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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-13T23:41:26Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Mpass&amp;diff=5135</id>
		<title>Mpass</title>
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		<updated>2020-08-12T13:38:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guido-sgd: Die Seite wurde neu angelegt: „Mpass war bis 30. September 2016 ein in Deutschland weit verbreitetes kontaktloses Bezahlsystem, das von den drei deutschen Mobilfunkanbietern O2, Vodafone und…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mpass war bis 30. September 2016 ein in Deutschland weit verbreitetes kontaktloses Bezahlsystem, das von den drei deutschen Mobilfunkanbietern O2, Vodafone und Telekom auf den Weg gebracht worden war, Partnerbank war Wirecard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mpass stand bis zu seiner Einstellung für drei verschiedene Wege, um zu zahlen: „Kostenlos im Handel, mit Handynummer und mTAN in Onlineshops sowie alternativ via virtueller MasterCard. Darüber hinaus kann Geld zwischen Mpass-Nutzern kostenlos hin- und her transferiert werden, d. h. Beträge lassen sich mobil senden und empfangen. Voraussetzungen für das mpass-System sind ein Smartphone (bzw. ein Tablet), der Mpass NFC-Sticker (Near Field Communication) sowie eine bestehende Bankverbindung (Girokonto). Gezahlt wird entweder per Guthaben oder Lastschrift.“ [https://www.kreditkarte.net/mobile-payment/mpass/] Laut www.kreditkarte.net war Mpass bis zu seiner Einstellung das „in Deutschland verbreitetste kontaktlose Zahlungssystem vor. In der Praxis lässt sich mpass in rund 30.000 Geschäften schnell und unkompliziert nutzen – Tendenz steigend.“ Mpass sei ideal für die Zahlung geringer Beträge gewesen und habe durch eine hohe Sicherheit überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mpass ist 2008 aus einer Kooperation der Telefonica-Tochter O2 und Vodafone entstanden, 2010 hat sich die Telekom angeschlossen. Obwohl weder Vodafone noch Telekom jemals die Kooperation aufgekündigt hatten, wurde Mpass nach und nach zum reinen O2-Projekt. Nachdem 2016 O2 bzw. Telefónica Deutschland zusammen mit der Fidor Bank zum Girokonto-Anbieter wurde, stellte der Mobilfunkanbieter die Bezahldienst-Konkurrenz aus dem eigenen Hause ein zum 30. September. [https://www.mobiflip.de/mobiles-bezahlen-mpass-wird-eingestellt/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.kreditkarte.net/mobile-payment/mpass/]&lt;br /&gt;
[https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-App-Check-mpass-Mobiles-Bezahlsystem-16046165.html]&lt;br /&gt;
[https://praxistipps.chip.de/mpass-so-sicher-ist-der-bezahldienst_38026]&lt;br /&gt;
[https://www.mobiflip.de/mobiles-bezahlen-mpass-wird-eingestellt/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guido-sgd</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Wordstream&amp;diff=4920</id>
		<title>Wordstream</title>
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		<updated>2020-06-07T13:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guido-sgd: Die Seite wurde neu angelegt: „ == WordStream Keyword-Tool ==  WordStream ist ein Online-Marketing-Services, der ein kostenloses Keyword-Tool anbietet, das schnell und einfach Keywords in Go…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== WordStream Keyword-Tool ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WordStream ist ein Online-Marketing-Services, der ein kostenloses Keyword-Tool anbietet, das schnell und einfach Keywords in Google und Bing sucht. Selbst zielgerichtete Suchen nach Branchen und Ländern lassen sich definieren, was besonders Unternehmen anspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WordStream ist ein claudbasierter Online-Marketing-Service aus den USA. Im Sommer 2018 hat der  US-Medienkonzern Gannett, unter anderem Besitzer von USA Today, WordStream für 130 Millionen Dollar übernommen. Gegründet wurde Online-Marketing-Dienst von Marketingguru. [https://onlinemarketing.de/unternehmensnews/gannett-kauf-wordstream-130-millionen-us-dollar]&lt;br /&gt;
Zu den Online-Marketing-Diensten von WordStream gehört auch ein kostenloses Keyword-Tool, das die Suchmaschinen Google und Bing nach Keywords durchsucht. Das Unternehmen wirbt damit, dass es die neusten Google-Suchdaten verwendet, die Liste der gefundenen Keywords kann auch direkt in Google-Ads hochgeladen werden, um dort für Marketingstrategien verwendet zu werden. [https://www.wordstream.com/keywords] Von Fachleuten wird das kostenlose WordStream-Tool gelobt: &lt;br /&gt;
„Da das Suchmaschinenmarketing als Branche wächst, ist es unvermeidlich, dass neue Technologien entwickelt werden, um die Lücken zu schließen, in denen aktuelle Lösungen nicht ausreichend sind. Ein Beispiel hierfür ist WordStream, ein neues SEM-Tool, das speziell zur Steigerung der Produktivität bei der Handhabung, Montage und Segmentierung Ihrer Lösungen beiträgt Keyword-Liste. &amp;quot; (Josh Dreller Suchmaschinenland) &lt;br /&gt;
„Es kann definitiv nicht schaden, sich mit den ersten 30 kostenlosen Suchen mit dem Angebot von WordStream vertraut zu machen. Es ist dem Google Keyword Planer ähnlich und eins der benutzerfreundlichsten Tools auf dieser Liste. Wie bei jedem anderen Tool, wirst Du zunächst nach Deinem Keyword gefragt. Dann bekommst Du eine Liste mit Keywords zurück. Das Tools will Dir beim Finden einer profitablen Nische helfen. Falls Du Dich noch nicht für eine bestimmte Nische entschieden hast, kann Dir das Tool unter die Arme greifen. Ob Du nach Keywords für Deine neue Seite suchst, oder eine Nische finden willst, Du solltest Dich auf WordStream verlassen. Sie sind wirksam, akkurat und informativ.“ [https://neilpatel.com/de/blog/10-kostenlose-keyword-recherche-tools-zum-planen-deiner-webseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im WordStream-Keyword-Tool muss ein Schlüsselwort eingegeben und danach eine Branche und ein Land eingegeben werden, falls diese zielgerichtete Suche gewünscht wird. Als Ergebnis erhält der Nutzer eine Liste verwandter Keywordvorschläge einschließlich Long-Tail-Keyword-Variationen, zudem deren Suchvolumen bei Google und Bing. Auch die URL einer Website kann eingeben werden, wie etwa die Homepage eines Mitbewerbers, um kontextbezogene Keyword-Vorschläge und Ideen zu erhalten, die von der Konkurrenz schon genutzt werden. &lt;br /&gt;
Angezeigt werden sofort die 25 wichtigsten Keywords. Die vollständige Liste der Keywords wird kostenlos an die eigene E-Mail-Adresse gesendet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guido-sgd</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Doodle&amp;diff=4777</id>
		<title>Doodle</title>
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		<updated>2020-03-22T11:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guido-sgd: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Doodle ==   Doodle ist eine Facebook-Applikation, mit der Fans schnell und einfach aus Facebook heraus Termine mit Freunden vereinbaren können – sogar F…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Doodle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doodle ist eine Facebook-Applikation, mit der Fans schnell und einfach aus Facebook heraus Termine mit Freunden vereinbaren können – sogar Freunde ohne eigenen Facebook-Account werden erreicht, denn sie erhalten eine Einladung per Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Facebook lassen sich zwar Veranstaltungen verwalten, bei denen der Termin gesetzt ist. Allerdings fehlt die Funktion, gemeinsam einen Termin zu setzen – und an dieser Stelle setzt Doodle als Online-Terminplaner aus der Schweiz an. „Facebook-Doodle ist aber der erste und einfachste Dienst, wenn man den gemeinsamen Termin erst noch finden muss.“ [https://de.blog.doodle.com/2008/09/01/doodle-neu-mit-facebook-integration/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 hat Doodle den deutschen Facebook Application Award gewonnen als  beliebteste deutschsprachige Facebook-Applikation. Doodle wurde 2003 von Michael Näf entwickelt. Um den Anforderungen im Zusammenhang mit den rasch wachsenden Benutzerzahlen gerecht zu werden, gründete Näf 2007 die Doodle AG zusammen mit seinem Geschäftspartner Paul E. Sevinç. [https://de.blog.doodle.com/2008/09/01/doodle-neu-mit-facebook-integration/] Das Unternehmen hat seinen Sitz in Zürich. 2008 beteiligten sich die Finanzgesellschaft Creathor Venture und die Innovationsstiftung der Schwyzer Kantonalbank an Doodle. Im Mai 2011 beteiligt sich das Schweizer Medienhaus Tamedia mit 49 Prozent an Doodle. Inzwischen hat Doodle mehr als 30 Millionen Nutzer.&lt;br /&gt;
Funktionsweise&lt;br /&gt;
Facebook-Benutzer können die Applikation per Mausklick zum eigenen Profil hinzufügen und in wenigen Schritten eine Terminumfrage einrichten. „Ihre Freunde wählen sie direkt in Facebook aus und laden sie ein, die Umfrage zu beantworten. Personen ohne Facebook-Konto können via Mail zur Doodle-Umfrage eingeladen werden.“ [https://omr.com/de/doodle-tamedia/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.blog.doodle.com/2008/09/01/doodle-neu-mit-facebook-integration/]&lt;br /&gt;
[http://www.doodle.ch/]&lt;br /&gt;
[http://www.doodle.de/]&lt;br /&gt;
[https://omr.com/de/doodle-tamedia/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guido-sgd</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=KWFinder&amp;diff=4714</id>
		<title>KWFinder</title>
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		<updated>2020-01-26T10:54:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guido-sgd: Die Seite wurde neu angelegt: „KWFinder Der KWFinder der slowakischen Firma „mangools“ ist ein Tool für Blogger zur Keyword-Recherche. Um einen Blog für Suchmaschinen zu optimieren, da…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;KWFinder&lt;br /&gt;
Der KWFinder der slowakischen Firma „mangools“ ist ein Tool für Blogger zur Keyword-Recherche. Um einen Blog für Suchmaschinen zu optimieren, damit er besonders oft gefunden wird, braucht es Keywords (Schlüsselworte). Ein Keyword-Tool wie der KWFinder zeigt Bloggern, welche Schlüsselworte besonders oft gesucht werden, sodass sie ihren Blog dafür optimieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise von Keywordplanern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit seinem Blog Erfolg haben will, muss mit ihm gefunden werden. Viele User suchen auch nach Blogs über Suchmaschinen mit Keywords. Aus diesem Grund ist es für Blogger wichtig zu wissen, welche Keywords besonders oft eingegeben werden in Suchmaschinen, damit sie den Inhalt ihres Blogs mit besonders häufig gefragten Schüsselwörtern optimieren. Längst haben sich Tools in der Blogger-Szene etabliert, die den Bloggern anzeigen, welche Keywords oft in Suchmaschinen eingegeben werden: „Um deine Site für Suchmaschinen zu optimieren, brauchst du Keywords. Deshalb ist es vor Erstellung des Webcontents wichtig, Keywords zu recherchieren und zu analysieren, um diese dann auch in deinem Content sinnstiftend zu verwenden. Dafür ist es wichtig, sogenannte Suchvolumen der jeweiligen Keywords zu ermitteln. Damit kannst du relevante (häufiger gesuchte) Keywords ausmachen und dich in der Wortwahl beim Verfassen deines Inhaltes daran orientieren.“ [https://kopfundstift.de/kwfinder-das-beste-keyword-recherche-tool/] Beispiele für Keywordplaner sind Google AdWords und der KWFinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der KWFinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den KWFinder gibt es in einer kostenlosen Basissversion und einer kostenpflichtigen Premiumversion. Die Basisversion lässt sich ohne und mit Resgistrierung nutzen:  Ohne Registrierung kann ein Blogger innerhalb von 24 Stunden lediglich zwei Keyword-Recherchen durchführen, wobei jedes Mal nur 25 Keywords angezeigt werden. Mit einer Registrierung lassen sich an einem Tag immerhin fünf Recherchen durchführen, und es werden jeweils 50 Keywords angezeigt. Wer die kostenpflichtige Premiumversion nimmt, hat unter drei Paketen die Auswahl – je teurer, desto umfangreicher die Ergebnisanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KWFinder bietet  „im Vergleich zu anderen Keyword-Recherche-Tools-Alternativen einige zusätzliche nützliche Features, die bei der Erstellung von suchmaschinenoptimiertem Content helfen: Suchvolumen von Keywords herausfinden (nach Monat und Jahr), Suchtrends aufspüren, Konkurrenz des Keywords wird direkt angezeigt, Klickkosten werden übersichtlich dargestellt, viele Vorschläge für themenverwandte Keywords in Sekundenbruchteilen, Suche nach Sprache und Land möglich, auch hyperlokale Keywords können angezeigt werden (Stadt, Bundesland, etc.)“ [https://kopfundstift.de/kwfinder-das-beste-keyword-recherche-tool]/ Die Handhabung des KWFinder wird von Bloggern als einfach angegeben, allerdings ist die Oberfläche nur englischsprachig: „Die Oberfläche des KWFinder finde ich sehr strukturiert, übersichtlich und modern gestaltet. Sie ist in Englisch, trotzdem dürfte es für die deutschen Nutzer kaum Verständnisprobleme hinsichtlich der Funktionalität und Beschreibungen geben. Am Anfang der Bedienung steht das große Suchformular, in das man in das Feld „Suggestions“ das Keyword eingibt, in die beiden anderen Felder „Germany“ (Anywhere) and „German“ (Language), wenn sich die Keyword-Recherche auf den deutschsprachigen Raum bezieht (was meistens der Fall sein wird). Nach einem Klick auf den Button werden in wenigen Augenblicken die Ergebnisse der Keyword-Recherche angezeigt.“ [https://www.geld-online-blog.de/keywordtools/effektive-keyword-recherche-mit-kwfinder/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[www.kwfinder.com/] &lt;br /&gt;
[https://www.geld-online-blog.de/keywordtools/effektive-keyword-recherche-mit-kwfinder/]&lt;br /&gt;
[https://kopfundstift.de/kwfinder-das-beste-keyword-recherche-tool/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guido-sgd</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Urheberrecht_in_Sozialen_Medien&amp;diff=4710</id>
		<title>Urheberrecht in Sozialen Medien</title>
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		<updated>2020-01-20T14:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guido-sgd: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Urheberrecht in Sozialen Medien ==   Die Sozialen Medien gehören für die meisten Menschen längst zum Alltag – es wird privat und beruflich gepostet…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Urheberrecht in Sozialen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sozialen Medien gehören für die meisten Menschen längst zum Alltag – es wird privat und beruflich gepostet – meist ohne das Bewusstsein, dass jedes Bild und jede Audiodatei auch dem Urheberrecht unterliegt. Wer postet, sollte aber wissen, ob und wann er das Urheberrecht verletzt, und er sollte den Gefahren einer Rechtsverletzung aus dem Weg gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht ist geregelt im Urheberrechtsgesetz vom 9. September 1965 (BGBl. I S. 1273), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. November 2018 (BGBI. I S. 2014) geändert worden ist:&lt;br /&gt;
§1 Allgemeines: Die Urheber von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst genießen für ihre Werke Schutz nach Maßgabe dieses Gesetzes.&lt;br /&gt;
§2: Geschützte Werke: (1) Zu den geschützten Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst gehören insbesondere Sprachwerke, wie Schriftwerke, Reden und Computerprogramme, Werke der Musik, pantomimische Werke einschließlich der Werke der Tanzkunst, Werke der bildenden Künste einschließlich der Werke der Baukunst und der angewandten Kunst und Entwürfe solcher Werke, Lichtbildwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Lichtbildwerke geschaffen werden, Filmwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Filmwerke geschaffen werden, Darstellungen wissenschaftlicher oder technischer Art, wie Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen, Tabellen und plastische Darstellungen. (2) Werke im Sinne dieses Gesetzes sind nur persönliche geistige Schöpfungen. ([https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/BJNR012730965.html#BJNR012730965BJNG000101377])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Schutz seiner Werke zu schützen, stehen dem Urheber die Urheberpersönlichkeitsrechte, die Verwertungsrechte und die Nutzungsrechte zu. Dabei geht es einmal darum, dass der Urheber der Nutzung seiner Werke zustimmen muss, zum anderen aber auch, dass bei einer wirtschaftlichen Nutzung und Verwertung des Werkes dem Urheber eine Beteiligung an den Erlösen zusteht: „Die Urheberpersönlichkeitsrechte räumen dem Schöpfer eines Werks grundsätzlich drei Rechte ein. So kann er mit dem Veröffentlichungsrecht entscheiden, ob und auf welche Weise beispielsweise der von ihm entworfene Text publiziert wird. Das Recht auf Anerkennung der Urheberschaft meint, dass der Urheber über die Art der Kennzeichnung seiner Urheberschaft bestimmt - beispielsweise in Form eines Pseudonyms. Abschließend soll mit dem Recht gegen die Entstellung des Werks das Bild oder Ähnliches vor Veränderungen durch Unbefugte geschützt werden.“ ([https://www.wissen.de/urheberrecht-bei-social-media-was-ist-erlaubt])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Soziale Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sozialen Medien lauern viele Gefahren der Urheberrechtsverletzungen: Schnell ist ein Bild, ein Video oder eine Audio-Datei hochgeladen, ohne dass sich der User aber darum kümmert, ob er es darf oder nicht – sprich ob er das Urheberrecht verletzt oder nicht. „Da jeder über Social Media liked, teilt und postet, fühlen sich die meisten in ihren Handlungen sehr sicher. Doch die Kommunikation durch Fotos, Videos und Texte beinhaltet viele Verstöße gegen das Urheberrecht. Da diese aufgrund der Vielzahl der Verstöße häufig nicht verfolgt werde, fühlen sich die Nutzer sicher und hinterfragen ihre Handlungen nur selten. Wird eine Urheberrechtsverletzung jedoch erkannt und verfolgt, kann dies strafrechtliche Konsequenzen haben.“ (Fachartikel von Isabel Frankenberg, siehe: [https://www.onlinemarketing-praxis.de/recht/urheberrecht-und-social-media-das-ist-beim-liken-und-teilen-zu-beachten].&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bei Bildern, Grafiken oder Zeichnungen, die in sozialen Medien gepostet und geteilt werden, liegt meist beim Fotografen oder Zeichner selbst, er kann aber auch seine Rechte abtreten etwa an Verlage, etc. Der Rechteinhaber muss um Erlaubnis gebeten werden und er kann die Nutzung erlauben – sprich er kann eine Lizenz erteilen, die oft auch mit Kosten verbunden sein kann. Liegen Nutzungserlaubnis/Lizenz nicht vor, handelt es sich um eine Urheberrechtsverletzung. Auch das Bearbeiten eines Bildes schützt nicht davor, sich um das Urheberrecht kümmern zu müssen. Im Gegenteil: Der Urheber muss das Bearbeiten seines Werkes sogar erlauben.&lt;br /&gt;
Für soziale Medien stellt sich insbesondere auch die Frage, wann eine Urheberrechtsverletzung vorliegt? Wird das Urheberrecht nur verletzt, wenn selbst ein Bild oder ein Text gepostet wird, oder ist schon das Teilen eines Beitrags mit einem Inhalt, für den das Urheberrecht fehlt, schon eine Rechtsverletzung? Diese Frage ist momentan noch umstritten, auch in der Rechtssprechung. Die Gerichte haben noch keine einheitliche Meinung zur Urheberrechtsverletzung durch das Teilen von Posts, wie auf [https://www.wissen.de/urheberrecht-bei-social-media-was-ist-erlaubt] deutlich gemacht wird: „Wann wird das Urheberrecht auf sozialen Plattformen verletzt? Auf diese Frage gibt es nicht immer eine eindeutige Antwort. So ist etwa das Liken von Beiträgen teilweise urheberrechtlich umstritten, sobald im eigenen Profil eine Kopie dieses Inhalts erscheint. Das Landesgericht Hamburg wertete in einem Urteil vom 10.01.2013 jedoch die Betätigung des &amp;quot;Gefällt mir&amp;quot;-Buttons auf Facebook lediglich als &amp;quot;unverbindliche Gefallensäußerung&amp;quot; (Az. 327 O 438/11), sodass hierbei zunächst keine Urheberrechte verletzt werden.&lt;br /&gt;
Beim Teilen von Beiträgen leiten Social-Media-Nutzer empfehlenswerte Inhalte an ihre Kontakte weiter, indem diese im eigenen Profil auftauchen. Diese Funktion ist zulässig, solange auf der Webseite vom Urheber ein solcher &amp;quot;Share&amp;quot;-Button zur Verfügung steht. Denn hiermit wird quasi die Erlaubnis zum Teilen gegeben und ist meist sogar erwünscht. Besteht hingegen keine solche Funktion, wurde auch kein Einverständnis zur Verbreitung der Inhalte in sozialen Netzwerken erteilt. Wer dennoch gerne auf seinem Profil hierzu verlinken will, sollte zunächst den Urheber kontaktieren und sich seine Zustimmung einholen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/BJNR012730965.html#BJNR012730965BJNG000101377]&lt;br /&gt;
[https://www.wissen.de/urheberrecht-bei-social-media-was-ist-erlaubt]&lt;br /&gt;
[https://www.onlinemarketing-praxis.de/recht/urheberrecht-und-social-media-das-ist-beim-liken-und-teilen-zu-beachten]&lt;br /&gt;
[https://www.t-online.de/digital/internet/id_56531588/urheberrechte-in-sozialen-netzwerken-was-ist-erlaubt-.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guido-sgd</name></author>
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