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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Find my car</title>
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		<updated>2017-03-19T13:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Find my car&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Finde mein Auto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine kostenlose App mit deren Hilfe man sein Auto Wiederfinden kann. Hersteller ist die eLibera OG aus Graz (Österreich). Die App gehört zu den [[Location Based Services]] und ist für Android-Geräte verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Die Anwendung funktioniert mittels GPS-Ortung. Die Nutzung ist daher auch ohne Internetzugang möglich. Die App merkt sich beim Abstellen per Satellit die Position und kann damit später das Auto wiederfinden. Das ist vor allem in Großstädten von großem Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Da die App Navigationsdaten speichert, kann man die App nicht nur zur Suche des Autos einsetzen. Auch bei Wandertouren und in fremden Städten kann sie zur Navigation nützlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkurrenzprodukte ==&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Konkurrenzprodukte auf dem Markt. Einige sind im folgenden aufgelistet:&lt;br /&gt;
* Find My Car Upgrade (kostenpflichtig) von DS Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ParKing - Finde mein Auto von Talent Apps &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Find My Car - GPS Auto Parken Location Tracker (für iOS) von Dennis Donner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Wo ist mein Auto? Wo habe ich geparkt? Top-Apps für Vergessliche [http://www.giga.de/apps/apps/tipps/wo-ist-mein-auto-wo-habe-ich-geparkt-top-apps-fuer-vergessliche/]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie funktioniert Satellitennavigation? [http://www.magicmaps.de/produktinfo/gps-grundlagen/wie-funktioniert-gps.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. http://beste-apps.chip.de/android/app/finde-mein-auto-gps-navigation-parkplatz-per-app-merken,com.discipleskies.aaafindmycar/ abgerufen am 18.03.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. http://beste-apps.chip.de/android/app/finde-mein-auto-android-app,com.elibera.android.findmycar/abgerufen am 18.03.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. http://www.elibera.com/eLibera/libapps.html abgerufen am 18.03.2017&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
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		<title>Find my car</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Find my car&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Finde mein Auto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine kostenlose App mit deren Hilfe man sein Auto Wiederfinden kann. Hersteller ist die eLibera OG aus Graz (Österreich). Die App gehört ist ein [[Location Based Service]] und ist für Android-Geräte verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Die Anwendung funktioniert mittels GPS-Ortung. Die Nutzung ist daher auch ohne Internetzugang möglich. Die App merkt sich beim Abstellen per Satellit die Position und kann damit später das Auto wiederfinden. Das ist vor allem in Großstädten von großem Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Da die App Navigationsdaten speichert, kann man die App nicht nur zur Suche des Autos einsetzen. Auch bei Wandertouren und in fremden Städten kann sie zur Navigation nützlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkurrenzprodukte ==&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Konkurrenzprodukte auf dem Markt. Einige sind im folgenden aufgelistet:&lt;br /&gt;
* Find My Car Upgrade (kostenpflichtig) von DS Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ParKing - Finde mein Auto von Talent Apps &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Find My Car - GPS Auto Parken Location Tracker (für iOS) von Dennis Donner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Wo ist mein Auto? Wo habe ich geparkt? Top-Apps für Vergessliche [http://www.giga.de/apps/apps/tipps/wo-ist-mein-auto-wo-habe-ich-geparkt-top-apps-fuer-vergessliche/]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie funktioniert Satellitennavigation? [http://www.magicmaps.de/produktinfo/gps-grundlagen/wie-funktioniert-gps.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. http://beste-apps.chip.de/android/app/finde-mein-auto-gps-navigation-parkplatz-per-app-merken,com.discipleskies.aaafindmycar/ abgerufen am 18.03.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. http://beste-apps.chip.de/android/app/finde-mein-auto-android-app,com.elibera.android.findmycar/abgerufen am 18.03.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. http://www.elibera.com/eLibera/libapps.html abgerufen am 18.03.2017&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Find my car&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Finde mein Auto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine kostenlose App mit deren Hilfe man sein Auto Wiederfinden kann. Hersteller ist die eLibera OG aus Graz (Österreich). Die App gehört zu den sogenannten Location Based Services und ist für Android-Geräte verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Die Anwendung funktioniert mittels GPS-Ortung. Die Nutzung ist daher auch ohne Internetzugang möglich. Die App merkt sich beim Abstellen per Satellit die Position und kann damit später das Auto wiederfinden. Das ist vor allem in Großstädten von großem Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Da die App Navigationsdaten speichert, kann man die App nicht nur zur Suche des Autos einsetzen. Auch bei Wandertouren und in fremden Städten kann sie zur Navigation nützlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkurrenzprodukte ==&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Konkurrenzprodukte auf dem Markt. Einige sind im folgenden aufgelistet:&lt;br /&gt;
* Find My Car Upgrade (kostenpflichtig) von DS Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ParKing - Finde mein Auto von Talent Apps &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Find My Car - GPS Auto Parken Location Tracker (für iOS) von Dennis Donner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Wo ist mein Auto? Wo habe ich geparkt? Top-Apps für Vergessliche [http://www.giga.de/apps/apps/tipps/wo-ist-mein-auto-wo-habe-ich-geparkt-top-apps-fuer-vergessliche/]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie funktioniert Satellitennavigation? [http://www.magicmaps.de/produktinfo/gps-grundlagen/wie-funktioniert-gps.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. http://beste-apps.chip.de/android/app/finde-mein-auto-gps-navigation-parkplatz-per-app-merken,com.discipleskies.aaafindmycar/ abgerufen am 18.03.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. http://beste-apps.chip.de/android/app/finde-mein-auto-android-app,com.elibera.android.findmycar/abgerufen am 18.03.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. http://www.elibera.com/eLibera/libapps.html abgerufen am 18.03.2017&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Find my car&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Finde mein Auto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine kostenlose App mit deren Hilfe man sein Auto Wiederfinden kann. Hersteller ist die eLibera OG aus Graz (…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Find my car&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Finde mein Auto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine kostenlose App mit deren Hilfe man sein Auto Wiederfinden kann. Hersteller ist die eLibera OG aus Graz (Österreich). Die App gehört zu den sogenannten Location Based Services und ist für Android-Geräte verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Die Anwendung funktioniert mittels GPS-Ortung. Die Nutzung ist daher auch ohne Internetzugang möglich. Die App merkt sich beim Abstellen per Satellit die Position und kann damit später das Auto wiederfinden. Das ist vor allem in Großstädten von großem Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Da die App Navigationsdaten speichert, kann man die App nicht nur zur Suche des Autos einsetzen. Auch bei Wandertouren und in fremden Städten kann sie zur Navigation nützlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkurrenzprodukte ==&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Konkurrenzprodukte auf dem Markt. Einige sind im folgenden aufgelistet:&lt;br /&gt;
* Find My Car Upgrade (kostenpflichtig) von DS Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ParKing - Finde mein Auto von Talent Apps &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Wo ist mein Auto? Wo habe ich geparkt? Top-Apps für Vergessliche [http://www.giga.de/apps/apps/tipps/wo-ist-mein-auto-wo-habe-ich-geparkt-top-apps-fuer-vergessliche/]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie funktioniert Satellitennavigation? [http://www.magicmaps.de/produktinfo/gps-grundlagen/wie-funktioniert-gps.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. http://beste-apps.chip.de/android/app/finde-mein-auto-gps-navigation-parkplatz-per-app-merken,com.discipleskies.aaafindmycar/ abgerufen am 18.03.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. http://beste-apps.chip.de/android/app/finde-mein-auto-android-app,com.elibera.android.findmycar/abgerufen am 18.03.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. http://www.elibera.com/eLibera/libapps.html abgerufen am 18.03.2017&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Socialyser&amp;diff=2149</id>
		<title>Socialyser</title>
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		<updated>2016-12-23T12:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Socialyser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Tool für Social Media Monitoring. Es durchsucht Twitter, Facebook und Google+ nach Schlagworten. Zusätzlich kann man einen E-Mail-Alert zur Suche einrichten. Der Service ist kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Das Tool ist im Gegensatz zu anderen Tools sehr einfach zu bedienen. Man trägt die Website ein, zu der man die Informationen sucht und bekommt schnell die gewünschten Ergebnisse angezeigt, diese lassen sich beispielsweise im pdf- oder csv-Format exportieren. Bei Knopfdruck lässt sich ein Backlinktest starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkurrenzprodukte ==&lt;br /&gt;
[[Social Searcher]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Netvibes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Testbericht Socialyser [https://bjoerntantau.com/soziale-signale-messen-der-socialyzer-im-test-31052012.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. http://socialyser.de/content/ueber/ abgerufen am 23.12.2016&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/kostenlose-social-media-monitoring-tools abgerufen am 23.12.2016&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
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		<title>Socialyser</title>
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		<updated>2016-12-23T12:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Socialyser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Tool für Social Media Monitoring. Es durchsucht Twitter, Facebook und Google+ nach Schlagworten. Zusätzlich kann man einen E-Mail-Al…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Socialyser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Tool für Social Media Monitoring. Es durchsucht Twitter, Facebook und Google+ nach Schlagworten. Zusätzlich kann man einen E-Mail-Alert zur Suche einrichten. Der Service ist kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Das Tool ist im Gegensatz zu anderen Tools sehr einfach zu bedienen. Man trägt die Website ein, zu der man die Informationen sucht und bekommt schnell die gewünschten Ergebnisse angezeigt, diese lassen sich beispielsweise im pdf- oder csv-Format exportieren. Bei Knopfdruck lässt sich ein Backlinktest starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkurrenzprodukte ==&lt;br /&gt;
[[Social Searcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netvibes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Testbericht Socialyser [https://bjoerntantau.com/soziale-signale-messen-der-socialyzer-im-test-31052012.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. http://socialyser.de/content/ueber/ abgerufen am 23.12.2016&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/kostenlose-social-media-monitoring-tools abgerufen am 23.12.2016&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Networks&amp;diff=1320</id>
		<title>Social Networks</title>
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		<updated>2016-05-01T06:51:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Networks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: soziale Netzwerke) sind Gemeinschaften im Internet, die vorrangig der Beziehungspflege dienen. Soziale Netzwerke sind ein wichtiger Bestandteil des [http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0 Web 2.0].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken kann der Benutzer eine eigene Profilseite erstellen und diese mit persönlichen Daten wie z.B. Beruf, Hobbies, Interessen füllen. Weiterhin kann der Nutzer sein Profil mit Fotos und Videos genauer  personalisieren. Diese sogenannten Accounts sind meistens kostenlos, können jedoch bei einigen sozialen Netzwerken zu einem kostenpflichtigen Account mit Premium Funktionen gewandelt werden. Dies ist zum Beispiel bei [[XING]] der Fall. Die Finanzierung der kostenlosen Netzwerke erfolgt häufig durch Werbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für soziale Netzwerke ==&lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/?lang=de Twitter]&lt;br /&gt;
* [https://de-de.facebook.com/ Facebook]&lt;br /&gt;
* [https://accounts.google.com Google+]&lt;br /&gt;
* [https://de.linkedin.com/ LinkedIn]&lt;br /&gt;
* [https://www.tumblr.com/ Tumblr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 3 in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Laut [http://www.statista.com Statista.com] nutzten ca. 33,36 Millionen Menschen das soziale Netzwerk Facebook im September 2013 in Deutschland. Damit liegt Facebook bei den Nutzerzahlen mit großem Abstand vorne. &lt;br /&gt;
Auf Platz 2 folgt XING mit 5,34 Millionen. Den dritten Rang in Deutschland belegt Twitter mit 3,83 Millionen Nutzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen und Risiken für Unternehmen ==&lt;br /&gt;
Soziale Netzwerke haben die Kommunikation von Grund auf verändert. Bis vor einigen Jahren verlief die Kommunikation nach dem klassischen Sender-Empfänger Modell. Unternehmen sendeten ihre Inhalte mit Hilfe von klassischen Kommunikationsmitteln wie TV und Print an mehrere Empfänger. Das Aufkommen der sozialen Medien hat die Kommunikation zu einer Many-to-many Kommunikation entwickelt, bei der alle Nutzer des Internets in einer enormen Geschwindigkeit Inhalte erstellen und teilen können. Mit dieser Entwicklung haben die Unternehmen die Kontrolle über die Unternehmenskommunikation verloren und die Kontrollhoheit an die Nutzer abtreten müssen. Somit bestimmen die von den Nutzern publizierten Inhalte, wie ein Unternehmen wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chancen ===&lt;br /&gt;
* Jeder neue Teilnehmer lässt die Möglichkeit zur Interaktion steigen und erhöht so den Nutzen des Netzwerkes enorm. Die relativ geringen Kosten ermöglichen es auch kleinen Unternehmen Plattformen wie Facebook für ihr Reputationsmanagement einzusetzen.&lt;br /&gt;
* Fans von Unternehmen publizieren ihre Begeisterung über soziale Medien ohne finanzielle Anreize von außen. Solche Fans sind wertvoll für Unternehmen, da ihr Engagement und ihr publizierter Inhalt ein positives Image zeichnen und über die Reputation hinaus das Kaufverhalten anderer Nutzer nachweislich positiv beeinflussen. Ohne große Investitionsbudgets helfen sie somit langfristig beim Aufbau einer positiven Reputation.&lt;br /&gt;
* Eigene Mitarbeiter von Unternehmen können Fans und Markenbotschafter in Sozialen Netzwerken werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Risiken ===&lt;br /&gt;
* Online-Redakteure müssen im Gegensatz zu Journalisten keine entsprechende fachliche Ausbildung besitzen müssen, um Inhalte publizieren zu können. Die fehlende Fachkenntnis gepaart mit der Glaubwürdigkeit solcher Meinungsmacher kann ein Reputationsrisiko darstellen. Im Gegensatz zu ausgebildeten Journalisten, vollziehen diese neuen Online-Redakteure keine professionelle Recherchearbeit. So können Inhalte schnell an Objektivität verlieren. Die Gerüchte, die daraus entstehen, können, abhängig von Inhalt und Ausmaß, zu einem Verlust der Reputation führen.&lt;br /&gt;
* Facebook fördert die Entstehung von [[Shitstorms]], da hier die Kommunikation für jedermann sichtbar ist und mit wenigen Klicks verteilt werden kann. &lt;br /&gt;
* Eigene Mitarbeiter stellen auch ein Reputationsrisiko dar. So könnten durch sie sensible Informationen nach außen gelangen, oder auch Copyright Rechte durch unachtsame Aussagen verletzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
DREHER, S. (2014): Social Media and the World of Work. In: Corporate Communications: An International Journal 19, Nr. 4, S. 344–356.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
PETERS, P. (2011): Reputationsmanagement im Social Web. Norderstedt: Social Media Verlag.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
KREUTZER, R. T. (2014): Corporate Reputation Management in den sozialen Medien. Wiesbaden: Springer Gabler.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. http://de.statista.com/infografik/907/top-10-der-sozialen-netzwerke-in-deutschland/ abgerufen am 17.2.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. http://www.soziale-netzwerke-links.de/soziale-netzwerke-im-internet.html abgerufen 17.2.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/social-network abgerufen 17.2.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.cle.bc.ca/PracticePoints/BUS/11-DeathByFacebook.pdf/ Death by Facebook—The Importance of Reputation Management]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.slideshare.net/JennyRebeccaSchmitt/online-reputationmanagementd-sum13/18-cloudspark_dsum133_MONITOR_WHAT_THEYRE/ Online reputation management, advanced social media session presented at Digital Summit 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=UmNoaXNR4QE/ Online Reputation Management Video]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_Networks&amp;diff=1205</id>
		<title>Social Networks</title>
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		<updated>2016-04-23T13:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Networks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: soziale Netzwerke) sind Gemeinschaften im Internet, die vorrangig der Beziehungspflege dienen. Soziale Netzwerke sind ein wichtiger Bestandteil des [http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0 Web 2.0].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
In sozialen Netzwerken kann der Benutzer eine eigene Profilseite erstellen und diese mit persönlichen Daten wie z.B. Beruf, Hobbies, Interessen füllen. Weiterhin kann der Nutzer sein Profil mit Fotos und Videos genauer  personalisieren. Diese sogenannten Accounts sind meistens kostenlos, können jedoch bei einigen sozialen Netzwerken zu einem kostenpflichtigen Account mit Premium Funktionen gewandelt werden. Dies ist zum Beispiel bei [[XING]] der Fall. Die Finanzierung der kostenlosen Netzwerke erfolgt häufig durch Werbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für soziale Netzwerke ==&lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/?lang=de Twitter]&lt;br /&gt;
* [https://de-de.facebook.com/ Facebook]&lt;br /&gt;
* [https://accounts.google.com Google+]&lt;br /&gt;
* [https://de.linkedin.com/ LinkedIn]&lt;br /&gt;
* [https://www.tumblr.com/ Tumblr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 3 in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Laut [http://www.statista.com Statista.com] nutzten ca. 33,36 Millionen Menschen das soziale Netzwerk Facebook im September 2013 in Deutschland. Damit liegt Facebook bei den Nutzerzahlen mit großem Abstand vorne. &lt;br /&gt;
Auf Platz 2 folgt XING mit 5,34 Millionen. Den dritten Rang in Deutschland belegt Twitter mit 3,83 Millionen Nutzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chancen und Risiken ==&lt;br /&gt;
Soziale Netzwerke haben die Kommunikation von Grund auf verändert. Bis vor einigen Jahren verlief die Kommunikation nach dem klassischen Sender-Empfänger Modell. Unternehmen sendeten ihre Inhalte mit Hilfe von klassischen Kommunikationsmitteln wie TV und Print an mehrere Empfänger. Das Aufkommen der sozialen Medien hat die Kommunikation zu einer Many-to-many Kommunikation entwickelt, bei der alle Nutzer des Internets in einer enormen Geschwindigkeit Inhalte erstellen und teilen können. Mit dieser Entwicklung haben die Unternehmen die Kontrolle über die Unternehmenskommunikation verloren und die Kontrollhoheit an die Nutzer abtreten müssen. Somit bestimmen die von den Nutzern publizierten Inhalte, wie ein Unternehmen wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chancen ===&lt;br /&gt;
* Jeder neue Teilnehmer lässt die Möglichkeit zur Interaktion steigen und erhöht so den Nutzen des Netzwerkes enorm. Die relativ geringen Kosten ermöglichen es auch kleinen Unternehmen Plattformen wie Facebook für ihr Reputationsmanagement einzusetzen.&lt;br /&gt;
* Fans von Unternehmen publizieren ihre Begeisterung über soziale Medien ohne finanzielle Anreize von außen. Solche Fans sind wertvoll für Unternehmen, da ihr Engagement und ihr publizierter Inhalt ein positives Image zeichnen und über die Reputation hinaus das Kaufverhalten anderer Nutzer nachweislich positiv beeinflussen. Ohne große Investitionsbudgets helfen sie somit langfristig beim Aufbau einer positiven Reputation.&lt;br /&gt;
* Eigene Mitarbeiter von Unternehmen können Fans und Markenbotschafter in Sozialen Netzwerken werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Risiken ===&lt;br /&gt;
* Online-Redakteure müssen im Gegensatz zu Journalisten keine entsprechende fachliche Ausbildung besitzen müssen, um Inhalte publizieren zu können. Die fehlende Fachkenntnis gepaart mit der Glaubwürdigkeit solcher Meinungsmacher kann ein Reputationsrisiko darstellen. Im Gegensatz zu ausgebildeten Journalisten, vollziehen diese neuen Online-Redakteure keine professionelle Recherchearbeit. So können Inhalte schnell an Objektivität verlieren. Die Gerüchte, die daraus entstehen, können, abhängig von Inhalt und Ausmaß, zu einem Verlust der Reputation führen.&lt;br /&gt;
* Facebook fördert die Entstehung von [[Shitstorms]], da hier die Kommunikation für jedermann sichtbar ist und mit wenigen Klicks verteilt werden kann. &lt;br /&gt;
* Eigene Mitarbeiter stellen auch ein Reputationsrisiko dar. So könnten durch sie sensible Informationen nach außen gelangen, oder auch Copyright Rechte durch unachtsame Aussagen verletzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
DREHER, S. (2014): Social Media and the World of Work. In: Corporate Communications: An International Journal 19, Nr. 4, S. 344–356.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
PETERS, P. (2011): Reputationsmanagement im Social Web. Norderstedt: Social Media Verlag.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
KREUTZER, R. T. (2014): Corporate Reputation Management in den sozialen Medien. Wiesbaden: Springer Gabler.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. http://de.statista.com/infografik/907/top-10-der-sozialen-netzwerke-in-deutschland/ abgerufen am 17.2.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. http://www.soziale-netzwerke-links.de/soziale-netzwerke-im-internet.html abgerufen 17.2.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/social-network abgerufen 17.2.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.cle.bc.ca/PracticePoints/BUS/11-DeathByFacebook.pdf/ Death by Facebook—The Importance of Reputation Management]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.slideshare.net/JennyRebeccaSchmitt/online-reputationmanagementd-sum13/18-cloudspark_dsum133_MONITOR_WHAT_THEYRE/ Online reputation management, advanced social media session presented at Digital Summit 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=UmNoaXNR4QE/ Online Reputation Management Video]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=TwitterIntegration&amp;diff=1086</id>
		<title>TwitterIntegration</title>
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		<updated>2016-04-17T16:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TwitterIntegration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[TwitterIntegration]] ist ein vom Entwickler Renée Bäcker entwickeltes Modul zur Erweiterung des Ticketsystems OTRS. Das Modul ist in der Programmiersprache Perl geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funktionsweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul liest über eine von Twitter bereitgestellte Schnittstelle die Nennungen (Erwähnungen und Direktnachrichten) des eigenen Accounts auf Twitter aus und erstellt daraus Tickets in OTRS. Retweets erzeugen keine Tickets. Tweets, die zu einer Konversation gehören, werden in ein Ticket geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OTRS kann man dann mit Hilfe eine Tweet-Buttons direkt darauf antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es ist einfacher den Überblick zu behalten.&lt;br /&gt;
* Alle Nutzeranfragen sind in einem Tool, d.h. kein ständiges Durchsuchen des Twitter-Accounts mehr notwendig.&lt;br /&gt;
* Alle Funktionen, die OTRS bietet, können zusätlich genutzt werden (z.B. hinterlegen von SLAs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
* Kostenpflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
# OTRS 3.0.x, 3.1.x, 3.2.x, 3.3.x, 4.0.x, 5.0.x&lt;br /&gt;
# Twitter Account&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[https://about.twitter.com/de/company/ Twitter Nutzung / Fakten zum Unternehmen] (aufgerufen am 17.04.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.feature-addons.de/otrs/Integration/TwitterIntegration TwitterIntegration] (aufgerufen am 17.04.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.otrs.com/ OTRS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://dev.twitter.com/ Beschreibung Schnittstellen Twitter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.perl.org/ The Perl Programming Language]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=TwitterIntegration&amp;diff=1085</id>
		<title>TwitterIntegration</title>
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		<updated>2016-04-17T16:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TwitterIntegration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[TwitterIntegration]] ist ein vom Entwickler Renée Bäcker entwickeltes Modul zur Erweiterung des Ticketsystems OTRS. Das Modul ist in der Programmiersprache Perl geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funktionsweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul liest über eine von Twitter bereitgestellte Schnittstelle die Nennungen (Erwähnungen und Direktnachrichten) des eigenen Accounts auf Twitter aus und erstellt daraus Tickets in OTRS. Retweets erzeugen keine Tickets. Tweets, die zu einer Konversation gehören, werden in ein Ticket geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OTRS kann man dann mit Hilfe eine Tweet-Buttons direkt darauf antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es ist einfacher den Überblick zu behalten.&lt;br /&gt;
* Alle Nutzeranfragen sind in einem Tool, d.h. kein ständiges Durchsuchen des Twitter-Accounts mehr notwendig.&lt;br /&gt;
* Alle Funktionen, die OTRS bietet, können zusätlich genutzt werden (z.B. hinterlegen von SLAs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
* Kostenpflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
# OTRS 3.0.x, 3.1.x, 3.2.x, 3.3.x, 4.0.x, 5.0.x&lt;br /&gt;
# Twitter Account&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[https://about.twitter.com/de/company/ Twitter Nutzung / Fakten zum Unternehmen] (aufgerufen am 17.04.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.feature-addons.de/otrs/Integration/TwitterIntegration TwitterIntegration] (aufgerufen am 17.04.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.otrs.com/ OTRS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://dev.twitter.com/ Beschreibung Schnittstellen Twitter]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
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		<title>TwitterIntegration</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: Die Seite wurde neu angelegt: „==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TwitterIntegration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==  TwitterIntegration ist ein vom Entwickler Renée Bäcker entwickeltes Modul zur Erweiterung des Ticketsystems OTRS. Das Modul…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TwitterIntegration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[TwitterIntegration]] ist ein vom Entwickler Renée Bäcker entwickeltes Modul zur Erweiterung des Ticketsystems OTRS. Das Modul ist in der Programmiersprache Perl geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funktionsweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul liest über eine von Twitter bereitgestellte Schnittstelle die Nennungen (Erwähnungen und Direktnachrichten) des eigenen Accounts auf Twitter aus und erstellt daraus Tickets in OTRS. Retweets erzeugen keine Tickets. Tweets, die zu einer Konversation gehören, werden in ein Ticket geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OTRS kann man dann mit Hilfe eine Tweet-Buttons direkt darauf antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es ist einfacher den Überblick zu behalten.&lt;br /&gt;
* Alle Nutzeranfragen sind in einem Tool, d.h. kein ständiges Durchsuchen des Twitter-Accounts mehr notwendig.&lt;br /&gt;
* Alle Funktionen, die OTRS bietet, können zusätlich genutzt werden (z.B. hinterlegen von SLAs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
* Kostenpflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voraussetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
# OTRS 3.0.x, 3.1.x, 3.2.x, 3.3.x, 4.0.x, 5.0.x&lt;br /&gt;
# Twitter Account&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[https://about.twitter.com/de/company/ Twitter Nutzung / Fakten zum Unternehmen] (aufgerufen am 17.04.2016)&lt;br /&gt;
[http://www.feature-addons.de/otrs/Integration/TwitterIntegration TwitterIntegration] (aufgerufen am 17.04.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.otrs.com/ OTRS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://dev.twitter.com/ Beschreibung Schnittstellen Twitter]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=820</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2016-02-29T20:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozesse des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=819</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2016-02-29T20:28:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozesse des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetquellen==&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=818</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=818"/>
		<updated>2016-02-29T20:27:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: /* Regelkreis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozesse des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=817</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2016-02-29T20:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: /* Regelkreis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozesse[[Datei:Beispiel.jpg]] des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
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		<title>Wissensmanagement</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozessen des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ginolas.de/michael/bausteine-modell-nach-probstromhardtraub/ Theoriesammlung: Bausteine Modell nach Probst/Römhardt/Raub] (aufgerufen am 29.02.2016)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
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		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2016-02-29T20:21:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelkreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Die sechs Kernprozessen des Wissensmanagements sind:&lt;br /&gt;
# Wissensidentifikation&lt;br /&gt;
# Wissenserwerb&lt;br /&gt;
# Wissensentwicklung&lt;br /&gt;
# Wissens(ver)teilung&lt;br /&gt;
# Wissensbewahrung&lt;br /&gt;
# Wissensnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.ginolas.de/michael/wp-content/uploads/2012/05/450px-Wissensziele_wissensbewertung_ebooks.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken des Wissensmanagements&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
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		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2016-02-29T20:15:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken des Wissensmanagements&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=812</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken des Wissensmanagements&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=811</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken des Wissensmanagements&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden. S. 163&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht.&amp;lt;ref&amp;gt;KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden. S. 119&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank.&amp;lt;ref&amp;gt;HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen. &amp;lt;ref&amp;gt;PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden. S. 5 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=810</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2016-02-29T20:06:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken des Wissensmanagements&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden. S. 163&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht. &amp;lt;ref&amp;gt;KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden. S. 119 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank. &amp;lt;ref&amp;gt;HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen. &amp;lt;ref&amp;gt;PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden. S. 5 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=809</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken des Wissensmanagements&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten. &amp;lt;ref&amp;gt;PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden. S. 163 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht. &amp;lt;ref&amp;gt;KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden. S. 119 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank. &amp;lt;ref&amp;gt;HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen. &amp;lt;ref&amp;gt;PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden. S. 5 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wissensmanagement&amp;diff=808</id>
		<title>Wissensmanagement</title>
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		<updated>2016-02-29T19:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kb2016: Die Seite wurde neu angelegt: „==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==  Wissen hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strate…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissen]] hat sich mittlerweile als wichtiger immaterieller Produktionsfaktor etabliert. Wissen stellt heute eine zentrale strategische Ressource dar, die zum Ziel hat, die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen durch produktive Entwicklung und Anwendung von Wissen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Wissen aber nicht ausreichend genutzt, da das Wissen nur in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden ist. Um das Wissen langfristig zu erhalten ist Wissensmanagement sinnvoll. Hier wird das Wissen der verschiedenen Akteure aufgenommen, genutzt, weitergegeben und langfristig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techniken des Wissensmanagements&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensmanagementsysteme können unterschiedlich ausgestaltet sein, nachfolgend einige Beispiele der technischen Implementierungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine der ältesten Ansätze von Wissensmanagement ist die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Groupwaresystemen&amp;#039;&amp;#039;. Bei Groupware handelt es sich um eine klassische Form von computergestützten kooperativen Arbeiten. &amp;lt;ref PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden. S. 163&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Software&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie Groupwaresysteme – Software-Systeme die zur Unterstützung der Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren beitragen. Social Software gilt als Weiterentwicklung klassischer Groupwaresysteme, da auch hier die zentrale Datenhaltung zwischen mehreren Individuen im Vordergrund steht. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wechselwirkungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Data Warehouse&amp;#039;&amp;#039; wird in der Fachliteratur häufig nach William Harvey Inmon definiert. Dieser beschreibt das Data Warehouse als „subject-oriented, integrated, nonvolatile, and time-variant collection of data in support of management’s decisions”. Das Data Warehouse ist demnach eine zentrale Datenbank. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Datenqualitätsmanagement&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissensmanager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen setzen heute vermehrt sogenannte Wissensmanager ein. Zu ihren Funktionen gehören beispielsweise die Herausbildung einer Kommunikationsinfrastruktur oder die effizientere Verwaltung von Patentportfolios. Die einzelnen Aufgaben von Wissensmanagern können allerdings heute noch von einem Unternehmen zum anderen deutliche inhaltliche Differenzen aufweisen. Nichtsdestotrotz stehen Wissensmanager vor der gemeinsamen Aufgabe, mit einem optimierten Wissensmanagement maßgebende Vorteile für ihre Unternehmen zu erschließen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wissen managen 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://4managers.de/management/themen/wissensmanagement/ Wissensmanagement: Der vierte Produktionsfaktor]&lt;br /&gt;
[http://www.wima-tage.de/ Wissensmanagement-Tage in Stuttgart]&lt;br /&gt;
[https://www.pumacy.de/publikationen/studien/wissensmanagement-trendstudie/ Trendstudie Wissensmanagement-Trends 2014-2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden.&lt;br /&gt;
KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wechselwirkungen&amp;quot;&amp;gt; KASNY, S. (2012): Wechselwirkungen zwischen Organisation und Social Software in der Wissensarbeit. Wiesbaden. S. 119&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Datenqualitätsmanagement&amp;quot;&amp;gt; HINRICHS, H. (2002): Datenqualitätsmanagement in Data Warehouse-Systemen. Oldenbourg. S. 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wissen managen 2&amp;quot;&amp;gt; PROBST, G.; RAUB, S.; ROMHARDT, K. (2012): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 7. Aufl., Wiesbaden. S. 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kb2016</name></author>
	</entry>
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