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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>LinkedIn Pulse</title>
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		<updated>2021-02-22T12:17:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebecca Bernstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LinkedIn Pulse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Publikationsmöglichkeit im Blogformat, die es Nutzern erlaubt, Diskussionen im Rahmen eines professionellen Netzwerks zu initiieren. [[Blog]]-Beiträge können als sogenannte &amp;quot;LinkedIn Pulse Artikel&amp;quot; kostenlos von LinkedIn Mitgliedern erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pulse wurde als [[App]] 2010 von den Stanford-Absolventen Ankit Gupta und Akshay Kothari gegründet.[https://web.archive.org/web/20110606035048/http://www.pulse.me/about/] Mit dem Nachrichtendienst konnten Nutzer einen Feed zusammenstellen und als personalisierten Informationskanal nutzen. Die App, die für [[Android]] und IOS verfügbar war, wurde schnell überaus erfolgreich.  2013 konnte sie bereits über 20 Millionen Nutzer aus 190 Länder verzeichnen, die mehr als 10 Millionen Geschichten am Tag lasen.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Am 11. April 2013 wurde der Onlinedienst von [[LinkedIn]] für 90 Millionen Dollar übernommen [https://techcrunch.com/2013/04/11/linkedin-acquires-pulse-for-90m-in-stock-and-cash/]und am 31. Dezember 2015 durch die komplett webbasierte neue App &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LinkedIn Pulse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ersetzt.  Pulse erlaubt eine direkte Integration von redaktionellen Artikeln und ist damit auch im Online-Marketing einsetzbar, um Content zu erstellen und Reichweite zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://web.archive.org/web/20110606035048/http://www.pulse.me/about/ About us]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frederic Lardinois: [https://techcrunch.com/2013/04/11/linkedin-acquires-pulse-for-90m-in-stock-and-cash/ LinkedIn Acquires Pulse For $90M In Stock And Cash.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://web.archive.org/web/20130315023404/http://blogs.wallstreetjournal.de/wsj-tech/2013/03/12/pulse-linkedin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://blog.lempod.com/linkedin-posts-vs-linkedin-articles/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://sharethis.com/de/thought-leadership/2019/12/marketers-guide-to-linkedin-pulse/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebecca Bernstein</name></author>
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		<title>LinkedIn Pulse</title>
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		<updated>2021-02-22T11:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebecca Bernstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LinkedIn Pulse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Publikationsmöglichkeit im Blogformat, die es Nutzern erlaubt, Diskussionen im Rahmen eines professionellen Netzwerks zu initiieren. [[Blog]]-Beiträge können als sogenannte &amp;quot;LinkedIn Pulse Artikel&amp;quot; kostenlos von LinkedIn Mitgliedern erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pulse wurde als [[App]] 2010 von den Stanford-Absolventen Ankit Gupta und Akshay Kothari gegründet.[https://web.archive.org/web/20110606035048/http://www.pulse.me/about/] Mit dem Nachrichtendienst konnten Nutzer einen Feed zusammenstellen und als personalisierten Informationskanal nutzen. Die App, die für [[Android]] und IOS verfügbar war, wurde schnell überaus erfolgreich.  2013 konnte sie bereits über 20 Millionen Nutzer aus 190 Länder verzeichnen, die mehr als 10 Millionen Geschichten am Tag lasen.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Am 11. April 2013 wurde der Onlinedienst von [[LinkedIn]] für 90 Millionen Dollar übernommen und am 31. Dezember 2015 durch die komplett webbasierte neue App &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LinkedIn Pulse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Pulse erlaubt eine direkte Integration von redaktionellen Artikeln und ist damit auch im Online-Marketing einsetzbar, um Content zu erstellen und Reichweite zu erhöhen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebecca Bernstein</name></author>
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		<title>LinkedIn Pulse</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebecca Bernstein: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LinkedIn Pulse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Publikationsmöglichkeit im Blogformat, die es Nutzern erlaubt, Diskussionen im Rahmen eines professionellen Netzwerks zu initiie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LinkedIn Pulse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Publikationsmöglichkeit im Blogformat, die es Nutzern erlaubt, Diskussionen im Rahmen eines professionellen Netzwerks zu initiieren. [[Blog]]-Beiträge können als sogenannte &amp;quot;LinkedIn Pulse Artikel&amp;quot; kostenlos von LinkedIn Mitgliedern erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pulse wurde als [[App]] 2010 von den Stanford-Absolventen Ankit Gupta und Akshay Kothari gegründet. Mit dem Nachrichtendienst konnten Nutzer einen Feed zusammenstellen und als personalisierten Informationskanal nutzen. Die App, die für [[Android]] und IOS verfügbar war, wurde schnell überaus erfolgreich.  2013 konnte sie bereits über 20 Millionen Nutzer aus 190 Länder verzeichnen, die mehr als 10 Millionen Geschichten am Tag lasen.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Am 11. April 2013 wurde der Onlinedienst von [[LinkedIn]] für 90 Millionen Dollar übernommen und am 31. Dezember 2015 durch die komplett webbasierte neue App &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LinkedIn Pulse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Pulse erlaubt eine direkte Integration von redaktionellen Artikeln und ist damit auch im Online-Marketing einsetzbar, um Content zu erstellen und Reichweite zu erhöhen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebecca Bernstein</name></author>
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		<title>Justin Hall</title>
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		<updated>2021-01-26T13:22:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebecca Bernstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Justin Hall (* 16. Dezember 1974 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Journalist und Unternehmer, der zu den Pionieren der sogenannten &amp;quot;Webdiary-Bewegung&amp;quot; zählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hall begann als 20-Jähriger am Swarthmore College sein webbasiertes Tagebuch [http://www.links.net/vita/web/start/original.html/Justin&amp;#039;s Links from the Underground]. Ursprünglich wollte der Student damit die Möglichkeiten des Netzes ausloten und Links mit anderen teilen. Mit der Zeit entwickelte sich seine Website jedoch zum ersten [[Blog]]: einem Tagebuch, in dem er persönliche Gedanken und Erfahrungen öffentlich mitteilte. Im Dezember 2004 nannte ihn das [https://www.nytimes.com/section/magazine/New York Times Magazine]&amp;quot;den Gründungsvater des persönlichen Bloggens&amp;quot;[https://de.qaz.wiki/wiki/Justin_Hall]. Hall wurde nach seinem Abschluss freiberuflicher Journalist für Videospiele, mobile Technologie und Internetkultur. Er lebt zurzeit in San Francisco, Kalifornien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Links: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.sfgate.com/news/article/Time-to-get-a-life-pioneer-blogger-Justin-Hall-2697359.php/ Time to get a life - pioneer blogger Justin Hall bows out at 31]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.theguardian.com/media/2014/jan/29/blog-turns-twenty-conversation-internet-pioneers/ The Guardian: The blog turns 20 - a conversation with three internet pioneers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.internethistorypodcast.com/2017/06/the-first-blog-justin-hall/ Internet History Podcast: The first blog, Justin Hall]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebecca Bernstein</name></author>
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		<title>Justin Hall</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebecca Bernstein: Die Seite wurde neu angelegt: „Justin Hall  Justin Hall (* 16. Dezember 1974 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Journalist und Unternehmer, der zu den Pionieren der sogenannten…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Justin Hall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justin Hall (* 16. Dezember 1974 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Journalist und Unternehmer, der zu den Pionieren der sogenannten &amp;quot;webdiary-Bewegung&amp;quot; zählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hall begann als 20-Jähriger am Swarthmore College sein webbasiertes Tagebuch Justin&amp;#039;s Links from the Underground. Ursprünglich wollte der Student damit die Möglichkeiten des Netzes ausloten und Links mit anderen teilen. Mit der Zeit entwickelte sich seine Website jedoch zu einem Tagebuch, in dem er persönliche Gedanken und Erfahrungen öffentlich mitteilte. Im Dezember 2004 nannte ihn das New York Times Magazine &amp;quot;den Gründungsvater des persönlichen Bloggens&amp;quot;. Hall wurde nach seinem Abschluss freiberuflicher Journalist für Videospiele, mobile Technologie und Internetkultur. Er lebt zurzeit in San Francisco, Kalifornien.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebecca Bernstein</name></author>
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		<title>Wisdom of Crowds</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebecca Bernstein: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wisdom of Crowds&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;quot;Die Weisheit der Vielen&amp;quot;) wurde vom Wirtschaftsjournalisten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;James Surowiecki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geprägt. In seinem gleichnamig…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wisdom of Crowds&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;quot;Die Weisheit der Vielen&amp;quot;) wurde vom Wirtschaftsjournalisten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;James Surowiecki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geprägt. In seinem gleichnamigen Buch aus dem Jahr 2004 beschäftigt er sich mit der Frage, warum Gruppen klüger sind als Einzelne und wie kollektives Wissen für Unternehmen, Volkswirtschaften, Gesellschaften und Nationen genutzt werden kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
James Surowiecki (* 30. April 1967) war Redakteur des »New Yorker«[https://www.newyorker.com/]und bis 2017 für die erfolgreiche Kolumne »The Financial Page« verantwortlich. Darüber hinaus hat er zahlreiche Artikel u.a. in der »New York Times« [https://www.nytimes.com/], dem »Wall Street Journal« [https://www.wsj.com/] und »Wired« [https://www.wired.com/]veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
James Surowiecki argumentiert, dass Gruppen unter bestimmten Voraussetzungen Lösungsansätze für komplexe Probleme finden, die besser sind als die einzelner Experten. Seine These der Überlegenheit kollektiver Intelligenz belegt der Autor an zahlreichen Beispielen und Anekdoten aus sämtlichen Gesellschaftsbereichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unterhaltsame Art zeigt Surowiecki dabei, dass normale Menschen in der Lage sind, sich im Kollektiv erfolgreich zu organisieren und selbst zu verwalten. Nicht alle Gemeinschaften sind weise, das ist dem Autor bewusst. Er untersucht deshalb die Bedingungen für das Zustandekommen kollektiver Intelligenz und identifiziert drei Schlüsselkriterien:  Unabhängigkeit, Diversität und Dezentralisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch stieß international auf großes Interesse und galt als Beleg für die Wirksamkeit von kollektiver Intelligenz. Auch die deutsche Presse schenkte dem Werk große Beachtung. Allerdings wenden Kritiker ein, das Konzept basiere auf Durchschnittsbildung und wäre damit trivial. Darüber hinaus eigne es sich nicht für qualitativ orientierte Fragestellungen, weil sich die Antworten aller Teilnehmer auf einen Nenner bringen lassen müssen. Mit der aktuellen Entwicklung sozialer Medien wachsen mittlerweile die Zweifel an der allgemeinen Gültigkeit des Prinzips.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel für die Anwendung der Theorie gilt das Prinzip des [[Crowdsourcing]], das u.a. Foren oder Blogs zugrunde liegt. Daneben nutzen [[Vorhersagemärkte]] das Konzept der Weisheit der Vielen. Prognosen entsprechender Plattformen zu Aktien, Devisenkursen, Sportwetten etc. sind erstaunlich treffsicher.  Das Prinzip haben auch Unternehmen adaptiert. Die amerikanische Handelskette Best Buy setzte beispielsweise die Vorhersagen ihrer Mitarbeiter zur Nachfrageentwicklung ein, um Lieferengpässe zu vermeiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Surowiecki, James (2005) The Wisdom of Crowds.Why the Many Are Smarter Than the Few. London 2005 [https://www.amazon.de/s?k=wisdom+of+crowds&amp;amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;ref=nb_sb_noss_1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Hippel, Eric (2006) Democratizing Innovation [https://www.amazon.de/Democratizing-Innovation-Press-Eric-Hippel/dp/0262720477]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shirky, Clay (2009) [https://www.amazon.de/s?k=here+comes+everybody&amp;amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;ref=nb_sb_noss_1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streits, Matthias &amp;quot;Pöbel schlägt Einstein&amp;quot;, Der Spiegel, 17.10.2005 [https://www.spiegel.de/wirtschaft/buch-die-weisheit-der-vielen-poebel-schlaegt-einstein-a-379714.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jason Kottke &amp;quot;Wisdom of Crowds&amp;quot; [https://kottke.org/04/07/wisdom-of-crowds/kottke.org/04/07/wisdom-of-crowds]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kathy Sierras &amp;quot;The Dumbness of Crowds&amp;quot; [https://headrush.typepad.com/creating_passionate_users/2007/01/the_dumbness_of.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Welbers &amp;quot;Die Weisheit der Vielen&amp;quot; [https://www.insights.us/blog-de/die-weisheit-der-vielen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marketing-Börse.de &amp;quot;So entfesseln Sie die Weisheit der Vielen&amp;quot; [&lt;br /&gt;
https://www.marketing-boerse.de/fachartikel/details/1914-innovationsmanagement-so-entfesseln-sie-die-weisheit-der-vielen/155751&lt;br /&gt;
]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarmintelligenz im Unternehmenseinsatz – Chancen und Risiken [https://www.eoda.de/wissen/blog/old/die-schwarmintelligenz-im-unternehmenseinsatz-chancen-und-risiken]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebecca Bernstein</name></author>
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