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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Fotocommunity.de&amp;diff=10489</id>
		<title>Fotocommunity.de</title>
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		<updated>2024-03-27T09:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]],&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. &amp;#039;&amp;#039;Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auf [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen, außerdem gibt es Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildrechte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem Upload in der [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] verbleiben alle Bildrechte beim Bildautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht ist nach deutschem Recht nicht übertragbar. Nach dem Hochladen eines Fotos in der [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] behält der Fotograf selbstverständlich die uneingeschränkten Nutzungsrechte an seinen Fotos für alle Medien ohne geographische Begrenzung. Die hochgeladenen Fotos werden in verschiedenen Präsentationsarten auf dem Server der [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] gespeichert und können von dort abgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachweise ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* https://www.fotocommunity.de&lt;br /&gt;
* https://www.weka-media-publishing.de&lt;br /&gt;
* https://www.flickr.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<title>Snapchat</title>
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		<updated>2024-03-27T07:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Snapchat ist eine kostenlose Instand-Messaging-App für Androit-Smartphones, iPhones und Tablets. Die App ermöglicht es „Snaps“ (Fotos und Videos) zu erstellen und diese an andere Snapchat-User zu senden. Die Snaps sind nur für eine begrenzte Zeit von max. 10 Sekunden sichtbar, bevor sie wieder gelöscht werden. Dies vermittelt Sicherheit, doch können technik-affine Nutzer mit geringen Aufwänden die Fotos und Videos leicht wieder rekonstruieren. &lt;br /&gt;
Robert „Bobby“ Murphy und Evan Spiegel gründeten Snapchat im September 2011 in Los Angeles, Kalifornien. Beide Gründer erkannten, dass Videos und Fotos bei der jüngeren Generation größeren Anklang fanden, als die klassischen Textnachrichten, die überwiegend von älteren Nutzern verschickt wurden. Diese neue Erkenntnis nutzen sie für ihre neue Social Media Plattform Snapchat. Auf Grund der jungen Zielgruppe galt das neue Unternehmen schnell als größter Konkurrent von Facebook, was dazu führte, dass die Facebook Inc. mehrere Angebote zur Übernahme offerierte, die stets abgelehnt wurden. Heute wird der Wert von Snapchat auf ca. 25 Milliarden Dollar taxiert.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html]&lt;br /&gt;
Im Jahre 2016 hatte Snapchat ca. 100 Millionen aktive Nutzer monatlich, die täglich 10 Milliarden Video-Clips anschauten. Tendenz steigend.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084]&lt;br /&gt;
Im September 2016 firmierte sich das Unternehmen Snapchat Inc. und Snap Inc. um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterschied zu anderen Social Mediadiensten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Social Mediaplattformen unterscheidet sich Snapchat darin, dass die User kein klassisches Profil haben, das durch Informationen angereichert wird. Snapchat stellt seinen Nutzern einen eigenen Channel zur Verfügung, über den sie immer wieder neue Inhalte verbreiten können. Diese Art der Kommunikation ist jedoch einseitig, da es keine direkten Funktionen zum Kommentieren oder liken gibt. Zudem verschwinden die versandten Inhalte nach einer bestimmten Zeit wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lokale Dienste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Snapchat bietet in seiner App neben den allgemeinen Funktionen auch Lokale Funktionen an. So gibt es zum einen die Snapchat-Karte (Snap Map) und lokale Filter.&lt;br /&gt;
Die lokalen Filter orientieren sich am aktuellen Standort des Nutzers, bei eingeschaltetem Ortungsdienst im Smartphone. Erkennt die App den Standort des Unseres schlägt diese Ihm nach dem Schuss eines Fotos in der Filterübersicht auch Standortbezogene Filter an, mit welchen der Nutzer anzeigen kann wo er sich gerade befindet. Diese Lokalen Filter können Sich auf Städte, Stadtteile oder besondere Institutionen /Orte beziehen.  &lt;br /&gt;
Die Snapchat-Karte zeigt dem User an, wo sich gerade seine Freunde befinden. Diese Anzeige ist öffentlich, kann aber auch auf bestimmte Freunde eingegrenzt oder komplett abgestellt werden, wenn man seinen Standort nicht mitteilen möchte.&lt;br /&gt;
Ebenfalls zeig die Snapchat-Karte an wo gerade viele Bilder geteilt werden. Dies erkennt man an bunten Flecken auf der Karte. Dort veröffentlicht Snapchat alle an diesem Ort öffentlich geposteten Snaps. Je stärker der Fleck aufleuchtet desto mehr Snaps wurden dort veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz und Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der kurzen Verfügbarkeit von verschickten Bildern und Videos bei Snapchat, suggeriert die App bei ihren Nutzern ein hohes Maß an Sicherheit und Datenschutz. Doch der Schein trügt, denn die App an sich bietet zwar für Androit und iOS selbst keine Möglichkeit zur Speicherung der empfangenen Daten, aber diverse Drittanbieter stellen hierfür Lösungen bereit. Zudem können über die Screenshot-Tastenkombination ganz einfach Kopien der gesendeten Inhalte erstellt werden. Beide Varianten zeigen auf, wie Inhalte, deren Aufbewahrung nicht gewünscht war, vom Empfänger leicht gesepeichert werden können.&lt;br /&gt;
Im August 2013 wies eine Gruppe von Datenschützern die Betreiber der App auf eine kritische Sicherheitslücke hin, die jedoch ignoriert wurde. Die Folge daraus war, dass Hacker im gleichen Jahr Daten von ca. 4,6 Millionen Snapchat-Nutzern im Internet veröffentlichten. Zwar galt diese Lücke mit einem neuen Software-Update im Januar 2014 geschlossen, dennoch gelang es Hackern erneut ca. 200.000 Bilder, die über die App verschickt wurden, in Umlauf zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Missbrauch von Nutzerdaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Whistleblower wurde Mitte 2019 der Missbrauch von SnapLion bekannt. Dabei handelt es sich um ein internes System, wodurch Mitarbeiter weitreichenden Zugriff auf Nutzerdaten erhalten, darunter auch private Inhalte. Die Whistleblower spielten Medien verschiedene interne Dokumente zu, die unter anderem zeigen, wie ein Mitarbeiter auf Nutzerdaten zugreift, ohne dass es dafür eine rechtliche Grundlage gab. Dabei handelte es sich um keinen Einzelfall: Die Insider gaben an, dass mehrere Mitarbeiter mit SnapLion die Daten von Nutzern missbraucht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorwürfe des Missbrauchs wurden von Snapchat weder bestätigt noch dementiert. Laut den Whistleblowern hat SnapLion jedoch keine ausreichende Protokollierung der Anfragen, sodass dies gar nicht nachvollziehbar ist, ob diese berechtigt sind oder etwa private Personen ausspioniert werden. Außerdem werde das Werkzeug nicht mehr nur für Strafverfolgungsbehörden genutzt, sondern auch für viele Alltagsszenarien – beispielsweise das Zurücksetzen eines vergessenen Passwortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbare Vorfälle gab es bereits bei anderen großen Anbietern kommerzieller Sozialer Netzwerke. Nutzer müssten daher davon ausgehen, dass alle ihre Daten von dritten gelesen und möglicherweise missbraucht werden, sofern diese nicht durch Verschlüsselung effektiv davor geschützt werden, so Alex Stamos, der ehemalige Leiter der Sicherheitsabteilung bei [[Facebook]]. Bei Snapchat selbst war zu diesem Zeitpunkt keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vorhanden, sodass von Seiten des Unternehmens und deren Mitarbeiter grundsätzlich darauf zugegriffen werden konnte.[https://www.vice.com/en/article/xwnva7/snapchat-employees-abused-data-access-spy-on-users-snaplion%20%7Ctitel=Snapchat%20Employees%20Abused%20Data%20Access%20to%20Spy%20on%20Users%20%7Csprache=en%20%7Cabruf=2023-04-23]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weblinks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.snapchat.com/l/de-de/] Offizielle Webseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://itunes.apple.com/de/app/snapchat/id447188370?mt=8] Download der App bei iTunes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://play.google.com/store/apps/details?id=com.snapchat.android&amp;amp;hl=de] Download der App bei Google Play&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=RjUAzehwMoc] Video &amp;quot;Was ist Snapchat?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://map.snapchat.com/@52.014012,6.784692,6.28z] Snapchat Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html] Artikel aus der FAZ zum Börsengang von Snapchat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084] Artikel zur Snapchat Statistik 2016 von Axel Dittmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.[https://www.vice.com/en/article/xwnva7/snapchat-employees-abused-data-access-spy-on-users-snaplion%20%7Ctitel=Snapchat%20Employees%20Abused%20Data%20Access%20to%20Spy%20on%20Users%20%7Csprache=en%20%7Cabruf=2023-04-23 Missbrauch der Nutzerdaten durch SnapLion]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<title>Snapchat</title>
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		<updated>2024-03-27T07:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Snapchat ist eine kostenlose Instand-Messaging-App für Androit-Smartphones, iPhones und Tablets. Die App ermöglicht es „Snaps“ (Fotos und Videos) zu erstellen und diese an andere Snapchat-User zu senden. Die Snaps sind nur für eine begrenzte Zeit von max. 10 Sekunden sichtbar, bevor sie wieder gelöscht werden. Dies vermittelt Sicherheit, doch können technik-affine Nutzer mit geringen Aufwänden die Fotos und Videos leicht wieder rekonstruieren. &lt;br /&gt;
Robert „Bobby“ Murphy und Evan Spiegel gründeten Snapchat im September 2011 in Los Angeles, Kalifornien. Beide Gründer erkannten, dass Videos und Fotos bei der jüngeren Generation größeren Anklang fanden, als die klassischen Textnachrichten, die überwiegend von älteren Nutzern verschickt wurden. Diese neue Erkenntnis nutzen sie für ihre neue Social Media Plattform Snapchat. Auf Grund der jungen Zielgruppe galt das neue Unternehmen schnell als größter Konkurrent von Facebook, was dazu führte, dass die Facebook Inc. mehrere Angebote zur Übernahme offerierte, die stets abgelehnt wurden. Heute wird der Wert von Snapchat auf ca. 25 Milliarden Dollar taxiert.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html]&lt;br /&gt;
Im Jahre 2016 hatte Snapchat ca. 100 Millionen aktive Nutzer monatlich, die täglich 10 Milliarden Video-Clips anschauten. Tendenz steigend.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084]&lt;br /&gt;
Im September 2016 firmierte sich das Unternehmen Snapchat Inc. und Snap Inc. um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterschied zu anderen Social Mediadiensten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Social Mediaplattformen unterscheidet sich Snapchat darin, dass die User kein klassisches Profil haben, das durch Informationen angereichert wird. Snapchat stellt seinen Nutzern einen eigenen Channel zur Verfügung, über den sie immer wieder neue Inhalte verbreiten können. Diese Art der Kommunikation ist jedoch einseitig, da es keine direkten Funktionen zum Kommentieren oder liken gibt. Zudem verschwinden die versandten Inhalte nach einer bestimmten Zeit wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lokale Dienste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Snapchat bietet in seiner App neben den allgemeinen Funktionen auch Lokale Funktionen an. So gibt es zum einen die Snapchat-Karte (Snap Map) und lokale Filter.&lt;br /&gt;
Die lokalen Filter orientieren sich am aktuellen Standort des Nutzers, bei eingeschaltetem Ortungsdienst im Smartphone. Erkennt die App den Standort des Unseres schlägt diese Ihm nach dem Schuss eines Fotos in der Filterübersicht auch Standortbezogene Filter an, mit welchen der Nutzer anzeigen kann wo er sich gerade befindet. Diese Lokalen Filter können Sich auf Städte, Stadtteile oder besondere Institutionen /Orte beziehen.  &lt;br /&gt;
Die Snapchat-Karte zeigt dem User an, wo sich gerade seine Freunde befinden. Diese Anzeige ist öffentlich, kann aber auch auf bestimmte Freunde eingegrenzt oder komplett abgestellt werden, wenn man seinen Standort nicht mitteilen möchte.&lt;br /&gt;
Ebenfalls zeig die Snapchat-Karte an wo gerade viele Bilder geteilt werden. Dies erkennt man an bunten Flecken auf der Karte. Dort veröffentlicht Snapchat alle an diesem Ort öffentlich geposteten Snaps. Je stärker der Fleck aufleuchtet desto mehr Snaps wurden dort veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz und Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Auf Grund der kurzen Verfügbarkeit von verschickten Bildern und Videos bei Snapchat, suggeriert die App bei ihren Nutzern ein hohes Maß an Sicherheit und Datenschutz. Doch der Schein trügt, denn die App an sich bietet zwar für Androit und iOS selbst keine Möglichkeit zur Speicherung der empfangenen Daten, aber diverse Drittanbieter stellen hierfür Lösungen bereit. Zudem können über die Screenshot-Tastenkombination ganz einfach Kopien der gesendeten Inhalte erstellt werden. Beide Varianten zeigen auf, wie Inhalte, deren Aufbewahrung nicht gewünscht war, vom Empfänger leicht gesepeichert werden können.&lt;br /&gt;
Im August 2013 wies eine Gruppe von Datenschützern die Betreiber der App auf eine kritische Sicherheitslücke hin, die jedoch ignoriert wurde. Die Folge daraus war, dass Hacker im gleichen Jahr Daten von ca. 4,6 Millionen Snapchat-Nutzern im Internet veröffentlichten. Zwar galt diese Lücke mit einem neuen Software-Update im Januar 2014 geschlossen, dennoch gelang es Hackern erneut ca. 200.000 Bilder, die über die App verschickt wurden, in Umlauf zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Missbrauch von Nutzerdaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Durch Whistleblower wurde Mitte 2019 der Missbrauch von SnapLion bekannt. Dabei handelt es sich um ein internes System, wodurch Mitarbeiter weitreichenden Zugriff auf Nutzerdaten erhalten, darunter auch private Inhalte. Die Whistleblower spielten Medien verschiedene interne Dokumente zu, die unter anderem zeigen, wie ein Mitarbeiter auf Nutzerdaten zugreift, ohne dass es dafür eine rechtliche Grundlage gab. Dabei handelte es sich um keinen Einzelfall: Die Insider gaben an, dass mehrere Mitarbeiter mit SnapLion die Daten von Nutzern missbraucht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorwürfe des Missbrauchs wurden von Snapchat weder bestätigt noch dementiert. Laut den Whistleblowern hat SnapLion jedoch keine ausreichende Protokollierung der Anfragen, sodass dies gar nicht nachvollziehbar ist, ob diese berechtigt sind oder etwa private Personen ausspioniert werden. Außerdem werde das Werkzeug nicht mehr nur für Strafverfolgungsbehörden genutzt, sondern auch für viele Alltagsszenarien – beispielsweise das Zurücksetzen eines vergessenen Passwortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbare Vorfälle gab es bereits bei anderen großen Anbietern kommerzieller Sozialer Netzwerke. Nutzer müssten daher davon ausgehen, dass alle ihre Daten von dritten gelesen und möglicherweise missbraucht werden, sofern diese nicht durch Verschlüsselung effektiv davor geschützt werden, so Alex Stamos, der ehemalige Leiter der Sicherheitsabteilung bei [[Facebook]]. Bei Snapchat selbst war zu diesem Zeitpunkt keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vorhanden, sodass von Seiten des Unternehmens und deren Mitarbeiter/Partner grundsätzlich darauf zugegriffen werden konnte.[https://www.vice.com/en/article/xwnva7/snapchat-employees-abused-data-access-spy-on-users-snaplion%20%7Ctitel=Snapchat%20Employees%20Abused%20Data%20Access%20to%20Spy%20on%20Users%20%7Csprache=en%20%7Cabruf=2023-04-23]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weblinks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[https://www.snapchat.com/l/de-de/] Offizielle Webseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://itunes.apple.com/de/app/snapchat/id447188370?mt=8] Download der App bei iTunes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://play.google.com/store/apps/details?id=com.snapchat.android&amp;amp;hl=de] Download der App bei Google Play&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=RjUAzehwMoc] Video &amp;quot;Was ist Snapchat?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://map.snapchat.com/@52.014012,6.784692,6.28z] Snapchat Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html] Artikel aus der FAZ zum Börsengang von Snapchat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084] Artikel zur Snapchat Statistik 2016 von Axel Dittmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<title>Snapchat</title>
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		<updated>2024-03-27T07:50:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Snapchat ist eine kostenlose Instand-Messaging-App für Androit-Smartphones, iPhones und Tablets. Die App ermöglicht es „Snaps“ (Fotos und Videos) zu erstellen und diese an andere Snapchat-User zu senden. Die Snaps sind nur für eine begrenzte Zeit von max. 10 Sekunden sichtbar, bevor sie wieder gelöscht werden. Dies vermittelt Sicherheit, doch können technik-affine Nutzer mit geringen Aufwänden die Fotos und Videos leicht wieder rekonstruieren. &lt;br /&gt;
Robert „Bobby“ Murphy und Evan Spiegel gründeten Snapchat im September 2011 in Los Angeles, Kalifornien. Beide Gründer erkannten, dass Videos und Fotos bei der jüngeren Generation größeren Anklang fanden, als die klassischen Textnachrichten, die überwiegend von älteren Nutzern verschickt wurden. Diese neue Erkenntnis nutzen sie für ihre neue Social Media Plattform Snapchat. Auf Grund der jungen Zielgruppe galt das neue Unternehmen schnell als größter Konkurrent von Facebook, was dazu führte, dass die Facebook Inc. mehrere Angebote zur Übernahme offerierte, die stets abgelehnt wurden. Heute wird der Wert von Snapchat auf ca. 25 Milliarden Dollar taxiert.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html]&lt;br /&gt;
Im Jahre 2016 hatte Snapchat ca. 100 Millionen aktive Nutzer monatlich, die täglich 10 Milliarden Video-Clips anschauten. Tendenz steigend.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084]&lt;br /&gt;
Im September 2016 firmierte sich das Unternehmen Snapchat Inc. und Snap Inc. um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterschied zu anderen Social Mediadiensten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Social Mediaplattformen unterscheidet sich Snapchat darin, dass die User kein klassisches Profil haben, das durch Informationen angereichert wird. Snapchat stellt seinen Nutzern einen eigenen Channel zur Verfügung, über den sie immer wieder neue Inhalte verbreiten können. Diese Art der Kommunikation ist jedoch einseitig, da es keine direkten Funktionen zum Kommentieren oder liken gibt. Zudem verschwinden die versandten Inhalte nach einer bestimmten Zeit wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lokale Dienste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Snapchat bietet in seiner App neben den allgemeinen Funktionen auch Lokale Funktionen an. So gibt es zum einen die Snapchat-Karte (Snap Map) und lokale Filter.&lt;br /&gt;
Die lokalen Filter orientieren sich am aktuellen Standort des Nutzers, bei eingeschaltetem Ortungsdienst im Smartphone. Erkennt die App den Standort des Unseres schlägt diese Ihm nach dem Schuss eines Fotos in der Filterübersicht auch Standortbezogene Filter an, mit welchen der Nutzer anzeigen kann wo er sich gerade befindet. Diese Lokalen Filter können Sich auf Städte, Stadtteile oder besondere Institutionen /Orte beziehen.  &lt;br /&gt;
Die Snapchat-Karte zeigt dem User an, wo sich gerade seine Freunde befinden. Diese Anzeige ist öffentlich, kann aber auch auf bestimmte Freunde eingegrenzt oder komplett abgestellt werden, wenn man seinen Standort nicht mitteilen möchte.&lt;br /&gt;
Ebenfalls zeig die Snapchat-Karte an wo gerade viele Bilder geteilt werden. Dies erkennt man an bunten Flecken auf der Karte. Dort veröffentlicht Snapchat alle an diesem Ort öffentlich geposteten Snaps. Je stärker der Fleck aufleuchtet desto mehr Snaps wurden dort veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz und Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der kurzen Verfügbarkeit von verschickten Bildern und Videos bei Snapchat, suggeriert die App bei ihren Nutzern ein hohes Maß an Sicherheit und Datenschutz. Doch der Schein trügt, denn die App an sich bietet zwar für Androit und iOS selbst keine Möglichkeit zur Speicherung der empfangenen Daten, aber diverse Drittanbieter stellen hierfür Lösungen bereit. Zudem können über die Screenshot-Tastenkombination ganz einfach Kopien der gesendeten Inhalte erstellt werden. Beide Varianten zeigen auf, wie Inhalte, deren Aufbewahrung nicht gewünscht war, vom Empfänger leicht gesepeichert werden können.&lt;br /&gt;
Im August 2013 wies eine Gruppe von Datenschützern die Betreiber der App auf eine kritische Sicherheitslücke hin, die jedoch ignoriert wurde. Die Folge daraus war, dass Hacker im gleichen Jahr Daten von ca. 4,6 Millionen Snapchat-Nutzern im Internet veröffentlichten. Zwar galt diese Lücke mit einem neuen Software-Update im Januar 2014 geschlossen, dennoch gelang es Hackern erneut ca. 200.000 Bilder, die über die App verschickt wurden, in Umlauf zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Missbrauch von Nutzerdaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Whistleblower wurde Mitte 2019 der Missbrauch von SnapLion bekannt. Dabei handelt es sich um ein internes System, wodurch Mitarbeiter weitreichenden Zugriff auf Nutzerdaten erhalten, darunter auch private Inhalte. Die Whistleblower spielten Medien verschiedene interne Dokumente zu, die unter anderem zeigen, wie ein Mitarbeiter auf Nutzerdaten zugreift, ohne dass es dafür eine rechtliche Grundlage gab. Dabei handelte es sich um keinen Einzelfall: Die Insider gaben an, dass mehrere Mitarbeiter mit SnapLion die Daten von Nutzern missbraucht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorwürfe des Missbrauchs wurden von Snapchat weder bestätigt noch dementiert. Laut den Whistleblowern hat SnapLion jedoch keine ausreichende Protokollierung der Anfragen, sodass dies gar nicht nachvollziehbar ist, ob diese berechtigt sind oder etwa private Personen ausspioniert werden. Außerdem werde das Werkzeug nicht mehr nur für Strafverfolgungsbehörden genutzt, sondern auch für viele Alltagsszenarien – beispielsweise das Zurücksetzen eines vergessenen Passwortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbare Vorfälle gab es bereits bei anderen großen Anbietern kommerzieller Sozialer Netzwerke. Nutzer müssten daher davon ausgehen, dass alle ihre Daten von dritten gelesen und möglicherweise missbraucht werden, sofern diese nicht durch Verschlüsselung effektiv davor geschützt werden, so Alex Stamos, der ehemalige Leiter der Sicherheitsabteilung bei [[Facebook]]. Bei Snapchat selbst war zu diesem Zeitpunkt keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vorhanden, sodass von Seiten des Unternehmens und deren Mitarbeiter/Partner grundsätzlich darauf zugegriffen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weblinks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.snapchat.com/l/de-de/] Offizielle Webseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://itunes.apple.com/de/app/snapchat/id447188370?mt=8] Download der App bei iTunes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://play.google.com/store/apps/details?id=com.snapchat.android&amp;amp;hl=de] Download der App bei Google Play&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=RjUAzehwMoc] Video &amp;quot;Was ist Snapchat?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://map.snapchat.com/@52.014012,6.784692,6.28z] Snapchat Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html] Artikel aus der FAZ zum Börsengang von Snapchat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084] Artikel zur Snapchat Statistik 2016 von Axel Dittmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.https://www.vice.com/en/article/xwnva7/snapchat-employees-abused-data-access-spy-on-users-snaplion%20|titel=Snapchat%20Employees%20Abused%20Data%20Access%20to%20Spy%20on%20Users%20|sprache=en%20|abruf=2023-04-23&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Snapchat&amp;diff=10485</id>
		<title>Snapchat</title>
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		<updated>2024-03-27T07:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Snapchat ist eine kostenlose Instand-Messaging-App für Androit-Smartphones, iPhones und Tablets. Die App ermöglicht es „Snaps“ (Fotos und Videos) zu erstellen und diese an andere Snapchat-User zu senden. Die Snaps sind nur für eine begrenzte Zeit von max. 10 Sekunden sichtbar, bevor sie wieder gelöscht werden. Dies vermittelt Sicherheit, doch können technik-affine Nutzer mit geringen Aufwänden die Fotos und Videos leicht wieder rekonstruieren. &lt;br /&gt;
Robert „Bobby“ Murphy und Evan Spiegel gründeten Snapchat im September 2011 in Los Angeles, Kalifornien. Beide Gründer erkannten, dass Videos und Fotos bei der jüngeren Generation größeren Anklang fanden, als die klassischen Textnachrichten, die überwiegend von älteren Nutzern verschickt wurden. Diese neue Erkenntnis nutzen sie für ihre neue Social Media Plattform Snapchat. Auf Grund der jungen Zielgruppe galt das neue Unternehmen schnell als größter Konkurrent von Facebook, was dazu führte, dass die Facebook Inc. mehrere Angebote zur Übernahme offerierte, die stets abgelehnt wurden. Heute wird der Wert von Snapchat auf ca. 25 Milliarden Dollar taxiert.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html]&lt;br /&gt;
Im Jahre 2016 hatte Snapchat ca. 100 Millionen aktive Nutzer monatlich, die täglich 10 Milliarden Video-Clips anschauten. Tendenz steigend.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084]&lt;br /&gt;
Im September 2016 firmierte sich das Unternehmen Snapchat Inc. und Snap Inc. um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterschied zu anderen Social Mediadiensten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Social Mediaplattformen unterscheidet sich Snapchat darin, dass die User kein klassisches Profil haben, das durch Informationen angereichert wird. Snapchat stellt seinen Nutzern einen eigenen Channel zur Verfügung, über den sie immer wieder neue Inhalte verbreiten können. Diese Art der Kommunikation ist jedoch einseitig, da es keine direkten Funktionen zum Kommentieren oder liken gibt. Zudem verschwinden die versandten Inhalte nach einer bestimmten Zeit wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lokale Dienste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Snapchat bietet in seiner App neben den allgemeinen Funktionen auch Lokale Funktionen an. So gibt es zum einen die Snapchat-Karte (Snap Map) und lokale Filter.&lt;br /&gt;
Die lokalen Filter orientieren sich am aktuellen Standort des Nutzers, bei eingeschaltetem Ortungsdienst im Smartphone. Erkennt die App den Standort des Unseres schlägt diese Ihm nach dem Schuss eines Fotos in der Filterübersicht auch Standortbezogene Filter an, mit welchen der Nutzer anzeigen kann wo er sich gerade befindet. Diese Lokalen Filter können Sich auf Städte, Stadtteile oder besondere Institutionen /Orte beziehen.  &lt;br /&gt;
Die Snapchat-Karte zeigt dem User an, wo sich gerade seine Freunde befinden. Diese Anzeige ist öffentlich, kann aber auch auf bestimmte Freunde eingegrenzt oder komplett abgestellt werden, wenn man seinen Standort nicht mitteilen möchte.&lt;br /&gt;
Ebenfalls zeig die Snapchat-Karte an wo gerade viele Bilder geteilt werden. Dies erkennt man an bunten Flecken auf der Karte. Dort veröffentlicht Snapchat alle an diesem Ort öffentlich geposteten Snaps. Je stärker der Fleck aufleuchtet desto mehr Snaps wurden dort veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz und Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der kurzen Verfügbarkeit von verschickten Bildern und Videos bei Snapchat, suggeriert die App bei ihren Nutzern ein hohes Maß an Sicherheit und Datenschutz. Doch der Schein trügt, denn die App an sich bietet zwar für Androit und iOS selbst keine Möglichkeit zur Speicherung der empfangenen Daten, aber diverse Drittanbieter stellen hierfür Lösungen bereit. Zudem können über die Screenshot-Tastenkombination ganz einfach Kopien der gesendeten Inhalte erstellt werden. Beide Varianten zeigen auf, wie Inhalte, deren Aufbewahrung nicht gewünscht war, vom Empfänger leicht gesepeichert werden können.&lt;br /&gt;
Im August 2013 wies eine Gruppe von Datenschützern die Betreiber der App auf eine kritische Sicherheitslücke hin, die jedoch ignoriert wurde. Die Folge daraus war, dass Hacker im gleichen Jahr Daten von ca. 4,6 Millionen Snapchat-Nutzern im Internet veröffentlichten. Zwar galt diese Lücke mit einem neuen Software-Update im Januar 2014 geschlossen, dennoch gelang es Hackern erneut ca. 200.000 Bilder, die über die App verschickt wurden, in Umlauf zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Missbrauch von Nutzerdaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Whistleblower wurde Mitte 2019 der Missbrauch von SnapLion bekannt. Dabei handelt es sich um ein internes System, wodurch Mitarbeiter weitreichenden Zugriff auf Nutzerdaten erhalten, darunter auch private Inhalte. Die Whistleblower spielten Medien verschiedene interne Dokumente zu, die unter anderem zeigen, wie ein Mitarbeiter auf Nutzerdaten zugreift, ohne dass es dafür eine rechtliche Grundlage gab. Dabei handelte es sich um keinen Einzelfall: Die Insider gaben an, dass mehrere Mitarbeiter mit SnapLion die Daten von Nutzern missbraucht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorwürfe des Missbrauchs wurden von Snapchat weder bestätigt noch dementiert. Laut den Whistleblowern hat SnapLion jedoch keine ausreichende Protokollierung der Anfragen, sodass dies gar nicht nachvollziehbar ist, ob diese berechtigt sind oder etwa private Personen ausspioniert werden. Außerdem werde das Werkzeug nicht mehr nur für Strafverfolgungsbehörden genutzt, sondern auch für viele Alltagsszenarien – beispielsweise das Zurücksetzen eines vergessenen Passwortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbare Vorfälle gab es bereits bei anderen großen Anbietern kommerzieller Sozialer Netzwerke. Nutzer müssten daher davon ausgehen, dass alle ihre Daten von dritten gelesen und möglicherweise missbraucht werden, sofern diese nicht durch Verschlüsselung effektiv davor geschützt werden, so Alex Stamos, der ehemalige Leiter der Sicherheitsabteilung bei [[Facebook]]. Bei Snapchat selbst war zu diesem Zeitpunkt keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vorhanden, sodass von Seiten des Unternehmens und deren Mitarbeiter/Partner grundsätzlich darauf zugegriffen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weblinks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[https://www.snapchat.com/l/de-de/] Offizielle Webseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://itunes.apple.com/de/app/snapchat/id447188370?mt=8] Download der App bei iTunes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://play.google.com/store/apps/details?id=com.snapchat.android&amp;amp;hl=de] Download der App bei Google Play&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=RjUAzehwMoc] Video &amp;quot;Was ist Snapchat?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://map.snapchat.com/@52.014012,6.784692,6.28z] Snapchat Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html] Artikel aus der FAZ zum Börsengang von Snapchat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084] Artikel zur Snapchat Statistik 2016 von Axel Dittmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.https://www.vice.com/en/article/xwnva7/snapchat-employees-abused-data-access-spy-on-users-snaplion%20|titel=Snapchat%20Employees%20Abused%20Data%20Access%20to%20Spy%20on%20Users%20|sprache=en%20|abruf=2023-04-23&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Snapchat&amp;diff=10484</id>
		<title>Snapchat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Snapchat&amp;diff=10484"/>
		<updated>2024-03-27T07:49:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Snapchat ist eine kostenlose Instand-Messaging-App für Androit-Smartphones, iPhones und Tablets. Die App ermöglicht es „Snaps“ (Fotos und Videos) zu erstellen und diese an andere Snapchat-User zu senden. Die Snaps sind nur für eine begrenzte Zeit von max. 10 Sekunden sichtbar, bevor sie wieder gelöscht werden. Dies vermittelt Sicherheit, doch können technik-affine Nutzer mit geringen Aufwänden die Fotos und Videos leicht wieder rekonstruieren. &lt;br /&gt;
Robert „Bobby“ Murphy und Evan Spiegel gründeten Snapchat im September 2011 in Los Angeles, Kalifornien. Beide Gründer erkannten, dass Videos und Fotos bei der jüngeren Generation größeren Anklang fanden, als die klassischen Textnachrichten, die überwiegend von älteren Nutzern verschickt wurden. Diese neue Erkenntnis nutzen sie für ihre neue Social Media Plattform Snapchat. Auf Grund der jungen Zielgruppe galt das neue Unternehmen schnell als größter Konkurrent von Facebook, was dazu führte, dass die Facebook Inc. mehrere Angebote zur Übernahme offerierte, die stets abgelehnt wurden. Heute wird der Wert von Snapchat auf ca. 25 Milliarden Dollar taxiert.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html]&lt;br /&gt;
Im Jahre 2016 hatte Snapchat ca. 100 Millionen aktive Nutzer monatlich, die täglich 10 Milliarden Video-Clips anschauten. Tendenz steigend.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084]&lt;br /&gt;
Im September 2016 firmierte sich das Unternehmen Snapchat Inc. und Snap Inc. um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterschied zu anderen Social Mediadiensten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Social Mediaplattformen unterscheidet sich Snapchat darin, dass die User kein klassisches Profil haben, das durch Informationen angereichert wird. Snapchat stellt seinen Nutzern einen eigenen Channel zur Verfügung, über den sie immer wieder neue Inhalte verbreiten können. Diese Art der Kommunikation ist jedoch einseitig, da es keine direkten Funktionen zum Kommentieren oder liken gibt. Zudem verschwinden die versandten Inhalte nach einer bestimmten Zeit wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lokale Dienste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Snapchat bietet in seiner App neben den allgemeinen Funktionen auch Lokale Funktionen an. So gibt es zum einen die Snapchat-Karte (Snap Map) und lokale Filter.&lt;br /&gt;
Die lokalen Filter orientieren sich am aktuellen Standort des Nutzers, bei eingeschaltetem Ortungsdienst im Smartphone. Erkennt die App den Standort des Unseres schlägt diese Ihm nach dem Schuss eines Fotos in der Filterübersicht auch Standortbezogene Filter an, mit welchen der Nutzer anzeigen kann wo er sich gerade befindet. Diese Lokalen Filter können Sich auf Städte, Stadtteile oder besondere Institutionen /Orte beziehen.  &lt;br /&gt;
Die Snapchat-Karte zeigt dem User an, wo sich gerade seine Freunde befinden. Diese Anzeige ist öffentlich, kann aber auch auf bestimmte Freunde eingegrenzt oder komplett abgestellt werden, wenn man seinen Standort nicht mitteilen möchte.&lt;br /&gt;
Ebenfalls zeig die Snapchat-Karte an wo gerade viele Bilder geteilt werden. Dies erkennt man an bunten Flecken auf der Karte. Dort veröffentlicht Snapchat alle an diesem Ort öffentlich geposteten Snaps. Je stärker der Fleck aufleuchtet desto mehr Snaps wurden dort veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz und Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der kurzen Verfügbarkeit von verschickten Bildern und Videos bei Snapchat, suggeriert die App bei ihren Nutzern ein hohes Maß an Sicherheit und Datenschutz. Doch der Schein trügt, denn die App an sich bietet zwar für Androit und iOS selbst keine Möglichkeit zur Speicherung der empfangenen Daten, aber diverse Drittanbieter stellen hierfür Lösungen bereit. Zudem können über die Screenshot-Tastenkombination ganz einfach Kopien der gesendeten Inhalte erstellt werden. Beide Varianten zeigen auf, wie Inhalte, deren Aufbewahrung nicht gewünscht war, vom Empfänger leicht gesepeichert werden können.&lt;br /&gt;
Im August 2013 wies eine Gruppe von Datenschützern die Betreiber der App auf eine kritische Sicherheitslücke hin, die jedoch ignoriert wurde. Die Folge daraus war, dass Hacker im gleichen Jahr Daten von ca. 4,6 Millionen Snapchat-Nutzern im Internet veröffentlichten. Zwar galt diese Lücke mit einem neuen Software-Update im Januar 2014 geschlossen, dennoch gelang es Hackern erneut ca. 200.000 Bilder, die über die App verschickt wurden, in Umlauf zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Missbrauch von Nutzerdaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Durch Whistleblower wurde Mitte 2019 der Missbrauch von SnapLion bekannt. Dabei handelt es sich um ein internes System, wodurch Mitarbeiter weitreichenden Zugriff auf Nutzerdaten erhalten, darunter auch private Inhalte. Die Whistleblower spielten Medien verschiedene interne Dokumente zu, die unter anderem zeigen, wie ein Mitarbeiter auf Nutzerdaten zugreift, ohne dass es dafür eine rechtliche Grundlage gab. Dabei handelte es sich um keinen Einzelfall: Die Insider gaben an, dass mehrere Mitarbeiter mit SnapLion die Daten von Nutzern missbraucht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorwürfe des Missbrauchs wurden von Snapchat weder bestätigt noch dementiert. Laut den Whistleblowern hat SnapLion jedoch keine ausreichende Protokollierung der Anfragen, sodass dies gar nicht nachvollziehbar ist, ob diese berechtigt sind oder etwa private Personen ausspioniert werden. Außerdem werde das Werkzeug nicht mehr nur für Strafverfolgungsbehörden genutzt, sondern auch für viele Alltagsszenarien – beispielsweise das Zurücksetzen eines vergessenen Passwortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbare Vorfälle gab es bereits bei anderen großen Anbietern kommerzieller Sozialer Netzwerke. Nutzer müssten daher davon ausgehen, dass alle ihre Daten von dritten gelesen und möglicherweise missbraucht werden, sofern diese nicht durch Verschlüsselung effektiv davor geschützt werden, so Alex Stamos, der ehemalige Leiter der Sicherheitsabteilung bei [[Facebook]]. Bei Snapchat selbst war zu diesem Zeitpunkt keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vorhanden, sodass von Seiten des Unternehmens und deren Mitarbeiter/Partner grundsätzlich darauf zugegriffen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weblinks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[https://www.snapchat.com/l/de-de/] Offizielle Webseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://itunes.apple.com/de/app/snapchat/id447188370?mt=8] Download der App bei iTunes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://play.google.com/store/apps/details?id=com.snapchat.android&amp;amp;hl=de] Download der App bei Google Play&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=RjUAzehwMoc] Video &amp;quot;Was ist Snapchat?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://map.snapchat.com/@52.014012,6.784692,6.28z] Snapchat Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
1.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html] Artikel aus der FAZ zum Börsengang von Snapchat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084] Artikel zur Snapchat Statistik 2016 von Axel Dittmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.https://www.vice.com/en/article/xwnva7/snapchat-employees-abused-data-access-spy-on-users-snaplion%20|titel=Snapchat%20Employees%20Abused%20Data%20Access%20to%20Spy%20on%20Users%20|sprache=en%20|abruf=2023-04-23&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Snapchat&amp;diff=10483</id>
		<title>Snapchat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Snapchat&amp;diff=10483"/>
		<updated>2024-03-27T07:48:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: /* Missbrauch von Nutzerdaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Snapchat ist eine kostenlose Instand-Messaging-App für Androit-Smartphones, iPhones und Tablets. Die App ermöglicht es „Snaps“ (Fotos und Videos) zu erstellen und diese an andere Snapchat-User zu senden. Die Snaps sind nur für eine begrenzte Zeit von max. 10 Sekunden sichtbar, bevor sie wieder gelöscht werden. Dies vermittelt Sicherheit, doch können technik-affine Nutzer mit geringen Aufwänden die Fotos und Videos leicht wieder rekonstruieren. &lt;br /&gt;
Robert „Bobby“ Murphy und Evan Spiegel gründeten Snapchat im September 2011 in Los Angeles, Kalifornien. Beide Gründer erkannten, dass Videos und Fotos bei der jüngeren Generation größeren Anklang fanden, als die klassischen Textnachrichten, die überwiegend von älteren Nutzern verschickt wurden. Diese neue Erkenntnis nutzen sie für ihre neue Social Media Plattform Snapchat. Auf Grund der jungen Zielgruppe galt das neue Unternehmen schnell als größter Konkurrent von Facebook, was dazu führte, dass die Facebook Inc. mehrere Angebote zur Übernahme offerierte, die stets abgelehnt wurden. Heute wird der Wert von Snapchat auf ca. 25 Milliarden Dollar taxiert.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html]&lt;br /&gt;
Im Jahre 2016 hatte Snapchat ca. 100 Millionen aktive Nutzer monatlich, die täglich 10 Milliarden Video-Clips anschauten. Tendenz steigend.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084]&lt;br /&gt;
Im September 2016 firmierte sich das Unternehmen Snapchat Inc. und Snap Inc. um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterschied zu anderen Social Mediadiensten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Social Mediaplattformen unterscheidet sich Snapchat darin, dass die User kein klassisches Profil haben, das durch Informationen angereichert wird. Snapchat stellt seinen Nutzern einen eigenen Channel zur Verfügung, über den sie immer wieder neue Inhalte verbreiten können. Diese Art der Kommunikation ist jedoch einseitig, da es keine direkten Funktionen zum Kommentieren oder liken gibt. Zudem verschwinden die versandten Inhalte nach einer bestimmten Zeit wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lokale Dienste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Snapchat bietet in seiner App neben den allgemeinen Funktionen auch Lokale Funktionen an. So gibt es zum einen die Snapchat-Karte (Snap Map) und lokale Filter.&lt;br /&gt;
Die lokalen Filter orientieren sich am aktuellen Standort des Nutzers, bei eingeschaltetem Ortungsdienst im Smartphone. Erkennt die App den Standort des Unseres schlägt diese Ihm nach dem Schuss eines Fotos in der Filterübersicht auch Standortbezogene Filter an, mit welchen der Nutzer anzeigen kann wo er sich gerade befindet. Diese Lokalen Filter können Sich auf Städte, Stadtteile oder besondere Institutionen /Orte beziehen.  &lt;br /&gt;
Die Snapchat-Karte zeigt dem User an, wo sich gerade seine Freunde befinden. Diese Anzeige ist öffentlich, kann aber auch auf bestimmte Freunde eingegrenzt oder komplett abgestellt werden, wenn man seinen Standort nicht mitteilen möchte.&lt;br /&gt;
Ebenfalls zeig die Snapchat-Karte an wo gerade viele Bilder geteilt werden. Dies erkennt man an bunten Flecken auf der Karte. Dort veröffentlicht Snapchat alle an diesem Ort öffentlich geposteten Snaps. Je stärker der Fleck aufleuchtet desto mehr Snaps wurden dort veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz und Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der kurzen Verfügbarkeit von verschickten Bildern und Videos bei Snapchat, suggeriert die App bei ihren Nutzern ein hohes Maß an Sicherheit und Datenschutz. Doch der Schein trügt, denn die App an sich bietet zwar für Androit und iOS selbst keine Möglichkeit zur Speicherung der empfangenen Daten, aber diverse Drittanbieter stellen hierfür Lösungen bereit. Zudem können über die Screenshot-Tastenkombination ganz einfach Kopien der gesendeten Inhalte erstellt werden. Beide Varianten zeigen auf, wie Inhalte, deren Aufbewahrung nicht gewünscht war, vom Empfänger leicht gesepeichert werden können.&lt;br /&gt;
Im August 2013 wies eine Gruppe von Datenschützern die Betreiber der App auf eine kritische Sicherheitslücke hin, die jedoch ignoriert wurde. Die Folge daraus war, dass Hacker im gleichen Jahr Daten von ca. 4,6 Millionen Snapchat-Nutzern im Internet veröffentlichten. Zwar galt diese Lücke mit einem neuen Software-Update im Januar 2014 geschlossen, dennoch gelang es Hackern erneut ca. 200.000 Bilder, die über die App verschickt wurden, in Umlauf zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Missbrauch von Nutzerdaten&lt;br /&gt;
Durch Whistleblower wurde Mitte 2019 der Missbrauch von SnapLion bekannt. Dabei handelt es sich um ein internes System, wodurch Mitarbeiter weitreichenden Zugriff auf Nutzerdaten erhalten, darunter auch private Inhalte. Die Whistleblower spielten Medien verschiedene interne Dokumente zu, die unter anderem zeigen, wie ein Mitarbeiter auf Nutzerdaten zugreift, ohne dass es dafür eine rechtliche Grundlage gab. Dabei handelte es sich um keinen Einzelfall: Die Insider gaben an, dass mehrere Mitarbeiter mit SnapLion die Daten von Nutzern missbraucht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorwürfe des Missbrauchs wurden von Snapchat weder bestätigt noch dementiert. Laut den Whistleblowern hat SnapLion jedoch keine ausreichende Protokollierung der Anfragen, sodass dies gar nicht nachvollziehbar ist, ob diese berechtigt sind oder etwa private Personen ausspioniert werden. Außerdem werde das Werkzeug nicht mehr nur für Strafverfolgungsbehörden genutzt, sondern auch für viele Alltagsszenarien – beispielsweise das Zurücksetzen eines vergessenen Passwortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbare Vorfälle gab es bereits bei anderen großen Anbietern kommerzieller Sozialer Netzwerke. Nutzer müssten daher davon ausgehen, dass alle ihre Daten von dritten gelesen und möglicherweise missbraucht werden, sofern diese nicht durch Verschlüsselung effektiv davor geschützt werden, so Alex Stamos, der ehemalige Leiter der Sicherheitsabteilung bei [[Facebook]]. Bei Snapchat selbst war zu diesem Zeitpunkt keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vorhanden, sodass von Seiten des Unternehmens und deren Mitarbeiter/Partner grundsätzlich darauf zugegriffen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weblinks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.snapchat.com/l/de-de/] Offizielle Webseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://itunes.apple.com/de/app/snapchat/id447188370?mt=8] Download der App bei iTunes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://play.google.com/store/apps/details?id=com.snapchat.android&amp;amp;hl=de] Download der App bei Google Play&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=RjUAzehwMoc] Video &amp;quot;Was ist Snapchat?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://map.snapchat.com/@52.014012,6.784692,6.28z] Snapchat Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html] Artikel aus der FAZ zum Börsengang von Snapchat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084] Artikel zur Snapchat Statistik 2016 von Axel Dittmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.https://www.vice.com/en/article/xwnva7/snapchat-employees-abused-data-access-spy-on-users-snaplion%20|titel=Snapchat%20Employees%20Abused%20Data%20Access%20to%20Spy%20on%20Users%20|sprache=en%20|abruf=2023-04-23&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Snapchat&amp;diff=10482</id>
		<title>Snapchat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Snapchat&amp;diff=10482"/>
		<updated>2024-03-27T07:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Snapchat ist eine kostenlose Instand-Messaging-App für Androit-Smartphones, iPhones und Tablets. Die App ermöglicht es „Snaps“ (Fotos und Videos) zu erstellen und diese an andere Snapchat-User zu senden. Die Snaps sind nur für eine begrenzte Zeit von max. 10 Sekunden sichtbar, bevor sie wieder gelöscht werden. Dies vermittelt Sicherheit, doch können technik-affine Nutzer mit geringen Aufwänden die Fotos und Videos leicht wieder rekonstruieren. &lt;br /&gt;
Robert „Bobby“ Murphy und Evan Spiegel gründeten Snapchat im September 2011 in Los Angeles, Kalifornien. Beide Gründer erkannten, dass Videos und Fotos bei der jüngeren Generation größeren Anklang fanden, als die klassischen Textnachrichten, die überwiegend von älteren Nutzern verschickt wurden. Diese neue Erkenntnis nutzen sie für ihre neue Social Media Plattform Snapchat. Auf Grund der jungen Zielgruppe galt das neue Unternehmen schnell als größter Konkurrent von Facebook, was dazu führte, dass die Facebook Inc. mehrere Angebote zur Übernahme offerierte, die stets abgelehnt wurden. Heute wird der Wert von Snapchat auf ca. 25 Milliarden Dollar taxiert.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html]&lt;br /&gt;
Im Jahre 2016 hatte Snapchat ca. 100 Millionen aktive Nutzer monatlich, die täglich 10 Milliarden Video-Clips anschauten. Tendenz steigend.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084]&lt;br /&gt;
Im September 2016 firmierte sich das Unternehmen Snapchat Inc. und Snap Inc. um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterschied zu anderen Social Mediadiensten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Social Mediaplattformen unterscheidet sich Snapchat darin, dass die User kein klassisches Profil haben, das durch Informationen angereichert wird. Snapchat stellt seinen Nutzern einen eigenen Channel zur Verfügung, über den sie immer wieder neue Inhalte verbreiten können. Diese Art der Kommunikation ist jedoch einseitig, da es keine direkten Funktionen zum Kommentieren oder liken gibt. Zudem verschwinden die versandten Inhalte nach einer bestimmten Zeit wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lokale Dienste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Snapchat bietet in seiner App neben den allgemeinen Funktionen auch Lokale Funktionen an. So gibt es zum einen die Snapchat-Karte (Snap Map) und lokale Filter.&lt;br /&gt;
Die lokalen Filter orientieren sich am aktuellen Standort des Nutzers, bei eingeschaltetem Ortungsdienst im Smartphone. Erkennt die App den Standort des Unseres schlägt diese Ihm nach dem Schuss eines Fotos in der Filterübersicht auch Standortbezogene Filter an, mit welchen der Nutzer anzeigen kann wo er sich gerade befindet. Diese Lokalen Filter können Sich auf Städte, Stadtteile oder besondere Institutionen /Orte beziehen.  &lt;br /&gt;
Die Snapchat-Karte zeigt dem User an, wo sich gerade seine Freunde befinden. Diese Anzeige ist öffentlich, kann aber auch auf bestimmte Freunde eingegrenzt oder komplett abgestellt werden, wenn man seinen Standort nicht mitteilen möchte.&lt;br /&gt;
Ebenfalls zeig die Snapchat-Karte an wo gerade viele Bilder geteilt werden. Dies erkennt man an bunten Flecken auf der Karte. Dort veröffentlicht Snapchat alle an diesem Ort öffentlich geposteten Snaps. Je stärker der Fleck aufleuchtet desto mehr Snaps wurden dort veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz und Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der kurzen Verfügbarkeit von verschickten Bildern und Videos bei Snapchat, suggeriert die App bei ihren Nutzern ein hohes Maß an Sicherheit und Datenschutz. Doch der Schein trügt, denn die App an sich bietet zwar für Androit und iOS selbst keine Möglichkeit zur Speicherung der empfangenen Daten, aber diverse Drittanbieter stellen hierfür Lösungen bereit. Zudem können über die Screenshot-Tastenkombination ganz einfach Kopien der gesendeten Inhalte erstellt werden. Beide Varianten zeigen auf, wie Inhalte, deren Aufbewahrung nicht gewünscht war, vom Empfänger leicht gesepeichert werden können.&lt;br /&gt;
Im August 2013 wies eine Gruppe von Datenschützern die Betreiber der App auf eine kritische Sicherheitslücke hin, die jedoch ignoriert wurde. Die Folge daraus war, dass Hacker im gleichen Jahr Daten von ca. 4,6 Millionen Snapchat-Nutzern im Internet veröffentlichten. Zwar galt diese Lücke mit einem neuen Software-Update im Januar 2014 geschlossen, dennoch gelang es Hackern erneut ca. 200.000 Bilder, die über die App verschickt wurden, in Umlauf zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Missbrauch von Nutzerdaten ===&lt;br /&gt;
Durch Whistleblower wurde Mitte 2019 der Missbrauch von SnapLion bekannt. Dabei handelt es sich um ein internes System, wodurch Mitarbeiter weitreichenden Zugriff auf Nutzerdaten erhalten, darunter auch private Inhalte. Die Whistleblower spielten Medien verschiedene interne Dokumente zu, die unter anderem zeigen, wie ein Mitarbeiter auf Nutzerdaten zugreift, ohne dass es dafür eine rechtliche Grundlage gab. Dabei handelte es sich um keinen Einzelfall: Die Insider gaben an, dass mehrere Mitarbeiter mit SnapLion die Daten von Nutzern missbraucht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorwürfe des Missbrauchs wurden von Snapchat weder bestätigt noch dementiert. Laut den Whistleblowern hat SnapLion jedoch keine ausreichende Protokollierung der Anfragen, sodass dies gar nicht nachvollziehbar ist, ob diese berechtigt sind oder etwa private Personen ausspioniert werden. Außerdem werde das Werkzeug nicht mehr nur für Strafverfolgungsbehörden genutzt, sondern auch für viele Alltagsszenarien – beispielsweise das Zurücksetzen eines vergessenen Passwortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbare Vorfälle gab es bereits bei anderen großen Anbietern kommerzieller Sozialer Netzwerke. Nutzer müssten daher davon ausgehen, dass alle ihre Daten von dritten gelesen und möglicherweise missbraucht werden, sofern diese nicht durch Verschlüsselung effektiv davor geschützt werden, so Alex Stamos, der ehemalige Leiter der Sicherheitsabteilung bei [[Facebook]]. Bei Snapchat selbst war zu diesem Zeitpunkt keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vorhanden, sodass von Seiten des Unternehmens und deren Mitarbeiter/Partner grundsätzlich darauf zugegriffen werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vice.com/en/article/xwnva7/snapchat-employees-abused-data-access-spy-on-users-snaplion |titel=Snapchat Employees Abused Data Access to Spy on Users |sprache=en |abruf=2023-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weblinks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.snapchat.com/l/de-de/] Offizielle Webseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://itunes.apple.com/de/app/snapchat/id447188370?mt=8] Download der App bei iTunes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://play.google.com/store/apps/details?id=com.snapchat.android&amp;amp;hl=de] Download der App bei Google Play&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=RjUAzehwMoc] Video &amp;quot;Was ist Snapchat?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://map.snapchat.com/@52.014012,6.784692,6.28z] Snapchat Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/boersengang-deshalb-ist-die-app-snapchat-milliarden-wert-14470128.html] Artikel aus der FAZ zum Börsengang von Snapchat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.[https://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-statistik-2016-infografik-341084] Artikel zur Snapchat Statistik 2016 von Axel Dittmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twitter&amp;diff=10196</id>
		<title>Twitter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twitter&amp;diff=10196"/>
		<updated>2023-12-12T09:05:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twitter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im Jahr 2006 gegründeter aktiver und kostenfreier Kurznachrichtendienst, der es erlaubt, Nachrichten nur mit einer Zeichenlänge von 280 Unicode-Zeichen zu versenden. Diese Nachrichten werden &amp;quot;[[Twitter#Tweets|Tweets]]&amp;quot; genannt. Der Zugang zu diesem Dienst wird über die Internetseite [http://www.twitter.com &amp;#039;&amp;#039;www.twitter.com&amp;#039;&amp;#039;] oder mittels Zugang über [[Twitter#Applikationen|Applikationen]] für z.B. mobile Endgeräte gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twitter hat seinen Sitz in San Francisco, Kalifornien und gehört der [[Twitter Inc.]], die neben dem Stammsitz 12 weitere Standorte in den USA und 28 internationale Standorte betreibt. Erfinder und CEO von Twitter ist Jack Dorsey. Weltweit gibt es 330 Millionen aktive Twitter-Nutzer (Stand: 3. Quartal 2017), davon schätzungsweise 12 Millionen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 kaufte der amerikanische Milliardär Elon Musk das Unternehmen Twitter für 44 Milliarden US-Dollar. Im Juli 2023 [[Twitter#X - Umbenennung der Plattform von “Twitter” in “X”|benannte er Twitter in X um]] und passte weltweit das Markenbranding an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen bezeichnet das Ziel von Twitter wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Jeder kann seine Ideen und Informationen sofort und über Grenzen hinweg teilen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Tweets ===&lt;br /&gt;
Als Tweets (von englisch &amp;#039;&amp;#039;tweets&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;Piepser&amp;quot; oder &amp;quot;Gezwitscher&amp;quot;) werden die Kurznachrichten auf Twitter bezeichnet. Sie hatten bisher einen Umfang von maximal 140 Unicode-Zeichen. Tweets können mittels [[Hashtag|Hashtags]] verschlagwortet werden, aber auch [[Link|Links]], Fotos, Videos, Standortangaben oder Umfragen aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twitter hat im September 2016 die strenge Beschränkung der Zeichenzahl etwas aufgeweicht, indem zitierte Tweets, Fotos, GIFs und sonstige Anhänge nicht mehr als Teil des (neuen) Tweets gezählt werden, und somit dieser mit eigenen 140 Zeichen gefüllt werden kann. Anhänge, die auf einer anderen Plattform als Twitter hochgeladen werden/wurden, zum Beispiel [[Youtube]], zählen allerdings weiterhin bei der Zeichenzahl des Tweets mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 wurde auch die Beschränkung der Zeichenzahl für die Antwort-Funktion ([[Twitter#Reply|Reply]]) aufgehoben, so dass seither die Zeichenanzahl des Nutzernamens, an den man die Antwort sendet, nicht zu den 140 Zeichen mitgezählt werden, sondern sozusagen „frei“ ist. Gerade bei einer Antwort an mehrere Nutzer macht dies für die Länge der Antwort einen erheblichen Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen diversen Zugeständnissen hob Twitter im November 2017 zu einem großen Coup an und veränderte, was seit 2006 sein Markenzeichen war: die Begrenzung auf 140 Zeichen pro Tweet. Seit dem 7.11.2017 gilt für alle Länder außer Japan, Korea und China der neue Wert von 280 Zeichen pro Nachricht. Begründet hat CEO Dorsey diese nach mehrwöchiger Testphase entschiedene Veränderung damit, dass er den Nutzern mehr Raum geben wolle, um sich ausdrücken zu können und dachte  dabei speziell auch an die deutsche Sprache. Aber auch 9% aller Tweets in englischsprachigen Ländern waren an der 140 Zeichengrenze gescheitert. Anders verhielt es sich in den Ländern, die Schriftzeichen statt Buchstaben verwenden, weswegen diese von der Maßnahme ausgeklammert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Twitterfans sind begeistert über diese Entscheidung und ob es tatsächlich den gewünschten Zweck erfüllt bleibt abzuwarten. Nur wenige Tage später, am 10.11.2017 wurde auch die Zeichenbegrenzung für die Nutzernamen von 20 auf 50 ausgedehnt, was bei Kritikern Verwunderung auslöste. Manch einer hätte sich eher gewünscht, Twitter wäre das Problem von Diskriminierung, Hassreden und Falschinformationen vehementer angegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Neuerung wurde ebenfalls bemängelt, dass Twitter keine Edit-Funktion für Tweets einführt, bei der man Tweets nachträglich bearbeiten kann. Die Community wünscht sich diese Funktion schon seit längerem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hashtag ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;→ Hauptartikel: [[Hashtag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels Hashtags lassen sich Tweets auf Twitter verschlagworten. Ein Hashtag formt sich aus dem Rautensymbol (#), an das ohne Leerzeichen das entsprechende Schlagwort angefügt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb von Twitter haben sich ganze Hashtag-Rituale entwickelt, wie z.B. der &amp;#039;&amp;#039;Throwback Thursday&amp;#039;&amp;#039;, der Tweets mit retrospektivem Charakter mit dem Hashtag &amp;lt;code&amp;gt;#TBT&amp;lt;/code&amp;gt; verschlagwortet, sowie der &amp;#039;&amp;#039;Follow Friday&amp;#039;&amp;#039;, der zum Folgen von befreundeten Twitter-Accounts unter dem Hashtag &amp;lt;code&amp;gt;#FF&amp;lt;/code&amp;gt; aufruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Tag werden dem Nutzer &amp;quot;Trends&amp;quot; angezeigt, die sich mehrmals am Tag ändern. Sie zeigen die Hashtags an, die momentan sehr beliebt bei Twitter sind bzw. heiß diskutiert werden. Es gibt verschiedene Wege, sich genau die Trends anzeigen zu lassen, die einen interessieren. Das können auf den Nutzer persönlich zugeschnittene Hashtags sein (basierend auf Interessen und Ort des Nutzers), lokale nach Städten und Ländern oder weltweite Trends. Das Trends-Feld wird auf jeder Twitter-Seite angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Favorisieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzer von Twitter können einen Tweet „liken“ (auch „faven“ genannt). Bis zum 3. November 2015 gab es diese Möglichkeit mit einem kleinen Stern-Icon, den sogenannten &amp;quot;Favstar&amp;quot; oder &amp;quot;Favoritenstern&amp;quot;. Inzwischen wurde dieser durch ein kleines Herzsymbol ersetzt, dass in seiner Anwendung dem „Gefällt mir“-Button von Facebook entspricht. Ein Tweet wird aus unterschiedlichen Gründen gelikt (siehe [https://karrierebibel.de/tweet-favorisieren/ Jochen Mai: Fav-Guide: 20 Gründe einen Tweet zu herzen.] Karrierebibel. Abgerufen am 16. Januar 2018.), meistens allerdings weil die Nutzer einem Tweet zustimmen oder den Autoren unterstützen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reply===&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Reply&amp;quot; (engl. &amp;#039;&amp;#039;reply&amp;#039;&amp;#039; = Antwort) ist eine direkte Antwort auf [[Twitter#Tweets|Tweets]]. Es beginnt immer mit dem @-Zeichen und dem Benutzernamen des Empfängers. Grundsätzlich kann man auf jeden Tweet antworten, unabhängig davon, ob man einem Account folgt oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf einen Tweet zu antworten, klickt man auf den Antwort-Button (Reply-Button) darunter. Es erscheint ein Eingabefeld, in dem die Antwort mit dem @-Zeichen eingeleitet wird, direkt dahinter folgt der Benutzername des Empfängers. Das Profil des Empfängers wird automatisch verlinkt. Erwähnt der zu beantwortende Tweet mehrere Accounts, erscheinen all diese erwähnten Accounts auch im Eingabefeld der Antwort. Diese Eigenschaft ist vergleichbar mit der E-Mailfunktion „Allen antworten“. Einzelne Erwähnungen lassen sich manuell löschen. Anschließend gibt man seine Nachricht ein und klickt auf &amp;quot;Antworten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Reply ist nicht für alle Nutzer sichtbar, sondern erscheint nur in der Timeline des Absenders und Empfängers, sowie deren Follower. Mithilfe dieser Einschränkung soll verhindert werden, dass eine persönliche Kommunikation die komplette Timeline einnimmt und alle anderen Tweets verdrängt. Das @-Zeichen leitet also zusätzlich eine Art Spam-Schutz ein: beginnt ein Tweet mit diesem Zeichen, filtert Twitter den folgenden Dialog.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwortet man auf einen Tweet, wird dieser Tweet in der eigenen Timeline mit dem Vermerk „Antwort an…“ versehen. Wird ein eigener Tweet beantwortet, wird er mit „Antwort an dich“ vermerkt und zusätzlich durch eine Mitteilung angekündigt. Erhält man ein Reply von einem Account, dem man nicht folgt, erscheint es nicht in der Timeline, sondern wird nur unter den Mitteilungen aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit August 2020 kann man unter der [[Funktion &amp;quot;Conversation Settings&amp;quot; auf Twitter]] bestimmen, wer auf die eigenen Tweets antworten kann und die Replies unter dem eigenen Tweet verwalten. Eine Anleitung: https://help.twitter.com/en/using-twitter/twitter-conversations  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Reply-Funktion, besitzt das @-Zeichen bei Twitter auch die &amp;quot;Mention&amp;quot;-Funktion (engl. &amp;#039;&amp;#039;mention&amp;#039;&amp;#039; = Erwähnung) und kommt beim [[Twitter#Retweet|Retweet]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Retweet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Retweet“ wird eine Funktion bezeichnet, mit der man Tweets anderer Nutzer auf der eigenen Timeline anzeigen (teilen) kann und sie so unter den eignen Followern verbreitet. Es handelt sich um eine zentrale Funktion von Twitter, durch die Nachrichten in minutenschnelle sehr weit verbreitet werden können. Zudem sagt die Anzahl an Retweets viel über die Verbreitung eines Twitter-Accounts aus. Durch Retweets der eigenen Follower wird man auf Tweets und Accounts aufmerksam, die einen evtl. selbst interessieren könnten, die man aber bisher übersehen hatte. Umgekehrt heißt das, dass Retweeten auch eine effektive Methode ist, neue Follower zu gewinnen. Es gilt also generell je mehr desto besser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Möglichkeiten zu retweeten: manuell und automatisch. Beim manuellen Retweet kopiert man den jeweiligen Tweet, den man mit den eigenen Followern teilen möchte und stellt ihm das Kürzel „RT @Originalautor“ voran. Diese Form des Retweetens bietet sich vor allem dann an, wenn man auf Blogbeiträge oder interessante Websites hinweisen möchte. Man kann einen solchen manuellen Tweet zudem kommentieren.&lt;br /&gt;
Beim automatischen Retweet nutzt man den unter jedem Tweet bereitgestellten Retweet-Button (2 Pfeile). Diese Form des Retweets bietet sich vor allem dann an, wenn man den Tweet eines anderen Nutzers im genauen Wortlaut mit den eigenen Followern teilen möchte. Auch beim automatischen Retweet gibt es die Möglichkeit zu kommentieren, man kann aber auch darauf verzichten. Ratsam ist es, nicht zu häufig ohne Kommentar zu retweeten, da man sonst leicht nur noch als „Nachrichten-Schleuder“ wahrgenommen werden könnte. Wenn man die Kommentarfunktion nutzt, kann man nicht nur deutlich machen, warum der jeweilige Retweet interessant oder relevant ist, sondern sich auch positionieren und damit ggf. als Experte zu profilieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tipps zum richtigen Retweeten: https://de.wikihow.com/Richtig-retweeten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatsphäre auf Twitter? ===&lt;br /&gt;
Wer als aktiver Twitter Nutzer etwas &amp;quot;Privatsphäre&amp;quot; genießen will kann im Bereich Menü unter Sicherheit und Datenschutz ein Häkchen in meine Tweets schützen setzen, so kann keiner mehr deine Tweets reposten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Twitter Suche===&lt;br /&gt;
Was kann überhaupt gesucht werden? Es besteht zum einen die Möglichkeit unterschiedliche Tweets zu suchen. Mit einem Tweet sind hier die Kurznachrichten auf Twitter gemeint. Es lässt sich  nach eigenen Tweets suchen die man schonmal veröffentlicht hat oder aber auch Tweets von Freunden denen man folgt. Außerdem kann man auch noch Tweets von Firmen suchen oder aber von bestimmten Personen wie zum Beispiel Donald Trump oder aber auch Stars welche auf Twitter aktiv sind. Dann lässt sich noch über bestimmte Themen direkt suchen, um ein Beispiel zu nennen wie Fotografie oder kochen. Was auch noch funktioniert wäre zum Beispiel ein [[Hashtag]]#, die könnte man auch noch in das Suchfeld eingeben z.B. #photo. Es gibt zudem in der App zusätzliche Sicherheitseinstellungen, so kann man auswählen ob Medien angezeigt werden sollen, welche sensibles Material beinhalten können. Es lassen sich zudem Blockierte Accounts in der Twitter Suche ausblenden. Das lässt sich unter Einstellungen, Datenschutz und Sicherheit, Sicherheit auswählen. &lt;br /&gt;
Was noch interessant ist, die erweiterte Suche die nutzbar ist sofern man sich auf twitter.com registriert und angemeldet hat.  Die erweiterte Suche hat mehrere Parameter welche die Suche eingrenzen und effektiver gestalten lässt. Einstellbar ist zum Beispiel die Suche nach Tweets, welche bestimmte Wörter enthalten oder aber auch Tweets die Wortfolgen enthalten wie „Twitter Strategie“. Was auch geht wäre Tweets nach Hashtags zu durchsuchen.  Ein weitere Suchindikator wären zum Beispiel Personen, also Tweets von bestimmten Accounts.  Man könnte die Suche auch geografischen Orten eingrenzen, damit sind Tweets gemeint die zum Beispiel in Berlin gepostet wurden. Außerdem lässt sich die Suche noch nach Daten eingrenzen, wie zum Bespiel das Datum von Sylvester oder aber einen bestimmten Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Twitter Ads ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel: [[Twitter_ads|Twitter Ads]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Twitter-Kampagne startet, möchte natürlich Aufmerksamkeit erzeugen und seine Zielgruppe zu erreichen. Dafür gibt es [https://business.twitter.com/de/help/campaign-setup/campaigns-101.html Twitter Ads] – eine strategische Ergänzung für organische Inhalte (Promoted Ads bzw. Follower Ads). Es hilft dabei mit folgenden, kostenpflichtigen Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Reichweite zu steigern, kann man bspw. Videoanzeigen buchen, welche man möglichst oft abspielen möchte. Die Kosten werden pro Videoanzeige berechnet.&lt;br /&gt;
Sogenannte Pre-Roll-Anzeigen kombinieren die eigene Anzeige mit Premium-Inhalten. Auch hier bezahlt man pro Pre-Roll-Anzeige.&lt;br /&gt;
Wenn ein Unternehmen eine eigene App hat, gibt es die Möglichkeit, per Twitter Ads die Nutzer auf Twitter darauf aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, die eigene App zu installieren. Abgerechnet wird der Preis dann entweder pro Impression (d.h. Ansicht) oder pro App-Klick.&lt;br /&gt;
Außerdem kann man den Traffic auf seiner Website lenken; gezahlt wird je Link-Klick.&lt;br /&gt;
Durch Twitter Ads ist es möglich, die Interaktionen mit dem eigenen Tweet zu steigern. Jede Interaktion wird in Rechnung gestellt.&lt;br /&gt;
Follower sind ebenfalls käuflich: für seine Marke bzw. Kampagne kann man eine größere Zielgruppe aufbauen. Die Kosten werden pro Follower berechnet.&lt;br /&gt;
Es gibt eine Zielgruppen-Funktion, die dafür sorgt, den gewünschten Zielgruppenkreis einzugrenzen bzw. zu filtern (z.B. nach Demografiemerkmalen oder Zielgruppenmerkmalen, d.h. mit Follower-Lookalike-Targeting usw.).&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Durch Gebote oder auch Auktion wird entschieden, welche Nutzer welche Anzeigen erhalten. Den Preis für diese Funktion legt man selbst fest. Es gibt allerdings auch eine Empfehlung, die auf bestimmte Targeting-Parameter beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Budget für die Finanzierung der Twitter Ads sollte man sich dennoch Gedanken machen, denn dieses wird selbst ausgewählt und niemals überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefragt ist natürlich auch die Kreativität, denn starke Medien erzeugen im Idealfall mehr Aufmerksamkeit. So sollte man drei bis fünf creative-Optionen haben, um Abwechslung zu bieten und gleichzeitig die Zielgruppe zu analysieren. Als am beliebtesten gelten Videos mit Untertitel und prominentem Branding, die eine Dauer von sechs bis fünfzehn Sekunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch wichtiger aber sind die ausdrucksstarken Texte, die sich zusammensetzen aus bspw. Einer einprägsamen, witzigen Markensprache, ansprechende „Call-to-Actions“ usw. Selbstverständlich dürfen auch die Hashtags nicht fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zusätzliche Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Twitter gibt es die Möglichkeit, Accounts oder Wörter bzw. Wortgruppen in Tweets stummzuschalten. Diese erscheinen dann nicht mehr in der Timeline (Feed). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Accounts stummschalten kann man hier:&lt;br /&gt;
https://twitter.com/settings/muted_following&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörter und Wortgruppen lassen sich hier stummschalten:&lt;br /&gt;
https://twitter.com/settings/muted_keywords&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Twitter Blue===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twitter Blue [https://help.twitter.com/de/using-twitter/twitter-blue#tbwhat] ist ein kostenpflichtiges Monatsabonnement, das bisher nur in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland zur Verfügung steht. Der monatliche Preis liegt bei ca. 4,99 $, je nach Land [https://www.pocket-lint.com/de-de/software/news/twitter/157182-twitter-blue-abonnementpreis-features-wie-man-sich-anmeldet]. Die zusätzlichen Funktionen, die man im Gegensatz zu einem einfachen Twitter Account bekommt, bestehen aus anpassbaren App-Symbolen und verschieden Farbdesigns, sowie ein spezieller Kundensupport für die Abonnenten. Die Besonderheit besteht aus einer Vorschaufunktion. Das ist die Möglichkeit Tippfehler und vergessenen Verlinkungen zu korrigieren. Damit ist gemeint eine Art Timer von bis zu 30 Sekunden einzurichten, um so die Chance zu haben auf &amp;quot;Undo&amp;quot; zu klicken, bevor der Tweet online geht [https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/twitter-blue-diese-funktionen-bietet-twitters-neues-bezahlabo-a-bcca213c-e511-4ebb-895c-f78520100717].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Applikationen ==&lt;br /&gt;
Neben dem Login per Webseite über [http://www.twitter.com &amp;#039;&amp;#039;www.twitter.com&amp;#039;&amp;#039;], sind für mobile Endgeräte über die Distributionsplattformen [https://itunes.apple.com/de/app/twitter/id333903271?mt=8 Apple App-Store], [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.twitter.android&amp;amp;hl=de Google Play] und [https://www.microsoft.com/de-DE/store/Apps/Twitter/9WZDNCRFJ140 Microsoft Store] kostenlos erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Analysetools&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BackTweets [http://https://backtweets.com/BackTweets] ist ein Twitter-Analysetool, mit dem Benutzer in einem Tweet-Archiv nach Links suchen können, einschließlich verkürzter URLs, die auf Twitter gesendet wurden. Mit BackTweets können Einzelpersonen, Unternehmen und ihre Konkurrenten die Menge und Qualität ihrer Twitter-Reichweite messen, indem sie die Anzahl der getweeten Links sowie den tatsächlich erstellten Tweet anzeigen. Aus geschäftlicher Sicht kann der BackTweets-Service Unternehmen dabei helfen, die Interaktion von Einzelpersonen mit ihrer Marke zu verstehen. Für den Dienst ist weder ein Benutzername noch eine Registrierung auf der Website erforderlich. Im Gegensatz zur Suchfunktion von Twitter verfolgt BackTweets alle getweeteten Links, unabhängig von der Form, in der sie geteilt wurden, und verhindert so, dass Nutzer fragmentierte Informationen über ihre Twitter-Link-Präsenz erhalten. Als Antwort auf eine Suche werden Tweets in umgekehrter chronologischer Reihenfolge zurückgegeben, wobei die neuesten Tweets zuerst in der Liste erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://analytics.twitter.com/about Twitter Analytics] ist ein Analyse-Tool von Twitter, auf das jede:r mit einem Twitter-Konto zugreifen kann. Es ist ein Daten-Dashboard, das die Performance des Twitter-Kontos in Echtzeit verfolgt. Die Daten können am Desktop oder mobil eingesehen werden. Mit dem Tool erhält man Einblicke, die helfen, die Social-Media-Strategie zu optimieren, die treuesten Follower zu identifizieren, Engagement-Typen im Detail zu sehen, die beste Zeit zum Tweeten zu finden und vieles mehr [https://help.twitter.com/de/managing-your-account/using-the-tweet-activity-dashboard]. Da das Tool speziell von Twitter für Twitter konzipiert wurde, gewährt es tiefere Einblicke, als die meisten anderen Analyse-Tools für den plattformübergreifenden Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell und Wirtschaftsdaten ==&lt;br /&gt;
Twitter ist für seine Nutzer kostenlos. Seinen Umsatz erzielt das Unternehmen daher vor allem im Anzeigengeschäft mit Werbung, die den Nutzern eingeblendet wird.  Im 3. Quartal 2017 lag der Umsatz bei ungefähr 590 Millionen US-Dollar.  Trotz dieser auf den ersten Blick beeindruckenden Zahl schreibt Twitter weiterhin rote Zahlen, daran konnte auch der erfolgreiche Börsengang 2013 nichts ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurznachrichtendienst ist nicht nur selbst ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, Twitter spielt im Bereich E-Commerce auch für andere Unternehmen eine wichtige Rolle: So haben in Deutschland 2017 circa 77 Prozent aller Online-Shops einen eigenen Twitter-Account.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Account anlegen und Profil gestalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anlegen eines eigenen Accounts wird als erstes eine eigene Email Adresse und ein Benutzername erforderlich sein. Der Benutzername darf nicht mehr als 15 Zeichen haben und es sollte drauf geachtet werden, das der Benutzername so gewählt wird das dieser auch bei anderen Social Media Kanälen genutzt werden kann. Insbesondere die Schreibweise und Auswahl der Sonderzeichen bei dem Benutzername sind wichtig, da nicht alles überall genutzt werden kann. Um den Vorgang abzuschließen bekommt man eine Registrierungsemail zu Bestätigung des Accounts. &lt;br /&gt;
Das Twitterprofil sollte inhaltlich so gestaltet werden das es ihre Interessen widerspiegelt. Es ist egal ob man das als Privatperson oder als Unternehmen macht. Folgende Punkte sind dafür zu beachten: &lt;br /&gt;
- einen zusätzlichen Namne (nicht der Benutzername) &lt;br /&gt;
- Sitz des Wohnortes oder Firma &lt;br /&gt;
- Kurzbeschreibung von sich oder dem Unternehmen ( nicht mehr als 160 Zeichen ) &lt;br /&gt;
- sofern eine Internetadresse vorhanden ist einen Link setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist der Unterscheid zwischen eine privaten Profil und einem Profil für das eigene Unternehmen wo man Traffic generieren möchte. Dann sind noch weitere Datenschutzrichtlinien und Impressum erforderlich die dann auf der eigenen Webseite stehen. Es kann nur ein Link angegeben werden.&lt;br /&gt;
Am besten ist eine Begrüßungsseite zu erstellen wo die Besucher direkt wissen worum es geht und was sie erwartet. Eine sogenannte [[Landingpage]].&lt;br /&gt;
Als nächstes Erkennungsmerkmal für Ihr Profil wird das Hintergrundbild sein. Gestalten Sie es so das man sie wiedererkennt und das sinnvoll ist. Es gibt hierzu viele Internetseiten und Blogs die sich auf die Gestaltung spezialisiert haben und hilfreiche Tips haben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Twitter im US- Wahlkampf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Oktober 2019 hatte Twitter bekanntgegeben, weltweit keine politische Werbung in Form bezahlter Anzeigen mehr zu gestatten. Hiermit war, laut Mitbegründer [[Jack Dorsey]], zum damaligen Zeitpunkt auch eine Abgrenzung zur Vorgehensweise von [[Facebook]] beabsichtigt, welches politische Anzeigen weiterhin ungeprüft veröffentlichte.&lt;br /&gt;
Einige Wochen vor der anstehenden amerikanischen Präsidentschaftswahl 2020 gab Twitter neue Regeln zur Bekämpfung von Falschinformationen bekannt: Umstrittene Angaben von Politikern, deren Followerschaft die 100.000 Marke überschreitet, sollten bei irreführenden Angaben mit einem entsprechenden Hinweis versehen werden. Irreführende oder inhaltlich falsche Tweets sollten nicht geliked, retweeted oder kommentiert werden können. Mit diesen Maßnahmen wollte Twitter u.a. verhindern, dass Wahlkandidaten der US-Wahl vorzeitig ihren Wahlsieg bekanntgaben. Die Maßnahmen richteten sich auch gegen die Verbreitung irreführender Informationen im Rahmen der Corona-Pandemie [https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html]&lt;br /&gt;
Die Regierung Trump legte indessen einen Gesetzesentwurf [https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-09/us-regierung-online-plattformen-gesetz-regeln?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fdigital%2F2020-10%2Fusa-wahl-twitter-regeln-falschinformationen-us-praesident-donald-trump] zur Verhinderung der Zensur legitimer Aussagen seitens des Onlinedienstes vor. Onlinedienste sollten nicht das Recht haben, sich hinter ihrer ,,Immunität“ zu verstecken, um Zensur zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkauf an Elon Musk ==&lt;br /&gt;
Am 28.10.2022 twitterte der Milliardär Elon Musk die Worte „the bird is freed“. Damit bestätigte der Unternehmer die Übernahme des Konzerns. Nach monatelangem Gerangel übernahm Musk Twitter für 44 Milliarden US-Dollar. &lt;br /&gt;
[https://www.tagesschau.de/wirtschaft/twitter-kauf-musk-abschluss-101.html]&lt;br /&gt;
Daraufhin brachen turbulente Zeiten für das Unternehmen an. Zuerst wurde der Chef des Kurznachrichtendienstes Parag Agrawal entlassen. Weitere Top-Manager folgten ihm. Anschließend ließ Musk per E-Mail circa 50 Prozent der 7500 Twitter-Angestellten entlassen, da Geld eingespart werden soll. Ein Teil der betroffenen Mitarbeiter will nun eine Sammelklage gegen das Unternehmen einreichen.&lt;br /&gt;
[https://www.tagesschau.de/wirtschaft/twitter-entlassungen-105.html]&lt;br /&gt;
Besorgte Werbekunden springen bereits von der Plattform ab. US-Autobauer General Motors, Lebensmittelhersteller General Mills und der Autobauer Volkswagen haben bereits ihren Rückzug angekündigt. Das bleibt nicht ohne Folgen: Mitte November 2022 verliert das Unternehmen täglich vier Millionen Dollar.&lt;br /&gt;
[https://t3n.de/news/twitter-brand-safety-werbekunden-koennen-auf-musks-drohungen-nicht-anders-reagieren-1511110/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X - Umbenennung der Plattform von “Twitter” in “X” == &lt;br /&gt;
Juli 2023 wurde Twitter von seinem neuen Eigentümer Elon Musk in X umbenannt. [https://www.tagesschau.de/wirtschaft/twitter-x-umbenennung-100.html] Dies sei, nach Aussage von Musk, Teil der Markenstrategie von X und würde deren Zielerreichung stark vorantreiben. X soll sich nach den Vorstellungen des Milliardärs zu einer “Alles App” entwickeln, die unter anderem als Bezahldienstleister und als Online-Marktplatz dienen soll. &lt;br /&gt;
Mit der Umbenennung wurde das alte Logo - weißer Vogel auf blauem Grund - durch ein weißes X auf schwarzem Hintergrund ersetzt. Die Seite [http://www.x.com &amp;#039;&amp;#039;www.x.com&amp;#039;&amp;#039;] verweist noch auf [http://www.twitter.com &amp;#039;&amp;#039;www.twitter.com&amp;#039;&amp;#039;], die aber bereits vollständig mit dem neuen Markenbranding umstrukturiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Umbenennung wurden bereits weitere Anpassungen vorgenommen: X ist kein börsennotiertes Unternehmen mehr. Bei allen Benutzern entfernte man den blauen Verifizierung-Haken; dieser kann nur durch ein kostenpflichtiges Abo-Modell wiedererlangt werden. Mit weiteren Änderungen wird aktuell noch experimentiert. So wurden die Anzahl der Tweets die ein Benutzer (ohne Abo) pro Tag sehen kann stark eingeschränkt - nach massiven Protesten hat man diese Maßnahme aber wieder zurückgenommen oder zumindest deutlich aufgeweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik aufgrund der Verbreitung von Falschinformationen == &lt;br /&gt;
Twitter/X ist wegen der zunehmenden Verbreitung von Falschinformationen seit der Übernahme durch Elon Musk in die Kritk geraten. Die Entwicklung wird unter anderem darauf zurückgeführt, dass ein großer Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei Twitter für die Eindämmung von Fake News verantwortlich waren, entlassen wurden.[https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/desinformation-auf-x-eu-kommissar-thierry-breton-fordert-elon-musk-zum-durchgreifen-auf-a-3f6ecfd5-ba0c-477c-8e3a-f5e6403f4ad2] Hingegen wurden Twitter-Accounts, die zuvor etwa aufgrund hetzerischer Inhalte gesperrt waren, wieder zugelassen.[https://www.zdf.de/nachrichten/digitales/musk-amnestie-gesperrte-twitter-accounts-100.html][https://netzpolitik.org/2022/twitter-amnestie-elon-musk-holt-die-rechtsextremen-zurueck/] Musk berief sich wiederholt darauf, dass Twitter in der Vergangenheit die Redefreiheit zu stark beschränkt habe, und ließ dementsprechend die Plattform-eigenen Regeln für zulässige Beiträge lockern.[https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/desinformation-auf-x-eu-kommissar-thierry-breton-fordert-elon-musk-zum-durchgreifen-auf-a-3f6ecfd5-ba0c-477c-8e3a-f5e6403f4ad2][https://onlinemarketing.de/unternehmensnews/twitter-richtlinie-billigt-hate-speech] Zudem stieg das Unternehmen aus dem freiwilligen EU-Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Desinformation aus.[https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/twitter-desinformation-eu-pakt-100.html]&lt;br /&gt;
Kritiker weisen darauf hin, dass auch die Umstellung der Account-Verifizierung auf ein Bezahlmodell die Verbreitung von Desinformation auf Twitter/X begünstige, weil das blaue Häkchen nichts mehr über die Qualität eines Accounts aussage, zahlende Userinnen und User aber von Werbeeinnahmen profitieren und daher mit Fake News Geld verdienen könnten.[https://www.zdf.de/nachrichten/politik/elon-musk-falschinformation-propaganda-hamas-israel-100.html] Als Reaktion auf die Zunahme von Desinformation sowie rassistischen, antisemitischen und weiteren menschenfeindlichen Inhalten rief die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes öffentliche Stellen dazu auf, X zu verlassen.[https://netzpolitik.org/2023/x-odus-antidiskriminierungsbeauftragte-ruft-staatliche-institutionen-zum-verlassen-von-x-auf/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt wird seit Oktober 2023 ein starker Anstieg von Falschinformationen auf X beobachtet, darunter manipulierte Bilder und als echt ausgegebene Videosequenzen, die offenbar aus Videospielen stammen. Die EU hat darum auf Basis des Digital Services Act ein Verfahren gegen X eingeleitet und das Unternehmen zur Beantwortung eines Fragenkatalogs aufgefordert.[https://www.tagesschau.de/wirtschaft/twitter-breton-falschmeldungen-israel-100.html] Der Digital Services Act verpflichtet große Online-Portale, Falschinformationen, Hass und Hetze konsequent zu bekämpfen. EU-Kommissar Thierry Breton kritisierte, dass X bisher nicht ausreichend gegen Desinformation vorgehe, und ermahnte das Unternehmen, seiner Verpflichtung nachzukommen, illegale Inhalte zu entfernen.[https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/desinformation-auf-x-eu-kommissar-thierry-breton-fordert-elon-musk-zum-durchgreifen-auf-a-3f6ecfd5-ba0c-477c-8e3a-f5e6403f4ad2][https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitales/musk-x-102.html][https://www.tagesschau.de/ausland/europa/israel-hamas-angriffe-x-musk-100.html][https://twitter.com/ThierryBreton/status/1711808891757944866] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutungsverlust nach einem Jahr Elon Musk ==&lt;br /&gt;
Die Bilanz von Twitter/X ein Jahr nach der Übernahme durch Elon Musk kann nur als desaströs bezeichnet werden. Eigenen Angaben nach hat der Milliardär seitdem mehr als 6000 Menschen entlassen, das entspricht 80 Prozent der Belegschaft. Da Musk den Kurznachrichtendienst im Oktober 2022 von der Börse genommen hat, gibt es keinen öffentlichen Geschäftsbericht mehr. Es wurden jedoch extern Zahlen über Twitter/X erhoben. Danach hat Twitter/X an Reichweite eingebüßt: Von den mehr als 7 Milliarden monatlichen Visits, die Twitter/X im November 2022 noch hatte, waren im September 2023 nur noch 5,8 Milliarden übrig geblieben. Im gleichen Zeitraum hat Twitter/X nach offiziellen Angaben etwa 3,5 Prozent seiner aktiven Nutzerschaft verloren - von 260 Millionen auf 245 Millionen pro Tag.[https://www.wiwo.de/unternehmen/it/kurznachrichtendienst-ein-jahr-twitter-unter-elon-musk-eine-bilanz-in-fuenf-grafiken-/29468190.html [29]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vom Tech-Verbands Bitcom am 10. November 2023 veröffentlichte repräsentative Befragung von Internetnutzern und -nutzerinnen unterstreicht den Nutzer-Exodus.[https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/NutzerInnen-ziehen-sich-von-TwitterX-zurueck [30]] Mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Befragten gibt an, weniger Zeit auf Twitter/X zu verbringen. Jeder und jede Fünfte (19 Prozent) hat das Posten ganz eingestellt, und wiederum fast ein Drittel (32 Prozent) wollen ihr Nutzerprofil perspektivisch ganz löschen, 5 Prozent der Befragten haben dies bereits getan. Fragt man nach den Gründen für diese Entwicklung, geben 46 Prozent an, dass seit der Übernahme durch Elon Musk [[Twitter#Kritik aufgrund der Verbreitung von Falschinformationen|Fake News]] und Hate Speech zugenommen hätten. In der Folge erlebten alternative Apps wie [https://joinmastodon.org/ Mastodon], [https://bsky.app/ Bluesky] oder [https://www.threads.net Threads] eine deutliche Zunahme an Nutzerzahlen. Im Juli 2023 musste Musk einräumen, dass die Werbeeinnahmen um 50 Prozent gesunken sind, im wichtigen US-Markt sogar um 60 Prozent. Gleichzeitig kehrten renommierte Werbekunden der Social Media-Plattform den Rücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Medienbranche stellt Twitter/X ein schlechtes Zeugnis aus. Laut einer Branchenumfrage von [https://netzpolitik.org/ netzpolitik.org] vom 23. Oktober 2023 sehen Medien wie ARD, ZDF, FAZ oder taz einen Verlust von Relevanz und Reichweite.[https://netzpolitik.org/2023/warten-auf-den-exodus-so-katastrophal-bewertet-die-medienbranche-twitter/ [31]] Viele spielen mit dem Gedanken, der Plattform den Rücken zu kehren. Branchenverbände wie der [https://www.djv.de/startseite DJV] beobachten die Entwicklung bei Twitter/X mit Sorge. Für den 22. November 2023 lädt die Regionalgruppe Mannheim-Heidelberg ihre Mitglieder zu einer Veranstaltung unter dem Titel &amp;quot;Bye bye Twitter, hello Mastodon?&amp;quot; ein.[https://www.djv-bawue.de/aktuelle-veranstaltungen/ [32]] In der Einladung heißt es, dass Twitter wichtige Eigenschaften verliere: freier Zugang zu Medien-Informationen und Statements für jedermann, Schnelligkeit und Vielfalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Influencer bei Twitter ==&lt;br /&gt;
Grundsätzliche Infos zum Influencer&lt;br /&gt;
Influencer üben Einfluss aus, da sie viele Follower und eine globale Präsenz haben. Sie empfehlen Produkte über ihren Account, wenn Sie z. B. Produkte präsentieren mit denen sie kochen oder backen oder auch zeigen mit welchen Produkten sie sich wie und warum pflegen. So unterstützen sie das Anliegen der jeweiligen Marken. Hier spielt die Anzahl der Follower natürlich eine große Rolle – je mehr Follower, desto mehr Aufmerksamkeit erwecken die Posts.  &lt;br /&gt;
Mittlerweile sind Social-Media-Influencer eine vertrauenswürdige Informationsquelle geworden, wenn es darum geht welche Produkte am besten funktionieren, welche am coolsten sind und so eine Investition wert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie funktioniert eine Influencer-Marketingkampagne ===&lt;br /&gt;
Bei der Konzeption einer Social Media Kampagne stellt man sehr schnell fest, welche Plattform am besten für das jeweilige Produkt funktioniert. Sollte es Twitter sein, steht dem nächsten Schritt nichts im Wege. Jetzt gilt es den richtigen Influencer für das jeweilige Produkt zu finden. Wer hat in der jeweiligen Branche eine gewichtige Stimme, wer hat in der Zielgruppe die beste Fangemeinde? Natürlich müssen auch die in Frage kommenden Accounts genauer angeschaut werden. Wie sieht es mit dem Engagement aus – bei Twitter heißt das, die Retweets, Kommentare und natürlich die Anzahl der Follower genau unter die Lupe zu nehmen. Hat sich hier der richtige Partner gefunden, kann der Kontakt aufgenommen werden. Hier zählt der erste Eindruck – eine offene und ehrliche Kommunikation warum die Entscheidung auf den jeweiligen Influencer gefallen ist und was man sich von der Kampagne erhofft, ist hier ausschlaggebend. Wichtig ist es natürlich auch, dem Influencer einen kreativen Spielraum zu lassen, so können Ideen erarbeitet und bewertet werden. Gerade bei Twitter steht das Wording im Vordergrund, die Influencer sind hier für ihre Schlagfertigkeit und Wortgewandtheit bekannt – das sollte unbedingt für die jeweilige Kampagne genutzt werden. Bei einer Werbeaktion sollte eine eigene Landing Page oder auch Primo-Codes zur verfügung stehen. Die Twitter Nutzer sollen ja über die Werbung auf die jeweilige Website gehen und dort die gewünschte Aktion durchzuführen. Jeder Tweet sollte auffällig gestaltet sein, so das er nicht in der Masse untergeht. Twitter bietet (anderen als Instagram) keine Anbindung an Shopify und auch keine eigenen E-Commerce Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Micro-Influencer === &lt;br /&gt;
Irgendwann kommt aber ein Influencer an den Punkt, an dem er immer berühmter wird und sich so auch ein Stück weit vom Durchschnittskunden entfernt. Das führt dazu, das die Kunden das Vertrauen an die Empfehlungen verlieren. &lt;br /&gt;
Hier kommt der Micro-Influencer ins Spiel. Meist haben sie eine Followerzahl im Tausenderbereich und sind im Nischenbereich unterwegs, d. h. Sie sind in der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt. Dafür sind die Fans von Micro-Influencern sehr stark engagiert und zeichnen sich mit einem hohen Maß an True und Vertrauen aus. Diesen Aspekt können Firmen für ihr jeweiliges Produkt nutzen und in der Social-Media-Planung mit berücksichtigen. &lt;br /&gt;
Oft kennen sich die Micro-Influencer bei einem Produkt oder einem Thema sehr gut aus und können so sehr viel mehr tun als nur ein Foto und ein paar Zeilen zu posten. Sie können meist sehr gut erklären wie ein Produkt funktioniert oder wie es Ihnen geholfen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Untergang von Twitter/X ist kaum aufzuhalten ==&lt;br /&gt;
Elon Musk hat vor kurzem die Angestellten vor einer drohenden Firmenpleite gewarnt. Sollten keine neuen Einnahmequellen generiert werden, könnte es schnell vorbei sein, schrieb der neue Eigentümer in einer E-Mail. Zudem ordnete der Techmilliardär an, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssten ab sofort mindestens 40 Stunden pro Woche im Büro sein.&lt;br /&gt;
Musk begründet das aus fürs Homeoffice damit, das vor X harte Zeiten lägen und Erfolg nur durch intensive Arbeit zu schaffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hat Musk erst kürzlich auf die Frage eines Reporters zum Thema der sich zurückziehenden Werbekunden wie IBM oder Walt Disney, ganz in lapidarer Musk art mit &amp;quot;Go fuck yourself&amp;quot; geantwortet. Dies war nicht an den Reporter sondern an die sich zurückziehenden Werbekunden gerichtet. Als CEO sollten solche Äußerungen natürlich nicht an Milliarden schwere Kunden gehen.&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [https://about.twitter.com/de/company &amp;#039;&amp;#039;Unternehmensdarstellung Twitter&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article121482804/Was-ist-Twitter-eigentlich.html &amp;#039;&amp;#039;Die Welt: Was ist Twitter eigentlich?&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [https://support.twitter.com/articles/324311# &amp;#039;&amp;#039;Erste Schritte auf Twitter&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/twitter-will-140-zeichen-sperre-aufheben-13833720.html &amp;#039;&amp;#039;FAZ: In der Kürze lag die Würze&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [https://support.twitter.com/articles/314917# &amp;#039;&amp;#039;Was sind Hashtags?&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [http://www.rp-online.de/digitales/internet/twitter-facebook-instagram-populaere-hashtags-und-ihre-bedeutungen-aid-1.4891782 &amp;#039;&amp;#039;RP: Populäre Hashtags und ihre Bedeutungen&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [https://itunes.apple.com/de/app/twitter/id333903271?mt=8 &amp;#039;&amp;#039;Twitter im Apple App-Store&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.twitter.android&amp;amp;hl=de &amp;#039;&amp;#039;Twitter auf Google Play&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [https://www.microsoft.com/de-DE/store/Apps/Twitter/9WZDNCRFJ140 &amp;#039;&amp;#039;Twitter im Microsoft Store&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Dezember 2015&lt;br /&gt;
# [https://de.statista.com/themen/99/twitter/ &amp;#039;&amp;#039;Statistiken zu Twitter unter &amp;#039;&amp;#039;Statista - Das Statistik-Portal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 4. Dezember 2017&lt;br /&gt;
# https://www.heise.de/newsticker/meldung/Twitter-verdoppelt-maximale-Laenge-der-Tweets-auf-280-Zeichen-3883047.html&lt;br /&gt;
# https://help.twitter.com/de/using-twitter/twitter-search&lt;br /&gt;
# https://help.twitter.com/de/using-twitter/twitter-advanced-search&lt;br /&gt;
# https://www.tagesschau.de/wirtschaft/twitter-201.html&lt;br /&gt;
# https://www.zeit.de/digital/2020-10/usa-wahl-twitter-regeln-falschinformationen-us-praesident-donald-trump&lt;br /&gt;
# [https://help.twitter.com/de/using-twitter/mentions-and-replies &amp;#039;&amp;#039;Twitter: Mentions and Replies&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 03. August 2021&lt;br /&gt;
# [https://keepmeposted.de/twitterlexikon-5-mention-reply/ &amp;#039;&amp;#039;Twitterlexikon: Mention and Reply&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 03. August 2021&lt;br /&gt;
# [https://blog.twitter.com/en_us/topics/product/2020/new-conversation-settings-coming-to-a-tweet-near-you &amp;#039;&amp;#039;Neue Conversation Settings&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 03. August 2021&lt;br /&gt;
# [https://help.twitter.com/de/using-twitter/create-twitter-account &amp;#039;&amp;#039;Twitter Helpdesk Account anlegen&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 16.Oktober 2021 &lt;br /&gt;
# Bericht auf telegrapf.co.uk [http://www.telegraph.co.uk/technology/2016/09/20/twitter-now-lets-you-post-longer-tweets-after-140-character-limi/] Abgerufen am 7. Juni 2017.&lt;br /&gt;
# Erklärung im offiziellen Twitter-Blog [https://blog.twitter.com/official/en_us/topics/product/2017/now-on-twitter-140-characters-for-your-replies.html] Abgerufen am 7. Juni 201716&lt;br /&gt;
# [https://www.pocket-lint.com/de-de/software/news/twitter/157182-twitter-blue-abonnementpreis-features-wie-man-sich-anmeldet/ &amp;#039;&amp;#039;Twitter Blue Abonnenementpreis&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 01.11.2022&lt;br /&gt;
# [https://help.twitter.com/de/using-twitter/twitter-blue/ &amp;#039;&amp;#039;Twitter Blue Help&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 01.11.2022&lt;br /&gt;
# [https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/twitter-blue-diese-funktionen-bietet-twitters-neues-bezahlabo-a-bcca213c-e511-4ebb-895c-f78520100717/ &amp;#039;&amp;#039;Bericht von Spiegel-Online&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 01.11.2022&lt;br /&gt;
# [https://www.tagesschau.de/wirtschaft/twitter-kauf-musk-abschluss-101.html &amp;#039;&amp;#039;Tagesschau: Musk schließt Twitter-Kauf ab&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 09.11.2022&lt;br /&gt;
# [https://www.tagesschau.de/wirtschaft/twitter-entlassungen-105.html &amp;#039;&amp;#039; Tagesschau: Musk feuert Twitter-Angestellte per E.Mail&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 09.11.2022&lt;br /&gt;
# [https://t3n.de/news/twitter-brand-safety-werbekunden-koennen-auf-musks-drohungen-nicht-anders-reagieren-1511110/ &amp;#039;&amp;#039;T3N: Twitter Brand Safety: Werbekunden können auf Musks Drohungen nicht anders reagieren&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 09.11.2022&lt;br /&gt;
# [https://www.tagesschau.de/wirtschaft/twitter-x-umbenennung-100.html &amp;#039;&amp;#039;Tagesschau: Aus Twitter wird jetzt X&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 23.10.2023&lt;br /&gt;
# [https://www.wiwo.de/unternehmen/it/kurznachrichtendienst-ein-jahr-twitter-unter-elon-musk-eine-bilanz-in-fuenf-grafiken-/29468190.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahr Twitter ohne Elon Musk - eine Bilanz in fünf Grafiken&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 27. Oktober 2023&lt;br /&gt;
# [https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/NutzerInnen-ziehen-sich-von-TwitterX-zurueck &amp;#039;&amp;#039;Nutzer und Nutzerinnen ziehen sich von Twitter/X zurück&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 10. November 2023&lt;br /&gt;
# [https://netzpolitik.org/2023/warten-auf-den-exodus-so-katastrophal-bewertet-die-medienbranche-twitter/ &amp;#039;&amp;#039;Warten auf den Exodus - so katastrophal bewertet die Medienbranche Twitter&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 23. Oktober 2023&lt;br /&gt;
# [https://www.djv-bawue.de/aktuelle-veranstaltungen/ &amp;#039;&amp;#039;bye bye Twitter - hello Mastodon?&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen November 2023&lt;br /&gt;
#https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/elon-musk-beschimpft-werbekunden-disney-apple-1.6311738&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<title>Fotocommunity.de</title>
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		<updated>2023-11-06T18:04:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]],&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. &amp;#039;&amp;#039;Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Geschichte&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Funktion&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
[https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auf [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen, außerdem gibt es Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Bildrechte&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem Upload in der [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] verbleiben alle Bildrechte beim Bildautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht ist nach deutschem Recht nicht übertragbar. Nach dem Hochladen eines Fotos in der [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] behält der Fotograf selbstverständlich die uneingeschränkten Nutzungsrechte an seinen Fotos für alle Medien ohne geographische Begrenzung. Die hochgeladenen Fotos werden in verschiedenen Präsentationsarten auf dem Server der [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] gespeichert und können von dort abgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Nachweise&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Links&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* https://www.fotocommunity.de&lt;br /&gt;
* https://www.weka-media-publishing.de&lt;br /&gt;
* https://www.flickr.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<title>Fotocommunity.de</title>
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		<updated>2023-11-06T17:46:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo-corporate.png|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]],&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. &amp;#039;&amp;#039;Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Geschichte&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Funktion&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
[https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auf [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen, außerdem gibt es Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Bildrechte&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem Upload in der [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] verbleiben alle Bildrechte beim Bildautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht ist nach deutschem Recht nicht übertragbar. Nach dem Hochladen eines Fotos in der [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] behält der Fotograf selbstverständlich die uneingeschränkten Nutzungsrechte an seinen Fotos für alle Medien ohne geographische Begrenzung. Die hochgeladenen Fotos werden in verschiedenen Präsentationsarten auf dem Server der [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] gespeichert und können von dort abgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Nachweise&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Links&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* https://www.fotocommunity.de&lt;br /&gt;
* https://www.weka-media-publishing.de&lt;br /&gt;
* https://www.flickr.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<updated>2023-11-06T17:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]],&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. &amp;#039;&amp;#039;Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Geschichte&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Funktion&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
[https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auf [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen, außerdem gibt es Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Bildrechte&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem Upload in der [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] verbleiben alle Bildrechte beim Bildautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht ist nach deutschem Recht nicht übertragbar. Nach dem Hochladen eines Fotos in der [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] behält der Fotograf selbstverständlich die uneingeschränkten Nutzungsrechte an seinen Fotos für alle Medien ohne geographische Begrenzung. Die hochgeladenen Fotos werden in verschiedenen Präsentationsarten auf dem Server der [https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de] gespeichert und können von dort abgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Nachweise&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Links&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* https://www.fotocommunity.de&lt;br /&gt;
* https://www.weka-media-publishing.de&lt;br /&gt;
* https://www.flickr.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<updated>2023-11-06T17:39:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]],&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. &amp;#039;&amp;#039;Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Geschichte&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WEKA-Verlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Funktion&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
fotocommunity.de bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auf fotocommunity.de auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen, außerdem gibt es Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Bildrechte&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem Upload in der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verbleiben alle Bildrechte beim Bildautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urheberrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nach deutschem Recht nicht übertragbar. Nach dem Hochladen eines Fotos in der fotocommunity.de behält der Fotograf selbstverständlich die uneingeschränkten Nutzungsrechte an seinen Fotos für alle Medien ohne geographische Begrenzung. Die hochgeladenen Fotos werden in verschiedenen Präsentationsarten auf dem Server der fotocommunity.de gespeichert und können von dort abgerufen werden. Es werden keine Fotografien an Dritte verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Nachweise&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Links&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* https://www.fotocommunity.de&lt;br /&gt;
* https://www.weka-media-publishing.de&lt;br /&gt;
* https://www.flickr.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
	</entry>
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		<title>Fotocommunity.de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Fotocommunity.de&amp;diff=10133"/>
		<updated>2023-11-06T17:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]],&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. &amp;#039;&amp;#039;Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
fotocommunity.de bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auf fotocommunity.de auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen, außerdem gibt es Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Bildrechte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem Upload in der fotocommunity.de verbleiben alle Bildrechte beim Bildautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht ist nach deutschem Recht nicht übertragbar. Nach dem Hochladen eines Fotos in der fotocommunity.de behält der Fotograf selbstverständlich die uneingeschränkten Nutzungsrechte an seinen Fotos für alle Medien ohne geographische Begrenzung. Die hochgeladenen Fotos werden in verschiedenen Präsentationsarten auf dem Server der fotocommunity.de gespeichert und können von dort abgerufen werden. Es werden keine Fotografien an Dritte verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nachweise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* https://www.fotocommunity.de&lt;br /&gt;
* https://www.weka-media-publishing.de&lt;br /&gt;
* https://www.flickr.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
	</entry>
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		<title>Fotocommunity.de</title>
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		<updated>2023-11-06T17:28:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
fotocommunity.de bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auf fotocommunity.de auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen, außerdem gibt es Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Bildrechte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem Upload in der fotocommunity.de verbleiben alle Bildrechte beim Bildautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht ist nach deutschem Recht nicht übertragbar. Nach dem Hochladen eines Fotos in der fotocommunity.de behält der Fotograf selbstverständlich die uneingeschränkten Nutzungsrechte an seinen Fotos für alle Medien ohne geographische Begrenzung. Die hochgeladenen Fotos werden in verschiedenen Präsentationsarten auf dem Server der fotocommunity.de gespeichert und können von dort abgerufen werden. Es werden keine Fotografien an Dritte verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nachweise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* https://www.fotocommunity.de&lt;br /&gt;
* https://www.weka-media-publishing.de&lt;br /&gt;
* https://www.flickr.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<title>Fotocommunity.de</title>
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		<updated>2023-11-06T17:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.fotocommunity.de fotocommunity.de]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
fotocommunity.de bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auf fotocommunity.de auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen, außerdem gibt es Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Bildrechte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem Upload in der fotocommunity.de verbleiben alle Bildrechte beim Bildautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht ist nach deutschem Recht nicht übertragbar. Nach dem Hochladen eines Fotos in der fotocommunity.de behält der Fotograf selbstverständlich die uneingeschränkten Nutzungsrechte an seinen Fotos für alle Medien ohne geographische Begrenzung. Die hochgeladenen Fotos werden in verschiedenen Präsentationsarten auf dem Server der fotocommunity.de gespeichert und können von dort abgerufen werden. Es werden keine Fotografien an Dritte verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nachweise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* https://www.fotocommunity.de&lt;br /&gt;
* https://www.weka-media-publishing.de&lt;br /&gt;
* https://www.flickr.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<title>Fotocommunity.de</title>
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		<updated>2023-11-06T17:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
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wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
fotocommunity.de bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auf fotocommunity.de auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen, außerdem gibt es Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Bildrechte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem Upload in der fotocommunity.de verbleiben alle Bildrechte beim Bildautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht ist nach deutschem Recht nicht übertragbar. Nach dem Hochladen eines Fotos in der fotocommunity.de behält der Fotograf selbstverständlich die uneingeschränkten Nutzungsrechte an seinen Fotos für alle Medien ohne geographische Begrenzung. Die hochgeladenen Fotos werden in verschiedenen Präsentationsarten auf dem Server der fotocommunity.de gespeichert und können von dort abgerufen werden. Es werden keine Fotografien an Dritte verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nachweise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* https://www.fotocommunity.de&lt;br /&gt;
* https://www.weka-media-publishing.de&lt;br /&gt;
* https://www.flickr.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<updated>2023-11-06T17:24:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom [https://www.weka-media-publishing.de WEKA-Verlag] übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
fotocommunity.de bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auf fotocommunity.de auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen, außerdem gibt es Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Bildrechte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem Upload in der fotocommunity.de verbleiben alle Bildrechte beim Bildautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht ist nach deutschem Recht nicht übertragbar. Nach dem Hochladen eines Fotos in der fotocommunity.de behält der Fotograf selbstverständlich die uneingeschränkten Nutzungsrechte an seinen Fotos für alle Medien ohne geographische Begrenzung. Die hochgeladenen Fotos werden in verschiedenen Präsentationsarten auf dem Server der fotocommunity.de gespeichert und können von dort abgerufen werden. Es werden keine Fotografien an Dritte verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nachweise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* https://www.fotocommunity.de&lt;br /&gt;
* https://www.weka-media-publishing.de&lt;br /&gt;
* https://www.flickr.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<updated>2023-11-06T17:17:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom WEKA-Verlag übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
fotocommunity.de bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann auf fotocommunity.de auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen, außerdem gibt es Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Bildrechte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem Upload in der fotocommunity.de verbleiben alle Bildrechte beim Bildautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht ist nach deutschem Recht nicht übertragbar. Nach dem Hochladen eines Fotos in der fotocommunity.de behält der Fotograf selbstverständlich die uneingeschränkten Nutzungsrechte an seinen Fotos für alle Medien ohne geographische Begrenzung. Die hochgeladenen Fotos werden in verschiedenen Präsentationsarten auf dem Server der fotocommunity.de gespeichert und können von dort abgerufen werden. Es werden keine Fotografien an Dritte verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nachweise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Fotocommunity.de&amp;diff=10127</id>
		<title>Fotocommunity.de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Fotocommunity.de&amp;diff=10127"/>
		<updated>2023-11-06T16:53:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom WEKA-Verlag übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
fotocommunity.de bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann auf fotocommunity.de auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen, außerdem gibt es Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Kaufen/Verkaufen&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nachweise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Fotocommunity.de&amp;diff=10126</id>
		<title>Fotocommunity.de</title>
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		<updated>2023-11-06T16:20:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom WEKA-Verlag übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
fotocommunity.de bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann auf fotocommunity.de auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen dürfen und sogar noch Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Kaufen/Verkaufen&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nachweise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom WEKA-Verlag übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
fotocommunity.de bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann auf fotocommunity.de auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen können und sogar noch Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Kaufen/Verkaufen&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nachweise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom WEKA-Verlag übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann auf fotocommunity.de auch in Form von privaten Nachrichten oder Foto-Mails in Kontakt getreten werden, so werden unter der Community, Fototreffen und Workshops organisiert oder auch Stammtische zum Leben erweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßige Wettbewerbe in denen sich die Mitglieder gegenseitig messen können und sogar noch Preise wie Kameras etc. gewinnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fotoschule werden außerdem Kurse für jeden Wissensstand angeboten, hierzu ist zwar ein Premium Abo nötig was sich für den affinen Fotografen aber mehr als lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
fotocommunity.de bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Kaufen/Verkaufen&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nachweise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 vom WEKA-Verlag übernommen wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
fotocommunity.de bietet seinen Nutzern 8 verschiedene Kategorien wie z.B &amp;quot;Motive“, “Youth“ aber auch &amp;quot;Akt&amp;quot; mit noch mehr Unterkategorien. Somit ist für jeden Nutzer und Geschmack etwas dabei. Sobald ein Foto in eines der Kategorien hochgeladen wurde, kann dieses mit Anmerkungen versehen werden und zu Diskussionen hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Kaufen/Verkaufen&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nachweise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler und zählt mittlerweile 1,7 Mio. Mitglieder. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 an den WEKA-Verlag verkauft wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Funktion&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Kaufen/Verkaufen&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nachweise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 an den WEKA-Verlag verkauft wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaufen/Verkaufen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachweise ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 an den WEKA-Verlag verkauft wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut [[Instagram]] auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen. Nach der Übernahme durch den WEKA-Verlag schied auch Andreas Constantin Meyer aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaufen/Verkaufen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachweise ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<title>Fotocommunity.de</title>
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		<updated>2023-11-06T14:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. was zur Folge hatte das, dass Unternehmen 2012 an den WEKA-Verlag verkauft wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen. Zum Vergleich werden laut Instagram auf ihrer Plattform im Monat rund 100 Mio. Bilder hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaufen/Verkaufen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachweise ===&lt;br /&gt;
* [https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-statistik Statistiken Instagram ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Fotocommunity.de&amp;diff=10106</id>
		<title>Fotocommunity.de</title>
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		<updated>2023-11-06T14:47:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wird es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu gründen. Im laufe der Zeit war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaufen/Verkaufen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wird es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Andreas Constantin Meyer hatte 2001 die Idee eine Community von gleich gesinnten für gleich gesinnte zu erstellen. Plötzlich war dies nicht mehr wie eigentlich am Anfang geplant ein &amp;quot;Hobby-Projekt&amp;quot; sondern eine stetig wachsende Gemeinschaft aus der schnell Ableger in verschiedenen Sprachen entstanden, darunter englisch-, italienisch- und spanisch mit jeweils eigenen Foren und Upload Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaufen/Verkaufen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wird es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
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=== Kaufen/Verkaufen ===&lt;br /&gt;
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=== Nachweise ===&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene [[Flickr]]&lt;br /&gt;
wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wird es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen.&lt;br /&gt;
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In den letzten Jahren wird es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus G.</name></author>
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Markus G.</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus G.: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fotocommunity.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2001 gegründete Community für Fotografen, Bildbearbeiter und Fotokünstler. Anders als das etwa zur gleichen Zeit entstandene Flickr wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.  In den letzten Jahren wird es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von Instagram und Co. Nach Angaben des Unt…“&lt;/p&gt;
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wollte fotocommunity.de als Medium fungieren, in dem sich deutschsprachige Fotografen über Fotografie austauschen und lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wird es immer schwerer sich zu behaupten nicht zuletzt wegen des immensen Wachstums von [[Instagram]] und Co. Nach Angaben des Unternehmens wurden seit 2001 über 30 Mio. Fotos hochgeladen.&lt;/div&gt;</summary>
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