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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Outdooractive</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: Die Seite wurde neu angelegt: „== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==  Outdooractive ist eine Online-Plattform und mobile &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.outdooractive.com/de/mobile-app.html?gclid=CjwKCAjwq-WgBhBMEiwAzKSH6H6P8O1oMy3ufkqdHttHL6cDDf2b9gpLf9dt4bkGWhg6b5pTNsvhoRoC7UYQAvD_BwE App]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die als eine Art Reiseführer dient und somit die Möglichkeit bietet weltweite Aktivitäten im Freien zu planen und zu organisieren. Als mobile App mit standortbasiertem Dienst kann sie dank der einzigartigen Routing-Tech…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Outdooractive ist eine Online-Plattform und mobile &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.outdooractive.com/de/mobile-app.html?gclid=CjwKCAjwq-WgBhBMEiwAzKSH6H6P8O1oMy3ufkqdHttHL6cDDf2b9gpLf9dt4bkGWhg6b5pTNsvhoRoC7UYQAvD_BwE App]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die als eine Art Reiseführer dient und somit die Möglichkeit bietet weltweite Aktivitäten im Freien zu planen und zu organisieren. Als mobile App mit standortbasiertem Dienst kann sie dank der einzigartigen Routing-Technologie (u.a. GPS, GPX, Live-Tracking, OSM, Satellitenbild) beispielsweise Wanderer, Rad- und Skifahrer, Kletterer und Wassersportler Europaweit bei ihrer Routenplanung unterstützen, da u.a. unzählige Karten und Tourenvorschläge mit Beschreibungen und Fotos zur Verfügung stehen, die auch nach Schwierigkeitsgrad, Länge, Aktivität und Wunsch-Eigenschaften gefiltert werden können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusätzlich kann der Benutzer aktuelle Bedingungen, wie Wetter, Wegverhältnisse und Gefahrenhinweise seiner geplanten Route abrufen und sich passende Einkehrmöglichkeiten, Unterkünfte, Hütten, lokale Veranstaltungen und vieles mehr entlang der Route anzeigen lassen. Der Nutzer kann aus vorgeschlagenen Routen auswählen oder eigene, ganz individuelle, auf ihn und seine Wunsch-Aktivitäten angepassten Routen selbst erstellen. Zusätzlich können auch die eigenen Aktivitäten hochgeladen, Lieblingsrouten gespeichert und mit anderen geteilt (z.B. die erstellte Tour Freunden vorschlagen und gemeinsam weiter planen), sowie Fotos und Bewertungen hinzugefügt und mit anderen Benutzern interagiert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Touren können auch offline in der App gespeichert werden, ausgedruckt oder per GPX-Track auf ein Navigationsgerät geladen werden. Jede Tour lässt sich auch offline navigieren. Mithilfe präziser, weltweiter Vektorkarten, den Outdooractive Karten mit offiziellen Wegenetzen und Livedaten, dem Satelliten-Bild, den offiziellen Alpenvereinskarten sowie den Topo-Karten inklusive den swisstopo-, IGN- und Ordnance Survey- Daten, Navigation inkl. Sprachausgabe, Anzeige der verbleibenden Höhenmeter, Zeit und Strecke bis zum Ziel und Informationen über aktuelle Wegzustände und möglichen Sperrungen behält der Nutzer jederzeit den Überblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.outdooractive.com/de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
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		<title>Lurker</title>
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		<updated>2022-06-01T08:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: Die Seite wurde neu angelegt: „== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==  Als Lurker (&amp;#039;&amp;#039;englisch: to lurk = lauern, schleichen&amp;#039;&amp;#039;) werden im Social Web User bezeichnet, die in den sozialen Medien anderen Personen, Seiten, Gruppen, Chats oder Foren passiv und unsichtbar folgen. Das heißt, der Lurker kann Mitglied einer Gruppe, eines Chats oder Forums sein, ohne jemals mit einem Beitrag anderer Mitglieder zu interagieren (kommentieren, liken, teilen) oder selbst einen Beitrag zu verfassen. Es i…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lurker (&amp;#039;&amp;#039;englisch: to lurk = lauern, schleichen&amp;#039;&amp;#039;) werden im [[Web 2.0|Social Web]] User bezeichnet, die in den sozialen Medien anderen Personen, Seiten, Gruppen, Chats oder Foren passiv und unsichtbar folgen. Das heißt, der Lurker kann Mitglied einer Gruppe, eines Chats oder Forums sein, ohne jemals mit einem Beitrag anderer Mitglieder zu interagieren (kommentieren, liken, teilen) oder selbst einen Beitrag zu verfassen. Es ist also der „stille, passive Beobachter“. Das Gleiche funktioniert natürlich auch bei Fan-Seiten oder Unternehmensseiten der Konkurrenz. Der Lurker beobachtet nur den Newsfeed (oder/und die Gruppe) seines „Opfers“. So kann das Lurken beispielsweise dafür genutzt werden, um Gruppen oder Seiten der Konkurrenz auszuspähen, ohne dieser aufzufallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einer neuen Gruppe bzw. einem neuen Forum beitritt kann das Lurken in der Anfangszeit für sich nutzen, um die Mitglieder, die Themen, häufig gestellte Fragen und die „Stimmung“, bzw. die Umgangsformen in der Gruppe, im Chat oder Forum kennenzulernen, bevor aktiv mitgeredet oder gepostet wird. Lurken, um quasi warmzuwerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht immer sind bzw. bleiben Lurker lange erfolgreich. Zumindest in den sozialen Medien wird in Gruppen und Foren häufig darauf geachtet, dass Mitglieder sich aktiv am Geschehen beteiligen. Dauerhaft passive Mitglieder (Lurker), genießen kein hohes Ansehen. So kann es durchaus passieren, dass Lurker (manchmal mit mehrmaligem Hinweis) nach einer gewissen Zeit an Inaktivität aussortiert werden und durch einen Admin aus der Gruppe bzw. aus dem Chat oder Forum entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
https://www.internet-abc.de/eltern/lexikon/l/lurker/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tausender-Kontakt-Preis&amp;diff=8239</id>
		<title>Tausender-Kontakt-Preis</title>
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		<updated>2022-05-12T12:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tausender-Kontakt-Preis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TKP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ oder „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CPM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ (Cost-Per-Mille) ist eine Option bzw. eine Kennzahl zur Berechnung der Werbemittelkosten und dient als Indikator für das Preis-Leistungs-Verhältnis einer Werbekampagne. Beim TKP wird der Preis für Werbeanzeigen pro tausend Ansichten abgerechnet. &lt;br /&gt;
Die Abrechnungsmethode wird sowohl im TV, in Printprodukten, Radiowerbung oder im Online-Marketing verwendet. Der Werbetreibende bezahlt den Werbepartner – z.B. ein Blog auf dessen Seite Werbebanner eingeblendet werden – einen fix ausgemachten Betrag, wenn die Werbeanzeige an tausend verschiedene Personen ausgespielt wurde. Es wird also jedes Mal eine vorher definierte Summe fällig, wenn eine Werbeanzeige tausend Mal auf einer Internetseite eingeblendet wurde.&lt;br /&gt;
Für das Internet ist die TKP-Methode besonders gut geeignet, da hier durch verschiedene Analyse-Tools genau nachvollzogen werden kann, ob eine Website mit der entsprechenden Anzeige aufgerufen wurde. Da das Werbegeschäft über alle Medien hinweg weiterhin sehr lohnenswert ist, dient die TKP-Methode vielen Unternehmen oder auch Blogs und Influencern als gute Einnahmequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erfolgt die Berechnung? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Werbende zahlt bei der TKP-Methode dem Werbeträger (Websites, Blogs uvm.) für jeweils tausend Kontakte mit der Werbeanzeige. Hierfür kann von zwei verschiedenen Grundlagen aus berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nettoreichweite:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Besucher, die dieselbe Werbeanzeige mehrfach sehen, werden nicht als Mehrfach-Views gezählt. Folglich haben dann auch tatsächlich tausend verschiedene Personen die Anzeige gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Bruttoreichweite:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mehrfach-Views werden nicht berücksichtigt. Hier zählt jedes einzelne Mal, wenn die Anzeige sichtbar wurde, egal von wie vielen Usern. Heißt also, dass ein User theoretisch die gleiche Werbeanzeige auf einem Blog hunderte Male gesehen hat, weil er immer wieder auf die entsprechende Seite, auf der die Anzeige platziert wurde, zurückkehrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand dieser Grundlage erfolgt die Berechnung folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Preis pro Werbeanzeige/Reichweite) x 1000 = Tausenderkontaktpreis (TKP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die TKP-Methode eignet sich dann besonders gut, wenn der Werbende die Markenbekanntheit und die Reichweite erhöhen möchte. CPM (TKP) Anzeigen sind im Vergleich zu CPC-Anzeigen ([[Instagram Ads|Cost-per-Click]]) meist günstiger und können mit gleichem Aufwand jedoch mehr Nutzer erreichen. Wirklich effizient sind TKP-Anzeigen aber nur dann, wenn die Anzeigen auch eine hohe [[CTR - Click Through Rate|Click-Through-Rate (CTR)]] erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel: Startup XY zahlt für eine CPM-Anzeige bei einem Blogger 10€ und erreicht damit 1000 Nutzer. Die Anzeige hat einen CTR-Wert von 5%. Folglich bekommt das Startup für 10€ also 50 Klicks auf die Werbeanzeige und somit auf ihre Website.&lt;br /&gt;
Eine CPC-Anzeige kostet aber 1€ pro Klick. So würde das Startup also nur 10 Klicks für 10€ Budget erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein großer Nachteil der TKP-Methode hingegen ist die Unberechenbarkeit der Qualität der erreichten User. Somit ist die Effektivität einer geschalteten Werbeanzeige mittels TKP-Abrechnung quasi unvorhersehbar. Da die TKP-Methode nicht auf Klicks abzielt, sondern rein die Ausstrahlung der Anzeige im Vordergrund steht, kann nicht nachvollzogen werden, ob der User die Werbung nur oberflächlich nebenbei wahrnimmt oder ob ein tatsächliches Interesse an der Anzeige besteht. Ohne Klick des Users auf die entsprechende Werbeanzeige lässt sich also die Sichtbarkeit der Anzeige, sowie das Interesse der User nicht direkt beweisen.&lt;br /&gt;
Anzeigen auf TKP-Basis sind daher eher ungeeignet, um den Traffic einer Website zu erhöhen. Werbeanzeigen mit der CPC-Methode sind hier eindeutig die bessere Option (siehe Vorteile), denn sie werden auch wirklich so lange ausgestrahlt, bis die gewünschte Anzahl an Klicks erreicht wurde oder das Budget aufgebraucht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem TKP erfolgt lediglich eine quantitative Aussage über den Preis einer Werbemaßnahme. Über die Qualität, sowie Performance kann diese Kennzahlt leider keine Informationen liefern, was wiederum auch der größte Schwachpunkt dieses Verfahrens ist. Im Internet ist es meist entscheidend, welcher Wert für die Reichweitenbestimmung verwendet wird – Unique Visits oder [[Page Impressions]] – was letztendlich entscheidend für die Effektivität der Werbeanzeige ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.textbroker.de/cost-mille-cpmtausend-kontakt-preis-tkp , https://www.sem-deutschland.de/online-marketing-glossar/tkp/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tausender-Kontakt-Preis&amp;diff=8238</id>
		<title>Tausender-Kontakt-Preis</title>
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		<updated>2022-05-12T12:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: /* Wie erfolgt die Berechnung? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tausender-Kontakt-Preis, kurz „TKP“ oder „CPM“ (Cost-Per-Mille) ist eine Option bzw. eine Kennzahl zur Berechnung der Werbemittelkosten und dient als Indikator für das Preis-Leistungs-Verhältnis einer Werbekampagne. Beim TKP wird der Preis für Werbeanzeigen pro tausend Ansichten abgerechnet. &lt;br /&gt;
Die Abrechnungsmethode wird sowohl im TV, in Printprodukten, Radiowerbung oder im Online-Marketing verwendet. Der Werbetreibende bezahlt den Werbepartner – z.B. ein Blog auf dessen Seite Werbebanner eingeblendet werden – einen fix ausgemachten Betrag, wenn die Werbeanzeige an tausend verschiedene Personen ausgespielt wurde. Es wird also jedes Mal eine vorher definierte Summe fällig, wenn eine Werbeanzeige tausend Mal auf einer Internetseite eingeblendet wurde.&lt;br /&gt;
Für das Internet ist die TKP-Methode besonders gut geeignet, da hier durch verschiedene Analyse-Tools genau nachvollzogen werden kann, ob eine Website mit der entsprechenden Anzeige aufgerufen wurde. Da das Werbegeschäft über alle Medien hinweg weiterhin sehr lohnenswert ist, dient die TKP-Methode vielen Unternehmen oder auch Blogs und Influencern als gute Einnahmequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erfolgt die Berechnung? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Werbende zahlt bei der TKP-Methode dem Werbeträger (Websites, Blogs uvm.) für jeweils tausend Kontakte mit der Werbeanzeige. Hierfür kann von zwei verschiedenen Grundlagen aus berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nettoreichweite:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Besucher, die dieselbe Werbeanzeige mehrfach sehen, werden nicht als Mehrfach-Views gezählt. Folglich haben dann auch tatsächlich tausend verschiedene Personen die Anzeige gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Bruttoreichweite:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mehrfach-Views werden nicht berücksichtigt. Hier zählt jedes einzelne Mal, wenn die Anzeige sichtbar wurde, egal von wie vielen Usern. Heißt also, dass ein User theoretisch die gleiche Werbeanzeige auf einem Blog hunderte Male gesehen hat, weil er immer wieder auf die entsprechende Seite, auf der die Anzeige platziert wurde, zurückkehrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand dieser Grundlage erfolgt die Berechnung folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Preis pro Werbeanzeige/Reichweite) x 1000 = Tausenderkontaktpreis (TKP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die TKP-Methode eignet sich dann besonders gut, wenn der Werbende die Markenbekanntheit und die Reichweite erhöhen möchte. CPM (TKP) Anzeigen sind im Vergleich zu CPC-Anzeigen ([[Instagram Ads|Cost-per-Click]]) meist günstiger und können mit gleichem Aufwand jedoch mehr Nutzer erreichen. Wirklich effizient sind TKP-Anzeigen aber nur dann, wenn die Anzeigen auch eine hohe [[CTR - Click Through Rate|Click-Through-Rate (CTR)]] erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel: Startup XY zahlt für eine CPM-Anzeige bei einem Blogger 10€ und erreicht damit 1000 Nutzer. Die Anzeige hat einen CTR-Wert von 5%. Folglich bekommt das Startup für 10€ also 50 Klicks auf die Werbeanzeige und somit auf ihre Website.&lt;br /&gt;
Eine CPC-Anzeige kostet aber 1€ pro Klick. So würde das Startup also nur 10 Klicks für 10€ Budget erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein großer Nachteil der TKP-Methode hingegen ist die Unberechenbarkeit der Qualität der erreichten User. Somit ist die Effektivität einer geschalteten Werbeanzeige mittels TKP-Abrechnung quasi unvorhersehbar. Da die TKP-Methode nicht auf Klicks abzielt, sondern rein die Ausstrahlung der Anzeige im Vordergrund steht, kann nicht nachvollzogen werden, ob der User die Werbung nur oberflächlich nebenbei wahrnimmt oder ob ein tatsächliches Interesse an der Anzeige besteht. Ohne Klick des Users auf die entsprechende Werbeanzeige lässt sich also die Sichtbarkeit der Anzeige, sowie das Interesse der User nicht direkt beweisen.&lt;br /&gt;
Anzeigen auf TKP-Basis sind daher eher ungeeignet, um den Traffic einer Website zu erhöhen. Werbeanzeigen mit der CPC-Methode sind hier eindeutig die bessere Option (siehe Vorteile), denn sie werden auch wirklich so lange ausgestrahlt, bis die gewünschte Anzahl an Klicks erreicht wurde oder das Budget aufgebraucht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem TKP erfolgt lediglich eine quantitative Aussage über den Preis einer Werbemaßnahme. Über die Qualität, sowie Performance kann diese Kennzahlt leider keine Informationen liefern, was wiederum auch der größte Schwachpunkt dieses Verfahrens ist. Im Internet ist es meist entscheidend, welcher Wert für die Reichweitenbestimmung verwendet wird – Unique Visits oder [[Page Impressions]] – was letztendlich entscheidend für die Effektivität der Werbeanzeige ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.textbroker.de/cost-mille-cpmtausend-kontakt-preis-tkp , https://www.sem-deutschland.de/online-marketing-glossar/tkp/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
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		<title>Tausender-Kontakt-Preis</title>
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		<updated>2022-05-12T12:27:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: Die Seite wurde neu angelegt: „== Definition ==  Der Tausender-Kontakt-Preis, kurz „TKP“ oder „CPM“ (Cost-Per-Mille) ist eine Option bzw. eine Kennzahl zur Berechnung der Werbemittelkosten und dient als Indikator für das Preis-Leistungs-Verhältnis einer Werbekampagne. Beim TKP wird der Preis für Werbeanzeigen pro tausend Ansichten abgerechnet.  Die Abrechnungsmethode wird sowohl im TV, in Printprodukten, Radiowerbung oder im Online-Marketing verwendet. Der Werbetreibende bez…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tausender-Kontakt-Preis, kurz „TKP“ oder „CPM“ (Cost-Per-Mille) ist eine Option bzw. eine Kennzahl zur Berechnung der Werbemittelkosten und dient als Indikator für das Preis-Leistungs-Verhältnis einer Werbekampagne. Beim TKP wird der Preis für Werbeanzeigen pro tausend Ansichten abgerechnet. &lt;br /&gt;
Die Abrechnungsmethode wird sowohl im TV, in Printprodukten, Radiowerbung oder im Online-Marketing verwendet. Der Werbetreibende bezahlt den Werbepartner – z.B. ein Blog auf dessen Seite Werbebanner eingeblendet werden – einen fix ausgemachten Betrag, wenn die Werbeanzeige an tausend verschiedene Personen ausgespielt wurde. Es wird also jedes Mal eine vorher definierte Summe fällig, wenn eine Werbeanzeige tausend Mal auf einer Internetseite eingeblendet wurde.&lt;br /&gt;
Für das Internet ist die TKP-Methode besonders gut geeignet, da hier durch verschiedene Analyse-Tools genau nachvollzogen werden kann, ob eine Website mit der entsprechenden Anzeige aufgerufen wurde. Da das Werbegeschäft über alle Medien hinweg weiterhin sehr lohnenswert ist, dient die TKP-Methode vielen Unternehmen oder auch Blogs und Influencern als gute Einnahmequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erfolgt die Berechnung? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Werbende zahlt bei der TKP-Methode dem Werbeträger (Websites, Blogs uvm.) für jeweils tausend Kontakte mit der Werbeanzeige. Hierfür kann von zwei verschiedenen Grundlagen aus berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Nettoreichweite: Besucher, die dieselbe Werbeanzeige mehrfach sehen, werden nicht als Mehrfach-Views gezählt. Folglich haben dann auch tatsächlich tausend verschiedene Personen die Anzeige gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Die Bruttoreichweite: Mehrfach-Views werden nicht berücksichtigt. Hier zählt jedes einzelne Mal, wenn die Anzeige sichtbar wurde, egal von wie vielen Usern. Heißt also, dass ein User theoretisch die gleiche Werbeanzeige auf einem Blog hunderte Male gesehen hat, weil er immer wieder auf die entsprechende Seite, auf der die Anzeige platziert wurde, zurückkehrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand dieser Grundlage erfolgt die Berechnung folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Preis pro Werbeanzeige/Reichweite) x 1000 = Tausenderkontaktpreis (TKP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die TKP-Methode eignet sich dann besonders gut, wenn der Werbende die Markenbekanntheit und die Reichweite erhöhen möchte. CPM (TKP) Anzeigen sind im Vergleich zu CPC-Anzeigen ([[Instagram Ads|Cost-per-Click]]) meist günstiger und können mit gleichem Aufwand jedoch mehr Nutzer erreichen. Wirklich effizient sind TKP-Anzeigen aber nur dann, wenn die Anzeigen auch eine hohe [[CTR - Click Through Rate|Click-Through-Rate (CTR)]] erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel: Startup XY zahlt für eine CPM-Anzeige bei einem Blogger 10€ und erreicht damit 1000 Nutzer. Die Anzeige hat einen CTR-Wert von 5%. Folglich bekommt das Startup für 10€ also 50 Klicks auf die Werbeanzeige und somit auf ihre Website.&lt;br /&gt;
Eine CPC-Anzeige kostet aber 1€ pro Klick. So würde das Startup also nur 10 Klicks für 10€ Budget erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein großer Nachteil der TKP-Methode hingegen ist die Unberechenbarkeit der Qualität der erreichten User. Somit ist die Effektivität einer geschalteten Werbeanzeige mittels TKP-Abrechnung quasi unvorhersehbar. Da die TKP-Methode nicht auf Klicks abzielt, sondern rein die Ausstrahlung der Anzeige im Vordergrund steht, kann nicht nachvollzogen werden, ob der User die Werbung nur oberflächlich nebenbei wahrnimmt oder ob ein tatsächliches Interesse an der Anzeige besteht. Ohne Klick des Users auf die entsprechende Werbeanzeige lässt sich also die Sichtbarkeit der Anzeige, sowie das Interesse der User nicht direkt beweisen.&lt;br /&gt;
Anzeigen auf TKP-Basis sind daher eher ungeeignet, um den Traffic einer Website zu erhöhen. Werbeanzeigen mit der CPC-Methode sind hier eindeutig die bessere Option (siehe Vorteile), denn sie werden auch wirklich so lange ausgestrahlt, bis die gewünschte Anzahl an Klicks erreicht wurde oder das Budget aufgebraucht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem TKP erfolgt lediglich eine quantitative Aussage über den Preis einer Werbemaßnahme. Über die Qualität, sowie Performance kann diese Kennzahlt leider keine Informationen liefern, was wiederum auch der größte Schwachpunkt dieses Verfahrens ist. Im Internet ist es meist entscheidend, welcher Wert für die Reichweitenbestimmung verwendet wird – Unique Visits oder [[Page Impressions]] – was letztendlich entscheidend für die Effektivität der Werbeanzeige ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.textbroker.de/cost-mille-cpmtausend-kontakt-preis-tkp , https://www.sem-deutschland.de/online-marketing-glossar/tkp/&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Dark Post</title>
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		<updated>2022-05-09T08:52:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: /* Vorteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Dark Posts sind unveröffentlichte Beiträge/&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Posting|Postings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf Facebook. Gemeint sind werbliche Anzeigen, die nicht öffentlich auftauchen. Sie werden nicht in der eigenen Chronik (Pinnwand) des Erstellers und auch nicht im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Newsfeed|News Feed]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seiten-Follower angezeigt. Sichtbar sind diese Dark Posts nur als Page-Post-Ads für die User, die mit dieser Werbeanzeige auch gezielt angesprochen werden sollen, folglich über das [[Targeting]] ausgewählt wurden. Es müssen also keine Fans oder Follower der Seite sein. Durch diese Methode wird die Unternehmens-Seite sowie auch der News Feed deren Follower vor zu viel Werbung und der damit einhergehenden Unübersichtlichkeit geschützt. Mithilfe von Dark Posts kann derselbe Werbebeitrag auf unterschiedliche Weise auf die entsprechenden Teil-Zielgruppen eines Unternehmens angepasst und schließlich ausgestrahlt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dark Posts sehen aus wie ganz normale Werbeanzeigen, die normalerweise als Seitenbeitrag erstellt wurden, allerdings werden sie zusätzlich mit dem Hinweis „gesponsert“ versehen. &lt;br /&gt;
Dark Posts gibt es auf verschiedene Arten, da man zwischen folgenden Beitragsformen wählen kann: Foto, Video, Status-Aktualisierung, Karussell oder Links (ggf. mit Call-To-Action-Buttons). Die Verbreitung dieser Posts geschieht oft viral, das heißt, wenn ein User mit diesem Post interagiert (kommentiert/liked/teilt), wird dieser auch den Freunden des interagierenden Users angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eignung von Dark Posts hängt vom individuellen Einsatzziel ab. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Einige Beispiele hierfür sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Unternehmen bietet mehrere, ganz unterschiedliche Produkte an. Die allgemeine Zielgruppe des Unternehmens splittet sich beispielsweise in mehrere Untergruppen, da nicht alle das gleiche Produkt interessant finden. So kann das Unternehmen mehrere verschiedene Werbeanzeigen im Dark-Post Modus schalten, und die entsprechenden speziellen Teil- oder Randgruppen als jeweilige Zielgruppe definieren ohne, dass dabei die Seite des Unternehmens damit „zugespamt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Coach bietet mehrmals im Monat den immer gleichen Kurs an, nur an unterschiedlichen Orten. Durch die Dark-Post-Option kann er für jede einzelne Veranstaltung Werbung schalten, und die jeweils entsprechende Zielgruppe pro Anzeige regional anders auswählen, ohne dabei seine Seite mit Werbeanzeigen zum gleichen Kurs zu überfluten, was den User verwirren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts werden auch oft als Test für die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Content Strategie|Content-Strategie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet, um herauszufinden welche Inhalte sich besser verkaufen lassen bzw. besser bei der Zielgruppe Anklang finden. So muss die eigene Seite nicht mit A/B-Tests überhäuft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark Posts können beim Community-Wachstum hilfreich sein: User, die noch keine Fans der Seite sind, können so gezielt angesprochen werden, ohne die schon bestehende Fanbase mit zu viel Werbung zu überschütten (was folglich zum „Entfolgen“ führen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Dark Posts können aber auch verwendet werden, ohne als Werbeanzeige zu fungieren. Dies ist die einzige Möglichkeit einem Beitrag einen Call-To-Action-Button hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dark Post bietet Unternehmen viele Vorteile gegenüber den herkömmlichen Werbeanzeigen auf Facebook. Sie sind ein wichtiger Bestandteil jeder Facebook-Marketing-Strategie. Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, müssen Dark-Posts unbedingt strategisch eingesetzt werden. Klar definierte Ziele sind hier unumgänglich. Richtig eingesetzt können Dark-Posts die Reichweite eines Unternehmens maßgeblich steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Zielgerichtete Kundenansprache:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Werbung wird nur der spezifisch ausgewählten Zielgruppe angezeigt und nicht der gesamten Fanbase. Dadurch können die Vorlieben einer Teil-Zielgruppe gezielt für Werbung genutzt werden. Der User/Kunde fühlt sich zudem nicht zugespamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Werbetreibende können Split-Tests bzw. A/B-Tests mit einer Anzeige durchführen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Durch angepasste Arten einer Werbeanzeige für verschiedene Zielgruppen kann getestet und analysiert werden welche Art von Anzeige bei den Zielgruppen besser ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Content-Tests lassen sich ebenso gut mit Dark-Posts managen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Unternehmen können verschiedene Inhalte unveröffentlicht testen, ohne dabei ihre Fan-Base mit unnötig viel Werbung/Content auf der eigenen Seite oder im News-Feed zu überschütten und letztendlich zu vergraulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Vollständige Kontrolle der Sichtbarkeit der Beiträge:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Ersteller der Dark-Posts kann durch das spezifische Targeting der Werbeanzeigen genau festlegen, wer welche Inhalte auch tatsächlich zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Die Abhängigkeit zum strategischen Content-Plan kann durch Dark-Posts umgangen werden:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Chronik der Seite bleibt von Dark-Posts unberührt. Ein Follower/User, der sich die Seite des Unternehmens auf normalem Wege anschaut, sieht nur das, was alle sehen sollen: den strategisch ausgeklügelten Content.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Budget-Optimierung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Insgesamt wird durch Dark-Posts ein niedrigeres Gesamtbudget gebraucht als bei üblichen Werbeanzeigen. Beim standardmäßigen Bewerben von Anzeigen, werden auch Nutzer erreicht, die evtl. gar kein Interesse an der Anzeige bzw. am Unternehmen haben. Diese schmälern das Budget, da bei Werbeanzeigen auf Facebook nicht nur die Sichtbarkeit, sondern jede Interaktion mit der Anzeige bezahlt werden muss: Das sogenannte Cost-Per-Click (siehe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[CTR - Click Through Rate|CTR]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Verfahren. Durch Dark-Posts kann das Budget aber speziell aufgeteilt und die Werbung nur an wirklich interessierte User ausgegeben werden. Diese zielgenaueren Anzeigen können mit demselben Betrag nicht nur wichtigere Kontakte, mehr Klicks und Conversion erzeugen, sondern auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis erheblich bessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Dark-Posts bieten gegenüber herkömmlichen Werbeanzeigen zusätzlich erweiterte Trackingmöglichkeiten:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Mithilfe von individuellen Tracking-Pixeln und/oder -Codes, die sich mit den URLs in dem entsprechenden Post verknüpfen lassen, ist genaueres Conversion-Tracking möglich als bei üblichen Page-Post-Ads. Ebenfalls ist die Anbindung an [[Google Analytics]] prinzipiell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Mögliche Doppelmoral:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Eine Partei zum Beispiel kann bei Wahlkämpfen Dark-Posts auch auf unschöne Weise für sich nutzen. Ausgewählten kleineren Teil-Zielgruppen können ganz gezielt unterschiedliche Botschaften einer Partei zum selben Thema vermittelt werden. So können schnell auch Falschmeldungen und manipulierte Bilder an die dafür empfänglichere Teil-Zielgruppe ausgespielt werden. Doch diesem Treiben hat Facebook bereits ein Ende gesetzt. Wahlwerbung kann nicht mehr als Dark-Post veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.crowdmedia.de/dark-post/ , https://www.seoagentur.de/seo-handbuch/lexikon/d/dark-post/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8213</id>
		<title>Dark Post</title>
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		<updated>2022-05-09T08:51:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: /* Vorteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Dark Posts sind unveröffentlichte Beiträge/&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Posting|Postings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf Facebook. Gemeint sind werbliche Anzeigen, die nicht öffentlich auftauchen. Sie werden nicht in der eigenen Chronik (Pinnwand) des Erstellers und auch nicht im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Newsfeed|News Feed]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seiten-Follower angezeigt. Sichtbar sind diese Dark Posts nur als Page-Post-Ads für die User, die mit dieser Werbeanzeige auch gezielt angesprochen werden sollen, folglich über das [[Targeting]] ausgewählt wurden. Es müssen also keine Fans oder Follower der Seite sein. Durch diese Methode wird die Unternehmens-Seite sowie auch der News Feed deren Follower vor zu viel Werbung und der damit einhergehenden Unübersichtlichkeit geschützt. Mithilfe von Dark Posts kann derselbe Werbebeitrag auf unterschiedliche Weise auf die entsprechenden Teil-Zielgruppen eines Unternehmens angepasst und schließlich ausgestrahlt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dark Posts sehen aus wie ganz normale Werbeanzeigen, die normalerweise als Seitenbeitrag erstellt wurden, allerdings werden sie zusätzlich mit dem Hinweis „gesponsert“ versehen. &lt;br /&gt;
Dark Posts gibt es auf verschiedene Arten, da man zwischen folgenden Beitragsformen wählen kann: Foto, Video, Status-Aktualisierung, Karussell oder Links (ggf. mit Call-To-Action-Buttons). Die Verbreitung dieser Posts geschieht oft viral, das heißt, wenn ein User mit diesem Post interagiert (kommentiert/liked/teilt), wird dieser auch den Freunden des interagierenden Users angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eignung von Dark Posts hängt vom individuellen Einsatzziel ab. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Einige Beispiele hierfür sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Unternehmen bietet mehrere, ganz unterschiedliche Produkte an. Die allgemeine Zielgruppe des Unternehmens splittet sich beispielsweise in mehrere Untergruppen, da nicht alle das gleiche Produkt interessant finden. So kann das Unternehmen mehrere verschiedene Werbeanzeigen im Dark-Post Modus schalten, und die entsprechenden speziellen Teil- oder Randgruppen als jeweilige Zielgruppe definieren ohne, dass dabei die Seite des Unternehmens damit „zugespamt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Coach bietet mehrmals im Monat den immer gleichen Kurs an, nur an unterschiedlichen Orten. Durch die Dark-Post-Option kann er für jede einzelne Veranstaltung Werbung schalten, und die jeweils entsprechende Zielgruppe pro Anzeige regional anders auswählen, ohne dabei seine Seite mit Werbeanzeigen zum gleichen Kurs zu überfluten, was den User verwirren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts werden auch oft als Test für die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Content Strategie|Content-Strategie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet, um herauszufinden welche Inhalte sich besser verkaufen lassen bzw. besser bei der Zielgruppe Anklang finden. So muss die eigene Seite nicht mit A/B-Tests überhäuft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark Posts können beim Community-Wachstum hilfreich sein: User, die noch keine Fans der Seite sind, können so gezielt angesprochen werden, ohne die schon bestehende Fanbase mit zu viel Werbung zu überschütten (was folglich zum „Entfolgen“ führen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Dark Posts können aber auch verwendet werden, ohne als Werbeanzeige zu fungieren. Dies ist die einzige Möglichkeit einem Beitrag einen Call-To-Action-Button hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dark Post bietet Unternehmen viele Vorteile gegenüber den herkömmlichen Werbeanzeigen auf Facebook. Sie sind ein wichtiger Bestandteil jeder Facebook-Marketing-Strategie. Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, müssen Dark-Posts unbedingt strategisch eingesetzt werden. Klar definierte Ziele sind hier unumgänglich. Richtig eingesetzt können Dark-Posts die Reichweite eines Unternehmens maßgeblich steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Zielgerichtete Kundenansprache:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werbung wird nur der spezifisch ausgewählten Zielgruppe angezeigt und nicht der gesamten Fanbase. Dadurch können die Vorlieben einer Teil-Zielgruppe gezielt für Werbung genutzt werden. Der User/Kunde fühlt sich zudem nicht zugespamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Werbetreibende können Split-Tests bzw. A/B-Tests mit einer Anzeige durchführen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch angepasste Arten einer Werbeanzeige für verschiedene Zielgruppen kann getestet und analysiert werden welche Art von Anzeige bei den Zielgruppen besser ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Content-Tests lassen sich ebenso gut mit Dark-Posts managen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen können verschiedene Inhalte unveröffentlicht testen, ohne dabei ihre Fan-Base mit unnötig viel Werbung/Content auf der eigenen Seite oder im News-Feed zu überschütten und letztendlich zu vergraulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Vollständige Kontrolle der Sichtbarkeit der Beiträge:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ersteller der Dark-Posts kann durch das spezifische Targeting der Werbeanzeigen genau festlegen, wer welche Inhalte auch tatsächlich zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Die Abhängigkeit zum strategischen Content-Plan kann durch Dark-Posts umgangen werden:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der Seite bleibt von Dark-Posts unberührt. Ein Follower/User, der sich die Seite des Unternehmens auf normalem Wege anschaut, sieht nur das, was alle sehen sollen: den strategisch ausgeklügelten Content.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Budget-Optimierung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Insgesamt wird durch Dark-Posts ein niedrigeres Gesamtbudget gebraucht als bei üblichen Werbeanzeigen. Beim standardmäßigen Bewerben von Anzeigen, werden auch Nutzer erreicht, die evtl. gar kein Interesse an der Anzeige bzw. am Unternehmen haben. Diese schmälern das Budget, da bei Werbeanzeigen auf Facebook nicht nur die Sichtbarkeit, sondern jede Interaktion mit der Anzeige bezahlt werden muss: Das sogenannte Cost-Per-Click (siehe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[CTR - Click Through Rate|CTR]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Verfahren. Durch Dark-Posts kann das Budget aber speziell aufgeteilt und die Werbung nur an wirklich interessierte User ausgegeben werden. Diese zielgenaueren Anzeigen können mit demselben Betrag nicht nur wichtigere Kontakte, mehr Klicks und Conversion erzeugen, sondern auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis erheblich bessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Dark-Posts bieten gegenüber herkömmlichen Werbeanzeigen zusätzlich erweiterte Trackingmöglichkeiten:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe von individuellen Tracking-Pixeln und/oder -Codes, die sich mit den URLs in dem entsprechenden Post verknüpfen lassen, ist genaueres Conversion-Tracking möglich als bei üblichen Page-Post-Ads. Ebenfalls ist die Anbindung an [[Google Analytics]] prinzipiell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Mögliche Doppelmoral:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Eine Partei zum Beispiel kann bei Wahlkämpfen Dark-Posts auch auf unschöne Weise für sich nutzen. Ausgewählten kleineren Teil-Zielgruppen können ganz gezielt unterschiedliche Botschaften einer Partei zum selben Thema vermittelt werden. So können schnell auch Falschmeldungen und manipulierte Bilder an die dafür empfänglichere Teil-Zielgruppe ausgespielt werden. Doch diesem Treiben hat Facebook bereits ein Ende gesetzt. Wahlwerbung kann nicht mehr als Dark-Post veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.crowdmedia.de/dark-post/ , https://www.seoagentur.de/seo-handbuch/lexikon/d/dark-post/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8212</id>
		<title>Dark Post</title>
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		<updated>2022-05-09T08:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: /* Nutzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Dark Posts sind unveröffentlichte Beiträge/&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Posting|Postings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf Facebook. Gemeint sind werbliche Anzeigen, die nicht öffentlich auftauchen. Sie werden nicht in der eigenen Chronik (Pinnwand) des Erstellers und auch nicht im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Newsfeed|News Feed]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seiten-Follower angezeigt. Sichtbar sind diese Dark Posts nur als Page-Post-Ads für die User, die mit dieser Werbeanzeige auch gezielt angesprochen werden sollen, folglich über das [[Targeting]] ausgewählt wurden. Es müssen also keine Fans oder Follower der Seite sein. Durch diese Methode wird die Unternehmens-Seite sowie auch der News Feed deren Follower vor zu viel Werbung und der damit einhergehenden Unübersichtlichkeit geschützt. Mithilfe von Dark Posts kann derselbe Werbebeitrag auf unterschiedliche Weise auf die entsprechenden Teil-Zielgruppen eines Unternehmens angepasst und schließlich ausgestrahlt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dark Posts sehen aus wie ganz normale Werbeanzeigen, die normalerweise als Seitenbeitrag erstellt wurden, allerdings werden sie zusätzlich mit dem Hinweis „gesponsert“ versehen. &lt;br /&gt;
Dark Posts gibt es auf verschiedene Arten, da man zwischen folgenden Beitragsformen wählen kann: Foto, Video, Status-Aktualisierung, Karussell oder Links (ggf. mit Call-To-Action-Buttons). Die Verbreitung dieser Posts geschieht oft viral, das heißt, wenn ein User mit diesem Post interagiert (kommentiert/liked/teilt), wird dieser auch den Freunden des interagierenden Users angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eignung von Dark Posts hängt vom individuellen Einsatzziel ab. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Einige Beispiele hierfür sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Unternehmen bietet mehrere, ganz unterschiedliche Produkte an. Die allgemeine Zielgruppe des Unternehmens splittet sich beispielsweise in mehrere Untergruppen, da nicht alle das gleiche Produkt interessant finden. So kann das Unternehmen mehrere verschiedene Werbeanzeigen im Dark-Post Modus schalten, und die entsprechenden speziellen Teil- oder Randgruppen als jeweilige Zielgruppe definieren ohne, dass dabei die Seite des Unternehmens damit „zugespamt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Coach bietet mehrmals im Monat den immer gleichen Kurs an, nur an unterschiedlichen Orten. Durch die Dark-Post-Option kann er für jede einzelne Veranstaltung Werbung schalten, und die jeweils entsprechende Zielgruppe pro Anzeige regional anders auswählen, ohne dabei seine Seite mit Werbeanzeigen zum gleichen Kurs zu überfluten, was den User verwirren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts werden auch oft als Test für die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Content Strategie|Content-Strategie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet, um herauszufinden welche Inhalte sich besser verkaufen lassen bzw. besser bei der Zielgruppe Anklang finden. So muss die eigene Seite nicht mit A/B-Tests überhäuft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark Posts können beim Community-Wachstum hilfreich sein: User, die noch keine Fans der Seite sind, können so gezielt angesprochen werden, ohne die schon bestehende Fanbase mit zu viel Werbung zu überschütten (was folglich zum „Entfolgen“ führen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Dark Posts können aber auch verwendet werden, ohne als Werbeanzeige zu fungieren. Dies ist die einzige Möglichkeit einem Beitrag einen Call-To-Action-Button hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dark Post bietet Unternehmen viele Vorteile gegenüber den herkömmlichen Werbeanzeigen auf Facebook. Sie sind ein wichtiger Bestandteil jeder Facebook-Marketing-Strategie. Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, müssen Dark-Posts unbedingt strategisch eingesetzt werden. Klar definierte Ziele sind hier unumgänglich. Richtig eingesetzt können Dark-Posts die Reichweite eines Unternehmens maßgeblich steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Zielgerichtete Kundenansprache:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Werbung wird nur der spezifisch ausgewählten Zielgruppe angezeigt und nicht der gesamten Fanbase. Dadurch können die Vorlieben einer Teil-Zielgruppe gezielt für Werbung genutzt werden. Der User/Kunde fühlt sich zudem nicht zugespamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Werbetreibende können Split-Tests bzw. A/B-Tests mit einer Anzeige durchführen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Durch angepasste Arten einer Werbeanzeige für verschiedene Zielgruppen kann getestet und analysiert werden welche Art von Anzeige bei den Zielgruppen besser ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Content-Tests lassen sich ebenso gut mit Dark-Posts managen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Unternehmen können verschiedene Inhalte unveröffentlicht testen, ohne dabei ihre Fan-Base mit unnötig viel Werbung/Content auf der eigenen Seite oder im News-Feed zu überschütten und letztendlich zu vergraulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Vollständige Kontrolle der Sichtbarkeit der Beiträge:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Ersteller der Dark-Posts kann durch das spezifische Targeting der Werbeanzeigen genau festlegen, wer welche Inhalte auch tatsächlich zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Die Abhängigkeit zum strategischen Content-Plan kann durch Dark-Posts umgangen werden:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Chronik der Seite bleibt von Dark-Posts unberührt. Ein Follower/User, der sich die Seite des Unternehmens auf normalem Wege anschaut, sieht nur das, was alle sehen sollen: den strategisch ausgeklügelten Content.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Budget-Optimierung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Insgesamt wird durch Dark-Posts ein niedrigeres Gesamtbudget gebraucht als bei üblichen Werbeanzeigen. Beim standardmäßigen Bewerben von Anzeigen, werden auch Nutzer erreicht, die evtl. gar kein Interesse an der Anzeige bzw. am Unternehmen haben. Diese schmälern das Budget, da bei Werbeanzeigen auf Facebook nicht nur die Sichtbarkeit, sondern jede Interaktion mit der Anzeige bezahlt werden muss: Das sogenannte Cost-Per-Click (siehe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[CTR - Click Through Rate|CTR]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Verfahren. Durch Dark-Posts kann das Budget aber speziell aufgeteilt und die Werbung nur an wirklich interessierte User ausgegeben werden. Diese zielgenaueren Anzeigen können mit demselben Betrag nicht nur wichtigere Kontakte, mehr Klicks und Conversion erzeugen, sondern auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis erheblich bessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Dark-Posts bieten gegenüber herkömmlichen Werbeanzeigen zusätzlich erweiterte Trackingmöglichkeiten:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Mithilfe von individuellen Tracking-Pixeln und/oder -Codes, die sich mit den URLs in dem entsprechenden Post verknüpfen lassen, ist genaueres Conversion-Tracking möglich als bei üblichen Page-Post-Ads. Ebenfalls ist die Anbindung an [[Google Analytics]] prinzipiell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Mögliche Doppelmoral:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Eine Partei zum Beispiel kann bei Wahlkämpfen Dark-Posts auch auf unschöne Weise für sich nutzen. Ausgewählten kleineren Teil-Zielgruppen können ganz gezielt unterschiedliche Botschaften einer Partei zum selben Thema vermittelt werden. So können schnell auch Falschmeldungen und manipulierte Bilder an die dafür empfänglichere Teil-Zielgruppe ausgespielt werden. Doch diesem Treiben hat Facebook bereits ein Ende gesetzt. Wahlwerbung kann nicht mehr als Dark-Post veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.crowdmedia.de/dark-post/ , https://www.seoagentur.de/seo-handbuch/lexikon/d/dark-post/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8211</id>
		<title>Dark Post</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8211"/>
		<updated>2022-05-09T08:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: /* Vorteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Dark Posts sind unveröffentlichte Beiträge/&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Posting|Postings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf Facebook. Gemeint sind werbliche Anzeigen, die nicht öffentlich auftauchen. Sie werden nicht in der eigenen Chronik (Pinnwand) des Erstellers und auch nicht im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Newsfeed|News Feed]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seiten-Follower angezeigt. Sichtbar sind diese Dark Posts nur als Page-Post-Ads für die User, die mit dieser Werbeanzeige auch gezielt angesprochen werden sollen, folglich über das [[Targeting]] ausgewählt wurden. Es müssen also keine Fans oder Follower der Seite sein. Durch diese Methode wird die Unternehmens-Seite sowie auch der News Feed deren Follower vor zu viel Werbung und der damit einhergehenden Unübersichtlichkeit geschützt. Mithilfe von Dark Posts kann derselbe Werbebeitrag auf unterschiedliche Weise auf die entsprechenden Teil-Zielgruppen eines Unternehmens angepasst und schließlich ausgestrahlt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dark Posts sehen aus wie ganz normale Werbeanzeigen, die normalerweise als Seitenbeitrag erstellt wurden, allerdings werden sie zusätzlich mit dem Hinweis „gesponsert“ versehen. &lt;br /&gt;
Dark Posts gibt es auf verschiedene Arten, da man zwischen folgenden Beitragsformen wählen kann: Foto, Video, Status-Aktualisierung, Karussell oder Links (ggf. mit Call-To-Action-Buttons). Die Verbreitung dieser Posts geschieht oft viral, das heißt, wenn ein User mit diesem Post interagiert (kommentiert/liked/teilt), wird dieser auch den Freunden des interagierenden Users angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eignung von Dark Posts hängt vom individuellen Einsatzziel ab. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Einige Beispiele hierfür sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Unternehmen bietet mehrere, ganz unterschiedliche Produkte an. Die allgemeine Zielgruppe des Unternehmens splittet sich beispielsweise in mehrere Untergruppen, da nicht alle das gleiche Produkt interessant finden. So kann das Unternehmen mehrere verschiedene Werbeanzeigen im Dark-Post Modus schalten, und die entsprechenden speziellen Teil- oder Randgruppen als jeweilige Zielgruppe definieren ohne, dass dabei die Seite des Unternehmens damit „zugespamt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Coach bietet mehrmals im Monat den immer gleichen Kurs an, nur an unterschiedlichen Orten. Durch die Dark-Post-Option kann er für jede einzelne Veranstaltung Werbung schalten, und die jeweils entsprechende Zielgruppe pro Anzeige regional anders auswählen, ohne dabei seine Seite mit Werbeanzeigen zum gleichen Kurs zu überfluten, was den User verwirren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts werden auch oft als Test für die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Content Strategie|Content-Strategie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet, um herauszufinden welche Inhalte sich besser verkaufen lassen bzw. besser bei der Zielgruppe Anklang finden. So muss die eigene Seite nicht mit A/B-Tests überhäuft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark Posts können beim Community-Wachstum hilfreich sein: User, die noch keine Fans der Seite sind, können so gezielt angesprochen werden, ohne die schon bestehende Fanbase mit zu viel Werbung zu überschütten (was folglich zum „Entfolgen“ führen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Dark Posts können aber auch verwendet werden, ohne als Werbeanzeige zu fungieren. Dies ist die einzige Möglichkeit einem Beitrag einen Call-To-Action-Button hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dark Post bietet Unternehmen viele Vorteile gegenüber den herkömmlichen Werbeanzeigen auf Facebook. Sie sind ein wichtiger Bestandteil jeder Facebook-Marketing-Strategie. Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, müssen Dark-Posts unbedingt strategisch eingesetzt werden. Klar definierte Ziele sind hier unumgänglich. Richtig eingesetzt können Dark-Posts die Reichweite eines Unternehmens maßgeblich steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Zielgerichtete Kundenansprache:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Werbung wird nur der spezifisch ausgewählten Zielgruppe angezeigt und nicht der gesamten Fanbase. Dadurch können die Vorlieben einer Teil-Zielgruppe gezielt für Werbung genutzt werden. Der User/Kunde fühlt sich zudem nicht zugespamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Werbetreibende können Split-Tests bzw. A/B-Tests mit einer Anzeige durchführen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Durch angepasste Arten einer Werbeanzeige für verschiedene Zielgruppen kann getestet und analysiert werden welche Art von Anzeige bei den Zielgruppen besser ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Content-Tests lassen sich ebenso gut mit Dark-Posts managen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Unternehmen können verschiedene Inhalte unveröffentlicht testen, ohne dabei ihre Fan-Base mit unnötig viel Werbung/Content auf der eigenen Seite oder im News-Feed zu überschütten und letztendlich zu vergraulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Vollständige Kontrolle der Sichtbarkeit der Beiträge:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Ersteller der Dark-Posts kann durch das spezifische Targeting der Werbeanzeigen genau festlegen, wer welche Inhalte auch tatsächlich zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Die Abhängigkeit zum strategischen Content-Plan kann durch Dark-Posts umgangen werden:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Chronik der Seite bleibt von Dark-Posts unberührt. Ein Follower/User, der sich die Seite des Unternehmens auf normalem Wege anschaut, sieht nur das, was alle sehen sollen: den strategisch ausgeklügelten Content.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Budget-Optimierung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Insgesamt wird durch Dark-Posts ein niedrigeres Gesamtbudget gebraucht als bei üblichen Werbeanzeigen. Beim standardmäßigen Bewerben von Anzeigen, werden auch Nutzer erreicht, die evtl. gar kein Interesse an der Anzeige bzw. am Unternehmen haben. Diese schmälern das Budget, da bei Werbeanzeigen auf Facebook nicht nur die Sichtbarkeit, sondern jede Interaktion mit der Anzeige bezahlt werden muss: Das sogenannte Cost-Per-Click (siehe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[CTR - Click Through Rate|CTR]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Verfahren. Durch Dark-Posts kann das Budget aber speziell aufgeteilt und die Werbung nur an wirklich interessierte User ausgegeben werden. Diese zielgenaueren Anzeigen können mit demselben Betrag nicht nur wichtigere Kontakte, mehr Klicks und Conversion erzeugen, sondern auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis erheblich bessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&amp;#039;&amp;#039;Dark-Posts bieten gegenüber herkömmlichen Werbeanzeigen zusätzlich erweiterte Trackingmöglichkeiten:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Mithilfe von individuellen Tracking-Pixeln und/oder -Codes, die sich mit den URLs in dem entsprechenden Post verknüpfen lassen, ist genaueres Conversion-Tracking möglich als bei üblichen Page-Post-Ads. Ebenfalls ist die Anbindung an [[Google Analytics]] prinzipiell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Mögliche Doppelmoral:&lt;br /&gt;
Eine Partei zum Beispiel kann bei Wahlkämpfen Dark-Posts auch auf unschöne Weise für sich nutzen. Ausgewählten kleineren Teil-Zielgruppen können ganz gezielt unterschiedliche Botschaften einer Partei zum selben Thema vermittelt werden. So können schnell auch Falschmeldungen und manipulierte Bilder an die dafür empfänglichere Teil-Zielgruppe ausgespielt werden. Doch diesem Treiben hat Facebook bereits ein Ende gesetzt. Wahlwerbung kann nicht mehr als Dark-Post veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.crowdmedia.de/dark-post/ , https://www.seoagentur.de/seo-handbuch/lexikon/d/dark-post/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8210</id>
		<title>Dark Post</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8210"/>
		<updated>2022-05-09T08:49:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: /* Einsatzgebiete */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Dark Posts sind unveröffentlichte Beiträge/&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Posting|Postings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf Facebook. Gemeint sind werbliche Anzeigen, die nicht öffentlich auftauchen. Sie werden nicht in der eigenen Chronik (Pinnwand) des Erstellers und auch nicht im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Newsfeed|News Feed]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seiten-Follower angezeigt. Sichtbar sind diese Dark Posts nur als Page-Post-Ads für die User, die mit dieser Werbeanzeige auch gezielt angesprochen werden sollen, folglich über das [[Targeting]] ausgewählt wurden. Es müssen also keine Fans oder Follower der Seite sein. Durch diese Methode wird die Unternehmens-Seite sowie auch der News Feed deren Follower vor zu viel Werbung und der damit einhergehenden Unübersichtlichkeit geschützt. Mithilfe von Dark Posts kann derselbe Werbebeitrag auf unterschiedliche Weise auf die entsprechenden Teil-Zielgruppen eines Unternehmens angepasst und schließlich ausgestrahlt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dark Posts sehen aus wie ganz normale Werbeanzeigen, die normalerweise als Seitenbeitrag erstellt wurden, allerdings werden sie zusätzlich mit dem Hinweis „gesponsert“ versehen. &lt;br /&gt;
Dark Posts gibt es auf verschiedene Arten, da man zwischen folgenden Beitragsformen wählen kann: Foto, Video, Status-Aktualisierung, Karussell oder Links (ggf. mit Call-To-Action-Buttons). Die Verbreitung dieser Posts geschieht oft viral, das heißt, wenn ein User mit diesem Post interagiert (kommentiert/liked/teilt), wird dieser auch den Freunden des interagierenden Users angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eignung von Dark Posts hängt vom individuellen Einsatzziel ab. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Einige Beispiele hierfür sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Unternehmen bietet mehrere, ganz unterschiedliche Produkte an. Die allgemeine Zielgruppe des Unternehmens splittet sich beispielsweise in mehrere Untergruppen, da nicht alle das gleiche Produkt interessant finden. So kann das Unternehmen mehrere verschiedene Werbeanzeigen im Dark-Post Modus schalten, und die entsprechenden speziellen Teil- oder Randgruppen als jeweilige Zielgruppe definieren ohne, dass dabei die Seite des Unternehmens damit „zugespamt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Coach bietet mehrmals im Monat den immer gleichen Kurs an, nur an unterschiedlichen Orten. Durch die Dark-Post-Option kann er für jede einzelne Veranstaltung Werbung schalten, und die jeweils entsprechende Zielgruppe pro Anzeige regional anders auswählen, ohne dabei seine Seite mit Werbeanzeigen zum gleichen Kurs zu überfluten, was den User verwirren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts werden auch oft als Test für die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Content Strategie|Content-Strategie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet, um herauszufinden welche Inhalte sich besser verkaufen lassen bzw. besser bei der Zielgruppe Anklang finden. So muss die eigene Seite nicht mit A/B-Tests überhäuft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark Posts können beim Community-Wachstum hilfreich sein: User, die noch keine Fans der Seite sind, können so gezielt angesprochen werden, ohne die schon bestehende Fanbase mit zu viel Werbung zu überschütten (was folglich zum „Entfolgen“ führen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Dark Posts können aber auch verwendet werden, ohne als Werbeanzeige zu fungieren. Dies ist die einzige Möglichkeit einem Beitrag einen Call-To-Action-Button hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dark Post bietet Unternehmen viele Vorteile gegenüber den herkömmlichen Werbeanzeigen auf Facebook. Sie sind ein wichtiger Bestandteil jeder Facebook-Marketing-Strategie. Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, müssen Dark-Posts unbedingt strategisch eingesetzt werden. Klar definierte Ziele sind hier unumgänglich. Richtig eingesetzt, können Dark-Posts die Reichweite eines Unternehmens maßgeblich steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Zielgerichtete Kundenansprache:&lt;br /&gt;
Werbung wird nur der spezifisch ausgewählten Zielgruppe angezeigt und nicht der gesamten Fanbase. Dadurch können die Vorlieben einer Teil-Zielgruppe gezielt für Werbung genutzt werden. Der User/Kunde fühlt sich zudem nicht zugespamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Werbetreibende können Split-Tests bzw. A/B-Tests mit einer Anzeige durchführen:&lt;br /&gt;
Durch angepasste Arten einer Werbeanzeige für verschiedene Zielgruppen kann getestet und analysiert werden welche Art von Anzeige bei den Zielgruppen besser ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Content-Tests lassen sich ebenso gut mit Dark-Posts managen:&lt;br /&gt;
Unternehmen können verschiedene Inhalte unveröffentlicht testen, ohne dabei ihre Fan-Base mit unnötig viel Werbung/Content auf der eigenen Seite oder im News-Feed zu überschütten und letztendlich zu vergraulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Vollständige Kontrolle der Sichtbarkeit der Beiträge:&lt;br /&gt;
Der Ersteller der Dark-Posts kann durch das spezifische Targeting der Werbeanzeigen genau festlegen, wer welche Inhalte auch tatsächlich zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Abhängigkeit zum strategischen Content-Plan kann durch Dark-Posts umgangen werden:&lt;br /&gt;
Die Chronik der Seite bleibt von Dark-Posts unberührt. Ein Follower/User, der sich die Seite des Unternehmens auf normalem Wege anschaut, sieht nur das, was alle sehen sollen: den strategisch ausgeklügelten Content.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Budget-Optimierung: &lt;br /&gt;
Insgesamt wird durch Dark-Posts ein niedrigeres Gesamtbudget gebraucht als bei üblichen Werbeanzeigen. Beim standardmäßigen Bewerben von Anzeigen, werden auch Nutzer erreicht, die evtl. gar kein Interesse an der Anzeige bzw. am Unternehmen haben. Diese schmälern das Budget, da bei Werbeanzeigen auf Facebook nicht nur die Sichtbarkeit, sondern jede Interaktion mit der Anzeige bezahlt werden muss: Das sogenannte Cost-Per-Click (siehe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[CTR - Click Through Rate|CTR]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Verfahren. Durch Dark-Posts kann das Budget aber speziell aufgeteilt und die Werbung nur an wirklich interessierte User ausgegeben werden. Diese zielgenaueren Anzeigen können mit demselben Betrag nicht nur wichtigere Kontakte, mehr Klicks und Conversion erzeugen, sondern auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis erheblich bessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts bieten gegenüber herkömmlichen Werbeanzeigen zusätzlich erweiterte Trackingmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
Mithilfe von individuellen Tracking-Pixeln und/oder -Codes, die sich mit den URLs in dem entsprechenden Post verknüpfen lassen, ist genaueres Conversion-Tracking möglich als bei üblichen Page-Post-Ads. Ebenfalls ist die Anbindung an [[Google Analytics]] prinzipiell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Mögliche Doppelmoral:&lt;br /&gt;
Eine Partei zum Beispiel kann bei Wahlkämpfen Dark-Posts auch auf unschöne Weise für sich nutzen. Ausgewählten kleineren Teil-Zielgruppen können ganz gezielt unterschiedliche Botschaften einer Partei zum selben Thema vermittelt werden. So können schnell auch Falschmeldungen und manipulierte Bilder an die dafür empfänglichere Teil-Zielgruppe ausgespielt werden. Doch diesem Treiben hat Facebook bereits ein Ende gesetzt. Wahlwerbung kann nicht mehr als Dark-Post veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.crowdmedia.de/dark-post/ , https://www.seoagentur.de/seo-handbuch/lexikon/d/dark-post/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8209</id>
		<title>Dark Post</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8209"/>
		<updated>2022-05-09T08:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Dark Posts sind unveröffentlichte Beiträge/&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Posting|Postings]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf Facebook. Gemeint sind werbliche Anzeigen, die nicht öffentlich auftauchen. Sie werden nicht in der eigenen Chronik (Pinnwand) des Erstellers und auch nicht im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Newsfeed|News Feed]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seiten-Follower angezeigt. Sichtbar sind diese Dark Posts nur als Page-Post-Ads für die User, die mit dieser Werbeanzeige auch gezielt angesprochen werden sollen, folglich über das [[Targeting]] ausgewählt wurden. Es müssen also keine Fans oder Follower der Seite sein. Durch diese Methode wird die Unternehmens-Seite sowie auch der News Feed deren Follower vor zu viel Werbung und der damit einhergehenden Unübersichtlichkeit geschützt. Mithilfe von Dark Posts kann derselbe Werbebeitrag auf unterschiedliche Weise auf die entsprechenden Teil-Zielgruppen eines Unternehmens angepasst und schließlich ausgestrahlt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dark Posts sehen aus wie ganz normale Werbeanzeigen, die normalerweise als Seitenbeitrag erstellt wurden, allerdings werden sie zusätzlich mit dem Hinweis „gesponsert“ versehen. &lt;br /&gt;
Dark Posts gibt es auf verschiedene Arten, da man zwischen folgenden Beitragsformen wählen kann: Foto, Video, Status-Aktualisierung, Karussell oder Links (ggf. mit Call-To-Action-Buttons). Die Verbreitung dieser Posts geschieht oft viral, das heißt, wenn ein User mit diesem Post interagiert (kommentiert/liked/teilt), wird dieser auch den Freunden des interagierenden Users angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eignung von Dark Posts hängt vom individuellen Einsatzziel ab. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Einige Beispiele hierfür sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Unternehmen bietet mehrere, ganz unterschiedliche Produkte an. Die allgemeine Zielgruppe des Unternehmens splittet sich beispielsweise in mehrere Untergruppen, da nicht alle das gleiche Produkt interessant finden. So kann das Unternehmen mehrere verschiedene Werbeanzeigen im Dark-Post Modus schalten, und die entsprechenden speziellen Teil- oder Randgruppen als jeweilige Zielgruppe definieren ohne, dass dabei die Seite des Unternehmens damit „zugespamt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Coach bietet mehrmals im Monat den immer gleichen Kurs an, nur an unterschiedlichen Orten. Durch die Dark-Post-Option kann er für jede einzelne Veranstaltung Werbung schalten, und die jeweils entsprechende Zielgruppe pro Anzeige regional anders auswählen, ohne dabei seine Seite mit Werbeanzeigen zum gleichen Kurs zu überfluten, was den User verwirren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts werden auch oft als Test für die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Content Strategie|Content-Strategie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet, um herauszufinden welche Inhalte sich besser verkaufen lassen bzw. besser bei der Zielgruppe Anklang finden. So muss die eigene Seite nicht mit A/B-Tests überhäuft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark Posts können beim Community-Wachstum hilfreich sein: User, die noch keine Fans der Seite sind, können so gezielt angesprochen werden, ohne die schon bestehende Fanbase mit zu viel Werbung zu überschütten (was folglich zum „Entfolgen“ führen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Dark Posts können aber auch verwendet werden, ohne als Werbeanzeige zu fungieren. Dies ist die einzige Möglichkeit einem Beitrag einen Call-To-Action-Button hinzuzufügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dark Post bietet Unternehmen viele Vorteile gegenüber den herkömmlichen Werbeanzeigen auf Facebook. Sie sind ein wichtiger Bestandteil jeder Facebook-Marketing-Strategie. Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, müssen Dark-Posts unbedingt strategisch eingesetzt werden. Klar definierte Ziele sind hier unumgänglich. Richtig eingesetzt, können Dark-Posts die Reichweite eines Unternehmens maßgeblich steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Zielgerichtete Kundenansprache:&lt;br /&gt;
Werbung wird nur der spezifisch ausgewählten Zielgruppe angezeigt und nicht der gesamten Fanbase. Dadurch können die Vorlieben einer Teil-Zielgruppe gezielt für Werbung genutzt werden. Der User/Kunde fühlt sich zudem nicht zugespamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Werbetreibende können Split-Tests bzw. A/B-Tests mit einer Anzeige durchführen:&lt;br /&gt;
Durch angepasste Arten einer Werbeanzeige für verschiedene Zielgruppen kann getestet und analysiert werden welche Art von Anzeige bei den Zielgruppen besser ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Content-Tests lassen sich ebenso gut mit Dark-Posts managen:&lt;br /&gt;
Unternehmen können verschiedene Inhalte unveröffentlicht testen, ohne dabei ihre Fan-Base mit unnötig viel Werbung/Content auf der eigenen Seite oder im News-Feed zu überschütten und letztendlich zu vergraulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Vollständige Kontrolle der Sichtbarkeit der Beiträge:&lt;br /&gt;
Der Ersteller der Dark-Posts kann durch das spezifische Targeting der Werbeanzeigen genau festlegen, wer welche Inhalte auch tatsächlich zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Abhängigkeit zum strategischen Content-Plan kann durch Dark-Posts umgangen werden:&lt;br /&gt;
Die Chronik der Seite bleibt von Dark-Posts unberührt. Ein Follower/User, der sich die Seite des Unternehmens auf normalem Wege anschaut, sieht nur das, was alle sehen sollen: den strategisch ausgeklügelten Content.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Budget-Optimierung: &lt;br /&gt;
Insgesamt wird durch Dark-Posts ein niedrigeres Gesamtbudget gebraucht als bei üblichen Werbeanzeigen. Beim standardmäßigen Bewerben von Anzeigen, werden auch Nutzer erreicht, die evtl. gar kein Interesse an der Anzeige bzw. am Unternehmen haben. Diese schmälern das Budget, da bei Werbeanzeigen auf Facebook nicht nur die Sichtbarkeit, sondern jede Interaktion mit der Anzeige bezahlt werden muss: Das sogenannte Cost-Per-Click (siehe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[CTR - Click Through Rate|CTR]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Verfahren. Durch Dark-Posts kann das Budget aber speziell aufgeteilt und die Werbung nur an wirklich interessierte User ausgegeben werden. Diese zielgenaueren Anzeigen können mit demselben Betrag nicht nur wichtigere Kontakte, mehr Klicks und Conversion erzeugen, sondern auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis erheblich bessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts bieten gegenüber herkömmlichen Werbeanzeigen zusätzlich erweiterte Trackingmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
Mithilfe von individuellen Tracking-Pixeln und/oder -Codes, die sich mit den URLs in dem entsprechenden Post verknüpfen lassen, ist genaueres Conversion-Tracking möglich als bei üblichen Page-Post-Ads. Ebenfalls ist die Anbindung an [[Google Analytics]] prinzipiell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Mögliche Doppelmoral:&lt;br /&gt;
Eine Partei zum Beispiel kann bei Wahlkämpfen Dark-Posts auch auf unschöne Weise für sich nutzen. Ausgewählten kleineren Teil-Zielgruppen können ganz gezielt unterschiedliche Botschaften einer Partei zum selben Thema vermittelt werden. So können schnell auch Falschmeldungen und manipulierte Bilder an die dafür empfänglichere Teil-Zielgruppe ausgespielt werden. Doch diesem Treiben hat Facebook bereits ein Ende gesetzt. Wahlwerbung kann nicht mehr als Dark-Post veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.crowdmedia.de/dark-post/ , https://www.seoagentur.de/seo-handbuch/lexikon/d/dark-post/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Dark Post</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8208"/>
		<updated>2022-05-09T08:46:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Dark Posts sind unveröffentlichte Beiträge/[[Posting|Postings]] auf Facebook. Gemeint sind werbliche Anzeigen, die nicht öffentlich auftauchen. Sie werden nicht in der eigenen Chronik (Pinnwand) des Erstellers und auch nicht im [[Newsfeed|News Feed]] der Seiten-Follower angezeigt. Sichtbar sind diese Dark Posts nur als Page-Post-Ads für die User, die mit dieser Werbeanzeige auch gezielt angesprochen werden sollen, folglich über das [[Targeting]] ausgewählt wurden. Es müssen also keine Fans oder Follower der Seite sein. Durch diese Methode wird die Unternehmens-Seite sowie auch der News Feed deren Follower vor zu viel Werbung und der damit einhergehenden Unübersichtlichkeit geschützt. Mithilfe von Dark Posts kann derselbe Werbebeitrag auf unterschiedliche Weise auf die entsprechenden Teil-Zielgruppen eines Unternehmens angepasst und schließlich ausgestrahlt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dark Posts sehen aus wie ganz normale Werbeanzeigen, die normalerweise als Seitenbeitrag erstellt wurden, allerdings werden sie zusätzlich mit dem Hinweis „gesponsert“ versehen. &lt;br /&gt;
Dark Posts gibt es auf verschiedene Arten, da man zwischen folgenden Beitragsformen wählen kann: Foto, Video, Status-Aktualisierung, Karussell oder Links (ggf. mit Call-To-Action-Buttons). Die Verbreitung dieser Posts geschieht oft viral, das heißt, wenn ein User mit diesem Post interagiert (kommentiert/liked/teilt), wird dieser auch den Freunden des interagierenden Users angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eignung von Dark Posts hängt vom individuellen Einsatzziel ab. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Einige Beispiele hierfür sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Unternehmen bietet mehrere, ganz unterschiedliche Produkte an. Die allgemeine Zielgruppe des Unternehmens splittet sich beispielsweise in mehrere Untergruppen, da nicht alle das gleiche Produkt interessant finden. So kann das Unternehmen mehrere verschiedene Werbeanzeigen im Dark-Post Modus schalten, und die entsprechenden speziellen Teil- oder Randgruppen als jeweilige Zielgruppe definieren ohne, dass dabei die Seite des Unternehmens damit „zugespamt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Coach bietet mehrmals im Monat den immer gleichen Kurs an, nur an unterschiedlichen Orten. Durch die Dark-Post-Option kann er für jede einzelne Veranstaltung Werbung schalten, und die jeweils entsprechende Zielgruppe pro Anzeige regional anders auswählen, ohne dabei seine Seite mit Werbeanzeigen zum gleichen Kurs zu überfluten, was den User verwirren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts werden auch oft als Test für die [[Content Strategie|Content-Strategie]] verwendet, um herauszufinden welche Inhalte sich besser verkaufen lassen bzw. besser bei der Zielgruppe Anklang finden. So muss die eigene Seite nicht mit A/B-Tests überhäuft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark Posts können beim Community-Wachstum hilfreich sein: User, die noch keine Fans der Seite sind, können so gezielt angesprochen werden, ohne die schon bestehende Fanbase mit zu viel Werbung zu überschütten (was folglich zum „Entfolgen“ führen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Dark Posts können aber auch verwendet werden, ohne als Werbeanzeige zu fungieren. Dies ist die einzige Möglichkeit einem Beitrag einen Call-To-Action-Button hinzuzufügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dark Post bietet Unternehmen viele Vorteile gegenüber den herkömmlichen Werbeanzeigen auf Facebook. Sie sind ein wichtiger Bestandteil jeder Facebook-Marketing-Strategie. Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, müssen Dark-Posts unbedingt strategisch eingesetzt werden. Klar definierte Ziele sind hier unumgänglich. Richtig eingesetzt, können Dark-Posts die Reichweite eines Unternehmens maßgeblich steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Zielgerichtete Kundenansprache:&lt;br /&gt;
Werbung wird nur der spezifisch ausgewählten Zielgruppe angezeigt und nicht der gesamten Fanbase. Dadurch können die Vorlieben einer Teil-Zielgruppe gezielt für Werbung genutzt werden. Der User/Kunde fühlt sich zudem nicht zugespamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Werbetreibende können Split-Tests bzw. A/B-Tests mit einer Anzeige durchführen:&lt;br /&gt;
Durch angepasste Arten einer Werbeanzeige für verschiedene Zielgruppen kann getestet und analysiert werden welche Art von Anzeige bei den Zielgruppen besser ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Content-Tests lassen sich ebenso gut mit Dark-Posts managen:&lt;br /&gt;
Unternehmen können verschiedene Inhalte unveröffentlicht testen, ohne dabei ihre Fan-Base mit unnötig viel Werbung/Content auf der eigenen Seite oder im News-Feed zu überschütten und letztendlich zu vergraulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Vollständige Kontrolle der Sichtbarkeit der Beiträge:&lt;br /&gt;
Der Ersteller der Dark-Posts kann durch das spezifische Targeting der Werbeanzeigen genau festlegen, wer welche Inhalte auch tatsächlich zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Abhängigkeit zum strategischen Content-Plan kann durch Dark-Posts umgangen werden:&lt;br /&gt;
Die Chronik der Seite bleibt von Dark-Posts unberührt. Ein Follower/User, der sich die Seite des Unternehmens auf normalem Wege anschaut, sieht nur das, was alle sehen sollen: den strategisch ausgeklügelten Content.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Budget-Optimierung: &lt;br /&gt;
Insgesamt wird durch Dark-Posts ein niedrigeres Gesamtbudget gebraucht als bei üblichen Werbeanzeigen. Beim standardmäßigen Bewerben von Anzeigen, werden auch Nutzer erreicht, die evtl. gar kein Interesse an der Anzeige bzw. am Unternehmen haben. Diese schmälern das Budget, da bei Werbeanzeigen auf Facebook nicht nur die Sichtbarkeit, sondern jede Interaktion mit der Anzeige bezahlt werden muss: Das sogenannte Cost-Per-Click (siehe [[CTR - Click Through Rate|CTR]]) Verfahren. Durch Dark-Posts kann das Budget aber speziell aufgeteilt und die Werbung nur an wirklich interessierte User ausgegeben werden. Diese zielgenaueren Anzeigen können mit demselben Betrag nicht nur wichtigere Kontakte, mehr Klicks und Conversion erzeugen, sondern auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis erheblich bessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts bieten gegenüber herkömmlichen Werbeanzeigen zusätzlich erweiterte Trackingmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
Mithilfe von individuellen Tracking-Pixeln und/oder -Codes, die sich mit den URLs in dem entsprechenden Post verknüpfen lassen, ist genaueres Conversion-Tracking möglich als bei üblichen Page-Post-Ads. Ebenfalls ist die Anbindung an [[Google Analytics]] prinzipiell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Mögliche Doppelmoral:&lt;br /&gt;
Eine Partei zum Beispiel kann bei Wahlkämpfen Dark-Posts auch auf unschöne Weise für sich nutzen. Ausgewählten kleineren Teil-Zielgruppen können ganz gezielt unterschiedliche Botschaften einer Partei zum selben Thema vermittelt werden. So können schnell auch Falschmeldungen und manipulierte Bilder an die dafür empfänglichere Teil-Zielgruppe ausgespielt werden. Doch diesem Treiben hat Facebook bereits ein Ende gesetzt. Wahlwerbung kann nicht mehr als Dark-Post veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.crowdmedia.de/dark-post/ , https://www.seoagentur.de/seo-handbuch/lexikon/d/dark-post/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8207</id>
		<title>Dark Post</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8207"/>
		<updated>2022-05-09T08:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Dark Posts sind unveröffentlichte Beiträge/Postings auf Facebook. Gemeint sind werbliche Anzeigen, die nicht öffentlich auftauchen. Sie werden nicht in der eigenen Chronik (Pinnwand) des Erstellers und auch nicht im News Feed der Seiten-Follower angezeigt. Sichtbar sind diese Dark Posts nur als Page-Post-Ads für die User, die mit dieser Werbeanzeige auch gezielt angesprochen werden sollen, folglich über das Targeting ausgewählt wurden. Es müssen also keine Fans oder Follower der Seite sein. Durch diese Methode wird die Unternehmens-Seite sowie auch der News Feed deren Follower vor zu viel Werbung und der damit einhergehenden Unübersichtlichkeit geschützt. Mithilfe von Dark Posts kann derselbe Werbebeitrag auf unterschiedliche Weise auf die entsprechenden Teil-Zielgruppen eines Unternehmens angepasst und schließlich ausgestrahlt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dark Posts sehen aus wie ganz normale Werbeanzeigen, die normalerweise als Seitenbeitrag erstellt wurden, allerdings werden sie zusätzlich mit dem Hinweis „gesponsert“ versehen. &lt;br /&gt;
Dark Posts gibt es auf verschiedene Arten, da man zwischen folgenden Beitragsformen wählen kann: Foto, Video, Status-Aktualisierung, Karussell oder Links (ggf. mit Call-To-Action-Buttons). Die Verbreitung dieser Posts geschieht oft viral, das heißt, wenn ein User mit diesem Post interagiert (kommentiert/liked/teilt), wird dieser auch den Freunden des interagierenden Users angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eignung von Dark Posts hängt vom individuellen Einsatzziel ab. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Einige Beispiele hierfür sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Unternehmen bietet mehrere, ganz unterschiedliche Produkte an. Die allgemeine Zielgruppe des Unternehmens splittet sich beispielsweise in mehrere Untergruppen, da nicht alle das gleiche Produkt interessant finden. So kann das Unternehmen mehrere verschiedene Werbeanzeigen im Dark-Post Modus schalten, und die entsprechenden speziellen Teil- oder Randgruppen als jeweilige Zielgruppe definieren ohne, dass dabei die Seite des Unternehmens damit „zugespamt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Coach bietet mehrmals im Monat den immer gleichen Kurs an, nur an unterschiedlichen Orten. Durch die Dark-Post-Option kann er für jede einzelne Veranstaltung Werbung schalten, und die jeweils entsprechende Zielgruppe pro Anzeige regional anders auswählen, ohne dabei seine Seite mit Werbeanzeigen zum gleichen Kurs zu überfluten, was den User verwirren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts werden auch oft als Test für die Content-Strategie verwendet, um herauszufinden welche Inhalte sich besser verkaufen lassen bzw. besser bei der Zielgruppe Anklang finden. So muss die eigene Seite nicht mit A/B-Tests überhäuft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark Posts können beim Community-Wachstum hilfreich sein: User, die noch keine Fans der Seite sind, können so gezielt angesprochen werden, ohne die schon bestehende Fanbase mit zu viel Werbung zu überschütten (was folglich zum „Entfolgen“ führen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Dark Posts können aber auch verwendet werden, ohne als Werbeanzeige zu fungieren. Dies ist die einzige Möglichkeit einem Beitrag einen Call-To-Action-Button hinzuzufügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dark Post bietet Unternehmen viele Vorteile gegenüber den herkömmlichen Werbeanzeigen auf Facebook. Sie sind ein wichtiger Bestandteil jeder Facebook-Marketing-Strategie. Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, müssen Dark-Posts unbedingt strategisch eingesetzt werden. Klar definierte Ziele sind hier unumgänglich. Richtig eingesetzt, können Dark-Posts die Reichweite eines Unternehmens maßgeblich steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Zielgerichtete Kundenansprache:&lt;br /&gt;
Werbung wird nur der spezifisch ausgewählten Zielgruppe angezeigt und nicht der gesamten Fanbase. Dadurch können die Vorlieben einer Teil-Zielgruppe gezielt für Werbung genutzt werden. Der User/Kunde fühlt sich zudem nicht zugespamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Werbetreibende können Split-Tests bzw. A/B-Tests mit einer Anzeige durchführen:&lt;br /&gt;
Durch angepasste Arten einer Werbeanzeige für verschiedene Zielgruppen kann getestet und analysiert werden welche Art von Anzeige bei den Zielgruppen besser ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Content-Tests lassen sich ebenso gut mit Dark-Posts managen:&lt;br /&gt;
Unternehmen können verschiedene Inhalte unveröffentlicht testen, ohne dabei ihre Fan-Base mit unnötig viel Werbung/Content auf der eigenen Seite oder im News-Feed zu überschütten und letztendlich zu vergraulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Vollständige Kontrolle der Sichtbarkeit der Beiträge:&lt;br /&gt;
Der Ersteller der Dark-Posts kann durch das spezifische Targeting der Werbeanzeigen genau festlegen, wer welche Inhalte auch tatsächlich zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Abhängigkeit zum strategischen Content-Plan kann durch Dark-Posts umgangen werden:&lt;br /&gt;
Die Chronik der Seite bleibt von Dark-Posts unberührt. Ein Follower/User, der sich die Seite des Unternehmens auf normalem Wege anschaut, sieht nur das, was alle sehen sollen: den strategisch ausgeklügelten Content.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Budget-Optimierung: &lt;br /&gt;
Insgesamt wird durch Dark-Posts ein niedrigeres Gesamtbudget gebraucht als bei üblichen Werbeanzeigen. Beim standardmäßigen Bewerben von Anzeigen, werden auch Nutzer erreicht, die evtl. gar kein Interesse an der Anzeige bzw. am Unternehmen haben. Diese schmälern das Budget, da bei Werbeanzeigen auf Facebook nicht nur die Sichtbarkeit, sondern jede Interaktion mit der Anzeige bezahlt werden muss: Das sogenannte Cost-Per-Click Verfahren. Durch Dark-Posts kann das Budget aber speziell aufgeteilt und die Werbung nur an wirklich interessierte User ausgegeben werden. Diese zielgenaueren Anzeigen können mit demselben Betrag nicht nur wichtigere Kontakte, mehr Klicks und Conversion erzeugen, sondern auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis erheblich bessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts bieten gegenüber herkömmlichen Werbeanzeigen zusätzlich erweiterte Trackingmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
Mithilfe von individuellen Tracking-Pixeln und/oder -Codes, die sich mit den URLs in dem entsprechenden Post verknüpfen lassen, ist genaueres Conversion-Tracking möglich als bei üblichen Page-Post-Ads. Ebenfalls ist die Anbindung an Google Analytics prinzipiell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Mögliche Doppelmoral:&lt;br /&gt;
Eine Partei zum Beispiel kann bei Wahlkämpfen Dark-Posts auch auf unschöne Weise für sich nutzen. Ausgewählten kleineren Teil-Zielgruppen können ganz gezielt unterschiedliche Botschaften einer Partei zum selben Thema vermittelt werden. So können schnell auch Falschmeldungen und manipulierte Bilder an die dafür empfänglichere Teil-Zielgruppe ausgespielt werden. Doch diesem Treiben hat Facebook bereits ein Ende gesetzt. Wahlwerbung kann nicht mehr als Dark-Post veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.crowdmedia.de/dark-post/ , https://www.seoagentur.de/seo-handbuch/lexikon/d/dark-post/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8206</id>
		<title>Dark Post</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Dark_Post&amp;diff=8206"/>
		<updated>2022-05-09T08:40:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaluna Lee: Die Seite wurde neu angelegt: „== Dark Post ==  == Definition ==  Sogenannte Dark Posts sind unveröffentlichte Beiträge/Postings auf Facebook. Gemeint sind werbliche Anzeigen, die nicht öffentlich auftauchen. Sie werden nicht in der eigenen Chronik (Pinnwand) des Erstellers und auch nicht im News Feed der Seiten-Follower angezeigt. Sichtbar sind diese Dark Posts nur als Page-Post-Ads für die User, die mit dieser Werbeanzeige auch gezielt angesprochen werden sollen, folglich über d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dark Post ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Dark Posts sind unveröffentlichte Beiträge/Postings auf Facebook. Gemeint sind werbliche Anzeigen, die nicht öffentlich auftauchen. Sie werden nicht in der eigenen Chronik (Pinnwand) des Erstellers und auch nicht im News Feed der Seiten-Follower angezeigt. Sichtbar sind diese Dark Posts nur als Page-Post-Ads für die User, die mit dieser Werbeanzeige auch gezielt angesprochen werden sollen, folglich über das Targeting ausgewählt wurden. Es müssen also keine Fans oder Follower der Seite sein. Durch diese Methode wird die Unternehmens-Seite sowie auch der News Feed deren Follower vor zu viel Werbung und der damit einhergehenden Unübersichtlichkeit geschützt. Mithilfe von Dark Posts kann derselbe Werbebeitrag auf unterschiedliche Weise auf die entsprechenden Teil-Zielgruppen eines Unternehmens angepasst und schließlich ausgestrahlt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dark Posts sehen aus wie ganz normale Werbeanzeigen, die normalerweise als Seitenbeitrag erstellt wurden, allerdings werden sie zusätzlich mit dem Hinweis „gesponsert“ versehen. &lt;br /&gt;
Dark Posts gibt es auf verschiedene Arten, da man zwischen folgenden Beitragsformen wählen kann: Foto, Video, Status-Aktualisierung, Karussell oder Links (ggf. mit Call-To-Action-Buttons). Die Verbreitung dieser Posts geschieht oft viral, das heißt, wenn ein User mit diesem Post interagiert (kommentiert/liked/teilt), wird dieser auch den Freunden des interagierenden Users angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eignung von Dark Posts hängt vom individuellen Einsatzziel ab. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Einige Beispiele hierfür sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Unternehmen bietet mehrere, ganz unterschiedliche Produkte an. Die allgemeine Zielgruppe des Unternehmens splittet sich beispielsweise in mehrere Untergruppen, da nicht alle das gleiche Produkt interessant finden. So kann das Unternehmen mehrere verschiedene Werbeanzeigen im Dark-Post Modus schalten, und die entsprechenden speziellen Teil- oder Randgruppen als jeweilige Zielgruppe definieren ohne, dass dabei die Seite des Unternehmens damit „zugespamt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein Coach bietet mehrmals im Monat den immer gleichen Kurs an, nur an unterschiedlichen Orten. Durch die Dark-Post-Option kann er für jede einzelne Veranstaltung Werbung schalten, und die jeweils entsprechende Zielgruppe pro Anzeige regional anders auswählen, ohne dabei seine Seite mit Werbeanzeigen zum gleichen Kurs zu überfluten, was den User verwirren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts werden auch oft als Test für die Content-Strategie verwendet, um herauszufinden welche Inhalte sich besser verkaufen lassen bzw. besser bei der Zielgruppe Anklang finden. So muss die eigene Seite nicht mit A/B-Tests überhäuft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark Posts können beim Community-Wachstum hilfreich sein: User, die noch keine Fans der Seite sind, können so gezielt angesprochen werden, ohne die schon bestehende Fanbase mit zu viel Werbung zu überschütten (was folglich zum „Entfolgen“ führen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Dark Posts können aber auch verwendet werden, ohne als Werbeanzeige zu fungieren. Dies ist die einzige Möglichkeit einem Beitrag einen Call-To-Action-Button hinzuzufügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dark Post bietet Unternehmen viele Vorteile gegenüber den herkömmlichen Werbeanzeigen auf Facebook. Sie sind ein wichtiger Bestandteil jeder Facebook-Marketing-Strategie. Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, müssen Dark-Posts unbedingt strategisch eingesetzt werden. Klar definierte Ziele sind hier unumgänglich. Richtig eingesetzt, können Dark-Posts die Reichweite eines Unternehmens maßgeblich steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Zielgerichtete Kundenansprache:&lt;br /&gt;
Werbung wird nur der spezifisch ausgewählten Zielgruppe angezeigt und nicht der gesamten Fanbase. Dadurch können die Vorlieben einer Teil-Zielgruppe gezielt für Werbung genutzt werden. Der User/Kunde fühlt sich zudem nicht zugespamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Werbetreibende können Split-Tests bzw. A/B-Tests mit einer Anzeige durchführen:&lt;br /&gt;
Durch angepasste Arten einer Werbeanzeige für verschiedene Zielgruppen kann getestet und analysiert werden welche Art von Anzeige bei den Zielgruppen besser ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Content-Tests lassen sich ebenso gut mit Dark-Posts managen:&lt;br /&gt;
Unternehmen können verschiedene Inhalte unveröffentlicht testen, ohne dabei ihre Fan-Base mit unnötig viel Werbung/Content auf der eigenen Seite oder im News-Feed zu überschütten und letztendlich zu vergraulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Vollständige Kontrolle der Sichtbarkeit der Beiträge:&lt;br /&gt;
Der Ersteller der Dark-Posts kann durch das spezifische Targeting der Werbeanzeigen genau festlegen, wer welche Inhalte auch tatsächlich zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Abhängigkeit zum strategischen Content-Plan kann durch Dark-Posts umgangen werden:&lt;br /&gt;
Die Chronik der Seite bleibt von Dark-Posts unberührt. Ein Follower/User, der sich die Seite des Unternehmens auf normalem Wege anschaut, sieht nur das, was alle sehen sollen: den strategisch ausgeklügelten Content.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Budget-Optimierung: &lt;br /&gt;
Insgesamt wird durch Dark-Posts ein niedrigeres Gesamtbudget gebraucht als bei üblichen Werbeanzeigen. Beim standardmäßigen Bewerben von Anzeigen, werden auch Nutzer erreicht, die evtl. gar kein Interesse an der Anzeige bzw. am Unternehmen haben. Diese schmälern das Budget, da bei Werbeanzeigen auf Facebook nicht nur die Sichtbarkeit, sondern jede Interaktion mit der Anzeige bezahlt werden muss: Das sogenannte Cost-Per-Click Verfahren. Durch Dark-Posts kann das Budget aber speziell aufgeteilt und die Werbung nur an wirklich interessierte User ausgegeben werden. Diese zielgenaueren Anzeigen können mit demselben Betrag nicht nur wichtigere Kontakte, mehr Klicks und Conversion erzeugen, sondern auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis erheblich bessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dark-Posts bieten gegenüber herkömmlichen Werbeanzeigen zusätzlich erweiterte Trackingmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
Mithilfe von individuellen Tracking-Pixeln und/oder -Codes, die sich mit den URLs in dem entsprechenden Post verknüpfen lassen, ist genaueres Conversion-Tracking möglich als bei üblichen Page-Post-Ads. Ebenfalls ist die Anbindung an Google Analytics prinzipiell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Mögliche Doppelmoral:&lt;br /&gt;
Eine Partei zum Beispiel kann bei Wahlkämpfen Dark-Posts auch auf unschöne Weise für sich nutzen. Ausgewählten kleineren Teil-Zielgruppen können ganz gezielt unterschiedliche Botschaften einer Partei zum selben Thema vermittelt werden. So können schnell auch Falschmeldungen und manipulierte Bilder an die dafür empfänglichere Teil-Zielgruppe ausgespielt werden. Doch diesem Treiben hat Facebook bereits ein Ende gesetzt. Wahlwerbung kann nicht mehr als Dark-Post veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.crowdmedia.de/dark-post/ , https://www.seoagentur.de/seo-handbuch/lexikon/d/dark-post/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaluna Lee</name></author>
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