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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-13T23:26:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=SEO_Tools_for_Excel&amp;diff=3822</id>
		<title>SEO Tools for Excel</title>
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		<updated>2018-07-05T12:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das oder besser die &amp;quot;SEO Tools for Excel&amp;quot; wurden von Niels Bosma entwickelt um Webseiten-Daten direkt in Excel bewerten und analysieren zukönnen. Hierfür ist kein Im- oder Export der Daten notwendig, da das Add-In im Browser installiert wird. Es bietet für verschiedene Aufgaben relativ einfache und halbwegs übersichtliche Ergebnisse. Es ist nur für Windows verfügbar und kostet in der Pro-Version aktuell (Juni 2018) 79 € im Jahr. Die kleinere Version ist kostenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterleitungs-Status ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lässt sich mit der Abfrage &amp;quot;HttpStattus&amp;quot; ausgeben, ob Seiten erreichbar sind oder nicht. Findet von einer Seite eine Weiterleitung statt, gibt das Tool auch an wohin. Hier lassen sich ganze Weiterleitungsketten anzeigen und relativ einfach Fehler aufzeigen. Dies ist gegenüber einem externen Tool eine echte Zeitersparnis, weil man nicht immer wieder Daten exportieren und importieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestehende Metadaten auswerten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Metadaten zu optimieren und zu definieren kann man sich mit den SEO Tools die kompletten, bereits bestehenden Metadaten in eine Liste holen. Dies ist wesentlich komfortabler als sie händisch aus jeder Unterseite rauszusuchen und in eine möglichst komplzierte Liste zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlerseiten aufspüren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Abfrage des Http-Status 404 lassen sich Fehlerseiten aufspüren. Allerdings tauchen dabei auch Seiten auf, die eigentlich völlig in Ordnung scheinen und für die es keinen erkennbaren Grund gibt, nicht gelistet zu werden. Hat man sich ein paar der gelisteten Seiten einmal detailiert angesehen, findet man vielleicht einen gemeinsamen Nenner den man nun mit den SEO Tools abfragen kann. Zum Beispiel ob die Seiten überhaupt einen Inhalt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der kostenfreien Version lassen sich schon viele Daten erheben. Mit der Pro-Version und in Kombination mit anderen Tools noch viel mehr. Allerdings stößt Excel manchmal an seine Grenzen. Gerade wenn es so eingestellt ist, Werte sofort zu berechnen. Eine Lösung ist, die erhobenen Daten statisch zu machen. Eine andere, eine Pause zu machen und die Berechnung abzuwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[https://www.trustagents.de/blog/seotools-for-excel https://www.trustagents.de/blog/seotools-for-excel]&lt;br /&gt;
#[https://t3n.de/news/15-besten-seo-tools-745945/ https://t3n.de/news/15-besten-seo-tools-745945/]&lt;br /&gt;
#[https://www.more-fire.com/blog/drei-anwendungstipps-fuer-die-seo-tools-excel/ https://www.more-fire.com/blog/drei-anwendungstipps-fuer-die-seo-tools-excel/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=SEO_Tools_for_Excel&amp;diff=3821</id>
		<title>SEO Tools for Excel</title>
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		<updated>2018-07-05T12:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: Die Seite wurde neu angelegt: „Das oder besser die &amp;quot;SEO Tools for Excel&amp;quot; wurden von Niels Bosma entwickelt um Webseiten-Daten direkt in Excel bewerten und analysieren zukönnen. Hierfür ist…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das oder besser die &amp;quot;SEO Tools for Excel&amp;quot; wurden von Niels Bosma entwickelt um Webseiten-Daten direkt in Excel bewerten und analysieren zukönnen. Hierfür ist kein Im- oder Export der Daten notwendig, da das Add-In im Browser installiert wird. Es bietet für verschiedene Aufgaben relativ einfache und halbwegs übersichtliche Ergebnisse. Es ist nur für Windows verfügbar und kostet aktuell (Juni 2018) 79 € im Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterleitungs-Status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lässt sich mit der Abfrage &amp;quot;HttpStattus&amp;quot; ausgeben, ob Seiten erreichbar sind oder nicht. Findet von einer Seite eine Weiterleitung statt, gibt das Tool auch an wohin. Hier lassen sich ganze Weiterleitungsketten anzeigen und relativ einfach Fehler aufzeigen. Dies ist gegenüber einem externen Tool eine echte Zeitersparnis, weil man nicht immer wieder Daten exportieren und importieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehende Metadaten auswerten&lt;br /&gt;
Um Metadaten zu optimieren und zu definieren kann man sich mit den SEO Tools die kompletten, bereits bestehenden Metadaten in eine Liste holen. Dies ist wesentlich komfortabler als sie händisch aus jeder Unterseite rauszusuchen und in eine möglichst komplzierte Liste zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerseiten aufspüren&lt;br /&gt;
Über die Abfrage des Http-Status 404 lassen sich Fehlerseiten aufspüren. Allerdings tauchen dabei auch Seiten auf, die eigentlich völlig in Ordnung scheinen und für die es keinen erkennbaren Grund gibt, nicht gelistet zu werden. Hat man sich ein paar der gelisteten Seiten einmal detailiert angesehen, findet man vielleicht einen gemeinsamen Nenner den man nun mit den SEO Tools abfragen kann. Zum Beispiel ob die Seiten überhaupt einen Inhalt haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Katholikentags-App&amp;diff=3781</id>
		<title>Katholikentags-App</title>
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		<updated>2018-05-18T07:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: Die Seite wurde neu angelegt: „Die App des Katholikentags ist mit der Programmdatenbank verknüpft und ermöglicht die einfache Suche in den knapp 5.000 Veranstaltungen.  Die App wurde von d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die App des Katholikentags ist mit der Programmdatenbank verknüpft und ermöglicht die einfache Suche in den knapp 5.000 Veranstaltungen. &lt;br /&gt;
Die App wurde von der eGenius GmbH in enger Zusammenarbeit mit dem Katholikentag und dem Evangelischen Kirchentag entwickelt und wird seit 2012 kontinuierlich erweitert. Es gibt sie sowohl für Apple-Geräte als auch für Androit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Katholikentag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Katholikentag ist eine alle zwei Jahre im Wechsel mit dem Deutschen Evangelischen Kirchentag stattfindende christliche Großveranstaltung mit zuletzt über 70.000 Besuchern (Münster 2018). Während der fünf Veranstaltungstage finden in der gastgebenden Stadt große und kleine Gottesdienste und Gebetsstunden statt, vor allem sieht sich diese Laienbewegung aber auch als Plattform für Diskussionen über aktuelle gesellschaftliche und politische Themen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die App ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die einzelnen Veranstaltungen während der fünf Tage sind unterschiedlichen Bereichen zugeordnet, wie: Gottesdienste und Tagesgebete,  Ökumene, Gesellschaft und Politik, Kultur und Veranstaltungen (wie z.B. Konzerte) unter freiem Himmel. Es lassen sich die Themenbereiche anzeigen und darin alle Veranstaltungen nach Uhrzeit und Tag oder nach Form, also Konzerte, Podiumsdiskussionen etc. anzeigen. Man kann gezielt nach Veranstaltungen suchen, wenn man eine bestimmte Person gerne sehen möchte oder den Titel oder Teile davon weiß.&lt;br /&gt;
: Wirklich interessant sind für die meisten Teilnehmer aber die [[Location Based Services]]-Funktionen der App. Zum einen kann man sich über den Stadtplan alle Veranstaltungsorte in der näheren Umgebung anzeigen lassen. Hierfür braucht die App, die ansonsten auch offline läuft, allerdings eine Internetverbindung und die Erlaubnis des Nutzers auf den aktuellen Standort zu zugreifen. Mit einem Tippen auf den Veranstaltungsort in der Karte werden dort wahlweise alle dort stattfindenden, die gerade stattfindenden oder die gerade und zukünftig stattfindenden Veranstaltungen angezeigt. Auf Wunsch kann man sich, wenn man sich für eine Veranstaltung entschieden hat, von seinem Handy dort hin führen lassen.&lt;br /&gt;
: In der aktuellen Version wurde zum zweiten Mal die Ampel-Funktion getestet. Durch eine Ampel die grün (leer), gelb (gut besucht) und rot (alle Plätze belegt) anzeigt, erfährt der Besucher bei ausgewählten Veranstaltungen bereits in der App, ob es Sinn macht dort hin zugehen oder ob er ggf. nicht eingelassen wird. Diese Funktion bedingt aktuelle „Füllstandsmeldungen“ durch anwesende Personen, die nicht an allen Orten gewährleistet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
[https://www.katholikentag.de/programm/mein_programm/katholikentags_app.html]https://www.katholikentag.de/programm/mein_programm/katholikentags_app.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Scompler&amp;diff=3275</id>
		<title>Scompler</title>
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		<updated>2017-10-27T08:22:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Entwickelt wurde [http://scompler.com/ Scompler]von Mirko Lange und seiner Firma talkabout als Redaktionsplanungstool für Content Marketing.&lt;br /&gt;
Es soll Unternehmen bei der Planung, Durchführung und Analyse ihrer Marketing-Aktivitäten unterstützen, in dem es ermöglicht individuelle Inhalte mit verschiedenen Medienformaten auf die unterschiedlichsten Plattformen auszuspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Idee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee dabei ist, eine Marketing-Maßnahme nicht vom Kanal her zudenken. Also, wie erreiche ich die Menschen auf Facebook, auf Twitter etc.? Sondern zunächst eine Geschichte zu entwickeln. Diese kann ein Gefühl vermitteln wollen, sagen warum ein Produkt so toll ist oder zeigen, welche Vorteile ein Unternehmen hat. &lt;br /&gt;
Aus der Geschichte heraus entwickelt man Themen. Nehmen wir als Geschichte: „Unsere Firma ist toll.“ Daraus lassen einige Themen ableiten, zum Beispiel: der Kundenservice, die Mitarbeiter, die Work-/Live-Balance, die Philosophie … Als nächstes stellt sich die Frage, wie wir die Geschichte erzählen wollen und wer darin mitspielen soll. Und schließlich, wie wir die Geschichte darstellen und inszenieren wollen. Dabei kann die Geschichte immer die selbe bleiben. Ähnlich eines Romans, der fürs Kino verfilmt, auf der Bühne gespielt oder in einem Musical gesungen wird. Unterschiedliche Darstellung und Inszenierungen der selben Geschichte.&lt;br /&gt;
Nun kommen die Kanäle ins Spiel. Dank Social Media und immer neuen Wegen sich zu präsentieren hat man quasi unbegrenzte Möglichkeiten seine Geschichte zu erzählen. Als weitere Kanäle gibt es auch noch die klassischen Printmedien, die immer auch in Betracht gezogen werden sollten.&lt;br /&gt;
Über welchen Kanal im Ergebnis die Kunden kommen ist dabei eigentlich egal. Natürlich ist es sinnvoll, sich die Zahlen anzusehen und zu überlegen, welche Maßnahmen, man auf welche Kanal verbessern kann. Trotzdem ist es erst Mal nur wichtig, dass die Geschichte funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tool hilft einem zunächst durch gezielte Fragen dabei eine grundsätzliche Strategie zu entwickeln, sollte man sie noch nicht haben. Über das Tool hat man die Möglichkeit einfach und unkompliziert viele Kanäle zu bespielen. Es lassen sich Texte, Bilder, Videos und Links Wochen im voraus einstellen und planen. Scompler veröffentlicht sie dann nach Plan. Dies hat den Vorteil, dass man sich nicht auf wenige Kanäle konzentrieren muss und gezielt dafür Inhalte erstellen. Das wird einem größten Teils abgenommen. Dies kann man wahlweise über Listen oder über den Kalender machen. Trägt man Deadlines ein, erinnert einem das Tool per Mail rechtzeitig an noch fehlende Freigaben für Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://scompler.com/von-social-media-zu-content-marketing-wir-muessen-aufhoeren-vom-kanal-her-zu-denken/ Mirko Lange über sein Tool]&lt;br /&gt;
* [http://socialmedia-fuer-unternehmer.de/content-marketing-mit-scompler/ Anleitung]&lt;br /&gt;
* [http://socialmedia-fuer-unternehmer.de/content-marketing-mit-scompler/ App-Review]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Scompler&amp;diff=3274</id>
		<title>Scompler</title>
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		<updated>2017-10-27T08:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: Die Seite wurde neu angelegt: „Entwickelt wurde [http://scompler.com/ Scompler]von Mirko Lange und seiner Firma talkabout als Redaktionsplanungstool für Content Marketing. Es soll Unternehm…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Entwickelt wurde [http://scompler.com/ Scompler]von Mirko Lange und seiner Firma talkabout als Redaktionsplanungstool für Content Marketing.&lt;br /&gt;
Es soll Unternehmen bei der Planung, Durchführung und Analyse ihrer Marketing-Aktivitäten unterstützen, in dem es ermöglicht individuelle Inhalte mit verschiedenen Medienformaten auf die unterschiedlichsten Plattformen auszuspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Idee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee dabei ist, eine Marketing-Maßnahme nicht vom Kanal her zudenken. Also, wie erreiche ich die Menschen auf Facebook, auf Twitter etc.? Sondern zunächst eine Geschichte zu entwickeln. Diese kann ein Gefühl vermitteln wollen, sagen warum ein Produkt so toll ist oder zeigen, welche Vorteile ein Unternehmen hat. &lt;br /&gt;
Aus der Geschichte heraus entwickelt man Themen. Nehmen wir als Geschichte: „Unsere Firma ist toll.“ Daraus lassen einige Themen ableiten, zum Beispiel: der Kundenservice, die Mitarbeiter, die Work-/Live-Balance, die Philosophie … Als nächstes stellt sich die Frage, wie wir die Geschichte erzählen wollen und wer darin mitspielen soll. Und schließlich, wie wir die Geschichte darstellen und inszenieren wollen. Dabei kann die Geschichte immer die selbe bleiben. Ähnlich eines Romans, der fürs Kino verfilmt, auf der Bühne gespielt oder in einem Musical gesungen wird. Unterschiedliche Darstellung und Inszenierungen der selben Geschichte.&lt;br /&gt;
Nun kommen die Kanäle ins Spiel. Dank Social Media und immer neuen Wegen sich zu präsentieren hat man quasi unbegrenzte Möglichkeiten seine Geschichte zu erzählen. Als weitere Kanäle gibt es auch noch die klassischen Printmedien, die immer auch in Betracht gezogen werden sollten.&lt;br /&gt;
Über welchen Kanal im Ergebnis die Kunden kommen ist dabei eigentlich egal. Natürlich ist es sinnvoll, sich die Zahlen anzusehen und zu überlegen, welche Maßnahmen, man auf welche Kanal verbessern kann. Trotzdem ist es erst Mal nur wichtig, dass die Geschichte funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tool hilft einem zunächst durch gezielte Fragen dabei eine grundsätzliche Strategie zu entwickeln, sollte man sie noch nicht haben. Über das Tool hat man die Möglichkeit einfach und unkompliziert viele Kanäle zu bespielen. Es lassen sich Texte, Bilder, Videos und Links Wochen im voraus einstellen und planen. Scompler veröffentlicht sie dann nach Plan. Dies hat den Vorteil, dass man sich nicht auf wenige Kanäle konzentrieren muss und gezielt dafür Inhalte erstellen. Das wird einem größten Teils abgenommen. Dies kann man wahlweise über Listen oder über den Kalender machen. Trägt man Deadlines ein, erinnert einem das Tool per Mail rechtzeitig an noch fehlende Freigaben für Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://scompler.com/von-social-media-zu-content-marketing-wir-muessen-aufhoeren-vom-kanal-her-zu-denken/ Mirko Lange über sein Tool]&lt;br /&gt;
[http://socialmedia-fuer-unternehmer.de/content-marketing-mit-scompler/ Anleitung]&lt;br /&gt;
[http://socialmedia-fuer-unternehmer.de/content-marketing-mit-scompler/ App-Review]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twitter_ads&amp;diff=3265</id>
		<title>Twitter ads</title>
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		<updated>2017-10-23T12:43:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: Mit Twitter Ads kann man gezielt seine Tweets oder seinen Account bewerben um seine Marke bekannter zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit Twitter Werbung zu machen ist relativ einfach. Man muss sich im Vorfeld über ein paar Dinge im Klaren sein und wird dann von Twitter Ads geführt. Zunächst sollte man sich der eigenen Zielgruppe bewusst sein. Wissen, wenn man ansprechen möchte und wie man das am besten macht. Durch „normale“ Tweets lässt sich einiges testen. Zum Beispiel um welche Uhrzeit man die meisten Reaktionen bekommt, welche Inhalte am besten ankommen, welche Formulierungen genutzt werden sollten … Das lässt sich alles vorm Start einer Kampagne austesten. Wenn man das weiß oder zumindest ein gutes Gefühl dafür hat, kann man mit Twitter Ads starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei allen Werbekampagnen ist es auch hier sinnvoll zu wissen, welches Ziel man damit eigentlich verfolgt. Twitter macht einem das relativ einfach. Man hat zunächst fünf Ziele zur Auswahl:&lt;br /&gt;
# Markenbekanntheit&lt;br /&gt;
# Follower&lt;br /&gt;
# Mehr Betrachter für Videos&lt;br /&gt;
# Mehr Klicks auf die eigene Website&lt;br /&gt;
# Mehr Interaktion oder Unterhaltung mit/über die eigenen Tweets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sechste Option gibt es „mehr“. Hier kann mal mehre Ziele kombinieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielgruppe festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig stellen die Follower gar nicht oder nur in Teilen die tatsächliche Zielgruppe dar. Mit Twitter Ads kann man gezielt aussuchen, wer die Anzeigen zu sehen bekommen soll. Es lassen sich Geschlecht und Alter, Wohnort und Familienstand ebenso festlegen wie bestimmte Hobbies oder gar Verhaltensweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werbeanzeige gestalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächsten Schritt muss man nun das Format der Anzeige festlegen. Hier lässt sich zwischen &lt;br /&gt;
# Gesponserter Tweet: Nachrichten, die mit dem Zusatz als Nachrichten in der Timeline des Nutzers auftauchen,&lt;br /&gt;
# Gesponserter Account: Hier wird der Nutzer gezielt aufgefordert Follower der Marke zu werden,&lt;br /&gt;
# Trendthemen: Diese tauchen am Seitenrand auf und beschreiben die aktuellen Themen über welche getwittert wird. Mit einem gesponserten Trend steht man 24 Stunden mit in der Liste und&lt;br /&gt;
# Native Videos: diese tauchen ähnlich gesponserten Tweets in der Timeline auf und werden beim rüberscrollen automatisch abgespielt, &lt;br /&gt;
wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen die Inhalte in die Anzeige und zwar welche, die vorher bei den bestehenden Followern bereits funktioniert haben. Da diese die Anzeige nicht zu sehen bekommen, sind die Inhalte für die Angesprochenen neu und man kann auf funktionierenden Content zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten hängen sehr von der Größe der Zielgruppe und der Art der Anzeige ab. Gesponserte Tweets können Beispielsweise zwischen 0,46 € und 9,00 € kosten. Um die Kontrolle zu haben, lässt sich festlegen, wie viel Geld man am Tag oder insgesamt ausgeben möchte. Wenn das Budget verbraucht ist, endet die Kampagne automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Statistiken beobachten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn man die Anzeige vorher schon ausgiebig beobachtet hat, sollte man sich die Zeit nehmen und mit [[Twitter Analytics]] die Kampagne auswerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links und Quellen ==&lt;br /&gt;
[https://ads.twitter.com Twitter Ads auf Twitter]&lt;br /&gt;
[https://blog.hootsuite.com/de/trauen-sie-sich-ran-an-erste-twitter-anzeigen-kampagne/ Anleitung zur Anzeigenschaltung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twitter_ads&amp;diff=3264</id>
		<title>Twitter ads</title>
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		<updated>2017-10-23T12:42:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit Twitter Ads kann man gezielt seine Tweets oder seinen Account bewerben um seine Marke bekannter zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Twitter Werbung zu machen ist relativ einfach. Man muss sich im Vorfeld über ein paar Dinge im Klaren sein und wird dann von Twitter Ads geführt. Zunächst sollte man sich der eigenen Zielgruppe bewusst sein. Wissen, wenn man ansprechen möchte und wie man das am besten macht. Durch „normale“ Tweets lässt sich einiges testen. Zum Beispiel um welche Uhrzeit man die meisten Reaktionen bekommt, welche Inhalte am besten ankommen, welche Formulierungen genutzt werden sollten … Das lässt sich alles vorm Start einer Kampagne austesten. Wenn man das weiß oder zumindest ein gutes Gefühl dafür hat, kann man mit Twitter Ads starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei allen Werbekampagnen ist es auch hier sinnvoll zu wissen, welches Ziel man damit eigentlich verfolgt. Twitter macht einem das relativ einfach. Man hat zunächst fünf Ziele zur Auswahl:&lt;br /&gt;
# Markenbekanntheit&lt;br /&gt;
# Follower&lt;br /&gt;
# Mehr Betrachter für Videos&lt;br /&gt;
# Mehr Klicks auf die eigene Website&lt;br /&gt;
# Mehr Interaktion oder Unterhaltung mit/über die eigenen Tweets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sechste Option gibt es „mehr“. Hier kann mal mehre Ziele kombinieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielgruppe festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig stellen die Follower gar nicht oder nur in Teilen die tatsächliche Zielgruppe dar. Mit Twitter Ads kann man gezielt aussuchen, wer die Anzeigen zu sehen bekommen soll. Es lassen sich Geschlecht und Alter, Wohnort und Familienstand ebenso festlegen wie bestimmte Hobbies oder gar Verhaltensweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werbeanzeige gestalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächsten Schritt muss man nun das Format der Anzeige festlegen. Hier lässt sich zwischen &lt;br /&gt;
# Gesponserter Tweet: Nachrichten, die mit dem Zusatz als Nachrichten in der Timeline des Nutzers auftauchen,&lt;br /&gt;
# Gesponserter Account: Hier wird der Nutzer gezielt aufgefordert Follower der Marke zu werden,&lt;br /&gt;
# Trendthemen: Diese tauchen am Seitenrand auf und beschreiben die aktuellen Themen über welche getwittert wird. Mit einem gesponserten Trend steht man 24 Stunden mit in der Liste und&lt;br /&gt;
# Native Videos: diese tauchen ähnlich gesponserten Tweets in der Timeline auf und werden beim rüberscrollen automatisch abgespielt, &lt;br /&gt;
wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen die Inhalte in die Anzeige und zwar welche, die vorher bei den bestehenden Followern bereits funktioniert haben. Da diese die Anzeige nicht zu sehen bekommen, sind die Inhalte für die Angesprochenen neu und man kann auf funktionierenden Content zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten hängen sehr von der Größe der Zielgruppe und der Art der Anzeige ab. Gesponserte Tweets können Beispielsweise zwischen 0,46 € und 9,00 € kosten. Um die Kontrolle zu haben, lässt sich festlegen, wie viel Geld man am Tag oder insgesamt ausgeben möchte. Wenn das Budget verbraucht ist, endet die Kampagne automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Statistiken beobachten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn man die Anzeige vorher schon ausgiebig beobachtet hat, sollte man sich die Zeit nehmen und mit [[Twitter Analytics]] die Kampagne auswerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links und Quellen ==&lt;br /&gt;
[https://ads.twitter.com Twitter Ads auf Twitter]&lt;br /&gt;
[https://blog.hootsuite.com/de/trauen-sie-sich-ran-an-erste-twitter-anzeigen-kampagne/ Anleitung zur Anzeigenschaltung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twitter_ads&amp;diff=3263</id>
		<title>Twitter ads</title>
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		<updated>2017-10-23T12:40:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit Twitter Ads kann man gezielt seine Tweets oder seinen Account bewerben um seine Marke bekannter zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Twitter Werbung zu machen ist relativ einfach. Man muss sich im Vorfeld über ein paar Dinge im Klaren sein und wird dann von Twitter Ads geführt. Zunächst sollte man sich der eigenen Zielgruppe bewusst sein. Wissen, wenn man ansprechen möchte und wie man das am besten macht. Durch „normale“ Tweets lässt sich einiges testen. Zum Beispiel um welche Uhrzeit man die meisten Reaktionen bekommt, welche Inhalte am besten ankommen, welche Formulierungen genutzt werden sollten … Das lässt sich alles vorm Start einer Kampagne austesten. Wenn man das weiß oder zumindest ein gutes Gefühl dafür hat, kann man mit Twitter Ads starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei allen Werbekampagnen ist es auch hier sinnvoll zu wissen, welches Ziel man damit eigentlich verfolgt. Twitter macht einem das relativ einfach. Man hat zunächst fünf Ziele zur Auswahl:&lt;br /&gt;
# Markenbekanntheit&lt;br /&gt;
# Follower&lt;br /&gt;
# Mehr Betrachter für Videos&lt;br /&gt;
# Mehr Klicks auf die eigene Website&lt;br /&gt;
# Mehr Interaktion oder Unterhaltung mit/über die eigenen Tweets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sechste Option gibt es „mehr“. Hier kann mal mehre Ziele kombinieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielgruppe festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig stellen die Follower gar nicht oder nur in Teilen die tatsächliche Zielgruppe dar. Mit Twitter Ads kann man gezielt aussuchen, wer die Anzeigen zu sehen bekommen soll. Es lassen sich Geschlecht und Alter, Wohnort und Familienstand ebenso festlegen wie bestimmte Hobbies oder gar Verhaltensweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werbeanzeige gestalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächsten Schritt muss man nun das Format der Anzeige festlegen. Hier lässt sich zwischen &lt;br /&gt;
# Gesponserter Tweet: Nachrichten, die mit dem Zusatz als Nachrichten in der Timeline des Nutzers auftauchen,&lt;br /&gt;
# Gesponserter Account: Hier wird der Nutzer gezielt aufgefordert Follower der Marke zu werden,&lt;br /&gt;
# Trendthemen: Diese tauchen am Seitenrand auf und beschreiben die aktuellen Themen über welche getwittert wird. Mit einem gesponserten Trend steht man 24 Stunden mit in der Liste und&lt;br /&gt;
# Native Videos: diese tauchen ähnlich gesponserten Tweets in der Timeline auf und werden beim rüberscrollen automatisch abgespielt, &lt;br /&gt;
wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen die Inhalte in die Anzeige und zwar welche, die vorher bei den bestehenden Followern bereits funktioniert haben. Da diese die Anzeige nicht zu sehen bekommen, sind die Inhalte für die Angesprochenen neu und man kann auf funktionierenden Content zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten hängen sehr von der Größe der Zielgruppe und der Art der Anzeige ab. Gesponserte Tweets können Beispielsweise zwischen 0,46 € und 9,00 € kosten. Um die Kontrolle zu haben, lässt sich festlegen, wie viel Geld man am Tag oder insgesamt ausgeben möchte. Wenn das Budget verbraucht ist, endet die Kampagne automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Statistiken beobachten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn man die Anzeige vorher schon ausgiebig beobachtet hat, sollte man sich die Zeit nehmen und mit [[Twitter Analytics]] die Kampagne auswerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
[https://ads.twitter.com Twitter Ads auf Twitter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[https://blog.hootsuite.com/de/trauen-sie-sich-ran-an-erste-twitter-anzeigen-kampagne/ Anleitung zur Anzeigenschaltung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twitter_ads&amp;diff=3262</id>
		<title>Twitter ads</title>
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		<updated>2017-10-23T12:30:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: Mit Twitter Ads kann man gezielt seine Tweets oder seinen Account bewerben um seine Marke bekannter zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit Twitter Ads kann man gezielt seine Tweets oder seinen Account bewerben um seine Marke bekannter zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Twitter Werbung zu machen ist relativ einfach. Man muss sich im Vorfeld über ein paar Dinge im Klaren sein und wird dann von Twitter Ads geführt. Zunächst sollte man sich der eigenen Zielgruppe bewusst sein. Wissen, wenn man ansprechen möchte und wie man das am besten macht. Durch „normale“ Tweets lässt sich einiges testen. Zum Beispiel um welche Uhrzeit man die meisten Reaktionen bekommt, welche Inhalte am besten ankommen, welche Formulierungen genutzt werden sollten … Das lässt sich alles vorm Start einer Kampagne austesten. Wenn man das weiß oder zumindest ein gutes Gefühl dafür hat, kann man mit Twitter Ads starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ziele festlegen&lt;br /&gt;
Wie bei allen Werbekampagnen ist es auch hier sinnvoll zu wissen, welches Ziel man damit eigentlich verfolgt. Twitter macht einem das relativ einfach. Man hat zunächst fünf Ziele zur Auswahl:&lt;br /&gt;
1.	Markenbekanntheit&lt;br /&gt;
2.	Follower&lt;br /&gt;
3.	Mehr Betrachter für Videos&lt;br /&gt;
4.	Mehr Klicks auf die eigene Website&lt;br /&gt;
5.	Mehr Interaktion oder Unterhaltung mit/über die eigenen Tweets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sechste Option gibt es „mehr“. Hier kann mal mehre Ziele kombinieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Zielgruppe festlegen&lt;br /&gt;
Häufig stellen die Follower gar nicht oder nur in Teilen die tatsächliche Zielgruppe dar. Mit Twitter Ads kann man gezielt aussuchen, wer die Anzeigen zu sehen bekommen soll. Es lassen sich Geschlecht und Alter, Wohnort und Familienstand ebenso festlegen wie bestimmte Hobbies oder gar Verhaltensweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Werbeanzeige gestalten&lt;br /&gt;
Als nächsten Schritt muss man nun das Format der Anzeige festlegen. Hier lässt sich zwischen &lt;br /&gt;
1.	Gesponserter Tweet: Nachrichten, die mit dem Zusatz als Nachrichten in der Timeline des Nutzers auftauchen,&lt;br /&gt;
2.	Gesponserter Account: Hier wird der Nutzer gezielt aufgefordert Follower der Marke zu werden,&lt;br /&gt;
3.	Trendthemen: Diese tauchen am Seitenrand auf und beschreiben die aktuellen Themen über welche getwittert wird. Mit einem gesponserten Trend steht man 24 Stunden mit in der Liste &lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
4.	Native Videos: diese tauchen ähnlich gesponserten Tweets in der Timeline auf und werden beim rüberscrollen automatisch abgespielt, &lt;br /&gt;
wählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen die Inhalte in die Anzeige und zwar welche, die vorher bei den bestehenden Followern bereits funktioniert haben. Da diese die Anzeige nicht zu sehen bekommen, sind die Inhalte für die Angesprochenen neu und man kann auf funktionierenden Content zurückgreifen.&lt;br /&gt;
5. Das Budget festlegen&lt;br /&gt;
Die Kosten hängen sehr von der Größe der Zielgruppe und der Art der Anzeige ab. Gesponserte Tweets können Beispielsweise zwischen 0,46 € und 9,00 € kosten. Um die Kontrolle zu haben, lässt sich festlegen, wie viel Geld man am Tag oder insgesamt ausgeben möchte. Wenn das Budget verbraucht ist, endet die Kampagne automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Die Statistiken beobachten&lt;br /&gt;
Auch wenn man die Anzeige vorher schon ausgiebig beobachtet hat, sollte man sich die Zeit nehmen und mit Twitter Analytics die Kampagne auswerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Links&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Mikrotypografie&amp;diff=2685</id>
		<title>Mikrotypografie</title>
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		<updated>2017-04-07T08:11:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: /* Zeichensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Teilbereich der Typografie, welcher die Schrift und ihre Anwendung selbst beschreibt. Sie bestimmt maßgeblich die Lesbarkeit eines Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftwahl&amp;lt;br /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Schriftart auf einer Internetseite ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen richtet sie sich ggf. nach dem Corporate Design der eigenen Firma und sie sollte auf Computermonitoren gut lesbar sein. Hier kann es passieren, dass sich diese beiden Punkte wiedersprechen. Auf Papier gut lesbare Schriften sind nicht zwangsweise auf dem Monitor gut lesbar. Hier macht es Sinn Kompromisse einzugehen und der Lesbarkeit den Vorzug zugeben.  &lt;br /&gt;
Zusätzlich ist die Schriftwahl durch die technischen Möglichkeiten des Internets eingeschränkt. Es bietet sich also an, eine der eigens für Monitore konzipierten serifenlosen Schriften zu wählen. Beispiele hierfür sind Arial, Verdana oder Tahoma. Auch wenn es inzwischen möglich ist, mit Webseiten eigene Schriften zu speichern und weiterzugeben, ist nicht garantiert, das diese auch beim Betrachter richtig dargestellt werden (können). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesbarkeit&amp;lt;br /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Lesbarkeit die Schriftgröße entscheidend. Anders als im Druck, wo 8 pt (je nach Schriftart) als noch gut lesbar empfunden werden, sollte man für die Monitordarstellung wenigstens 14 pt wählen. Gerade längere Texte werden im linksbündigen Flattersatz und mit vergrößertem Zeilenabstand besser lesbar. Durch den Flattersatz erhält das Auge einen Orientierungspunkt am Zeilenende und verliert sich nicht so schnell. Ein erhöhter Zeilenabstand erleichtert dies zusätzlich. Blocksatz sieht zwar auf den ersten Blick ruhiger aus, durch unterschiedlich große Browserfenster entstehen aber oft unschöne Umbrüche und Löcher. Für die Druckaufbereitung  lassen sich diese bearbeiten. In der Online-Fassung hat man darauf keinen Einfluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichensetzung&amp;lt;br /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
In den Bereich der Mikrotypografie gehört auch die richtige Zeichensetzung. In Zeiten der Autokorrektur von zum Beispiel [[Word]], [[Whatsapp]] und [[Facebook]] ist es wichtig darauf besonders zu achten. Zu dem seit Jahren belächelten Deppen-Apostroph kommt das Deppen-Leerzeichen zunehmend in Mode. Ein bekannter Bug von Word ist es aus einem Ergänzungsbindestrich einen Gedankenstrich zumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links:&amp;lt;br /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.usability-tipps.de/info/index.php/was-bei-typografie-im-web-beachtet-werden-sollte/]http://www.usability-tipps.de/info/index.php/was-bei-typografie-im-web-beachtet-werden-sollte/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://entwickler.de/online/web/typografie-im-web-neue-regeln-fuer-neue-situationen-236266.html]https://entwickler.de/online/web/typografie-im-web-neue-regeln-fuer-neue-situationen-236266.html&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.typolexikon.de/mikrotypographie/]http://www.typolexikon.de/mikrotypographie/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.deppenapostroph.info/]http://www.deppenapostroph.info/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://deppenleerzeichen.de/]https://deppenleerzeichen.de/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
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		<title>Mikrotypografie</title>
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		<updated>2017-04-06T15:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: Ein Teilbereich der Typografie, welcher die Schrift und ihre Anwendung selbst beschreibt. Sie bestimmt maßgeblich die Lesbarkeit eines Textes.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Teilbereich der Typografie, welcher die Schrift und ihre Anwendung selbst beschreibt. Sie bestimmt maßgeblich die Lesbarkeit eines Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftwahl&amp;lt;br /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Schriftart auf einer Internetseite ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen richtet sie sich ggf. nach dem Corporate Design der eigenen Firma und sie sollte auf Computermonitoren gut lesbar sein. Hier kann es passieren, dass sich diese beiden Punkte wiedersprechen. Auf Papier gut lesbare Schriften sind nicht zwangsweise auf dem Monitor gut lesbar. Hier macht es Sinn Kompromisse einzugehen und der Lesbarkeit den Vorzug zugeben.  &lt;br /&gt;
Zusätzlich ist die Schriftwahl durch die technischen Möglichkeiten des Internets eingeschränkt. Es bietet sich also an, eine der eigens für Monitore konzipierten serifenlosen Schriften zu wählen. Beispiele hierfür sind Arial, Verdana oder Tahoma. Auch wenn es inzwischen möglich ist, mit Webseiten eigene Schriften zu speichern und weiterzugeben, ist nicht garantiert, das diese auch beim Betrachter richtig dargestellt werden (können). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesbarkeit&amp;lt;br /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Lesbarkeit die Schriftgröße entscheidend. Anders als im Druck, wo 8 pt (je nach Schriftart) als noch gut lesbar empfunden werden, sollte man für die Monitordarstellung wenigstens 14 pt wählen. Gerade längere Texte werden im linksbündigen Flattersatz und mit vergrößertem Zeilenabstand besser lesbar. Durch den Flattersatz erhält das Auge einen Orientierungspunkt am Zeilenende und verliert sich nicht so schnell. Ein erhöhter Zeilenabstand erleichtert dies zusätzlich. Blocksatz sieht zwar auf den ersten Blick ruhiger aus, durch unterschiedlich große Browserfenster entstehen aber oft unschöne Umbrüche und Löcher. Für die Druckaufbereitung  lassen sich diese bearbeiten. In der Online-Fassung hat man darauf keinen Einfluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichensetzung&amp;lt;br /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
In den Bereich der Mikrotypografie gehört auch die richtige Zeichensetzung. In Zeiten der Autokorrektur von zum Beispiel Word, Whatsapp und Facebook ist es wichtig darauf besonders zu achten. Zu dem seit Jahren belächelten Deppen-Apostroph kommt das Deppen-Leerzeichen zunehmend in Mode. Ein bekannter Bug von Word ist es aus einem Ergänzungsbindestrich einen Gedankenstrich zumachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links:&amp;lt;br /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.usability-tipps.de/info/index.php/was-bei-typografie-im-web-beachtet-werden-sollte/]http://www.usability-tipps.de/info/index.php/was-bei-typografie-im-web-beachtet-werden-sollte/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://entwickler.de/online/web/typografie-im-web-neue-regeln-fuer-neue-situationen-236266.html]https://entwickler.de/online/web/typografie-im-web-neue-regeln-fuer-neue-situationen-236266.html&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.typolexikon.de/mikrotypographie/]http://www.typolexikon.de/mikrotypographie/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.deppenapostroph.info/]http://www.deppenapostroph.info/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://deppenleerzeichen.de/]https://deppenleerzeichen.de/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
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		<title>Mikrotypografie</title>
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		<updated>2017-04-06T15:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Schriftwahl&amp;lt;br /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Schriftart auf einer Internetseite ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen richtet sie sich ggf. nach dem Corporate Design der eigenen Firma und sie sollte auf Computermonitoren gut lesbar sein. Hier kann es passieren, dass sich diese beiden Punkte wiedersprechen. Auf Papier gut lesbare Schriften sind nicht zwangsweise auf dem Monitor gut lesbar. Hier macht es Sinn Kompromisse einzugehen und der Lesbarkeit den Vorzug zugeben.  &lt;br /&gt;
Zusätzlich ist die Schriftwahl durch die technischen Möglichkeiten des Internets eingeschränkt. Es bietet sich also an, eine der eigens für Monitore konzipierten serifenlosen Schriften zu wählen. Beispiele hierfür sind Arial, Verdana oder Tahoma. Auch wenn es inzwischen möglich ist, mit Webseiten eigene Schriften zu speichern und weiterzugeben, ist nicht garantiert, das diese auch beim Betrachter richtig dargestellt werden (können). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesbarkeit&amp;lt;br /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Lesbarkeit die Schriftgröße entscheidend. Anders als im Druck, wo 8 pt (je nach Schriftart) als noch gut lesbar empfunden werden, sollte man für die Monitordarstellung wenigstens 14 pt wählen. Gerade längere Texte werden im linksbündigen Flattersatz und mit vergrößertem Zeilenabstand besser lesbar. Durch den Flattersatz erhält das Auge einen Orientierungspunkt am Zeilenende und verliert sich nicht so schnell. Ein erhöhter Zeilenabstand erleichtert dies zusätzlich. Blocksatz sieht zwar auf den ersten Blick ruhiger aus, durch unterschiedlich große Browserfenster entstehen aber oft unschöne Umbrüche und Löcher. Für die Druckaufbereitung  lassen sich diese bearbeiten. In der Online-Fassung hat man darauf keinen Einfluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichensetzung&amp;lt;br /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
In den Bereich der Mikrotypografie gehört auch die richtige Zeichensetzung. In Zeiten der Autokorrektur von zum Beispiel Word, Whatsapp und Facebook ist es wichtig darauf besonders zu achten. Zu dem seit Jahren belächelten Deppen-Apostroph kommt das Deppen-Leerzeichen zunehmend in Mode. Ein bekannter Bug von Word ist es aus einem Ergänzungsbindestrich einen Gedankenstrich zumachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen und weiterführende Links:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.usability-tipps.de/info/index.php/was-bei-typografie-im-web-beachtet-werden-sollte/]http://www.usability-tipps.de/info/index.php/was-bei-typografie-im-web-beachtet-werden-sollte/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://entwickler.de/online/web/typografie-im-web-neue-regeln-fuer-neue-situationen-236266.html]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.typolexikon.de/mikrotypographie/]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.deppenapostroph.info/]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://deppenleerzeichen.de/]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
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		<title>Mikrotypografie</title>
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		<updated>2017-04-06T14:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schriftwahl&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wahl der Schriftart auf einer Internetseite ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen richtet sie sich ggf. nach dem Corporate Design der eigenen Firma und sie sollte auf Computermonitoren gut lesbar sein. Hier kann es passieren, dass sich diese beiden Punkte wiedersprechen. Auf Papier gut lesbare Schriften sind nicht zwangsweise auf dem Monitor gut lesbar. Hier macht es Sinn Kompromisse einzugehen und der Lesbarkeit den Vorzug zugeben.  &lt;br /&gt;
Zusätzlich ist die Schriftwahl durch die technischen Möglichkeiten des Internets eingeschränkt. Es bietet sich also an, eine der eigens für Monitore konzipierten serifenlosen Schriften zu wählen. Beispiele hierfür sind Arial, Verdana oder Tahoma. Auch wenn es inzwischen möglich ist, mit Webseiten eigene Schriften zu speichern und weiterzugeben, ist nicht garantiert, das diese auch beim Betrachter richtig dargestellt werden (können). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesbarkeit ==&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Lesbarkeit die Schriftgröße entscheidend. Anders als im Druck, wo 8 pt (je nach Schriftart) als noch gut lesbar empfunden werden, sollte man für die Monitordarstellung wenigstens 14 pt wählen. Gerade längere Texte werden im linksbündigen Flattersatz und mit vergrößertem Zeilenabstand besser lesbar. Durch den Flattersatz erhält das Auge einen Orientierungspunkt am Zeilenende und verliert sich nicht so schnell. Ein erhöhter Zeilenabstand erleichtert dies zusätzlich. Blocksatz sieht zwar auf den ersten Blick ruhiger aus, durch unterschiedlich große Browserfenster entstehen aber oft unschöne Umbrüche und Löcher. Für die Druckaufbereitung  lassen sich diese bearbeiten. In der Online-Fassung hat man darauf keinen Einfluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichensetzung&amp;lt;br /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
In den Bereich der Mikrotypografie gehört auch die richtige Zeichensetzung. In Zeiten der Autokorrektur von zum Beispiel Word, Whatsapp und Facebook ist es wichtig darauf besonders zu achten. Zu dem seit Jahren belächelten Deppen-Apostroph kommt das Deppen-Leerzeichen zunehmend in Mode. Ein bekannter Bug von Word ist es aus einem Ergänzungsbindestrich einen Gedankenstrich zumachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen und weiterführende Links:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.usability-tipps.de/info/index.php/was-bei-typografie-im-web-beachtet-werden-sollte]/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://entwickler.de/online/web/typografie-im-web-neue-regeln-fuer-neue-situationen-236266.html]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.typolexikon.de/mikrotypographie/]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.deppenapostroph.info/]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://deppenleerzeichen.de/]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
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		<title>Mikrotypografie</title>
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		<updated>2017-04-06T14:57:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karja: Die Seite wurde neu angelegt: „Schriftwahl Die Wahl der Schriftart auf einer Internetseite ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen richtet sie sich ggf. nach dem Corporate Design…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schriftwahl&lt;br /&gt;
Die Wahl der Schriftart auf einer Internetseite ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen richtet sie sich ggf. nach dem Corporate Design der eigenen Firma und sie sollte auf Computermonitoren gut lesbar sein. Hier kann es passieren, dass sich diese beiden Punkte wiedersprechen. Auf Papier gut lesbare Schriften sind nicht zwangsweise auf dem Monitor gut lesbar. Hier macht es Sinn Kompromisse einzugehen und der Lesbarkeit den Vorzug zugeben.  &lt;br /&gt;
Zusätzlich ist die Schriftwahl durch die technischen Möglichkeiten des Internets eingeschränkt. Es bietet sich also an, eine der eigens für Monitore konzipierten serifenlosen Schriften zu wählen. Beispiele hierfür sind Arial, Verdana oder Tahoma. Auch wenn es inzwischen möglich ist, mit Webseiten eigene Schriften zu speichern und weiterzugeben, ist nicht garantiert, das diese auch beim Betrachter richtig dargestellt werden (können). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesbarkeit&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Lesbarkeit die Schriftgröße entscheidend. Anders als im Druck, wo 8 pt (je nach Schriftart) als noch gut lesbar empfunden werden, sollte man für die Monitordarstellung wenigstens 14 pt wählen. Gerade längere Texte werden im linksbündigen Flattersatz und mit vergrößertem Zeilenabstand besser lesbar. Durch den Flattersatz erhält das Auge einen Orientierungspunkt am Zeilenende und verliert sich nicht so schnell. Ein erhöhter Zeilenabstand erleichtert dies zusätzlich. Blocksatz sieht zwar auf den ersten Blick ruhiger aus, durch unterschiedlich große Browserfenster entstehen aber oft unschöne Umbrüche und Löcher. Für die Druckaufbereitung  lassen sich diese bearbeiten. In der Online-Fassung hat man darauf keinen Einfluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichensetzung&lt;br /&gt;
In den Bereich der Mikrotypografie gehört auch die richtige Zeichensetzung. In Zeiten der Autokorrektur von zum Beispiel Word, Whatsapp und Facebook ist es wichtig darauf besonders zu achten. Zu dem seit Jahren belächelten Deppen-Apostroph kommt das Deppen-Leerzeichen zunehmend in Mode. Ein bekannter Bug von Word ist es aus einem Ergänzungsbindestrich einen Gedankenstrich zumachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen und weiterführende Links:&lt;br /&gt;
http://www.usability-tipps.de/info/index.php/was-bei-typografie-im-web-beachtet-werden-sollte/&lt;br /&gt;
https://entwickler.de/online/web/typografie-im-web-neue-regeln-fuer-neue-situationen-236266.html&lt;br /&gt;
http://www.typolexikon.de/mikrotypographie/&lt;br /&gt;
http://www.deppenapostroph.info/&lt;br /&gt;
https://deppenleerzeichen.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karja</name></author>
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