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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Moia&amp;diff=7161</id>
		<title>Moia</title>
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		<updated>2021-10-13T11:21:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KimWig: Die Seite wurde neu angelegt: „MOIA ist ein Location-based Ridepooling Service, welcher derzeit in Hamburg, Hannover und Berlin angeboten wird. Er deckt die Nische zwischen Bus und Taxi ab.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MOIA ist ein Location-based Ridepooling Service, welcher derzeit in Hamburg, Hannover und Berlin angeboten wird. Er deckt die Nische zwischen Bus und Taxi ab. Das besondere am Moia-Konzept ist die Koordinierung von Kunden und Fahrtweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moia wurde 2016 als eigenständiges Unternehmen des Volkswagen-Konzerns gegründet. Es beschäftigt insgesamt etwa 1300 Personen, wovon allein 200 in der Entwicklung arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkt und Nutzung der LBS - [[Location Based Services]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigens für Moia entwickelte Software errechnet nach Buchung eines Fahrgastes, welches Fahrzeug am sinnvollsten hingeleitet wird. Über die Moia-App teilt der Kunde Start- und Zielpunkt mit; die Haltepunkte sind festgelegt. Der Algorithmus errechnet nun dynamisch, ob der Kunde bei einer momentan gefahrenen Fahrt mit aufgenommen oder eine neue Fahrt gestartet wird. Das Ergebnis leitet die App direkt an das entsprechende Fahrzeug weiter und der Fahrer und – sofern vorhanden – die Fahrgäste werden darüber informiert und die Navigationsroute passt sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem anfangs noch kraftstoffbetriebene Fahrzeuge eingesetzt wurden, ist Moia mittlerweile zu einer reinen Elektroflotte übergegangen. Volkswagen hat eigens für den Ridepooling-Dienst einen VW Crafter entwickelt mit sechs Fahrgastplätzen und einer Maximalgeschwindigkeit von 90 km/h.&lt;br /&gt;
Die Akkus haben eine Reichweite von etwa 300 km und können binnen 30 Minuten auf 80% geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/MOIA Wikipedia]&lt;br /&gt;
[https://www.moia.io/ Unternehmenswebseite]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KimWig</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Karrierenetzwerk&amp;diff=6336</id>
		<title>Karrierenetzwerk</title>
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		<updated>2021-03-25T14:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KimWig: Die Seite wurde neu angelegt: „Karrierenetzwerke sind Soziale Netzwerke, die darauf abzielen, berufliche Kontakte zu knüpfen, vakante Stellen zu finden oder diese, aus Sicht des Arbeitgeber…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karrierenetzwerke sind Soziale Netzwerke, die darauf abzielen, berufliche Kontakte zu knüpfen, vakante Stellen zu finden oder diese, aus Sicht des Arbeitgebers, passend zu besetzen. Die Nutzerprofile können in Karrierenetzwerken als digitale Lebensläufe verstanden werden. In Deutschland sind [[XING]] und [[LinkedIn]] die wohl bekanntesten Vertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Meist ist die Mitgliedschaft in der Basisvariante der Karrierenetzwerke kostenlos. Die Funktionen sind eingeschränkt. Um vollen Zugriff auf die Funktionen zu bekommen ist zumeist eine kostenpflichtige Premiummitgliedschaft notwendig. Für Recruiter gibt es oft noch eine erweiterte Version speziell für ihren Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Daten ==&lt;br /&gt;
Die Nutzer entscheiden selbst, welche Informationen für wen sichtbar sind. Die Entscheidung, welche persönlichen Daten öffentlich einsehbar sind, kann jederzeit nach Bedarf geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppe ==&lt;br /&gt;
Ziel ist es, sich erfolgreich zu vernetzen, aber Nutzer können auch Stellengesuche ausschreiben. &lt;br /&gt;
Zielgruppe sind einerseits berufstätige Personen, die sich mit (Ex-)Kollegen, Partnern, Kunden und Lieferanten vernetzen wollen oder einen Job suchen. Andererseits sind Unternehmen ebenso die Zielgruppe, um sich professionell darzustellen, um gezielt nach Arbeitnehmern zu suchen und um ihr Image zu pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[https://blog.hubspot.de/marketing/linkedin-vs-xing-welche-plattform-bringt-mir-mehr Hubspot.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.bewerbungen.de/berufsleben/erfolg-im-job/karrierenetzwerke-wie-nutzt-man-sie-richtig/ Bewerbungen.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KimWig</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twitter_Spaces&amp;diff=6306</id>
		<title>Twitter Spaces</title>
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		<updated>2021-03-21T14:48:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KimWig: Die Seite wurde neu angelegt: „Twitter Spaces ist eine Drop-In-Audio-Funktion der Twitter-App, in der Nutzer und Nutzerinnen Audio-Bereiche, Spaces genannt, eröffnen können und ihnen die K…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Twitter Spaces ist eine Drop-In-Audio-Funktion der Twitter-App, in der Nutzer und Nutzerinnen Audio-Bereiche, Spaces genannt, eröffnen können und ihnen die Kommunikation untereinander mittels Sprache ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Twitter]] hat für Twitter Spaces die Funktionen der Drop-In-Audio-App [[Clubhouse]] assimiliert und in die eigene Plattform implementiert. Als Backend wird die Live-Streaming-Anwendung [[Periscope]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
Es gibt Speaker (Redner) und Zuhörer, aber im Gegensatz zur Clubhouse-App, wo Nutzer eingeladen werden müssen, ist Twitter Spaces öffentlich und jeder User kann den Raum betreten. Allerdings entscheidet der Host darüber, wer sprechen kann. In Zukunft wird es  sicher auch bei Twitter Spaces private Räume geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Feature ist die automatische Untertitelung in Echtzeit, sodass der Nutzer nicht zwangsweise Audio benötigt. So können sogar Gehörlose teilnehmen. Die Funktion muss allerdings vom Redner oder Moderator aktiviert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsstand ==&lt;br /&gt;
Seit Ende Dezember 2020 hat Twitter die Funktion als Betaversion für erste User freigeschaltet und wird diese im April 2021 (Stand März 2021) schließlich für alle User anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.andi-szabo.de/blog/2021/01/25/die-audio-social-networks-kommen-clubhouse-vs-twitter-spaces/ andi-szabo.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://meedia.de/2021/03/12/twitter-spaces-so-funktioniert-das-neue-audio-feature-von-twitter/ meedia.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KimWig</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Online-Community&amp;diff=5862</id>
		<title>Online-Community</title>
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		<updated>2021-01-17T11:06:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KimWig: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Begriff „Online-Community“ stammt aus dem Englischen und bedeutet frei übersetzt „Internet-Gemeinschaft“. Er beschreibt die organisierte Kommunika…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff „Online-Community“ stammt aus dem Englischen und bedeutet frei übersetzt „Internet-Gemeinschaft“. Er beschreibt die organisierte Kommunikation in einem elektronischen Kontaktnetzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster benutzte im Jahre 1993 der Sozialwissenschaftler Howard Rheingold in seinem Buch „The Virtual Community“ den Begriff der virtuellen Gemeinschaft. 1985 halten viele für den Ursprung der Online-Community, da hier der netzbasierte Debattierclub „The Well“ von Stewart Brand und Larry Brillant gegründet wurde. Das Web 2.0 hat der Online-Community dann zum rasanten Durchbruch verholfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am häufigsten wird der Begriff Online-Community, etwas seltener Virtual Community verwendet, manchmal auch E-Community. Eine Online-Community ist eine Gruppe von Personen, die sich im Internet auf einer gemeinsamen Plattform begegnen, um Wissen und Erfahrungen miteinander zu teilen und sich auszutauschen. Diese Interaktion ist unabhängig von Raum und Zeit. So können alle Menschen mit einem Zugang zum jeweiligen Netzwerk zu jeder Zeit und von jedem Ort aus, miteinander interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Community funktioniert über unterschiedlichste Plattformen und Netzwerke, welche ein oder mehrere Kommunikationswerkzeuge zur Verfügung stellen, wo die Nutzer miteinander interagieren können. Diese Werkzeuge können z.B. ein Forum, Chat- oder Instant-Messaging-System sein, ein Blog, Kommentar- oder Bewertungsfunktionen bis hin zu in Echtzeit gestreamten Videos.&lt;br /&gt;
Es gibt offene und geschlossene Online-Communitys. Während sich der Nutzer bei einer geschlossenen Gemeinschaft zumeist über seine Email-Adresse registrieren muss und einen Nutzernamen, oftmals reicht ein Pseudonym, anmeldet und so auch von der Plattform identifiziert werden kann, gibt es offene Communitys, wo sich der Nutzer auch als unregistrierter Gast beteiligen kann. Die Funktionen sind ohne Registrierung allerdings meist sehr eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel arbeiten Online-Communitys nach basis-demokratischen Grundsätzen. Nach dem Aufbau einer Online-Community benötigt diese permanent Pflege und Betreuung. Diese Funktionen übernehmen neben Mitarbeitern des Betreibers auch Nutzer innerhalb der Community. Besonders erfolgreich werden Online-Communitys, wenn nicht das Firmenmarketing im Mittelpunkt steht, sondern sie durch die intrinsische Motivation der Nutzer wächst und gedeiht. Innerhalb der Online-Communitys werden Regeln vorgegeben, wie z.B. das Verbot von Werbung und die Einhaltung von Verhaltensregeln, siehe auch [[Netiquette]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Online-Community verfolgt einen spezifischen Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kommerzielle Ausrichtung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Eine kommerziell ausgerichtete Online-Community wird von einem Unternehmen verwaltet, ist also ein geschlossenes Netzwerk mit dem Zweck wirtschaftlich vom Betreiben der eigenen Online-Community zu profitieren. Dies kann einfach durch Werbeeinnahmen mittels Werbeeinblendungen geschehen oder aber durch Steigerung der Kundenbindung z.B. durch ein Kundenforum für Beratung und Hilfe. &lt;br /&gt;
:Am Beispiel Facebook kann man sehr gut erkennen, wie ertragreich der Verkauf von Werbeanzeigen innerhalb einer Online-Community sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Themenorientierte Ausrichtung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Hierbei kann es sich auch um kommerziell betriebene Netzwerke handeln, aber auch privat motivierte. Der Zweck ist hier der Austausch von Informationen einer Gruppe mit denselben spezifischen Interessen, z.B. Sport, Politik oder Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Entwickler-Online-Community&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Hier arbeiten viele Menschen an denselben Projekten, Problemen und Fragestellungen. Es kann z.B. die gemeinsame Entwicklung von Software oder Hardware sein, Forschung und Entwicklung von Medikamenten und vieles mehr. &lt;br /&gt;
:In diesem Bereich sind auch die [[Open Source]] Online-Communitys zu erwähnen, die gemeinsam weltweit an z.B. der Office Software Open Office arbeiten. Jeder ist berechtigt, die Software auszuführen, zu studieren, zu ändern und zu verbreiten, da diese eine allgemeine Veröffentlichungserlaubnis verfügt, die sogenannte GPL – General Public License.[LINK]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Gamer-Online-Community&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Hier treffen sich Spieler desselben Onlinespiels auf einem Server, der in der Regel von den Spieleentwicklern betrieben wird, um gegen- oder miteinander zu spielen. Hier können die Spieler der Community miteinander auch chatten oder sprechen. Oft werden diese Gamer-Communitys auch auf anderen sozialen Plattformen weitergeführt, wo sich die Spieler in sogenannten Clans zusammenschließen und über das Spiel sprechen, Strategien entwickeln, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele erfolgreicher Online-Communitys ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sozialen Netzwerke wie [[Facebook]], [[Twitter]], [[Instagram]] oder [[Pinterest]] sind allesamt sehr bekannt und dienen hauptsächlich der Unterhaltung von Privatpersonen.&lt;br /&gt;
Aber auch [[LinkedIn]] oder [[XING]] als Beispiele für beruflich motivierte Online-Communitys sind zu nennen.&lt;br /&gt;
In Hilfeforen wie z.B. [https://forum.chip.de/ Chip.de] bedienen sich die Nutzer beim Schwarmwissen der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.businessinsider.de/gruenderszene/lexikon/begriffe/online-community/ Businessinsider.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://docplayer.org/4670157-E-community-vorlesung-im-sommersemester-2014.html Vorlesung im Sommersemester 2014 an der Universität Duisburg Essen zum Thema „E-Community“ von Univ-Prof. Dr. Tobias Kollmann und Dr.  Christoph Stöckmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://static.onleihe.de/content/diplomica/20091030/978-3-8366-2895-2/v978-3-8366-2895-2.pdf Buch: „Virtuelle Communities – Identifikation von Erfolgsfaktoren und Prüfung ihrer Bedeutung“ von Claus Bürbaumer und Daniela Mellacher]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://userpage.fu-berlin.de/~miles/virtcomm.html Essay von Tom Dassel „Virtual Communities“, FU Berlin]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KimWig</name></author>
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