielsweise:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau interner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Experten-Netzwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigerung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kollektiven Intelligenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhöhung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transparenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, schnellere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reaktionsfähigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, insbesondere bei auftretenden Fehlern und Erkennung von Potentialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbindung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;externer Geschäftspartner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Fortschritt birgt aber auch Risiken, die nicht außer Acht zu lassen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispielsweise:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ganz besonders im Datenschutzbereich sind klare Richtlinien empfehlenswert, da die Mitarbeiter Zugang zu mehr Informationen erhalten und diese mittels sozialer Medien einfacher in Umlauf bringen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akzeptanz/Anwendung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Es gilt zu bedenken, dass in Unternehmen mehrere Generationen vertreten sind und es somit zu Herausforderungen in Sachen Anwendung/Umsetzung der neuen digitalen Werkzeuge kommen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kosten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Einführung verschiedener Dienste und die damit verbundenen Änderungen der Informationstechnologie und Unternehmensstruktur verursacht Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf, abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://cogneon.de/2014/09/16/enterprise-2-0-ein-definitionsversuch/; abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.futur2.org/article/enterprise-2-0-der-interne-einsatz-von-sozialen-medien-hintergruende-erfahrungen-erfolgsfaktoren/; abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/03/Enterprise20_Studie2010_centrestageGmbH.pdf; abgerufen am 20.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-enterprise-2-0/5659974.html; abgerufen am 20.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.personalwirtschaft.de/hr-organisation/arbeitsgestaltung/artikel/enterprise-20-auf-dem-weg.html; abgerufen am 21.02.2021&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Enterprise_2.0&amp;diff=6126</id>
		<title>Enterprise 2.0</title>
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		<updated>2021-02-21T18:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals kam der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enterprise 2.0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu Deutsch: Unternehmen 2.0) in einem Artikel &amp;#039;&amp;#039;„Enterprise 2.0. The Dawn of Emergent Collaboration“&amp;#039;&amp;#039;[http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf] von Harvard-Professor Andrew McAfee im Jahre 2006 auf. &lt;br /&gt;
Zwar lieferte McAfee darin keine klare einheitliche Definition, aber man kann folgende daraus ableiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hinter dem Begriff Enterprise 2.0 stehen Unternehmen, die soziale Medien einsetzen, um damit vorhandenes Wissen effizienter zu managen und sowohl die interne Kommunikation (Mitarbeiter), als auch die externe Kommunikation (Kunden, Partner) besser zu gestalten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele sozialer Medien bzw. Social Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Studie von centrestage [https://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/03/Enterprise20_Studie2010_centrestageGmbH.pdf] (Durchführung 2010) geht hervor, dass deutsche Unternehmen von den unten genannten Werkzeugen überwiegend zu Wikis, Blogs und Network Communities greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wikis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. [[Blogs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Network Communities&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Portale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. [[Microblogging]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. [[RSS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Social Evaluation Tools&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Podcasting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Videosharing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell im Bereich des Wissensmanagements, der Zusammenarbeit und der Kommunikation bietet der Einsatz sozialer Medien neue Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispielsweise:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau interner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Experten-Netzwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigerung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kollektiven Intelligenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhöhung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transparenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, schnellere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reaktionsfähigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, insbesondere bei auftretenden Fehlern und Erkennung von Potentialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbindung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;externer Geschäftspartner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Fortschritt birgt aber auch Risiken, die nicht außer Acht zu lassen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispielsweise:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ganz besonders im Datenschutzbereich sind klare Richtlinien empfehlenswert, da die Mitarbeiter Zugang zu mehr Informationen erhalten und diese mittels sozialer Medien einfacher in Umlauf bringen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akzeptanz/Anwendung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Es gilt zu bedenken, dass in Unternehmen mehrere Generationen vertreten sind und es somit zu Herausforderungen in Sachen Anwendung/Umsetzung der neuen digitalen Werkzeuge kommen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kosten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Einführung verschiedener Dienste und die damit verbundenen Änderungen der Informationstechnologie und Unternehmensstruktur verursacht Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf, abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://cogneon.de/2014/09/16/enterprise-2-0-ein-definitionsversuch/; abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.futur2.org/article/enterprise-2-0-der-interne-einsatz-von-sozialen-medien-hintergruende-erfahrungen-erfolgsfaktoren/; abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/03/Enterprise20_Studie2010_centrestageGmbH.pdf; abgerufen am 20.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-enterprise-2-0/5659974.html; abgerufen am 20.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.personalwirtschaft.de/hr-organisation/arbeitsgestaltung/artikel/enterprise-20-auf-dem-weg.html; abgerufen am 21.02.2021&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Enterprise_2.0&amp;diff=6125</id>
		<title>Enterprise 2.0</title>
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		<updated>2021-02-21T18:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals kam der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enterprise 2.0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu Deutsch: Unternehmen 2.0) in einem Artikel „Enterprise 2.0. The Dawn of Emergent Collaboration“[http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf] von Harvard-Professor Andrew McAfee im Jahre 2006 auf. &lt;br /&gt;
Zwar lieferte McAfee darin keine klare einheitliche Definition, aber man kann folgende daraus ableiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hinter dem Begriff Enterprise 2.0 stehen Unternehmen, die soziale Medien einsetzen, um damit vorhandenes Wissen effizienter zu managen und sowohl die interne Kommunikation (Mitarbeiter), als auch die externe Kommunikation (Kunden, Partner) besser zu gestalten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele sozialer Medien bzw. Social Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Studie von centrestage [https://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/03/Enterprise20_Studie2010_centrestageGmbH.pdf] (Durchführung 2010) geht hervor, dass deutsche Unternehmen von den unten genannten Werkzeugen überwiegend zu Wikis, Blogs und Network Communities greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wikis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. [[Blogs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Network Communities&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Portale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. [[Microblogging]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. [[RSS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Social Evaluation Tools&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Podcasting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Videosharing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell im Bereich des Wissensmanagements, der Zusammenarbeit und der Kommunikation bietet der Einsatz sozialer Medien neue Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispielsweise:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau interner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Experten-Netzwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigerung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kollektiven Intelligenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhöhung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transparenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, schnellere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reaktionsfähigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, insbesondere bei auftretenden Fehlern und Erkennung von Potentialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbindung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;externer Geschäftspartner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Fortschritt birgt aber auch Risiken, die nicht außer Acht zu lassen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispielsweise:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ganz besonders im Datenschutzbereich sind klare Richtlinien empfehlenswert, da die Mitarbeiter Zugang zu mehr Informationen erhalten und diese mittels sozialer Medien einfacher in Umlauf bringen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akzeptanz/Anwendung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Es gilt zu bedenken, dass in Unternehmen mehrere Generationen vertreten sind und es somit zu Herausforderungen in Sachen Anwendung/Umsetzung der neuen digitalen Werkzeuge kommen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kosten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Einführung verschiedener Dienste und die damit verbundenen Änderungen der Informationstechnologie und Unternehmensstruktur verursacht Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf, abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://cogneon.de/2014/09/16/enterprise-2-0-ein-definitionsversuch/; abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.futur2.org/article/enterprise-2-0-der-interne-einsatz-von-sozialen-medien-hintergruende-erfahrungen-erfolgsfaktoren/; abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/03/Enterprise20_Studie2010_centrestageGmbH.pdf; abgerufen am 20.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-enterprise-2-0/5659974.html; abgerufen am 20.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.personalwirtschaft.de/hr-organisation/arbeitsgestaltung/artikel/enterprise-20-auf-dem-weg.html; abgerufen am 21.02.2021&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
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		<title>Enterprise 2.0</title>
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		<updated>2021-02-21T18:42:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals genannt wurde der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enterprise 2.0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu Deutsch: Unternehmen 2.0) in einem Artikel „Enterprise 2.0. The Dawn of Emergent Collaboration“[http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf] &amp;#039;&amp;#039;(erschienen im Jahr 2006)&amp;#039;&amp;#039; von Harvard-Professor Andrew McAfee. &lt;br /&gt;
Zwar lieferte McAfee darin keine klare einheitliche Definition, aber man kann folgende daraus ableiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hinter dem Begriff Enterprise 2.0 stehen Unternehmen, die soziale Medien einsetzen, um damit vorhandenes Wissen effizienter zu managen und sowohl die interne Kommunikation (Mitarbeiter), als auch die externe Kommunikation (Kunden, Partner) besser zu gestalten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele sozialer Medien bzw. Social Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Studie von centrestage [https://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/03/Enterprise20_Studie2010_centrestageGmbH.pdf] (Durchführung 2010) geht hervor, dass deutsche Unternehmen von den unten genannten Werkzeugen überwiegend zu Wikis, Blogs und Network Communities greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wikis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. [[Blogs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Network Communities&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Portale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. [[Microblogging]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. [[RSS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Social Evaluation Tools&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Podcasting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Videosharing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell im Bereich des Wissensmanagements, der Zusammenarbeit und der Kommunikation bietet der Einsatz sozialer Medien neue Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispielsweise:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau interner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Experten-Netzwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigerung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kollektiven Intelligenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhöhung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transparenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, schnellere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reaktionsfähigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, insbesondere bei auftretenden Fehlern und Erkennung von Potentialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbindung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;externer Geschäftspartner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Fortschritt birgt aber auch Risiken, die nicht außer Acht zu lassen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispielsweise:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ganz besonders im Datenschutzbereich sind klare Richtlinien empfehlenswert, da die Mitarbeiter Zugang zu mehr Informationen erhalten und diese mittels sozialer Medien einfacher in Umlauf bringen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akzeptanz/Anwendung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Es gilt zu bedenken, dass in Unternehmen mehrere Generationen vertreten sind und es somit zu Herausforderungen in Sachen Anwendung/Umsetzung der neuen digitalen Werkzeuge kommen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kosten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Einführung verschiedener Dienste und die damit verbundenen Änderungen der Informationstechnologie und Unternehmensstruktur verursacht Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf, abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://cogneon.de/2014/09/16/enterprise-2-0-ein-definitionsversuch/; abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.futur2.org/article/enterprise-2-0-der-interne-einsatz-von-sozialen-medien-hintergruende-erfahrungen-erfolgsfaktoren/; abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/03/Enterprise20_Studie2010_centrestageGmbH.pdf; abgerufen am 20.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-enterprise-2-0/5659974.html; abgerufen am 20.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.personalwirtschaft.de/hr-organisation/arbeitsgestaltung/artikel/enterprise-20-auf-dem-weg.html; abgerufen am 21.02.2021&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Enterprise_2.0&amp;diff=6123</id>
		<title>Enterprise 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Enterprise_2.0&amp;diff=6123"/>
		<updated>2021-02-21T18:34:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals genannt wurde der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enterprise 2.0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu Deutsch: Unternehmen 2.0) im Jahr 2006 von Harvard-Professor Andrew McAfee in seinem Artikel „Enterprise 2.0. The Dawn of Emergent Collaboration“[http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf]. &lt;br /&gt;
Zwar lieferte McAfee darin keine klare einheitliche Definition, aber man kann folgende daraus ableiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hinter dem Begriff Enterprise 2.0 stehen Unternehmen, die soziale Medien einsetzen, um damit vorhandenes Wissen effizienter zu managen und sowohl die interne Kommunikation (Mitarbeiter), als auch die externe Kommunikation (Kunden, Partner) besser zu gestalten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele sozialer Medien bzw. Social Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Studie von centrestage [https://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/03/Enterprise20_Studie2010_centrestageGmbH.pdf] (Durchführung 2010) geht hervor, dass deutsche Unternehmen von den unten genannten Werkzeugen überwiegend zu Wikis, Blogs und Network Communities greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wikis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. [[Blogs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Network Communities&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Portale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. [[Microblogging]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. [[RSS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Social Evaluation Tools&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Podcasting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Videosharing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell im Bereich des Wissensmanagements, der Zusammenarbeit und der Kommunikation bietet der Einsatz sozialer Medien neue Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispielsweise:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau interner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Experten-Netzwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigerung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kollektiven Intelligenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhöhung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transparenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, schnellere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reaktionsfähigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, insbesondere bei auftretenden Fehlern und Erkennung von Potentialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbindung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;externer Geschäftspartner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Fortschritt birgt aber auch Risiken, die nicht außer Acht zu lassen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispielsweise:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ganz besonders im Datenschutzbereich sind klare Richtlinien empfehlenswert, da die Mitarbeiter Zugang zu mehr Informationen erhalten und diese mittels sozialer Medien einfacher in Umlauf bringen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akzeptanz/Anwendung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Es gilt zu bedenken, dass in Unternehmen mehrere Generationen vertreten sind und es somit zu Herausforderungen in Sachen Anwendung/Umsetzung der neuen digitalen Werkzeuge kommen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kosten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Einführung verschiedener Dienste und die damit verbundenen Änderungen der Informationstechnologie und Unternehmensstruktur verursacht Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf, abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://cogneon.de/2014/09/16/enterprise-2-0-ein-definitionsversuch/; abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.futur2.org/article/enterprise-2-0-der-interne-einsatz-von-sozialen-medien-hintergruende-erfahrungen-erfolgsfaktoren/; abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/03/Enterprise20_Studie2010_centrestageGmbH.pdf; abgerufen am 20.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-enterprise-2-0/5659974.html; abgerufen am 20.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.personalwirtschaft.de/hr-organisation/arbeitsgestaltung/artikel/enterprise-20-auf-dem-weg.html; abgerufen am 21.02.2021&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Enterprise_2.0&amp;diff=6122</id>
		<title>Enterprise 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Enterprise_2.0&amp;diff=6122"/>
		<updated>2021-02-21T18:34:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SandraKu: Enterprise 2.0 sind Unternehmen, die zum Erreichen ihrer Ziele soziale Medien einsetzen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals genannt wurde der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enterprise 2.0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu Deutsch: Unternehmen 2.0) im Jahr 2006 von Harvard-Professor Andrew McAfee in seinem Artikel „Enterprise 2.0. The Dawn of Emergent Collaboration“[http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf]. &lt;br /&gt;
Zwar lieferte McAfee darin keine klare einheitliche Definition, aber man kann folgende daraus ableiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hinter dem Begriff Enterprise 2.0 stehen Unternehmen, die soziale Medien einsetzen, um damit vorhandenes Wissen effizienter zu managen und sowohl die interne Kommunikation (Mitarbeiter), als auch die externe Kommunikation (Kunden, Partner) besser zu gestalten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele sozialer Medien bzw. Social Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Studie von centrestage [https://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/03/Enterprise20_Studie2010_centrestageGmbH.pdf] (Durchführung 2010) geht hervor, dass deutsche Unternehmen von den unten genannten Werkzeugen überwiegend zu Wikis, Blogs und Network Communities greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wikis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. [[Blogs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Network Communities&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Portale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. [[Microblogging]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. [[RSS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Social Evaluation Tools&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Podcasting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Videosharing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell im Bereich des Wissensmanagements, der Zusammenarbeit und der Kommunikation bietet der Einsatz sozialer Medien neue Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispielsweise:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau interner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Experten-Netzwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigerung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kollektiven Intelligenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhöhung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transparenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, schnellere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reaktionsfähigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, insbesondere bei auftretenden Fehlern und Erkennung von Potentialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbindung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;externer Geschäftspartner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Fortschritt birgt aber auch Risiken, die nicht außer Acht zu lassen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispielsweise:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ganz besonders im Datenschutzbereich sind klare Richtlinien empfehlenswert, da die Mitarbeiter Zugang zu mehr Informationen erhalten und diese mittels sozialer Medien einfacher in Umlauf bringen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akzeptanz/Anwendung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Es gilt zu bedenken, dass in Unternehmen mehrere Generationen vertreten sind und es somit zu Herausforderungen in Sachen Anwendung/Umsetzung der neuen digitalen Werkzeuge kommen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kosten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Einführung verschiedener Dienste und die damit verbundenen Änderungen der Informationstechnologie und Unternehmensstruktur verursacht Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf, abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://cogneon.de/2014/09/16/enterprise-2-0-ein-definitionsversuch/; abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.futur2.org/article/enterprise-2-0-der-interne-einsatz-von-sozialen-medien-hintergruende-erfahrungen-erfolgsfaktoren/; abgerufen am 19.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/03/Enterprise20_Studie2010_centrestageGmbH.pdf; abgerufen am 20.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-enterprise-2-0/5659974.html; abgerufen am 20.02.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.personalwirtschaft.de/hr-organisation/arbeitsgestaltung/artikel/enterprise-20-auf-dem-weg.html; abgerufen am 21.02.2021&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SandraKu</name></author>
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