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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-13T23:48:34Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=SonoBeacon&amp;diff=4387</id>
		<title>SonoBeacon</title>
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		<updated>2019-06-19T09:03:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NilsOostendorp: Die Seite wurde neu angelegt: „SonoBeacon ist ein im Jahre 2013 gegründetes Start-Up Unternehmen aus Schwerin, welches sich auf Ortungsdienste in geschlossenen Räumen spezialisiert hat.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;SonoBeacon ist ein im Jahre 2013 gegründetes Start-Up Unternehmen aus Schwerin, welches sich auf Ortungsdienste in geschlossenen Räumen spezialisiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über entsprechende Sender werden Ultraschallsignale gesendet, die nicht vom Menschen, jedoch von Smartphones empfangen werden können. Werden diese Sender zum Beispiel in die Nähe von Objekten gestellt, können über passende Applikationen zusätzliche Informationen abgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bode Museum in Berlin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bode Museum in Berlin hat seit Anfang 2018 eine Sonderausstellung, welche gezielt durch die SonoBeacon-Technik unterstützt wird. An den einzelnen Ausstellungsstücken sind die oben genannten Sender angebracht. Über die sogenannte „Unvergleichlich“-App (erhältlich für [https://apps.apple.com/de/app/unvergleichlich/id1289211741 iOS] und [https://play.google.com/store/apps/details?id=museum.smb.unvergleichlich&amp;amp;hl=de Android]) lassen sich an den Exponaten zusätzliche Infos, Videos und Kommentare abrufen. Zudem kann man seinen eigenen Standort stets nachverfolgen und so seine Tour durch das Museum planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.sonobeacon.com/ Webseite von SonoBeacon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://docs.wixstatic.com/ugd/8dc530_5edee4224a6c4e9cb5279c7834828d4e.pdf Referenzgeschichte vom Bode Museum in Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://gruender.wiwo.de/sonobeacon-millionenfinanzierung-fuer-die-audio-ortung/ Bericht über SonoBeacon]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NilsOostendorp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Google_Adwords&amp;diff=4331</id>
		<title>Google Adwords</title>
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		<updated>2019-05-09T10:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NilsOostendorp: Oberste Überschrift geändert, vier neue Absätze eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Google Adwords ist ein kostenloses Tool von Google, womit man Werbeanzeigen bei der genannten Suchmaschine schalten kann.&lt;br /&gt;
Google Adwords ist auch hervorragend geeignet, um eine Keywordrecherche für eine Homepage, das Blog oder die Landingpage durchzuführen. &lt;br /&gt;
Um dieses Tool benutzen zu können, benötigt man lediglich ein aktives Konto. &lt;br /&gt;
Die Zugangsdaten sind die gleichen wie bei Google selbst. &lt;br /&gt;
Mit diesem Konto kann man dann eine neue Kampagne erstellen. &lt;br /&gt;
Der Planer ist eines der stärksten und wichtigsten kostenlosen Tools bei der Suchmaschinenoptimierung sowie der Keywordrecherche. &lt;br /&gt;
Die Hauptfunktion von Google ist die Erstellung einer Werbekampagne, mit den optimalen Keywörtern fürs eigene Produkt oder Unternehmen. &lt;br /&gt;
Google Adwords ist ein vielseitiges Tool welches Know-how benötigt, um damit den optimalen Erfolg erzielen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile einer Anzeige ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Werbung angezeigt wird hängt von den oben erwähnten Keywords ab, die natürlich passend gewählt werden müssen.&lt;br /&gt;
Die Anzeige selbst besteht immer aus folgenden drei Bestandteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eine maximal 25 Zeichen lange Überschrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zwei Textzeilen, die jeweils 35 Zeichen lang sein können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sowie eine URL mit maximal 35 Zeichen, welche am besten auf eine passende [[https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Landingpage]] Landingpage verweist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sichtbarkeit der Anzeige ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sichtbarkeit, oder auch Impressions genannt, gibt an, wie häufig die Werbung in einem bestimmten Zeitraum angezeigt wurde. Das allein sagt aber noch nichts über den Erfolg aus.  Wichtig ist, wie oft die Anzeige auch angeklickt wurde und ob daraus dann auch ein Geschäftsabschluss erfolgen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klicks, Klickrate und Abrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster Indikator für den Erfolg der Anzeige ist die Anzahl der Klicks. Darüber wird auch bei Google abgerechnet. Dies wird als „Cost-per-Klick“ oder „CPC“ bezeichnet. Während der Anzeigenerstellung lässt sich für jedes Keyword ein Preis festlegen, den man bereit ist, zu zahlen. &lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Klickrate (CTR, oder Click-Through-Rate). Diese errechnet sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTR = (Anzahl der Klicks / Anzahl der Impressions) x 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeige wird von Google natürlich nur als erfolgreich eingestuft, wenn sie häufig geklickt wird. Das bloße Anzeigen hat weder für Google, noch für den Anzeigenschalter einen Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversions ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte wichtige Erfolgssaspekt ist die sogenannte Conversion, also die Anzahl der durch die Anzeige tatsächlich generierten Verkäufe, Bestellungen etc. Diese lassen sich natürlich im Google Ads-Portal einsehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.google.de/adwords/]https://www.google.de/adwords/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://traffic3.net/wissen/adwords/adwords-ablauf]Wie funktioniert Google Ads?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NilsOostendorp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Google%2B&amp;diff=4247</id>
		<title>Google+</title>
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		<updated>2019-02-22T10:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NilsOostendorp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Google+ ist ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk Soziales Netzwerk] des US-amerikanischen Unternehmen [https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Inc. Google Inc.]. Seit Markteinführung hat sich das Netzwerk rasant entwickelt und gilt inzwischen als zweitstärkstes Soziales Netzwerk weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juni 2011 ging Google+ an den Start und obwohl man am Anfang nur auf Einladung eines anderen Google+-Mitglieds dem Netzwerk beitreten konnte, wuchs die Plattform innerhalb von 24 Tagen auf 20 Millionen User weltweit. Seit September 2011 ist die Anmeldung auch ohne Einladung eine anderen Users möglich, was einen rasanten Anstieg der User-Zahlen zur Folge hatte. Im April 2015 waren 2,5 Milliarden Personen auf Google+ registriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionalität: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google+ verbindet die Funktionalität von Facebook und Twitter.  So ist es möglich, Freunde zu finden und Statusmeldungen zu posten wie bei Facebook, aber auch fremden Profilen und deren Meldungen wie bei Twitter zu folgen. Möchte man jemandem folgen, muss dieser immer zu einem oder mehreren Kreisen (Circles) hinzugefügt werden. Dadurch entsteht eine gewisse Ordnung im Nachrichtenstrom (Stream).&lt;br /&gt;
Ebenso verhält es sich beim Veröffentlichen von Beiträgen. Auch hier kann man entscheiden, ob man seinen Beitrag öffentlich oder nur bestimmten Kreisen zugänglich machen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung eines eigenen Netzwerkes, reagierte Google Inc. in erster Linie auf den weltweiten Erfolg von [https://de.wikipedia.org/wiki/Facebook Facebook], der eine ernste Gefahr für Google darstellte. Denn mit einem Mal surften die User auf Empfehlungen von Facebook-Usern durch das Netz und umgingen somit den Suchmaschinenriesen Google. Heute stellt Google+ eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Facebook dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Google Power ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Google-Konto mit gleichzeitig entstehendem Google+-Profil ist gar nicht wegzudenken. Für einige Plattformen wird ein solches Konto benötigt, um sich überhaupt anmelden zu können. Nicht nur die eigenen Services zählen dazu. Hier eine Auswahl an Diensten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.google.com/drive/ Google Drive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.google.com/intl/de/calendar/about/ Google Kalender]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.google.com/intl/de/gmail/about/ Google Mail]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://play.google.com/store?hl=de Google Play (Android Store)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.blogger.com/about/?r=1-null_user Blogger.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://www.youtube.com/?hl=de&amp;amp;gl=DE YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Android-Besitzer kommt man nicht drumherum, ein Google-Konto zu eröffnen. Ebenso verhält es sich mit einem YouTube Channel - seit Google 2006 YouTube für 1,65 Milliarden US-Dollar aufgekauft hat, sind alle Konten Google-Konto. &lt;br /&gt;
Google baut sich ein eigenes soziales Netzwerk auf. Und das ohne, dass man es merkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== +1-Button ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google+&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sieht sich als direkter Konkurrent von [[Facebook]] und wollte eine verbesserte Usability und Reichweite erzielen. Um das Netzwerk weiter auszubauen und vor allem bekannter und beliebter zu machen, wurde der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://developers.google.com/+/web/+1button/?hl=de +1-Button]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; programmiert. Dieser hat die gleiche Funktion wie der Button „Gefällt mir“ von Facebook. Das bunte Viereck kann auf jeder Homepage integriert werden und durch einen einfachen Klick teilt der User interessante Inhalte mit seinen Kreisen bei Google+. Allerdings müssen Betreiber von Webseiten auch bei der Integration dieses Share-Buttons vorsichtig sein. [http://rechtsanwalt-schwenke.de/das-rechtliche-risiko-bei-googles-1-button-inkl-muster-fuer-die-datenschutzerklaerung/ Rechtliche Probleme] kann es hier genauso geben, wie mit dem Facebook-Button. Es muss auf der Webseite darauf hingewiesen werden, dass der Datenschutz nicht im vollen Umfang gewährleistet werden kann, da Google durch Anklicken des Buttons ähnlich wie Facebook Einblick auf die IP-Adresse erhält. Fehlt dieser Hinweis in den Datenschutzbestimmungen einer Webseite, kann es zu teuren Abmahnungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das persönliche Profil ==&lt;br /&gt;
Ihr persönliches Profil auf Google* ist Ihre digitale Visitenkarte. Neben einem Titelbild und einem Profilbild können Sie hier anlog zu Facebook unterschiedliche Informationen über sich eintragen und bestimmen, welche Informationen für welche Öffentlichkeit sichtbar sind. Besonderen Wert sollten Sie hier auf den Punkt „über Mich“ legen, da dieser auf Ihrem Kurzprofil angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Ihrem Profil bei Google+ fügen Sie nach Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse ein Profilbild, einen Beschreibungstext sowie Angaben zu Ihrem Beruf, derzeitigen und früheren Wohnorten und Ihre Interessen hinzu. Dann kommen noch LInks zu Ihrer Website und Ihren anderen Social-Media-Accounts dazu, um Ihre Präsenzen im Internet miteinander zu verknüpfen. Außerdem haben Sie, wie bei Facebook, die Möglichkeit, Ihr Profil über Suchmaschinen auffindbar zu machen.&lt;br /&gt;
Beachten Sie beim Anlegen Ihres Profils die Richtlinien von Google, insbesondere für Ihren Namen. Google ahndet Verstöße gegen diese Richtlinien ungleich strenger als Facebook.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google Richtlinen Profil: https://support.google.com/plus/answer/3100745?hl=de&lt;br /&gt;
Google Profilnamen: https://support.google.com/plus/answer/1228271?hl=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Klarnamen-Debatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Google+ im Sommer 2011 an den Start ging, verlangte Google von seinen Benutzern, sich mit Klarnamen an dem neuen Netzwerk anzumelden und unter diesem auch aufzutreten. Dies führte zu einer hitzigen Debatte, die bei Twitter unter dem Hashtag #plusgate intensiv diskutiert wurde. Diese Debatte hält bis heute an. Auch wenn Google Plus 2019 eingestellt wird (siehe unten), ist das Thema auch für andere Plattformen relevant. Politiker fordern regelmäßig eine Klarnamenpflicht in sozialen Netzwerken, um Cybermobbing und Hatespeech zu unterbinden oder zumindest besser nachverfolgen zu können. Diese hat sich aber bisweilen nicht überall durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Communities ==&lt;br /&gt;
In den [https://support.google.com/plus/answer/6320394?co=GENIE.Platform%3DDesktop&amp;amp;hl=de Google+-Communities] können sich einzelne Google+-Mitglieder zu Gruppen zusammenschließen, um sich über bestimmte Themen auszutauschen und verschiedene Inhalte miteinander zu teilen. Beim Erstellen einer solchen Community (Gemeinschaft) hat man zunächst die Wahl, ob diese öffentlich zugänglich oder privat sein soll. Diese Einstellung ist bindend und kann nachträglich nicht mehr geändert werden. Öffentlichen Communities kann je nach Einstellung jeder beitreten oder eine Beitrittsanfrage stellen. Diejenigen, die einen „aktiven Einladungslink“ erhalten haben, können der Community über den Link auch ohne Anfrage beitreten. „Öffentlich“ bedeutet in diesem Zusammenhang auch, dass alle Inhalte und Mitglieder der Gruppe von jedem im Netz gefunden und gesehen werden können. Im Gegensatz dazu stehen die privaten Communities, denen man durch einen „aktiven Einladungslink“ beitreten kann. Alle Beiträge können nur von Mitgliedern gesehen und die Mitglieder selbst können nur von anderen Mitgliedern und Personen mit einem Einladungslink gesehen werden. Bei der Erstellung einer privaten Community lässt sich darüber hinaus festlegen, ob die Gruppe bei einer Suchanfrage über Google+ gefunden werden darf oder nicht. Fall man sich für „ja“ entscheidet, so werden dem Suchenden nur der Name und das Bild der Community angezeigt. Außerdem besteht dann die Möglichkeit eine Beitrittsanfrage zu stellen. Falls man die Community jedoch nicht für die Suche freigibt, so kann sie nur über Links (z.B. auf externen Internetseiten) gefunden werden. Der Suchende sieht dann ebenfalls nur den Namen und das Bild der Gruppe und kann darüber hinaus eine Beitrittsanfrage stellen. Falls der jeweiligen Community keine Beitrittsanfragen gestellt werden dürfen, können neue Mitglieder nur über einen „aktiven Einladungslink“ in die Gemeinschaft aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ende von Google+? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der anfänglichen Erwartung, dass Google+ sich zu einem ernsthaften Konkurrenten zu [[Facebook]] entwickeln könnte, wurde Anfang Oktober 2018 bekanntgegeben, dass Google sein soziales Netzwerk in den kommenden Monaten einstellen würde.  &lt;br /&gt;
Auslöser für diese Entscheidung war ein verheimlichtes Datenleck, welches im Frühjahr 2018 entdeckt wurde. Zurückzufahren war dies auf einen Fehler in der API Schnittstelle. So waren die persönlichen Daten von mehr als 100.000 Nutzern öffentlich einsehbar (zu den Daten gehörten Angaben wie: Geschlecht, Alter, E-Mail-Adressen, Arbeitsverhältnis). Durch die Verheimlichung wollte man Auflagen und Untersuchungen, wie es bei Facebook der Fall gewesen wäre, vermeiden. Nach jetztigen Angaben bestand das Leck von 2015 bis 2018. Auf Anraten der internen Rechtsabteilung wurden diese Tatsachen jedoch verschwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google+ hat nun für sich die Konsequenzen daraus gezogen und will den Service in den nächsten 10 Monaten für private Nutzer einstellen. Google teilte dies auf seinen offiziellen Blog mit. So soll die Abschaltung bis August 2019 abgeschlossen sein. &lt;br /&gt;
Die Unternehmen-Accounts bei Google+ bleiben allerdings vorerst bestehen, da Google hier an seinem bisherigen Konzept festhalten will, was wiederum zu hitzigen Diskussionen führte. In den kommenden Monaten will Google weitere Details veröffentlichen und bekannt geben, welche neuen Funktionen Unternehmen zu erwarten haben.  Bekannt ist jetzt schon, dass Google den Zugriff für Entwickler deutlich einschränken will. Es bleibt also abzuwarten, in welche Richtung sich Google+ Unternehmens-Accounts weiterentwickeln werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quellen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;#039;&amp;#039;Nutzerzahlen Google+ [http://de.statista.com/statistik/daten/studie/215589/umfrage/prognose-zu-den-weltweiten-nutzerzahlen-von-google-plus/ http://de.statista.com/]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Vgl.: https://developers.google.com/+/web/+1button/?hl=de, aufgerufen am 27.8.15. um 15:55 Uhr. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Vgl.: http://rechtsanwalt-schwenke.de/das-rechtliche-risiko-bei-googles-1-button-inkl-muster-fuer-die-datenschutzerklaerung/, aufgerufen am 27.8.15 um 15:56 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [https://de.slideshare.net/philsteuer/lasttuesday-16784034?qid=f4e833c4-6c72-4936-8d6b-626c1dbe62f9&amp;amp;v=&amp;amp;b=&amp;amp;from_search=1 Warum in Zukunft kein Weg an Googles Netzwerk vorbeiführt (Slideshare], aufgerufen am 12.01.18 um 13:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. https://support.google.com/plus/answer/6320395 aufgerufen am 05.04.2018 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. https://de.wikipedia.org/wiki/Google%2B aufgerufen am 05.04.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* https://www.blog.google/technology/safety-security/project-strobe/&lt;br /&gt;
* https://www.dwdl.de/nachrichten/69134/google_gibt_auf_social_network_google_wird_eingestellt/&lt;br /&gt;
* https://www.googlewatchblog.de/2018/10/project-strobe-mehr-informationen/&lt;br /&gt;
* https://twitter.com/hashtag/plusgate?src=hash&lt;br /&gt;
* https://www.wired.de/article/brauchen-wir-eine-klarnamenpflicht-in-sozialen-netzwerken&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NilsOostendorp</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Socialoomph&amp;diff=4202</id>
		<title>Socialoomph</title>
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		<updated>2019-02-08T09:15:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NilsOostendorp: Die Seite wurde neu angelegt: „Socialoomph ist ein Onlinedienst des gleichnamigen Unternehmens, welcher die Arbeit mit mehreren Social Media-Accounts unter einer Plattform vereint.  == Gesch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Socialoomph ist ein Onlinedienst des gleichnamigen Unternehmens, welcher die Arbeit mit mehreren Social Media-Accounts unter einer Plattform vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kanadische Unternehmen wurde im April 2008 anfangs unter dem Namen TweetLater.com gegründet und bot damit eine Software an, um die Arbeit mit Twitter effektiver zu gestalten. Mit dem Aufkommen und dem Boom anderer Social Networks wie Facebook und Co. wurde das Unternehmen ein Jahr später im August 2009 in Soicaloomph.com umbenannt und bietet seitdem eine größere Funktionspalette. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Features ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangig für Twitter konzipiert, ist hier die Funktionsvielfalt in der kostenlosen Basisversion am höchsten. So lassen sich unter anderem bis zu fünf Accounts zeitgleich verwalten, die Tweets terminieren und Vorlagen erstellen. &lt;br /&gt;
Es können auch weitere Netzwerke wie Facebook, Pinterest, LinkedIn und Plurk eingebunden werden. Die Software bietet für diese dann ähnliche Funktionen wie für Twitter an, wie zum Beispiel das automatisierte Einstellen neuer Beiträge. Allerdings ist hierfür die kostenpflichtige Professional-Version nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.socialoomph.com/ Offizielle Seite des Anbieters (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.shoutmeloud.com/twitter-tools.html 21 Twitter Tools (englisch)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NilsOostendorp</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Nextcloud&amp;diff=4181</id>
		<title>Nextcloud</title>
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		<updated>2019-01-23T09:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NilsOostendorp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nextcloud ist eine freie und kostenlose File-Hosting-Software, welche im Juni 2016 als Fork aus der auch im Studienheft 2 erwähnten Software ownCloud entstanden ist. Im Gegensatz zur besagten OwnCloud ist Nextcloud unter der AGPL-3.0-Lizenz frei als Open Source-Produkt verfügbar. Auch ownCloud ist in seiner Basis-Version kostenfrei, versteckt jedoch einige Features hinter einer kostenpflichtigen Enterprise-Lizenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise -und Umfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software verfügt über eine Weboberfläche, worüber einzelne Dateien hochgeladen und abgerufen werden können. Selbiges ist auch über Apps für gängige Mobile Devices wie iOS und Android möglich.&lt;br /&gt;
Neben der Verwaltung von Dateien ist es unter anderem auch möglich,&lt;br /&gt;
-	Diese mit anderen (auch fremden) Personen zu teilen (besonders sinnvoll bei großen Dateien, die sich nicht als E-Mailanhang verschicken lassen&lt;br /&gt;
-	Gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten&lt;br /&gt;
-	Videokonferenzen durchzuführen&lt;br /&gt;
-	Die komplette Oberfläche der firmeninternen Corporate Identity (kurz CI) anzupassen (wirkt sich auch auf die App für mobile Endgeräte aus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterungen und Anbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktionsumfang lässt sich durch zahlreiche Plugins, in Nextcloud „Apps“ genannt, erweitern. So ist es im Firmenumfeld zum Beispiel möglich, eine vorhandene Active Directory Benutzerdatenbank zu integrieren, um allen Mitarbeitern eines Unternehmens den Zugriff auf die Nextcloud zu gewähren. Zudem lassen sich direkte Verknüpfungen zu Microsoft Office schaffen. Für den Social Media-Bereich sind insbesondere die direkten Verbindungen zu Diensten wie Facebook und Twitter interessant, sodass ich Dateien aus der Nextcloud auf den entsprechenden Seiten hochladen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nextcloud als Open Source-Projekt frei verfügbar ist, kann jedes Unternehmen und jede Privatperson diese Anwendung nutzen. Zwar lässt sich die benötigte Hardware auch bei einem Dienstleister anmieten, aber um die vollkommene Datenhoheit zu behalten bietet es sich an, die Software im eigenen Haus zu betreiben. Für den privaten Gebrauch sind hierfür auch keine großen Ausgaben notwendig. Bei kleineren Datenmengen reicht auch ein Einplatinenrechner wie der Raspberry Pi aus. &lt;br /&gt;
Die oben angesprochene Datenhoheit ist natürlich der Kernvorteil im Vergleich zu ausländischen Anbietern wie Dropbox oder Google Drive, wo nicht immer ganz klar ist, wer genau Zugriff auf meine Dateien hat.&lt;br /&gt;
Ein Nachteil, sofern die Software intern gehostet wird, ist natürlich, dass auch die Wartung selbstständig übernommen werden muss. In Unternehmen mit eigener IT-Abteilung ist das vermutlich problemlos möglich, doch auch als Privatperson müsste ich mich um eine mögliche Datensicherung, Updates und die Sicherheit, das unbefugte keinen Zugriff auf meine Daten erhalten, kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nextcloud.com/ Offizielle Nexcloud-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ionos.de/digitalguide/server/tools/owncloud-vs-nextcloud-zwei-cloud-speicher-im-test/ Vergleich ownCloud und Nextcloud]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.gnu.org/licenses/agpl-3.0.de.html/ Inhalt der &amp;quot;GNU Affero General Public License&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NilsOostendorp</name></author>
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		<title>Nextcloud</title>
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		<updated>2019-01-21T10:05:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NilsOostendorp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nextcloud ist eine freie und kostenlose File-Hosting-Software, welche im Juni 2016 als Fork aus der auch im Studienheft 2 erwähnten ownCloud entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise -und Umfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software verfügt über eine Weboberfläche, worüber einzelne Dateien hochgeladen und abgerufen werden können. Selbiges ist auch über Apps für gängige Mobile Devices wie iOS und Android möglich.&lt;br /&gt;
Neben der Verwaltung von Dateien ist es unter anderem auch möglich,&lt;br /&gt;
-	Diese mit anderen (auch fremden) Personen zu teilen (besonders sinnvoll bei großen Dateien, die sich nicht per E-Mailanhang verschicken lassen&lt;br /&gt;
-	Gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten&lt;br /&gt;
-	Videokonferenzen durchzuführen&lt;br /&gt;
-	Die komplette Oberfläche der firmeninternen Corporate Identity (kurz CI) anzupassen (wirkt sich auch auf die App für mobile Endgeräte aus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterungen und Anbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktionsumfang lässt sich durch zahlreiche Plugins, in Nextcloud „Apps“ genannt, erweitern. So ist es zum Beispiel möglich, eine vorhandene Active Directory Benutzerdatenbank zu integrieren, um allen Mitarbeitern eines Unternehmens den Zugriff auf die Nextcloud zu gewähren. Zudem lassen sich direkte Verknüpfungen zu Microsoft Office schaffen. Für den Social Media-Bereich sind besonders die direkten Verbindungen zu Diensten wie Facebook und Twitter interessant, sodass ich Dateien aus der Nextcloud auf den entsprechenden Seiten hochladen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nextcloud als Open Source-Projekt frei verfügbar ist, kann jedes Unternehmen und jede Privatperson diese Anwendung nutzen. Zwar lässt sich die benötigte Hardware auch bei einem Dienstleister anmieten, aber um die vollkommene Datenhoheit zu behalten bietet es sich an, die Software im eigenen Haus zu betreiben. Für den privaten Gebrauch sind hierfür auch keine großen Ausgaben notwendig. Bei kleineren Datenmengen reicht auch ein Einplatinenrechner wie der Raspberry Pi aus. &lt;br /&gt;
Die oben angesprochene Datenhoheit ist natürlich der Kernvorteil im Vergleich zu ausländischen Anbietern wie Dropbox oder Google Drive, wo nicht immer ganz klar ist, wer genau Zugriff auf meine Dateien hat.&lt;br /&gt;
Ein Nachteil, sofern die Software intern gehostet wird, ist natürlich, dass auch die Wartung selbstständig übernommen werden muss. In Unternehmen mit eigener IT-Abteilung ist das vermutlich problemlos möglich, doch auch als Privatperson müsste ich mich um eine mögliche Datensicherung, Updates und die Sicherheit, das unbefugte keinen Zugriff auf meine Daten erhalten, kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nextcloud.com/ Offizielle Nexcloud-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ionos.de/digitalguide/server/tools/owncloud-vs-nextcloud-zwei-cloud-speicher-im-test/ Vergleich ownCloud und Nextcloud]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NilsOostendorp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Nextcloud&amp;diff=4176</id>
		<title>Nextcloud</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Nextcloud&amp;diff=4176"/>
		<updated>2019-01-21T10:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NilsOostendorp: Die Seite wurde neu angelegt: „Nextcloud ist eine freie und kostenlose File-Hosting-Software, welche im Juni 2016 als Fork aus der auch im Studienheft 2 erwähnten ownCloud entstanden ist.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nextcloud ist eine freie und kostenlose File-Hosting-Software, welche im Juni 2016 als Fork aus der auch im Studienheft 2 erwähnten ownCloud entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise -und Umfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software verfügt über eine Weboberfläche, worüber einzelne Dateien hochgeladen und abgerufen werden können. Selbiges ist auch über Apps für gängige Mobile Devices wie iOS und Android möglich.&lt;br /&gt;
Neben der Verwaltung von Dateien ist es unter anderem auch möglich,&lt;br /&gt;
-	Diese mit anderen (auch fremden) Personen zu teilen (besonders sinnvoll bei großen Dateien, die sich nicht per E-Mailanhang verschicken lassen&lt;br /&gt;
-	Gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten&lt;br /&gt;
-	Videokonferenzen durchzuführen&lt;br /&gt;
-	Die komplette Oberfläche der firmeninternen Corporate Identity (kurz CI) anzupassen (wirkt sich auch auf die App für mobile Endgeräte aus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterungen und Anbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktionsumfang lässt sich durch zahlreiche Plugins, in Nextcloud „Apps“ genannt, erweitern. So ist es zum Beispiel möglich, eine vorhandene Active Directory Benutzerdatenbank zu integrieren, um allen Mitarbeitern eines Unternehmens den Zugriff auf die Nextcloud zu gewähren. Zudem lassen sich direkte Verknüpfungen zu Microsoft Office schaffen. Für den Social Media-Bereich sind besonders die direkten Verbindungen zu Diensten wie Facebook und Twitter interessant, sodass ich Dateien aus der Nextcloud auf den entsprechenden Seiten hochladen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nextcloud als Open Source-Projekt frei verfügbar ist, kann jedes Unternehmen und jede Privatperson diese Anwendung nutzen. Zwar lässt sich die benötigte Hardware auch bei einem Dienstleister anmieten, aber um die vollkommene Datenhoheit zu behalten bietet es sich an, die Software im eigenen Haus zu betreiben. Für den privaten Gebrauch sind hierfür auch keine großen Ausgaben notwendig. Bei kleineren Datenmengen reicht hierfür auch ein Einplatinenrechner wie der Raspberry Pi aus. &lt;br /&gt;
Die oben angesprochene Datenhoheit ist natürlich der Kernvorteil im Vergleich zu ausländischen Anbietern wie Dropbox oder Google Drive, wo nicht immer ganz klar ist, wer genau Zugriff auf meine Dateien hat.&lt;br /&gt;
Ein Nachteil, sofern die Software intern gehostet wird, ist natürlich, dass auch die Wartung selbstständig übernommen werden muss. In Unternehmen mit eigener IT-Abteilung ist das vermutlich problemlos möglich, doch auch als Privatperson müsste ich mich um eine mögliche Datensicherung, Updates und die Sicherheit, das unbefugte keinen Zugriff auf meine Daten erhalten, kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nextcloud.com/ Offizielle Nexcloud-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ionos.de/digitalguide/server/tools/owncloud-vs-nextcloud-zwei-cloud-speicher-im-test/ Vergleich ownCloud und Nextcloud]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NilsOostendorp</name></author>
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