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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-13T23:48:49Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=RFID&amp;diff=4368</id>
		<title>RFID</title>
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		<updated>2019-06-10T12:32:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HundertWege: Die Seite wurde neu angelegt: „RFID ist die Abkürzung für Radio Frequency Identification. Das ist eine Form der Technologie, die es ermöglicht, eine berührungslose Identifikation von Sen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RFID ist die Abkürzung für Radio Frequency Identification. Das ist eine Form der Technologie, die es ermöglicht, eine berührungslose Identifikation von Sender und Empfänger vorzunehmen.&lt;br /&gt;
So können Objekte oder auch Lebewesen, die einen solchen Chip bei sich Tragen durch Radiowellen lokalisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzung ==&lt;br /&gt;
RFID= Radio Frequency Identification =Identifizierung durch elektromagnetische Wellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der RFID-Techonologie ==&lt;br /&gt;
Als Vorläufer der heutigen RIFD gelten die Transponder [[https://de.wikipedia.org/wiki/Transponder]], die in britischen Kampfflugzeugen bereits im zweiten Weltkrieg verwendet wurden. Sie waren damals etwa so groß wie ein Reisekoffer und dienten dazu, den Kontakt zu den Bodenstationen zu halten und zwischen Freunden und Feinden unterscheiden zu können.&lt;br /&gt;
Die Entwicklung ging weiter und bereits in den 1960-er Jahren gab es im Einzelhandel kleinere Chips, die zur Diebstahlsicherung dienten. in den 1970-er Jahren ging es weiter in der Landwirtschaft, wo Tiere mit dieser Technologie gekennzeichnet wurden und auch heute werden Haustiere gechipped, um sie wiederzufinden, wenn sie entlaufen sind. Dabei sind die Chips nur noch so groß wie ein Reiskorn.&lt;br /&gt;
Mittlerweile wird diese Form der Technologie auch an Mautstellen, bei Tankkarten, Zutrittskontrollen, Wegfahrsperren etc genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Vorteile dieser Technik ergeben sich aus der Kombination der geringen Größe, der unauffälligen Auslesemöglichkeit (z. B. bei dem am 1. November 2010 neu eingeführten Personalausweis in Deutschland) und dem geringen Preis der Transponder (teilweise im Cent-Bereich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kopplung geschieht durch vom Lesegerät erzeugte magnetische Wechselfelder in geringer Reichweite oder durch hochfrequente Radiowellen. Damit werden nicht nur Daten übertragen, sondern auch der Transponder mit Energie versorgt. Zur Erreichung größerer Reichweiten werden aktive Transponder mit eigener Stromversorgung eingesetzt, die jedoch mit höheren Kosten verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lesegerät enthält eine Software (ein Mikroprogramm), die den eigentlichen Leseprozess steuert, und eine RFID-Middleware mit Schnittstellen zu weiteren EDV-Systemen und Datenbanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Das System besteht grundsätzlich aus einem Transponder und einem Lesegerät. Der Tranponder befindet sich im Objekt oder dem Lebewesen und enthält einen individuellen Code anhand dessen über das Lesegerät identifiziert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet grundsätzlich zwei Formen von RFIDs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die passive Form:&lt;br /&gt;
Die Geräte benötigen keine Stromversorgung. Sie erhalten die Energie aus dem Energiefeld des Lesegerätes, was zur Folge hat, dass sie wartungsfrei sind, bedeutet aber gleichzeitig, das die Reichweite begrenzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktive Form:&lt;br /&gt;
Aktive RFID Geräte verfügen über eine integrierte Energieversorgung Wodurch sie eine deutlich größere Reichweite haben.Der Nachteil ist, das die enthaltenen Batterien oder Akkus ist ihre Lebensdauer begrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile von RFIDs zu Barcodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bessere Funktionsweise&lt;br /&gt;
Ein Barcode [[https://de.wikipedia.org/wiki/Strichcode]] verfügt im Prinzip über keinerlei programmierte Intelligenz. Er muss immer erst von einem Lesegerät ausgelesen werden. Dazu muss das Lesegerät in direkter Nähe über den Barcode gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein RFID-Transponder reagiert auf Funksignale. Er sendet immer dann eine Antwort, wenn das zugehörige Lesegerät dazu auffordert. Dies funktioniert je nach Art des Transponders auch über große Distanzen hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibbarkeit&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass RFID-Chips beschreibbar sind. So  können auch nachträglich noch Informationen mitgegeben werden, was bei Barcodes nicht möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robustheit&lt;br /&gt;
Während Barcodes bereits nicht mehr funktionieren, wenn sie verschmutzen oder Beschädigungen aufweisen, ist dies bei RFID-Transpondern in der Regel nicht der Fall. Sie funktionieren auch dann noch, wenn sie schmutzig oder verkratzt werden.&lt;br /&gt;
Die RFID-Technologie erweitert besonders die Möglichkeiten in der Logistikbranche, da nicht mehr zwingend Barcodes eingesetzt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geringen Größe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unauffälligen Auslesemöglichkeit (z. B. bei dem am 1. November 2010 neu eingeführten Personalausweis in Deutschland) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geringer Preis der Transponder (teilweise im Cent-Bereich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frequenzbereiche ==&lt;br /&gt;
Langwellen (LF, 30–500 kHz): geringe bis mittlere Reichweite (≤ 1 Meter) bei geringer Datenrate auf. Einsatz: rauhe Industrieumgebungen, Zugangskontrollen, Wegfahrsperren, Lagerverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzwellen (HF, 3–30 MHz): Kurze bis mittlere Reichweite, mittlere bis hohe Übertragungsgeschwindigkeit.Einsatz: Warenverteilung mit Paletten und Containeridentifikation, KFZ-Kennzeichen (nur in der UK)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrowellen-Frequenzen (SHF, 2,4–2,5 GHz, 5,8 GHz und darüber): Kurze Reichweite für ausschließlich semi-aktive Transponder von 0,5 m bis 6 m bei höherer Lesegeschwindigkeit wegen hoher Passagegeschwindigkeit für Fahrzeuganwendungen (PKW in Parkhäusern, Waggons in Bahnhöfen, LKW in Einfahrten, alle Fahrzeugtypen an Mautstationen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
http://datenbanken-verstehen.de/lexikon/rfid/&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Transponder&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/RFID&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Strichcode&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HundertWege</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Active_advocates&amp;diff=4367</id>
		<title>Active advocates</title>
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		<updated>2019-06-10T06:45:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HundertWege: In diesem Artikel wird der Begriff und seine Bedeutung erklärt und wie man einen Active Advocate erkennen kann.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff gehört zu der Gruppe der Key-Performance-Indikatoren [https://de.wikipedia.org/wiki/Key_Performance_Indicator]. Als &amp;quot;advocates&amp;quot; werden im Marketing Personen bezeichnet, die so etwas wie die Position eines Anwalts gegenüber einem bestimmten Produkt oder einer Marke einnehmen. Das kann bedeuten, dass sie sie im Zweifelsfall sogar verteidigen, so wie es ein advocate auch tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzung ==&lt;br /&gt;
advocate kommt aus dem Englischen und bedeutet Anwalt oder Fürsprecher&lt;br /&gt;
Actives advocates haben diese Funktion im Social Web [[https://de.ryte.com/wiki/Social_Web]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Für ein Unternehmen ist es wichtig, dass sie solche Fürsprecher erkennen und möglicherweise mit ihnen kommunizieren, denn sie sind bei Kampagnen ein Indikator für die momentane Stimmung und können außerdem die eigene Reichweite erhöhen. Auch bei der Verbreitung von Informationen können sie eine große Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie man sie erkennt ==&lt;br /&gt;
Man erkennt sie daran, dass sie positive Beiträge zu einem Unternehmen in einem definierten Zeitraum posten.&lt;br /&gt;
Besonders gut kann man sie durch Social Media Monitoring Tools [[https://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-monitoring]] ausfindig machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formel ==&lt;br /&gt;
Acive Advocates= Gesamtzahl Active Advocates in definierten Zeitraum/Gesamtzahl Advocates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-monitoring&lt;br /&gt;
www.social-media-abc.de&lt;br /&gt;
https://de.ryte.com/wiki/Social_Web&lt;br /&gt;
SOMM09 Seite 23&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HundertWege</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=SEO&amp;diff=4307</id>
		<title>SEO</title>
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		<updated>2019-04-17T04:20:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HundertWege: In diesem Artikel geht es darum, wie man Inhalte in den Suchmaschinen optimal positioniert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wort SEO kommt aus dem Englischen und ist das Akronym[https://www.duden.de/rechtschreibung/Akronym] für search engine optimization, was Suchmaschinenoptimierung bedeutet. Darunter verstehen wir Prozesse, die dazu dienen, dass Inhalte von Webseiten, Blogs, Bilder etc. beim Aufruf des passenden Stichwortes bei Google oder anderen Suchmaschinen gleich ganz vorne erscheinen und so leicht gefunden werden können. Das ist wichtig, um so eine größere Reichweite zu erzielen und mehr Besucher auf die entsprechenenden Inhalte aufmerksam zu machen.&lt;br /&gt;
Aus der SEO-Optimierung hat sich eine eigene Sparte des Marketings entwickelt: Das Suchmaschinenmarketing.[https://www.youtube.com/watch?v=lMQAfm3hUtg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1	Geschichte&lt;br /&gt;
2	Ziele der Suchmaschinenoptimierung&lt;br /&gt;
2.	Onpage-Optimierung&lt;br /&gt;
2.	Offpage-Optimierung&lt;br /&gt;
3	Keywording&lt;br /&gt;
4	Technisches SEO&lt;br /&gt;
5	Mobile SEO&lt;br /&gt;
6	Wichtige SEO-KPIs&lt;br /&gt;
7	Weblinks&lt;br /&gt;
8	Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Suchmaschinenoptimierung begann etwa 1995, als das Web in den Anfängen der Katalogisierung war. Als bemerkt wurde, dass es wichtig war, oben in der Listung der Suchmaschinen zu erscheinen, entwickelten sich alsbald Unternehmen, die sich darauf spezialisierten, den Aufbau von Websites und Inhalten dahingehend zu optimieren, dass sie ganz voerne erscheinen. Die Auswertung erfolgt dabei nach verschiedenen Algorithmen und bereits 2005 hat Google damit begonnen, die Suche der Nutzer anhand von früheren Suchen zu personalisieren und so wird es auch gerne für Werbemaßnahmen verwendet, weil die Vorlieben der Nutzer sehr schnell identifiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele der Suchmaschinenoptimierung ==&lt;br /&gt;
Suchmaschinen sind sozusagen das Tor zum Internet und alle Suchen beginnen mit einer Anfrage über eine Suchmaschine. Bei dieser Suche soll unsere Seiten mit den Inhalten am besten ganz oben auftauchen, denn dadurch bekommen wir die meisten Besucher auf unsere Seiten und können am besten auf uns und unsere Produkte aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suchmaschinenoptimierung unterscheidet man verschiedene Teilbereiche: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Onpage-Optimierung ==&lt;br /&gt;
Hierunter versteht man die Anpassung im Sinne einer Optimierung des Inhaltes der eigenen Internetseite durch die Formatierung, Links, aber auch geeignete Suchbegriffe (Keywords). Diese Keywords sollten am besten am Anfang von Überschriften, Abschnitten, Sätzen oder Listen auftauchen, um am besten gefunden zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offpage-Optimierung ==&lt;br /&gt;
Das ist die Optimierung, die sich auf alle Maßnahmen außerhalb der eigenen Seite bezieht, denn ein gutes Ranking bei den Suchmaschinen resultiert auch aus den Links auf dieser Seite, das heißt also eine Vernetzung mit anderen Webseiten, wodurch man eine gute Positionierung in bestimmten Themengebieten erreicht. Auch die Verweildauer auf der eigenen Seite spielen eine Rolle in der von der Suchmaschine zugeteilten Relevanz der Seite, neben der Gesamtzahl der erreichten Klicks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Keywording ==&lt;br /&gt;
Damit sind Schlüsselbegriffe gemeint, auf die die Seite hin optimiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technisches SEO ==&lt;br /&gt;
Hierbei spielt der sogenannte Google-Algorithmus eine Rolle, der die Seiten lesen und verstehen können muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mobile SEO ==&lt;br /&gt;
Darunter verstehen wir die Anpassung der Darstellung an mobile Endgeräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige SEO KPIs ==&lt;br /&gt;
KPI steht für Key Performance Indicator und bedeutet Leistungskennzahl. [https://de.wikipedia.org/wiki/Key_Performance_Indicator]&lt;br /&gt;
Diese Zahl steht sozusagen für den Erfolg der verschiedenen SEO-Maßnahmen, die ergriffen wurden. Hierzu gehören:&lt;br /&gt;
- CTR = Klickrate&lt;br /&gt;
- Keyword-Ranking &lt;br /&gt;
- Absprungraten&lt;br /&gt;
- Ladegeschwindigkeit&lt;br /&gt;
- Suchmaschinentraffic&lt;br /&gt;
- Verweildauer auf der Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Akronym[https://www.duden.de/rechtschreibung/Akronym]&lt;br /&gt;
Suchmaschinenmarketing.[https://www.youtube.com/watch?v=lMQAfm3hUtg]&lt;br /&gt;
KPI [https://de.wikipedia.org/wiki/Key_Performance_Indicator]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Wikipedia&lt;br /&gt;
www.121watt.de&lt;br /&gt;
www.derdigitaleunternehmer.de&lt;br /&gt;
www.more-fire.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HundertWege</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Instagram-Algorithmus&amp;diff=4203</id>
		<title>Instagram-Algorithmus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Instagram-Algorithmus&amp;diff=4203"/>
		<updated>2019-02-09T12:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HundertWege: Der Instagram-Algorithmus ist eine maschinelle Auswertung von Beiträgen, die Auswirkungen auf die Reichweite haben.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Er bestimmt, welche Inhalte dem User in seinem Newsfeed [https://de.wikipedia.org/wiki/Web-Feed] angezeigt werden, also welche Inhalte wahrscheinlich für den User interessant sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustandekommen des Algorithmus ==&lt;br /&gt;
Der Algorithmus lernt in Echtzeit und gewichtet die Inhalte von Instagram ständig neu nach Relevanz. Er ist eine Mischung daraus, mit wem der User Kontakt hatte, welche Posts er mag, mit wem Direktnachrichten ausgetauscht wurden, seinen Suchen und seinen Hashtags [https://de.wikipedia.org/wiki/Hashtag]. So wird jeder Beitrag bewertet und personalisiert. Dabei wird das sogenannte Machine Learning genutzt, also eine maschinelle Auswertung von Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die wichtigsten Faktoren für Reichweite bei Instagram ==&lt;br /&gt;
Dieser Algorithmus ist verantwortlich für die Reichweite eines Beitrages:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Interest: Vorabwertung, wie interessant ein Beitrag sein wird anhand eines Vergleiches mit dem Verhalten aus der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Timeliness: neue Postings werden alten vorgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Relationship: Wie intensiv ist der Kontakt von Sender und Empfänger?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Frequency: wie häufig wird Instagram genutzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Following: Wie viele andere Nutzer hast der User abonniert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Usage: Nutzungszeit des Users&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, diese Kriterien im Blick zu behalten, um die Reichweite zu steigern und mit dem Beitrag bei den Followern weiter oben zu erscheinen. Das kann zum Beispiel über die Anzahl und Auswahl der Hashtags gesteuert werden, über einen günstig gewählten Zeitpunkt des Postings etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Newsfeed [https://de.wikipedia.org/wiki/Web-Feed]&lt;br /&gt;
Hashtags [https://de.wikipedia.org/wiki/Hashtag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
Buch: Follow me! Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Instagram und Co.&lt;br /&gt;
www.allfacebook.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HundertWege</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=90-9-1-Regel&amp;diff=4184</id>
		<title>90-9-1-Regel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=90-9-1-Regel&amp;diff=4184"/>
		<updated>2019-01-24T13:41:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HundertWege: In diesem Artikel geht es um die 90-9-1- Regel nach Jakob Nielsen, die sich inzwischen aufgrund Vereinfachung der Technik in die 70-20-10-Regel umgewandelt hat und ihre Relevanz.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;auch als Nielsen-Regel, 1%Regel oder mittlerweile 70-20-10-Regel bezeichnet, wurde am 9. Oktober 2006 von Jakob Nielsen veröffentlicht und beschreibt die Ungleichheit der Teilhabe an sozialen Medien und Online Communities.&lt;br /&gt;
Sie besagt, dass 90% nur sogenannte  Lurker [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf] sind, die selbst nie Beiträge verfassen, sondern nur mitlesen, einen Beitrag anklicken oder ihn downloaden, 9% der Nutzen selbst etwas beitragen, indem sie einen anderen Beitrag kommentieren und nur 1% selbst aktiv Beiträge erstellen und so die Mehrheit der Beiträge von einer Minderheit erzeugt wird.&lt;br /&gt;
Mittlereweile haben sich die Zahlen allerdings etwas verschoben, wie auch aus der abgebildeten Grafik hervorgeht. Der Grund dafür ist, dass es immer einfacher für die User wird, selbst Inhalte zu produzieren und hochzuladen. Jetzt liegt die Zahl der Lurker nur noch bei 70 %, die Zahl derjenigen, die kommentieren und liken bei 20% und die die Beiträge erstellen ist auf 10 % angestieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Relvanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für Unternehmer ist es wichtig, diese Regel zu kennen, damit sie darauf vorbereitet sind, dass ihre Beiträge zu Beginn nicht so oft geliked, kommentiert oder sogar geteilt werden, wie sie sich das wünschen würden.&lt;br /&gt;
Wenn man eine Community bilden möchte geht es vorwiegend darum, dass man, wie schon im  Cluetrain-Manifest [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf] in der ersten These beschrieben,„Märkte sind Gespräche“ und für Gespräche muss als  Social Media Manager [https://de.wikipedia.org/wiki/Social-Media-Manager] gesorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Grafische Darstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://ys6dd2pc2w81bhaa03k9l16k04-wpengine.netdna-ssl.com/wp-content/uploads/2015/06/social-community-engagement-90-9-1-rule.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Studienheft der SGD SOOMS2 Seite 55 und 56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Follow me! 5.aktualisierte Auflage ISBN 978-3-6231-6, Seite 41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Cluetrain Manifest [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung eines Lurker [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf]&lt;br /&gt;
Beschreibung des Cluetrain Manifest [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf]&lt;br /&gt;
Definition eines Social Media Manager [https://de.wikipedia.org/wiki/Social-Media-Manager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik&lt;br /&gt;
https://rapidbi.com/is-the-90-9-1-dead-is-this-relevant-in-2015-and-beyond-do-people-still-lurk/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HundertWege</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=90-9-1-Regel&amp;diff=4183</id>
		<title>90-9-1-Regel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=90-9-1-Regel&amp;diff=4183"/>
		<updated>2019-01-24T13:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HundertWege: In diesem Artikel geht es um die 90-9-1- Regel nach Jakob Nielsen, die sich inzwischen aufgrund Vereinfachung der Technik in die 70-20-10-Regel umgewandelt hat und ihre Relevanz.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;auch als Nielsen-Regel, 1%Regel oder mittlerweile 70-20-10-Regel bezeichnet, wurde am 9. Oktober 2006 von Jakob Nielsen veröffentlicht und beschreibt die Ungleichheit der Teilhabe an sozialen Medien und Online Communities.&lt;br /&gt;
Sie besagt, dass 90% nur sogenannte  Lurker [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf] sind, die selbst nie Beiträge verfassen, sondern nur mitlesen, einen Beitrag anklicken oder ihn downloaden, 9% der Nutzen selbst etwas beitragen, indem sie einen anderen Beitrag kommentieren und nur 1% selbst aktiv Beiträge erstellen und so die Mehrheit der Beiträge von einer Minderheit erzeugt wird.&lt;br /&gt;
Mittlereweile haben sich die Zahlen allerdings etwas verschoben, wie auch aus der abgebildeten Grafik hervorgeht. Der Grund dafür ist, dass es immer einfacher für die User wird, selbst Inhalte zu produzieren und hochzuladen. Jetzt liegt die Zahl der Lurker nur noch bei 70 %, die Zahl derjenigen, die kommentieren und liken bei 20% und die die Beiträge erstellen ist auf 10 % angestieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Relvanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für Unternehmer ist es wichtig, diese Regel zu kennen, damit sie darauf vorbereitet sind, dass ihre Beiträge zu Beginn nicht so oft geliked, kommentiert oder sogar geteilt werden, wie sie sich das wünschen würden.&lt;br /&gt;
Wenn man eine Community bilden möchte geht es vorwiegend darum, dass man, wie schon im  Cluetrain-Manifest [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf] in der ersten These beschrieben,„Märkte sind Gespräche“ und für Gespräche muss als  Social Media Manager [https://de.wikipedia.org/wiki/Social-Media-Manager] gesorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Grafische Darstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://ys6dd2pc2w81bhaa03k9l16k04-wpengine.netdna-ssl.com/wp-content/uploads/2015/06/social-community-engagement-90-9-1-rule.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Studienheft der SGD SOOMS2 Seite 55 und 56&lt;br /&gt;
- Follow me! 5.aktualisierte Auflage ISBN 978-3-6231-6, Seite 41&lt;br /&gt;
- Cluetrain Manifest [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung eines Lurker [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf]&lt;br /&gt;
Beschreibung des Cluetrain Manifest [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf]&lt;br /&gt;
Definition eines Social Media Manager [https://de.wikipedia.org/wiki/Social-Media-Manager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik&lt;br /&gt;
https://rapidbi.com/is-the-90-9-1-dead-is-this-relevant-in-2015-and-beyond-do-people-still-lurk/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HundertWege</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=90-9-1-Regel&amp;diff=4182</id>
		<title>90-9-1-Regel</title>
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		<updated>2019-01-24T13:33:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HundertWege: In diesem Artikel geht es um die 90-9-1- Regel nach Jakob Nielsen, die sich inzwischen in die 70-20-10-Regel umgewandelt hat und ihre Relevanz.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== 90-9-1-Regel&lt;br /&gt;
 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch als Nielsen-Regel, 1%Regel oder mittlerweile 70-20-10-Regel bezeichnet, wurde am 9. Oktober 2006 von Jakob Nielsen veröffentlicht und beschreibt die Ungleichheit der Teilhabe an sozialen Medien und Online Communities.&lt;br /&gt;
Sie besagt, dass 90% nur sogenannte  Lurker [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf] sind, die selbst nie Beiträge verfassen, sondern nur mitlesen, einen Beitrag anklicken oder ihn downloaden, 9% der Nutzen selbst etwas beitragen, indem sie einen anderen Beitrag kommentieren und nur 1% selbst aktiv Beiträge erstellen und so die Mehrheit der Beiträge von einer Minderheit erzeugt wird.&lt;br /&gt;
Mittlereweile haben sich die Zahlen allerdings etwas verschoben, wie auch aus der abgebildeten Grafik hervorgeht. Der Grund dafür ist, dass es immer einfacher für die User wird, selbst Inhalte zu produzieren und hochzuladen. Jetzt liegt die Zahl der Lurker nur noch bei 70 %, die Zahl derjenigen, die kommentieren und liken bei 20% und die die Beiträge erstellen ist auf 10 % angestieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Relvanz&lt;br /&gt;
2. Grafische Darstellung&lt;br /&gt;
3. Literatur&lt;br /&gt;
4. Weblinks&lt;br /&gt;
5. Quelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. Relvanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für Unternehmer ist es wichtig, diese Regel zu kennen, damit sie darauf vorbereitet sind, dass ihre Beiträge zu Beginn nicht so oft geliked, kommentiert oder sogar geteilt werden, wie sie sich das wünschen würden.&lt;br /&gt;
Wenn man eine Community bilden möchte geht es vorwiegend darum, dass man, wie schon im  Cluetrain-Manifest [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf] in der ersten These beschrieben,„Märkte sind Gespräche“ und für Gespräche muss als  Social Media Manager [https://de.wikipedia.org/wiki/Social-Media-Manager] gesorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3. Grafische Darstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://ys6dd2pc2w81bhaa03k9l16k04-wpengine.netdna-ssl.com/wp-content/uploads/2015/06/social-community-engagement-90-9-1-rule.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4.Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Studienheft der SGD SOOMS2 Seite 55 und 56&lt;br /&gt;
- Follow me! 5.aktualisierte Auflage ISBN 978-3-6231-6, Seite 41&lt;br /&gt;
- Cluetrain Manifest [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5. Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung eines Lurker [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf]&lt;br /&gt;
Beschreibung des Cluetrain Manifest [http://www.cluetrain.com/cluetrain.pdf]&lt;br /&gt;
Definition eines Social Media Manager [https://de.wikipedia.org/wiki/Social-Media-Manager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6. Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik&lt;br /&gt;
https://rapidbi.com/is-the-90-9-1-dead-is-this-relevant-in-2015-and-beyond-do-people-still-lurk/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HundertWege</name></author>
	</entry>
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