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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-13T18:05:17Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Location_Based_Services&amp;diff=5586</id>
		<title>Location Based Services</title>
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		<updated>2020-11-08T11:31:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Anwendung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
Location Based Services (LBS/dt. standortbezogene Dienste) sind digitale Dienste, die standortbezogene Daten verwenden.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Location Based Services sind mobile Dienste, die einem Smartphone-Nutzer Informationen oder Funktionen zur Verfügung stellen, die auf dessen Standort Bezug nehmen. In Gebäuden können verschiedene Techniken zur Indoor Lokalisierung genutzt werden, um Indoor Location Based Services umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;reaktiven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;proaktiven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Diensten. Bei reaktiven Location Based Services sucht der Nutzer auf seinem Gerät direkt nach Orten in seiner Nähe, zum Beispiel einem Geldautomaten am Flughafen. Proaktive Dienste „erkennen“, wenn ein Nutzer einen bestimmten Bereich betritt und lösen eine Aktion aus – z.B. das Versenden von Informationen oder eines Angebots an das Smartphone des Nutzers. Solche Aktionen werden als Location Based Marketing bezeichnet. Für diese Services wird eine App benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuellen Standort eines mobilen Endgeräts kann näherungsweise mittels folgender technischen Möglichkeiten bestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Bestimmung der Mobilfunkzelle, Signalstärke und Entfernung zu unterschiedlichen Sendern 	mittels des genutzten Mobilfunknetzes (GSM)&lt;br /&gt;
*	Positionsbestimmung mittels GPS&lt;br /&gt;
*	Standortbestimmung anhand des WLAN-Empfängers des Endgerätes durch Identifikation 	der gefundenen Drahtlosnetzwerke und Signalstärken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung von LBS kann reaktiv sein, indem auf Anforderungen der Nutzer Positionsbestimmungen ausgeführt werden, oder proaktiv, indem z.B. Apps positionsbezogene Daten verwendet, um Werbung zu schalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzungsmöglichkeiten von LBS durch Ortungsfunktionen auf Smartphones, Notepads, Notebooks, Navigationsgeräten und [[Wearables]][https://www.zeit.de/digital/mobil/2014-05/wearables-fitness-apple-markt] sind vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Informationsgewinn für den Nutzer bezüglich seines aktuellen Standorts und Zusatzinformationen zu Infrastruktur, Sehenswürdigkeiten etc. sind LBS insbesondere aus der Sicht des Marketings interessant. Als Beispiele seien hier Real Time Advertising[https://de.onpage.org/wiki/Real-Time_Advertising] und Targeting[https://de.onpage.org/wiki/Targeting] genannt. Daten über das Nutzerverhalten werden gesammelt und analysiert, um die Relevanz von Werbeangeboten zu erhöhen bzw. an den Aufenthaltsort des Nutzers anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifisch im Bereich des Marketings hat das Location Besed Service folgende Vorteile:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* Kundenbindung, Belohnung von Stammkunden mit Rabatten, Gutscheinen, etc.&lt;br /&gt;
* Kundengewinnung und Steuerung Platzierung von Angeboten im orstsspezifischen Kontext&lt;br /&gt;
* Belohnung von Check-Ins zu bestimmten Zeiten &lt;br /&gt;
* Nutzung von Spielmechanismen&lt;br /&gt;
* Branding / Viralität (Check-Ins können Freunde des Nutzers aktivieren, höhere Reichweite durch FB und Twitter, hohe Glaubwürdigkeit,auf Empfehlung eines Freundes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien des Location Based Services ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Schwerpunkt der Zielsetzung des LBS lassen sich unterschiedliche Kategorien unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Sicherheitsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei steht die Sicherheit des Nutzers im Vordergrund, indem der Aufenthaltsort des Nutzers bestimmt werden kann. Ein Beispiel ist die kostenlose App [https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.mobilemed.echo112&amp;amp;hl=de Echo112]. Mit dieser App wird die aktuelle Position des Handynutzers geortet - in einigen Ländern wird die Position gar automatisch per SMS an den Rettungsdienst gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Gebührenbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies wird von Telefonanbietern verwendet, um aufgrund des Standortes variable Gebühren anzubieten. Ein Beispiel ist die Homezone von O2, bei der Kunden mittels einer zugeordneten Festnetznummer zu Festnetznetztarifen erreicht werden können, sofern sie sich in der vorher festgelegten Homezone befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Informationsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier gibt es zahlreiche Apps, aus denen der Nutzer sich aufgrund seines Standorts sachbezogene Informationen ziehen kann. Ein Beispiel sind GPS-gesteuerte Audio Guides von Audio City, die man im AppStore für verschiedene Städte downloaden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Positionsübermittelnde Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Navigationsdienste oder Tracking Services. Ein Beispiel dazu ist das Live Tracking von DPD bei dem man nach Eingabe der Sendungsnummer und der Postleitzahl live verfolgen kann, wo sich das Paket befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Kommunikatonsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist die neueste Kategorie der Locations Based Service, bei dem der Charakter eines Sozialen Netzwerkes im Vordergrund steht. Nicht zuletzt durch die Olympiade in Rio sind Mobile Dating Apps wie Tinder in den Fokus der Medien gerückt, dies nur als ein Beispiel der standortbasierten Mobile Dating Apps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 startete der erste Location Based Service: Dodgeball. Die Erfinder und Gründer waren zwei New Yorker Studenten, Dennis Crowley und Alex Rainert.&lt;br /&gt;
Das mobile Internet und GPS gab es damals noch nicht, sodass alles via SMS funktionierte. Dodgeball wurde ein paar Jahre später von Google übernommen und in Google Latitude verwandelt (bzw. zu dessen Gunsten aufgegeben). Doch Dennis Crowley hat später einfach noch einmal von vorn angefangen und einen neuen Location Based Service gegründet, der heute über 45 Millionen User weltweit hat: Foursquare (vgl. http://locationmarketing.at/2011/02/08/die-location-based-service-timeline/). Location Based Services sind weiterhin ein großes Innovationsfeld im Bereich von Social Media. Das zeigt sich unter anderem darin, dass stetig neue Anbieter mit neuen Funktionen entstehen und andere aufgekauft oder eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen/Risiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem offensichtlichen Nutzen birgt die Erhebung standortbezogener Daten erhebliche datenschutzrechtliche Risiken. Der Missbrauch dieser Daten kann nicht ausgeschlossen werden. Da technisch gesehen, jeder Nutzer eines Mobilgerätes, das online ist, geortet werden kann, besteht abgesehen vom Ausschalten des Geräts keine Möglichkeit dieser Entwicklung zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chancen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hohe Kontextsensivität (hohe Relevanz / Akteptanz auf Kundenseite)&lt;br /&gt;
* Attraktive Dienste&lt;br /&gt;
* Effizienteres Marketing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Risiken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Missbrauchsmöglichkeiten (Datenschutz)&lt;br /&gt;
* Politische Regulierungen&lt;br /&gt;
* Informationsüberflütung (sinkende Nutzerakzeptanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Foursquare (https://de.foursquare.com/)&lt;br /&gt;
* Facebook Places ( https://de-de.facebook.com/places/ )&lt;br /&gt;
* Google Places ( https://www.google.com/intl/de_de/business/ )&lt;br /&gt;
* Google Maps ( https://www.google.de/maps )&lt;br /&gt;
* Yelp ( https://www.yelp.de/ )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://onlinemarketing.de/news/category/display/targeting&lt;br /&gt;
*http://onlinemarketing.de/news/real-time-advertising-in-deutschland-ein-europaeischer-vergleich&lt;br /&gt;
*https://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste&lt;br /&gt;
*http://www.presseportal.de/pm/107468/2779129/studie-ueber-die-nutzung-von-location-based-services-deutsche-internet-nutzer-wuenschen-sich-mehr&lt;br /&gt;
*https://entwickler.de/online/e-business/so-nutzt-deutschland-location-based-services-45987.html&lt;br /&gt;
[http://http://www.focus.de/digital/handy/notruf-apps-und-ortung-so-wird-ihr-smartphone-zum-lebensretter_aid_1075588.html Focus.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.giga.de/unternehmen/o2/specials/o2-homezone-alle-infos-zur-o2-festnetznummer/ Giga.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.audioguide-app.biz/ Audio Guide]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://https://www.dpd.com/de/live_tracking/show DPD Live Tracking]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.kostenlose-singleboersen.com/mobile-dating-apps/ Kostenlose-Singlebörsen.com]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienheft SOMM10B Location Based Services&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Thomas Lehning u.a.: Marketing-IT IT-Marketing, 1. Auflage, Würzburg 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Thomas Lehning u.a.: &amp;#039;&amp;#039;Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Marketing-IT IT-Marketing&amp;#039;&amp;#039;, 2015, S.148 f.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Location_Based_Services&amp;diff=5584</id>
		<title>Location Based Services</title>
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		<updated>2020-11-08T11:01:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Chancen/Risiken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
Location Based Services (LBS/dt. standortbezogene Dienste) sind digitale Dienste, die standortbezogene Daten verwenden.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Location Based Services sind mobile Dienste, die einem Smartphone-Nutzer Informationen oder Funktionen zur Verfügung stellen, die auf dessen Standort Bezug nehmen. In Gebäuden können verschiedene Techniken zur Indoor Lokalisierung genutzt werden, um Indoor Location Based Services umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;reaktiven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;proaktiven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Diensten. Bei reaktiven Location Based Services sucht der Nutzer auf seinem Gerät direkt nach Orten in seiner Nähe, zum Beispiel einem Geldautomaten am Flughafen. Proaktive Dienste „erkennen“, wenn ein Nutzer einen bestimmten Bereich betritt und lösen eine Aktion aus – z.B. das Versenden von Informationen oder eines Angebots an das Smartphone des Nutzers. Solche Aktionen werden als Location Based Marketing bezeichnet. Für diese Services wird eine App benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuellen Standort eines mobilen Endgeräts kann näherungsweise mittels folgender technischen Möglichkeiten bestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Bestimmung der Mobilfunkzelle, Signalstärke und Entfernung zu unterschiedlichen Sendern 	mittels des genutzten Mobilfunknetzes (GSM)&lt;br /&gt;
*	Positionsbestimmung mittels GPS&lt;br /&gt;
*	Standortbestimmung anhand des WLAN-Empfängers des Endgerätes durch Identifikation 	der gefundenen Drahtlosnetzwerke und Signalstärken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung von LBS kann reaktiv sein, indem auf Anforderungen der Nutzer Positionsbestimmungen ausgeführt werden, oder proaktiv, indem z.B. Apps positionsbezogene Daten verwendet, um Werbung zu schalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzungsmöglichkeiten von LBS durch Ortungsfunktionen auf Smartphones, Notepads, Notebooks, Navigationsgeräten und [[Wearables]][https://www.zeit.de/digital/mobil/2014-05/wearables-fitness-apple-markt] sind vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Informationsgewinn für den Nutzer bezüglich seines aktuellen Standorts und Zusatzinformationen zu Infrastruktur, Sehenswürdigkeiten etc. sind LBS insbesondere aus der Sicht des Marketings interessant. Als Beispiele seien hier Real Time Advertising[https://de.onpage.org/wiki/Real-Time_Advertising] und Targeting[https://de.onpage.org/wiki/Targeting] genannt. Daten über das Nutzerverhalten werden gesammelt und analysiert, um die Relevanz von Werbeangeboten zu erhöhen bzw. an den Aufenthaltsort des Nutzers anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien des Location Based Services ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Schwerpunkt der Zielsetzung des LBS lassen sich unterschiedliche Kategorien unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Sicherheitsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei steht die Sicherheit des Nutzers im Vordergrund, indem der Aufenthaltsort des Nutzers bestimmt werden kann. Ein Beispiel ist die kostenlose App [https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.mobilemed.echo112&amp;amp;hl=de Echo112]. Mit dieser App wird die aktuelle Position des Handynutzers geortet - in einigen Ländern wird die Position gar automatisch per SMS an den Rettungsdienst gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Gebührenbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies wird von Telefonanbietern verwendet, um aufgrund des Standortes variable Gebühren anzubieten. Ein Beispiel ist die Homezone von O2, bei der Kunden mittels einer zugeordneten Festnetznummer zu Festnetznetztarifen erreicht werden können, sofern sie sich in der vorher festgelegten Homezone befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Informationsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier gibt es zahlreiche Apps, aus denen der Nutzer sich aufgrund seines Standorts sachbezogene Informationen ziehen kann. Ein Beispiel sind GPS-gesteuerte Audio Guides von Audio City, die man im AppStore für verschiedene Städte downloaden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Positionsübermittelnde Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Navigationsdienste oder Tracking Services. Ein Beispiel dazu ist das Live Tracking von DPD bei dem man nach Eingabe der Sendungsnummer und der Postleitzahl live verfolgen kann, wo sich das Paket befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Kommunikatonsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist die neueste Kategorie der Locations Based Service, bei dem der Charakter eines Sozialen Netzwerkes im Vordergrund steht. Nicht zuletzt durch die Olympiade in Rio sind Mobile Dating Apps wie Tinder in den Fokus der Medien gerückt, dies nur als ein Beispiel der standortbasierten Mobile Dating Apps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 startete der erste Location Based Service: Dodgeball. Die Erfinder und Gründer waren zwei New Yorker Studenten, Dennis Crowley und Alex Rainert.&lt;br /&gt;
Das mobile Internet und GPS gab es damals noch nicht, sodass alles via SMS funktionierte. Dodgeball wurde ein paar Jahre später von Google übernommen und in Google Latitude verwandelt (bzw. zu dessen Gunsten aufgegeben). Doch Dennis Crowley hat später einfach noch einmal von vorn angefangen und einen neuen Location Based Service gegründet, der heute über 45 Millionen User weltweit hat: Foursquare (vgl. http://locationmarketing.at/2011/02/08/die-location-based-service-timeline/). Location Based Services sind weiterhin ein großes Innovationsfeld im Bereich von Social Media. Das zeigt sich unter anderem darin, dass stetig neue Anbieter mit neuen Funktionen entstehen und andere aufgekauft oder eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen/Risiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem offensichtlichen Nutzen birgt die Erhebung standortbezogener Daten erhebliche datenschutzrechtliche Risiken. Der Missbrauch dieser Daten kann nicht ausgeschlossen werden. Da technisch gesehen, jeder Nutzer eines Mobilgerätes, das online ist, geortet werden kann, besteht abgesehen vom Ausschalten des Geräts keine Möglichkeit dieser Entwicklung zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chancen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hohe Kontextsensivität (hohe Relevanz / Akteptanz auf Kundenseite)&lt;br /&gt;
* Attraktive Dienste&lt;br /&gt;
* Effizienteres Marketing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Risiken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Missbrauchsmöglichkeiten (Datenschutz)&lt;br /&gt;
* Politische Regulierungen&lt;br /&gt;
* Informationsüberflütung (sinkende Nutzerakzeptanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Foursquare (https://de.foursquare.com/)&lt;br /&gt;
* Facebook Places ( https://de-de.facebook.com/places/ )&lt;br /&gt;
* Google Places ( https://www.google.com/intl/de_de/business/ )&lt;br /&gt;
* Google Maps ( https://www.google.de/maps )&lt;br /&gt;
* Yelp ( https://www.yelp.de/ )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://onlinemarketing.de/news/category/display/targeting&lt;br /&gt;
*http://onlinemarketing.de/news/real-time-advertising-in-deutschland-ein-europaeischer-vergleich&lt;br /&gt;
*https://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste&lt;br /&gt;
*http://www.presseportal.de/pm/107468/2779129/studie-ueber-die-nutzung-von-location-based-services-deutsche-internet-nutzer-wuenschen-sich-mehr&lt;br /&gt;
*https://entwickler.de/online/e-business/so-nutzt-deutschland-location-based-services-45987.html&lt;br /&gt;
[http://http://www.focus.de/digital/handy/notruf-apps-und-ortung-so-wird-ihr-smartphone-zum-lebensretter_aid_1075588.html Focus.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.giga.de/unternehmen/o2/specials/o2-homezone-alle-infos-zur-o2-festnetznummer/ Giga.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.audioguide-app.biz/ Audio Guide]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://https://www.dpd.com/de/live_tracking/show DPD Live Tracking]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.kostenlose-singleboersen.com/mobile-dating-apps/ Kostenlose-Singlebörsen.com]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienheft SOMM10B Location Based Services&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Thomas Lehning u.a.: Marketing-IT IT-Marketing, 1. Auflage, Würzburg 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Thomas Lehning u.a.: &amp;#039;&amp;#039;Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Marketing-IT IT-Marketing&amp;#039;&amp;#039;, 2015, S.148 f.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
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		<title>Location Based Services</title>
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		<updated>2020-11-08T10:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
Location Based Services (LBS/dt. standortbezogene Dienste) sind digitale Dienste, die standortbezogene Daten verwenden.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Location Based Services sind mobile Dienste, die einem Smartphone-Nutzer Informationen oder Funktionen zur Verfügung stellen, die auf dessen Standort Bezug nehmen. In Gebäuden können verschiedene Techniken zur Indoor Lokalisierung genutzt werden, um Indoor Location Based Services umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;reaktiven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;proaktiven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Diensten. Bei reaktiven Location Based Services sucht der Nutzer auf seinem Gerät direkt nach Orten in seiner Nähe, zum Beispiel einem Geldautomaten am Flughafen. Proaktive Dienste „erkennen“, wenn ein Nutzer einen bestimmten Bereich betritt und lösen eine Aktion aus – z.B. das Versenden von Informationen oder eines Angebots an das Smartphone des Nutzers. Solche Aktionen werden als Location Based Marketing bezeichnet. Für diese Services wird eine App benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuellen Standort eines mobilen Endgeräts kann näherungsweise mittels folgender technischen Möglichkeiten bestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Bestimmung der Mobilfunkzelle, Signalstärke und Entfernung zu unterschiedlichen Sendern 	mittels des genutzten Mobilfunknetzes (GSM)&lt;br /&gt;
*	Positionsbestimmung mittels GPS&lt;br /&gt;
*	Standortbestimmung anhand des WLAN-Empfängers des Endgerätes durch Identifikation 	der gefundenen Drahtlosnetzwerke und Signalstärken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung von LBS kann reaktiv sein, indem auf Anforderungen der Nutzer Positionsbestimmungen ausgeführt werden, oder proaktiv, indem z.B. Apps positionsbezogene Daten verwendet, um Werbung zu schalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzungsmöglichkeiten von LBS durch Ortungsfunktionen auf Smartphones, Notepads, Notebooks, Navigationsgeräten und [[Wearables]][https://www.zeit.de/digital/mobil/2014-05/wearables-fitness-apple-markt] sind vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Informationsgewinn für den Nutzer bezüglich seines aktuellen Standorts und Zusatzinformationen zu Infrastruktur, Sehenswürdigkeiten etc. sind LBS insbesondere aus der Sicht des Marketings interessant. Als Beispiele seien hier Real Time Advertising[https://de.onpage.org/wiki/Real-Time_Advertising] und Targeting[https://de.onpage.org/wiki/Targeting] genannt. Daten über das Nutzerverhalten werden gesammelt und analysiert, um die Relevanz von Werbeangeboten zu erhöhen bzw. an den Aufenthaltsort des Nutzers anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien des Location Based Services ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Schwerpunkt der Zielsetzung des LBS lassen sich unterschiedliche Kategorien unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Sicherheitsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei steht die Sicherheit des Nutzers im Vordergrund, indem der Aufenthaltsort des Nutzers bestimmt werden kann. Ein Beispiel ist die kostenlose App [https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.mobilemed.echo112&amp;amp;hl=de Echo112]. Mit dieser App wird die aktuelle Position des Handynutzers geortet - in einigen Ländern wird die Position gar automatisch per SMS an den Rettungsdienst gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Gebührenbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies wird von Telefonanbietern verwendet, um aufgrund des Standortes variable Gebühren anzubieten. Ein Beispiel ist die Homezone von O2, bei der Kunden mittels einer zugeordneten Festnetznummer zu Festnetznetztarifen erreicht werden können, sofern sie sich in der vorher festgelegten Homezone befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Informationsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier gibt es zahlreiche Apps, aus denen der Nutzer sich aufgrund seines Standorts sachbezogene Informationen ziehen kann. Ein Beispiel sind GPS-gesteuerte Audio Guides von Audio City, die man im AppStore für verschiedene Städte downloaden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Positionsübermittelnde Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Navigationsdienste oder Tracking Services. Ein Beispiel dazu ist das Live Tracking von DPD bei dem man nach Eingabe der Sendungsnummer und der Postleitzahl live verfolgen kann, wo sich das Paket befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Kommunikatonsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist die neueste Kategorie der Locations Based Service, bei dem der Charakter eines Sozialen Netzwerkes im Vordergrund steht. Nicht zuletzt durch die Olympiade in Rio sind Mobile Dating Apps wie Tinder in den Fokus der Medien gerückt, dies nur als ein Beispiel der standortbasierten Mobile Dating Apps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 startete der erste Location Based Service: Dodgeball. Die Erfinder und Gründer waren zwei New Yorker Studenten, Dennis Crowley und Alex Rainert.&lt;br /&gt;
Das mobile Internet und GPS gab es damals noch nicht, sodass alles via SMS funktionierte. Dodgeball wurde ein paar Jahre später von Google übernommen und in Google Latitude verwandelt (bzw. zu dessen Gunsten aufgegeben). Doch Dennis Crowley hat später einfach noch einmal von vorn angefangen und einen neuen Location Based Service gegründet, der heute über 45 Millionen User weltweit hat: Foursquare (vgl. http://locationmarketing.at/2011/02/08/die-location-based-service-timeline/). Location Based Services sind weiterhin ein großes Innovationsfeld im Bereich von Social Media. Das zeigt sich unter anderem darin, dass stetig neue Anbieter mit neuen Funktionen entstehen und andere aufgekauft oder eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen/Risiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem offensichtlichen Nutzen birgt die Erhebung standortbezogener Daten erhebliche datenschutzrechtliche Risiken. Der Missbrauch dieser Daten kann nicht ausgeschlossen werden. Da technisch gesehen, jeder Nutzer eines Mobilgerätes, das online ist, geortet werden kann, besteht abgesehen vom Ausschalten des Geräts keine Möglichkeit dieser Entwicklung zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Foursquare (https://de.foursquare.com/)&lt;br /&gt;
* Facebook Places ( https://de-de.facebook.com/places/ )&lt;br /&gt;
* Google Places ( https://www.google.com/intl/de_de/business/ )&lt;br /&gt;
* Google Maps ( https://www.google.de/maps )&lt;br /&gt;
* Yelp ( https://www.yelp.de/ )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://onlinemarketing.de/news/category/display/targeting&lt;br /&gt;
*http://onlinemarketing.de/news/real-time-advertising-in-deutschland-ein-europaeischer-vergleich&lt;br /&gt;
*https://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste&lt;br /&gt;
*http://www.presseportal.de/pm/107468/2779129/studie-ueber-die-nutzung-von-location-based-services-deutsche-internet-nutzer-wuenschen-sich-mehr&lt;br /&gt;
*https://entwickler.de/online/e-business/so-nutzt-deutschland-location-based-services-45987.html&lt;br /&gt;
[http://http://www.focus.de/digital/handy/notruf-apps-und-ortung-so-wird-ihr-smartphone-zum-lebensretter_aid_1075588.html Focus.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.giga.de/unternehmen/o2/specials/o2-homezone-alle-infos-zur-o2-festnetznummer/ Giga.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.audioguide-app.biz/ Audio Guide]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://https://www.dpd.com/de/live_tracking/show DPD Live Tracking]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.kostenlose-singleboersen.com/mobile-dating-apps/ Kostenlose-Singlebörsen.com]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienheft SOMM10B Location Based Services&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Thomas Lehning u.a.: Marketing-IT IT-Marketing, 1. Auflage, Würzburg 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Thomas Lehning u.a.: &amp;#039;&amp;#039;Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Marketing-IT IT-Marketing&amp;#039;&amp;#039;, 2015, S.148 f.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Location_Based_Services&amp;diff=5582</id>
		<title>Location Based Services</title>
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		<updated>2020-11-08T10:39:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
Location Based Services (LBS/dt. standortbezogene Dienste) sind digitale Dienste, die standortbezogene Daten verwenden.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Location Based Services sind mobile Dienste, die einem Smartphone-Nutzer Informationen oder Funktionen zur Verfügung stellen, die auf dessen Standort Bezug nehmen. In Gebäuden können verschiedene Techniken zur Indoor Lokalisierung genutzt werden, um Indoor Location Based Services umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;reaktiven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;proaktiven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Diensten. Bei reaktiven Location Based Services sucht der Nutzer auf seinem Gerät direkt nach Orten in seiner Nähe, zum Beispiel einem Geldautomaten am Flughafen. Proaktive Dienste „erkennen“, wenn ein Nutzer einen bestimmten Bereich betritt und lösen eine Aktion aus – z.B. das Versenden von Informationen oder eines Angebots an das Smartphone des Nutzers. Solche Aktionen werden als Location Based Marketing bezeichnet. Für diese Services wird eine App benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuellen Standort eines mobilen Endgeräts kann näherungsweise mittels folgender technischen Möglichkeiten bestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Bestimmung der Mobilfunkzelle, Signalstärke und Entfernung zu unterschiedlichen Sendern 	mittels des genutzten Mobilfunknetzes (GSM)&lt;br /&gt;
*	Positionsbestimmung mittels GPS&lt;br /&gt;
*	Standortbestimmung anhand des WLAN-Empfängers des Endgerätes durch Identifikation 	der gefundenen Drahtlosnetzwerke und Signalstärken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung von LBS kann reaktiv sein, indem auf Anforderungen der Nutzer Positionsbestimmungen ausgeführt werden, oder proaktiv, indem z.B. Apps positionsbezogene Daten verwendet, um Werbung zu schalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzungsmöglichkeiten von LBS durch Ortungsfunktionen auf Smartphones, Notepads, Notebooks, Navigationsgeräten und [[Wearables]][https://www.zeit.de/digital/mobil/2014-05/wearables-fitness-apple-markt] sind vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Informationsgewinn für den Nutzer bezüglich seines aktuellen Standorts und Zusatzinformationen zu Infrastruktur, Sehenswürdigkeiten etc. sind LBS insbesondere aus der Sicht des Marketings interessant. Als Beispiele seien hier Real Time Advertising[https://de.onpage.org/wiki/Real-Time_Advertising] und Targeting[https://de.onpage.org/wiki/Targeting] genannt. Daten über das Nutzerverhalten werden gesammelt und analysiert, um die Relevanz von Werbeangeboten zu erhöhen bzw. an den Aufenthaltsort des Nutzers anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien des Location Based Services ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Schwerpunkt der Zielsetzung des LBS lassen sich unterschiedliche Kategorien unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Sicherheitsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei steht die Sicherheit des Nutzers im Vordergrund, indem der Aufenthaltsort des Nutzers bestimmt werden kann. Ein Beispiel ist die kostenlose App [https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.mobilemed.echo112&amp;amp;hl=de Echo112]. Mit dieser App wird die aktuelle Position des Handynutzers geortet - in einigen Ländern wird die Position gar automatisch per SMS an den Rettungsdienst gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Gebührenbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies wird von Telefonanbietern verwendet, um aufgrund des Standortes variable Gebühren anzubieten. Ein Beispiel ist die Homezone von O2, bei der Kunden mittels einer zugeordneten Festnetznummer zu Festnetznetztarifen erreicht werden können, sofern sie sich in der vorher festgelegten Homezone befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Informationsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier gibt es zahlreiche Apps, aus denen der Nutzer sich aufgrund seines Standorts sachbezogene Informationen ziehen kann. Ein Beispiel sind GPS-gesteuerte Audio Guides von Audio City, die man im AppStore für verschiedene Städte downloaden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Positionsübermittelnde Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Navigationsdienste oder Tracking Services. Ein Beispiel dazu ist das Live Tracking von DPD bei dem man nach Eingabe der Sendungsnummer und der Postleitzahl live verfolgen kann, wo sich das Paket befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Kommunikatonsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist die neueste Kategorie der Locations Based Service, bei dem der Charakter eines Sozialen Netzwerkes im Vordergrund steht. Nicht zuletzt durch die Olympiade in Rio sind Mobile Dating Apps wie Tinder in den Fokus der Medien gerückt, dies nur als ein Beispiel der standortbasierten Mobile Dating Apps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 startete der erste Location Based Service: Dodgeball. Die Erfinder und Gründer waren zwei New Yorker Studenten, Dennis Crowley und Alex Rainert.&lt;br /&gt;
Das mobile Internet und GPS gab es damals noch nicht, sodass alles via SMS funktionierte. Dodgeball wurde ein paar Jahre später von Google übernommen und in Google Latitude verwandelt (bzw. zu dessen Gunsten aufgegeben). Doch Dennis Crowley hat später einfach noch einmal von vorn angefangen und einen neuen Location Based Service gegründet, der heute über 45 Millionen User weltweit hat: Foursquare (vgl. http://locationmarketing.at/2011/02/08/die-location-based-service-timeline/). Location Based Services sind weiterhin ein großes Innovationsfeld im Bereich von Social Media. Das zeigt sich unter anderem darin, dass stetig neue Anbieter mit neuen Funktionen entstehen und andere aufgekauft oder eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen/Risiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem offensichtlichen Nutzen birgt die Erhebung standortbezogener Daten erhebliche datenschutzrechtliche Risiken. Der Missbrauch dieser Daten kann nicht ausgeschlossen werden. Da technisch gesehen, jeder Nutzer eines Mobilgerätes, das online ist, geortet werden kann, besteht abgesehen vom Ausschalten des Geräts keine Möglichkeit dieser Entwicklung zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Foursquare (https://de.foursquare.com/)&lt;br /&gt;
* Facebook Places ( https://de-de.facebook.com/places/ )&lt;br /&gt;
* Google Places ( https://www.google.com/intl/de_de/business/ )&lt;br /&gt;
* Google Maps ( https://www.google.de/maps )&lt;br /&gt;
* Yelp ( https://www.yelp.de/ )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://onlinemarketing.de/news/category/display/targeting&lt;br /&gt;
*http://onlinemarketing.de/news/real-time-advertising-in-deutschland-ein-europaeischer-vergleich&lt;br /&gt;
*https://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste&lt;br /&gt;
*http://www.presseportal.de/pm/107468/2779129/studie-ueber-die-nutzung-von-location-based-services-deutsche-internet-nutzer-wuenschen-sich-mehr&lt;br /&gt;
[http://http://www.focus.de/digital/handy/notruf-apps-und-ortung-so-wird-ihr-smartphone-zum-lebensretter_aid_1075588.html Focus.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.giga.de/unternehmen/o2/specials/o2-homezone-alle-infos-zur-o2-festnetznummer/ Giga.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.audioguide-app.biz/ Audio Guide]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://https://www.dpd.com/de/live_tracking/show DPD Live Tracking]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.kostenlose-singleboersen.com/mobile-dating-apps/ Kostenlose-Singlebörsen.com]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://entwickler.de/online/e-business/so-nutzt-deutschland-location-based-services-45987.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienheft SOMM10B Location Based Services&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Thomas Lehning u.a.: Marketing-IT IT-Marketing, 1. Auflage, Würzburg 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Thomas Lehning u.a.: &amp;#039;&amp;#039;Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Marketing-IT IT-Marketing&amp;#039;&amp;#039;, 2015, S.148 f.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Location_Based_Services&amp;diff=5581</id>
		<title>Location Based Services</title>
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		<updated>2020-11-08T10:32:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
Location Based Services (LBS/dt. standortbezogene Dienste) sind digitale Dienste, die standortbezogene Daten verwenden.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Location Based Services sind mobile Dienste, die einem Smartphone-Nutzer Informationen oder Funktionen zur Verfügung stellen, die auf dessen Standort Bezug nehmen. In Gebäuden können verschiedene Techniken zur Indoor Lokalisierung genutzt werden, um Indoor Location Based Services umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;reaktiven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;proaktiven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Diensten. Bei reaktiven Location Based Services sucht der Nutzer auf seinem Gerät direkt nach Orten in seiner Nähe, zum Beispiel einem Geldautomaten am Flughafen. Proaktive Dienste „erkennen“, wenn ein Nutzer einen bestimmten Bereich betritt und lösen eine Aktion aus – z.B. das Versenden von Informationen oder eines Angebots an das Smartphone des Nutzers. Solche Aktionen werden als Location Based Marketing bezeichnet. Für diese Services wird eine App benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuellen Standort eines mobilen Endgeräts kann näherungsweise mittels folgender technischen Möglichkeiten bestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Bestimmung der Mobilfunkzelle, Signalstärke und Entfernung zu unterschiedlichen Sendern 	mittels des genutzten Mobilfunknetzes (GSM)&lt;br /&gt;
*	Positionsbestimmung mittels GPS&lt;br /&gt;
*	Standortbestimmung anhand des WLAN-Empfängers des Endgerätes durch Identifikation 	der gefundenen Drahtlosnetzwerke und Signalstärken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung von LBS kann reaktiv sein, indem auf Anforderungen der Nutzer Positionsbestimmungen ausgeführt werden, oder proaktiv, indem z.B. Apps positionsbezogene Daten verwendet, um Werbung zu schalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzungsmöglichkeiten von LBS durch Ortungsfunktionen auf Smartphones, Notepads, Notebooks, Navigationsgeräten und [[Wearables]][https://www.zeit.de/digital/mobil/2014-05/wearables-fitness-apple-markt] sind vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Informationsgewinn für den Nutzer bezüglich seines aktuellen Standorts und Zusatzinformationen zu Infrastruktur, Sehenswürdigkeiten etc. sind LBS insbesondere aus der Sicht des Marketings interessant. Als Beispiele seien hier Real Time Advertising[https://de.onpage.org/wiki/Real-Time_Advertising] und Targeting[https://de.onpage.org/wiki/Targeting] genannt. Daten über das Nutzerverhalten werden gesammelt und analysiert, um die Relevanz von Werbeangeboten zu erhöhen bzw. an den Aufenthaltsort des Nutzers anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien des Location Based Services ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Schwerpunkt der Zielsetzung des LBS lassen sich unterschiedliche Kategorien unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Sicherheitsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei steht die Sicherheit des Nutzers im Vordergrund, indem der Aufenthaltsort des Nutzers bestimmt werden kann. Ein Beispiel ist die kostenlose App [https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.mobilemed.echo112&amp;amp;hl=de Echo112]. Mit dieser App wird die aktuelle Position des Handynutzers geortet - in einigen Ländern wird die Position gar automatisch per SMS an den Rettungsdienst gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Gebührenbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies wird von Telefonanbietern verwendet, um aufgrund des Standortes variable Gebühren anzubieten. Ein Beispiel ist die Homezone von O2, bei der Kunden mittels einer zugeordneten Festnetznummer zu Festnetznetztarifen erreicht werden können, sofern sie sich in der vorher festgelegten Homezone befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Informationsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier gibt es zahlreiche Apps, aus denen der Nutzer sich aufgrund seines Standorts sachbezogene Informationen ziehen kann. Ein Beispiel sind GPS-gesteuerte Audio Guides von Audio City, die man im AppStore für verschiedene Städte downloaden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Positionsübermittelnde Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Navigationsdienste oder Tracking Services. Ein Beispiel dazu ist das Live Tracking von DPD bei dem man nach Eingabe der Sendungsnummer und der Postleitzahl live verfolgen kann, wo sich das Paket befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Kommunikatonsbezogene Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist die neueste Kategorie der Locations Based Service, bei dem der Charakter eines Sozialen Netzwerkes im Vordergrund steht. Nicht zuletzt durch die Olympiade in Rio sind Mobile Dating Apps wie Tinder in den Fokus der Medien gerückt, dies nur als ein Beispiel der standortbasierten Mobile Dating Apps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 startete der erste Location Based Service: Dodgeball. Die Erfinder und Gründer waren zwei New Yorker Studenten, Dennis Crowley und Alex Rainert.&lt;br /&gt;
Das mobile Internet und GPS gab es damals noch nicht, sodass alles via SMS funktionierte. Dodgeball wurde ein paar Jahre später von Google übernommen und in Google Latitude verwandelt (bzw. zu dessen Gunsten aufgegeben). Doch Dennis Crowley hat später einfach noch einmal von vorn angefangen und einen neuen Location Based Service gegründet, der heute über 45 Millionen User weltweit hat: Foursquare (vgl. http://locationmarketing.at/2011/02/08/die-location-based-service-timeline/). Location Based Services sind weiterhin ein großes Innovationsfeld im Bereich von Social Media. Das zeigt sich unter anderem darin, dass stetig neue Anbieter mit neuen Funktionen entstehen und andere aufgekauft oder eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen/Risiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem offensichtlichen Nutzen birgt die Erhebung standortbezogener Daten erhebliche datenschutzrechtliche Risiken. Der Missbrauch dieser Daten kann nicht ausgeschlossen werden. Da technisch gesehen, jeder Nutzer eines Mobilgerätes, das online ist, geortet werden kann, besteht abgesehen vom Ausschalten des Geräts keine Möglichkeit dieser Entwicklung zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Foursquare (https://de.foursquare.com/)&lt;br /&gt;
* Facebook Places ( https://de-de.facebook.com/places/ )&lt;br /&gt;
* Google Places ( https://www.google.com/intl/de_de/business/ )&lt;br /&gt;
* Google Maps ( https://www.google.de/maps )&lt;br /&gt;
* Yelp ( https://www.yelp.de/ )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://onlinemarketing.de/news/category/display/targeting&lt;br /&gt;
*http://onlinemarketing.de/news/real-time-advertising-in-deutschland-ein-europaeischer-vergleich&lt;br /&gt;
*https://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste&lt;br /&gt;
*http://www.presseportal.de/pm/107468/2779129/studie-ueber-die-nutzung-von-location-based-services-deutsche-internet-nutzer-wuenschen-sich-mehr&lt;br /&gt;
[http://http://www.focus.de/digital/handy/notruf-apps-und-ortung-so-wird-ihr-smartphone-zum-lebensretter_aid_1075588.html Focus.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.giga.de/unternehmen/o2/specials/o2-homezone-alle-infos-zur-o2-festnetznummer/ Giga.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.audioguide-app.biz/ Audio Guide]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://https://www.dpd.com/de/live_tracking/show DPD Live Tracking]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://http://www.kostenlose-singleboersen.com/mobile-dating-apps/ Kostenlose-Singlebörsen.com]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienheft SOMM10B Location Based Services&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Thomas Lehning u.a.: Marketing-IT IT-Marketing, 1. Auflage, Würzburg 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Thomas Lehning u.a.: &amp;#039;&amp;#039;Location Based Services&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Marketing-IT IT-Marketing&amp;#039;&amp;#039;, 2015, S.148 f.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
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	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Backlink&amp;diff=5007</id>
		<title>Backlink</title>
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		<updated>2020-07-29T16:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
== Was sind Backlinks? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind Verlinkungen, die von anderen Websites auf die eigene Website führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backlink-Test ==&lt;br /&gt;
Um zu sehen, wie viele Links zur eigenen Website führen und woher diese stammen, kann hier eine kostenlose Überprüfung durchgeführt werden. Backlink-Test [http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum sind Backlinks wichtig? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind wichtig, da durch hochwertige Backlinks die Position in den Ergebnislisten von Suchmaschinen gesteigert werden kann. Das sogenannte Linkbuilding [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Linkbuilding]] ist ein Teilbereich von SEO, hierbei werden hochwertige Backlinks generiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann die Anzahl der Backlinks Rückschlüsse auf dir Popularität der Website führen. Hat eine Website eine große Anzahl von Backlinks, dann hat die Website auch eine große Relevanz im Internet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität von Backlinks ==&lt;br /&gt;
Backlinks können eine unterschiedliche Qualität besitzen. Hat die Website, von der verlinkt wird, selbst eine hohe Link-Reputation, ist der Backlink wertvoll. Ebenfalls ist ein Backlink wertvoll, wenn die Website (von der verlinkt wird) mit der eigenen Website verwandt ist. Hochwertige Bachlinks sind z.B. von Wikipedia, Spiegel Online, Blog-Kommentaren, Signaturen etc.&lt;br /&gt;
Backlinks die nicht besonders wertvoll sind, sind gekaufte Backlinks. Diese gekauften Backlinks werden auch Paid Links genannt, Google kann diese mittlerweile rausfiltern und bei der Bewertung nicht berücksichtigen. Ein weiterer Weg wertvolle Backlinks zu generieren sind Link Baits, mehr dazu hier: Link Baits [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Link_Baits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Backlinks[https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links sind wie Voten für vertrauenswürdige Ressourcen. Doch was ist, wenn Sie nicht für eine Website bürgen wollen, aber dennoch auf sie verlinken müssen? Dann können Sie das Attribut rel=&amp;quot;nofollow&amp;quot; verwenden, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, dass diese Links kein Vertrauen (PageRank) weitergeben sollen. Ein entsprechender Backlink sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”nofollow”&amp;gt;Dies ist ein Nofollow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nofollow-Links keinen PageRank weitergeben, verhelfen Sie Ihnen nicht unbedingt zu höheren Rankings im Suchergebnis. Google gab jedoch im September 2019 eine Weiterentwicklung des Nofollow-Attributs bekannt. &amp;quot;Als wir Nofollow einführten, hat Google keinen damit markierten Link als Signal für unsere Suchalgorithmen gezählt. Das hat sich jetzt geändert. Alle Linkattribute werden als Hinweise darauf behandelt, welche Links in der Suche berücksichtigt oder ignoriert werden sollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche nehmen nun an, dass diese Auswertung von Nofollow-Links als &amp;quot;Hinweise&amp;quot; bedeute, dass Google in ausgewählten Fällen Vertrauen über sie weitergibt, z. B. wenn eine vertrauenswürdige Nachrichtenplattform das Attribut seitenweit nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web haben sich Ausdrücke wie &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; oder &amp;quot;Dofollow-Link&amp;quot; eingebürgert, aber es gibt weder ein &amp;quot;Follow&amp;quot;-Attribut noch &amp;quot;Dofollow&amp;quot;-Backlinks. Ein sogenannter &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; ist einfach ein Link, der Vertrauen (PageRank) überträgt und kein Nofollow-Attribut nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Follow-Backlink sieht also folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein Follow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesponserte oder bezahlte Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird ein Blogger oder Influencer bezahlt, um für einen Content-Bausteine zu werben oder ein Produkt zu rezensieren. Wenn Geld, ein Produkt oder eine Dienstleistung im Gegenzug für einen Link den Besitzer gewechselt hat, sollte das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; hinzugefügt werden, um Google darüber zu informieren. Hinewis: Andere zu bezahlen oder zu beschenken, um Links auf eine Website zu erhalten, verstößt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google. Dieser Verstoß kann sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; verhindert, dass Ihre Website durch solche Links negativ beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UGC-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres unter den neuen Attributen, die 2019 eingeführt wurden, ist rel=&amp;quot;ugc&amp;quot; (für &amp;quot;User Generated Content&amp;quot;), das Links aus Foren und Blog-Kommentaren kennzeichnen kann. Das Attribut informiert Google darüber, dass der Link von einem Nutzer und nicht vom Webmaster platziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein UGC-Backlink sieht folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”ugc”&amp;gt;Dies ist ein UGC-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Links mit hoher Autorität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Backlinks mit hoher Autorität stammen aus vertrauenswürdigen Quellen, zum Beispiel von einer Zeitung (es leuchtet ein, dass Google einem Link der New York Times vertraut) oder einer etablierten Website, die sich das Vertrauen der Nutzer erarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toxische Links (Unnatürliche Links)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die falschen Backlinks können die Chancen einer Website auf hohe Google-Rankings schmälern und sich sogar negativ auf bereits vorhandene Platzierungen auswirken. &amp;quot;Schlechte&amp;quot; Links werden oft auch als &amp;quot;toxische&amp;quot; oder &amp;quot;unnatürliche&amp;quot; Links bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toxische Backlinks sind typischerweise solche, die von minderwertigen oder verdächtigen Websites stammen oder direkt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google verstoßen und nur dazu dienen, Suchmaschinen-Rankings zu manipulieren. Dies können bezahlte Links sein, die nicht mit Nofollow- oder Sponsored-Attribut gekennzeichnet sind, solche aus Verzeichnissen oder Bookmark-Seiten von geringer Qualität, häufig verwendete Footer-Links oder eine unnatürliche Anzahl von Links mit genau passendem Ankertext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redaktionell gesetzte Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten belohnt Google den Erhalt von Backlinks, die ein Redakteur oder Seitenbetreiber bewusst gesetzt hat, denn hier hat ein Mensch entschieden, dass die Zielseite Traffic und Autorität verdient. Der Zweck des Links besteht darin, für die Leser nützlich zu sein, nicht die Suchmaschinenalgorithmen zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wert von Backlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Link-Reputation und PageRank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Themenrelevanz der Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie lange existiert der Backlink bereits?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anzahl weiterer Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Position des Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Webistenverbesserer[https://www.die-webseitenverbesserer.de/blog/was-sind-backlinks-und-warum-sind-diese-wichtig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrgang SOMM09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backlink-Test[http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEMrush-Blog [https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Backlinks / Content /SEO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google betrachtet bei der aktuellen Bewertung von Webseiten zwar die Backlink Situation und deren Wertigkeit, wobei auch hier die Tendenz in Richtung Content Schwerpunkt [http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/#aseo2016] sichtbar wird. Google bewertet verlinkungen mit  Seiten deren Inhalt ausschliesslich Werbeinhalt ist negativ und Seiten mit sinnvollem und für den Besucher der Seite nutzbringendem Inhalt positiv. Es sollte durchaus bei einer Suchmaschienen optimierungsstragie auch darum gehen mit welchen Seiten verlinkt wird und ob der Content zu dem Inhalt der eigene Seit passt. Die Suchmaschienen Optimierungsbemühungen werden aber immer mehr dazu übergehen den Inhalt (Content) einer Seite für diese von Google bevorzugte Einstellung anzupassen und den Algorithmus diesbezüglich für die jeweilige Internetpräsenz nutzbar zu machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Backlink&amp;diff=5006</id>
		<title>Backlink</title>
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		<updated>2020-07-29T16:32:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
== Was sind Backlinks? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind Verlinkungen, die von anderen Websites auf die eigene Website führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backlink-Test ==&lt;br /&gt;
Um zu sehen, wie viele Links zur eigenen Website führen und woher diese stammen, kann hier eine kostenlose Überprüfung durchgeführt werden. Backlink-Test [http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum sind Backlinks wichtig? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind wichtig, da durch hochwertige Backlinks die Position in den Ergebnislisten von Suchmaschinen gesteigert werden kann. Das sogenannte Linkbuilding [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Linkbuilding]] ist ein Teilbereich von SEO, hierbei werden hochwertige Backlinks generiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann die Anzahl der Backlinks Rückschlüsse auf dir Popularität der Website führen. Hat eine Website eine große Anzahl von Backlinks, dann hat die Website auch eine große Relevanz im Internet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität von Backlinks ==&lt;br /&gt;
Backlinks können eine unterschiedliche Qualität besitzen. Hat die Website, von der verlinkt wird, selbst eine hohe Link-Reputation, ist der Backlink wertvoll. Ebenfalls ist ein Backlink wertvoll, wenn die Website (von der verlinkt wird) mit der eigenen Website verwandt ist. Hochwertige Bachlinks sind z.B. von Wikipedia, Spiegel Online, Blog-Kommentaren, Signaturen etc.&lt;br /&gt;
Backlinks die nicht besonders wertvoll sind, sind gekaufte Backlinks. Diese gekauften Backlinks werden auch Paid Links genannt, Google kann diese mittlerweile rausfiltern und bei der Bewertung nicht berücksichtigen. Ein weiterer Weg wertvolle Backlinks zu generieren sind Link Baits, mehr dazu hier: Link Baits [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Link_Baits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Backlinks[https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links sind wie Voten für vertrauenswürdige Ressourcen. Doch was ist, wenn Sie nicht für eine Website bürgen wollen, aber dennoch auf sie verlinken müssen? Dann können Sie das Attribut rel=&amp;quot;nofollow&amp;quot; verwenden, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, dass diese Links kein Vertrauen (PageRank) weitergeben sollen. Ein entsprechender Backlink sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”nofollow”&amp;gt;Dies ist ein Nofollow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nofollow-Links keinen PageRank weitergeben, verhelfen Sie Ihnen nicht unbedingt zu höheren Rankings im Suchergebnis. Google gab jedoch im September 2019 eine Weiterentwicklung des Nofollow-Attributs bekannt. &amp;quot;Als wir Nofollow einführten, hat Google keinen damit markierten Link als Signal für unsere Suchalgorithmen gezählt. Das hat sich jetzt geändert. Alle Linkattribute werden als Hinweise darauf behandelt, welche Links in der Suche berücksichtigt oder ignoriert werden sollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche nehmen nun an, dass diese Auswertung von Nofollow-Links als &amp;quot;Hinweise&amp;quot; bedeute, dass Google in ausgewählten Fällen Vertrauen über sie weitergibt, z. B. wenn eine vertrauenswürdige Nachrichtenplattform das Attribut seitenweit nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web haben sich Ausdrücke wie &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; oder &amp;quot;Dofollow-Link&amp;quot; eingebürgert, aber es gibt weder ein &amp;quot;Follow&amp;quot;-Attribut noch &amp;quot;Dofollow&amp;quot;-Backlinks. Ein sogenannter &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; ist einfach ein Link, der Vertrauen (PageRank) überträgt und kein Nofollow-Attribut nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Follow-Backlink sieht also folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein Follow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesponserte oder bezahlte Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird ein Blogger oder Influencer bezahlt, um für einen Content-Bausteine zu werben oder ein Produkt zu rezensieren. Wenn Geld, ein Produkt oder eine Dienstleistung im Gegenzug für einen Link den Besitzer gewechselt hat, sollte das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; hinzugefügt werden, um Google darüber zu informieren. Hinewis: Andere zu bezahlen oder zu beschenken, um Links auf eine Website zu erhalten, verstößt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google. Dieser Verstoß kann sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; verhindert, dass Ihre Website durch solche Links negativ beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UGC-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres unter den neuen Attributen, die 2019 eingeführt wurden, ist rel=&amp;quot;ugc&amp;quot; (für &amp;quot;User Generated Content&amp;quot;), das Links aus Foren und Blog-Kommentaren kennzeichnen kann. Das Attribut informiert Google darüber, dass der Link von einem Nutzer und nicht vom Webmaster platziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein UGC-Backlink sieht folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”ugc”&amp;gt;Dies ist ein UGC-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Links mit hoher Autorität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Backlinks mit hoher Autorität stammen aus vertrauenswürdigen Quellen, zum Beispiel von einer Zeitung (es leuchtet ein, dass Google einem Link der New York Times vertraut) oder einer etablierten Website, die sich das Vertrauen der Nutzer erarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toxische Links (Unnatürliche Links)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die falschen Backlinks können die Chancen einer Website auf hohe Google-Rankings schmälern und sich sogar negativ auf bereits vorhandene Platzierungen auswirken. &amp;quot;Schlechte&amp;quot; Links werden oft auch als &amp;quot;toxische&amp;quot; oder &amp;quot;unnatürliche&amp;quot; Links bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toxische Backlinks sind typischerweise solche, die von minderwertigen oder verdächtigen Websites stammen oder direkt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google verstoßen und nur dazu dienen, Suchmaschinen-Rankings zu manipulieren. Dies können bezahlte Links sein, die nicht mit Nofollow- oder Sponsored-Attribut gekennzeichnet sind, solche aus Verzeichnissen oder Bookmark-Seiten von geringer Qualität, häufig verwendete Footer-Links oder eine unnatürliche Anzahl von Links mit genau passendem Ankertext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redaktionell gesetzte Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten belohnt Google den Erhalt von Backlinks, die ein Redakteur oder Seitenbetreiber bewusst gesetzt hat, denn hier hat ein Mensch entschieden, dass die Zielseite Traffic und Autorität verdient. Der Zweck des Links besteht darin, für die Leser nützlich zu sein, nicht die Suchmaschinenalgorithmen zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.example.com Link-Text]== Wert von Backlinks ==&lt;br /&gt;
1. Link-Reputation und PageRank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Themenrelevanz der Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie lange existiert der Backlink bereits?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anzahl weiterer Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Position des Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Webistenverbesserer[https://www.die-webseitenverbesserer.de/blog/was-sind-backlinks-und-warum-sind-diese-wichtig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrgang SOMM09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backlink-Test[http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEMrush-Blog [https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Backlinks / Content /SEO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google betrachtet bei der aktuellen Bewertung von Webseiten zwar die Backlink Situation und deren Wertigkeit, wobei auch hier die Tendenz in Richtung Content Schwerpunkt [http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/#aseo2016] sichtbar wird. Google bewertet verlinkungen mit  Seiten deren Inhalt ausschliesslich Werbeinhalt ist negativ und Seiten mit sinnvollem und für den Besucher der Seite nutzbringendem Inhalt positiv. Es sollte durchaus bei einer Suchmaschienen optimierungsstragie auch darum gehen mit welchen Seiten verlinkt wird und ob der Content zu dem Inhalt der eigene Seit passt. Die Suchmaschienen Optimierungsbemühungen werden aber immer mehr dazu übergehen den Inhalt (Content) einer Seite für diese von Google bevorzugte Einstellung anzupassen und den Algorithmus diesbezüglich für die jeweilige Internetpräsenz nutzbar zu machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Backlink&amp;diff=5005</id>
		<title>Backlink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Backlink&amp;diff=5005"/>
		<updated>2020-07-29T16:30:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Wert von Backlinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
== Was sind Backlinks? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind Verlinkungen, die von anderen Websites auf die eigene Website führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backlink-Test ==&lt;br /&gt;
Um zu sehen, wie viele Links zur eigenen Website führen und woher diese stammen, kann hier eine kostenlose Überprüfung durchgeführt werden. Backlink-Test [http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum sind Backlinks wichtig? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind wichtig, da durch hochwertige Backlinks die Position in den Ergebnislisten von Suchmaschinen gesteigert werden kann. Das sogenannte Linkbuilding [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Linkbuilding]] ist ein Teilbereich von SEO, hierbei werden hochwertige Backlinks generiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann die Anzahl der Backlinks Rückschlüsse auf dir Popularität der Website führen. Hat eine Website eine große Anzahl von Backlinks, dann hat die Website auch eine große Relevanz im Internet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität von Backlinks ==&lt;br /&gt;
Backlinks können eine unterschiedliche Qualität besitzen. Hat die Website, von der verlinkt wird, selbst eine hohe Link-Reputation, ist der Backlink wertvoll. Ebenfalls ist ein Backlink wertvoll, wenn die Website (von der verlinkt wird) mit der eigenen Website verwandt ist. Hochwertige Bachlinks sind z.B. von Wikipedia, Spiegel Online, Blog-Kommentaren, Signaturen etc.&lt;br /&gt;
Backlinks die nicht besonders wertvoll sind, sind gekaufte Backlinks. Diese gekauften Backlinks werden auch Paid Links genannt, Google kann diese mittlerweile rausfiltern und bei der Bewertung nicht berücksichtigen. Ein weiterer Weg wertvolle Backlinks zu generieren sind Link Baits, mehr dazu hier: Link Baits [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Link_Baits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Backlinks[https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links sind wie Voten für vertrauenswürdige Ressourcen. Doch was ist, wenn Sie nicht für eine Website bürgen wollen, aber dennoch auf sie verlinken müssen? Dann können Sie das Attribut rel=&amp;quot;nofollow&amp;quot; verwenden, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, dass diese Links kein Vertrauen (PageRank) weitergeben sollen. Ein entsprechender Backlink sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”nofollow”&amp;gt;Dies ist ein Nofollow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nofollow-Links keinen PageRank weitergeben, verhelfen Sie Ihnen nicht unbedingt zu höheren Rankings im Suchergebnis. Google gab jedoch im September 2019 eine Weiterentwicklung des Nofollow-Attributs bekannt. &amp;quot;Als wir Nofollow einführten, hat Google keinen damit markierten Link als Signal für unsere Suchalgorithmen gezählt. Das hat sich jetzt geändert. Alle Linkattribute werden als Hinweise darauf behandelt, welche Links in der Suche berücksichtigt oder ignoriert werden sollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche nehmen nun an, dass diese Auswertung von Nofollow-Links als &amp;quot;Hinweise&amp;quot; bedeute, dass Google in ausgewählten Fällen Vertrauen über sie weitergibt, z. B. wenn eine vertrauenswürdige Nachrichtenplattform das Attribut seitenweit nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web haben sich Ausdrücke wie &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; oder &amp;quot;Dofollow-Link&amp;quot; eingebürgert, aber es gibt weder ein &amp;quot;Follow&amp;quot;-Attribut noch &amp;quot;Dofollow&amp;quot;-Backlinks. Ein sogenannter &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; ist einfach ein Link, der Vertrauen (PageRank) überträgt und kein Nofollow-Attribut nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Follow-Backlink sieht also folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein Follow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesponserte oder bezahlte Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird ein Blogger oder Influencer bezahlt, um für einen Content-Bausteine zu werben oder ein Produkt zu rezensieren. Wenn Geld, ein Produkt oder eine Dienstleistung im Gegenzug für einen Link den Besitzer gewechselt hat, sollte das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; hinzugefügt werden, um Google darüber zu informieren. Hinewis: Andere zu bezahlen oder zu beschenken, um Links auf eine Website zu erhalten, verstößt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google. Dieser Verstoß kann sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; verhindert, dass Ihre Website durch solche Links negativ beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UGC-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres unter den neuen Attributen, die 2019 eingeführt wurden, ist rel=&amp;quot;ugc&amp;quot; (für &amp;quot;User Generated Content&amp;quot;), das Links aus Foren und Blog-Kommentaren kennzeichnen kann. Das Attribut informiert Google darüber, dass der Link von einem Nutzer und nicht vom Webmaster platziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein UGC-Backlink sieht folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”ugc”&amp;gt;Dies ist ein UGC-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Links mit hoher Autorität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Backlinks mit hoher Autorität stammen aus vertrauenswürdigen Quellen, zum Beispiel von einer Zeitung (es leuchtet ein, dass Google einem Link der New York Times vertraut) oder einer etablierten Website, die sich das Vertrauen der Nutzer erarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toxische Links (Unnatürliche Links)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die falschen Backlinks können die Chancen einer Website auf hohe Google-Rankings schmälern und sich sogar negativ auf bereits vorhandene Platzierungen auswirken. &amp;quot;Schlechte&amp;quot; Links werden oft auch als &amp;quot;toxische&amp;quot; oder &amp;quot;unnatürliche&amp;quot; Links bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toxische Backlinks sind typischerweise solche, die von minderwertigen oder verdächtigen Websites stammen oder direkt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google verstoßen und nur dazu dienen, Suchmaschinen-Rankings zu manipulieren. Dies können bezahlte Links sein, die nicht mit Nofollow- oder Sponsored-Attribut gekennzeichnet sind, solche aus Verzeichnissen oder Bookmark-Seiten von geringer Qualität, häufig verwendete Footer-Links oder eine unnatürliche Anzahl von Links mit genau passendem Ankertext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redaktionell gesetzte Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten belohnt Google den Erhalt von Backlinks, die ein Redakteur oder Seitenbetreiber bewusst gesetzt hat, denn hier hat ein Mensch entschieden, dass die Zielseite Traffic und Autorität verdient. Der Zweck des Links besteht darin, für die Leser nützlich zu sein, nicht die Suchmaschinenalgorithmen zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.example.com Link-Text]== Wert von Backlinks ==&lt;br /&gt;
1. Link-Reputation und PageRank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Themenrelevanz der Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie lange existiert der Backlink bereits?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anzahl weiterer Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Position des Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Webistenverbesserer[https://www.die-webseitenverbesserer.de/blog/was-sind-backlinks-und-warum-sind-diese-wichtig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrgang SOMM09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backlink-Test[http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Backlinks / Content /SEO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google betrachtet bei der aktuellen Bewertung von Webseiten zwar die Backlink Situation und deren Wertigkeit, wobei auch hier die Tendenz in Richtung Content Schwerpunkt [http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/#aseo2016] sichtbar wird. Google bewertet verlinkungen mit  Seiten deren Inhalt ausschliesslich Werbeinhalt ist negativ und Seiten mit sinnvollem und für den Besucher der Seite nutzbringendem Inhalt positiv. Es sollte durchaus bei einer Suchmaschienen optimierungsstragie auch darum gehen mit welchen Seiten verlinkt wird und ob der Content zu dem Inhalt der eigene Seit passt. Die Suchmaschienen Optimierungsbemühungen werden aber immer mehr dazu übergehen den Inhalt (Content) einer Seite für diese von Google bevorzugte Einstellung anzupassen und den Algorithmus diesbezüglich für die jeweilige Internetpräsenz nutzbar zu machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
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		<title>Backlink</title>
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		<updated>2020-07-29T16:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Typen von Backlinks[https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
== Was sind Backlinks? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind Verlinkungen, die von anderen Websites auf die eigene Website führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backlink-Test ==&lt;br /&gt;
Um zu sehen, wie viele Links zur eigenen Website führen und woher diese stammen, kann hier eine kostenlose Überprüfung durchgeführt werden. Backlink-Test [http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum sind Backlinks wichtig? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind wichtig, da durch hochwertige Backlinks die Position in den Ergebnislisten von Suchmaschinen gesteigert werden kann. Das sogenannte Linkbuilding [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Linkbuilding]] ist ein Teilbereich von SEO, hierbei werden hochwertige Backlinks generiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann die Anzahl der Backlinks Rückschlüsse auf dir Popularität der Website führen. Hat eine Website eine große Anzahl von Backlinks, dann hat die Website auch eine große Relevanz im Internet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität von Backlinks ==&lt;br /&gt;
Backlinks können eine unterschiedliche Qualität besitzen. Hat die Website, von der verlinkt wird, selbst eine hohe Link-Reputation, ist der Backlink wertvoll. Ebenfalls ist ein Backlink wertvoll, wenn die Website (von der verlinkt wird) mit der eigenen Website verwandt ist. Hochwertige Bachlinks sind z.B. von Wikipedia, Spiegel Online, Blog-Kommentaren, Signaturen etc.&lt;br /&gt;
Backlinks die nicht besonders wertvoll sind, sind gekaufte Backlinks. Diese gekauften Backlinks werden auch Paid Links genannt, Google kann diese mittlerweile rausfiltern und bei der Bewertung nicht berücksichtigen. Ein weiterer Weg wertvolle Backlinks zu generieren sind Link Baits, mehr dazu hier: Link Baits [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Link_Baits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Backlinks[https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links sind wie Voten für vertrauenswürdige Ressourcen. Doch was ist, wenn Sie nicht für eine Website bürgen wollen, aber dennoch auf sie verlinken müssen? Dann können Sie das Attribut rel=&amp;quot;nofollow&amp;quot; verwenden, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, dass diese Links kein Vertrauen (PageRank) weitergeben sollen. Ein entsprechender Backlink sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”nofollow”&amp;gt;Dies ist ein Nofollow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nofollow-Links keinen PageRank weitergeben, verhelfen Sie Ihnen nicht unbedingt zu höheren Rankings im Suchergebnis. Google gab jedoch im September 2019 eine Weiterentwicklung des Nofollow-Attributs bekannt. &amp;quot;Als wir Nofollow einführten, hat Google keinen damit markierten Link als Signal für unsere Suchalgorithmen gezählt. Das hat sich jetzt geändert. Alle Linkattribute werden als Hinweise darauf behandelt, welche Links in der Suche berücksichtigt oder ignoriert werden sollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche nehmen nun an, dass diese Auswertung von Nofollow-Links als &amp;quot;Hinweise&amp;quot; bedeute, dass Google in ausgewählten Fällen Vertrauen über sie weitergibt, z. B. wenn eine vertrauenswürdige Nachrichtenplattform das Attribut seitenweit nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web haben sich Ausdrücke wie &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; oder &amp;quot;Dofollow-Link&amp;quot; eingebürgert, aber es gibt weder ein &amp;quot;Follow&amp;quot;-Attribut noch &amp;quot;Dofollow&amp;quot;-Backlinks. Ein sogenannter &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; ist einfach ein Link, der Vertrauen (PageRank) überträgt und kein Nofollow-Attribut nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Follow-Backlink sieht also folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein Follow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesponserte oder bezahlte Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird ein Blogger oder Influencer bezahlt, um für einen Content-Bausteine zu werben oder ein Produkt zu rezensieren. Wenn Geld, ein Produkt oder eine Dienstleistung im Gegenzug für einen Link den Besitzer gewechselt hat, sollte das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; hinzugefügt werden, um Google darüber zu informieren. Hinewis: Andere zu bezahlen oder zu beschenken, um Links auf eine Website zu erhalten, verstößt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google. Dieser Verstoß kann sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; verhindert, dass Ihre Website durch solche Links negativ beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UGC-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres unter den neuen Attributen, die 2019 eingeführt wurden, ist rel=&amp;quot;ugc&amp;quot; (für &amp;quot;User Generated Content&amp;quot;), das Links aus Foren und Blog-Kommentaren kennzeichnen kann. Das Attribut informiert Google darüber, dass der Link von einem Nutzer und nicht vom Webmaster platziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein UGC-Backlink sieht folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”ugc”&amp;gt;Dies ist ein UGC-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Links mit hoher Autorität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Backlinks mit hoher Autorität stammen aus vertrauenswürdigen Quellen, zum Beispiel von einer Zeitung (es leuchtet ein, dass Google einem Link der New York Times vertraut) oder einer etablierten Website, die sich das Vertrauen der Nutzer erarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toxische Links (Unnatürliche Links)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die falschen Backlinks können die Chancen einer Website auf hohe Google-Rankings schmälern und sich sogar negativ auf bereits vorhandene Platzierungen auswirken. &amp;quot;Schlechte&amp;quot; Links werden oft auch als &amp;quot;toxische&amp;quot; oder &amp;quot;unnatürliche&amp;quot; Links bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toxische Backlinks sind typischerweise solche, die von minderwertigen oder verdächtigen Websites stammen oder direkt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google verstoßen und nur dazu dienen, Suchmaschinen-Rankings zu manipulieren. Dies können bezahlte Links sein, die nicht mit Nofollow- oder Sponsored-Attribut gekennzeichnet sind, solche aus Verzeichnissen oder Bookmark-Seiten von geringer Qualität, häufig verwendete Footer-Links oder eine unnatürliche Anzahl von Links mit genau passendem Ankertext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redaktionell gesetzte Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten belohnt Google den Erhalt von Backlinks, die ein Redakteur oder Seitenbetreiber bewusst gesetzt hat, denn hier hat ein Mensch entschieden, dass die Zielseite Traffic und Autorität verdient. Der Zweck des Links besteht darin, für die Leser nützlich zu sein, nicht die Suchmaschinenalgorithmen zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wert von Backlinks ==&lt;br /&gt;
1. Link-Reputation und PageRank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Themenrelevanz der Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie lange existiert der Backlink bereits?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anzahl weiterer Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Position des Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Webistenverbesserer[https://www.die-webseitenverbesserer.de/blog/was-sind-backlinks-und-warum-sind-diese-wichtig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrgang SOMM09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backlink-Test[http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Backlinks / Content /SEO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google betrachtet bei der aktuellen Bewertung von Webseiten zwar die Backlink Situation und deren Wertigkeit, wobei auch hier die Tendenz in Richtung Content Schwerpunkt [http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/#aseo2016] sichtbar wird. Google bewertet verlinkungen mit  Seiten deren Inhalt ausschliesslich Werbeinhalt ist negativ und Seiten mit sinnvollem und für den Besucher der Seite nutzbringendem Inhalt positiv. Es sollte durchaus bei einer Suchmaschienen optimierungsstragie auch darum gehen mit welchen Seiten verlinkt wird und ob der Content zu dem Inhalt der eigene Seit passt. Die Suchmaschienen Optimierungsbemühungen werden aber immer mehr dazu übergehen den Inhalt (Content) einer Seite für diese von Google bevorzugte Einstellung anzupassen und den Algorithmus diesbezüglich für die jeweilige Internetpräsenz nutzbar zu machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Backlink&amp;diff=5003</id>
		<title>Backlink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Backlink&amp;diff=5003"/>
		<updated>2020-07-29T16:23:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Typen von Backlinks[https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
== Was sind Backlinks? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind Verlinkungen, die von anderen Websites auf die eigene Website führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backlink-Test ==&lt;br /&gt;
Um zu sehen, wie viele Links zur eigenen Website führen und woher diese stammen, kann hier eine kostenlose Überprüfung durchgeführt werden. Backlink-Test [http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum sind Backlinks wichtig? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind wichtig, da durch hochwertige Backlinks die Position in den Ergebnislisten von Suchmaschinen gesteigert werden kann. Das sogenannte Linkbuilding [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Linkbuilding]] ist ein Teilbereich von SEO, hierbei werden hochwertige Backlinks generiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann die Anzahl der Backlinks Rückschlüsse auf dir Popularität der Website führen. Hat eine Website eine große Anzahl von Backlinks, dann hat die Website auch eine große Relevanz im Internet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität von Backlinks ==&lt;br /&gt;
Backlinks können eine unterschiedliche Qualität besitzen. Hat die Website, von der verlinkt wird, selbst eine hohe Link-Reputation, ist der Backlink wertvoll. Ebenfalls ist ein Backlink wertvoll, wenn die Website (von der verlinkt wird) mit der eigenen Website verwandt ist. Hochwertige Bachlinks sind z.B. von Wikipedia, Spiegel Online, Blog-Kommentaren, Signaturen etc.&lt;br /&gt;
Backlinks die nicht besonders wertvoll sind, sind gekaufte Backlinks. Diese gekauften Backlinks werden auch Paid Links genannt, Google kann diese mittlerweile rausfiltern und bei der Bewertung nicht berücksichtigen. Ein weiterer Weg wertvolle Backlinks zu generieren sind Link Baits, mehr dazu hier: Link Baits [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Link_Baits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Backlinks[https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links sind wie Voten für vertrauenswürdige Ressourcen. Doch was ist, wenn Sie nicht für eine Website bürgen wollen, aber dennoch auf sie verlinken müssen? Dann können Sie das Attribut rel=&amp;quot;nofollow&amp;quot; verwenden, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, dass diese Links kein Vertrauen (PageRank) weitergeben sollen. Ein entsprechender Backlink sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”nofollow”&amp;gt;Dies ist ein Nofollow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nofollow-Links keinen PageRank weitergeben, verhelfen Sie Ihnen nicht unbedingt zu höheren Rankings im Suchergebnis. Google gab jedoch im September 2019 eine Weiterentwicklung des Nofollow-Attributs bekannt. &amp;quot;Als wir Nofollow einführten, hat Google keinen damit markierten Link als Signal für unsere Suchalgorithmen gezählt. Das hat sich jetzt geändert. Alle Linkattribute werden als Hinweise darauf behandelt, welche Links in der Suche berücksichtigt oder ignoriert werden sollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche nehmen nun an, dass diese Auswertung von Nofollow-Links als &amp;quot;Hinweise&amp;quot; bedeute, dass Google in ausgewählten Fällen Vertrauen über sie weitergibt, z. B. wenn eine vertrauenswürdige Nachrichtenplattform das Attribut seitenweit nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web haben sich Ausdrücke wie &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; oder &amp;quot;Dofollow-Link&amp;quot; eingebürgert, aber es gibt weder ein &amp;quot;Follow&amp;quot;-Attribut noch &amp;quot;Dofollow&amp;quot;-Backlinks. Ein sogenannter &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; ist einfach ein Link, der Vertrauen (PageRank) überträgt und kein Nofollow-Attribut nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Follow-Backlink sieht also folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein Follow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesponserte oder bezahlte Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird ein Blogger oder Influencer bezahlt, um für einen Content-Bausteine zu werben oder ein Produkt zu rezensieren. Wenn Geld, ein Produkt oder eine Dienstleistung im Gegenzug für einen Link den Besitzer gewechselt hat, sollte das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; hinzugefügt werden, um Google darüber zu informieren. Hinewis: Andere zu bezahlen oder zu beschenken, um Links auf eine Website zu erhalten, verstößt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google. Dieser Verstoß kann sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; verhindert, dass Ihre Website durch solche Links negativ beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UGC-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres unter den neuen Attributen, die 2019 eingeführt wurden, ist rel=&amp;quot;ugc&amp;quot; (für &amp;quot;User Generated Content&amp;quot;), das Links aus Foren und Blog-Kommentaren kennzeichnen kann. Das Attribut informiert Google darüber, dass der Link von einem Nutzer und nicht vom Webmaster platziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein UGC-Backlink sieht folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”ugc”&amp;gt;Dies ist ein UGC-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Links mit hoher Autorität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Backlinks mit hoher Autorität stammen aus vertrauenswürdigen Quellen, zum Beispiel von einer Zeitung (es leuchtet ein, dass Google einem Link der New York Times vertraut) oder einer etablierten Website, die sich das Vertrauen der Nutzer erarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toxische Links (Unnatürliche Links)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die falschen Backlinks können die Chancen einer Website auf hohe Google-Rankings schmälern und sich sogar negativ auf bereits vorhandene Platzierungen auswirken. &amp;quot;Schlechte&amp;quot; Links werden oft auch als &amp;quot;toxische&amp;quot; oder &amp;quot;unnatürliche&amp;quot; Links bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toxische Backlinks sind typischerweise solche, die von minderwertigen oder verdächtigen Websites stammen oder direkt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google verstoßen und nur dazu dienen, Suchmaschinen-Rankings zu manipulieren. Dies können bezahlte Links sein, die nicht mit Nofollow- oder Sponsored-Attribut gekennzeichnet sind, solche aus Verzeichnissen oder Bookmark-Seiten von geringer Qualität, häufig verwendete Footer-Links oder eine unnatürliche Anzahl von Links mit genau passendem Ankertext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wert von Backlinks ==&lt;br /&gt;
1. Link-Reputation und PageRank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Themenrelevanz der Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie lange existiert der Backlink bereits?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anzahl weiterer Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Position des Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Webistenverbesserer[https://www.die-webseitenverbesserer.de/blog/was-sind-backlinks-und-warum-sind-diese-wichtig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrgang SOMM09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backlink-Test[http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Backlinks / Content /SEO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google betrachtet bei der aktuellen Bewertung von Webseiten zwar die Backlink Situation und deren Wertigkeit, wobei auch hier die Tendenz in Richtung Content Schwerpunkt [http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/#aseo2016] sichtbar wird. Google bewertet verlinkungen mit  Seiten deren Inhalt ausschliesslich Werbeinhalt ist negativ und Seiten mit sinnvollem und für den Besucher der Seite nutzbringendem Inhalt positiv. Es sollte durchaus bei einer Suchmaschienen optimierungsstragie auch darum gehen mit welchen Seiten verlinkt wird und ob der Content zu dem Inhalt der eigene Seit passt. Die Suchmaschienen Optimierungsbemühungen werden aber immer mehr dazu übergehen den Inhalt (Content) einer Seite für diese von Google bevorzugte Einstellung anzupassen und den Algorithmus diesbezüglich für die jeweilige Internetpräsenz nutzbar zu machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Backlink&amp;diff=5002</id>
		<title>Backlink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Backlink&amp;diff=5002"/>
		<updated>2020-07-29T16:21:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Typen von Backlinks[https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
== Was sind Backlinks? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind Verlinkungen, die von anderen Websites auf die eigene Website führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backlink-Test ==&lt;br /&gt;
Um zu sehen, wie viele Links zur eigenen Website führen und woher diese stammen, kann hier eine kostenlose Überprüfung durchgeführt werden. Backlink-Test [http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum sind Backlinks wichtig? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind wichtig, da durch hochwertige Backlinks die Position in den Ergebnislisten von Suchmaschinen gesteigert werden kann. Das sogenannte Linkbuilding [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Linkbuilding]] ist ein Teilbereich von SEO, hierbei werden hochwertige Backlinks generiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann die Anzahl der Backlinks Rückschlüsse auf dir Popularität der Website führen. Hat eine Website eine große Anzahl von Backlinks, dann hat die Website auch eine große Relevanz im Internet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität von Backlinks ==&lt;br /&gt;
Backlinks können eine unterschiedliche Qualität besitzen. Hat die Website, von der verlinkt wird, selbst eine hohe Link-Reputation, ist der Backlink wertvoll. Ebenfalls ist ein Backlink wertvoll, wenn die Website (von der verlinkt wird) mit der eigenen Website verwandt ist. Hochwertige Bachlinks sind z.B. von Wikipedia, Spiegel Online, Blog-Kommentaren, Signaturen etc.&lt;br /&gt;
Backlinks die nicht besonders wertvoll sind, sind gekaufte Backlinks. Diese gekauften Backlinks werden auch Paid Links genannt, Google kann diese mittlerweile rausfiltern und bei der Bewertung nicht berücksichtigen. Ein weiterer Weg wertvolle Backlinks zu generieren sind Link Baits, mehr dazu hier: Link Baits [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Link_Baits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Backlinks[https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links sind wie Voten für vertrauenswürdige Ressourcen. Doch was ist, wenn Sie nicht für eine Website bürgen wollen, aber dennoch auf sie verlinken müssen? Dann können Sie das Attribut rel=&amp;quot;nofollow&amp;quot; verwenden, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, dass diese Links kein Vertrauen (PageRank) weitergeben sollen. Ein entsprechender Backlink sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”nofollow”&amp;gt;Dies ist ein Nofollow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nofollow-Links keinen PageRank weitergeben, verhelfen Sie Ihnen nicht unbedingt zu höheren Rankings im Suchergebnis. Google gab jedoch im September 2019 eine Weiterentwicklung des Nofollow-Attributs bekannt. &amp;quot;Als wir Nofollow einführten, hat Google keinen damit markierten Link als Signal für unsere Suchalgorithmen gezählt. Das hat sich jetzt geändert. Alle Linkattribute werden als Hinweise darauf behandelt, welche Links in der Suche berücksichtigt oder ignoriert werden sollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche nehmen nun an, dass diese Auswertung von Nofollow-Links als &amp;quot;Hinweise&amp;quot; bedeute, dass Google in ausgewählten Fällen Vertrauen über sie weitergibt, z. B. wenn eine vertrauenswürdige Nachrichtenplattform das Attribut seitenweit nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web haben sich Ausdrücke wie &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; oder &amp;quot;Dofollow-Link&amp;quot; eingebürgert, aber es gibt weder ein &amp;quot;Follow&amp;quot;-Attribut noch &amp;quot;Dofollow&amp;quot;-Backlinks. Ein sogenannter &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; ist einfach ein Link, der Vertrauen (PageRank) überträgt und kein Nofollow-Attribut nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Follow-Backlink sieht also folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein Follow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesponserte oder bezahlte Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird ein Blogger oder Influencer bezahlt, um für einen Content-Bausteine zu werben oder ein Produkt zu rezensieren. Wenn Geld, ein Produkt oder eine Dienstleistung im Gegenzug für einen Link den Besitzer gewechselt hat, sollte das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; hinzugefügt werden, um Google darüber zu informieren. Hinewis: Andere zu bezahlen oder zu beschenken, um Links auf eine Website zu erhalten, verstößt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google. Dieser Verstoß kann sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; verhindert, dass Ihre Website durch solche Links negativ beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UGC-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres unter den neuen Attributen, die 2019 eingeführt wurden, ist rel=&amp;quot;ugc&amp;quot; (für &amp;quot;User Generated Content&amp;quot;), das Links aus Foren und Blog-Kommentaren kennzeichnen kann. Das Attribut informiert Google darüber, dass der Link von einem Nutzer und nicht vom Webmaster platziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein UGC-Backlink sieht folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”ugc”&amp;gt;Dies ist ein UGC-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Links mit hoher Autorität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Backlinks mit hoher Autorität stammen aus vertrauenswürdigen Quellen, zum Beispiel von einer Zeitung (es leuchtet ein, dass Google einem Link der New York Times vertraut) oder einer etablierten Website, die sich das Vertrauen der Nutzer erarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wert von Backlinks ==&lt;br /&gt;
1. Link-Reputation und PageRank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Themenrelevanz der Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie lange existiert der Backlink bereits?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anzahl weiterer Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Position des Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Webistenverbesserer[https://www.die-webseitenverbesserer.de/blog/was-sind-backlinks-und-warum-sind-diese-wichtig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrgang SOMM09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backlink-Test[http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Backlinks / Content /SEO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google betrachtet bei der aktuellen Bewertung von Webseiten zwar die Backlink Situation und deren Wertigkeit, wobei auch hier die Tendenz in Richtung Content Schwerpunkt [http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/#aseo2016] sichtbar wird. Google bewertet verlinkungen mit  Seiten deren Inhalt ausschliesslich Werbeinhalt ist negativ und Seiten mit sinnvollem und für den Besucher der Seite nutzbringendem Inhalt positiv. Es sollte durchaus bei einer Suchmaschienen optimierungsstragie auch darum gehen mit welchen Seiten verlinkt wird und ob der Content zu dem Inhalt der eigene Seit passt. Die Suchmaschienen Optimierungsbemühungen werden aber immer mehr dazu übergehen den Inhalt (Content) einer Seite für diese von Google bevorzugte Einstellung anzupassen und den Algorithmus diesbezüglich für die jeweilige Internetpräsenz nutzbar zu machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Backlink&amp;diff=5001</id>
		<title>Backlink</title>
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		<updated>2020-07-29T16:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Typen von Backlinks[https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
== Was sind Backlinks? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind Verlinkungen, die von anderen Websites auf die eigene Website führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backlink-Test ==&lt;br /&gt;
Um zu sehen, wie viele Links zur eigenen Website führen und woher diese stammen, kann hier eine kostenlose Überprüfung durchgeführt werden. Backlink-Test [http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum sind Backlinks wichtig? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind wichtig, da durch hochwertige Backlinks die Position in den Ergebnislisten von Suchmaschinen gesteigert werden kann. Das sogenannte Linkbuilding [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Linkbuilding]] ist ein Teilbereich von SEO, hierbei werden hochwertige Backlinks generiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann die Anzahl der Backlinks Rückschlüsse auf dir Popularität der Website führen. Hat eine Website eine große Anzahl von Backlinks, dann hat die Website auch eine große Relevanz im Internet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität von Backlinks ==&lt;br /&gt;
Backlinks können eine unterschiedliche Qualität besitzen. Hat die Website, von der verlinkt wird, selbst eine hohe Link-Reputation, ist der Backlink wertvoll. Ebenfalls ist ein Backlink wertvoll, wenn die Website (von der verlinkt wird) mit der eigenen Website verwandt ist. Hochwertige Bachlinks sind z.B. von Wikipedia, Spiegel Online, Blog-Kommentaren, Signaturen etc.&lt;br /&gt;
Backlinks die nicht besonders wertvoll sind, sind gekaufte Backlinks. Diese gekauften Backlinks werden auch Paid Links genannt, Google kann diese mittlerweile rausfiltern und bei der Bewertung nicht berücksichtigen. Ein weiterer Weg wertvolle Backlinks zu generieren sind Link Baits, mehr dazu hier: Link Baits [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Link_Baits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Backlinks[https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links sind wie Voten für vertrauenswürdige Ressourcen. Doch was ist, wenn Sie nicht für eine Website bürgen wollen, aber dennoch auf sie verlinken müssen? Dann können Sie das Attribut rel=&amp;quot;nofollow&amp;quot; verwenden, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, dass diese Links kein Vertrauen (PageRank) weitergeben sollen. Ein entsprechender Backlink sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”nofollow”&amp;gt;Dies ist ein Nofollow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nofollow-Links keinen PageRank weitergeben, verhelfen Sie Ihnen nicht unbedingt zu höheren Rankings im Suchergebnis. Google gab jedoch im September 2019 eine Weiterentwicklung des Nofollow-Attributs bekannt. &amp;quot;Als wir Nofollow einführten, hat Google keinen damit markierten Link als Signal für unsere Suchalgorithmen gezählt. Das hat sich jetzt geändert. Alle Linkattribute werden als Hinweise darauf behandelt, welche Links in der Suche berücksichtigt oder ignoriert werden sollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche nehmen nun an, dass diese Auswertung von Nofollow-Links als &amp;quot;Hinweise&amp;quot; bedeute, dass Google in ausgewählten Fällen Vertrauen über sie weitergibt, z. B. wenn eine vertrauenswürdige Nachrichtenplattform das Attribut seitenweit nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web haben sich Ausdrücke wie &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; oder &amp;quot;Dofollow-Link&amp;quot; eingebürgert, aber es gibt weder ein &amp;quot;Follow&amp;quot;-Attribut noch &amp;quot;Dofollow&amp;quot;-Backlinks. Ein sogenannter &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; ist einfach ein Link, der Vertrauen (PageRank) überträgt und kein Nofollow-Attribut nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Follow-Backlink sieht also folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein Follow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesponserte oder bezahlte Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird ein Blogger oder Influencer bezahlt, um für einen Content-Bausteine zu werben oder ein Produkt zu rezensieren. Wenn Geld, ein Produkt oder eine Dienstleistung im Gegenzug für einen Link den Besitzer gewechselt hat, sollte das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; hinzugefügt werden, um Google darüber zu informieren. Hinewis: Andere zu bezahlen oder zu beschenken, um Links auf eine Website zu erhalten, verstößt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google. Dieser Verstoß kann sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; verhindert, dass Ihre Website durch solche Links negativ beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wert von Backlinks ==&lt;br /&gt;
1. Link-Reputation und PageRank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Themenrelevanz der Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie lange existiert der Backlink bereits?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anzahl weiterer Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Position des Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Webistenverbesserer[https://www.die-webseitenverbesserer.de/blog/was-sind-backlinks-und-warum-sind-diese-wichtig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrgang SOMM09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backlink-Test[http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Backlinks / Content /SEO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google betrachtet bei der aktuellen Bewertung von Webseiten zwar die Backlink Situation und deren Wertigkeit, wobei auch hier die Tendenz in Richtung Content Schwerpunkt [http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/#aseo2016] sichtbar wird. Google bewertet verlinkungen mit  Seiten deren Inhalt ausschliesslich Werbeinhalt ist negativ und Seiten mit sinnvollem und für den Besucher der Seite nutzbringendem Inhalt positiv. Es sollte durchaus bei einer Suchmaschienen optimierungsstragie auch darum gehen mit welchen Seiten verlinkt wird und ob der Content zu dem Inhalt der eigene Seit passt. Die Suchmaschienen Optimierungsbemühungen werden aber immer mehr dazu übergehen den Inhalt (Content) einer Seite für diese von Google bevorzugte Einstellung anzupassen und den Algorithmus diesbezüglich für die jeweilige Internetpräsenz nutzbar zu machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Backlink&amp;diff=5000</id>
		<title>Backlink</title>
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		<updated>2020-07-29T16:17:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* [Typen von Backlinks] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
== Was sind Backlinks? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind Verlinkungen, die von anderen Websites auf die eigene Website führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backlink-Test ==&lt;br /&gt;
Um zu sehen, wie viele Links zur eigenen Website führen und woher diese stammen, kann hier eine kostenlose Überprüfung durchgeführt werden. Backlink-Test [http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum sind Backlinks wichtig? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind wichtig, da durch hochwertige Backlinks die Position in den Ergebnislisten von Suchmaschinen gesteigert werden kann. Das sogenannte Linkbuilding [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Linkbuilding]] ist ein Teilbereich von SEO, hierbei werden hochwertige Backlinks generiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann die Anzahl der Backlinks Rückschlüsse auf dir Popularität der Website führen. Hat eine Website eine große Anzahl von Backlinks, dann hat die Website auch eine große Relevanz im Internet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität von Backlinks ==&lt;br /&gt;
Backlinks können eine unterschiedliche Qualität besitzen. Hat die Website, von der verlinkt wird, selbst eine hohe Link-Reputation, ist der Backlink wertvoll. Ebenfalls ist ein Backlink wertvoll, wenn die Website (von der verlinkt wird) mit der eigenen Website verwandt ist. Hochwertige Bachlinks sind z.B. von Wikipedia, Spiegel Online, Blog-Kommentaren, Signaturen etc.&lt;br /&gt;
Backlinks die nicht besonders wertvoll sind, sind gekaufte Backlinks. Diese gekauften Backlinks werden auch Paid Links genannt, Google kann diese mittlerweile rausfiltern und bei der Bewertung nicht berücksichtigen. Ein weiterer Weg wertvolle Backlinks zu generieren sind Link Baits, mehr dazu hier: Link Baits [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Link_Baits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Backlinks[https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Links sind wie Voten für vertrauenswürdige Ressourcen. Doch was ist, wenn Sie nicht für eine Website bürgen wollen, aber dennoch auf sie verlinken müssen? Dann können Sie das Attribut rel=&amp;quot;nofollow&amp;quot; verwenden, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, dass diese Links kein Vertrauen (PageRank) weitergeben sollen. Ein entsprechender Backlink sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”nofollow”&amp;gt;Dies ist ein Nofollow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nofollow-Links keinen PageRank weitergeben, verhelfen Sie Ihnen nicht unbedingt zu höheren Rankings im Suchergebnis. Google gab jedoch im September 2019 eine Weiterentwicklung des Nofollow-Attributs bekannt. &amp;quot;Als wir Nofollow einführten, hat Google keinen damit markierten Link als Signal für unsere Suchalgorithmen gezählt. Das hat sich jetzt geändert. Alle Linkattribute werden als Hinweise darauf behandelt, welche Links in der Suche berücksichtigt oder ignoriert werden sollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche nehmen nun an, dass diese Auswertung von Nofollow-Links als &amp;quot;Hinweise&amp;quot; bedeute, dass Google in ausgewählten Fällen Vertrauen über sie weitergibt, z. B. wenn eine vertrauenswürdige Nachrichtenplattform das Attribut seitenweit nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web haben sich Ausdrücke wie &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; oder &amp;quot;Dofollow-Link&amp;quot; eingebürgert, aber es gibt weder ein &amp;quot;Follow&amp;quot;-Attribut noch &amp;quot;Dofollow&amp;quot;-Backlinks. Ein sogenannter &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; ist einfach ein Link, der Vertrauen (PageRank) überträgt und kein Nofollow-Attribut nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Follow-Backlink sieht also folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein Follow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesponserte oder bezahlte Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird ein Blogger oder Influencer bezahlt, um für einen Content-Bausteine zu werben oder ein Produkt zu rezensieren. Wenn Geld, ein Produkt oder eine Dienstleistung im Gegenzug für einen Link den Besitzer gewechselt hat, sollte das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; hinzugefügt werden, um Google darüber zu informieren. Hinewis: Andere zu bezahlen oder zu beschenken, um Links auf eine Website zu erhalten, verstößt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google. Dieser Verstoß kann sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; verhindert, dass Ihre Website durch solche Links negativ beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wert von Backlinks ==&lt;br /&gt;
1. Link-Reputation und PageRank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Themenrelevanz der Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie lange existiert der Backlink bereits?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anzahl weiterer Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Position des Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Webistenverbesserer[https://www.die-webseitenverbesserer.de/blog/was-sind-backlinks-und-warum-sind-diese-wichtig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrgang SOMM09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backlink-Test[http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Backlinks / Content /SEO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google betrachtet bei der aktuellen Bewertung von Webseiten zwar die Backlink Situation und deren Wertigkeit, wobei auch hier die Tendenz in Richtung Content Schwerpunkt [http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/#aseo2016] sichtbar wird. Google bewertet verlinkungen mit  Seiten deren Inhalt ausschliesslich Werbeinhalt ist negativ und Seiten mit sinnvollem und für den Besucher der Seite nutzbringendem Inhalt positiv. Es sollte durchaus bei einer Suchmaschienen optimierungsstragie auch darum gehen mit welchen Seiten verlinkt wird und ob der Content zu dem Inhalt der eigene Seit passt. Die Suchmaschienen Optimierungsbemühungen werden aber immer mehr dazu übergehen den Inhalt (Content) einer Seite für diese von Google bevorzugte Einstellung anzupassen und den Algorithmus diesbezüglich für die jeweilige Internetpräsenz nutzbar zu machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
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		<title>Backlink</title>
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		<updated>2020-07-29T16:16:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Typen von Backlinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
== Was sind Backlinks? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind Verlinkungen, die von anderen Websites auf die eigene Website führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backlink-Test ==&lt;br /&gt;
Um zu sehen, wie viele Links zur eigenen Website führen und woher diese stammen, kann hier eine kostenlose Überprüfung durchgeführt werden. Backlink-Test [http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum sind Backlinks wichtig? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind wichtig, da durch hochwertige Backlinks die Position in den Ergebnislisten von Suchmaschinen gesteigert werden kann. Das sogenannte Linkbuilding [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Linkbuilding]] ist ein Teilbereich von SEO, hierbei werden hochwertige Backlinks generiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann die Anzahl der Backlinks Rückschlüsse auf dir Popularität der Website führen. Hat eine Website eine große Anzahl von Backlinks, dann hat die Website auch eine große Relevanz im Internet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität von Backlinks ==&lt;br /&gt;
Backlinks können eine unterschiedliche Qualität besitzen. Hat die Website, von der verlinkt wird, selbst eine hohe Link-Reputation, ist der Backlink wertvoll. Ebenfalls ist ein Backlink wertvoll, wenn die Website (von der verlinkt wird) mit der eigenen Website verwandt ist. Hochwertige Bachlinks sind z.B. von Wikipedia, Spiegel Online, Blog-Kommentaren, Signaturen etc.&lt;br /&gt;
Backlinks die nicht besonders wertvoll sind, sind gekaufte Backlinks. Diese gekauften Backlinks werden auch Paid Links genannt, Google kann diese mittlerweile rausfiltern und bei der Bewertung nicht berücksichtigen. Ein weiterer Weg wertvolle Backlinks zu generieren sind Link Baits, mehr dazu hier: Link Baits [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Link_Baits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [Typen von Backlinks]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Links sind wie Voten für vertrauenswürdige Ressourcen. Doch was ist, wenn Sie nicht für eine Website bürgen wollen, aber dennoch auf sie verlinken müssen? Dann können Sie das Attribut rel=&amp;quot;nofollow&amp;quot; verwenden, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, dass diese Links kein Vertrauen (PageRank) weitergeben sollen. Ein entsprechender Backlink sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”nofollow”&amp;gt;Dies ist ein Nofollow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nofollow-Links keinen PageRank weitergeben, verhelfen Sie Ihnen nicht unbedingt zu höheren Rankings im Suchergebnis. Google gab jedoch im September 2019 eine Weiterentwicklung des Nofollow-Attributs bekannt. &amp;quot;Als wir Nofollow einführten, hat Google keinen damit markierten Link als Signal für unsere Suchalgorithmen gezählt. Das hat sich jetzt geändert. Alle Linkattribute werden als Hinweise darauf behandelt, welche Links in der Suche berücksichtigt oder ignoriert werden sollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche nehmen nun an, dass diese Auswertung von Nofollow-Links als &amp;quot;Hinweise&amp;quot; bedeute, dass Google in ausgewählten Fällen Vertrauen über sie weitergibt, z. B. wenn eine vertrauenswürdige Nachrichtenplattform das Attribut seitenweit nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web haben sich Ausdrücke wie &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; oder &amp;quot;Dofollow-Link&amp;quot; eingebürgert, aber es gibt weder ein &amp;quot;Follow&amp;quot;-Attribut noch &amp;quot;Dofollow&amp;quot;-Backlinks. Ein sogenannter &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; ist einfach ein Link, der Vertrauen (PageRank) überträgt und kein Nofollow-Attribut nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Follow-Backlink sieht also folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein Follow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesponserte oder bezahlte Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird ein Blogger oder Influencer bezahlt, um für einen Content-Bausteine zu werben oder ein Produkt zu rezensieren. Wenn Geld, ein Produkt oder eine Dienstleistung im Gegenzug für einen Link den Besitzer gewechselt hat, sollte das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; hinzugefügt werden, um Google darüber zu informieren. Hinewis: Andere zu bezahlen oder zu beschenken, um Links auf eine Website zu erhalten, verstößt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google. Dieser Verstoß kann sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; verhindert, dass Ihre Website durch solche Links negativ beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wert von Backlinks ==&lt;br /&gt;
1. Link-Reputation und PageRank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Themenrelevanz der Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie lange existiert der Backlink bereits?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anzahl weiterer Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Position des Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Webistenverbesserer[https://www.die-webseitenverbesserer.de/blog/was-sind-backlinks-und-warum-sind-diese-wichtig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrgang SOMM09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backlink-Test[http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Backlinks / Content /SEO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google betrachtet bei der aktuellen Bewertung von Webseiten zwar die Backlink Situation und deren Wertigkeit, wobei auch hier die Tendenz in Richtung Content Schwerpunkt [http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/#aseo2016] sichtbar wird. Google bewertet verlinkungen mit  Seiten deren Inhalt ausschliesslich Werbeinhalt ist negativ und Seiten mit sinnvollem und für den Besucher der Seite nutzbringendem Inhalt positiv. Es sollte durchaus bei einer Suchmaschienen optimierungsstragie auch darum gehen mit welchen Seiten verlinkt wird und ob der Content zu dem Inhalt der eigene Seit passt. Die Suchmaschienen Optimierungsbemühungen werden aber immer mehr dazu übergehen den Inhalt (Content) einer Seite für diese von Google bevorzugte Einstellung anzupassen und den Algorithmus diesbezüglich für die jeweilige Internetpräsenz nutzbar zu machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Backlink&amp;diff=4998</id>
		<title>Backlink</title>
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		<updated>2020-07-29T16:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Typen von Backlinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
== Was sind Backlinks? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind Verlinkungen, die von anderen Websites auf die eigene Website führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backlink-Test ==&lt;br /&gt;
Um zu sehen, wie viele Links zur eigenen Website führen und woher diese stammen, kann hier eine kostenlose Überprüfung durchgeführt werden. Backlink-Test [http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum sind Backlinks wichtig? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind wichtig, da durch hochwertige Backlinks die Position in den Ergebnislisten von Suchmaschinen gesteigert werden kann. Das sogenannte Linkbuilding [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Linkbuilding]] ist ein Teilbereich von SEO, hierbei werden hochwertige Backlinks generiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann die Anzahl der Backlinks Rückschlüsse auf dir Popularität der Website führen. Hat eine Website eine große Anzahl von Backlinks, dann hat die Website auch eine große Relevanz im Internet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität von Backlinks ==&lt;br /&gt;
Backlinks können eine unterschiedliche Qualität besitzen. Hat die Website, von der verlinkt wird, selbst eine hohe Link-Reputation, ist der Backlink wertvoll. Ebenfalls ist ein Backlink wertvoll, wenn die Website (von der verlinkt wird) mit der eigenen Website verwandt ist. Hochwertige Bachlinks sind z.B. von Wikipedia, Spiegel Online, Blog-Kommentaren, Signaturen etc.&lt;br /&gt;
Backlinks die nicht besonders wertvoll sind, sind gekaufte Backlinks. Diese gekauften Backlinks werden auch Paid Links genannt, Google kann diese mittlerweile rausfiltern und bei der Bewertung nicht berücksichtigen. Ein weiterer Weg wertvolle Backlinks zu generieren sind Link Baits, mehr dazu hier: Link Baits [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Link_Baits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [Typen von Backlinks]https://de.semrush.com/blog/was-sind-backlinks/#header5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Links sind wie Voten für vertrauenswürdige Ressourcen. Doch was ist, wenn Sie nicht für eine Website bürgen wollen, aber dennoch auf sie verlinken müssen? Dann können Sie das Attribut rel=&amp;quot;nofollow&amp;quot; verwenden, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, dass diese Links kein Vertrauen (PageRank) weitergeben sollen. Ein entsprechender Backlink sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”nofollow”&amp;gt;Dies ist ein Nofollow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nofollow-Links keinen PageRank weitergeben, verhelfen Sie Ihnen nicht unbedingt zu höheren Rankings im Suchergebnis. Google gab jedoch im September 2019 eine Weiterentwicklung des Nofollow-Attributs bekannt. &amp;quot;Als wir Nofollow einführten, hat Google keinen damit markierten Link als Signal für unsere Suchalgorithmen gezählt. Das hat sich jetzt geändert. Alle Linkattribute werden als Hinweise darauf behandelt, welche Links in der Suche berücksichtigt oder ignoriert werden sollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche nehmen nun an, dass diese Auswertung von Nofollow-Links als &amp;quot;Hinweise&amp;quot; bedeute, dass Google in ausgewählten Fällen Vertrauen über sie weitergibt, z. B. wenn eine vertrauenswürdige Nachrichtenplattform das Attribut seitenweit nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web haben sich Ausdrücke wie &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; oder &amp;quot;Dofollow-Link&amp;quot; eingebürgert, aber es gibt weder ein &amp;quot;Follow&amp;quot;-Attribut noch &amp;quot;Dofollow&amp;quot;-Backlinks. Ein sogenannter &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; ist einfach ein Link, der Vertrauen (PageRank) überträgt und kein Nofollow-Attribut nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Follow-Backlink sieht also folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein Follow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesponserte oder bezahlte Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird ein Blogger oder Influencer bezahlt, um für einen Content-Bausteine zu werben oder ein Produkt zu rezensieren. Wenn Geld, ein Produkt oder eine Dienstleistung im Gegenzug für einen Link den Besitzer gewechselt hat, sollte das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; hinzugefügt werden, um Google darüber zu informieren. Hinewis: Andere zu bezahlen oder zu beschenken, um Links auf eine Website zu erhalten, verstößt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google. Dieser Verstoß kann sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; verhindert, dass Ihre Website durch solche Links negativ beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wert von Backlinks ==&lt;br /&gt;
1. Link-Reputation und PageRank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Themenrelevanz der Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie lange existiert der Backlink bereits?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anzahl weiterer Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Position des Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Webistenverbesserer[https://www.die-webseitenverbesserer.de/blog/was-sind-backlinks-und-warum-sind-diese-wichtig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrgang SOMM09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backlink-Test[http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Backlinks / Content /SEO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google betrachtet bei der aktuellen Bewertung von Webseiten zwar die Backlink Situation und deren Wertigkeit, wobei auch hier die Tendenz in Richtung Content Schwerpunkt [http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/#aseo2016] sichtbar wird. Google bewertet verlinkungen mit  Seiten deren Inhalt ausschliesslich Werbeinhalt ist negativ und Seiten mit sinnvollem und für den Besucher der Seite nutzbringendem Inhalt positiv. Es sollte durchaus bei einer Suchmaschienen optimierungsstragie auch darum gehen mit welchen Seiten verlinkt wird und ob der Content zu dem Inhalt der eigene Seit passt. Die Suchmaschienen Optimierungsbemühungen werden aber immer mehr dazu übergehen den Inhalt (Content) einer Seite für diese von Google bevorzugte Einstellung anzupassen und den Algorithmus diesbezüglich für die jeweilige Internetpräsenz nutzbar zu machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
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		<title>Backlink</title>
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		<updated>2020-07-29T16:09:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
== Was sind Backlinks? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind Verlinkungen, die von anderen Websites auf die eigene Website führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backlink-Test ==&lt;br /&gt;
Um zu sehen, wie viele Links zur eigenen Website führen und woher diese stammen, kann hier eine kostenlose Überprüfung durchgeführt werden. Backlink-Test [http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum sind Backlinks wichtig? ==&lt;br /&gt;
Backlinks sind wichtig, da durch hochwertige Backlinks die Position in den Ergebnislisten von Suchmaschinen gesteigert werden kann. Das sogenannte Linkbuilding [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Linkbuilding]] ist ein Teilbereich von SEO, hierbei werden hochwertige Backlinks generiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls kann die Anzahl der Backlinks Rückschlüsse auf dir Popularität der Website führen. Hat eine Website eine große Anzahl von Backlinks, dann hat die Website auch eine große Relevanz im Internet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität von Backlinks ==&lt;br /&gt;
Backlinks können eine unterschiedliche Qualität besitzen. Hat die Website, von der verlinkt wird, selbst eine hohe Link-Reputation, ist der Backlink wertvoll. Ebenfalls ist ein Backlink wertvoll, wenn die Website (von der verlinkt wird) mit der eigenen Website verwandt ist. Hochwertige Bachlinks sind z.B. von Wikipedia, Spiegel Online, Blog-Kommentaren, Signaturen etc.&lt;br /&gt;
Backlinks die nicht besonders wertvoll sind, sind gekaufte Backlinks. Diese gekauften Backlinks werden auch Paid Links genannt, Google kann diese mittlerweile rausfiltern und bei der Bewertung nicht berücksichtigen. Ein weiterer Weg wertvolle Backlinks zu generieren sind Link Baits, mehr dazu hier: Link Baits [[http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Link_Baits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Backlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Links sind wie Voten für vertrauenswürdige Ressourcen. Doch was ist, wenn Sie nicht für eine Website bürgen wollen, aber dennoch auf sie verlinken müssen? Dann können Sie das Attribut rel=&amp;quot;nofollow&amp;quot; verwenden, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, dass diese Links kein Vertrauen (PageRank) weitergeben sollen. Ein entsprechender Backlink sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot; rel=”nofollow”&amp;gt;Dies ist ein Nofollow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nofollow-Links keinen PageRank weitergeben, verhelfen Sie Ihnen nicht unbedingt zu höheren Rankings im Suchergebnis. Google gab jedoch im September 2019 eine Weiterentwicklung des Nofollow-Attributs bekannt. &amp;quot;Als wir Nofollow einführten, hat Google keinen damit markierten Link als Signal für unsere Suchalgorithmen gezählt. Das hat sich jetzt geändert. Alle Linkattribute werden als Hinweise darauf behandelt, welche Links in der Suche berücksichtigt oder ignoriert werden sollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche nehmen nun an, dass diese Auswertung von Nofollow-Links als &amp;quot;Hinweise&amp;quot; bedeute, dass Google in ausgewählten Fällen Vertrauen über sie weitergibt, z. B. wenn eine vertrauenswürdige Nachrichtenplattform das Attribut seitenweit nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dofollow-Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web haben sich Ausdrücke wie &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; oder &amp;quot;Dofollow-Link&amp;quot; eingebürgert, aber es gibt weder ein &amp;quot;Follow&amp;quot;-Attribut noch &amp;quot;Dofollow&amp;quot;-Backlinks. Ein sogenannter &amp;quot;Follow-Link&amp;quot; ist einfach ein Link, der Vertrauen (PageRank) überträgt und kein Nofollow-Attribut nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Follow-Backlink sieht also folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.beispiel.de/&amp;quot;&amp;gt;Dies ist ein Follow-Link&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesponserte oder bezahlte Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird ein Blogger oder Influencer bezahlt, um für einen Content-Bausteine zu werben oder ein Produkt zu rezensieren. Wenn Geld, ein Produkt oder eine Dienstleistung im Gegenzug für einen Link den Besitzer gewechselt hat, sollte das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; hinzugefügt werden, um Google darüber zu informieren. Hinewis: Andere zu bezahlen oder zu beschenken, um Links auf eine Website zu erhalten, verstößt gegen die Webmaster-Richtlinien von Google. Dieser Verstoß kann sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Attribut rel=&amp;quot;sponsored&amp;quot; verhindert, dass Ihre Website durch solche Links negativ beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wert von Backlinks ==&lt;br /&gt;
1. Link-Reputation und PageRank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Themenrelevanz der Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie lange existiert der Backlink bereits?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anzahl weiterer Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Position des Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Webistenverbesserer[https://www.die-webseitenverbesserer.de/blog/was-sind-backlinks-und-warum-sind-diese-wichtig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrgang SOMM09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backlink-Test[http://www.backlinktest.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Backlinks / Content /SEO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google betrachtet bei der aktuellen Bewertung von Webseiten zwar die Backlink Situation und deren Wertigkeit, wobei auch hier die Tendenz in Richtung Content Schwerpunkt [http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/#aseo2016] sichtbar wird. Google bewertet verlinkungen mit  Seiten deren Inhalt ausschliesslich Werbeinhalt ist negativ und Seiten mit sinnvollem und für den Besucher der Seite nutzbringendem Inhalt positiv. Es sollte durchaus bei einer Suchmaschienen optimierungsstragie auch darum gehen mit welchen Seiten verlinkt wird und ob der Content zu dem Inhalt der eigene Seit passt. Die Suchmaschienen Optimierungsbemühungen werden aber immer mehr dazu übergehen den Inhalt (Content) einer Seite für diese von Google bevorzugte Einstellung anzupassen und den Algorithmus diesbezüglich für die jeweilige Internetpräsenz nutzbar zu machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Chatbots&amp;diff=4673</id>
		<title>Chatbots</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Chatbots&amp;diff=4673"/>
		<updated>2019-12-17T13:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chat (englisch. „plaudern“) ist eine geschriebene [[Kommunikation]] in Echtzeit im Internet. Bot (englisch. „Robot“) ist ein Computerprogramm, das ‚bestimmte Aufgaben‘ automatisch und selbständig ausführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Chatbot ist also ein automatisches Programm, welches mit Kunden interagiert, um Hilfe oder Informationen zu liefern. Sie sind weder zeitlich noch örtlich begrenzt und können so die Kunden rund um die Uhr betreuen. Die Unternehmen, die nicht über die erforderlichen personellen oder finanziellen Ressourcen verfügen, können dadurch einen 24 Stunden Service anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Chatbot wurde 1964 – 1966 von Joseph Weizenbaum programmiert. Es ist eine erste Demonstration der virtuellen Psychotherapeutin „Eliza“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 bis 2005 fand ein internationaler Wettbewerb statt, der den „Chatbot des Jahres“ suchte. (Chatterbox Challenge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptaufgabe eines Chatbots ist die Auswertung der Anfragen und die Suche nach der passenden Antwort. Um diese Eingaben des Kunden zu bearbeiten, greifen die Chatbots auf Wissensdatenbanken zurück. Sie reagieren auf spezielle Befehle und sind auch oft nur die Schnittstellen zu den Diensten außerhalb des Chats. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die immer besser werdenden Computerleistungen und die Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz können Bots aus Fehlern lernen und werden besser in der Kommunikation. Dies nennt sich „Deep Learning“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chatbots werden überall eingesetzt, wo es um Kommunikation mit den Menschen geht. Die meisten Unternehmen nutzen sie auf Internetseiten, Support-Seiten oder Onlineshops. Sie begrüßen neue Besucher und beantworten Anfragen von bereits bestehenden Kunden. Entweder wird das Anliegen direkt bearbeitet oder zu einem qualifizierten Mitarbeiter weitergeleitet. In Zukunft könnten Chatbots fast die gesamte Kundenkommunikation (Verkaufsberatung, Support und Marketing) abdecken.&lt;br /&gt;
Auch in den sozialen Netzwerken gibt es Chatbots, die sogenannten [[Social Bots]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marketing-Kampagnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein tolles Beispiel lieferte hier Unilever [https://www.youtube.com/watch?v=b2VKu-GQiCI] ab, die einen Bot entwickelten, der den Kindern spielend anhand von kleinen Cartoon-Videos das Zähneputzen näherbrachte. Die animierten Stories konnten sogar mit den Vornamen der Kinder leicht personalisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kundenservice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Bot kann dadurch z.B. den Service entlasten, indem er die häufig gestellten Fragen (FAQs) beantworten kann. Sie übernehmen Aufgaben von Servicemitarbeitern und vereinfachen damit betriebliche Abläufe. Auch im Alltag zu Hause bieten sich Potenziale, Chatbots zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Privat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Auch im Alltag zu Hause bieten sich Potenziale, Chatbots zu integrieren. Wie sich die Nutzung intelligenter Chatbots gestalten lässt hier ein Beispiel mit Alexa [https://www.youtube.com/watch?v=Jkbf-epFsag] &amp;quot;Der Einsatz intelligenter Chatbots - So funktioniert das mit Alexa&amp;quot;, wie sich die Nutzung intelligenter Chatbots gestalten lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Unternehmen können von Chatbots profitieren, je nach Art der Geschäftstätigkeit und der Kundenkommunikation unterschiedlich stark. Chatbots können sehr vielfältig genutzt werden können. Geht es um eine schnelle erste Reaktion auf Kundenanfragen, um das &amp;quot;Präsenz zeigen&amp;quot; im Support, sind Chatbots zweifellos hilfreich. Ebenso lassen sich organisatorische Prozesse wie Buchungen und Kaufberatung beim Online-Shopping mit Chatbots gut abbilden, wenn die Prozesse standardisiert sind.&lt;br /&gt;
Es gibt aber Bereiche, in denen Chatbots in absehbarer Zeit keinen Sinn machen oder nur dann, wenn Chatbots noch deutlich mehr künstliche Intelligenz aufweisen: Überall dort, wo es um die Behandlung von speziellen Problemen und um Einzelfragen geht, sind Chatbots den menschlichen Beratern unterlegen, da es dann um besondere Erfahrung, um &amp;quot;Bauchgefühl&amp;quot; und echte Transferleistung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenschutz ==&lt;br /&gt;
Chatbots sollen von den Nutzereingaben lernen, um so passendere und personalisierte Antworten geben zu können. Dazu werden je nach Chatbot auch Nutzerdaten gesammelt und ausgewertet, die der Nutzer gar nicht eingegeben hat. Wenn der Nutzer über dieses Profiling nicht informiert wird und diesem nicht zustimmt (Informierte Einwilligung), ist dies kritisch für den Datenschutz. Bevor man sich für die Nutzung oder den Einsatz eines Chatbots entscheidet, muss die jeweilige Datenschutzerklärung geprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit bei der Programmierung liegt darin, das benötigte Wissen in das Programm einzuspeisen. Wichtig bei den Entwicklungsumgebungen ist, dass das Bot das Zerlegen von Fragen akzeptiert. &lt;br /&gt;
Immerhin müssen Erkennungen weitergeleitet werden, um Antworten präferieren zu können. Nach dem Aufbau der Wissensbasis wird der Bot in vielen Trainingsgesprächen optimiert. So lassen sich Fehler und Lücken feststellen, um eine effiziente und kunden individuelle Kommunikation zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/chatbot-54248&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://dennistroeger.com/was-ist-ein-chatbot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.investopedia.com/terms/c/chatbot.asp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bigdata-insider.de/was-ist-ein-chatbot-a-690591/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/was-ist-ein-bot-einfach-erklaert_41363&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.computerwoche.de/a/was-unternehmen-ueber-chatbots-wissen-muessen,3329735&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Chatbots&amp;diff=4672</id>
		<title>Chatbots</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Chatbots&amp;diff=4672"/>
		<updated>2019-12-17T13:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Nutzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chat (englisch. „plaudern“) ist eine geschriebene [[Kommunikation]] in Echtzeit im Internet. Bot (englisch. „Robot“) ist ein Computerprogramm, das ‚bestimmte Aufgaben‘ automatisch und selbständig ausführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Chatbot ist also ein automatisches Programm, welches mit Kunden interagiert, um Hilfe oder Informationen zu liefern. Sie sind weder zeitlich noch örtlich begrenzt und können so die Kunden rund um die Uhr betreuen. Die Unternehmen, die nicht über die erforderlichen personellen oder finanziellen Ressourcen verfügen, können dadurch einen 24 Stunden Service anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Chatbot wurde 1964 – 1966 von Joseph Weizenbaum programmiert. Es ist eine erste Demonstration der virtuellen Psychotherapeutin „Eliza“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 bis 2005 fand ein internationaler Wettbewerb statt, der den „Chatbot des Jahres“ suchte. (Chatterbox Challenge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptaufgabe eines Chatbots ist die Auswertung der Anfragen und die Suche nach der passenden Antwort. Um diese Eingaben des Kunden zu bearbeiten, greifen die Chatbots auf Wissensdatenbanken zurück. Sie reagieren auf spezielle Befehle und sind auch oft nur die Schnittstellen zu den Diensten außerhalb des Chats. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die immer besser werdenden Computerleistungen und die Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz können Bots aus Fehlern lernen und werden besser in der Kommunikation. Dies nennt sich „Deep Learning“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chatbots werden überall eingesetzt, wo es um Kommunikation mit den Menschen geht. Die meisten Unternehmen nutzen sie auf Internetseiten, Support-Seiten oder Onlineshops. Sie begrüßen neue Besucher und beantworten Anfragen von bereits bestehenden Kunden. Entweder wird das Anliegen direkt bearbeitet oder zu einem qualifizierten Mitarbeiter weitergeleitet. In Zukunft könnten Chatbots fast die gesamte Kundenkommunikation (Verkaufsberatung, Support und Marketing) abdecken.&lt;br /&gt;
Auch in den sozialen Netzwerken gibt es Chatbots, die sogenannten [[Social Bots]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marketing-Kampagnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein tolles Beispiel lieferte hier Unilever [https://www.youtube.com/watch?v=b2VKu-GQiCI] ab, die einen Bot entwickelten, der den Kindern spielend anhand von kleinen Cartoon-Videos das Zähneputzen näherbrachte. Die animierten Stories konnten sogar mit den Vornamen der Kinder leicht personalisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kundenservice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Bot kann dadurch z.B. den Service entlasten, indem er die häufig gestellten Fragen (FAQs) beantworten kann. Sie übernehmen Aufgaben von Servicemitarbeitern und vereinfachen damit betriebliche Abläufe. Auch im Alltag zu Hause bieten sich Potenziale, Chatbots zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Privat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Auch im Alltag zu Hause bieten sich Potenziale, Chatbots zu integrieren. Wie sich die Nutzung intelligenter Chatbots gestalten lässt hier ein Beispiel mit Alexa [https://www.youtube.com/watch?v=Jkbf-epFsag] &amp;quot;Der Einsatz intelligenter Chatbots - So funktioniert das mit Alexa&amp;quot;, wie sich die Nutzung intelligenter Chatbots gestalten lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lohnt sich ein Chatbot für jedes Unternehmen?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die meisten Unternehmen können von Chatbots profitieren, je nach Art der Geschäftstätigkeit und der Kundenkommunikation unterschiedlich stark.Chatbots können sehr vielfältig genutzt werden können. Geht es um eine schnelle erste Reaktion auf Kundenanfragen, um das &amp;quot;Präsenz zeigen&amp;quot; im Support, sind Chatbots zweifellos hilfreich. Ebenso lassen sich organisatorische Prozesse wie Buchungen und Kaufberatung beim Online-Shopping mit Chatbots gut abbilden, wenn die Prozesse standardisiert sind.&lt;br /&gt;
Es gibt aber Bereiche, in denen Chatbots in absehbarer Zeit keinen Sinn machen oder nur dann, wenn Chatbots noch deutlich mehr künstliche Intelligenz aufweisen: Überall dort, wo es um die Behandlung von speziellen Problemen und um Einzelfragen geht, sind Chatbots den menschlichen Beratern unterlegen, da es dann um besondere Erfahrung, um &amp;quot;Bauchgefühl&amp;quot; und echte Transferleistung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit bei der Programmierung liegt darin, das benötigte Wissen in das Programm einzuspeisen. Wichtig bei den Entwicklungsumgebungen ist, dass das Bot das Zerlegen von Fragen akzeptiert. &lt;br /&gt;
Immerhin müssen Erkennungen weitergeleitet werden, um Antworten präferieren zu können. Nach dem Aufbau der Wissensbasis wird der Bot in vielen Trainingsgesprächen optimiert. So lassen sich Fehler und Lücken feststellen, um eine effiziente und kunden individuelle Kommunikation zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/chatbot-54248&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://dennistroeger.com/was-ist-ein-chatbot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.investopedia.com/terms/c/chatbot.asp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bigdata-insider.de/was-ist-ein-chatbot-a-690591/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/was-ist-ein-bot-einfach-erklaert_41363&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twitter&amp;diff=4664</id>
		<title>Twitter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twitter&amp;diff=4664"/>
		<updated>2019-12-10T09:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* Applikationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twitter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im Jahr 2006 gegründeter aktiver und kostenfreier Kurznachrichtendienst, der es erlaubt, Nachrichten nur mit einer Zeichenlänge von 280 Unicode-Zeichen zu versenden. Diese Nachrichten werden &amp;quot;[[Twitter#Tweets|Tweets]]&amp;quot; genannt. Der Zugang zu diesem Dienst wird über die Internetseite [http://www.twitter.com &amp;#039;&amp;#039;www.twitter.com&amp;#039;&amp;#039;] oder mittels Zugang über [[Twitter#Applikationen|Applikationen]] für z.B. mobile Endgeräte gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twitter hat seinen Sitz in San Francisco, Kalifornien und gehört der [[Twitter Inc.]], die neben dem Stammsitz 12 weitere Standorte in den USA und 28 internationale Standorte betreibt. Erfinder und CEO von Twitter ist Jack Dorsey. Weltweit gibt es 330 Millionen aktive Twitter-Nutzer (Stand: 3. Quartal 2017), davon schätzungsweise 12 Millionen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen bezeichnet das Ziel von Twitter wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Jeder kann seine Ideen und Informationen sofort und über Grenzen hinweg teilen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Tweets ===&lt;br /&gt;
Als Tweets (von englisch &amp;#039;&amp;#039;tweets&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;Piepser&amp;quot; oder &amp;quot;Gezwitscher&amp;quot;) werden die Kurznachrichten auf Twitter bezeichnet. Sie hatten bisher einen Umfang von maximal 140 Unicode-Zeichen. Tweets können mittels [[Hashtag|Hashtags]] verschlagwortet werden, aber auch [[Link|Links]], Fotos, Videos, Standortangaben oder Umfragen aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twitter hat im September 2016 die strenge Beschränkung der Zeichenzahl etwas aufgeweicht, indem zitierte Tweets, Fotos, GIFs und sonstige Anhänge nicht mehr als Teil des (neuen) Tweets gezählt werden, und somit dieser mit eigenen 140 Zeichen gefüllt werden kann. Anhänge, die auf einer anderen Plattform als Twitter hochgeladen werden/wurden, zum Beispiel [[Youtube]], zählen allerdings weiterhin bei der Zeichenzahl des Tweets mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 wurde auch die Beschränkung der Zeichenzahl für die Antwort-Funktion ([[Replies]]) aufgehoben, so dass seither die Zeichenanzahl des Nutzernamens, an den man die Antwort sendet, nicht zu den 140 Zeichen mitgezählt werden, sondern sozusagen „frei“ ist. Gerade bei einer Antwort an mehrere Nutzer macht dies für die Länge der Antwort einen erheblichen Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen diversen Zugeständnissen hob Twitter im November 2017 zu einem großen Coup an und veränderte, was seit 2006 sein Markenzeichen war: die Begrenzung auf 140 Zeichen pro Tweet. Seit dem 7.11.2017 gilt für alle Länder außer Japan, Korea und China der neue Wert von 280 Zeichen pro Nachricht. Begründet hat CEO Dorsey diese nach mehrwöchiger Testphase entschiedene Veränderung damit, dass er den Nutzern mehr Raum geben wolle, um sich ausdrücken zu können und dachte  dabei speziell auch an die deutsche Sprache. Aber auch 9% aller Tweets in englischsprachigen Ländern waren an der 140 Zeichengrenze gescheitert. Anders verhielt es sich in den Ländern, die Schriftzeichen statt Buchstaben verwenden, weswegen diese von der Maßnahme ausgeklammert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Twitterfans sind begeistert über diese Entscheidung und ob es tatsächlich den gewünschten Zweck erfüllt bleibt abzuwarten. Nur wenige Tage später, am 10.11.2017 wurde auch die Zeichenbegrenzung für die Nutzernamen von 20 auf 50 ausgedehnt, was bei Kritikern Verwunderung auslöste. Manch einer hätte sich eher gewünscht, Twitter wäre das Problem von Diskriminierung, Hassreden und Falschinformationen vehementer angegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Neuerung wurde ebenfalls bemängelt, dass Twitter keine Edit-Funktion für Tweets einführt, bei der man Tweets nachträglich bearbeiten kann. Die Community wünscht sich diese Funktion schon seit längerem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hashtag ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;→ Hauptartikel: [[Hashtag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels Hashtags lassen sich Tweets auf Twitter verschlagworten. Ein Hashtag formt sich aus dem Rautensymbol (#), an das ohne Leerzeichen das entsprechende Schlagwort angefügt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb von Twitter haben sich ganze Hashtag-Rituale entwickelt, wie z.B. der &amp;#039;&amp;#039;Throwback Thursday&amp;#039;&amp;#039;, der Tweets mit retrospektivem Charakter mit dem Hashtag &amp;lt;code&amp;gt;#TBT&amp;lt;/code&amp;gt; verschlagwortet, sowie der &amp;#039;&amp;#039;Follow Friday&amp;#039;&amp;#039;, der zum Folgen von befreundeten Twitter-Accounts unter dem Hashtag &amp;lt;code&amp;gt;#FF&amp;lt;/code&amp;gt; aufruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Tag werden dem Nutzer &amp;quot;Trends&amp;quot; angezeigt, die sich mehrmals am Tag ändern. Sie zeigen die Hashtags an, die momentan sehr beliebt bei Twitter sind bzw. heiß diskutiert werden. Es gibt verschiedene Wege, sich genau die Trends anzeigen zu lassen, die einen interessieren. Das können auf den Nutzer persönlich zugeschnittene Hashtags sein (basierend auf Interessen und Ort des Nutzers), lokale nach Städten und Ländern oder weltweite Trends. Das Trends-Feld wird auf jeder Twitter-Seite angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Favorisieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzer von Twitter können einen Tweet „liken“ (auch „faven“ genannt). Bis zum 3. November 2015 gab es diese Möglichkeit mit einem kleinen Stern-Icon, den sogenannten &amp;quot;Favstar&amp;quot; oder &amp;quot;Favoritenstern&amp;quot;. Inzwischen wurde dieser durch ein kleines Herzsymbol ersetzt, dass in seiner Anwendung dem „Gefällt mir“-Button von Facebook entspricht. Ein Tweet wird aus unterschiedlichen Gründen gelikt (siehe [https://karrierebibel.de/tweet-favorisieren/ Jochen Mai: Fav-Guide: 20 Gründe einen Tweet zu herzen.] Karrierebibel. Abgerufen am 16. Januar 2018.), meistens allerdings weil die Nutzer einem Tweet zustimmen oder den Autoren unterstützen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Retweet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Retweet“ wird eine Funktion bezeichnet, mit der man Tweets anderer Nutzer auf der eigenen Timeline anzeigen (teilen) kann und sie so unter den eignen Followern verbreitet. Es handelt sich um eine zentrale Funktion von Twitter, durch die Nachrichten in minutenschnelle sehr weit verbreitet werden können. Zudem sagt die Anzahl an Retweets viel über die Verbreitung eines Twitter-Accounts aus. Durch Retweets der eigenen Follower wird man auf Tweets und Accounts aufmerksam, die einen evtl. selbst interessieren könnten, die man aber bisher übersehen hatte. Umgekehrt heißt das, dass Retweeten auch eine effektive Methode ist, neue Follower zu gewinnen. Es gilt also generell je mehr desto besser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Möglichkeiten zu retweeten: manuell und automatisch. Beim manuellen Retweet kopiert man den jeweiligen Tweet, den man mit den eigenen Followern teilen möchte und stellt ihm das Kürzel „RT @Originalautor“ voran. Diese Form des Retweetens bietet sich vor allem dann an, wenn man auf Blogbeiträge oder interessante Websites hinweisen möchte. Man kann einen solchen manuellen Tweet zudem kommentieren.&lt;br /&gt;
Beim automatischen Retweet nutzt man den unter jedem Tweet bereitgestellten Retweet-Button (2 Pfeile). Diese Form des Retweets bietet sich vor allem dann an, wen man den Tweet eines anderen Nutzers im genauen Wortlaut mit den eigenen Followern teilen möchte. Auch beim automatischen Retweet gibt es die Möglichkeit zu kommentieren, man kann aber auch darauf verzichten. Ratsam ist es, nicht zu häufig ohne Kommentar zu retweeten, da man sonst leicht nur noch als „Nachrichten-Schleuder“ wahrgenommen werden könnte. Wenn man die Kommentarfunktion nutzt, kann man nicht nur deutlich machen, warum der jeweilige Retweet interessant oder relevant ist, sondern sich auch positionieren und damit ggf. als Experte zu profilieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tipps zum richtigen Retweeten: https://de.wikihow.com/Richtig-retweeten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zusätzliche Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Twitter gibt es die Möglichkeit, Accounts oder Wörter bzw. Wortgruppen in Tweets stummzuschalten. Diese erscheinen dann nicht mehr in der Timeline (Feed). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Accounts stummschalten kann man hier:&lt;br /&gt;
https://twitter.com/settings/muted_following&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörter und Wortgruppen lassen sich hier stummschalten:&lt;br /&gt;
https://twitter.com/settings/muted_keywords&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Applikationen ==&lt;br /&gt;
Neben dem Login per Webseite über [http://www.twitter.com &amp;#039;&amp;#039;www.twitter.com&amp;#039;&amp;#039;], sind für mobile Endgeräte über die Distributionsplattformen [https://itunes.apple.com/de/app/twitter/id333903271?mt=8 Apple App-Store], [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.twitter.android&amp;amp;hl=de Google Play] und [https://www.microsoft.com/de-DE/store/Apps/Twitter/9WZDNCRFJ140 Microsoft Store] kostenlos erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Analysetool&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (hier als Beispiel BackTweets)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BackTweets [http://https://backtweets.com/BackTweets] ist ein Twitter-Analysetool, mit dem Benutzer in einem Tweet-Archiv nach Links suchen können, einschließlich verkürzter URLs, die auf Twitter gesendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit BackTweets können Einzelpersonen, Unternehmen und ihre Konkurrenten die Menge und Qualität ihrer Twitter-Reichweite messen, indem sie die Anzahl der getweeten Links sowie den tatsächlich erstellten Tweet anzeigen. Aus geschäftlicher Sicht kann der BackTweets-Service Unternehmen dabei helfen, die Interaktion von Einzelpersonen mit ihrer Marke zu verstehen. Für den Dienst ist weder ein Benutzername noch eine Registrierung auf der Website erforderlich. Im Gegensatz zur Suchfunktion von Twitter verfolgt BackTweets alle getweeteten Links, unabhängig von der Form, in der sie geteilt wurden, und verhindert so, dass Nutzer fragmentierte Informationen über ihre Twitter-Link-Präsenz erhalten. Als Antwort auf eine Suche werden Tweets in umgekehrter chronologischer Reihenfolge zurückgegeben, wobei die neuesten Tweets zuerst in der Liste erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell und Wirtschaftsdaten ==&lt;br /&gt;
Twitter ist für seine Nutzer kostenlos. Seinen Umsatz erzielt das Unternehmen daher vor allem im Anzeigengeschäft mit Werbung, die den Nutzern eingeblendet wird.  Im 3. Quartal 2017 lag der Umsatz bei ungefähr 590 Millionen US-Dollar.  Trotz dieser auf den ersten Blick beeindruckenden Zahl schreibt Twitter weiterhin rote Zahlen, daran konnte auch der erfolgreiche Börsengang 2013 nichts ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurznachrichtendienst ist nicht nur selbst ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, Twitter spielt im Bereich E-Commerce auch für andere Unternehmen eine wichtige Rolle: So haben in Deutschland 2017 circa 77 Prozent aller Online-Shops einen eigenen Twitter-Account.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://about.twitter.com/de/company &amp;#039;&amp;#039;Unternehmensdarstellung Twitter&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article121482804/Was-ist-Twitter-eigentlich.html &amp;#039;&amp;#039;Die Welt: Was ist Twitter eigentlich?&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [https://support.twitter.com/articles/324311# &amp;#039;&amp;#039;Erste Schritte auf Twitter&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/twitter-will-140-zeichen-sperre-aufheben-13833720.html &amp;#039;&amp;#039;FAZ: In der Kürze lag die Würze&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [https://support.twitter.com/articles/314917# &amp;#039;&amp;#039;Was sind Hashtags?&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [http://www.rp-online.de/digitales/internet/twitter-facebook-instagram-populaere-hashtags-und-ihre-bedeutungen-aid-1.4891782 &amp;#039;&amp;#039;RP: Populäre Hashtags und ihre Bedeutungen&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [https://itunes.apple.com/de/app/twitter/id333903271?mt=8 &amp;#039;&amp;#039;Twitter im Apple App-Store&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.twitter.android&amp;amp;hl=de &amp;#039;&amp;#039;Twitter auf Google Play&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [https://www.microsoft.com/de-DE/store/Apps/Twitter/9WZDNCRFJ140 &amp;#039;&amp;#039;Twitter im Microsoft Store&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [https://de.statista.com/themen/99/twitter/ &amp;#039;&amp;#039;Statistiken zu Twitter unter &amp;#039;&amp;#039;Statista - Das Statistik-Portal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 4. Dezember 2017&lt;br /&gt;
# https://www.heise.de/newsticker/meldung/Twitter-verdoppelt-maximale-Laenge-der-Tweets-auf-280-Zeichen-3883047.html&lt;br /&gt;
Bericht auf telegrapf.co.uk [http://www.telegraph.co.uk/technology/2016/09/20/twitter-now-lets-you-post-longer-tweets-after-140-character-limi/] Abgerufen am 7. Juni 2017&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erklärung im offiziellen Twitter-Blog [https://blog.twitter.com/official/en_us/topics/product/2017/now-on-twitter-140-characters-for-your-replies.html] Abgerufen am 7. Juni 2017&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4628</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4628"/>
		<updated>2019-11-10T10:24:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispiel Leibniz-Institut für Wissensmedien&amp;#039;&amp;#039;: &amp;quot;Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschliessenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit ausserordentlich grosse Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschliessen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Begriffsbestimmung&amp;#039;&amp;#039; (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M wie Massive&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Biespiel e-teaching.org:&amp;#039;&amp;#039; Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O wie Open:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O wie Online:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C wie Course:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wo finde ich im Netzt die MOOCS?&amp;#039;&amp;#039; [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
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		<title>Open Knowledge</title>
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		<updated>2019-11-10T10:21:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: /* &amp;#039;Inhaltsverzeichnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispiel Leibniz-Institut für Wissensmedien&amp;#039;&amp;#039;: &amp;quot;Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschliessenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit ausserordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschliessen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Begriffsbestimmung&amp;#039;&amp;#039; (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M wie Massive&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Biespiel e-teaching.org:&amp;#039;&amp;#039; Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O wie Open:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O wie Online:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C wie Course:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wo finde ich im Netzt die MOOCS?&amp;#039;&amp;#039; [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4626</id>
		<title>Open Knowledge</title>
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		<updated>2019-11-10T10:20:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispiel Leibniz-Institut für Wissensmedien&amp;#039;&amp;#039;: &amp;quot;Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschliessenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit ausserordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschliessen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Begriffsbestimmung&amp;#039;&amp;#039; (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M wie Massive&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Biespiel e-teaching.org:&amp;#039;&amp;#039; Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O wie Open:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O wie Online:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C wie Course:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wo finde ich MOOCS?&amp;#039;&amp;#039; [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4625</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4625"/>
		<updated>2019-11-10T10:18:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispiel Leibniz-Institut für Wissensmedien&amp;#039;&amp;#039;: &amp;quot;Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschliessen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Begriffsbestimmung&amp;#039;&amp;#039; (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M wie Massive&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Biespiel e-teaching.org:&amp;#039;&amp;#039; Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O wie Open:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O wie Online:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C wie Course:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wo finde ich MOOCS?&amp;#039;&amp;#039; [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4624</id>
		<title>Open Knowledge</title>
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		<updated>2019-11-10T10:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispiel Leibniz-Institut für Wissensmedien&amp;#039;&amp;#039;: &amp;quot;Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschliessen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Begriffsbestimmung&amp;#039;&amp;#039; (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Biespiel e-teaching.org:&amp;#039;&amp;#039; Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wo finde ich MOOCS?&amp;#039;&amp;#039; [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4623</id>
		<title>Open Knowledge</title>
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		<updated>2019-11-10T10:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispiel Leibniz-Institut für Wissensmedien&amp;#039;&amp;#039;: Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Begriffsbestimmung&amp;#039;&amp;#039; (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Biespiel e-teaching.org:&amp;#039;&amp;#039; Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wo finde ich MOOCS?&amp;#039;&amp;#039; [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4622</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4622"/>
		<updated>2019-11-10T10:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispiel Leibniz-Institut für Wissensmedien&amp;#039;&amp;#039;: Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Begriffsbestimmung&amp;#039;&amp;#039; (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wo finde ich MOOCS?&amp;#039;&amp;#039; [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4621</id>
		<title>Open Knowledge</title>
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		<updated>2019-11-10T07:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Begriffsbestimmung&amp;#039;&amp;#039; (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wo finde ich MOOCS?&amp;#039;&amp;#039; [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4620</id>
		<title>Open Knowledge</title>
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		<updated>2019-11-10T07:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Begriffsbestimmung&amp;#039;&amp;#039; (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wo finde ich MOOCS?&amp;#039;&amp;#039; [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4619</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4619"/>
		<updated>2019-11-10T07:56:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Begriffsbestimmung&amp;#039;&amp;#039; (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wo finde ich MOOCS?&amp;#039;&amp;#039; [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4618</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4618"/>
		<updated>2019-11-10T07:55:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich MOOCS? [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4617</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4617"/>
		<updated>2019-11-10T07:53:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich MOOCS? [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4616</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4616"/>
		<updated>2019-11-10T07:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich MOOCS? [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4615</id>
		<title>Open Knowledge</title>
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		<updated>2019-11-10T07:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich MOOCS? [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4614</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4614"/>
		<updated>2019-11-10T07:48:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung[https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich MOOCS? [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4613</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4613"/>
		<updated>2019-11-10T07:45:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung[http://www.example.com Link-Text]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster MOOC gilt der von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführte offene Online Kurs „Connectivism and Connective Knowledge“ (CCK08). Dem Inhalt entsprechend, war auch das Format des Kurses konnektivistisch: Die Teilnehmenden legten selbst ihre Lernziele fest, steuerten per Blog, RSS etc. eigene Inhalte bei usw. Der von Dave Cormier geprägte Begriff MOOC bezog sich auf diese Ursprungsform, für die Downes inzwischen die Bezeichnung „cMOOC“ vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurden erstmals drei Informatik-Kurse der Stanford-Universität als offene Online Kurse angeboten, die instruktional konzipiert waren und aus einem Wechsel von kurzen Video-Sequenzen und anschließenden Multiple-Choice-Fragen bestanden. Bereits an diesen ersten Kursen nahmen weltweit 90.000 Personen teil, Folgekurse erreichten bis zu 160.000 Personen. Dem Initiator dieser Kurse, Sebastian Thrun, wird inzwischen oft das Verdienst zugeschrieben, die MOOCs erfunden zu haben; in der Öffentlichkeit wird der Begriff MOOC mit dieser Kursform assoziiert, die in der Fach-Community als xMOOC bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
Der Erfolg der ersten xMOOCs und das weltweit außerordentlich große Medieninteresse führte in den USA in sehr rascher Folge zu der Gründung mehrerer Konsortien, die xMOOCs anbieten (udacity, coursera, edX u.a.). Dabei handelt es sich um Ausgründungen von Universitäten, Zusammenschlüsse von Universitäten, Kooperationen von Universitäten und Unternehmen usw., denen sich derzeit immer noch neue Partner anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich MOOCS? [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4612</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4612"/>
		<updated>2019-11-09T16:55:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich MOOCS? [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
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		<updated>2019-11-09T16:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich MOOCS? [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
elnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4610</id>
		<title>Open Knowledge</title>
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		<updated>2019-11-09T16:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Wo finde ich MOOCS https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
elnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4609</id>
		<title>Open Knowledge</title>
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		<updated>2019-11-09T16:50:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich MOOCS [https://www.iwwb.de//searchresult.php?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=MOOC&amp;amp;bool1=and&amp;amp;Bundesland=alle&amp;amp;feldname2=PLZOrt&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;umkreis=0&amp;amp;feldname3=Startmonat&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;feldname4=Startjahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;Angebotsform=0&amp;amp;Sortierung=Treffergenauigkeit&amp;amp;BtnSuchen=Suchen&amp;amp;suche=einfach&amp;amp;showOpts=hide&amp;amp;mtz=10&amp;amp;feldname5=WBDB&amp;amp;feldinhalt5=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
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		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4608"/>
		<updated>2019-11-09T16:40:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content [https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4607</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4607"/>
		<updated>2019-11-09T16:38:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content[https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4606</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4606"/>
		<updated>2019-11-09T16:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content[https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie -Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4605</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4605"/>
		<updated>2019-11-09T16:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content[https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie -Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4604</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4604"/>
		<updated>2019-11-09T16:35:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content[https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie -Massive: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4603</id>
		<title>Open Knowledge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4603"/>
		<updated>2019-11-09T16:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content[https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCS[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie -Massive: &lt;br /&gt;
Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Open: &lt;br /&gt;
Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
- keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
- Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.), ei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie Online: &lt;br /&gt;
Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit. Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen. Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C wie Course: &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert. Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc. In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4602</id>
		<title>Open Knowledge</title>
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		<updated>2019-11-09T16:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content[https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCS[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffsbestimmung (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M -Massive: Inzwischen beginnt sich die Festlegung zu etablieren, dass Teilnehmerzahlen ab 150 Personen als „massive“ gelten können, da man dann nicht mehr jeden einzelnen Teilnehmenden kennen kann. Teilweise wird unterschieden zwischen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „massive“: instruktional konzipierten Kursen mit Teilnehmerzahlen, die in die 100.000de gehen können (s.u. xMOOC) und&lt;br /&gt;
    „massively“: konnektivistisch/kontruktivistisch konzipierten Kursen, bei denen die Interaktion der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht. Auch solche Kurse können über Tausende von Teilnehmern haben, manchmal sind es jedoch auch „nur“ um die 100 (s.u. cMOOC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O - Open: Die Offenheit bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    keine Zulassungsbeschränkung (formaler Art, Teilnehmerzahl usw.),&lt;br /&gt;
    Kostenfreiheit (Kursgebühren, Materialien usw.),&lt;br /&gt;
    bei cMOOCs auch auf die dezentrale, offene Infrastruktur, die Offenheit der Lernziele (die durch die Teilnehmenden definiert werden), die verwendeten Tools usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O - Online: Nur rein webbasierte Kurse ermöglichen eine freie, ortsunabängige Zugänglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Zentrale Anlaufstelle der Kurse ist eine Seite / ein Kursraum im Netz. Die Distribution der Materialien und die Kommunikation erfolgen rein online, bei cMOOCs häufig über ein Blogsystem, ein Wiki oder speziell entwickelte Werkzeuge zur Aggregation verteilter Inhalte, bei xMOOC i.d.R. über Lernplattformen.&lt;br /&gt;
    Inzwischen entstehen - allerdings sehr selten - auch „blended MOOCs“, bei denen sich einige Teilnehmende/Gruppen auch präsent vor Ort treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C - Course: Im Gegensatz zu Open Educational Resources (OER), also frei im Netz zugänglichen offenen Bildungsressourcen, ist ein MOOC als Lehrveranstaltung konzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Zu der „kursförmigen“ Organisation gehören z.B. ein fester Start- und Endtermin, die Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten, einer oder mehrere Lehrende, ggf. Betreuungsangebote, andere Kursteilnehmende etc.&lt;br /&gt;
    In Bezug auf c-MOOCs wird das „C“ auch verstanden als „Community“, „Communication“, „Collaboration“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise: &lt;br /&gt;
1. https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/mooc&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Knowledge&amp;diff=4601</id>
		<title>Open Knowledge</title>
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		<updated>2019-11-09T16:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content[https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOOCS[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
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		<updated>2019-11-09T16:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content[https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;MOCCS (Massiv Open Online Course)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
MOOCS[https://film.bpb.de/system/files/videos/converted/1868/1868_mp4_high.mp4#t=0]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content[https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nschurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Open Knowledge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier, meist kostenloser Zugang zu Wissen - unabhängig von Raum und Zeit!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- MOCCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vor- und Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Open Knowledge praktizieren zu können, müssen die Bedingungen von Open Source [http://www.bpb.de/gesellschaft/digitales/opensource/] und Open-Content[https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Open_Content] technisch erfüllt sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Wissen[https://en.wikipedia.org/wiki/Open_knowledge#cite_note-1], oder auch als freies Wissen bezeichnet, kann ohne rechtliche, soziale oder technologische Einschränkungen verwendet, wiederverwendet und weitergegeben werden.  Offenes Wissen ist eine Reihe von Grundsätzen und Methoden, die sich auf eine aufgeschlossene Art und Weise auf die Erzeugung und Verbreitung von Wissen beziehen. Wissen wird breit interpretiert, um Daten, Inhalte und allgemeine Informationen einzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept ist Open Source [https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/open-source?interstitial_click] und die Open Knowledge-Definition wird direkt von der Open Source-Definition abgeleitet. Offenes Wissen kann als eine Obermenge von offenen Daten, offenen Inhalten und offenem Zugang angesehen werden, um die Gemeinsamkeiten zwischen diesen verschiedenen Gruppen herauszustellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nschurter</name></author>
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