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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Payback&amp;diff=3868</id>
		<title>Payback</title>
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		<updated>2018-07-19T10:19:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Paybacklogo.PNG|thumb|300px|Payback Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Payback&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englische Sprache|englisch „Rückzahlung“) ist ein in Deutschland seit März 2000 und in Österreich seit Mai 2018 bestehendes Bonussystem bzw. eine Kundenkarte und eine eingetragene Marke der Betreiberfirma Payback GmbH. Durch die Datenerhebung in einer Vielzahl von Geschäften unterschiedlicher Wirtschaftszweig|Branchen bei der Verwendung der Karte wird mittels Data-Mining das Kaufverhalten der Kartenbesitzer detailliert analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise aus Sicht der Verbraucher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im stationären Handel: Die Karte wird während des Einkaufens beim Bezahlvorgang an der Kasse vorgelegt. Payback-Kundennummer, Datum, Filiale, Umsatz und von manchen Payback-Partnern auch Warengruppencodes werden an &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Payback&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; übermittelt. Auf die Kaufsumme erhält der Kunde einen nach Unternehmen unterschiedlichen Bonus als Gegenleistung für seine Daten in Form von Punkten auf seinem Punktekonto gutgeschrieben. „Punktesammeln“ bezeichnet im Folgenden diesen Tauschhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online: Bei Official Online Partnern (z.&amp;amp;nbsp;B. Expedia.de) ist das Punktesammeln im Buchungsprozess direkt integriert, bei anderen Partnern (z.&amp;amp;nbsp;B. Zalando) muss der Kunde seinen Einkauf über die Webseite [https://www.payback.de/ Payback] starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobil: Bei Einkäufen über die Payback mobile App können Kunden zum Beispiel bei iTunes, Fressnapf, Tchibo und Sixt Punkte bekommen. Coupons sind direkt über die App aktivierbar, Papiercoupons sind nicht mehr nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== integration eines Location Based Service ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 hat sich Payback und Real zusammen geschlossen und einen [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/LBS_und_Datemnschutz[Lacation Based Service]] für Real Kunden erstellt. Dies ist aktuell noch ein Pilot Projekt welches nur un ausgewählten Real Märkten zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== weitere Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.paybackblog.de/ Payback Blog]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Payback&amp;diff=3867</id>
		<title>Payback</title>
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		<updated>2018-07-19T10:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Paybacklogo.PNG|thumb|300px|Payback Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Payback&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englische Sprache|englisch „Rückzahlung“) ist ein in Deutschland seit März 2000 und in Österreich seit Mai 2018 bestehendes Bonussystem bzw. eine Kundenkarte und eine eingetragene Marke der Betreiberfirma Payback GmbH. Durch die Datenerhebung in einer Vielzahl von Geschäften unterschiedlicher Wirtschaftszweig|Branchen bei der Verwendung der Karte wird mittels Data-Mining das Kaufverhalten der Kartenbesitzer detailliert analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise aus Sicht der Verbraucher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im stationären Handel: Die Karte wird während des Einkaufens beim Bezahlvorgang an der Kasse vorgelegt. Payback-Kundennummer, Datum, Filiale, Umsatz und von manchen Payback-Partnern auch Warengruppencodes werden an &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Payback&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; übermittelt. Auf die Kaufsumme erhält der Kunde einen nach Unternehmen unterschiedlichen Bonus als Gegenleistung für seine Daten in Form von Punkten auf seinem Punktekonto gutgeschrieben. „Punktesammeln“ bezeichnet im Folgenden diesen Tauschhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online: Bei Official Online Partnern (z.&amp;amp;nbsp;B. Expedia.de) ist das Punktesammeln im Buchungsprozess direkt integriert, bei anderen Partnern (z.&amp;amp;nbsp;B. Zalando) muss der Kunde seinen Einkauf über die Webseite www.payback.de starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobil: Bei Einkäufen über die Payback mobile App können Kunden zum Beispiel bei iTunes, Fressnapf, Tchibo und Sixt Punkte bekommen. Coupons sind direkt über die App aktivierbar, Papiercoupons sind nicht mehr nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== integration eines Location Based Service ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 hat sich Payback und Real zusammen geschlossen und einen [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/LBS_und_Datemnschutz[Lacation Based Service]] für Real Kunden erstellt. Dies ist aktuell noch ein Pilot Projekt welches nur un ausgewählten Real Märkten zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== weitere Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.payback.de/ Payback]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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		<updated>2018-07-18T12:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Paybacklogo.PNG|thumb|300px|Payback Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Payback&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englische Sprache|englisch „Rückzahlung“) ist ein in Deutschland seit März 2000 und in Österreich seit Mai 2018 bestehendes Bonussystem bzw. eine Kundenkarte und eine eingetragene Marke der Betreiberfirma Payback GmbH. Durch die Datenerhebung in einer Vielzahl von Geschäften unterschiedlicher Wirtschaftszweig|Branchen bei der Verwendung der Karte wird mittels Data-Mining das Kaufverhalten der Kartenbesitzer detailliert analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise aus Sicht der Verbraucher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im stationären Handel: Die Karte wird während des Einkaufens beim Bezahlvorgang an der Kasse vorgelegt. Payback-Kundennummer, Datum, Filiale, Umsatz und von manchen Payback-Partnern auch Warengruppencodes werden an &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Payback&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; übermittelt. Auf die Kaufsumme erhält der Kunde einen nach Unternehmen unterschiedlichen Bonus als Gegenleistung für seine Daten in Form von Punkten auf seinem Punktekonto gutgeschrieben. „Punktesammeln“ bezeichnet im Folgenden diesen Tauschhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online: Bei Official Online Partnern (z.&amp;amp;nbsp;B. Expedia.de) ist das Punktesammeln im Buchungsprozess direkt integriert, bei anderen Partnern (z.&amp;amp;nbsp;B. Zalando) muss der Kunde seinen Einkauf über die Webseite www.payback.de starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobil: Bei Einkäufen über die Payback mobile App können Kunden zum Beispiel bei iTunes, Fressnapf, Tchibo und Sixt Punkte bekommen. Coupons sind direkt über die App aktivierbar, Papiercoupons sind nicht mehr nötig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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		<title>Datei:Paybacklogo.PNG</title>
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		<updated>2018-07-18T11:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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		<title>Payback</title>
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		<updated>2018-07-18T11:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Unternehmen  |Name             = Payback  |Logo             = Payback Logo.svg  |Unternehmensform = Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutsch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
 |Name             = Payback&lt;br /&gt;
 |Logo             = Payback Logo.svg&lt;br /&gt;
 |Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
 |ISIN             = &lt;br /&gt;
 |Gründungsdatum   = 2000&lt;br /&gt;
 |Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
 | Auflösungsgrund = &lt;br /&gt;
 |Sitz             = [[München]], {{Deutschland}}&lt;br /&gt;
 |Leitung          = Bernhard Brugger&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiterzahl  = 500 (Stand: 2017)&lt;br /&gt;
 |Umsatz           = &lt;br /&gt;
 | Stand           = &lt;br /&gt;
 | Branche         = &lt;br /&gt;
 |Homepage         = [https://www.payback.de/ payback.de] [https://www.payback.at payback.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Payback&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[englische Sprache|englisch]] „Rückzahlung“) ist ein in [[Deutschland]] seit März 2000 und in [[Österreich]] seit Mai 2018 bestehendes [[Bonussystem]] bzw. eine [[Kundenkarte]] und eine [[eingetragene Marke]] der Betreiberfirma Payback GmbH. Durch die Datenerhebung in einer Vielzahl von Geschäften unterschiedlicher [[Wirtschaftszweig|Branchen]] bei der Verwendung der Karte wird mittels [[Data-Mining]] das Kaufverhalten der Kartenbesitzer detailliert analysiert.&amp;lt;ref name = zeit&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/digital/internet/2010-06/data-mining-ehescheidung |titel=Data-Mining: Firmen sagen Ehescheidungen voraus |autor=Maximilian von Demandowsky |werk=Zeit online |zugriff=2014-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit unterscheidet sich ein System wie Payback von unternehmensgebundenen, einzelnen Kundenkarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise aus Sicht der Verbraucher ==&lt;br /&gt;
Im stationären Handel: Die Karte wird während des Einkaufens beim Bezahlvorgang an der Kasse vorgelegt. Payback-Kundennummer, Datum, Filiale, Umsatz und von manchen Payback-Partnern auch Warengruppencodes werden an {{lang|en|Payback}} übermittelt. Auf die Kaufsumme erhält der Kunde einen nach Unternehmen unterschiedlichen Bonus als Gegenleistung für seine Daten in Form von Punkten auf seinem Punktekonto gutgeschrieben. „Punktesammeln“ bezeichnet im Folgenden diesen Tauschhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online: Bei Official Online Partnern (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Expedia.de]]) ist das Punktesammeln im Buchungsprozess direkt integriert, bei anderen Partnern (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Zalando]]) muss der Kunde seinen Einkauf über die Webseite www.payback.de starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobil: Bei Einkäufen über die Payback mobile App können Kunden zum Beispiel bei [[iTunes]], [[Fressnapf]], [[Tchibo]] und Sixt Punkte bekommen. Coupons sind direkt über die App aktivierbar, Papiercoupons sind nicht mehr nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein&amp;amp;nbsp;Payback-Punkt hat einen [[Nennwert|nominellen Gegenwert]] von einem&amp;amp;nbsp;[[Eurocent|Cent]] (0,01 €). Es werden Punkte im Wert von 0,5 bis 4 % der Kaufsumme vergeben. Mit Coupons oder Sonderaktionen kann der Kunde bei einzelnen Produkten oder Aktionen die Punkte vervielfachen, teilweise bis 25 % der Kaufsumme. Sobald auf einem Payback-Konto 200&amp;amp;nbsp;Punkte gesammelt wurden, können diese gegen [[Prämie]]n, [[Warengutschein]]e oder Bargeld ab 2&amp;amp;nbsp;Euro eingelöst, für weitere Rabatte eingesetzt, gegen [[Lufthansa]]-Bonusmeilen („{{lang|en|[[Miles &amp;amp; More]]}}“ - Meilen-Abo &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.payback.de/pb/meilenabo/ Payback Meilen-Abo]&amp;lt;/ref&amp;gt;) eingetauscht oder an unterschiedliche Hilfsprojekte in der „Payback-Spendenwelt“ gespendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht eingelöste Punkte, die älter als 36 Monate sind, verfallen bei der Standardkartenvariante zum 30. September eines Kalenderjahres.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.payback.de/pb/flc/fts/4398/area/Faq/st/verfall/gsf/false/id/31938/ Payback-Website – Fragen und Antworten: Punkteverfall]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Content_Strategie&amp;diff=3842</id>
		<title>Content Strategie</title>
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		<updated>2018-07-10T09:12:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Content-Strategie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; regelt den professionellen und strukturierten Umgang mit digitalen Inhalten. &lt;br /&gt;
Der Fokus richtet sich vor allem auf die Inhalte einer Website – angefangen bei der Navigationsbenennung über die Webtexte bis hin zu Bildern, Podcasts, Videos usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Content-Strategie stammt aus der Web-Entwicklung und kam in den späten 1990er-Jahren in den USA auf. Mit dem [[Web 2.0]] und der Entwicklung von Social Media konnte jeder Benutzer Inhalte im Netz veröffentlichen. Dadurch stieg die Zahl der Texte, Bilder und Videos rasant an. Sheffield, Richard (2009): The Web Content Strategist’s Bible. Atlanta, GA: CLUEfox Publishing, Seite 37f. Viele Unternehmen setzten anfangs auf Masse statt auf Qualität. Sie fanden nämlich heraus, dass Sie durch Texte mit hoher [[Keyword]]-Dichte und gekauften Backlink´s gute Ergebnisse in den Suchmaschinen erzielen und viele Seitenaufrufe generieren konnten. Das ging jedoch auf Kosten der Lesbarkeit und Verständlichkeit der Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als Google gegen Ende der 2000er Jahre immer wieder seinen Algorithmus umstellte, um den Usern gehaltvollere Inhalte zu liefern, fand ein Umdenken in der Branche statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristina Halvorson, definiert Content Strategie so: „Content strategy plans for the creation, delivery and governance of useful, usable content.”&lt;br /&gt;
Eine Content-Strategie legt folglich fest, wie sinnvolle und nützliche Inhalte für das Internet erstellt, veröffentlicht und gesteuert werden.&lt;br /&gt;
Die Aufgabe darin besteht, alle Webinhalte zu ordnen und auf die Bedürfnisse der User abzustimmen und auf die Unternehmensziele auszurichten. Hier wird genau beschrieben welche Inhalte auf eine Website gehören, wo diese eingebunden und veröffentlicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellung einer Content-Strategie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Punkte sollten bei der Entwicklung einer Content-Strategie beachtet werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.Content Audit:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Analyse des bestehenden Contents (Wo und Wie erfolgreich waren die veröffentlichten Inhalten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.Zieldefinition:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ziele sollen mit dem Content erreicht werden (besseres Ranking oder mehr Verkäufe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.Planung:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird definiert, wie die Ziele erreicht werden können. Dabei sind folgende Faktoren wichtig,  wie Zielgruppe, Kommunikationskanäle und in &lt;br /&gt;
welchen Abständen darüber veröffentlicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4.Erstellen und Veröffentlichen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun geht es in die Produktion und das Veröffentlichen, gut auffindbar und leicht über die Sozialen Netzwerke teilbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5.Controlling:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfung der festgelegten Ziele, hier können noch Optimierungen zur Verbesserung durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sheffield, Richard (2009):  [https://www.amazon.de/Web-Content-Strategists-Bible-Lucrative/dp/1441482628} The Web Content Strategist’s Bible]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristina Halvorson : [https://www.contentstrategy.com/kristina-halvorson Content Strategy]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Content_Strategie&amp;diff=3841</id>
		<title>Content Strategie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Content_Strategie&amp;diff=3841"/>
		<updated>2018-07-10T08:38:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Content-Strategie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; regelt den professionellen und strukturierten Umgang mit digitalen Inhalten. &lt;br /&gt;
Der Fokus richtet sich vor allem auf die Inhalte einer Website – angefangen bei der Navigationsbenennung über die Webtexte bis hin zu Bildern, Podcasts, Videos usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Content-Strategie stammt aus der Web-Entwicklung und kam in den späten 1990er-Jahren in den USA auf. Mit dem [[Web 2.0]] und der Entwicklung von Social Media konnte jeder Benutzer Inhalte im Netz veröffentlichen. Dadurch stieg die Zahl der Texte, Bilder und Videos rasant an. Sheffield, Richard (2009): The Web Content Strategist’s Bible. Atlanta, GA: CLUEfox Publishing, Seite 37f. Viele Unternehmen setzten anfangs auf Masse statt auf Qualität. Sie fanden nämlich heraus, dass Sie durch Texte mit hoher Keyword-Dichte und gekauften Backlink´s gute Ergebnisse in den Suchmaschinen erzielen und viele Seitenaufrufe generieren konnten. Das ging jedoch auf Kosten der Lesbarkeit und Verständlichkeit der Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als Google gegen Ende der 2000er Jahre immer wieder seinen Algorithmus umstellte, um den Usern gehaltvollere Inhalte zu liefern, fand ein Umdenken in der Branche statt. Die Unternehmen müssen seitdem mit Content gewissenhaft und clever umgehen, um in den Suchmaschinenranking|SERPs gelistet zu werden. Löffler, Miriam (2014): Think Content. Bonn: Galileo Computing, Seite 59f. Damit sie in der Masse an Inhalten nicht untergehen, bilden Firmen vermehrt Content-Strategen aus. Deren Hauptaufgabe liegt darin, die digitalen Inhalte, user- und suchmaschinenfreundlich zu gestalten, mit den Unternehmenszielen abzugleichen und effektiv einzusetzen. 2009 gelang dem Begriff „Content-Strategie“ der Durchbruch. Damals organisierte Kristina Halvorson zusammen mit Karen McGrane die erste länderübergreifende Content-Strategie-Konferenz in Minneapolis, die Confab. Cullinan, Fiona (2013): A brief history of content strategy. Ziel war es, mit Experten über das Thema zu diskutieren und den Begriff zu definieren. Seitdem findet die Tagung|Konferenz jährlich statt. Hier werden die Trends und Neuheiten der Branche vorgestellt. Marsh, Hillary (2014): A New Introduction to the Content Strategy Survey. Seit 2013 wird die Confab zusätzlich einmal jährlich in Europa an wechselnden Orten veranstaltet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Content_Strategie&amp;diff=3837</id>
		<title>Content Strategie</title>
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		<updated>2018-07-09T13:40:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: Die Seite wurde neu angelegt: „Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Content-Strategie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; regelt den professionellen und strukturierten Umgang mit digitalen Inhalten.  Der Fokus richtet sich vor allem auf die Inhalte ein…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Content-Strategie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; regelt den professionellen und strukturierten Umgang mit digitalen Inhalten. &lt;br /&gt;
Der Fokus richtet sich vor allem auf die Inhalte einer Website – angefangen bei der Navigationsbenennung über die Webtexte bis hin zu Bildern, Podcasts, Videos usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Content-Strategie stammt aus der Web-Entwicklung und kam in den späten 1990er-Jahren in den USA auf. Mit dem Web 2.0 und der Entwicklung von Social Media konnte jeder Benutzer Inhalte im Netz veröffentlichen. Dadurch stieg die Zahl der Texte, Bilder und Videos rasant an. Sheffield, Richard (2009): The Web Content Strategist’s Bible. Atlanta, GA: CLUEfox Publishing, Seite 37f. Viele Unternehmen setzten anfangs auf Masse statt auf Qualität. Sie fanden nämlich heraus, dass Sie durch Texte mit hoher Keyword-Dichte und gekauften Backlink´s gute Ergebnisse in den Suchmaschinen erzielen und viele Seitenaufrufe generieren konnten. Das ging jedoch auf Kosten der Lesbarkeit und Verständlichkeit der Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als Google gegen Ende der 2000er Jahre immer wieder seinen Algorithmus umstellte, um den Usern gehaltvollere Inhalte zu liefern, fand ein Umdenken in der Branche statt. Die Unternehmen müssen seitdem mit Content gewissenhaft und clever umgehen, um in den Suchmaschinenranking|SERPs gelistet zu werden. Löffler, Miriam (2014): Think Content. Bonn: Galileo Computing, Seite 59f. Damit sie in der Masse an Inhalten nicht untergehen, bilden Firmen vermehrt Content-Strategen aus. Deren Hauptaufgabe liegt darin, die digitalen Inhalte, user- und suchmaschinenfreundlich zu gestalten, mit den Unternehmenszielen abzugleichen und effektiv einzusetzen. 2009 gelang dem Begriff „Content-Strategie“ der Durchbruch. Damals organisierte Kristina Halvorson zusammen mit Karen McGrane die erste länderübergreifende Content-Strategie-Konferenz in Minneapolis, die Confab. Cullinan, Fiona (2013): A brief history of content strategy. Ziel war es, mit Experten über das Thema zu diskutieren und den Begriff zu definieren. Seitdem findet die Tagung|Konferenz jährlich statt. Hier werden die Trends und Neuheiten der Branche vorgestellt. Marsh, Hillary (2014): A New Introduction to the Content Strategy Survey. Seit 2013 wird die Confab zusätzlich einmal jährlich in Europa an wechselnden Orten veranstaltet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Der_gl%C3%A4serne_Mensch&amp;diff=3728</id>
		<title>Der gläserne Mensch</title>
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		<updated>2018-03-05T11:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1949 prophezeite George Orwell in seinem Roman „1984“ (orig.: Nineteen Eighty-Four), dass wir in der „schönen neuen Netzwerk-Welt“ zunehmend gläserner werden. Heutzutage wird die Bezeichnung „Gläserner Mensch“ meist als eine Art Metapher des Datenschutzes verwendet. Der Begriff wurde in der Diskussion zum Volkszählungsgesetzt von 1982 in Deutschland gebraucht und steht seitdem als ein Sinnbild für die ausufernde und übergreifende Sammlung personenbezogener Daten von öffentlichen und privaten Stellen (insbesondere auf Vorrat). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Durch die Aufdeckung der NSA-Überwachungsaffäre mittels Edward Snowden im Jahre 2013, erlangt dies wieder mehr Aufmerksamkeit. Mit dem Begriff „Gläserner Mensch“, soll auf die zunehmende Überwachung der Menschen, neue technische Überwachungsmethoden sowie das steigende Interesse des Staates an Informationen über seine Bürger hingewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Netzwerke ==&lt;br /&gt;
Gerade in den soziale Netzwerke [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Social_Networks], werden oftmals unbedacht persönliche Informationen preisgegeben. Diese Informationen können mithilfe allgemeinen Suchmaschinen oder Personensuchdienste gesammelt werden. Im späteren ist es dann möglich einzelne Persönlichkeitsaspekte zu einem Gesamtbild zusammensetzen um dies z.B. für die Marktforschung oder personalisierte Angebote zu verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Totalueberwachung-der-realen-und-virtuellen-Raeume-3382704.html „Totaleüberwachung der realen und virtuellen Räume&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://sicherheitskultur.at/Glaeserner_Mensch.htm „Der Gläserne Mensch – Konsumenten und Arbeitnehmer im Internet-Zeitalter“]&lt;br /&gt;
* [https://www.was-war-wann.de/personen/schriftsteller/george_orwell.html „George Orwell“]&lt;br /&gt;
* [https://pub.uni-bielefeld.de/publication/1784966 „Graf v. Westphalen: Auf dem Weg zum gläsernen Bürger? Das Volkszählungsgesetzt 1982“ ( PDF; 456 kB)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.amazon.de/1984-George-Orwell/dp/3548234100  George Orwell]: &amp;#039;&amp;#039; 1984 &amp;#039;&amp;#039;  , ISBN-13:  978-3548234106&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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		<title>Der gläserne Mensch</title>
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		<updated>2018-02-25T18:19:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1949 prophezeite George Orwell in seinem Roman „1984“ (orig.: Nineteen Eighty-Four), dass wir in der „schönen neuen Netzwerk-Welt“ zunehmend gläserner werden. Heutzutage wird die Bezeichnung „Gläserner Mensch“ meist als eine Art Metapher des Datenschutzes verwendet. Der Begriff wurde in der Diskussion zum Volkszählungsgesetzt von 1982 in Deutschland gebraucht und steht seitdem als ein Sinnbild für die ausufernde und übergreifende Sammlung personenbezogener Daten von öffentlichen und privaten Stellen (insbesondere auf Vorrat). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Durch die Aufdeckung der NSA-Überwachungsaffäre mittels Edward Snowden im Jahre 2013, erlangt dies wieder mehr Aufmerksamkeit. Mit dem Begriff „Gläserner Mensch“, soll auf die zunehmende Überwachung der Menschen, neue technische Überwachungsmethoden sowie das steigende Interesse des Staates an Informationen über seine Bürger hingewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Netzwerke ==&lt;br /&gt;
Gerade in den soziale Netzwerke [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Social_Networks], werden oftmals unbedacht persönliche Informationen preisgegeben. Diese Informationen können mithilfe allgemeinen Suchmaschinen oder Personensuchdienste gesammelt werden. Im späteren ist es dann möglich einzelne Persönlichkeitsaspekte zu einem Gesamtbild zusammensetzen um dies z.B. für die Marktforschung oder personalisierte Angebote zu verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Totalueberwachung-der-realen-und-virtuellen-Raeume-3382704.html „Totaleüberwachung der realen und virtuellen Räume&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://sicherheitskultur.at/Glaeserner_Mensch.htm „Der Gläserne Mensch – Konsumenten und Arbeitnehmer im Internet-Zeitalter“]&lt;br /&gt;
* [https://www.was-war-wann.de/personen/schriftsteller/george_orwell.html „George Orwell“]&lt;br /&gt;
* [https://pub.uni-bielefeld.de/publication/1784966 „Graf v. Westphalen: Auf dem Weg zum gläsernen Bürger? Das Volkszählungsgesetzt 1982“ ( PDF; 456 kB)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[George Orwell]]: &amp;#039;&amp;#039; 1984 &amp;#039;&amp;#039;  , ISBN-13:  978-3548234106&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Der gläserne Mensch</title>
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		<updated>2018-02-25T18:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1949 prophezeite George Orwell in seinem Roman „1984“ (orig.: Nineteen Eighty-Four), dass wir in der „schönen neuen Netzwerk-Welt“ zunehmend gläserner werden. Heutzutage wird die Bezeichnung „Gläserner Mensch“ meist als eine Art Metapher des Datenschutzes verwendet. Der Begriff wurde in der Diskussion zum Volkszählungsgesetzt von 1982 in Deutschland gebraucht und steht seitdem als ein Sinnbild für die ausufernde und übergreifende Sammlung personenbezogener Daten von öffentlichen und privaten Stellen (insbesondere auf Vorrat). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Durch die Aufdeckung der NSA-Überwachungsaffäre mittels Edward Snowden im Jahre 2013, erlangt dies wieder mehr Aufmerksamkeit. Mit dem Begriff „Gläserner Mensch“, soll auf die zunehmende Überwachung der Menschen, neue technische Überwachungsmethoden sowie das steigende Interesse des Staates an Informationen über seine Bürger hingewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Netzwerke ==&lt;br /&gt;
Gerade in den soziale Netzwerke [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Social_Networks], werden oftmals unbedacht persönliche Informationen preisgegeben. Diese Informationen können mithilfe allgemeinen Suchmaschinen oder Personensuchdienste gesammelt werden. Im späteren ist es dann möglich einzelne Persönlichkeitsaspekte zu einem Gesamtbild zusammensetzen und z.B. für die Marktforschung oder personalisierte Angebote verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Totalueberwachung-der-realen-und-virtuellen-Raeume-3382704.html „Totaleüberwachung der realen und virtuellen Räume&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://sicherheitskultur.at/Glaeserner_Mensch.htm „Der Gläserne Mensch – Konsumenten und Arbeitnehmer im Internet-Zeitalter“]&lt;br /&gt;
* [https://www.was-war-wann.de/personen/schriftsteller/george_orwell.html „George Orwell“]&lt;br /&gt;
* [https://pub.uni-bielefeld.de/publication/1784966 „Graf v. Westphalen: Auf dem Weg zum gläsernen Bürger? Das Volkszählungsgesetzt 1982“ ( PDF; 456 kB)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[George Orwell]]: &amp;#039;&amp;#039; 1984 &amp;#039;&amp;#039;  , ISBN-13:  978-3548234106&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Der gläserne Mensch</title>
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		<updated>2018-02-25T18:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1949 prophezeite George Orwell in seinem Roman „1984“ (orig.: Nineteen Eighty-Four), dass wir in der „schönen neuen Netzwerk-Welt“ zunehmend gläserner werden. Heutzutage wird die Bezeichnung „Gläserner Mensch“ meist als eine Art Metapher des Datenschutzes verwendet. Der Begriff wurde in der Diskussion zum Volkszählungsgesetzt von 1982 in Deutschland gebraucht und steht seitdem als ein Sinnbild für die ausufernde und übergreifende Sammlung personenbezogener Daten von öffentlichen und privaten Stellen (insbesondere auf Vorrat). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Durch die Aufdeckung der NSA-Überwachungsaffäre mittels Edward Snowden im Jahre 2013, erlangt dies wieder mehr Aufmerksamkeit. Mit dem Begriff „Gläserner Mensch“, soll auf die zunehmende Überwachung der Menschen, neue technische Überwachungsmethoden sowie das steigende Interesse des Staates an Informationen über seine Bürger hingewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Netzwerke ==&lt;br /&gt;
Gerade in den soziale Netzwerke [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Social_Networks] , werden unbedacht persönliche Informationen preisgegeben. Diese Informationen können mithilfe allgemeinen Suchmaschinen oder Personensuchdienste gesammelt werden. Im späteren ist es dann möglich einzelne Persönlichkeitsaspekte zu einem Gesamtbild zusammensetzen und z.B. für die Marktforschung oder personalisierte Angebote verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Totalueberwachung-der-realen-und-virtuellen-Raeume-3382704.html „Totaleüberwachung der realen und virtuellen Räume&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://sicherheitskultur.at/Glaeserner_Mensch.htm „Der Gläserne Mensch – Konsumenten und Arbeitnehmer im Internet-Zeitalter“]&lt;br /&gt;
* [https://www.was-war-wann.de/personen/schriftsteller/george_orwell.html „George Orwell“]&lt;br /&gt;
* [https://pub.uni-bielefeld.de/publication/1784966 „Graf v. Westphalen: Auf dem Weg zum gläsernen Bürger? Das Volkszählungsgesetzt 1982“ ( PDF; 456 kB)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[George Orwell]]: &amp;#039;&amp;#039; 1984 &amp;#039;&amp;#039;  , ISBN-13:  978-3548234106&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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		<title>Der gläserne Mensch</title>
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		<updated>2018-02-25T18:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1949 prophezeite George Orwell in seinem Roman „1984“ (orig.: Nineteen Eighty-Four), dass wir in der „schönen neuen Netzwerk-Welt“ zunehmend gläserner werden. Heutzutage wird die Bezeichnung „Gläserner Mensch“ meist als eine Art Metapher des Datenschutzes verwendet. Der Begriff wurde in der Diskussion zum Volkszählungsgesetzt von 1982 in Deutschland gebraucht und steht seitdem als ein Sinnbild für die ausufernde und übergreifende Sammlung personenbezogener Daten von öffentlichen und privaten Stellen (insbesondere auf Vorrat). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Durch die Aufdeckung der NSA-Überwachungsaffäre mittels Edward Snowden im Jahre 2013, erlangt dies wieder mehr Aufmerksamkeit. Mit dem Begriff „Gläserner Mensch“, soll auf die zunehmende Überwachung der Menschen, neue technische Überwachungsmethoden sowie das steigende Interesse des Staates an Informationen über seine Bürger hingewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Netzwerke ==&lt;br /&gt;
Gerade in den sozialen Netzwerken, werden unbedacht persönliche Informationen preisgegeben. Diese Informationen können mithilfe allgemeinen Suchmaschinen oder Personensuchdienste gesammelt werden. Im späteren ist es dann möglich einzelne Persönlichkeitsaspekte zu einem Gesamtbild zusammensetzen und z.B. für die Marktforschung oder personalisierte Angebote verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Totalueberwachung-der-realen-und-virtuellen-Raeume-3382704.html „Totaleüberwachung der realen und virtuellen Räume&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://sicherheitskultur.at/Glaeserner_Mensch.htm „Der Gläserne Mensch – Konsumenten und Arbeitnehmer im Internet-Zeitalter“]&lt;br /&gt;
* [https://www.was-war-wann.de/personen/schriftsteller/george_orwell.html „George Orwell“]&lt;br /&gt;
* [https://pub.uni-bielefeld.de/publication/1784966 „Graf v. Westphalen: Auf dem Weg zum gläsernen Bürger? Das Volkszählungsgesetzt 1982“ ( PDF; 456 kB)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[George Orwell]]: &amp;#039;&amp;#039; 1984 &amp;#039;&amp;#039;  , ISBN-13:  978-3548234106&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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		<updated>2018-02-25T18:06:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der gläserne Mensch (Datenschutz)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Schon im Jahre 1949 prophezeite George Orwell in seinem Roman „1984“ (orig.: Nineteen Eighty-Four), dass wir in de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der gläserne Mensch (Datenschutz)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1949 prophezeite George Orwell in seinem Roman „1984“ (orig.: Nineteen Eighty-Four), dass wir in der „schönen neuen Netzwerk-Welt“ zunehmend gläserner werden. Heutzutage wird die Bezeichnung „Gläserner Mensch“ meist als eine Art Metapher des Datenschutzes verwendet. Der Begriff wurde in der Diskussion zum Volkszählungsgesetzt von 1982 in Deutschland gebraucht und steht seitdem als ein Sinnbild für die ausufernde und übergreifende Sammlung personenbezogener Daten von öffentlichen und privaten Stellen (insbesondere auf Vorrat). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Durch die Aufdeckung der NSA-Überwachungsaffäre mittels Edward Snowden im Jahre 2013, erlangt dies wieder mehr Aufmerksamkeit. Mit dem Begriff „Gläserner Mensch“, soll auf die zunehmende Überwachung der Menschen, neue technische Überwachungsmethoden sowie das steigende Interesse des Staates an Informationen über seine Bürger hingewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Netzwerke ==&lt;br /&gt;
Gerade in den sozialen Netzwerken, werden unbedacht persönliche Informationen preisgegeben. Diese Informationen können mithilfe allgemeinen Suchmaschinen oder Personensuchdienste gesammelt werden. Im späteren ist es dann möglich einzelne Persönlichkeitsaspekte zu einem Gesamtbild zusammensetzen und z.B. für die Marktforschung oder personalisierte Angebote verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Totalueberwachung-der-realen-und-virtuellen-Raeume-3382704.html „Totaleüberwachung der realen und virtuellen Räume&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://sicherheitskultur.at/Glaeserner_Mensch.htm „Der Gläserne Mensch – Konsumenten und Arbeitnehmer im Internet-Zeitalter“]&lt;br /&gt;
* [https://www.was-war-wann.de/personen/schriftsteller/george_orwell.html „George Orwell“]&lt;br /&gt;
* [https://pub.uni-bielefeld.de/publication/1784966 „Graf v. Westphalen: Auf dem Weg zum gläsernen Bürger? Das Volkszählungsgesetzt 1982“ ( PDF; 456 kB)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[George Orwell]]: &amp;#039;&amp;#039; 1984 &amp;#039;&amp;#039;  , ISBN-13:  978-3548234106&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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		<updated>2018-01-29T10:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: /* Plattformen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trello.PNG|thumb|300px|Transformation des Wissens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://trello.com/ Trello]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Web-Basierte Projektmanagement Software, welche am 13.September 2011 von der Firma [https://www.atlassian.com/ Atlassian] gegründet wurde. Durch die Flexibilität und die unterschiedlichen Plattform Möglichkeiten wird die Software gerne von Bloggern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
Bei Trello ist es möglich, Listen auf sogenannten Boards zu erstellen. Diese Listen wiederum können mit anderen Mitgliedern bearbeitet und geteilt werden. Auch eine wichtige Funktion ist die Erstellung von Karten für das Projekt, auf diesen Karten können wichtige Informationen, Ideen oder Notizen zu diesem vermerkt werden. Außerdem ist es möglich, die Listen mit Anhängen, Checklisten und Terminen zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattformen ==&lt;br /&gt;
Trello ist ein Plattform übergreifende Software, welche Sowohl auf dem PC ( Windows &amp;amp; Mac) als auch auf Smartphones und Tablets zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Trello ist in der Basisversion kostenlos. Sollte diese nicht ausreichen, besteht die Möglichkeit, ein Upgrade auf Trello Gold oder Trello Business Class durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mocoapp.com/blog/269-erfolgreiches-projektmanagement-das-spass-macht-mit-trello Projektmanagement das Spaß macht mit Trello]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://trello.com/ Officielle Trello Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.atlassian.com/ Homepage der Software Firma Atlassian]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [http://www.blogst.de/blog/redaktionsplanung-fuer-den-blog-mit-trello/ Redaktionsplanung für den Blog mit Trello]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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		<updated>2018-01-29T10:43:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trello.PNG|thumb|300px|Transformation des Wissens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://trello.com/ Trello]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Web-Basierte Projektmanagement Software, welche am 13.September 2011 von der Firma [https://www.atlassian.com/ Atlassian] gegründet wurde. Durch die Flexibilität und die unterschiedlichen Plattform Möglichkeiten wird die Software gerne von Bloggern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
Bei Trello ist es möglich, Listen auf sogenannten Boards zu erstellen. Diese Listen wiederum können mit anderen Mitgliedern bearbeitet und geteilt werden. Auch eine wichtige Funktion ist die Erstellung von Karten für das Projekt, auf diesen Karten können wichtige Informationen, Ideen oder Notizen zu diesem vermerkt werden. Außerdem ist es möglich, die Listen mit Anhängen, Checklisten und Terminen zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattformen ==&lt;br /&gt;
Trello ist ein Plattform übergreifende Software, welche Sowohl auf dem PC ( Windows &amp;amp; Mac) als auch auf Smartphones und Tabletts zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Trello ist in der Basisversion kostenlos. Sollte diese nicht ausreichen, besteht die Möglichkeit, ein Upgrade auf Trello Gold oder Trello Business Class durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mocoapp.com/blog/269-erfolgreiches-projektmanagement-das-spass-macht-mit-trello Projektmanagement das Spaß macht mit Trello]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://trello.com/ Officielle Trello Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.atlassian.com/ Homepage der Software Firma Atlassian]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [http://www.blogst.de/blog/redaktionsplanung-fuer-den-blog-mit-trello/ Redaktionsplanung für den Blog mit Trello]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Trello&amp;diff=3639</id>
		<title>Trello</title>
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		<updated>2018-01-28T13:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: Die Seite wurde neu angelegt: „Transformation des Wissens  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://trello.com/ Trello]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Web-Basierte Projektmanagement Software, welche am 13.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trello.PNG|thumb|300px|Transformation des Wissens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://trello.com/ Trello]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Web-Basierte Projektmanagement Software, welche am 13.September 2011 von der Firma [https://www.atlassian.com/ Atlassian] gegründet wurde. Durch die Flexibilität und die unterschiedlichen Plattform Möglichkeiten wird die Software gerne von Bloggern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
Bei Trello ist es möglich, auf sogenannten Boards Listen zu erstellen. Diese Listen wiederum können mit anderen Mitgliedern bearbeitet und geteilt werden. Auch eine wichtige Funktion ist die Erstellung von Karten für das Projekt, auf diesen Karten können wichtige Informationen, Ideen oder Notizen zu diesem vermerkt werden. Außerdem ist es möglich, die Listen mit Anhängen, Checklisten und Terminen zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattformen ==&lt;br /&gt;
Trello ist ein Plattform übergreifende Software, welche Sowohl auf dem PC ( Windows &amp;amp; Mac) als auch auf Smartphoes und Tabletts zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Trello ist in der Basisversion kostenlos. Sollte diese nicht ausreichen, besteht die Möglichkeit, ein Upgrade auf Trello Gold oder Trello Business Class durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mocoapp.com/blog/269-erfolgreiches-projektmanagement-das-spass-macht-mit-trello Projektmanagement das Spaß macht mit Trello]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://trello.com/ Officielle Trello Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.atlassian.com/ Homepage der Software Firma Atlassian]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [http://www.blogst.de/blog/redaktionsplanung-fuer-den-blog-mit-trello/ Redaktionsplanung für den Blog mit Trello]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
	</entry>
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		<updated>2018-01-28T13:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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		<updated>2018-01-24T19:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: /* Wunderlist */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wunderlist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2018-01-24T19:42:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: Die Seite wurde neu angelegt: „==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wunderlist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==  Wissen hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wunderlist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2017-12-20T13:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: /* Wissensspirale nach Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozesse des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensspirale nach Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SECI-Modell.JPG|200px|thumb|right|SECI-Modell nach Nonaka und Takeuchi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Ihrem Buch &amp;quot;The Knowledge Creating Company&amp;quot; 1995 (deutsch 1997 als Die Organisation des Wissens) können die beiden Japaner Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi als Mitbegründer des Wissensmanagements angesehen werden. &lt;br /&gt;
Basierend auf dem von [http://infed.org/mobi/michael-polanyi-and-tacit-knowledge/ Michael Polany] (1966) erstmals angewandten Begriffes haben Sie das SECI-Modell entworfen.  Bei dem SECI-Modell wird erläutert, wie Wissen in einer kontinuierlichen Transformation zwischen implizitem und explizitem Wissen erzeugt wird. Durch aufeinanderfolgende Prozesse wird das Wissen innerhalb einer Organisation spiralförmig auf eine höhere Stufe gehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sind folgende Prozesse ausschlaggebend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Sozialisation ( implizit zu implizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergabe des Wissens durch Beobachtung, Nachahmung oder Übungen. (Dieser Prozess kann ohne Sprache durchgeführt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Externalisierung ( implizit zu explizit)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Implizites Wissen wird mittels Artikulation in explizites Wissen umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hier kann es bei komplexem Wissen allerdings zum Wissensverlust kommen, da nicht das gesamte Wissen artikulierbar ist). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist dieser Prozess für Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Kombination ( explizit zu explizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht durch das Sortieren, Hinzufügen und Kategorisieren von einzelnen Wissens teilen neues explizites Wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Internalisierung ( explizit zu implizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozess beschreibt, das verinnerlichen und erweitern von explizitem Wissens (ugs.  „Learing by doing“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. Nonaka, H. Takeuchi: The Knowledge-Creating Company: How Japanese Companies Create the Dynamics of Innovation. Oxford University Press, 1995, ISBN 0-19-509269-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/wissenspirale-nach-takeuchi/ Theoriesammlung: Wissensspirale nach Nonaka &amp;amp; Takeuchi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://infed.org/mobi/michael-polanyi-and-tacit-knowledge/ Michael Polanyi and tacit knowledge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=3521</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2017-12-20T13:12:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozesse des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensspirale nach Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SECI-Modell.JPG|200px|thumb|right|SECI-Modell nach Nonaka und Takeuchi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Ihrem Buch &amp;quot;The Knowledge Creating Company&amp;quot; 1995 (deutsch 1997 als Die Organisation des Wissens) können die beiden Japaner Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi als Mitbegründer des Wissensmanagements angesehen werden. &lt;br /&gt;
Basierend auf dem von [http://infed.org/mobi/michael-polanyi-and-tacit-knowledge/ Michael Polany] (1966) erstmals angewandten Begriffes haben Sie das SECI_Modell entworfen.  Bei dem SECI-Modell wird erläutert, wie Wissen in einer kontinuierlichen Transformation zwischen implizitem und explizitem Wissen erzeugt wird. Durch aufeinanderfolgende Prozesse wird das Wissen innerhalb einer Organisation spiralförmig auf eine höhere Stufe gehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sind folgende Prozesse ausschlaggebend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Sozialisation ( implizit zu implizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergabe des Wissens durch Beobachtung, Nachahmung oder Übungen. (Dieser Prozess kann ohne Sprache durchgeführt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Externalisierung ( implizit zu explizit)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Implizites Wissen wird mittels Artikulation in explizites Wissen umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hier kann es bei komplexem Wissen allerdings zum Wissensverlust kommen, da nicht das gesamte Wissen artikulierbar ist). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist dieser Prozess für Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Kombination ( explizit zu explizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht durch das Sortieren, Hinzufügen und Kategorisieren von einzelnen Wissens teilen neues explizites Wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Internalisierung ( explizit zu implizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozess beschreibt, das verinnerlichen und erweitern von explizitem Wissens (ugs.  „Learing by doing“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. Nonaka, H. Takeuchi: The Knowledge-Creating Company: How Japanese Companies Create the Dynamics of Innovation. Oxford University Press, 1995, ISBN 0-19-509269-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/wissenspirale-nach-takeuchi/ Theoriesammlung: Wissensspirale nach Nonaka &amp;amp; Takeuchi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://infed.org/mobi/michael-polanyi-and-tacit-knowledge/ Michael Polanyi and tacit knowledge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=3520</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=3520"/>
		<updated>2017-12-19T09:21:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozesse des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensspirale nach Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SECI-Modell.JPG|200px|thumb|right|SECI-Modell nach Nonaka und Takeuchi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Ihrem Buch &amp;quot;The Knowledge Creating Company&amp;quot; 1995 (deutsch 1997 als Die Organisation des Wissens) können die beiden Japaner Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi als Mitbegründer des Wissensmanagements angesehen werden. Durch den vorgestellten Begriff des &amp;quot; impliziten Wissens&amp;quot; von Michael Polanyi (1966) haben Sie das SECI-Modell entworfen. Bei dem SECI-Modell wird erläutert, wie Wissen in einer kontinuierlichen Transformation zwischen implizitem und explizitem Wissen erzeugt wird. Durch aufeinanderfolgende Prozesse wird das Wissen innerhalb einer Organisation spiralförmig auf eine höhere Stufe gehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sind folgende Prozesse ausschlaggebend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Sozialisation ( implizit zu implizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergabe des Wissens durch Beobachtung, Nachahmung oder Übungen. (Dieser Prozess kann ohne Sprache durchgeführt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Externalisierung ( implizit zu explizit)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Implizites Wissen wird mittels Artikulation in explizites Wissen umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hier kann es bei komplexem Wissen allerdings zum Wissensverlust kommen, da nicht das gesamte Wissen artikulierbar ist). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist dieser Prozess für Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Kombination ( explizit zu explizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht durch das Sortieren, Hinzufügen und Kategorisieren von einzelnen Wissens teilen neues explizites Wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Internalisierung ( explizit zu implizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozess beschreibt, das verinnerlichen und erweitern von explizitem Wissens (ugs.  „Learing by doing“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. Nonaka, H. Takeuchi: The Knowledge-Creating Company: How Japanese Companies Create the Dynamics of Innovation. Oxford University Press, 1995, ISBN 0-19-509269-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/wissenspirale-nach-takeuchi/ Theoriesammlung: Wissensspirale nach Nonaka &amp;amp; Takeuchi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=3519</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=3519"/>
		<updated>2017-12-19T09:21:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: /* Modelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozesse des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensspirale nach Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SECI-Modell.JPG|200px|thumb|right|SECI-Modell nach Nonaka und Takeuchi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Ihrem Buch &amp;quot;The Knowledge Creating Company&amp;quot; 1995 (deutsch 1997 als Die Organisation des Wissens) können die beiden Japaner Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi als Mitbegründer des Wissensmanagements angesehen werden. Durch den vorgestellten Begriff des &amp;quot; impliziten Wissens&amp;quot; von Michael Polanyi (1966) haben Sie das SECI-Modell entworfen. Bei dem SECI-Modell wird erläutert, wie Wissen in einer kontinuierlichen Transformation zwischen implizitem und explizitem Wissen erzeugt wird. Durch aufeinanderfolgende Prozesse wird das Wissen innerhalb einer Organisation spiralförmig auf eine höhere Stufe gehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sind folgende Prozesse ausschlaggebend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Sozialisation ( implizit zu implizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergabe des Wissens durch Beobachtung, Nachahmung oder Übungen. (Dieser Prozess kann ohne Sprache durchgeführt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Externalisierung ( implizit zu explizit)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Implizites Wissen wird mittels Artikulation in explizites Wissen umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hier kann es bei komplexem Wissen allerdings zum Wissensverlust kommen, da nicht das gesamte Wissen artikulierbar ist). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist dieser Prozess für Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Kombination ( explizit zu explizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht durch das Sortieren, Hinzufügen und Kategorisieren von einzelnen Wissens teilen neues explizites Wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Internalisierung ( explizit zu implizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozess beschreibt, das verinnerlichen und erweitern von explizitem Wissens (ugs.  „Learing by doing“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/wissenspirale-nach-takeuchi/ Theoriesammlung: Wissensspirale nach Nonaka &amp;amp; Takeuchi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=3518</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2017-12-19T09:13:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozesse des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensspirale nach Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SECI-Modell.JPG|200px|thumb|right|SECI-Modell nach Nonaka und Takeuchi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Ihrem Buch &amp;quot;The Knowledge Creating Company&amp;quot; 1995 (deutsch 1997 als Die Organisation des Wissens) können die beiden Japaner Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi als Mitbegründer des Wissensmanagements angesehen werden. Durch den vorgestellten Begriff des &amp;quot; impliziten Wissens&amp;quot; von Michael Polanyi (1966) haben Sie das SECI-Modell entworfen. Bei dem SECI-Modell wird erläutert, wie Wissen in einer kontinuierlichen Transformation zwischen implizitem und explizitem Wissen erzeugt wird. Durch aufeinanderfolgende Prozesse wird das Wissen innerhalb einer Organisation spiralförmig auf eine höhere Stufe gehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sind folgende Prozesse ausschlaggebend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Sozialisation ( implizit zu implizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergabe des Wissens durch Beobachtung, Nachahmung oder Übungen. (Dieser Prozess kann ohne Sprache durchgeführt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Externalisierung ( implizit zu explizit)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Implizites Wissen wird mittels Artikulation in explizites Wissen umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hier kann es bei komplexem Wissen allerdings zum Wissensverlust kommen, da nicht das gesamte Wissen artikulierbar ist). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist dieser Prozess für Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Kombination ( explizit zu explizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht durch das Sortieren, Hinzufügen und Kategorisieren von einzelnen Wissens teilen neues explizites Wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Internalisierung ( explizit zu explizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozess beschreibt, das verinnerlichen und erweitern von explizitem Wissens (ugs.  „Learing by doing“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/wissenspirale-nach-takeuchi/ Theoriesammlung: Wissensspirale nach Nonaka &amp;amp; Takeuchi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=3517</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=3517"/>
		<updated>2017-12-19T09:09:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozesse des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensspirale nach Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SECI-Modell.JPG|200px|thumb|right|SECI-Modell nach Nonaka und Takeuchi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Ihrem Buch &amp;quot;The Knowledge Creating Company&amp;quot; 1995 (deutsch 1997 als Die Organisation des Wissens) können die beiden Japaner Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi als Mitbegründer des Wissensmanagements angesehen werden. Durch den vorgestellten Begriff des &amp;quot; impliziten Wissens&amp;quot; von Michael Polanyi (1966) haben Sie das SECI-Modell entworfen. Bei dem SECI-Modell wird erläutert, wie Wissen in einer kontinuierlichen Transformation zwischen implizitem und explizitem Wissen erzeugt wird. Durch aufeinanderfolgende Prozesse wird das Wissen innerhalb einer Organisation spiralförmig auf eine höhere Stufe gehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sind folgende Prozesse ausschlaggebend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Sozialisation ( implizit zu implizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergabe des Wissens durch Beobachtung, Nachahmung oder Übungen. (Dieser Prozess kann ohne Sprache durchgeführt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Externalisierung ( implizit zu explizit)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Implizites Wissen wird mittels Artikulation in explizites Wissen umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hier kann es bei komplexem Wissen allerdings zum Wissensverlust kommen, da nicht das gesamte Wissen artikulierbar ist). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist dieser Prozess für Nonaka und Takeuchi sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Kombination ( explizit zu explizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht durch das Sortieren, Hinzufügen und Kategorisieren von einzelnen Wissens teilen neues explizites Wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Internalisierung ( explizit zu explizit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozess beschreibt, das verinnerlichen und erweitern von explizitem Wissens (ugs.  „Learing by doing“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/wissenspirale-nach-takeuchi/ Theoriesammlung: Wissensspirale nach Nonaka &amp;amp; Takeuchi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=3516</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2017-12-19T08:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: /* Modelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozesse des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement nach Nonaka und Takeuchi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SECI-Modell.JPG|200px|thumb|right|SECI-Modell nach Nonaka und Takeuchi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Ihrem Buch &amp;quot;The Knowledge Creating Company&amp;quot; 1995 (deutsch 1997 als Die Organisation des Wissens) können die beiden Japaner Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi als Mitbegründer des Wissensmanagements angesehen werden. Durch den vorgestellten Begriff des &amp;quot; impliziten Wissens&amp;quot; von Michael Polanyi (1966) haben Sie das SECI-Modell entworfen. Bei dem SECI-Modell wird erläutert, wie Wissen in einer kontinuierlichen Transformation zwischen implizitem und explizitem Wissen erzeugt wird. Durch aufeinanderfolgende Prozesse wird das Wissen innerhalb einer Organisation spiralförmig auf eine höhere Stufe gehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sind folgende Prozesse ausschlaggebend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sozialisation ( implizit zu implizit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Externalisierung ( implizit zu explizit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kombination ( explizit zu explizit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Internalisierung ( explizit zu explizit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/wissenspirale-nach-takeuchi/ Theoriesammlung: Wissensspirale nach Nonaka &amp;amp; Takeuchi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=3509</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2017-12-18T13:41:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MiWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozesse des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement nach Nonaka und Takeuchi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SECI-Modell.JPG|200px|thumb|right|nach Nonaka und Takeuchi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Ihrem Buch &amp;quot;The Knowledge Creating Company&amp;quot; 1995 (deutsch 1997 als Die Organisation des Wissens) können die beiden Japaner Ikujirō Nonaka und Hirotaka Takeuchi als Mitbegründer des Wissensmanagements angesehen werden. Durch den vorgestellten Begriff des &amp;quot; impliziten Wissens&amp;quot; von Michael Polanyi (1966) haben Sie das SECI-Modell entworfen. Bei dem SECI-Modell wird erläutert, wie Wissen in einer kontinuierlichen Transformation zwischen implizitem und explizitem Wissen erzeugt wird. Durch aufeinanderfolgende Prozesse wird das Wissen innerhalb einer Organisation spiralförmig auf eine höhere Stufe gehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sind folgende Prozesse ausschlaggebend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sozialisation ( implizit zu implizit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Externalisierung ( implizit zu explizit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kombination ( explizit zu explizit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Internalisierung ( explizit zu explizit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/wissenspirale-nach-takeuchi/ Theoriesammlung: Wissensspirale nach Nonaka &amp;amp; Takeuchi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;SECI-Modell nach Nonaka und Takeuchi&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MiWa</name></author>
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