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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrew Mason&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1981 in Pennsylvania/USA geboren. Er machte 1999 seinen Abschluss an der Mt. Lebanon High School. Nach seinem Abschluss in Musik an der Northwestern University im Jahr 2003 arbeitete Mason im Webdesign für den Chicagoer Unternehmer Eric Lefkofsky.2006 war er als Entwickler bei InnerWorkings mit einem  Budget von 1 Million US-Dollar dafür verantwortlich, dass erste eigene Projekt &amp;quot;The Point&amp;quot; umzusetzen. einem von Lefkofsky gegründeten Unternehmen. Lefkofsky stellte Mason 1 Million US-Dollar an „Startkapital“ zur Verfügung, um The Point, Masons erstes unternehmerisches Projekt im Internet zu finanzieren. Mason war von 2008 bis 2013 CEO des 2008 gegründeten Unternehmens [[Groupon]] tätig. Mason beendete die Zusammenarbeit mit Lefkofsky, um die Harris School of Public Policy der University of Chicago zu besuchen, nachdem er ein Stipendium erhalten hatte. Allerdings brach er sein Masterstudium mehrere Monate nach Beginn ab.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mason 2.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrew Mason&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1981 in Pennsylvania/USA geboren. Er machte 1999 seinen Abschluss an der Mt. Lebanon High School. Nach seinem Abschluss in Musik an der Northwestern University im Jahr 2003 arbeitete Mason im Webdesign für den Chicagoer Unternehmer Eric Lefkofsky.2006 war er als Entwickler bei InnerWorkings mit einem  Budget von 1 Million US-Dollar dafür verantwortlich, dass erste eigene Projekt &amp;quot;The Point&amp;quot; umzusetzen. einem von Lefkofsky gegründeten Unternehmen. Lefkofsky stellte Mason 1 Million US-Dollar an „Startkapital“ zur Verfügung, um The Point, Masons erstes unternehmerisches Projekt im Internet zu finanzieren. Mason war von 2008 bis 2013 CEO des 2008 gegründeten Unternehmens [[Groupon]] tätig. Mason beendete die Zusammenarbeit mit Lefkofsky, um die Harris School of Public Policy der University of Chicago zu besuchen, nachdem er ein Stipendium erhalten hatte. Allerdings brach er sein Masterstudium mehrere Monate nach Beginn ab.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mason 2.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrew Mason&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1981 in Pennsylvania/USA geboren. Er machte 1999 seinen Abschluss an der Mt. Lebanon High School. Nach seinem Abschluss in Musik an der Northwestern University im Jahr 2003 arbeitete Mason im Webdesign für den Chicagoer Unternehmer Eric Lefkofsky.2006 war er als Entwickler bei InnerWorkings mit einem  Budget von 1 Million US-Dollar dafür verantwortlich, dass erste eigene Projekt &amp;quot;The Point&amp;quot; umzusetzen. einem von Lefkofsky gegründeten Unternehmen. Lefkofsky stellte Mason 1 Million US-Dollar an „Startkapital“ zur Verfügung, um The Point, Masons erstes unternehmerisches Projekt im Internet zu finanzieren. Mason war von 2008 bis 2013 CEO des 2008 gegründeten Unternehmens [[Groupon]] tätig. Mason beendete die Zusammenarbeit mit Lefkofsky, um die Harris School of Public Policy der University of Chicago zu besuchen, nachdem er ein Stipendium erhalten hatte. Allerdings brach er sein Masterstudium mehrere Monate nach Beginn ab.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/groupon-chef-andrew-mason-macht-sich-ueber-eigene-entlassung-lustig-a-886262.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrew Mason&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1981 in Pennsylvania/USA geboren. Er machte 1999 seinen Abschluss an der Mt. Lebanon High School. Nach seinem Abschluss in Musik an der Northwestern University im Jahr 2003 arbeitete Mason im Webdesign für den Chicagoer Unternehmer Eric Lefkofsky.2006 war er als Entwickler bei InnerWorkings dafür verantwortlich, einem von Lefkofsky gegründeten Unternehmen. Lefkofsky stellte Mason 1 Million US-Dollar an „Startkapital“ zur Verfügung, um The Point, Masons erstes unternehmerisches Projekt im Internet zu finanzieren. Mason war von 2008 bis 2013 CEO des 2008 gegründeten Unternehmens [[Groupon]] tätig. Mason beendete die Zusammenarbeit mit Lefkofsky, um die Harris School of Public Policy der University of Chicago zu besuchen, nachdem er ein Stipendium erhalten hatte. Allerdings brach er sein Masterstudium mehrere Monate nach Beginn ab.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/groupon-chef-andrew-mason-macht-sich-ueber-eigene-entlassung-lustig-a-886262.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrew Mason&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1981 in Pennsylvania/USA geboren. Er machte 1999 seinen Abschluss an der Mt. Lebanon High School. Nach seinem Abschluss in Musik an der Northwestern University im Jahr 2003 arbeitete Mason im Webdesign für den Chicagoer Unternehmer Eric Lefkofsky.2006 war er als Entwickler bei InnerWorkings dafür verantwortlich, einem von Lefkofsky gegründeten Unternehmen. Lefkofsky stellte Mason 1 Million US-Dollar an „Startkapital“ zur Verfügung, um The Point, Masons erstes unternehmerisches Projekt im Internet zu finanzieren. Mason war von 2008 bis 2013 CEO des 2008 gegründeten Unternehmens [[Groupon]] tätig. Mason beendete die Zusammenarbeit mit Lefkofsky, um die Harris School of Public Policy der University of Chicago zu besuchen, nachdem er ein Stipendium erhalten hatte. Allerdings brach er sein Masterstudium mehrere Monate nach Beginn ab.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:M|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/groupon-chef-andrew-mason-macht-sich-ueber-eigene-entlassung-lustig-a-886262.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrew Mason&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 2008 bis 2013 CEO des 2008 gegründeten Unternehmens [[Groupon]]    &lt;br /&gt;
[[Datei:M|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/groupon-chef-andrew-mason-macht-sich-ueber-eigene-entlassung-lustig-a-886262.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrew Mason&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 2008 bis 2013 CEO des 2008 gegründeten Unternehmens [[Groupon]]    &lt;br /&gt;
[[Datei:M|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/groupon-chef-andrew-mason-macht-sich-ueber-eigene-entlassung-lustig-a-886262.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrew Mason&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 2008 bis 2013 CEO des 2008 gegründeten Unternehmens [[Groupon]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrew Mason&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Mitbegründer des seit 2008 aktiven Unternehmens GrouponGroupon“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrew Mason&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Mitbegründer des seit 2008 aktiven Unternehmens Groupon[[https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Groupon|Groupon]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2023-11-06T16:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* Microblogs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media (dt. Soziale Medien) ist ein Oberbegriff für digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich auszutauschen und Inhalte zu erstellen oder zu teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978. Die Grundidee entsteht ===&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke von Social Media geht auf das Jahr 1978 zurück, als zwei Computer-Nerds die erste Forum-Software, das „Bulletin Board“ programmierten um Neuigkeiten mit ihren Freunden zu teilen und auch darüber zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1993. Geocities ===&lt;br /&gt;
Geocities erlaubt den Usern erstmals mit diesem Dienst ihre eigene Webseite zu erstellen und auch zu veröffentlichen. Es gab nur diesen einen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998. Das Weblogbook, kurz Blog ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998 war das Jahr als Blogger. Die ersten Veröffentlichungen waren oft Tagebucheinträge, Reiseberichte oder ähnliches. Zu anfangs eher nach dem Web 1.0 Prinzip: 1 Stelle schreibt, viele lesen. Mit dem Web 2.0 kam der eigentliche Erfolg durch die Möglichkeit des Kommentierens von Bloginhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2003. Facebook und YouTube ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 ging dann Facebook und YouTube in den USA online.  Der nationale Erfolg gab den Betreibern Recht, heute sind diese mittlerweile aus dem Netz nicht mehr wegzudenken und in einer Vielzahl an Sprachen weltweit nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009. Twitter kommt ans Netz ===&lt;br /&gt;
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter ist einfach strukturiert und erreicht darum viele Nutzer, welche die auf wenige Zeichen begrenzten Nachrichteneinheiten schreiben, veröffentlichen und umgekehrt auch lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011. Google+, Pinterest und viele andere ===&lt;br /&gt;
Der Suchmaschinenriese Google hatte schon vorher einige Versuche mit sozialen Netzwerken vorher gestartet (Buzz und Waze) welche scheiterten. 2011 ging Google mit seinem sozialen Netzwerk Google+ online. Zahllose weitere Anbieter folgten, die Nutzerzahlen steigen rasant an. Social Media wird zum Bestandteil des allgemeinen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Entwicklung der Social Media Nutzer 2010 bis 2017.png|mini|Entwicklung der Social Media Nutzer 2010 bis 2017 (Quelle www.saschas-agentur.de, Stand 06.11.2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Social Media ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Netzwerke ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Profile zu erstellen, Kontakte zu knüpfen, Nachrichten zu senden und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Beispiele sind [[Facebook]], LinkedIn, Xing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blogs ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die regelmäßig aktualisierte Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos oder [[Podcast|Podcasts]] bieten. Nutzer können die Inhalte kommentieren, bewerten oder weiterempfehlen. Beispiele sind WordPress, Blogger und Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microblogs ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, kurze Nachrichten zu veröffentlichen, die oft auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen begrenzt sind. Nutzer können anderen Nutzern folgen, deren Nachrichten lesen, teilen oder darauf reagieren. Beispiele sind Twitter, Tumblr und [https://www.giga.de/artikel/was-ist-mastodon-unterschied-zu-twitter-facebook/ Mastodon].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wikis ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die es Nutzern ermöglichen, gemeinsam Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Die Inhalte sind meistens thematisch oder enzyklopädisch ausgerichtet. Beispiele sind SGD-Wiki, Wikipedia, Wikimedia Commons und Wiktionary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foto- und Videoplattformen ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Fotos oder Videos hochzuladen, anzusehen, zu kommentieren oder zu teilen. Die Plattformen bieten oft auch Funktionen zur Bearbeitung, Filterung oder Verschlagwortung der Inhalte. Beispiele sind YouTube, Instagram und TikTok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.social-media-journal.de/die-geschichte-von-social-media/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftslexikon.gabler.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.saschas-agentur.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<title>Social Media</title>
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		<updated>2023-11-06T15:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* Soziale Netzwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media (dt. Soziale Medien) ist ein Oberbegriff für digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich auszutauschen und Inhalte zu erstellen oder zu teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978. Die Grundidee entsteht ===&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke von Social Media geht auf das Jahr 1978 zurück, als zwei Computer-Nerds die erste Forum-Software, das „Bulletin Board“ programmierten um Neuigkeiten mit ihren Freunden zu teilen und auch darüber zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1993. Geocities ===&lt;br /&gt;
Geocities erlaubt den Usern erstmals mit diesem Dienst ihre eigene Webseite zu erstellen und auch zu veröffentlichen. Es gab nur diesen einen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998. Das Weblogbook, kurz Blog ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998 war das Jahr als Blogger. Die ersten Veröffentlichungen waren oft Tagebucheinträge, Reiseberichte oder ähnliches. Zu anfangs eher nach dem Web 1.0 Prinzip: 1 Stelle schreibt, viele lesen. Mit dem Web 2.0 kam der eigentliche Erfolg durch die Möglichkeit des Kommentierens von Bloginhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2003. Facebook und YouTube ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 ging dann Facebook und YouTube in den USA online.  Der nationale Erfolg gab den Betreibern Recht, heute sind diese mittlerweile aus dem Netz nicht mehr wegzudenken und in einer Vielzahl an Sprachen weltweit nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009. Twitter kommt ans Netz ===&lt;br /&gt;
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter ist einfach strukturiert und erreicht darum viele Nutzer, welche die auf wenige Zeichen begrenzten Nachrichteneinheiten schreiben, veröffentlichen und umgekehrt auch lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011. Google+, Pinterest und viele andere ===&lt;br /&gt;
Der Suchmaschinenriese Google hatte schon vorher einige Versuche mit sozialen Netzwerken vorher gestartet (Buzz und Waze) welche scheiterten. 2011 ging Google mit seinem sozialen Netzwerk Google+ online. Zahllose weitere Anbieter folgten, die Nutzerzahlen steigen rasant an. Social Media wird zum Bestandteil des allgemeinen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Entwicklung der Social Media Nutzer 2010 bis 2017.png|mini|Entwicklung der Social Media Nutzer 2010 bis 2017 (Quelle www.saschas-agentur.de, Stand 06.11.2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Social Media ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Netzwerke ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Profile zu erstellen, Kontakte zu knüpfen, Nachrichten zu senden und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Beispiele sind [[Facebook]], LinkedIn, Xing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blogs ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die regelmäßig aktualisierte Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos oder [[Podcast|Podcasts]] bieten. Nutzer können die Inhalte kommentieren, bewerten oder weiterempfehlen. Beispiele sind WordPress, Blogger und Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microblogs ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, kurze Nachrichten zu veröffentlichen, die oft auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen begrenzt sind. Nutzer können anderen Nutzern folgen, deren Nachrichten lesen, teilen oder darauf reagieren. Beispiele sind Twitter, Tumblr und Mastodon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wikis ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die es Nutzern ermöglichen, gemeinsam Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Die Inhalte sind meistens thematisch oder enzyklopädisch ausgerichtet. Beispiele sind SGD-Wiki, Wikipedia, Wikimedia Commons und Wiktionary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foto- und Videoplattformen ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Fotos oder Videos hochzuladen, anzusehen, zu kommentieren oder zu teilen. Die Plattformen bieten oft auch Funktionen zur Bearbeitung, Filterung oder Verschlagwortung der Inhalte. Beispiele sind YouTube, Instagram und TikTok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.social-media-journal.de/die-geschichte-von-social-media/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftslexikon.gabler.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.saschas-agentur.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Media&amp;diff=10120</id>
		<title>Social Media</title>
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		<updated>2023-11-06T15:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* Blogs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media (dt. Soziale Medien) ist ein Oberbegriff für digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich auszutauschen und Inhalte zu erstellen oder zu teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978. Die Grundidee entsteht ===&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke von Social Media geht auf das Jahr 1978 zurück, als zwei Computer-Nerds die erste Forum-Software, das „Bulletin Board“ programmierten um Neuigkeiten mit ihren Freunden zu teilen und auch darüber zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1993. Geocities ===&lt;br /&gt;
Geocities erlaubt den Usern erstmals mit diesem Dienst ihre eigene Webseite zu erstellen und auch zu veröffentlichen. Es gab nur diesen einen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998. Das Weblogbook, kurz Blog ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998 war das Jahr als Blogger. Die ersten Veröffentlichungen waren oft Tagebucheinträge, Reiseberichte oder ähnliches. Zu anfangs eher nach dem Web 1.0 Prinzip: 1 Stelle schreibt, viele lesen. Mit dem Web 2.0 kam der eigentliche Erfolg durch die Möglichkeit des Kommentierens von Bloginhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2003. Facebook und YouTube ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 ging dann Facebook und YouTube in den USA online.  Der nationale Erfolg gab den Betreibern Recht, heute sind diese mittlerweile aus dem Netz nicht mehr wegzudenken und in einer Vielzahl an Sprachen weltweit nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009. Twitter kommt ans Netz ===&lt;br /&gt;
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter ist einfach strukturiert und erreicht darum viele Nutzer, welche die auf wenige Zeichen begrenzten Nachrichteneinheiten schreiben, veröffentlichen und umgekehrt auch lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011. Google+, Pinterest und viele andere ===&lt;br /&gt;
Der Suchmaschinenriese Google hatte schon vorher einige Versuche mit sozialen Netzwerken vorher gestartet (Buzz und Waze) welche scheiterten. 2011 ging Google mit seinem sozialen Netzwerk Google+ online. Zahllose weitere Anbieter folgten, die Nutzerzahlen steigen rasant an. Social Media wird zum Bestandteil des allgemeinen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Entwicklung der Social Media Nutzer 2010 bis 2017.png|mini|Entwicklung der Social Media Nutzer 2010 bis 2017 (Quelle www.saschas-agentur.de, Stand 06.11.2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Social Media ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Netzwerke ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Profile zu erstellen, Kontakte zu knüpfen, Nachrichten zu senden und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Beispiele sind Facebook, LinkedIn, Xing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blogs ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die regelmäßig aktualisierte Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos oder [[Podcast|Podcasts]] bieten. Nutzer können die Inhalte kommentieren, bewerten oder weiterempfehlen. Beispiele sind WordPress, Blogger und Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microblogs ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, kurze Nachrichten zu veröffentlichen, die oft auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen begrenzt sind. Nutzer können anderen Nutzern folgen, deren Nachrichten lesen, teilen oder darauf reagieren. Beispiele sind Twitter, Tumblr und Mastodon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wikis ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die es Nutzern ermöglichen, gemeinsam Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Die Inhalte sind meistens thematisch oder enzyklopädisch ausgerichtet. Beispiele sind SGD-Wiki, Wikipedia, Wikimedia Commons und Wiktionary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foto- und Videoplattformen ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Fotos oder Videos hochzuladen, anzusehen, zu kommentieren oder zu teilen. Die Plattformen bieten oft auch Funktionen zur Bearbeitung, Filterung oder Verschlagwortung der Inhalte. Beispiele sind YouTube, Instagram und TikTok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.social-media-journal.de/die-geschichte-von-social-media/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftslexikon.gabler.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.saschas-agentur.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Media&amp;diff=10118</id>
		<title>Social Media</title>
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		<updated>2023-11-06T15:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* 2009. Twitter kommt ans Netz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media (dt. Soziale Medien) ist ein Oberbegriff für digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich auszutauschen und Inhalte zu erstellen oder zu teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978. Die Grundidee entsteht ===&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke von Social Media geht auf das Jahr 1978 zurück, als zwei Computer-Nerds die erste Forum-Software, das „Bulletin Board“ programmierten um Neuigkeiten mit ihren Freunden zu teilen und auch darüber zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1993. Geocities ===&lt;br /&gt;
Geocities erlaubt den Usern erstmals mit diesem Dienst ihre eigene Webseite zu erstellen und auch zu veröffentlichen. Es gab nur diesen einen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998. Das Weblogbook, kurz Blog ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998 war das Jahr als Blogger. Die ersten Veröffentlichungen waren oft Tagebucheinträge, Reiseberichte oder ähnliches. Zu anfangs eher nach dem Web 1.0 Prinzip: 1 Stelle schreibt, viele lesen. Mit dem Web 2.0 kam der eigentliche Erfolg durch die Möglichkeit des Kommentierens von Bloginhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2003. Facebook und YouTube ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 ging dann Facebook und YouTube in den USA online.  Der nationale Erfolg gab den Betreibern Recht, heute sind diese mittlerweile aus dem Netz nicht mehr wegzudenken und in einer Vielzahl an Sprachen weltweit nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009. Twitter kommt ans Netz ===&lt;br /&gt;
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter ist einfach strukturiert und erreicht darum viele Nutzer, welche die auf wenige Zeichen begrenzten Nachrichteneinheiten schreiben, veröffentlichen und umgekehrt auch lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011. Google+, Pinterest und viele andere ===&lt;br /&gt;
Der Suchmaschinenriese Google hatte schon vorher einige Versuche mit sozialen Netzwerken vorher gestartet (Buzz und Waze) welche scheiterten. 2011 ging Google mit seinem sozialen Netzwerk Google+ online. Zahllose weitere Anbieter folgten, die Nutzerzahlen steigen rasant an. Social Media wird zum Bestandteil des allgemeinen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Entwicklung der Social Media Nutzer 2010 bis 2017.png|mini|Entwicklung der Social Media Nutzer 2010 bis 2017 (Quelle www.saschas-agentur.de, Stand 06.11.2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Social Media ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Netzwerke ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Profile zu erstellen, Kontakte zu knüpfen, Nachrichten zu senden und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Beispiele sind Facebook, LinkedIn, Xing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blogs ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die regelmäßig aktualisierte Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos oder Podcasts bieten. Nutzer können die Inhalte kommentieren, bewerten oder weiterempfehlen. Beispiele sind WordPress, Blogger und Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microblogs ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, kurze Nachrichten zu veröffentlichen, die oft auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen begrenzt sind. Nutzer können anderen Nutzern folgen, deren Nachrichten lesen, teilen oder darauf reagieren. Beispiele sind Twitter, Tumblr und Mastodon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wikis ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die es Nutzern ermöglichen, gemeinsam Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Die Inhalte sind meistens thematisch oder enzyklopädisch ausgerichtet. Beispiele sind SGD-Wiki, Wikipedia, Wikimedia Commons und Wiktionary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foto- und Videoplattformen ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Fotos oder Videos hochzuladen, anzusehen, zu kommentieren oder zu teilen. Die Plattformen bieten oft auch Funktionen zur Bearbeitung, Filterung oder Verschlagwortung der Inhalte. Beispiele sind YouTube, Instagram und TikTok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.social-media-journal.de/die-geschichte-von-social-media/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftslexikon.gabler.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.saschas-agentur.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Media&amp;diff=10116</id>
		<title>Social Media</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Media&amp;diff=10116"/>
		<updated>2023-11-06T15:53:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* 1978. Die Grundidee entsteht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media (dt. Soziale Medien) ist ein Oberbegriff für digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich auszutauschen und Inhalte zu erstellen oder zu teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978. Die Grundidee entsteht ===&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke von Social Media geht auf das Jahr 1978 zurück, als zwei Computer-Nerds die erste Forum-Software, das „Bulletin Board“ programmierten um Neuigkeiten mit ihren Freunden zu teilen und auch darüber zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1993. Geocities ===&lt;br /&gt;
Geocities erlaubt den Usern erstmals mit diesem Dienst ihre eigene Webseite zu erstellen und auch zu veröffentlichen. Es gab nur diesen einen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998. Das Weblogbook, kurz Blog ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998 war das Jahr als Blogger. Die ersten Veröffentlichungen waren oft Tagebucheinträge, Reiseberichte oder ähnliches. Zu anfangs eher nach dem Web 1.0 Prinzip: 1 Stelle schreibt, viele lesen. Mit dem Web 2.0 kam der eigentliche Erfolg durch die Möglichkeit des Kommentierens von Bloginhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2003. Facebook und YouTube ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 ging dann Facebook und YouTube in den USA online.  Der nationale Erfolg gab den Betreibern Recht, heute sind diese mittlerweile aus dem Netz nicht mehr wegzudenken und in einer Vielzahl an Sprachen weltweit nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009. Twitter kommt ans Netz ===&lt;br /&gt;
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter ist einfach strukturiert und erreicht darum viele Nutzer, die die reinen auf wenige Zeichen begrenzten Nachrichteneinheiten schreiben, veröffentlichen und umgekehrt auch lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011. Google+, Pinterest und viele andere ===&lt;br /&gt;
Der Suchmaschinenriese Google hatte schon vorher einige Versuche mit sozialen Netzwerken vorher gestartet (Buzz und Waze) welche scheiterten. 2011 ging Google mit seinem sozialen Netzwerk Google+ online. Zahllose weitere Anbieter folgten, die Nutzerzahlen steigen rasant an. Social Media wird zum Bestandteil des allgemeinen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Entwicklung der Social Media Nutzer 2010 bis 2017.png|mini|Entwicklung der Social Media Nutzer 2010 bis 2017 (Quelle www.saschas-agentur.de, Stand 06.11.2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Social Media ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Netzwerke ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Profile zu erstellen, Kontakte zu knüpfen, Nachrichten zu senden und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Beispiele sind Facebook, LinkedIn, Xing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blogs ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die regelmäßig aktualisierte Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos oder Podcasts bieten. Nutzer können die Inhalte kommentieren, bewerten oder weiterempfehlen. Beispiele sind WordPress, Blogger und Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microblogs ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, kurze Nachrichten zu veröffentlichen, die oft auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen begrenzt sind. Nutzer können anderen Nutzern folgen, deren Nachrichten lesen, teilen oder darauf reagieren. Beispiele sind Twitter, Tumblr und Mastodon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wikis ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die es Nutzern ermöglichen, gemeinsam Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Die Inhalte sind meistens thematisch oder enzyklopädisch ausgerichtet. Beispiele sind SGD-Wiki, Wikipedia, Wikimedia Commons und Wiktionary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foto- und Videoplattformen ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Fotos oder Videos hochzuladen, anzusehen, zu kommentieren oder zu teilen. Die Plattformen bieten oft auch Funktionen zur Bearbeitung, Filterung oder Verschlagwortung der Inhalte. Beispiele sind YouTube, Instagram und TikTok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.social-media-journal.de/die-geschichte-von-social-media/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftslexikon.gabler.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.saschas-agentur.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Media&amp;diff=10115</id>
		<title>Social Media</title>
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		<updated>2023-11-06T15:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* 2011. Google+, Pinterest und viele andere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media (dt. Soziale Medien) ist ein Oberbegriff für digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich auszutauschen und Inhalte zu erstellen oder zu teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978. Die Grundidee entsteht ===&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke von Social Media geht auf das Jahr 1978 zurück, als zwei Computer-Nerds das erste Forum-Software, das „Bulletin Board“ programmierten um Neuigkeiten mit ihren Freunden zu teilen und auch darüber zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1993. Geocities ===&lt;br /&gt;
Geocities erlaubt den Usern erstmals mit diesem Dienst ihre eigene Webseite zu erstellen und auch zu veröffentlichen. Es gab nur diesen einen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998. Das Weblogbook, kurz Blog ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998 war das Jahr als Blogger. Die ersten Veröffentlichungen waren oft Tagebucheinträge, Reiseberichte oder ähnliches. Zu anfangs eher nach dem Web 1.0 Prinzip: 1 Stelle schreibt, viele lesen. Mit dem Web 2.0 kam der eigentliche Erfolg durch die Möglichkeit des Kommentierens von Bloginhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2003. Facebook und YouTube ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 ging dann Facebook und YouTube in den USA online.  Der nationale Erfolg gab den Betreibern Recht, heute sind diese mittlerweile aus dem Netz nicht mehr wegzudenken und in einer Vielzahl an Sprachen weltweit nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009. Twitter kommt ans Netz ===&lt;br /&gt;
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter ist einfach strukturiert und erreicht darum viele Nutzer, die die reinen auf wenige Zeichen begrenzten Nachrichteneinheiten schreiben, veröffentlichen und umgekehrt auch lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011. Google+, Pinterest und viele andere ===&lt;br /&gt;
Der Suchmaschinenriese Google hatte schon vorher einige Versuche mit sozialen Netzwerken vorher gestartet (Buzz und Waze) welche scheiterten. 2011 ging Google mit seinem sozialen Netzwerk Google+ online. Zahllose weitere Anbieter folgten, die Nutzerzahlen steigen rasant an. Social Media wird zum Bestandteil des allgemeinen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Entwicklung der Social Media Nutzer 2010 bis 2017.png|mini|Entwicklung der Social Media Nutzer 2010 bis 2017 (Quelle www.saschas-agentur.de, Stand 06.11.2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Social Media ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Netzwerke ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Profile zu erstellen, Kontakte zu knüpfen, Nachrichten zu senden und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Beispiele sind Facebook, LinkedIn, Xing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blogs ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die regelmäßig aktualisierte Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos oder Podcasts bieten. Nutzer können die Inhalte kommentieren, bewerten oder weiterempfehlen. Beispiele sind WordPress, Blogger und Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microblogs ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, kurze Nachrichten zu veröffentlichen, die oft auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen begrenzt sind. Nutzer können anderen Nutzern folgen, deren Nachrichten lesen, teilen oder darauf reagieren. Beispiele sind Twitter, Tumblr und Mastodon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wikis ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die es Nutzern ermöglichen, gemeinsam Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Die Inhalte sind meistens thematisch oder enzyklopädisch ausgerichtet. Beispiele sind SGD-Wiki, Wikipedia, Wikimedia Commons und Wiktionary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foto- und Videoplattformen ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Fotos oder Videos hochzuladen, anzusehen, zu kommentieren oder zu teilen. Die Plattformen bieten oft auch Funktionen zur Bearbeitung, Filterung oder Verschlagwortung der Inhalte. Beispiele sind YouTube, Instagram und TikTok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.social-media-journal.de/die-geschichte-von-social-media/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftslexikon.gabler.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.saschas-agentur.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<updated>2023-11-06T15:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quelle: www.saschas-agentur.de (Stand 06.11.2023)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Media&amp;diff=10113</id>
		<title>Social Media</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Media&amp;diff=10113"/>
		<updated>2023-11-06T15:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media (dt. Soziale Medien) ist ein Oberbegriff für digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich auszutauschen und Inhalte zu erstellen oder zu teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978. Die Grundidee entsteht ===&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke von Social Media geht auf das Jahr 1978 zurück, als zwei Computer-Nerds das erste Forum-Software, das „Bulletin Board“ programmierten um Neuigkeiten mit ihren Freunden zu teilen und auch darüber zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1993. Geocities ===&lt;br /&gt;
Geocities erlaubt den Usern erstmals mit diesem Dienst ihre eigene Webseite zu erstellen und auch zu veröffentlichen. Es gab nur diesen einen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998. Das Weblogbook, kurz Blog ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998 war das Jahr als Blogger. Die ersten Veröffentlichungen waren oft Tagebucheinträge, Reiseberichte oder ähnliches. Zu anfangs eher nach dem Web 1.0 Prinzip: 1 Stelle schreibt, viele lesen. Mit dem Web 2.0 kam der eigentliche Erfolg durch die Möglichkeit des Kommentierens von Bloginhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2003. Facebook und YouTube ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 ging dann Facebook und YouTube in den USA online.  Der nationale Erfolg gab den Betreibern Recht, heute sind diese mittlerweile aus dem Netz nicht mehr wegzudenken und in einer Vielzahl an Sprachen weltweit nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009. Twitter kommt ans Netz ===&lt;br /&gt;
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter ist einfach strukturiert und erreicht darum viele Nutzer, die die reinen auf wenige Zeichen begrenzten Nachrichteneinheiten schreiben, veröffentlichen und umgekehrt auch lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011. Google+, Pinterest und viele andere ===&lt;br /&gt;
Der Suchmaschinenriese Google hatte schon vorher einige Versuche mit sozialen Netzwerken vorher gestartet (Buzz und Waze) welche scheiterten. 2011 ging Google mit seinem sozialen Netzwerk Google+ online. Zahllose weitere Anbieter folgten, die Nutzerzahlen steigen rasant an. Social Media wird zum Bestandteil des allgemeinen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Social Media ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Netzwerke ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Profile zu erstellen, Kontakte zu knüpfen, Nachrichten zu senden und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Beispiele sind Facebook, LinkedIn, Xing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blogs ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die regelmäßig aktualisierte Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos oder Podcasts bieten. Nutzer können die Inhalte kommentieren, bewerten oder weiterempfehlen. Beispiele sind WordPress, Blogger und Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microblogs ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, kurze Nachrichten zu veröffentlichen, die oft auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen begrenzt sind. Nutzer können anderen Nutzern folgen, deren Nachrichten lesen, teilen oder darauf reagieren. Beispiele sind Twitter, Tumblr und Mastodon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wikis ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die es Nutzern ermöglichen, gemeinsam Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Die Inhalte sind meistens thematisch oder enzyklopädisch ausgerichtet. Beispiele sind SGD-Wiki, Wikipedia, Wikimedia Commons und Wiktionary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foto- und Videoplattformen ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Fotos oder Videos hochzuladen, anzusehen, zu kommentieren oder zu teilen. Die Plattformen bieten oft auch Funktionen zur Bearbeitung, Filterung oder Verschlagwortung der Inhalte. Beispiele sind YouTube, Instagram und TikTok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.social-media-journal.de/die-geschichte-von-social-media/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftslexikon.gabler.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.saschas-agentur.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Media&amp;diff=10112</id>
		<title>Social Media</title>
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		<updated>2023-11-06T15:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media (dt. Soziale Medien) ist ein Oberbegriff für digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich auszutauschen und Inhalte zu erstellen oder zu teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978. Die Grundidee entsteht ===&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke von Social Media geht auf das Jahr 1978 zurück, als zwei Computer-Nerds das erste Forum-Software, das „Bulletin Board“ programmierten um Neuigkeiten mit ihren Freunden zu teilen und auch darüber zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1993. Geocities ===&lt;br /&gt;
Geocities erlaubt den Usern erstmals mit diesem Dienst ihre eigene Webseite zu erstellen und auch zu veröffentlichen. Es gab nur diesen einen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998. Das Weblogbook, kurz Blog ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998 war das Jahr als Blogger. Die ersten Veröffentlichungen waren oft Tagebucheinträge, Reiseberichte oder ähnliches. Zu anfangs eher nach dem Web 1.0 Prinzip: 1 Stelle schreibt, viele lesen. Mit dem Web 2.0 kam der eigentliche Erfolg durch die Möglichkeit des Kommentierens von Bloginhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2003. Facebook und YouTube ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 ging dann Facebook und YouTube in den USA online.  Der nationale Erfolg gab den Betreibern Recht, heute sind diese mittlerweile aus dem Netz nicht mehr wegzudenken und in einer Vielzahl an Sprachen weltweit nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009. Twitter kommt ans Netz ===&lt;br /&gt;
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter ist einfach strukturiert und erreicht darum viele Nutzer, die die reinen auf wenige Zeichen begrenzten Nachrichteneinheiten schreiben, veröffentlichen und umgekehrt auch lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011. Google+, Pinterest und viele andere ===&lt;br /&gt;
Der Suchmaschinenriese Google hatte schon vorher einige Versuche mit sozialen Netzwerken vorher gestartet (Buzz und Waze) welche scheiterten. 2011 ging Google mit seinem sozialen Netzwerk Google+ online. Zahllose weitere Anbieter folgten, die Nutzerzahlen steigen rasant an. Social Media wird zum Bestandteil des allgemeinen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Social Media ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Netzwerke ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Profile zu erstellen, Kontakte zu knüpfen, Nachrichten zu senden und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Beispiele sind Facebook, LinkedIn, Xing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blogs ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die regelmäßig aktualisierte Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos oder Podcasts bieten. Nutzer können die Inhalte kommentieren, bewerten oder weiterempfehlen. Beispiele sind WordPress, Blogger und Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microblogs ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, kurze Nachrichten zu veröffentlichen, die oft auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen begrenzt sind. Nutzer können anderen Nutzern folgen, deren Nachrichten lesen, teilen oder darauf reagieren. Beispiele sind Twitter, Tumblr und Mastodon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wikis ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die es Nutzern ermöglichen, gemeinsam Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Die Inhalte sind meistens thematisch oder enzyklopädisch ausgerichtet. Beispiele sind SGD-Wiki, Wikipedia, Wikimedia Commons und Wiktionary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foto- und Videoplattformen ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Fotos oder Videos hochzuladen, anzusehen, zu kommentieren oder zu teilen. Die Plattformen bieten oft auch Funktionen zur Bearbeitung, Filterung oder Verschlagwortung der Inhalte. Beispiele sind YouTube, Instagram und TikTok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.social-media-journal.de/die-geschichte-von-social-media/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftslexikon.gabler.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.saschas-agentur.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<title>Social Media</title>
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		<updated>2023-11-06T15:41:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media (dt. Soziale Medien) ist ein Oberbegriff für digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich auszutauschen und Inhalte zu erstellen oder zu teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978. Die Grundidee entsteht ===&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke von Social Media geht auf das Jahr 1978 zurück, als zwei Computer-Nerds das erste Forum-Software, das „Bulletin Board“ programmierten um Neuigkeiten mit ihren Freunden zu teilen und auch darüber zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1993. Geocities ===&lt;br /&gt;
Geocities erlaubt den Usern erstmals mit diesem Dienst ihre eigene Webseite zu erstellen und auch zu veröffentlichen. Es gab nur diesen einen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998. Das Weblogbook, kurz Blog ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998 war das Jahr als Blogger. Die ersten Veröffentlichungen waren oft Tagebucheinträge, Reiseberichte oder ähnliches. Zu anfangs eher nach dem Web 1.0 Prinzip: 1 Stelle schreibt, viele lesen. Mit dem Web 2.0 kam der eigentliche Erfolg durch die Möglichkeit des Kommentierens von Bloginhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2003. Facebook und YouTube ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 ging dann Facebook und YouTube in den USA online.  Der nationale Erfolg gab den Betreibern Recht, heute sind diese mittlerweile aus dem Netz nicht mehr wegzudenken und in einer Vielzahl an Sprachen weltweit nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009. Twitter kommt ans Netz ===&lt;br /&gt;
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter ist einfach strukturiert und erreicht darum viele Nutzer, die die reinen auf wenige Zeichen begrenzten Nachrichteneinheiten schreiben, veröffentlichen und umgekehrt auch lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011. Google+, Pinterest und viele andere ===&lt;br /&gt;
Der Suchmaschinenriese Google hatte schon vorher einige Versuche mit sozialen Netzwerken vorher gestartet (Buzz und Waze) welche scheiterten. 2011 ging Google mit seinem sozialen Netzwerk Google+ online. Zahllose weitere Anbieter folgten, die Nutzerzahlen steigen rasant an. Social Media wird zum Bestandteil des allgemeinen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Social Media ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Netzwerke ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Profile zu erstellen, Kontakte zu knüpfen, Nachrichten zu senden und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Beispiele sind Facebook, LinkedIn, Xing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blogs ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die regelmäßig aktualisierte Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos oder Podcasts bieten. Nutzer können die Inhalte kommentieren, bewerten oder weiterempfehlen. Beispiele sind WordPress, Blogger und Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microblogs ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, kurze Nachrichten zu veröffentlichen, die oft auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen begrenzt sind. Nutzer können anderen Nutzern folgen, deren Nachrichten lesen, teilen oder darauf reagieren. Beispiele sind Twitter, Tumblr und Mastodon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wikis ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die es Nutzern ermöglichen, gemeinsam Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Die Inhalte sind meistens thematisch oder enzyklopädisch ausgerichtet. Beispiele sind SGD-Wiki, Wikipedia, Wikimedia Commons und Wiktionary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foto- und Videoplattformen ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Fotos oder Videos hochzuladen, anzusehen, zu kommentieren oder zu teilen. Die Plattformen bieten oft auch Funktionen zur Bearbeitung, Filterung oder Verschlagwortung der Inhalte. Beispiele sind YouTube, Instagram und TikTok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.social-media-journal.de/die-geschichte-von-social-media/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftslexikon.gabler.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Media&amp;diff=10110</id>
		<title>Social Media</title>
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		<updated>2023-11-06T15:41:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* Soziale Netzwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media (dt. Soziale Medien) ist ein Oberbegriff für digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich auszutauschen und Inhalte zu erstellen oder zu teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978. Die Grundidee entsteht ===&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke von Social Media geht auf das Jahr 1978 zurück, als zwei Computer-Nerds das erste Forum-Software, das „Bulletin Board“ programmierten um Neuigkeiten mit ihren Freunden zu teilen und auch darüber zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1993. Geocities ===&lt;br /&gt;
Geocities erlaubt den Usern erstmals mit diesem Dienst ihre eigene Webseite zu erstellen und auch zu veröffentlichen. Es gab nur diesen einen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998. Das Weblogbook, kurz Blog ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998 war das Jahr als Blogger. Die ersten Veröffentlichungen waren oft Tagebucheinträge, Reiseberichte oder ähnliches. Zu anfangs eher nach dem Web 1.0 Prinzip: 1 Stelle schreibt, viele lesen. Mit dem Web 2.0 kam der eigentliche Erfolg durch die Möglichkeit des Kommentierens von Bloginhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2003. Facebook und YouTube ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 ging dann Facebook und YouTube in den USA online.  Der nationale Erfolg gab den Betreibern Recht, heute sind diese mittlerweile aus dem Netz nicht mehr wegzudenken und in einer Vielzahl an Sprachen weltweit nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009. Twitter kommt ans Netz ===&lt;br /&gt;
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter ist einfach strukturiert und erreicht darum viele Nutzer, die die reinen auf wenige Zeichen begrenzten Nachrichteneinheiten schreiben, veröffentlichen und umgekehrt auch lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011. Google+, Pinterest und viele andere ===&lt;br /&gt;
Der Suchmaschinenriese Google hatte schon vorher einige Versuche mit sozialen Netzwerken vorher gestartet (Buzz und Waze) welche scheiterten. 2011 ging Google mit seinem sozialen Netzwerk Google+ online. Zahllose weitere Anbieter folgten, die Nutzerzahlen steigen rasant an. Social Media wird zum Bestandteil des allgemeinen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Social Media ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Netzwerke ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Profile zu erstellen, Kontakte zu knüpfen, Nachrichten zu senden und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Beispiele sind Facebook, LinkedIn, Xing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blogs ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die regelmäßig aktualisierte Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos oder Podcasts bieten. Nutzer können die Inhalte kommentieren, bewerten oder weiterempfehlen. Beispiele sind WordPress, Blogger und Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microblogs ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, kurze Nachrichten zu veröffentlichen, die oft auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen begrenzt sind. Nutzer können anderen Nutzern folgen, deren Nachrichten lesen, teilen oder darauf reagieren. Beispiele sind Twitter, Tumblr und Mastodon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wikis ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die es Nutzern ermöglichen, gemeinsam Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Die Inhalte sind meistens thematisch oder enzyklopädisch ausgerichtet. Beispiele sind SGD-Wiki, Wikipedia, Wikimedia Commons und Wiktionary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foto- und Videoplattformen ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Fotos oder Videos hochzuladen, anzusehen, zu kommentieren oder zu teilen. Die Plattformen bieten oft auch Funktionen zur Bearbeitung, Filterung oder Verschlagwortung der Inhalte. Beispiele sind YouTube, Instagram und TikTok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.social-media-journal.de/die-geschichte-von-social-media/&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftslexikon.gabler.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Media&amp;diff=10109</id>
		<title>Social Media</title>
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		<updated>2023-11-06T15:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: Die Seite wurde neu angelegt: „== Begriffserklärung ==  Social Media (dt. Soziale Medien) ist ein Oberbegriff für digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich auszutauschen und Inhalte zu erstellen oder zu teilen.   == Entstehung und Entwicklung ==  === 1978. Die Grundidee entsteht === Der Grundgedanke von Social Media geht auf das Jahr 1978 zurück, als zwei Computer-Nerds das erste Forum-Software, das „Bulletin Board“ programmierten um…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media (dt. Soziale Medien) ist ein Oberbegriff für digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich auszutauschen und Inhalte zu erstellen oder zu teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978. Die Grundidee entsteht ===&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke von Social Media geht auf das Jahr 1978 zurück, als zwei Computer-Nerds das erste Forum-Software, das „Bulletin Board“ programmierten um Neuigkeiten mit ihren Freunden zu teilen und auch darüber zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1993. Geocities ===&lt;br /&gt;
Geocities erlaubt den Usern erstmals mit diesem Dienst ihre eigene Webseite zu erstellen und auch zu veröffentlichen. Es gab nur diesen einen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1998. Das Weblogbook, kurz Blog ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998 war das Jahr als Blogger. Die ersten Veröffentlichungen waren oft Tagebucheinträge, Reiseberichte oder ähnliches. Zu anfangs eher nach dem Web 1.0 Prinzip: 1 Stelle schreibt, viele lesen. Mit dem Web 2.0 kam der eigentliche Erfolg durch die Möglichkeit des Kommentierens von Bloginhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2003. Facebook und YouTube ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 ging dann Facebook und YouTube in den USA online.  Der nationale Erfolg gab den Betreibern Recht, heute sind diese mittlerweile aus dem Netz nicht mehr wegzudenken und in einer Vielzahl an Sprachen weltweit nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009. Twitter kommt ans Netz ===&lt;br /&gt;
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter ist einfach strukturiert und erreicht darum viele Nutzer, die die reinen auf wenige Zeichen begrenzten Nachrichteneinheiten schreiben, veröffentlichen und umgekehrt auch lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011. Google+, Pinterest und viele andere ===&lt;br /&gt;
Der Suchmaschinenriese Google hatte schon vorher einige Versuche mit sozialen Netzwerken vorher gestartet (Buzz und Waze) welche scheiterten. 2011 ging Google mit seinem sozialen Netzwerk Google+ online. Zahllose weitere Anbieter folgten, die Nutzerzahlen steigen rasant an. Social Media wird zum Bestandteil des allgemeinen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Social Media ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Netzwerke ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Profile zu erstellen, Kontakte zu knüpfen, Nachrichten zu senden und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Beispiele sind Facebook, LionkedIn, Xing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blogs ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die regelmäßig aktualisierte Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos oder Podcasts bieten. Nutzer können die Inhalte kommentieren, bewerten oder weiterempfehlen. Beispiele sind WordPress, Blogger und Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microblogs ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, kurze Nachrichten zu veröffentlichen, die oft auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen begrenzt sind. Nutzer können anderen Nutzern folgen, deren Nachrichten lesen, teilen oder darauf reagieren. Beispiele sind Twitter, Tumblr und Mastodon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wikis ===&lt;br /&gt;
Webseiten, die es Nutzern ermöglichen, gemeinsam Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Die Inhalte sind meistens thematisch oder enzyklopädisch ausgerichtet. Beispiele sind SGD-Wiki, Wikipedia, Wikimedia Commons und Wiktionary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foto- und Videoplattformen ===&lt;br /&gt;
Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Fotos oder Videos hochzuladen, anzusehen, zu kommentieren oder zu teilen. Die Plattformen bieten oft auch Funktionen zur Bearbeitung, Filterung oder Verschlagwortung der Inhalte. Beispiele sind YouTube, Instagram und TikTok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.social-media-journal.de/die-geschichte-von-social-media/&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftslexikon.gabler.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=NETzine&amp;diff=10098</id>
		<title>NETzine</title>
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		<updated>2023-11-05T19:17:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NETzine 900.png|mini|rechts|Quelle: netzine.de (Stand 05.11.2023)]]&lt;br /&gt;
NETzine gilt als das erste deutsche [[Blog]]. Das Wort NETzine ist zusammengesetzt aus den Wörtern Internet und Fanzine. Ins Netz gestellt wurde das Blog am 03.01.1996 von Walter Laufenberg. In den ersten siebeneinhalb Jahren erschien das NETzine wöchentlich überarbeitet, danach im zweiwöchigen Rhythmus. Das Blog wird seither ohne Unterbrechung geführt und hat 2023 die neunhundertste Ausgabe erreicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NETzine Statistik-2020-1.jpg|mini|rechts|Quelle: netzine.de, Entwicklung der Zugriffe bis 2020, Stand 06.11.2023)]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von einer unabhängigen Institution permanent erstellte Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg: Jetzt hat das NETZINE oft bereits mehr als 2.000 Besucher pro Tag, die aus weit über 100 Ländern kommen. Im Überblick steigt die Zahl der Leser kontinuierlich an. Im März des Jahres 2020 war erstmals die Grenze von einer halben Million Zugriffen pro Monat überschritten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 01. September 1935 geborene Dr. phil. Walter Laufenberg war u. a. Verleger, Werbetexter, Fernsehreporter, Regisseur und Filmemacher. Er ist verheiratet mit der Juristin Prof. Dr. Barbara Hartlage-Laufenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Laufenberg schreibt, wie er selbst sagt: „Mehrwert-Bücher. Spannend und unterhaltsam müssen sie sein, müssen den Lesern aber darüber hinaus etwas zu bieten haben. Plus-Bücher für Plus-Köpfe“. Er nennt seine Bücher Lustwiesen für Anspruchsvolle. Damit hat er in sehr unterschiedlichen Sparten der Literatur ein begeistertes Lesepublikum gefunden, wie die vielen Leserreaktionen beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitromane ===&lt;br /&gt;
Leichenfledderer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel Andexer oder Der Geschmack von Freiheit und so fort&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sylvesterfeuerwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schön war die Insel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hund von Treblinka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Zeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Triangel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historien ===&lt;br /&gt;
Im Paradies fing alles an&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritter, Tod und Teufel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe und die Bajadere&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolz und Sturm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hotel Pfälzer Hof&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Favoritin zweier Herren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberger Geschichten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Salzhexe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sünderin. Wien 1683&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei vor Zwölf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe und Tschechow – Kühler Kopf und warmes Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romanbiografien ===&lt;br /&gt;
Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen des Malers (Pieter Bruegel d. Ä.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus Online – Annäherung an Unbekannt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Glücks (Hermann Heinrich Gossen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Papst im Kerker – Der erste Johannes XXIII.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Zeit – Der Roman eines Reiseleiters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dritte – Seine pränatale Biografie et cetera pp (Autobiografie)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisebücher ===&lt;br /&gt;
Die letzten Tage von New York&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieben Sie Istanbul&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orakelfahrt (USA)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odysseus’ Dilemma (China)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krim Intim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denk ich an Bagdad in der Nacht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karibik ohne Kannibalen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesichter Australiens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krimi ===&lt;br /&gt;
Hitlers Double&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarkophag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muttermilchräuber&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypogäum&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mannheimer TT ermittelt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tödliches Einmaleins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderbücher ===&lt;br /&gt;
Der kleine Herr Pinkepank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
Welt hinter dem Horizont – Reisen in 4 Jahrtausenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugoslawiens Küste&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauschgift – Der stille Aufstand&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir feiern ein Familienfest&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin (West) Nachkriegsentwicklung und Entwicklungschancen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher, die gelesen werden – und warum&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwölf Haarlassiaden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ist top (Ratgeber für Egoisten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.netzine.de www.netzine.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.literaturport.de www.literaturport.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.whoiswho.de www.whoiswho.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NETzine 900.png|mini|rechts|Quelle: netzine.de (Stand 05.11.2023)]]&lt;br /&gt;
NETzine gilt als das erste deutsche [[Blog]]. Das Wort NETzine ist zusammengesetzt aus den Wörtern Internet und Fanzine. Ins Netz gestellt wurde das Blog am 03.01.1996 von Walter Laufenberg. In den ersten siebeneinhalb Jahren erschien das NETzine wöchentlich überarbeitet, danach im zweiwöchigen Rhythmus. Das Blog wird seither ohne Unterbrechung geführt und hat 2023 die neunhundertste Ausgabe erreicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NETzine Statistik-2020-1.jpg|mini|rechts|Quelle: netzine.de, Entwicklung der Zugriffe bis 2020, Stand 06.11.2023)]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von einer unabhängigen Institution permanent erstellte Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg: Jetzt hat das NETZINE oft bereits mehr als 2.000 Besucher pro Tag, die aus weit über 100 Ländern kommen. Im Überblick steigt die Zahl der Leser kontinuierlich an. Im März des Jahres 2020 war erstmals die Grenze von einer halben Million Zugriffen pro Monat überschritten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 01. September 1935 geborene Dr. phil. Walter Laufenberg war u. a. Verleger, Werbetexter, Fernsehreporter, Regisseur und Filmemacher. Er ist verheiratet mit der Juristin Prof. Dr. Barbara Hartlage-Laufenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Laufenberg schreibt, wie er selbst sagt: „Mehrwert-Bücher. Spannend und unterhaltsam müssen sie sein, müssen den Lesern aber darüber hinaus etwas zu bieten haben. Plus-Bücher für Plus-Köpfe“. Er nennt seine Bücher Lustwiesen für Anspruchsvolle. Damit hat er in sehr unterschiedlichen Sparten der Literatur ein begeistertes Lesepublikum gefunden, wie die vielen Leserreaktionen beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitromane ===&lt;br /&gt;
Leichenfledderer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel Andexer oder Der Geschmack von Freiheit und so fort&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sylvesterfeuerwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schön war die Insel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hund von Treblinka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Zeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Triangel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historien ===&lt;br /&gt;
Im Paradies fing alles an&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritter, Tod und Teufel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe und die Bajadere&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolz und Sturm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hotel Pfälzer Hof&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Favoritin zweier Herren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberger Geschichten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Salzhexe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sünderin. Wien 1683&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei vor Zwölf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe und Tschechow – Kühler Kopf und warmes Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romanbiografien ===&lt;br /&gt;
Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen des Malers (Pieter Bruegel d. Ä.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus Online – Annäherung an Unbekannt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Glücks (Hermann Heinrich Gossen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Papst im Kerker – Der erste Johannes XXIII.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Zeit – Der Roman eines Reiseleiters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dritte – Seine pränatale Biografie et cetera pp (Autobiografie)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisebücher ===&lt;br /&gt;
Die letzten Tage von New York&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieben Sie Istanbul&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orakelfahrt (USA)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odysseus’ Dilemma (China)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krim Intim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denk ich an Bagdad in der Nacht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karibik ohne Kannibalen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesichter Australiens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krimi ===&lt;br /&gt;
Hitlers Double&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarkophag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muttermilchräuber&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypogäum&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mannheimer TT ermittelt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tödliches Einmaleins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderbücher ===&lt;br /&gt;
Der kleine Herr Pinkepank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
Welt hinter dem Horizont – Reisen in 4 Jahrtausenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugoslawiens Küste&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauschgift – Der stille Aufstand&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir feiern ein Familienfest&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin (West) Nachkriegsentwicklung und Entwicklungschancen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher, die gelesen werden – und warum&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwölf Haarlassiaden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ist top (Ratgeber für Egoisten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
netzine.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
litaraturport.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
whoiswho.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<updated>2023-11-05T19:10:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: Die Seite wurde neu angelegt: „== Geschichte == Quelle: netzine.de (Stand 05.11.2023) NETzine gilt als das erste deutsche Blog. Das Wort NETzine ist zusammengesetzt aus den Wörtern Internet und Fanzine. Ins Netz gestellt wurde das Blog am 03.01.1996 von Walter Laufenberg. In den ersten siebeneinhalb Jahren erschien das NETzine wöchentlich überarbeitet, danach im zweiwöchigen Rhythmus. Das Blog wird seither ohne Unterbrechung geführt und hat 20…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NETzine 900.png|mini|rechts|Quelle: netzine.de (Stand 05.11.2023)]]&lt;br /&gt;
NETzine gilt als das erste deutsche Blog. Das Wort NETzine ist zusammengesetzt aus den Wörtern Internet und Fanzine. Ins Netz gestellt wurde das Blog am 03.01.1996 von Walter Laufenberg. In den ersten siebeneinhalb Jahren erschien das NETzine wöchentlich überarbeitet, danach im zweiwöchigen Rhythmus. Das Blog wird seither ohne Unterbrechung geführt und hat 2023 die neunhundertste Ausgabe erreicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NETzine Statistik-2020-1.jpg|mini|rechts|Quelle: netzine.de, Entwicklung der Zugriffe bis 2020, Stand 06.11.2023)]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von einer unabhängigen Institution permanent erstellte Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg: Jetzt hat das NETZINE oft bereits mehr als 2.000 Besucher pro Tag, die aus weit über 100 Ländern kommen. Im Überblick steigt die Zahl der Leser kontinuierlich an. Im März des Jahres 2020 war erstmals die Grenze von einer halben Million Zugriffen pro Monat überschritten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 01. September 1935 geborene Dr. phil. Walter Laufenberg war u. a. Verleger, Werbetexter, Fernsehreporter, Regisseur und Filmemacher. Er ist verheiratet mit der Juristin Prof. Dr. Barbara Hartlage-Laufenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Laufenberg schreibt, wie er selbst sagt: „Mehrwert-Bücher. Spannend und unterhaltsam müssen sie sein, müssen den Lesern aber darüber hinaus etwas zu bieten haben. Plus-Bücher für Plus-Köpfe“. Er nennt seine Bücher Lustwiesen für Anspruchsvolle. Damit hat er in sehr unterschiedlichen Sparten der Literatur ein begeistertes Lesepublikum gefunden, wie die vielen Leserreaktionen beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitromane ===&lt;br /&gt;
Leichenfledderer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel Andexer oder Der Geschmack von Freiheit und so fort&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sylvesterfeuerwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schön war die Insel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hund von Treblinka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Zeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Triangel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historien ===&lt;br /&gt;
Im Paradies fing alles an&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritter, Tod und Teufel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe und die Bajadere&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolz und Sturm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hotel Pfälzer Hof&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Favoritin zweier Herren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Heidelberger Geschichten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Der gemalte Tod&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Salzhexe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Die Sünderin. Wien 1683&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Zwei vor Zwölf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe und Tschechow – Kühler Kopf und warmes Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romanbiografien ===&lt;br /&gt;
Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Die Frauen des Malers (Pieter Bruegel d. Ä.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Jesus Online – Annäherung an Unbekannt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Die Berechnung des Glücks (Hermann Heinrich Gossen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Papst im Kerker – Der erste Johannes XXIII.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Zeit – Der Roman eines Reiseleiters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dritte – Seine pränatale Biografie et cetera pp (Autobiografie)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Reisebücher ===&lt;br /&gt;
Die letzten Tage von New York&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieben Sie Istanbul&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Krim Intim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denk ich an Bagdad in der Nacht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karibik ohne Kannibalen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesichter Australiens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krimi ===&lt;br /&gt;
Hitlers Double&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarkophag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muttermilchräuber&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypogäum&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mannheimer TT ermittelt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tödliches Einmaleins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderbücher ===&lt;br /&gt;
Der kleine Herr Pinkepank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
Welt hinter dem Horizont – Reisen in 4 Jahrtausenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugoslawiens Küste&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauschgift – Der stille Aufstand&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir feiern ein Familienfest&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin (West) Nachkriegsentwicklung und Entwicklungschancen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher, die gelesen werden – und warum&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwölf Haarlassiaden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ist top (Ratgeber für Egoisten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
netzine.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
litaraturport.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
whoiswho.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<title>Benutzer:Michael Ganser</title>
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		<updated>2023-11-05T17:14:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* Gründer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NETzine 900.png|mini|rechts|Quelle: netzine.de (Stand 05.11.2023)]]&lt;br /&gt;
NETzine gilt als das erste deutsche Blog. Das Wort NETzine ist zusammengesetzt aus den Wörtern Internet und Fanzine. Ins Netz gestellt wurde das Blog am 03.01.1996 von Walter Laufenberg. In den ersten siebeneinhalb Jahren erschien das NETzine wöchentlich überarbeitet, danach im zweiwöchigen Rhythmus. Das Blog wird seither ohne Unterbrechung geführt und hat 2023 die neunhundertste Ausgabe erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NETzine Statistik-2020-1.jpg|mini|rechts|Quelle: netzine.de, Entwicklung der Zugriffe bis 2020, Stand 06.11.2023)]]&lt;br /&gt;
Die von einer unabhängigen Institution permanent erstellte Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg: Jetzt hat das NETZINE oft bereits mehr als 2.000 Besucher pro Tag, die aus weit über 100 Ländern kommen. Im Überblick steigt die Zahl der Leser kontinuierlich an. Im März des Jahres 2020 war erstmals die Grenze von einer halben Million Zugriffen pro Monat überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 01. September 1935 geborene Dr. phil. Walter Laufenberg war u. a. Verleger, Werbetexter, Fernsehreporter, Regisseur und Filmemacher. Er ist verheiratet mit der Juristin Prof. Dr. Barbara Hartlage-Laufenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Laufenberg schreibt, wie er selbst sagt: „Mehrwert-Bücher. Spannend und unterhaltsam müssen sie sein, müssen den Lesern aber darüber hinaus etwas zu bieten haben. Plus-Bücher für Plus-Köpfe“. Er nennt seine Bücher Lustwiesen für Anspruchsvolle. Damit hat er in sehr unterschiedlichen Sparten der Literatur ein begeistertes Lesepublikum gefunden, wie die vielen Leserreaktionen beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitromane ===&lt;br /&gt;
Leichenfledderer&lt;br /&gt;
Axel Andexer oder Der Geschmack von Freiheit und so fort&lt;br /&gt;
Sylvesterfeuerwerk&lt;br /&gt;
So schön war die Insel&lt;br /&gt;
Der Hund von Treblinka&lt;br /&gt;
Hohe Zeit&lt;br /&gt;
Die Triangel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historien ===&lt;br /&gt;
Im Paradies fing alles an&lt;br /&gt;
Ritter, Tod und Teufel&lt;br /&gt;
Goethe und die Bajadere&lt;br /&gt;
Stolz und Sturm&lt;br /&gt;
Hotel Pfälzer Hof&lt;br /&gt;
Favoritin zweier Herren&lt;br /&gt;
Heidelberger Geschichten&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&lt;br /&gt;
Die Salzhexe&lt;br /&gt;
Die Sünderin. Wien 1683&lt;br /&gt;
Zwei vor Zwölf&lt;br /&gt;
Goethe und Tschechow – Kühler Kopf und warmes Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romanbiografien ===&lt;br /&gt;
Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg&lt;br /&gt;
Die Frauen des Malers (Pieter Bruegel d. Ä.)&lt;br /&gt;
Jesus Online – Annäherung an Unbekannt&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Glücks (Hermann Heinrich Gossen)&lt;br /&gt;
Der Papst im Kerker – Der erste Johannes XXIII.&lt;br /&gt;
Hohe Zeit – Der Roman eines Reiseleiters&lt;br /&gt;
Der Dritte – Seine pränatale Biografie et cetera pp (Autobiografie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisebücher ===&lt;br /&gt;
Die letzten Tage von New York&lt;br /&gt;
Lieben Sie Istanbul&lt;br /&gt;
Orakelfahrt (USA)&lt;br /&gt;
Odysseus’ Dilemma (China)&lt;br /&gt;
Krim Intim&lt;br /&gt;
Denk ich an Bagdad in der Nacht&lt;br /&gt;
Karibik ohne Kannibalen&lt;br /&gt;
Gesichter Australiens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krimi ===&lt;br /&gt;
Hitlers Double&lt;br /&gt;
Sarkophag&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&lt;br /&gt;
Muttermilchräuber&lt;br /&gt;
Hypogäum&lt;br /&gt;
Das Mannheimer TT ermittelt&lt;br /&gt;
Tödliches Einmaleins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderbücher ===&lt;br /&gt;
Der kleine Herr Pinkepank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
Welt hinter dem Horizont – Reisen in 4 Jahrtausenden&lt;br /&gt;
Jugoslawiens Küste&lt;br /&gt;
Rauschgift – Der stille Aufstand&lt;br /&gt;
Wir feiern ein Familienfest&lt;br /&gt;
Berlin (West) Nachkriegsentwicklung und Entwicklungschancen&lt;br /&gt;
Bücher, die gelesen werden – und warum&lt;br /&gt;
Zwölf Haarlassiaden&lt;br /&gt;
Ich ist top (Ratgeber für Egoisten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
netzine.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
litaraturport.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
whoiswho.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<updated>2023-11-05T17:13:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NETzine 900.png|mini|rechts|Quelle: netzine.de (Stand 05.11.2023)]]&lt;br /&gt;
NETzine gilt als das erste deutsche Blog. Das Wort NETzine ist zusammengesetzt aus den Wörtern Internet und Fanzine. Ins Netz gestellt wurde das Blog am 03.01.1996 von Walter Laufenberg. In den ersten siebeneinhalb Jahren erschien das NETzine wöchentlich überarbeitet, danach im zweiwöchigen Rhythmus. Das Blog wird seither ohne Unterbrechung geführt und hat 2023 die neunhundertste Ausgabe erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NETzine Statistik-2020-1.jpg|mini|rechts|Quelle: netzine.de, Entwicklung der Zugriffe bis 2020, Stand 06.11.2023)]]&lt;br /&gt;
Die von einer unabhängigen Institution permanent erstellte Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg: Jetzt hat das NETZINE oft bereits mehr als 2.000 Besucher pro Tag, die aus weit über 100 Ländern kommen. Im Überblick steigt die Zahl der Leser kontinuierlich an. Im März des Jahres 2020 war erstmals die Grenze von einer halben Million Zugriffen pro Monat überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 01. September 1935 geborene Dr. phil. Walter Laufenberg war u. a. Verleger, Werbetexter, Fernsehreporter, Regisseur und Filmemacher. Er ist verheiratet mit der Juristin Prof. Dr. Barbara Hartlage-Laufenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Laufenberg schreibt, wie er selbst sagt: „Mehrwert-Bücher. Spannend und unterhaltsam müssen sie sein, müssen den Lesern aber darüber hinaus etwas zu bieten haben. Plus-Bücher für Plus-Köpfe“. Er nennt seine Bücher Lustwiesen für Anspruchsvolle. Damit hat er in sehr unterschiedlichen Sparten der Literatur ein begeistertes Lesepublikum gefunden, wie die vielen Leserreaktionen beweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitromane ===&lt;br /&gt;
Leichenfledderer&lt;br /&gt;
Axel Andexer oder Der Geschmack von Freiheit und so fort&lt;br /&gt;
Sylvesterfeuerwerk&lt;br /&gt;
So schön war die Insel&lt;br /&gt;
Der Hund von Treblinka&lt;br /&gt;
Hohe Zeit&lt;br /&gt;
Die Triangel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historien ===&lt;br /&gt;
Im Paradies fing alles an&lt;br /&gt;
Ritter, Tod und Teufel&lt;br /&gt;
Goethe und die Bajadere&lt;br /&gt;
Stolz und Sturm&lt;br /&gt;
Hotel Pfälzer Hof&lt;br /&gt;
Favoritin zweier Herren&lt;br /&gt;
Heidelberger Geschichten&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&lt;br /&gt;
Die Salzhexe&lt;br /&gt;
Die Sünderin. Wien 1683&lt;br /&gt;
Zwei vor Zwölf&lt;br /&gt;
Goethe und Tschechow – Kühler Kopf und warmes Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romanbiografien ===&lt;br /&gt;
Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg&lt;br /&gt;
Die Frauen des Malers (Pieter Bruegel d. Ä.)&lt;br /&gt;
Jesus Online – Annäherung an Unbekannt&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Glücks (Hermann Heinrich Gossen)&lt;br /&gt;
Der Papst im Kerker – Der erste Johannes XXIII.&lt;br /&gt;
Hohe Zeit – Der Roman eines Reiseleiters&lt;br /&gt;
Der Dritte – Seine pränatale Biografie et cetera pp (Autobiografie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisebücher ===&lt;br /&gt;
Die letzten Tage von New York&lt;br /&gt;
Lieben Sie Istanbul&lt;br /&gt;
Orakelfahrt (USA)&lt;br /&gt;
Odysseus’ Dilemma (China)&lt;br /&gt;
Krim Intim&lt;br /&gt;
Denk ich an Bagdad in der Nacht&lt;br /&gt;
Karibik ohne Kannibalen&lt;br /&gt;
Gesichter Australiens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krimi ===&lt;br /&gt;
Hitlers Double&lt;br /&gt;
Sarkophag&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&lt;br /&gt;
Muttermilchräuber&lt;br /&gt;
Hypogäum&lt;br /&gt;
Das Mannheimer TT ermittelt&lt;br /&gt;
Tödliches Einmaleins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderbücher ===&lt;br /&gt;
Der kleine Herr Pinkepank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
Welt hinter dem Horizont – Reisen in 4 Jahrtausenden&lt;br /&gt;
Jugoslawiens Küste&lt;br /&gt;
Rauschgift – Der stille Aufstand&lt;br /&gt;
Wir feiern ein Familienfest&lt;br /&gt;
Berlin (West) Nachkriegsentwicklung und Entwicklungschancen&lt;br /&gt;
Bücher, die gelesen werden – und warum&lt;br /&gt;
Zwölf Haarlassiaden&lt;br /&gt;
Ich ist top (Ratgeber für Egoisten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
netzine.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
litaraturport.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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whoiswho.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NETzine 900.png|mini|rechts|Quelle: netzine.de (Stand 05.11.2023)]]&lt;br /&gt;
NETzine gilt als das erste deutsche Blog. Das Wort NETzine ist zusammengesetzt aus den Wörtern Internet und Fanzine. Ins Netz gestellt wurde das Blog am 03.01.1996 von Walter Laufenberg. In den ersten siebeneinhalb Jahren erschien das NETzine wöchentlich überarbeitet, danach im zweiwöchigen Rhythmus. Das Blog wird seither ohne Unterbrechung geführt und hat 2023 die neunhundertste Ausgabe erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von einer unabhängigen Institution permanent erstellte Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg: Jetzt hat das NETZINE oft bereits mehr als 2.000 Besucher pro Tag, die aus weit über 100 Ländern kommen. Im Überblick steigt die Zahl der Leser kontinuierlich an. Im März des Jahres 2020 war erstmals die Grenze von einer halben Million Zugriffen pro Monat überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 01. September 1935 geborene Dr. phil. Walter Laufenberg war u. a. Verleger, Werbetexter, Fernsehreporter, Regisseur und Filmemacher. Er ist verheiratet mit der Juristin Prof. Dr. Barbara Hartlage-Laufenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Laufenberg schreibt, wie er selbst sagt: „Mehrwert-Bücher. Spannend und unterhaltsam müssen sie sein, müssen den Lesern aber darüber hinaus etwas zu bieten haben. Plus-Bücher für Plus-Köpfe“. Er nennt seine Bücher Lustwiesen für Anspruchsvolle. Damit hat er in sehr unterschiedlichen Sparten der Literatur ein begeistertes Lesepublikum gefunden, wie die vielen Leserreaktionen beweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitromane ===&lt;br /&gt;
Leichenfledderer&lt;br /&gt;
Axel Andexer oder Der Geschmack von Freiheit und so fort&lt;br /&gt;
Sylvesterfeuerwerk&lt;br /&gt;
So schön war die Insel&lt;br /&gt;
Der Hund von Treblinka&lt;br /&gt;
Hohe Zeit&lt;br /&gt;
Die Triangel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historien ===&lt;br /&gt;
Im Paradies fing alles an&lt;br /&gt;
Ritter, Tod und Teufel&lt;br /&gt;
Goethe und die Bajadere&lt;br /&gt;
Stolz und Sturm&lt;br /&gt;
Hotel Pfälzer Hof&lt;br /&gt;
Favoritin zweier Herren&lt;br /&gt;
Heidelberger Geschichten&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&lt;br /&gt;
Die Salzhexe&lt;br /&gt;
Die Sünderin. Wien 1683&lt;br /&gt;
Zwei vor Zwölf&lt;br /&gt;
Goethe und Tschechow – Kühler Kopf und warmes Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romanbiografien ===&lt;br /&gt;
Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg&lt;br /&gt;
Die Frauen des Malers (Pieter Bruegel d. Ä.)&lt;br /&gt;
Jesus Online – Annäherung an Unbekannt&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Glücks (Hermann Heinrich Gossen)&lt;br /&gt;
Der Papst im Kerker – Der erste Johannes XXIII.&lt;br /&gt;
Hohe Zeit – Der Roman eines Reiseleiters&lt;br /&gt;
Der Dritte – Seine pränatale Biografie et cetera pp (Autobiografie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisebücher ===&lt;br /&gt;
Die letzten Tage von New York&lt;br /&gt;
Lieben Sie Istanbul&lt;br /&gt;
Orakelfahrt (USA)&lt;br /&gt;
Odysseus’ Dilemma (China)&lt;br /&gt;
Krim Intim&lt;br /&gt;
Denk ich an Bagdad in der Nacht&lt;br /&gt;
Karibik ohne Kannibalen&lt;br /&gt;
Gesichter Australiens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krimi ===&lt;br /&gt;
Hitlers Double&lt;br /&gt;
Sarkophag&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&lt;br /&gt;
Muttermilchräuber&lt;br /&gt;
Hypogäum&lt;br /&gt;
Das Mannheimer TT ermittelt&lt;br /&gt;
Tödliches Einmaleins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderbücher ===&lt;br /&gt;
Der kleine Herr Pinkepank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
Welt hinter dem Horizont – Reisen in 4 Jahrtausenden&lt;br /&gt;
Jugoslawiens Küste&lt;br /&gt;
Rauschgift – Der stille Aufstand&lt;br /&gt;
Wir feiern ein Familienfest&lt;br /&gt;
Berlin (West) Nachkriegsentwicklung und Entwicklungschancen&lt;br /&gt;
Bücher, die gelesen werden – und warum&lt;br /&gt;
Zwölf Haarlassiaden&lt;br /&gt;
Ich ist top (Ratgeber für Egoisten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
netzine.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
litaraturport.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<updated>2023-11-05T17:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NETzine gilt als das erste deutsche Blog. Das Wort NETzine ist zusammengesetzt aus den Wörtern Internet und Fanzine. Ins Netz gestellt wurde das Blog am 03.01.1996 von Walter Laufenberg. In den ersten siebeneinhalb Jahren erschien das NETzine wöchentlich überarbeitet, danach im zweiwöchigen Rhythmus. Das Blog wird seither ohne Unterbrechung geführt und hat 2023 die neunhundertste Ausgabe erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von einer unabhängigen Institution permanent erstellte Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg: Jetzt hat das NETZINE oft bereits mehr als 2.000 Besucher pro Tag, die aus weit über 100 Ländern kommen. Im Überblick steigt die Zahl der Leser kontinuierlich an. Im März des Jahres 2020 war erstmals die Grenze von einer halben Million Zugriffen pro Monat überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 01. September 1935 geborene Dr. phil. Walter Laufenberg war u. a. Verleger, Werbetexter, Fernsehreporter, Regisseur und Filmemacher. Er ist verheiratet mit der Juristin Prof. Dr. Barbara Hartlage-Laufenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Laufenberg schreibt, wie er selbst sagt: „Mehrwert-Bücher. Spannend und unterhaltsam müssen sie sein, müssen den Lesern aber darüber hinaus etwas zu bieten haben. Plus-Bücher für Plus-Köpfe“. Er nennt seine Bücher Lustwiesen für Anspruchsvolle. Damit hat er in sehr unterschiedlichen Sparten der Literatur ein begeistertes Lesepublikum gefunden, wie die vielen Leserreaktionen beweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitromane ===&lt;br /&gt;
Leichenfledderer&lt;br /&gt;
Axel Andexer oder Der Geschmack von Freiheit und so fort&lt;br /&gt;
Sylvesterfeuerwerk&lt;br /&gt;
So schön war die Insel&lt;br /&gt;
Der Hund von Treblinka&lt;br /&gt;
Hohe Zeit&lt;br /&gt;
Die Triangel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historien ===&lt;br /&gt;
Im Paradies fing alles an&lt;br /&gt;
Ritter, Tod und Teufel&lt;br /&gt;
Goethe und die Bajadere&lt;br /&gt;
Stolz und Sturm&lt;br /&gt;
Hotel Pfälzer Hof&lt;br /&gt;
Favoritin zweier Herren&lt;br /&gt;
Heidelberger Geschichten&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&lt;br /&gt;
Die Salzhexe&lt;br /&gt;
Die Sünderin. Wien 1683&lt;br /&gt;
Zwei vor Zwölf&lt;br /&gt;
Goethe und Tschechow – Kühler Kopf und warmes Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romanbiografien ===&lt;br /&gt;
Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg&lt;br /&gt;
Die Frauen des Malers (Pieter Bruegel d. Ä.)&lt;br /&gt;
Jesus Online – Annäherung an Unbekannt&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Glücks (Hermann Heinrich Gossen)&lt;br /&gt;
Der Papst im Kerker – Der erste Johannes XXIII.&lt;br /&gt;
Hohe Zeit – Der Roman eines Reiseleiters&lt;br /&gt;
Der Dritte – Seine pränatale Biografie et cetera pp (Autobiografie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisebücher ===&lt;br /&gt;
Die letzten Tage von New York&lt;br /&gt;
Lieben Sie Istanbul&lt;br /&gt;
Orakelfahrt (USA)&lt;br /&gt;
Odysseus’ Dilemma (China)&lt;br /&gt;
Krim Intim&lt;br /&gt;
Denk ich an Bagdad in der Nacht&lt;br /&gt;
Karibik ohne Kannibalen&lt;br /&gt;
Gesichter Australiens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krimi ===&lt;br /&gt;
Hitlers Double&lt;br /&gt;
Sarkophag&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&lt;br /&gt;
Muttermilchräuber&lt;br /&gt;
Hypogäum&lt;br /&gt;
Das Mannheimer TT ermittelt&lt;br /&gt;
Tödliches Einmaleins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderbücher ===&lt;br /&gt;
Der kleine Herr Pinkepank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
Welt hinter dem Horizont – Reisen in 4 Jahrtausenden&lt;br /&gt;
Jugoslawiens Küste&lt;br /&gt;
Rauschgift – Der stille Aufstand&lt;br /&gt;
Wir feiern ein Familienfest&lt;br /&gt;
Berlin (West) Nachkriegsentwicklung und Entwicklungschancen&lt;br /&gt;
Bücher, die gelesen werden – und warum&lt;br /&gt;
Zwölf Haarlassiaden&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
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netzine.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
litaraturport.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
whoiswho.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<title>Benutzer:Michael Ganser</title>
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		<updated>2023-11-05T17:02:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: Die Seite wurde neu angelegt: „== Geschichte ==  NETzine gilt als das erste deutsche Blog. Das Wort NETzine ist zusammengesetzt aus den Wörtern Internet und Fanzine. Ins Netz gestellt wurde das Blog am 03.01.1996 von Walter Laufenberg. In den ersten siebeneinhalb Jahren erschien das NETzine wöchentlich überarbeitet, danach im zweiwöchigen Rhythmus. Das Blog wird seither ohne Unterbrechung geführt und hat 2023 die neunhundertste Ausgabe erreicht.     Die von einer unabhängigen Ins…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NETzine gilt als das erste deutsche Blog. Das Wort NETzine ist zusammengesetzt aus den Wörtern Internet und Fanzine. Ins Netz gestellt wurde das Blog am 03.01.1996 von Walter Laufenberg. In den ersten siebeneinhalb Jahren erschien das NETzine wöchentlich überarbeitet, danach im zweiwöchigen Rhythmus. Das Blog wird seither ohne Unterbrechung geführt und hat 2023 die neunhundertste Ausgabe erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von einer unabhängigen Institution permanent erstellte Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg: Jetzt hat das NETZINE oft bereits mehr als 2.000 Besucher pro Tag, die aus weit über 100 Ländern kommen. Im Überblick steigt die Zahl der Leser kontinuierlich an. Im März des Jahres 2020 war erstmals die Grenze von einer halben Million Zugriffen pro Monat überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 01. September 1935 geborene Dr. phil. Walter Laufenberg war u. a. Verleger, Werbetexter, Fernsehreporter, Regisseur und Filmemacher. Er ist verheiratet mit der Juristin Prof. Dr. Barbara Hartlage-Laufenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Laufenberg schreibt, wie er selbst sagt: „Mehrwert-Bücher. Spannend und unterhaltsam müssen sie sein, müssen den Lesern aber darüber hinaus etwas zu bieten haben. Plus-Bücher für Plus-Köpfe“. Er nennt seine Bücher Lustwiesen für Anspruchsvolle. Damit hat er in sehr unterschiedlichen Sparten der Literatur ein begeistertes Lesepublikum gefunden, wie die vielen Leserreaktionen beweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitromane ===&lt;br /&gt;
Leichenfledderer&lt;br /&gt;
Axel Andexer oder Der Geschmack von Freiheit und so fort&lt;br /&gt;
Sylvesterfeuerwerk&lt;br /&gt;
So schön war die Insel&lt;br /&gt;
Der Hund von Treblinka&lt;br /&gt;
Hohe Zeit&lt;br /&gt;
Die Triangel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historien ===&lt;br /&gt;
Im Paradies fing alles an&lt;br /&gt;
Ritter, Tod und Teufel&lt;br /&gt;
Goethe und die Bajadere&lt;br /&gt;
Stolz und Sturm&lt;br /&gt;
Hotel Pfälzer Hof&lt;br /&gt;
Favoritin zweier Herren&lt;br /&gt;
Heidelberger Geschichten&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&lt;br /&gt;
Die Salzhexe&lt;br /&gt;
Die Sünderin. Wien 1683&lt;br /&gt;
Zwei vor Zwölf&lt;br /&gt;
Goethe und Tschechow – Kühler Kopf und warmes Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romanbiografien ===&lt;br /&gt;
Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg&lt;br /&gt;
Die Frauen des Malers (Pieter Bruegel d. Ä.)&lt;br /&gt;
Jesus Online – Annäherung an Unbekannt&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Glücks (Hermann Heinrich Gossen)&lt;br /&gt;
Der Papst im Kerker – Der erste Johannes XXIII.&lt;br /&gt;
Hohe Zeit – Der Roman eines Reiseleiters&lt;br /&gt;
Der Dritte – Seine pränatale Biografie et cetera pp (Autobiografie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisebücher ===&lt;br /&gt;
Die letzten Tage von New York&lt;br /&gt;
Lieben Sie Istanbul&lt;br /&gt;
Orakelfahrt (USA)&lt;br /&gt;
Odysseus’ Dilemma (China)&lt;br /&gt;
Krim Intim&lt;br /&gt;
Denk ich an Bagdad in der Nacht&lt;br /&gt;
Karibik ohne Kannibalen&lt;br /&gt;
Gesichter Australiens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krimi ===&lt;br /&gt;
Hitlers Double&lt;br /&gt;
Sarkophag&lt;br /&gt;
Der gemalte Tod&lt;br /&gt;
Muttermilchräuber&lt;br /&gt;
Hypogäum&lt;br /&gt;
Das Mannheimer TT ermittelt&lt;br /&gt;
Tödliches Einmaleins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderbücher ===&lt;br /&gt;
Der kleine Herr Pinkepank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
Welt hinter dem Horizont – Reisen in 4 Jahrtausenden&lt;br /&gt;
Jugoslawiens Küste&lt;br /&gt;
Rauschgift – Der stille Aufstand&lt;br /&gt;
Wir feiern ein Familienfest&lt;br /&gt;
Berlin (West) Nachkriegsentwicklung und Entwicklungschancen&lt;br /&gt;
Bücher, die gelesen werden – und warum&lt;br /&gt;
Zwölf Haarlassiaden&lt;br /&gt;
Ich ist top (Ratgeber für Egoisten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
netzine.de&lt;br /&gt;
litaraturport.de&lt;br /&gt;
whoiswho.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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	<entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung SEKI ist die Abkürzung für Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internationalisierung. Hierbei handelt es sich um die vier Phasen der Wissenskonversation. Im Englischen wird vom SECI-Model (Socialisation, Externalisation, Combination, Internationalisation) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung aus dem Studienheft &amp;quot;Wissen im Social Web: die Basis für das Social Media Management&amp;quot; SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das SEKI-Modell nach Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi (Dynamisches Modell). ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanischen Wissenschaftler haben in ihrem 1995 erschienenen Buch „The Knowledge Creating Company“ dieses Thema auf Basis der [[Wissensspirale]] entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI px888.jpg|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausführung der beiden Japaner handelt es sich um ein dynamisches Modell in dem der Prozess des Wissenserwerbs und der Wissensweitergabe gezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das SEKI-Modell nach Robert Freund. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 veröffentlichten G. Schreyögg und D. Geiger den Beitrag „Kann die Wissensspirale die Grundlage des Wissensmanagements sein?“. Diese meinen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Diskussion der aktuellen Wissensmanagement-Debatte hat gezeigt, dass die vielerorts geforderten Bemühungen, um die Externalisierung impliziten Wissens, wie sie mit der Wissensspirale populär gemacht worden sind, eine konzeptionell falsche und daher auch wenig fruchtbare Basis für ein Wissensmanagement bilden. Es wurde gezeigt, dass die Konversion von implizitem Wissen in explizites Wissen, zumindest wenn man an den in dieser Diskussion als Kronzeugen bemühten Philosophen Polanyi anschließt, schlichtweg unmöglich ist. Die Wissensspirale kann sich folglich gar nicht ´drehen´“&amp;#039;&amp;#039; schreiben sie [https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/18220 in deren Veröffentlichung].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, Narrationen und narratives Wissen anstelle des impliziten Wissens zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Wissen ist Macht: Nach [https://blog.hubspot.de/service/seci-modell blog.hubspot.de] bedeutet für Unternehmen Expertenwissen einen enormen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Das SECI-Modell bietet eine Methode, das gesamte Wissen Ihrer Belegschaft zusammenfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Wissensmanagement]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Implizites_und_explizites_Wissen|Impliziertes und expliziertes Wissen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
www.morethandigital.info&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<title>SEKI</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung SEKI ist die Abkürzung für Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internationalisierung. Hierbei handelt es sich um die vier Phasen der Wissenskonversation. Im Englischen wird vom SECI-Model (Socialisation, Externalisation, Combination, Internationalisation) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das SEKI-Modell nach Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi (Dynamisches Modell). ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanischen Wissenschaftler haben in ihrem 1995 erschienenen Buch „The Knowledge Creating Company“ dieses Thema auf Basis der [[Wissensspirale]] entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI px888.jpg|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausführung der beiden Japaner handelt es sich um ein dynamisches Modell in dem der Prozess des Wissenserwerbs und der Wissensweitergabe gezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das SEKI-Modell nach Robert Freund. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 veröffentlichten G. Schreyögg und D. Geiger den Beitrag „Kann die Wissensspirale die Grundlage des Wissensmanagements sein?“. Diese meinen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Diskussion der aktuellen Wissensmanagement-Debatte hat gezeigt, dass die vielerorts geforderten Bemühungen, um die Externalisierung impliziten Wissens, wie sie mit der Wissensspirale populär gemacht worden sind, eine konzeptionell falsche und daher auch wenig fruchtbare Basis für ein Wissensmanagement bilden. Es wurde gezeigt, dass die Konversion von implizitem Wissen in explizites Wissen, zumindest wenn man an den in dieser Diskussion als Kronzeugen bemühten Philosophen Polanyi anschließt, schlichtweg unmöglich ist. Die Wissensspirale kann sich folglich gar nicht ´drehen´“&amp;#039;&amp;#039; schreiben sie [https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/18220 in deren Veröffentlichung].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, Narrationen und narratives Wissen anstelle des impliziten Wissens zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Wissen ist Macht: Nach [https://blog.hubspot.de/service/seci-modell blog.hubspot.de] bedeutet für Unternehmen Expertenwissen einen enormen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Das SECI-Modell bietet eine Methode, das gesamte Wissen Ihrer Belegschaft zusammenfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Wissensmanagement]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Implizites_und_explizites_Wissen|Impliziertes und expliziertes Wissen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
www.morethandigital.info&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung SEKI ist die Abkürzung für Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internationalisierung. Hierbei handelt es sich um die vier Phasen der Wissenskonversation. Im Englischen wird vom SECI-Model (Socialisation, Externalisation, Combination, Internationalisation) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1)	Das SEKI-Modell nach Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi (Dynamisches Modell). ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanischen Wissenschaftler haben in ihrem 1995 erschienenen Buch „The Knowledge Creating Company“ dieses Thema auf Basis der [[Wissensspirale]] entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI px888.jpg|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausführung der beiden Japaner handelt es sich um ein dynamisches Modell in dem der Prozess des Wissenserwerbs und der Wissensweitergabe gezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2)	Das SEKI-Modell nach Robert Freund. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 veröffentlichten G. Schreyögg und D. Geiger den Beitrag „Kann die Wissensspirale die Grundlage des Wissensmanagements sein?“. Diese meinen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Diskussion der aktuellen Wissensmanagement-Debatte hat gezeigt, dass die vielerorts geforderten Bemühungen, um die Externalisierung impliziten Wissens, wie sie mit der Wissensspirale populär gemacht worden sind, eine konzeptionell falsche und daher auch wenig fruchtbare Basis für ein Wissensmanagement bilden. Es wurde gezeigt, dass die Konversion von implizitem Wissen in explizites Wissen, zumindest wenn man an den in dieser Diskussion als Kronzeugen bemühten Philosophen Polanyi anschließt, schlichtweg unmöglich ist. Die Wissensspirale kann sich folglich gar nicht ´drehen´“&amp;#039;&amp;#039; schreiben sie [https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/18220 in deren Veröffentlichung].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, Narrationen und narratives Wissen anstelle des impliziten Wissens zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Wissen ist Macht: Nach [https://blog.hubspot.de/service/seci-modell blog.hubspot.de] bedeutet Für Unternehmen Expertenwissen einen enormen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Das SECI-Modell bietet eine Methode, das gesamte Wissen Ihrer Belegschaft zusammenfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
www.morethandigital.info&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung SEKI ist die Abkürzung für Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internationalisierung. Hierbei handelt es sich um die vier Phasen der Wissenskonversation. Im Englischen wird vom SECI-Model (Socialisation, Externalisation, Combination, Internationalisation) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1)	Das SEKI-Modell nach Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi (Dynamisches Modell). ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanischen Wissenschaftler haben in ihrem 1995 erschienenen Buch „The Knowledge Creating Company“ dieses Thema auf Basis der [[Wissensspirale]] entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI px888.jpg|mini|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausführung der beiden Japaner handelt es sich um ein dynamisches Modell in dem der Prozess des Wissenserwerbs und der Wissensweitergabe gezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2)	Das SEKI-Modell nach Robert Freund. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 veröffentlichten G. Schreyögg und D. Geiger den Beitrag „Kann die Wissensspirale die Grundlage des Wissensmanagements sein?“. Diese meinen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Diskussion der aktuellen Wissensmanagement-Debatte hat gezeigt, dass die vielerorts geforderten Bemühungen, um die Externalisierung impliziten Wissens, wie sie mit der Wissensspirale populär gemacht worden sind, eine konzeptionell falsche und daher auch wenig fruchtbare Basis für ein Wissensmanagement bilden. Es wurde gezeigt, dass die Konversion von implizitem Wissen in explizites Wissen, zumindest wenn man an den in dieser Diskussion als Kronzeugen bemühten Philosophen Polanyi anschließt, schlichtweg unmöglich ist. Die Wissensspirale kann sich folglich gar nicht ´drehen´“&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;(Quelle Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, Narrationen und narratives Wissen anstelle des impliziten Wissens zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
www.morethandigital.info&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<updated>2023-10-21T09:12:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;a&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<updated>2023-10-21T09:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ist das der Text unter dem Bild?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<title>SEKI</title>
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		<updated>2023-10-20T16:42:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung SEKI ist die Abkürzung für Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internationalisierung. Hierbei handelt es sich um die vier Phasen der Wissenskonversation. Im Englischen wird vom SECI-Model (Socialisation, Externalisation, Combination, Internationalisation) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1)	Das SEKI-Modell nach Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi (Dynamisches Modell). ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanischen Wissenschaftler haben in ihrem 1995 erschienenen Buch „The Knowledge Creating Company“ dieses Thema auf Basis der [[Wissensspirale]] entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausführung der beiden Japaner handelt es sich um ein dynamisches Modell in dem der Prozess des Wissenserwerbs und der Wissensweitergabe gezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2)	Das SEKI-Modell nach Robert Freund. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 veröffentlichten G. Schreyögg und D. Geiger den Beitrag „Kann die Wissensspirale die Grundlage des Wissensmanagements sein?“. Diese meinen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Diskussion der aktuellen Wissensmanagement-Debatte hat gezeigt, dass die vielerorts geforderten Bemühungen, um die Externalisierung impliziten Wissens, wie sie mit der Wissensspirale populär gemacht worden sind, eine konzeptionell falsche und daher auch wenig fruchtbare Basis für ein Wissensmanagement bilden. Es wurde gezeigt, dass die Konversion von implizitem Wissen in explizites Wissen, zumindest wenn man an den in dieser Diskussion als Kronzeugen bemühten Philosophen Polanyi anschließt, schlichtweg unmöglich ist. Die Wissensspirale kann sich folglich gar nicht ´drehen´“&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;(Quelle Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, Narrationen und narratives Wissen anstelle des impliziten Wissens zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
www.morethandigital.info&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;a&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung SEKI ist die Abkürzung für Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internationalisierung. Hierbei handelt es sich um die vier Phasen der Wissenskonversation. Im Englischen wird vom SECI-Model (Socialisation, Externalisation, Combination, Internationalisation) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1)	Das SEKI-Modell nach Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi (Dynamisches Modell). ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanischen Wissenschaftler haben in ihrem 1995 erschienenen Buch „The Knowledge Creating Company“ dieses Thema auf Basis der [[Wissensspirale]] entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausführung der beiden Japaner handelt es sich um ein dynamisches Modell in dem der Prozess des Wissenserwerbs und der Wissensweitergabe gezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2)	Das SEKI-Modell nach Robert Freund. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 veröffentlichten G. Schreyögg und D. Geiger den Beitrag „Kann die Wissensspirale die Grundlage des Wissensmanagements sein?“. Diese meinen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Diskussion der aktuellen Wissensmanagement-Debatte hat gezeigt, dass die vielerorts geforderten Bemühungen, um die Externalisierung impliziten Wissens, wie sie mit der Wissensspirale populär gemacht worden sind, eine konzeptionell falsche und daher auch wenig fruchtbare Basis für ein Wissensmanagement bilden. Es wurde gezeigt, dass die Konversion von implizitem Wissen in explizites Wissen, zumindest wenn man an den in dieser Diskussion als Kronzeugen bemühten Philosophen Polanyi anschließt, schlichtweg unmöglich ist. Die Wissensspirale kann sich folglich gar nicht ´drehen´“&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;(Quelle Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, Narrationen und narratives Wissen anstelle des impliziten Wissens zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
www.morethandigital.info&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung SEKI ist die Abkürzung für Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internationalisierung. Hierbei handelt es sich um die vier Phasen der Wissenskonversation. Im Englischen wird vom SECI-Model (Socialisation, Externalisation, Combination, Internationalisation) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1)	Das SEKI-Modell nach Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi (Dynamisches Modell). ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanischen Wissenschaftler haben in ihrem 1995 erschienenen Buch „The Knowledge Creating Company“ dieses Thema auf Basis der [[Wissensspirale]] entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausführung der beiden Japaner handelt es sich um ein dynamisches Modell in dem der Prozess des Wissenserwerbs und der Wissensweitergabe gezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2)	Das SEKI-Modell nach Robert Freund. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 veröffentlichten G. Schreyögg und D. Geiger den Beitrag „Kann die Wissensspirale die Grundlage des Wissensmanagements sein?“. Diese meinen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Diskussion der aktuellen Wissensmanagement-Debatte hat gezeigt, dass die vielerorts geforderten Bemühungen, um die Externalisierung impliziten Wissens, wie sie mit der Wissensspirale populär gemacht worden sind, eine konzeptionell falsche und daher auch wenig fruchtbare Basis für ein Wissensmanagement bilden. Es wurde gezeigt, dass die Konversion von implizitem Wissen in explizites Wissen, zumindest wenn man an den in dieser Diskussion als Kronzeugen bemühten Philosophen Polanyi anschließt, schlichtweg unmöglich ist. Die Wissensspirale kann sich folglich gar nicht ´drehen´“&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;(Quelle Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, Narrationen und narratives Wissen anstelle des impliziten Wissens zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
www.morethandigital.info&lt;br /&gt;
Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund&lt;br /&gt;
Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Beschreibung nach der Hochladeauswahl&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung SEKI ist die Abkürzung für Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internationalisierung. Hierbei handelt es sich um die vier Phasen der Wissenskonversation. Im Englischen wird vom SECI-Model (Socialisation, Externalisation, Combination, Internationalisation) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1)	Das SEKI-Modell nach Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi (Dynamisches Modell). ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanischen Wissenschaftler haben in ihrem 1995 erschienenen Buch „The Knowledge Creating Company“ dieses Thema auf Basis der [[Wissensspirale]] entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausführung der beiden Japaner handelt es sich um ein dynamisches Modell in dem der Prozess des Wissenserwerbs und der Wissensweitergabe gezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2)	Das SEKI-Modell nach Robert Freund. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 veröffentlichten G. Schreyögg und D. Geiger den Beitrag „Kann die Wissensspirale die Grundlage des Wissensmanagements sein?“. Diese meinen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Diskussion der aktuellen Wissensmanagement-Debatte hat gezeigt, dass die vielerorts geforderten Bemühungen, um die Externalisierung impliziten Wissens, wie sie mit der Wissensspirale populär gemacht worden sind, eine konzeptionell falsche und daher auch wenig fruchtbare Basis für ein Wissensmanagement bilden. Es wurde gezeigt, dass die Konversion von implizitem Wissen in explizites Wissen, zumindest wenn man an den in dieser Diskussion als Kronzeugen bemühten Philosophen Polanyi anschließt, schlichtweg unmöglich ist. Die Wissensspirale kann sich folglich gar nicht ´drehen´“&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;(Quelle Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, Narrationen und narratives Wissen anstelle des impliziten Wissens zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
www.morethandigital.info&lt;br /&gt;
Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund&lt;br /&gt;
Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung SEKI ist die Abkürzung für Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internationalisierung. Hierbei handelt es sich um die vier Phasen der Wissenskonversation. Im Englischen wird vom SECI-Model (Socialisation, Externalisation, Combination, Internationalisation) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1)	Das SEKI-Modell nach Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi (Dynamisches Modell). ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanischen Wissenschaftler haben in ihrem 1995 erschienenen Buch „The Knowledge Creating Company“ dieses Thema auf Basis der [[Wissensspirale]] entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausführung der beiden Japaner handelt es sich um ein dynamisches Modell in dem der Prozess des Wissenserwerbs und der Wissensweitergabe gezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2)	Das SEKI-Modell nach Robert Freund.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 veröffentlichten G. Schreyögg und D. Geiger den Beitrag „Kann die Wissensspirale die Grundlage des Wissensmanagements sein?“. Diese meinen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Diskussion der aktuellen Wissensmanagement-Debatte hat gezeigt, dass die vielerorts geforderten Bemühungen, um die Externalisierung impliziten Wissens, wie sie mit der Wissensspirale populär gemacht worden sind, eine konzeptionell falsche und daher auch wenig fruchtbare Basis für ein Wissensmanagement bilden. Es wurde gezeigt, dass die Konversion von implizitem Wissen in explizites Wissen, zumindest wenn man an den in dieser Diskussion als Kronzeugen bemühten Philosophen Polanyi anschließt, schlichtweg unmöglich ist. Die Wissensspirale kann sich folglich gar nicht ´drehen´“&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;(Quelle Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, Narrationen und narratives Wissen anstelle des impliziten Wissens zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
www.morethandigital.info&lt;br /&gt;
Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund&lt;br /&gt;
Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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&lt;div&gt;Grafik&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung SEKI ist die Abkürzung für Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internationalisierung. Hierbei handelt es sich um die vier Phasen der Wissenskonversation. Im Englischen wird vom SECI-Model (Socialisation, Externalisation, Combination, Internationalisation) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1)	Das SEKI-Modell nach Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi (Dynamisches Modell). ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanischen Wissenschaftler haben in ihrem 1995 erschienenen Buch „The Knowledge Creating Company“ dieses Thema auf Basis der [[Wissensspirale]] entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausführung der beiden Japaner handelt es sich um ein dynamisches Modell in dem der Prozess des Wissenserwerbs und der Wissensweitergabe gezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2)	Das SEKI-Modell nach Robert Freund. ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 veröffentlichten G. Schreyögg und D. Geiger den Beitrag „Kann die Wissensspirale die Grundlage des Wissensmanagements sein?“. Diese meinen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Diskussion der aktuellen Wissensmanagement-Debatte hat gezeigt, dass die vielerorts geforderten Bemühungen, um die Externalisierung impliziten Wissens, wie sie mit der Wissensspirale populär gemacht worden sind, eine konzeptionell falsche und daher auch wenig fruchtbare Basis für ein Wissensmanagement bilden. Es wurde gezeigt, dass die Konversion von implizitem Wissen in explizites Wissen, zumindest wenn man an den in dieser Diskussion als Kronzeugen bemühten Philosophen Polanyi anschließt, schlichtweg unmöglich ist. Die Wissensspirale kann sich folglich gar nicht ´drehen´“&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;(Quelle Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, Narrationen und narratives Wissen anstelle des impliziten Wissens zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
www.morethandigital.info&lt;br /&gt;
Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund&lt;br /&gt;
Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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		<updated>2023-10-20T16:11:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Ganser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung SEKI ist die Abkürzung für Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internationalisierung. Hierbei handelt es sich um die vier Phasen der Wissenskonversation. Im Englischen wird vom SECI-Model (Socialisation, Externalisation, Combination, Internationalisation) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SEKI.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung aus dem Studienheft SOMM02, Seite 7, SGD, Klett-Gruppe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1)	Das SEKI-Modell nach Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi (Dynamisches Modell). ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanischen Wissenschaftler haben in ihrem 1995 erschienenen Buch „The Knowledge Creating Company“ dieses Thema auf Basis der [[Wissensspirale]] entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausführung der beiden Japaner handelt es sich um ein dynamisches Modell in dem der Prozess des Wissenserwerbs und der Wissensweitergabe gezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2)	Das SEKI-Modell nach Robert Freund. ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 veröffentlichten G. Schreyögg und D. Geiger den Beitrag „Kann die Wissensspirale die Grundlage des Wissensmanagements sein?“. Diese meinen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Diskussion der aktuellen Wissensmanagement-Debatte hat gezeigt, dass die vielerorts geforderten Bemühungen, um die Externalisierung impliziten Wissens, wie sie mit der Wissensspirale populär gemacht worden sind, eine konzeptionell falsche und daher auch wenig fruchtbare Basis für ein Wissensmanagement bilden. Es wurde gezeigt, dass die Konversion von implizitem Wissen in explizites Wissen, zumindest wenn man an den in dieser Diskussion als Kronzeugen bemühten Philosophen Polanyi anschließt, schlichtweg unmöglich ist. Die Wissensspirale kann sich folglich gar nicht ´drehen´“&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;(Quelle Schreyögg, G.; Geiger, D. (2003): Kann die Wissensspirale Grundlage des Wissensmanagements sein? | Dr. Robert Freund)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, Narrationen und narratives Wissen anstelle des impliziten Wissens zu stellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Ganser</name></author>
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