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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=LBS_und_Datemnschutz&amp;diff=1003</id>
		<title>LBS und Datemnschutz</title>
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		<updated>2016-04-04T17:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was ist Location Based Service? Was sagt der Datenschutz dazu?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Location Based Services – „ortsbasierter Dienst“  oder „standortbezogener Dienst…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was ist Location Based Service? Was sagt der Datenschutz dazu?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Location Based Services – „ortsbasierter Dienst“  oder „standortbezogener Dienst“ - sind Dienste, die sich auf den aktuellen Aufenthaltsort eines Menschen beziehen. Sie zeigen dem Nutzer anhand seiner Position auf ihn abgestimmte Informationen oder stellen Dienstleistungsangebote zur Verfügung. Erforderlich sind ein internetfähiges Handy oder Tablet. Der erste Location Based Service (LBS) „Dodgball“ startete im Jahr 2000. Seine Erfinder waren zwei Studenten aus New York: Dennis Crowley und Alex Rainert.&lt;br /&gt;
Trägt der User sein Mobiltelefon stets mit sich, lässt sich sein aktueller Standort über das Mobilfunknetz ermitteln. Nutzt er GPS, kann er seinen Standort auch selbst preisgeben. Die gesammelten Daten werden an Dienstanbieter übermittelt, die dem Nutzer dann standortbezogene Informationen senden können. Folgende Funktionen erfüllen u. a. die LBS: Navigation, Lokalisierung bei Notrufen, Hotel- und Restaurantführer, Verfolgen von Sendungen und Werbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Zahlen der Nutzer von internetfähigen mobilen Endgeräte steigt und damit wahrscheinlich auch Location Based Services beliebter werden, haben gerade in Deutschland User Angst, genau diese Dienste zu nutzen. Denn:&lt;br /&gt;
Der Vorteil standortbezogener Dienste, dem Nutzer seinen Interessen und Vorlieben entsprechend orts- und zeitbezogene Angebote zuzusenden, birgt die Gefahr der Erstellung von Bewegungs- und Persönlichkeitsprofilen sowie die Gefahr der bewussten Manipulation. Durch die Möglichkeit das zukünftige Verhalten des Nutzers vorherzusagen, besteht auch die Gefahr, dass der Nutzer unverlangt orts- und personenbezogene Werbung erhält. Falls dieser Fall eintritt, ist damit auch ein wesentlicher Teil des Vertrages zwischen dem Nutzer und dem LBS-Diensteanbieter gebrochen worden. Der LBS-Diensteanbieter ist gem. § 13 Abs. 1 Telemediengesetz verpflichtet, den Nutzer zu Beginn des Nutzungsvorgangs über die Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu informieren, sofern eine solche Information nicht bereits erfolgt ist. Wer, was und zu welchem Zeitpunkt etwas über den Nutzer weiß, muss vom Nutzer abgeschätzt werden können. Zudem müssen die Nutzungsbedingungen dem Nutzer zu jeder Zeit leicht zugänglich (d. h. ohne langen Suchaufwand) sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: &lt;br /&gt;
http://winfwiki.wi-fom.de/index.php/Datenschutz_bei_Location_Based_Services#Datenschutzrechtliche_Rahmenbedingungen_bei_LBS oder im &lt;br /&gt;
„Datenschutz im Internet: Cookies, Web-Logs, Location Based Services, eMail, Webbugs, Spyware“ Taschenbuch von Alexander Christl, 2014 bei Amazon unter http://www.amazon.de/Datenschutz-Internet-Web-Logs-Location-Services/dp/3954256460&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Keyworddichte&amp;diff=750</id>
		<title>Keyworddichte</title>
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		<updated>2016-02-06T19:37:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keyworddichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;--[[Benutzer:Henselil|Henselil]] ([[Benutzer Diskussion:Henselil|Diskussion]]) 20:28, 6. Feb. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
Die Keyworddichte ist das Verhältnis eines Wortes bze. Einer Wortgruppe zur Gesamtzahl der Wörter auf einer Website. Der Suchmaschinenalgorithmus misst die Häufigkeit eines bestimmten Wortes und bewertet diese. Die als optimal beschriebene Dichte wird mit 1 bis 4 Prozent angegeben. In einem Text von 100 Wörtern sollte das Keyword also 1 bis 4 mal enthalten sein. Das heißt also, dass das überfluten eines Textes mit einem relevant bestimmten Keyword nicht nur nutzlos ist, sondern auch schädlich sein kann. Denn die Suchmaschinenbetreiber senken das Ranking einer Seite im Falle des sogenannten Keyword-Stuffing. Die Keyworddichte wird für verschiedene Bereiche gemessen, unter anderem für den Titel der Website, die Meta-Tags Keywords und Description, Texte als Überschriften oder Linkbezeichnungen und Bildbeschreibungen. Der Gebrauch von Synonymen (sinnverwandte oder bedeutungsgleiche Wörter), Umschreibungen oder Homonymen (ein Wort,  das für verschiedene Begriffe steht) ist allerdings nicht messbar. Somit kann auf diesem Weg die Nennung von Keywords bzw. die Dichte verringert werden.&lt;br /&gt;
[[www.content.de/lexicon/Keyworddichte-2.html]]&lt;br /&gt;
[Stand: 5.2.2016]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<title>Keyworddichte</title>
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		<updated>2016-02-06T19:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keyworddichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;--~~~~ Die Keyworddichte ist das Verhältnis eines Wortes bze. Einer Wortgruppe zur Gesamtzahl der Wörter auf einer Website. Der Suchmaschi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keyworddichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;--[[Benutzer:Henselil|Henselil]] ([[Benutzer Diskussion:Henselil|Diskussion]]) 20:28, 6. Feb. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
Die Keyworddichte ist das Verhältnis eines Wortes bze. Einer Wortgruppe zur Gesamtzahl der Wörter auf einer Website. Der Suchmaschinenalgorithmus misst die Häufigkeit eines bestimmten Wortes und bewertet diese. Die als optimal beschriebene Dichte variiert je nach Autor zwischen 3 und 8 Prozent. Das heißt also, dass das überfluten eines Textes mit einem relevant bestimmten Keyword nicht nur nutzlos ist, sondern auch auch schädlich sein kann. Denn die Suchmaschinenbetreiber senken das Ranking einer Seite im Falle des sogenannten Keyword-Stuffing. Die Keyworddichte wird für verschiedene Bereiche gemessen, unter anderem für den Titel der Website, die Meta-Tags Keywords und Description, Texte als Überschriften oder Linkbezeichnungen und Bildbeschreibungen. Der Gebrauch von Synonymen (sinnverwandte oder bedeutungsgleiche Wörter), Umschreibungen oder Homonymen (ein Wort,  das für verschiedene Begriffe steht) ist allerdings nicht messbar. Somit kann auf diesem Weg die Nennung von Keywords bzw. die Dichte verringert werden.&lt;br /&gt;
[[Medium:http://www.content.de/lexicon/Keyworddichte-2.html]]&lt;br /&gt;
[Stand: 5.2.2016]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Booster&amp;diff=467</id>
		<title>Booster</title>
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		<updated>2015-08-30T09:56:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Booster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – was ist das?  Boosten bedeutet, etwas zu verstärken. Im Zusammenhang mit dem Sozialen Netzwerk ist damit eine Anwendungssoftware gemeint, die Plattformen erweitert und in diesem Sinne verstärkt. Wir kennen diese Anwendungssoftware auch als Applikation. So eine Applikation soll eine nützliche Funktion für den Nutzer ausführen. Daher wird sie auch externe Applikation genannt. Im Falle Facebook tut sie es für den Aspekt „Teil der Welt“ aus dem WIKT-Metamodell, das entwickelt wurde, um den Erfolg eines Sozialen Netzwerkes zu bewerten. Das WIKT-Metamodell orientiert sich an den Begriffen Wertschätzung, Identifikation, Kommunikation sowie Teil der Welt und Partizipation.&lt;br /&gt;
Der Booster bei Facebook steigert die Vielfältigkeit der Plattform durch erweiterte Anwendungen. Allerdings muss etwas Programmierverstand voraus gesetzt werden. Für den Einsatz auf Facebook wurden bereits über eine halbe Million Apps programmiert – nicht nur von Facebook-Mitarbeitern selbst, sondern eben auch von Externen wie Firmen und Fans. Seit 2007 unterbreitet Facebook solche technischen Schnittstellen. Dies steigerte den Erfolg Facebooks seitdem enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführender Link: http://affili-booster.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<title>Booster</title>
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		<updated>2015-08-30T09:55:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Booster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – was ist das?  Boosten bedeutet, etwas zu verstärken. Im Zusammenhang mit dem Sozialen Netzwerk ist damit eine Anwendungssoftware gemeint, die Plattformen erweitert und in diesem Sinne verstärkt. Wir kennen diese Anwendungssoftware auch als Applikation. So eine Applikation soll eine nützliche Funktion für den Nutzer ausführen. Daher wird sie auch externe Applikation genannt. Im Falle Facebook tut sie es für den Aspekt „Teil der Welt“ aus dem WIKT-Metamodell, das entwickelt wurde, um den Erfolg eines Sozialen Netzwerkes zu bewerten. Das WIKT-Metamodell orientiert sich an den Begriffen Wertschätzung, Identifikation, Kommunikation sowie Teil der Welt und Partizipation.&lt;br /&gt;
Der Booster bei Facebook steigert die Vielfältigkeit der Plattform durch erweiterte Anwendungen. Allerdings muss etwas Programmierverstand voraus gesetzt werden. Für den Einsatz auf Facebook wurden bereits über eine halbe Million Apps programmiert – nicht nur von Facebook-Mitarbeitern selbst, sondern eben auch von Externen wie Firmen und Fans. Seit 2007 unterbreitet Facebook solche technischen Schnittstellen. Dies steigerte den Erfolg Facebooks seitdem enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführender Link: http://affili-booster.de/[http://www.example.com Link-Text]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<title>Booster</title>
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		<updated>2015-08-30T09:54:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Booster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – was ist das?  Boosten bedeutet, etwas zu verstärken. Im Zusammenhang mit dem Sozialen Netzwerk ist damit eine Anwendungssoftware gemeint, die Plattformen erweitert und in diesem Sinne verstärkt. Wir kennen diese Anwendungssoftware auch als Applikation. So eine Applikation soll eine nützliche Funktion für den Nutzer ausführen. Daher wird sie auch externe Applikation genannt. Im Falle Facebook tut sie es für den Aspekt „Teil der Welt“ aus dem WIKT-Metamodell, das entwickelt wurde, um den Erfolg eines Sozialen Netzwerkes zu bewerten. Das WIKT-Metamodell orientiert sich an den Begriffen Wertschätzung, Identifikation, Kommunikation sowie Teil der Welt und Partizipation.&lt;br /&gt;
Der Booster bei Facebook steigert die Vielfältigkeit der Plattform durch erweiterte Anwendungen. Allerdings muss etwas Programmierverstand voraus gesetzt werden. Für den Einsatz auf Facebook wurden bereits über eine halbe Million Apps programmiert – nicht nur von Facebook-Mitarbeitern selbst, sondern eben auch von Externen wie Firmen und Fans. Seit 2007 unterbreitet Facebook solche technischen Schnittstellen. Dies steigerte den Erfolg Facebooks seitdem enorm.&lt;br /&gt;
Weiterführender Link: http://affili-booster.de/[http://www.example.com Link-Text]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<title>Booster</title>
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		<updated>2015-08-30T09:48:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Booster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – was ist das?  Boosten bedeutet, etwas zu verstärken. Im Zusammenhang mit dem Sozialen Netzwerk ist damit eine Anwendungssoftware gemeint, die Plattformen erweitert und in diesem Sinne verstärkt. Wir kennen diese Anwendungssoftware auch als Applikation. So eine Applikation soll eine nützliche Funktion für den Nutzer ausführen. Daher wird sie auch externe Applikation genannt. Im Falle Facebook tut sie es für den Aspekt „Teil der Welt“ aus dem WIKT-Metamodell, das entwickelt wurde, um den Erfolg eines Sozialen Netzwerkes zu bewerten. Das WIKT-Metamodell orientiert sich an den Begriffen Wertschätzung, Identifikation, Kommunikation sowie Teil der Welt und Partizipation.&lt;br /&gt;
Der Booster bei Facebook steigert die Vielfältigkeit der Plattform durch erweiterte Anwendungen. Allerdings muss etwas Programmierverstand voraus gesetzt werden. Für den Einsatz auf Facebook wurden bereits über eine halbe Million Apps programmiert – nicht nur von Facebook-Mitarbeitern selbst, sondern eben auch von Externen wie Firmen und Fans. Seit 2007 unterbreitet Facebook solche technischen Schnittstellen. Dies steigerte den Erfolg Facebooks seitdem enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführender Link:&lt;br /&gt;
[http://affili-booster.de/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<title>Booster</title>
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		<updated>2015-08-30T09:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Booster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – was ist das?  Boosten bedeutet, etwas zu verstärken. Im Zusammenhang mit dem Sozialen Netzwerk ist damit eine Anwendungssoftware gemeint, di…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Booster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – was ist das?  Boosten bedeutet, etwas zu verstärken. Im Zusammenhang mit dem Sozialen Netzwerk ist damit eine Anwendungssoftware gemeint, die Plattformen erweitert und in diesem Sinne verstärkt. Wir kennen diese Anwendungssoftware auch als Applikation. So eine Applikation soll eine nützliche Funktion für den Nutzer ausführen. Daher wird sie auch externe Applikation genannt. Im Falle Facebook tut sie es für den Aspekt „Teil der Welt“ aus dem WIKT-Metamodell, das entwickelt wurde, um den Erfolg eines Sozialen Netzwerkes zu bewerten. Das WIKT-Metamodell orientiert sich an den Begriffen Wertschätzung, Identifikation, Kommunikation sowie Teil der Welt und Partizipation.&lt;br /&gt;
Der Booster bei Facebook steigert die Vielfältigkeit der Plattform durch erweiterte Anwendungen. Allerdings muss etwas Programmierverstand voraus gesetzt werden. Für den Einsatz auf Facebook wurden bereits über eine halbe Million Apps programmiert – nicht nur von Facebook-Mitarbeitern selbst, sondern eben auch von Externen wie Firmen und Fans. Seit 2007 unterbreitet Facebook solche technischen Schnittstellen. Dies steigerte den Erfolg Facebooks seitdem enorm.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<title>Google+</title>
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		<updated>2015-08-22T15:19:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Google+ ist ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk Soziales Netzwerk] des US-amerikanischen Unternehmen [https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Inc. Google Inc.]. Seit Markteinführung hat sich das Netzwerk rasant entwickelt und gilt inzwischen als zweitstärkstes Soziales Netzwerk weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juni 2011 ging Google+ an den Start und obwohl man am Anfang nur auf Einladung eines anderen Google+-Mitglieds dem Netzwerk beitreten konnte, wuchs die Plattform innerhalb von 24 Tagen auf 20 Millionen User weltweit. Seit September 2011 ist die Anmeldung auch ohne Einladung eine anderen Users möglich, was einen rasanten Anstieg der User-Zahlen zur Folge hatte. Im April 2015 waren 2,5 Milliarden Personen auf Google+ registriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionalität: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google+ verbindet die Funktionalität von Facebook und Twitter.  So ist es möglich, Freunde zu finden und Statusmeldungen zu posten wie bei Facebook, aber auch fremden Profilen und deren Meldungen wie bei Twitter zu folgen. Möchte man jemandem folgen, muss dieser immer zu einem oder mehreren Kreisen (Circles) hinzugefügt werden. Dadurch entsteht eine gewisse Ordnung im Nachrichtenstrom (Stream).&lt;br /&gt;
Ebenso verhält es sich beim Veröffentlichen von Beiträgen. Auch hier kann man entscheiden, ob man seinen Beitrag öffentlich oder nur bestimmten Kreisen zugänglich machen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung eines eigenen Netzwerkes, reagierte Google Inc. in erster Linie auf den weltweiten Erfolg von [https://de.wikipedia.org/wiki/Facebook Facebook], der eine ernste Gefahr für Google darstellte. Denn mit einem Mal surften die User auf Empfehlungen von Facebook-Usern durch das Netz und umgingen somit den Suchmaschinenriesen Google. Heute stellt Google+ eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Facebook dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quellen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nutzerzahlen Google+ [http://de.statista.com/statistik/daten/studie/215589/umfrage/prognose-zu-den-weltweiten-nutzerzahlen-von-google-plus/ http://de.statista.com/]&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<title>Benutzerin:Henselil</title>
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		<updated>2015-08-13T17:23:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twitter-Anmeldung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Um zu twittern, brauchen Sie einen Twitter-Account auf http://twitter.com. Dort müssen Sie sich registrieren. Im Registrierungsformular werden Sie nach der verbindlichen E-Mail-Adresse und einem Benutzernamen gefragt. Unter diesem  Benutzernamen twittern Sie künftig. Also gut überlegen, denn Sie können mit ihm Ihre Kommunikationsziele langfristig auch in anderen Social Media Diensten anvisieren und umsetzen. Der Benutzername darf maximal 20 Zeichen lang sein. Verwenden dürfen Sie dafür keine Umlaute, keine Sonderzeichen wie Ausrufezeichen, Punkt oder Doppelpunkt. Sie dürfen jedoch den Unterstrich einsetzen. Bei Twitter.com dürfen Sie Ihren Benutzernamen verändern. Jedoch verlieren Sie dabei alle Links, die Sie an anderen Stellen bereits zu Ihrem Twitter-Account oder zu Ihren einzelnen Beiträgen (Tweets) gesetzt haben.  Ihre Follower bleiben Ihnen erhalten.&lt;br /&gt;
Auf http://typefacts.com werden Ihnen Möglichkeiten gezeigt, Sonderzeichen, Symbole oder Icons doch in Ihren Tweet einzufügen, um die Twittermeldung interessanter zu gestalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<title>Benutzerin:Henselil</title>
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		<updated>2015-08-13T17:22:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twitter-Anmeldung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Um zu twittern, brauchen Sie einen Twitter-Account auf http://twitter.com. Dort müssen Sie sich registrieren. Im Registrierungsformular werden Sie nach der verbindlichen E-Mail-Adresse und einem Benutzernamen gefragt. Unter diesem  Benutzernamen twittern Sie künftig. Also gut überlegen, denn Sie können mit ihm Ihre Kommunikationsziele langfristig auch in anderen Social Media Diensten anvisieren und umsetzen. Der Benutzername darf maximal 20 Zeichen lang sein. Verwenden dürfen Sie dafür keine Umlaute, keine Sonderzeichen wie Ausrufezeichen, Punkt oder Doppelpunkt. Sie dürfen jedoch den Unterstrich einsetzen. Bei Twitter.com dürfen Sie Ihren Benutzernamen verändern. Jedoch verlieren Sie dabei alle Links, die Sie an anderen Stellen bereits zu Ihrem Twitter-Account oder zu Ihren einzelnen Beiträgen (Tweets) gesetzt haben.  Ihre Follower bleiben Ihnen erhalten.&lt;br /&gt;
Auf http://typefacts werden Ihnen Möglichkeiten gezeigt, Sonderzeichen, Symbole oder Icons doch in Ihren Tweet einzufügen, um die Twittermeldung interessanter zu gestalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<updated>2015-08-13T17:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twitter-Anmeldung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Um zu twittern, brauchen Sie einen Twitter-Account auf www.twitter.com. Dort müssen Sie sich registrieren. Im Registrierungsformular werden Sie nach der verbindlichen E-Mail-Adresse und einem Benutzernamen gefragt. Unter diesem  Benutzernamen twittern Sie künftig. Also gut überlegen, denn Sie können mit ihm Ihre Kommunikationsziele langfristig auch in anderen Social Media Diensten anvisieren und umsetzen. Der Benutzername darf maximal 20 Zeichen lang sein. Verwenden dürfen Sie dafür keine Umlaute, keine Sonderzeichen wie Ausrufezeichen, Punkt oder Doppelpunkt. Sie dürfen jedoch den Unterstrich einsetzen. Bei Twitter.com dürfen Sie Ihren Benutzernamen verändern. Jedoch verlieren Sie dabei alle Links, die Sie an anderen Stellen bereits zu Ihrem Twitter-Account oder zu Ihren einzelnen Beiträgen (Tweets) gesetzt haben.  Ihre Follower bleiben Ihnen erhalten.&lt;br /&gt;
Auf www.typefacts werden Ihnen Möglichkeiten gezeigt, Sonderzeichen, Symbole oder Icons doch in Ihren Tweet einzufügen, um die Twittermeldung interessanter zu gestalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<title>Benutzerin:Henselil</title>
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		<updated>2015-08-13T17:17:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twitter-Anmeldung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Um zu twittern, brauchen Sie einen Twitter-Account auf www.twitter.com . Dort müssen Sie sich registrieren. Im Registrierungsformular…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twitter-Anmeldung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Um zu twittern, brauchen Sie einen Twitter-Account auf www.twitter.com . Dort müssen Sie sich registrieren. Im Registrierungsformular werden Sie nach der verbindlichen E-Mail-Adresse und einem Benutzernamen gefragt. Unter diesem  Benutzernamen twittern Sie künftig. Also gut überlegen, denn Sie können mit ihm Ihre Kommunikationsziele langfristig auch in anderen Social Media Diensten anvisieren und umsetzen. Der Benutzername darf maximal 20 Zeichen lang sein. Verwenden dürfen Sie dafür keine Umlaute, keine Sonderzeichen wie Ausrufezeichen, Punkt, Doppelpunkt oder Symbole. Sie dürfen jedoch den Unterstrich verwenden. Bei Twitter.com dürfen Sie Ihren Benutzernamen verändern. Jedoch verlieren Sie dabei  alle Links, die Sie ja an anderen Stellen bereits zu Ihrem Twitter-Account oder zu Ihren einzelnen Beiträgen (Tweets) gesetzt haben.  Ihre Follower bleiben Ihnen erhalten.&lt;br /&gt;
Auf www.typefacts werden Ihnen Möglichkeiten gezeigt, Sonderzeichen, Symbole oder Icons doch in Ihren Tweet einzufügen, um die Twittermeldung interessanter zu gestalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Benutzerin_Diskussion:Henselil&amp;diff=427</id>
		<title>Benutzerin Diskussion:Henselil</title>
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		<updated>2015-08-13T17:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: Die Seite wurde neu angelegt: „Twitter-Anmeldung Um zu twittern, brauchen Sie einen Twitter-Account auf www.twitter.com . Dort müssen Sie sich registrieren. Im Registrierungsformular werden…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Twitter-Anmeldung&lt;br /&gt;
Um zu twittern, brauchen Sie einen Twitter-Account auf www.twitter.com . Dort müssen Sie sich registrieren. Im Registrierungsformular werden Sie nach der verbindlichen E-Mail-Adresse und einem Benutzernamen gefragt. Unter diesem  Benutzernamen twittern Sie künftig. Also gut überlegen, denn Sie können mit ihm Ihre Kommunikationsziele langfristig auch in anderen Social Media Diensten anvisieren und umsetzen. Der Benutzername darf maximal 20 Zeichen lang sein. Verwenden dürfen Sie dafür keine Umlaute, keine Sonderzeichen wie Ausrufezeichen, Punkt, Doppelpunkt oder Symbole. Sie dürfen jedoch den Unterstrich verwenden. Bei Twitter.com dürfen Sie Ihren Benutzernamen verändern. Jedoch verlieren Sie dabei  alle Links, die Sie ja an anderen Stellen bereits zu Ihrem Twitter-Account oder zu Ihren einzelnen Beiträgen (Tweets) gesetzt haben.  Ihre Follower bleiben Ihnen erhalten.&lt;br /&gt;
Auf www.typefacts werden Ihnen Möglichkeiten gezeigt, Sonderzeichen, Symbole oder Icons doch in Ihren Tweet einzufügen, um die Twittermeldung interessanter zu gestalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Magazinblog&amp;diff=419</id>
		<title>Magazinblog</title>
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		<updated>2015-08-07T14:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magazinblog:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Blogtyp, bei dem ein ganzes Redaktionsteam beschäftigt ist. Beispiel: Der Postillon. Drei Redakteure und weitere ständige Mitarbeiter beri…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magazinblog:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Blogtyp, bei dem ein ganzes Redaktionsteam beschäftigt ist. Beispiel: Der Postillon. Drei Redakteure und weitere ständige Mitarbeiter berichten und beleuchten kritisch Themen aus Politik, Wirtschaft, Sport, Leute, Medien, Wissenschaft u.a. Die Darstellungsweise sieht einer klassischen Zeitung sehr ähnlich (siehe Zeitungskopf). In den FAQ gibt der Postillon selbst an, Nachfolger der 1845 gegründeten gleichnamigen Zeitung zu sein. Im Januar 2014 war das Blog auf Platz 1 der Deutschen Blogcharts. Es finanziert durch Werbung und Spenden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Larry_Page_ist_Mr._Google&amp;diff=369</id>
		<title>Larry Page ist Mr. Google</title>
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		<updated>2015-07-14T18:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lawrence “Larry” Page&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 26.03.1973 in East Lansing, Michigan, USA, geboren. &lt;br /&gt;
Seine Eltern  sein Vater war Carl Victor Page (gest. 1996), Computerwissenschaftler, und seine Mutter ist Gloria Page, eine Programmiererin. Larry hat einen älteren Bruder Carl. Dieser gründete die Internet Firma eGroups.&lt;br /&gt;
Seit dem 8.12.2007 ist er mit Lucinda Southworth, Bioinformatikerin, verheiratet. Sie haben zwei Söhne. Larry Page ist nach eigenen Aussagen im Interview mit der „Zeit“ vom 21.5.2015 ein Optimist und hasst Ineffizenz. Er war ein beliebter Gesprächspartner des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs.&lt;br /&gt;
Seit 2003 leidet Larry Page an der Autoimmunkrankheit  Hashimoto – einer chronischen Entzündung der Schilddrüse. Außerdem sind seit 2013 seine Stimmbänder unterschiedlich stark gelähmt. (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sein großes Vorbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist von Jugend an der serbisch-amerikanische Erfinder Nikola Tesla.&lt;br /&gt;
Larry Page erwarb den Bachelor in Ingenieurwissenschaften an der Universität of Michigan, schloss den Masterabschluss in Informatik an. Seine Promotion ruht bis heute auf seinen eigenen Wunsch. Priorität hat die Firma Googel.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seine Vision&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist es, die Menschen mit neuen Erfindungen zu erreichen, indem er die Erfindungen schnell und radikal kommerzialisiert.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sein Partner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Sergey Brin. &lt;br /&gt;
**Beide lernten sich 1995 in Stanford kennen. Sergey wurde dem 22jährigen Larry als Mentor zugeteilt. Sie gründeten 1997 die Firma Google – benannt nach einer großen Zahl mit hundert Nullen, die im Englischen „googol“ heißt. Am 15. September 1997 wurde Google.com als Domain registriert. &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Larry Page und Sergey Brin arbeiteten an einer akademischen Forschungsarbeit an der Stanford University, Kalifornien. Im Zuge dieser Forschungen entstand die Idee zu Google. Grundlage war der Algorythmus Page Rank. Die Stanford University meldete diese Idee als Patent an. Erster Geldgeber für Google war im August 1998 Andy Bechtolsheim. Nach einer Präsentation der Suchmaschine stellte er einen Scheck über 100.000 Dollar für „Google Inc.“ – eine Firma, die bis dahin noch gar  nicht existierte - aus. Um diesen Scheck einlösen zu können, meldeten Page und Brin  das gleichnamige Unternehmen an. Bis 2001 war Page deren erster Chef. Weiteres Geld aquirierte er bei verschiedenen Geldgebern in kleineren Summen. Damit wollte er sich nicht von einem großen Geldgeber abhängig machen. Page und Brin behielten so die Kontrolle über ihr Unternehmen - auch beim Börsengang am 19. August 2004.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was Google kann, z. B.:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Google ist auf Wunsch ein Taschenrechner, zeigt die günstigste Vorwahl für eine Telefonnummer und bei Eingabe einer Adresse eine Karte dazu an. Das Suchen ist effektiv: Groß- und Kleinschreibung sowie Umlaute sind nicht wichtig. Die Eingabe von „und“ zur Verknüpfung mehrerer Begriffe ist überflüssig. Bis zu 32 Worte verknüpft Google automatisch. Mit Anführungsstriche werden Suchbegriffe in genau der Reihenfolge gesucht. Ein Plus sorgt dafür, dass nur Ergebnisse angezeigt werden, die den Suchbegriff hinter dem Plus enthalten. Ein Minus schafft das Gegenteil. Mit einem „or“ sucht die Maschine Seiten, die entweder das eine oder das andere gesuchte Wort enthalten. (2) &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aus der Firmengeschichte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
**Der erste Firmensitz war die Garage von Susan Wojcicki in Menlo Park in Kalifornien. &lt;br /&gt;
**Im August 1998 entstand das erste Doodle. &lt;br /&gt;
**Im Februar 1999 zog die Firma nach Palo Alto. Sie hat mittlerweile 8 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
**Im August 1999 wechselte Google nach Mountain View in der Nähe von Stanford.&lt;br /&gt;
**Im Oktober 2000 startete Google AdWords mit 350 Kunden.&lt;br /&gt;
**Im Dezember 2000 nahm die Google Toolbar ihre Arbeit auf – ein Browser-Plug-in, das die Suche ohne Besuch der Google-Startseite möglich macht.&lt;br /&gt;
**Im Juli 2001 beginnt Google Bilder zu arbeiten. (1)&lt;br /&gt;
**Page gab 2001 die Unternehmensführung an den ehemaligen Novell-Manager Eric Schmidt ab, um die Produktentwicklung zu leiten.  Schmidt baute als Chairman oft he Commitee and Chief Executive Officer die Firmeninfrastruktur auf und führte das Wachstum fort. Innerhalb von 10 Jahren – 2001 bis 2011 – wuchs die Mitarbeiteranzahl von 200 auf 24.400.&lt;br /&gt;
**Am 4. April 2011 übernahm Page die Leitung des Konzerns von Schmidt. Dieser wechselte in den Verwaltungsrat von Google. (3)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Erfindungen wie:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Google-Suche (Page Rank), Videokanal Youtube, Roboter, Fliegende Windturbinen, riesige Kommunikationsballons, Hightec in Medizin z. B Kontaktlinse, die den Blutzucker in Tränen misst, Kartendienst Maps (Fotokarte aller Straßen der Welt), selbst fahrende Autos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In Deutschland gibt es vielerorts Vorurteile Google gegenüber, das scheinbar allgegenwärtig Daten sammelt und damit große Teile unseres Alltags überwacht. Die neuen Informationstechnologien erleichtern es, sich schnell und unkompliziert zu vernetzen. Sie machen nichterwünschte Informationen öffentlich und regen Diskussionen über die digitale Zukunft an. Dies sei kein unbeeinflussbares Schicksal, sagte Peter Schaar, 2003 – 2013 Bundesbeauftragtes für Datenschutz und die Informationsfreiheit. (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literaturangaben:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(1) http://www.google.de/intl/de/about/company/history/, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
*(2) Mitteldeutsche Zeitung, 12.9.2008, http://www.mzweb.de/nachrichten/suchmaschine-googeln-wie-ein-gott,20641290,18326592,view,printVersion.html, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
*(3) SPIEGEL ONLINE, 21.1.2011, http://www.spiegel.de/netzwelt/web/neuer-konzernchef-larry-page-googles-freundlicheres-gesicht-a-740776.html, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
*(4) Uwe Jean Heuser, „Einer für alles“, „Die Zeit“ vom 21.05.2015, S. 21 – 23&lt;br /&gt;
*(5) Peter Schaar,  „Leipziger Volkszeitung“, Nr. 159, 11./12.07.2015, Beilage „Sonntag“, S. 2.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Larry_Page_ist_Mr._Google&amp;diff=368</id>
		<title>Larry Page ist Mr. Google</title>
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		<updated>2015-07-14T18:44:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lawrence “Larry” Page&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 26.03.1973 in East Lansing, Michigan, USA, geboren. &lt;br /&gt;
Seine Eltern  sein Vater war Carl Victor Page (gest. 1996), Computerwissenschaftler, und seine Mutter ist Gloria Page, eine Programmiererin. Larry hat einen älteren Bruder Carl. Dieser gründete die Internet Firma eGroups.&lt;br /&gt;
Seit dem 8.12.2007 ist er mit Lucinda Southworth, Bioinformatikerin, verheiratet. Sie haben zwei Söhne. Larry Page ist nach eigenen Aussagen im Interview mit der „Zeit“ vom 21.5.2015 ein Optimist und hasst Ineffizenz. Er war ein beliebter Gesprächspartner des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs.&lt;br /&gt;
Seit 2003 leidet Larry Page an der Autoimmunkrankheit  Hashimoto – einer chronischen Entzündung der Schilddrüse. Außerdem sind seit 2013 seine Stimmbänder unterschiedlich stark gelähmt. (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sein großes Vorbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist von Jugend an der serbisch-amerikanische Erfinder Nikola Tesla.&lt;br /&gt;
Larry Page erwarb den Bachelor in Ingenieurwissenschaften an der Universität of Michigan, schloss den Masterabschluss in Informatik an. Seine Promotion ruht bis heute auf seinen eigenen Wunsch. Priorität hat die Firma Googel.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seine Vision&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist es, die Menschen mit neuen Erfindungen zu erreichen, indem er die Erfindungen schnell und radikal kommerzialisiert.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sein Partner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Sergey Brin. &lt;br /&gt;
**Beide lernten sich 1995 in Stanford kennen. Sergey wurde dem 22jährigen Larry als Mentor zugeteilt. Sie gründeten 1997 die Firma Google – benannt nach einer großen Zahl mit hundert Nullen, die im Englischen „googol“ heißt. Am 15. September 1997 wurde Google.com als Domain registriert. &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Larry Page und Sergey Brin arbeiteten an einer akademischen Forschungsarbeit an der Stanford University, Kalifornien. Im Zuge dieser Forschungen entstand die Idee zu Google. Grundlage war der Algorythmus Page Rank. Die Stanford University meldete diese Idee als Patent an. Erster Geldgeber für Google war im August 1998 Andy Bechtolsheim. Nach einer Präsentation der Suchmaschine stellte er einen Scheck über 100.000 Dollar für „Google Inc.“ – eine Firma, die bis dahin noch gar  nicht existierte - aus. Um diesen Scheck einlösen zu können, meldeten Page und Brin  das gleichnamige Unternehmen an. Bis 2001 war Page deren erster Chef. Weiteres Geld aquirierte er bei verschiedenen Geldgebern in kleineren Summen. Damit wollte er sich nicht von einem großen Geldgeber abhängig machen. Page und Brin behielten so die Kontrolle über ihr Unternehmen - auch beim Börsengang am 19. August 2004.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was Google kann, z. B.:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Google ist auf Wunsch ein Taschenrechner, zeigt die günstigste Vorwahl für eine Telefonnummer und bei Eingabe einer Adresse eine Karte dazu an. Das Suchen ist effektiv: Groß- und Kleinschreibung sowie Umlaute sind nicht wichtig. Die Eingabe von „und“ zur Verknüpfung mehrerer Begriffe ist überflüssig. Bis zu 32 Worte verknüpft Google automatisch. Mit Anführungsstriche werden Suchbegriffe in genau der Reihenfolge gesucht. Ein Plus sorgt dafür, dass nur Ergebnisse angezeigt werden, die den Suchbegriff hinter dem Plus enthalten. Ein Minus schafft das Gegenteil. Mit einem „or“ sucht die Maschine Seiten, die entweder das eine oder das andere gesuchte Wort enthalten. (2) &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aus der Firmengeschichte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
**Der erste Firmensitz war die Garage von Susan Wojcicki in Menlo Park in Kalifornien. &lt;br /&gt;
**Im August 1998 entstand das erste Doodle. &lt;br /&gt;
**Im Februar 1999 zog die Firma nach Palo Alto. Sie hat mittlerweile 8 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
**Im August 1999 wechselte Google nach Mountain View in der Nähe von Stanford.&lt;br /&gt;
**Im Oktober 2000 startete Google AdWords mit 350 Kunden.&lt;br /&gt;
**Im Dezember 2000 nahm die Google Toolbar ihre Arbeit auf – ein Browser-Plug-in, das die Suche ohne Besuch der Google-Startseite möglich macht.&lt;br /&gt;
**Im Juli 2001 beginnt Google Bilder zu arbeiten. (1)&lt;br /&gt;
**Page gab 2001 die Unternehmensführung an den ehemaligen Novell-Manager Eric Schmidt ab, um die Produktentwicklung zu leiten.  Schmidt baute als Chairman oft he Commitee and Chief Executive Officer die Firmeninfrastruktur auf und führte das Wachstum fort. Innerhalb von 10 Jahren – 2001 bis 2011 – wuchs die Mitarbeiteranzahl von 200 auf 24.400.&lt;br /&gt;
**Am 4. April 2011 übernahm Page die Leitung des Konzerns von Schmidt. Dieser wechselte in den Verwaltungsrat von Google. (3)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Erfindungen wie:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Google-Suche (Page Rank), Videokanal Youtube, Roboter, Fliegende Windturbinen, riesige Kommunikationsballons, Hightec in Medizin z. B Kontaktlinse, die den Blutzucker in Tränen misst, Kartendienst Maps (Fotokarte aller Straßen der Welt), selbst fahrende Autos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 In Deutschland gibt es vielerorts Vorurteile Google gegenüber, das scheinbar allgegenwärtig Daten sammelt und damit große Teile unseres Alltags überwacht. Die neuen Informationstechnologien erleichtern es, sich schnell und unkompliziert zu vernetzen. Sie machen nicht erwünschte Informationen öffentlich und regen Diskussionen über die digitale Zukunft an. Dies sei kein unbeeinflussbares Schicksal, sagte Peter Schaar, 2003 – 2013 Bundesbeauftragtes für Datenschutz und die Informationsfreiheit. (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literaturangaben:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(1) http://www.google.de/intl/de/about/company/history/, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
*(2) Mitteldeutsche Zeitung, 12.9.2008, http://www.mzweb.de/nachrichten/suchmaschine-googeln-wie-ein-gott,20641290,18326592,view,printVersion.html, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
*(3) SPIEGEL ONLINE, 21.1.2011, http://www.spiegel.de/netzwelt/web/neuer-konzernchef-larry-page-googles-freundlicheres-gesicht-a-740776.html, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
*(4) Uwe Jean Heuser, „Einer für alles“, „Die Zeit“ vom 21.05.2015, S. 21 – 23&lt;br /&gt;
*(5) Peter Schaar,  „Leipziger Volkszeitung“, Nr. 159, 11./12.07.2015, Beilage „Sonntag“, S. 2.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Larry_Page_ist_Mr._Google&amp;diff=367</id>
		<title>Larry Page ist Mr. Google</title>
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		<updated>2015-07-14T18:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lawrence “Larry” Page&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 26.03.1973 in East Lansing, Michigan, USA, geboren. &lt;br /&gt;
Seine Eltern  sein Vater war Carl Victor Page (gest. 1996), Computerwissenschaftler, und seine Mutter ist Gloria Page, eine Programmiererin. Larry hat einen älteren Bruder Carl. Dieser gründete die Internet Firma eGroups.&lt;br /&gt;
Seit dem 8.12.2007 ist er mit Lucinda Southworth, Bioinformatikerin, verheiratet. Sie haben zwei Söhne. Larry Page ist nach eigenen Aussagen im Interview mit der „Zeit“ vom 21.5.2015 ein Optimist und hasst Ineffizenz. Er war ein beliebter Gesprächspartner des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs.&lt;br /&gt;
Seit 2003 leidet Larry Page an der Autoimmunkrankheit  Hashimoto – einer chronischen Entzündung der Schilddrüse. Außerdem sind seit 2013 seine Stimmbänder unterschiedlich stark gelähmt. (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sein großes Vorbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist von Jugend an der serbisch-amerikanische Erfinder Nikola Tesla.&lt;br /&gt;
Larry Page erwarb den Bachelor in Ingenieurwissenschaften an der Universität of Michigan, schloss den Masterabschluss in Informatik an. Seine Promotion ruht bis heute auf seinen eigenen Wunsch. Priorität hat die Firma Googel.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seine Vision&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist es, die Menschen mit neuen Erfindungen zu erreichen, indem er die Erfindungen schnell und radikal kommerzialisiert.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sein Partner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Sergey Brin. &lt;br /&gt;
**Beide lernten sich 1995 in Stanford kennen. Sergey wurde dem 22jährigen Larry als Mentor zugeteilt. Sie gründeten 1997 die Firma Google – benannt nach einer großen Zahl mit hundert Nullen, die im Englischen „googol“ heißt. Am 15. September 1997 wurde Google.com als Domain registriert. &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Larry Page und Sergey Brin arbeiteten an einer akademischen Forschungsarbeit an der Stanford University, Kalifornien. Im Zuge dieser Forschungen entstand die Idee zu Google. Grundlage war der Algorythmus Page Rank. Die Stanford University meldete diese Idee als Patent an. Erster Geldgeber für Google war im August 1998 Andy Bechtolsheim. Nach einer Präsentation der Suchmaschine stellte er einen Scheck über 100.000 Dollar für „Google Inc.“ – eine Firma, die bis dahin noch gar  nicht existierte - aus. Um diesen Scheck einlösen zu können, meldeten Page und Brin  das gleichnamige Unternehmen an. Bis 2001 war Page deren erster Chef. Weiteres Geld aquirierte er bei verschiedenen Geldgebern in kleineren Summen. Damit wollte er sich nicht von einem großen Geldgeber abhängig machen. Page und Brin behielten so die Kontrolle über ihr Unternehmen - auch beim Börsengang am 19. August 2004.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was Google kann, z. B.:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Google ist auf Wunsch ein Taschenrechner, zeigt die günstigste Vorwahl für eine Telefonnummer und bei Eingabe einer Adresse eine Karte dazu an. Das Suchen ist effektiv: Groß- und Kleinschreibung sowie Umlaute sind nicht wichtig. Die Eingabe von „und“ zur Verknüpfung mehrerer Begriffe ist überflüssig. Bis zu 32 Worte verknüpft Google automatisch. Mit Anführungsstriche werden Suchbegriffe in genau der Reihenfolge gesucht. Ein Plus sorgt dafür, dass nur Ergebnisse angezeigt werden, die den Suchbegriff hinter dem Plus enthalten. Ein Minus schafft das Gegenteil. Mit einem „or“ sucht die Maschine Seiten, die entweder das eine oder das andere gesuchte Wort enthalten. (2) &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aus der Firmengeschichte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
**Der erste Firmensitz war die Garage von Susan Wojcicki in Menlo Park in Kalifornien. &lt;br /&gt;
**Im August 1998 entstand das erste Doodle. &lt;br /&gt;
**Im Februar 1999 zog die Firma nach Palo Alto. Sie hat mittlerweile 8 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
**Im August 1999 wechselte Google nach Mountain View in der Nähe von Stanford.&lt;br /&gt;
**Im Oktober 2000 startete Google AdWords mit 350 Kunden.&lt;br /&gt;
**Im Dezember 2000 nahm die Google Toolbar ihre Arbeit auf – ein Browser-Plug-in, das die Suche ohne Besuch der Google-Startseite möglich macht.&lt;br /&gt;
**Im Juli 2001 beginnt Google Bilder zu arbeiten. (1)&lt;br /&gt;
**Page gab 2001 die Unternehmensführung an den ehemaligen Novell-Manager Eric Schmidt ab, um die Produktentwicklung zu leiten.  Schmidt baute als Chairman oft he Commitee and Chief Executive Officer die Firmeninfrastruktur auf und führte das Wachstum fort. Innerhalb von 10 Jahren – 2001 bis 2011 – wuchs die Mitarbeiteranzahl von 200 auf 24.400.&lt;br /&gt;
**Am 4. April 2011 übernahm Page die Leitung des Konzerns von Schmidt. Dieser wechselte in den Verwaltungsrat von Google. (3)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Erfindungen wie:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Google-Suche (Page Rank), Videokanal Youtube, Roboter, Fliegende Windturbinen, riesige Kommunikationsballons, Hightec in Medizin z. B Kontaktlinse, die den Blutzucker in Tränen misst, Kartendienst Maps (Fotokarte aller Straßen der Welt), selbst fahrende Autos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In Deutschland gibt es vielerorts Vorurteile Google gegenüber, das scheinbar allgegenwärtig Daten sammelt und damit große Teile unseres Alltags überwacht. Die neuen Informationstechnologien erleichtern es, sich schnell und unkompliziert zu vernetzen. Sie machen nichterwünschte Informationen öffentlich und regen Diskussionen über die digitale Zukunft an. Dies sei kein unbeeinflussbares Schicksal, sagte Peter Schaar, 2003 – 2013 Bundesbeauftragtes für Datenschutz und die Informationsfreiheit. (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literaturangaben:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(1) http://www.google.de/intl/de/about/company/history/, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
*(2) Mitteldeutsche Zeitung, 12.9.2008, http://www.mzweb.de/nachrichten/suchmaschine-googeln-wie-ein-gott,20641290,18326592,view,printVersion.html, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
*(3) SPIEGEL ONLINE, 21.1.2011, http://www.spiegel.de/netzwelt/web/neuer-konzernchef-larry-page-googles-freundlicheres-gesicht-a-740776.html, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
*(4) Uwe Jean Heuser, „Einer für alles“, „Die Zeit“ vom 21.05.2015, S. 21 – 23&lt;br /&gt;
*(5) Peter Schaar,  „Leipziger Volkszeitung“, Nr. 159, 11./12.07.2015, Beilage „Sonntag“, S. 2.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Larry_Page_ist_Mr._Google&amp;diff=366</id>
		<title>Larry Page ist Mr. Google</title>
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		<updated>2015-07-14T18:13:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lawrence “Larry” Page&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 26.03.1973 in East Lansing, Michigan, USA, geboren. &lt;br /&gt;
Seine Eltern  sein Vater war Carl Victor Page (gest. 1996), Computerwissenschaftler, und seine Mutter ist Gloria Page, eine Programmiererin. Larry hat einen älteren Bruder Carl. Dieser gründete die Internet Firma eGroups.&lt;br /&gt;
Seit dem 8.12.2007 ist er mit Lucinda Southworth, Bioinformatikerin, verheiratet. Sie haben zwei Söhne.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sein großes Vorbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist von Jugend an der serbisch-amerikanische Erfinder Nikola Tesla.&lt;br /&gt;
Larry Page erwarb den Bachelor in Ingenieurwissenschaften an der Universität of Michigan, schloss den Masterabschluss in Informatik an. Seine Promotion ruht bis heute auf seinen eigenen Wunsch. Priorität hat die Firma Googel.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seine Vision&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist es, die Menschen mit neuen Erfindungen zu erreichen, indem er die Erfindungen schnell und radikal kommerzialisiert.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sein Partner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Sergey Brin. &lt;br /&gt;
**Beide lernten sich 1995 in Stanford kennen. Sergey wurde dem 22jährigen Larry als Mentor zugeteilt. Sie gründeten 1997 die Firma Google – benannt nach einer großen Zahl mit hundert Nullen, die im Englischen „googol“ heißt. Am 15. September 1997 wurde Google.com als Domain registriert. &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Larry Page und Sergey Brin arbeiteten an einer akademischen Forschungsarbeit an der Stanford University, Kalifornien. Im Zuge dieser Forschungen entstand die Idee zu Google. Grundlage war der Algorythmus Page Rank. Die Stanford University meldete diese Idee als Patent an. Erster Geldgeber für Google war im August 1998 Andy Bechtolsheim. Nach einer Präsentation der Suchmaschine stellte er einen Scheck über 100.000 Dollar für „Google Inc.“ – eine Firma, die bis dahin noch gar  nicht existierte - aus. Um diesen Scheck einlösen zu können, meldeten Page und Brin  das gleichnamige Unternehmen an. Bis 2001 war Page deren erster Chef. Weiteres Geld aquirierte er bei verschiedenen Geldgebern in kleineren Summen. Damit wollte er sich nicht von einem großen Geldgeber abhängig machen. Page und Brin behielten so die Kontrolle über ihr Unternehmen - auch beim Börsengang am 19. August 2004. &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aus der Firmengeschichte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
**Der erste Firmensitz war die Garage von Susan Wojcicki in Menlo Park in Kalifornien. &lt;br /&gt;
**Im August 1998 entstand das erste Doodle. &lt;br /&gt;
**Im Februar 1999 zog die Firma nach Palo Alto. Sie hat mittlerweile 8 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
**Im August 1999 wechselte Google nach Mountain View in der Nähe von Stanford.&lt;br /&gt;
**Im Oktober 2000 startete Google AdWords mit 350 Kunden.&lt;br /&gt;
**Im Dezember 2000 nahm die Google Toolbar ihre Arbeit auf – ein Browser-Plug-in, das die Suche ohne Besuch der Google-Startseite möglich macht.&lt;br /&gt;
**Im Juli 2001 beginnt Google Bilder zu arbeiten. (1)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was Google kann, z. B.: Google ist auf Wunsch ein Taschenrechner, zeigt die günstigste Vorwahl für eine Telefonnummer und bei Eingabe einer Adresse eine Karte dazu an. Das Suchen ist effektiv: Groß- und Kleinschreibung sowie Umlaute sind nicht wichtig. Die Eingabe von „und“ zur Verknüpfung mehrerer Begriffe ist überflüssig. Bis zu 32 Worte verknüpft Google automatisch. Mit Anführungsstriche werden Suchbegriffe in genau der Reihenfolge gesucht. Ein Plus sorgt dafür, dass nur Ergebnisse angezeigt werden, die den Suchbegriff hinter dem Plus enthalten. Ein Minus schafft das Gegenteil. Mit einem „or“ sucht die Maschine Seiten, die entweder das eine oder das andere gesuchte Wort enthalten. (2)&lt;br /&gt;
Page gab 2001 die Unternehmensführung an den ehemaligen Novell-Manager Eric Schmidt ab, um die Produktentwicklung zu leiten.  Schmidt baute als Chairman oft he Commitee and Chief Executive Officer die Firmeninfrastruktur auf und führte das Wachstum fort. Innerhalb von 10 Jahren – 2001 bis 2011 – wuchs die Mitarbeiteranzahl von 200 auf 24.400.&lt;br /&gt;
Am 4. April 2011 übernahm Page die Leitung des Konzerns von Schmidt. Dieser wechselte in den Verwaltungsrat von Google. (3)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Erfindungen wie:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Google-Suche (Page Rank), Videokanal Youtube, Roboter, Fliegende Windturbinen, riesige Kommunikationsballons, Hightec in Medizin z. B Kontaktlinse, die den Blutzucker in Tränen misst, Kartendienst Maps (Fotokarte aller Straßen der Welt), selbst fahrende Autos&lt;br /&gt;
Larry Page ist nach eigenen Aussagen im Interview mit der „Zeit“ vom 21.5.2015 ein Optimist und hasst Ineffizenz. Er war ein beliebter Gesprächspartner des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs.&lt;br /&gt;
Seit 2003 leidet Larry Page an der Autoimmunkrankheit  Hashimoto – einer chronischen Entzündung der Schilddrüse. Außerdem sind seit 2013 seine Stimmbänder unterschiedlich stark gelähmt. (4)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In Deutschland gibt es vielerorts Vorurteile Google gegenüber, das scheinbar allgegenwärtig Daten sammelt und damit große Teile unseres Alltags überwacht. Die neuen Informationstechnologien erleichtern es, sich schnell und unkompliziert zu vernetzen. Sie machen nicht erwünschte Informationen öffentlich und regen Diskussionen über die digitale Zukunft an. Dies sei kein unbeeinflussbares Schicksal, sagte Peter Schaar, 2003 – 2013 Bundesbeauftragtes für Datenschutz und die Informationsfreiheit. (5)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literaturangaben:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(1) http://www.google.de/intl/de/about/company/history/, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
(2) Mitteldeutsche Zeitung, 12.9.2008, http://www.mzweb.de/nachrichten/suchmaschine-googeln-wie-ein-gott,20641290,18326592,view,printVersion.html, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
(3) SPIEGEL ONLINE, 21.1.2011, http://www.spiegel.de/netzwelt/web/neuer-konzernchef-larry-page-googles-freundlicheres-gesicht-a-740776.html, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
(4) Uwe Jean Heuser, „Einer für alles“, „Die Zeit“ vom 21.05.2015, S. 21 – 23&lt;br /&gt;
(5) Peter Schaar,  „Leipziger Volkszeitung“, Nr. 159, 11./12.07.2015, Beilage „Sonntag“, S. 2.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Larry_Page_ist_Mr._Google&amp;diff=365</id>
		<title>Larry Page ist Mr. Google</title>
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		<updated>2015-07-14T18:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lawrence “Larry” Page&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 26.03.1973 in East Lansing, Michigan, USA, geboren. &lt;br /&gt;
Seine Eltern  sein Vater war Carl Victor Page (gest. 1996), Computerwissenschaftler, und seine Mutter ist Gloria Page, eine Programmiererin. Larry hat einen älteren Bruder Carl. Dieser gründete die Internet Firma eGroups.&lt;br /&gt;
Seit dem 8.12.2007 ist er mit Lucinda Southworth, Bioinformatikerin, verheiratet. Sie haben zwei Söhne.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sein großes Vorbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist von Jugend an der serbisch-amerikanische Erfinder Nikola Tesla.&lt;br /&gt;
Larry Page erwarb den Bachelor in Ingenieurwissenschaften an der Universität of Michigan, schloss den Masterabschluss in Informatik an. Seine Promotion ruht bis heute auf seinen eigenen Wunsch. Priorität hat die Firma Googel.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seine Vision&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist es, die Menschen mit neuen Erfindungen zu erreichen, indem er die Erfindungen schnell und radikal kommerzialisiert.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sein Partner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Sergey Brin. &lt;br /&gt;
Beide lernten sich 1995 in Stanford kennen. Sergey wurde dem 22jährigen Larry als Mentor zugeteilt. &lt;br /&gt;
Sie gründeten 1997 die Firma Google – benannt nach einer großen Zahl mit hundert Nullen, die im Englischen „googol“ heißt. Am 15. September 1997 wurde Google.com als Domain registriert. &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Larry Page und Sergey Brin arbeiteten an einer akademischen Forschungsarbeit an der Stanford University, Kalifornien. Im Zuge dieser Forschungen entstand die Idee zu Google. Grundlage war der Algorythmus Page Rank. Die Stanford University meldete diese Idee als Patent an. &lt;br /&gt;
Erster Geldgeber für Google war im August 1998 Andy Bechtolsheim. Nach einer Präsentation der Suchmaschine stellte er einen Scheck über 100.000 Dollar für „Google Inc.“ – eine Firma, die bis dahin noch gar  nicht existierte - aus. Um diesen Scheck einlösen zu können, meldeten Page und Brin  das gleichnamige Unternehmen an. Bis 2001 war Page deren erster Chef. Weiteres Geld aquirierte er bei verschiedenen Geldgebern in kleineren Summen. Damit wollte er sich nicht von einem großen Geldgeber abhängig machen. Page und Brin behielten so die Kontrolle über ihr Unternehmen - auch beim Börsengang am 19. August 2004. &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aus der Firmengeschichte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Der erste Firmensitz war die Garage von Susan Wojcicki in Menlo Park in Kalifornien. &lt;br /&gt;
Im August 1998 entstand das erste Doodle. &lt;br /&gt;
Im Februar 1999 zog die Firma nach Palo Alto. Sie hat mittlerweile 8 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
Im August 1999 wechselte Google nach Mountain View in der Nähe von Stanford.&lt;br /&gt;
Im Oktober 2000 startete Google AdWords mit 350 Kunden.&lt;br /&gt;
Im Dezember 2000 nahm die Google Toolbar ihre Arbeit auf – ein Browser-Plug-in, das die Suche ohne Besuch der Google-Startseite möglich macht.&lt;br /&gt;
Im Juli 2001 beginnt Google Bilder zu arbeiten. (1)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google kann mehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als die meisten wissen – z. B.: Google ist auf Wunsch ein Taschenrechner, zeigt die günstigste Vorwahl für eine Telefonnummer und bei Eingabe einer Adresse eine Karte dazu an. Das Suchen ist effektiv: Groß- und Kleinschreibung sowie Umlaute sind nicht wichtig. Die Eingabe von „und“ zur Verknüpfung mehrerer Begriffe ist überflüssig. Bis zu 32 Worte verknüpft Google automatisch. Mit Anführungsstriche werden Suchbegriffe in genau der Reihenfolge gesucht. Ein Plus sorgt dafür, dass nur Ergebnisse angezeigt werden, die den Suchbegriff hinter dem Plus enthalten. Ein Minus schafft das Gegenteil. Mit einem „or“ sucht die Maschine Seiten, die entweder das eine oder das andere gesuchte Wort enthalten. (2)&lt;br /&gt;
Page gab 2001 die Unternehmensführung an den ehemaligen Novell-Manager Eric Schmidt ab, um die Produktentwicklung zu leiten.  Schmidt baute als Chairman oft he Commitee and Chief Executive Officer die Firmeninfrastruktur auf und führte das Wachstum fort. Innerhalb von 10 Jahren – 2001 bis 2011 – wuchs die Mitarbeiteranzahl von 200 auf 24.400.&lt;br /&gt;
Am 4. April 2011 übernahm Page die Leitung des Konzerns von Schmidt. Dieser wechselte in den Verwaltungsrat von Google. (3)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Erfindungen wie:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Google-Suche (Page Rank), Videokanal Youtube, Roboter, Fliegende Windturbinen, riesige Kommunikationsballons, Hightec in Medizin z. B Kontaktlinse, die den Blutzucker in Tränen misst, Kartendienst Maps (Fotokarte aller Straßen der Welt), selbst fahrende Autos&lt;br /&gt;
Larry Page ist nach eigenen Aussagen im Interview mit der „Zeit“ vom 21.5.2015 ein Optimist und hasst Ineffizenz. Er war ein beliebter Gesprächspartner des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs.&lt;br /&gt;
Seit 2003 leidet Larry Page an der Autoimmunkrankheit  Hashimoto – einer chronischen Entzündung der Schilddrüse. Außerdem sind seit 2013 seine Stimmbänder unterschiedlich stark gelähmt. (4)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In Deutschland gibt es vielerorts Vorurteile Google gegenüber, das scheinbar allgegenwärtig Daten sammelt und damit große Teile unseres Alltags überwacht. Die neuen Informationstechnologien erleichtern es, sich schnell und unkompliziert zu vernetzen. Sie machen nicht erwünschte Informationen öffentlich und regen Diskussionen über die digitale Zukunft an. Dies sei kein unbeeinflussbares Schicksal, sagte Peter Schaar, 2003 – 2013 Bundesbeauftragtes für Datenschutz und die Informationsfreiheit. (5)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literaturangaben:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(1) http://www.google.de/intl/de/about/company/history/, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
(2) Mitteldeutsche Zeitung, 12.9.2008, http://www.mzweb.de/nachrichten/suchmaschine-googeln-wie-ein-gott,20641290,18326592,view,printVersion.html, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
(3) SPIEGEL ONLINE, 21.1.2011, http://www.spiegel.de/netzwelt/web/neuer-konzernchef-larry-page-googles-freundlicheres-gesicht-a-740776.html, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
(4) Uwe Jean Heuser, „Einer für alles“, „Die Zeit“ vom 21.05.2015, S. 21 – 23&lt;br /&gt;
(5) Peter Schaar,  „Leipziger Volkszeitung“, Nr. 159, 11./12.07.2015, Beilage „Sonntag“, S. 2.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Larry_Page_ist_Mr._Google&amp;diff=364</id>
		<title>Larry Page ist Mr. Google</title>
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		<updated>2015-07-14T18:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Henselil: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lawrence “Larry” Page&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 26.03.1973 in East Lansing, Michigan, USA, geboren.  Seine Eltern  sein Vater war Carl Victor Page (gest. 1996), Compu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lawrence “Larry” Page&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 26.03.1973 in East Lansing, Michigan, USA, geboren. &lt;br /&gt;
Seine Eltern  sein Vater war Carl Victor Page (gest. 1996), Computerwissenschaftler, und seine Mutter ist Gloria Page, eine Programmiererin. Larry hat einen älteren Bruder Carl. Dieser gründete die Internet Firma eGroups.&lt;br /&gt;
Seit dem 8.12.2007 ist er mit Lucinda Southworth, Bioinformatikerin, verheiratet. Sie haben zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sein großes Vorbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist von Jugend an der serbisch-amerikanische Erfinder Nikola Tesla.&lt;br /&gt;
Larry Page erwarb den Bachelor in Ingenieurwissenschaften an der Universität of Michigan, schloss den Masterabschluss in Informatik an. Seine Promotion ruht bis heute auf seinen eigenen Wunsch. Priorität hat die Firma Googel.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seine Vision&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist es, die Menschen mit neuen Erfindungen zu erreichen, indem er die Erfindungen schnell und radikal kommerzialisiert.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sein Partner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Sergey Brin. &lt;br /&gt;
Beide lernten sich 1995 in Stanford kennen. Sergey wurde dem 22jährigen Larry als Mentor zugeteilt. &lt;br /&gt;
Sie gründeten 1997 die Firma Google – benannt nach einer großen Zahl mit hundert Nullen, die im Englischen „googol“ heißt. Am 15. September 1997 wurde Google.com als Domain registriert. &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Larry Page und Sergey Brin arbeiteten an einer akademischen Forschungsarbeit an der Stanford University, Kalifornien. Im Zuge dieser Forschungen entstand die Idee zu Google. Grundlage war der Algorythmus Page Rank. Die Stanford University meldete diese Idee als Patent an. &lt;br /&gt;
Erster Geldgeber für Google war im August 1998 Andy Bechtolsheim. Nach einer Präsentation der Suchmaschine stellte er einen Scheck über 100.000 Dollar für „Google Inc.“ – eine Firma, die bis dahin noch gar  nicht existierte - aus. Um diesen Scheck einlösen zu können, meldeten Page und Brin  das gleichnamige Unternehmen an. Bis 2001 war Page deren erster Chef. Weiteres Geld aquirierte er bei verschiedenen Geldgebern in kleineren Summen. Damit wollte er sich nicht von einem großen Geldgeber abhängig machen. Page und Brin behielten so die Kontrolle über ihr Unternehmen - auch beim Börsengang am 19. August 2004. &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aus der Firmengeschichte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Der erste Firmensitz war die Garage von Susan Wojcicki in Menlo Park in Kalifornien. &lt;br /&gt;
Im August 1998 entstand das erste Doodle. &lt;br /&gt;
Im Februar 1999 zog die Firma nach Palo Alto. Sie hat mittlerweile 8 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
Im August 1999 wechselte Google nach Mountain View in der Nähe von Stanford.&lt;br /&gt;
Im Oktober 2000 startete Google AdWords mit 350 Kunden.&lt;br /&gt;
Im Dezember 2000 nahm die Google Toolbar ihre Arbeit auf – ein Browser-Plug-in, das die Suche ohne Besuch der Google-Startseite möglich macht.&lt;br /&gt;
Im Juli 2001 beginnt Google Bilder zu arbeiten. (1)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google kann mehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als die meisten wissen – z. B.: Google ist auf Wunsch ein Taschenrechner, zeigt die günstigste Vorwahl für eine Telefonnummer und bei Eingabe einer Adresse eine Karte dazu an. Das Suchen ist effektiv: Groß- und Kleinschreibung sowie Umlaute sind nicht wichtig. Die Eingabe von „und“ zur Verknüpfung mehrerer Begriffe ist überflüssig. Bis zu 32 Worte verknüpft Google automatisch. Mit Anführungsstriche werden Suchbegriffe in genau der Reihenfolge gesucht. Ein Plus sorgt dafür, dass nur Ergebnisse angezeigt werden, die den Suchbegriff hinter dem Plus enthalten. Ein Minus schafft das Gegenteil. Mit einem „or“ sucht die Maschine Seiten, die entweder das eine oder das andere gesuchte Wort enthalten. (2)&lt;br /&gt;
Page gab 2001 die Unternehmensführung an den ehemaligen Novell-Manager Eric Schmidt ab, um die Produktentwicklung zu leiten.  Schmidt baute als Chairman oft he Commitee and Chief Executive Officer die Firmeninfrastruktur auf und führte das Wachstum fort. Innerhalb von 10 Jahren – 2001 bis 2011 – wuchs die Mitarbeiteranzahl von 200 auf 24.400.&lt;br /&gt;
Am 4. April 2011 übernahm Page die Leitung des Konzerns von Schmidt. Dieser wechselte in den Verwaltungsrat von Google. (3)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Erfindungen wie:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Google-Suche (Page Rank), Videokanal Youtube, Roboter, Fliegende Windturbinen, riesige Kommunikationsballons, Hightec in Medizin z. B Kontaktlinse, die den Blutzucker in Tränen misst, Kartendienst Maps (Fotokarte aller Straßen der Welt), selbst fahrende Autos&lt;br /&gt;
Larry Page ist nach eigenen Aussagen im Interview mit der „Zeit“ vom 21.5.2015 ein Optimist und hasst Ineffizenz. Er war ein beliebter Gesprächspartner des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs.&lt;br /&gt;
Seit 2003 leidet Larry Page an der Autoimmunkrankheit  Hashimoto – einer chronischen Entzündung der Schilddrüse. Außerdem sind seit 2013 seine Stimmbänder unterschiedlich stark gelähmt. (4)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In Deutschland gibt es vielerorts Vorurteile Google gegenüber, das scheinbar allgegenwärtig Daten sammelt und damit große Teile unseres Alltags überwacht. Die neuen Informationstechnologien erleichtern es, sich schnell und unkompliziert zu vernetzen. Sie machen nicht erwünschte Informationen öffentlich und regen Diskussionen über die digitale Zukunft an. Dies sei kein unbeeinflussbares Schicksal, sagte Peter Schaar, 2003 – 2013 Bundesbeauftragtes für Datenschutz und die Informationsfreiheit. (5)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literaturangaben:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(1) http://www.google.de/intl/de/about/company/history/, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
(2) Mitteldeutsche Zeitung, 12.9.2008, http://www.mzweb.de/nachrichten/suchmaschine-googeln-wie-ein-gott,20641290,18326592,view,printVersion.html, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
(3) SPIEGEL ONLINE, 21.1.2011, http://www.spiegel.de/netzwelt/web/neuer-konzernchef-larry-page-googles-freundlicheres-gesicht-a-740776.html, aufgerufen: 14.7.2015&lt;br /&gt;
(4) Uwe Jean Heuser, „Einer für alles“, „Die Zeit“ vom 21.05.2015, S. 21 – 23&lt;br /&gt;
(5) Peter Schaar,  „Leipziger Volkszeitung“, Nr. 159, 11./12.07.2015, Beilage „Sonntag“, S. 2.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henselil</name></author>
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