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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-13T23:27:15Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Social_commerce&amp;diff=1566</id>
		<title>Social commerce</title>
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		<updated>2016-06-29T12:07:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fillwiki: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Commerce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; setzt sich zusammen aus den Bezeichnungen Social Media und E-Commerce (deutsch elektronischer Handel) und ist Teil des klassi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Commerce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; setzt sich zusammen aus den Bezeichnungen Social Media und E-Commerce (deutsch elektronischer Handel) und ist Teil des klassischen E-Commerce. 2005 wurde der Terminus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Commerce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Steve Rubel auf seinem Weblog geprägt [http://t3n.de/tag/social-commerce]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
Ziel von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Commerce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Empfehlungsmarketing, das heißt, dass Produkte oder Dienstleistungen durch die Weiterempfehlung von Kunden zu Kunden eine positive Web-Reputation aufzubauen oder den Kundenstamm zu erweitern. Dabei stehen die Beziehungen zwischen Kunden im Vordergrund, das heißt die Netzwerke, in denen sich die Kunden bewegen, sind die Grundlage für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Commerce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-commerce].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale des Social Commerce ==&lt;br /&gt;
Laut Omkt.de zeichnet sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Commerce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durch die folgenden Merkmale aus:&lt;br /&gt;
*Aktive Einbindung des Kunden, der den Onlineshop nutzt&lt;br /&gt;
*Eher bildliche Anpreisung von Produkten&lt;br /&gt;
*Interaktion der Kunden untereinander&lt;br /&gt;
*Kein weiterer Markplatz-Status des Shops, der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Commerce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nutzt&lt;br /&gt;
*Besondere Serviceleistungen von Stammkunden [http://www.omkt.de/social-commerce/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*http://t3n.de/tag/social-commerce&lt;br /&gt;
*http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-commerce&lt;br /&gt;
*http://www.omkt.de/social-commerce/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fillwiki</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=PageRank&amp;diff=1540</id>
		<title>PageRank</title>
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		<updated>2016-06-21T12:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fillwiki: Die Seite wurde neu angelegt: „Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PageRank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Verfahren zur Bewertung von  Webseiten mit dem Ziel der Relevanzbeurteilung durch Suchmaschinen. [http://www.http://pr.efactory.de/d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PageRank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Verfahren zur Bewertung von  Webseiten mit dem Ziel der Relevanzbeurteilung durch Suchmaschinen. [http://www.http://pr.efactory.de/d-index.shtml efactory] Kurz: Auf Basis des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PageRank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entscheidet sich bei der Suche nach bestimmten Themen mittels einer Suchmaschine, welche Ergebnisse als mehr und als weniger relevant eingestuft und damit in der Ergebnisliste weiter oben oder unten angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Seinen Namen erhielt der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PageRank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von dem US-amerikanischen Informatiker und Google-Gründer Lawrence (Larry) Page, der den PageRank-Algorithmus zusammen mit seinem Gründerkollegen Sergei Brin entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Random Surfer Modell==&lt;br /&gt;
Die Entwickler des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PageRank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Larry Page und Sergei Brin erklären, dass es sich bei dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PageRank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um ein Modell handelt, welches das Nutzerverhalten von Surfern im Netz abbilden kann. Der PageRank-Algorithmus errechnet die Wahrscheinlichkeit, mit der ein zufällig Sufer eine bestimmte Seite besucht. Page und Brin gehen davon aus, dass der Link, der von dem Nutzer während einer Suche im Netz angeklickt wird, zufällig ausgewählt wird. Daher stammt auch der Name Random Surfer Modell. Der Inhalt, den der Nutzer bei seiner zufälligen Auswahl hinter dem angeklickten Link erwartet, spielt in diesem Modell keine Rolle. Zudem nehmen Page und Brin im Rahmen des Random Surfer Modells an, dass der Klick des Surfers auf einen weiteren Link keine unendliche Kette bildet, sondern dass der Nutzer ab einem bestimmten Punkt keine Lust mehr hat diesen Links zu folgen. Stattdessen entscheidet sich der Nutzer dafür eine neue Webseite zu besuchen. [https://de.onpage.org/wiki/Random_Surfer_Model OnPageWiki - Digitales Marketing Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://pr.efactory.de/d-index.shtml eFactory: Erläuterungen und Berechnungsbeispiele zum PageRank-Verfahren]&lt;br /&gt;
* [https://de.onpage.org/wiki/Random_Surfer_Model OnPageWiki Digitales Marketing Lexikon: Random Surfer Model]&lt;br /&gt;
* [http://pr.efactory.de/d-pagerank-algorithmus.shtml Der PageRank-Algorithmus]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fillwiki</name></author>
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	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Netiquette&amp;diff=1210</id>
		<title>Netiquette</title>
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		<updated>2016-04-23T18:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fillwiki: /* Weiterführende Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netiquette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eine Wortschöpfung aus &amp;#039;Net&amp;#039; für &amp;#039;Netz&amp;#039; und &amp;#039;Etiquette&amp;#039; für &amp;#039;Etikette&amp;#039;) versteht man bestimmte, eigens für die Netzkommunikation entworfene Regelwerke zur zwischenmenschlichen sozialen Kommunikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel der Netiquette ==&lt;br /&gt;
Die Netiquette zielt darauf ab, in der zwischenmenschlichen Kommunikation, zum Beispiel in Social Media, Höflichkeit herzustellen, indem sie bestimmte Benimmregeln meist in Form eines kurzen Textes festschreibt. Die &amp;#039;goldene Regel&amp;#039; im Rahmen der Höflichkeit der Netzkommunikation lautet gemäß Vermaat 2016 et al.: &amp;quot;Treat others as you would like them to treat you&amp;quot; (Vermaat et al. 2016, S. 94).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Social Media Netiquette ==&lt;br /&gt;
Es existieren zahlreiche Vorschläge für Netiquetten, teilweise werden sie individuell, beispielsweise auf Facebook-Seiten, den eigenen Bedürfnissen angepasst. Als allgemein Orientierung kann der Vorschlag des Deutschen Knigge-Rats für den höflichen Umgang mit und in Sozialen Medien dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wählen Sie Ihre favorisierten Netzwerke sorgsam aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bleiben Sie authentisch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Meiden Sie plumpe Vertraulichkeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lehnen Sie unerwünschte Anfragen ab &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Belästigen Sie Ihre Kontakte nicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wahren Sie die Formen der Höflichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Reagieren Sie humorvoll &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Halten Sie den Dialog lebendig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Behalten Sie den Weitblick &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Schließen Sie Trolle aus (vgl. Wälder 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Business-Tipps runden diesen Vorschlag für eine Netiquette in den Sozialen Medien ab: Empfehlungen geben und auf aufdringliche Werbung verzichten [https://web.archive.org/web/20120419204309/http://www.knigge-rat.de/themen_social_media.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Vermaat, Misty E.; Sebeok, Susan L.; Freund, Steven M.; Campbell Jennifer T.; Frydenberg, Mark (2016): Discovering Computers: Tools, Apps, Devices, and the Impact of Technology. Boston: Cengage Learning.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wälder, Rainer (2012): Social-Media-Knigge. Freundschaft auf den ersten Klick? Stilvolle Kontaktpflege durch soziale Medien. [https://web.archive.org/web/20120419204309/http://www.knigge-rat.de/themen_social_media.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Quellen ==&lt;br /&gt;
Spiegel (2010): (Un-) Sitten: Knigge-Rat veröffentlicht Benimmregeln für Facebook und Co. [http://www.spiegel.de/netzwelt/web/un-sitten-knigge-rat-veroeffentlicht-benimmregeln-fuer-facebook-und-co-a-709694.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video zur Netiquette in der E-Mail-Kommunikation [https://www.youtube.com/watch?v=J3iCuT0ONTo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video zu den Dos and Don&amp;#039;ts in Sozialen Medien [https://www.youtube.com/watch?v=hqezbib5qpQ]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fillwiki</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Netiquette&amp;diff=1209</id>
		<title>Netiquette</title>
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		<updated>2016-04-23T18:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fillwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netiquette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eine Wortschöpfung aus &amp;#039;Net&amp;#039; für &amp;#039;Netz&amp;#039; und &amp;#039;Etiquette&amp;#039; für &amp;#039;Etikette&amp;#039;) versteht man bestimmte, eigens für die Netzkommunikation entworfene Regelwerke zur zwischenmenschlichen sozialen Kommunikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel der Netiquette ==&lt;br /&gt;
Die Netiquette zielt darauf ab, in der zwischenmenschlichen Kommunikation, zum Beispiel in Social Media, Höflichkeit herzustellen, indem sie bestimmte Benimmregeln meist in Form eines kurzen Textes festschreibt. Die &amp;#039;goldene Regel&amp;#039; im Rahmen der Höflichkeit der Netzkommunikation lautet gemäß Vermaat 2016 et al.: &amp;quot;Treat others as you would like them to treat you&amp;quot; (Vermaat et al. 2016, S. 94).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Social Media Netiquette ==&lt;br /&gt;
Es existieren zahlreiche Vorschläge für Netiquetten, teilweise werden sie individuell, beispielsweise auf Facebook-Seiten, den eigenen Bedürfnissen angepasst. Als allgemein Orientierung kann der Vorschlag des Deutschen Knigge-Rats für den höflichen Umgang mit und in Sozialen Medien dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wählen Sie Ihre favorisierten Netzwerke sorgsam aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bleiben Sie authentisch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Meiden Sie plumpe Vertraulichkeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lehnen Sie unerwünschte Anfragen ab &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Belästigen Sie Ihre Kontakte nicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wahren Sie die Formen der Höflichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Reagieren Sie humorvoll &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Halten Sie den Dialog lebendig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Behalten Sie den Weitblick &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Schließen Sie Trolle aus (vgl. Wälder 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Business-Tipps runden diesen Vorschlag für eine Netiquette in den Sozialen Medien ab: Empfehlungen geben und auf aufdringliche Werbung verzichten [https://web.archive.org/web/20120419204309/http://www.knigge-rat.de/themen_social_media.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Vermaat, Misty E.; Sebeok, Susan L.; Freund, Steven M.; Campbell Jennifer T.; Frydenberg, Mark (2016): Discovering Computers: Tools, Apps, Devices, and the Impact of Technology. Boston: Cengage Learning.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wälder, Rainer (2012): Social-Media-Knigge. Freundschaft auf den ersten Klick? Stilvolle Kontaktpflege durch soziale Medien. [https://web.archive.org/web/20120419204309/http://www.knigge-rat.de/themen_social_media.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Quellen ==&lt;br /&gt;
Spiegel (2010): (Un-) Sitten: Knigge-Rat veröffentlicht Benimmregeln für Facebook und Co. [http://www.spiegel.de/netzwelt/web/un-sitten-knigge-rat-veroeffentlicht-benimmregeln-fuer-facebook-und-co-a-709694.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Video zur Netiquette in der E-Mail-Kommunikation [https://www.youtube.com/watch?v=J3iCuT0ONTo]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fillwiki</name></author>
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		<title>Netiquette</title>
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		<updated>2016-04-23T18:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fillwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netiquette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eine Wortschöpfung aus &amp;#039;Net&amp;#039; für &amp;#039;Netz&amp;#039; und &amp;#039;Etiquette&amp;#039; für &amp;#039;Etikette&amp;#039;) versteht man bestimmte, eigens für die Netzkommunikation entworfene Regelwerke zur zwischenmenschlichen sozialen Kommunikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel der Netiquette ==&lt;br /&gt;
Die Netiquette zielt darauf ab, in der zwischenmenschlichen Kommunikation, zum Beispiel in Social Media, Höflichkeit herzustellen, indem sie bestimmte Benimmregeln meist in Form eines kurzen Textes festschreibt. Die &amp;#039;goldene Regel&amp;#039; im Rahmen der Höflichkeit der Netzkommunikation lautet gemäß Vermaat 2016 et al.: &amp;quot;Treat others as you would like them to treat you&amp;quot; (Vermaat et al. 2016, S. 94).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Social Media Netiquette ==&lt;br /&gt;
Es existieren zahlreiche Vorschläge für Netiquetten, teilweise werden sie individuell, beispielsweise auf Facebook-Seiten, den eigenen Bedürfnissen angepasst. Als allgemein Orientierung kann der Vorschlag des Deutschen Knigge-Rats für den höflichen Umgang mit und in Sozialen Medien dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wählen Sie Ihre favorisierten Netzwerke sorgsam aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bleiben Sie authentisch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Meiden Sie plumpe Vertraulichkeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lehnen Sie unerwünschte Anfragen ab &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Belästigen Sie Ihre Kontakte nicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wahren Sie die Formen der Höflichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Reagieren Sie humorvoll &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Halten Sie den Dialog lebendig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Behalten Sie den Weitblick &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Schließen Sie Trolle aus (vgl. Wälder 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Business-Tipps runden diesen Vorschlag für eine Netiquette in den Sozialen Medien ab: Empfehlungen geben und auf aufdringliche Werbung verzichten [https://web.archive.org/web/20120419204309/http://www.knigge-rat.de/themen_social_media.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Vermaat, Misty E.; Sebeok, Susan L.; Freund, Steven M.; Campbell Jennifer T.; Frydenberg, Mark (2016): Discovering Computers: Tools, Apps, Devices, and the Impact of Technology. Boston: Cengage Learning.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wälder, Rainer (2012): Social-Media-Knigge. Freundschaft auf den ersten Klick? Stilvolle Kontaktpflege durch soziale Medien. [https://web.archive.org/web/20120419204309/http://www.knigge-rat.de/themen_social_media.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Quellen ==&lt;br /&gt;
Spiegel (2010): (Un-) Sitten: Knigge-Rat veröffentlicht Benimmregeln für Facebook und Co. [http://www.spiegel.de/netzwelt/web/un-sitten-knigge-rat-veroeffentlicht-benimmregeln-fuer-facebook-und-co-a-709694.html]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Netiquette</title>
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		<updated>2016-04-23T18:24:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fillwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netiquette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eine Wortschöpfung aus &amp;#039;Net&amp;#039; für &amp;#039;Netz&amp;#039; und &amp;#039;Etiquette&amp;#039; für &amp;#039;Etikette&amp;#039;) versteht man bestimmte, eigens für die Netzkommunikation entworfene Regelwerke zur zwischenmenschlichen sozialen Kommunikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel der Netiquette ==&lt;br /&gt;
Die Netiquette zielt darauf ab, in der zwischenmenschlichen Kommunikation, zum Beispiel in Social Media, Höflichkeit herzustellen, indem sie bestimmte Benimmregeln meist in Form eines kurzen Textes festschreibt. Die &amp;#039;goldene Regel&amp;#039; im Rahmen der Höflichkeit der Netzkommunikation lautet gemäß Vermaat 2016 et al.: &amp;quot;Treat others as you would like them to treat you&amp;quot; (Vermaat et al. 2016, S. 94).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Social Media Netiquette ==&lt;br /&gt;
Es existieren zahlreiche Vorschläge für Netiquetten, teilweise werden sie individuell, beispielsweise auf Facebook-Seiten, den eigenen Bedürfnissen angepasst. Als allgemein Orientierung kann der Vorschlag des Deutschen Knigge-Rats für den höflichen Umgang mit und in Sozialen Medien dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wählen Sie Ihre favorisierten Netzwerke sorgsam aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bleiben Sie authentisch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Meiden Sie plumpe Vertraulichkeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lehnen Sie unerwünschte Anfragen ab &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Belästigen Sie Ihre Kontakte nicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wahren Sie die Formen der Höflichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Reagieren Sie humorvoll &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Halten Sie den Dialog lebendig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Behalten Sie den Weitblick &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Schließen Sie Trolle aus (vgl. Wälder 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Vermaat, Misty E.; Sebeok, Susan L.; Freund, Steven M.; Campbell Jennifer T.; Frydenberg, Mark (2016): Discovering Computers: Tools, Apps, Devices, and the Impact of Technology. Boston: Cengage Learning.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wälder, Rainer (2012): Social-Media-Knigge. Freundschaft auf den ersten Klick? Stilvolle Kontaktpflege durch soziale Medien. [https://web.archive.org/web/20120419204309/http://www.knigge-rat.de/themen_social_media.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Quellen ==&lt;br /&gt;
Spiegel (2010): (Un-) Sitten: Knigge-Rat veröffentlicht Benimmregeln für Facebook und Co. [http://www.spiegel.de/netzwelt/web/un-sitten-knigge-rat-veroeffentlicht-benimmregeln-fuer-facebook-und-co-a-709694.html]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Netiquette</title>
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		<updated>2016-04-23T18:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fillwiki: Die Seite wurde neu angelegt: „Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netiquette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eine Wortschöpfung aus &amp;#039;Net&amp;#039; für &amp;#039;Netz&amp;#039; und &amp;#039;Etiquette&amp;#039; für &amp;#039;Etikette&amp;#039;) versteht man bestimmte, eigens für die Netzkommunikation en…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netiquette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eine Wortschöpfung aus &amp;#039;Net&amp;#039; für &amp;#039;Netz&amp;#039; und &amp;#039;Etiquette&amp;#039; für &amp;#039;Etikette&amp;#039;) versteht man bestimmte, eigens für die Netzkommunikation entworfene Regelwerke zur zwischenmenschlichen sozialen Kommunikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel der Netiquette ==&lt;br /&gt;
Die Netiquette zielt darauf ab, in der zwischenmenschlichen Kommunikation, zum Beispiel in Social Media, Höflichkeit herzustellen, indem sie bestimmte Benimmregeln meist in Form eines kurzen Textes festschreibt. Die &amp;#039;goldene Regel&amp;#039; im Rahmen der Höflichkeit der Netzkommunikation lautet gemäß Vermaat 2016 et al.: &amp;quot;Treat others as you would like them to treat you&amp;quot; (Vermaat et al. 2016, S. 94).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Social Media Netiquette ==&lt;br /&gt;
Es existieren zahlreiche Vorschläge für Netiquetten, teilweise werden sie individuell, beispielsweise auf Facebook-Seiten, den eigenen Bedürfnissen angepasst. Als allgemein Orientierung kann der Vorschlag des Deutschen Knigge-Rats für den höflichen Umgang mit und in Sozialen Medien dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wählen Sie Ihre favorisierten Netzwerke sorgsam aus &lt;br /&gt;
2. Bleiben Sie authentisch &lt;br /&gt;
3. Meiden Sie plumpe Vertraulichkeiten &lt;br /&gt;
4. Lehnen Sie unerwünschte Anfragen ab &lt;br /&gt;
5. Belästigen Sie Ihre Kontakte nicht &lt;br /&gt;
6. Wahren Sie die Formen der Höflichkeit&lt;br /&gt;
7. Reagieren Sie humorvoll &lt;br /&gt;
8. Halten Sie den Dialog lebendig &lt;br /&gt;
9. Behalten Sie den Weitblick &lt;br /&gt;
10. Schließen Sie Trolle aus (vgl. Wälder 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Vermaat, Misty E.; Sebeok, Susan L.; Freund, Steven M.; Campbell Jennifer T.; Frydenberg, Mark (2016): Discovering Computers: Tools, Apps, Devices, and the Impact of Technology. Boston: Cengage Learning.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wälder, Rainer (2012): Social-Media-Knigge. Freundschaft auf den ersten Klick? Stilvolle Kontaktpflege durch soziale Medien. [https://web.archive.org/web/20120419204309/http://www.knigge-rat.de/themen_social_media.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Quellen ==&lt;br /&gt;
Spiegel (2010): (Un-) Sitten: Knigge-Rat veröffentlicht Benimmregeln für Facebook und Co. [http://www.spiegel.de/netzwelt/web/un-sitten-knigge-rat-veroeffentlicht-benimmregeln-fuer-facebook-und-co-a-709694.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fillwiki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twtvite&amp;diff=1165</id>
		<title>Twtvite</title>
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		<updated>2016-04-22T14:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fillwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twtvite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. zusammengesetzt aus &amp;#039;&amp;#039;[[Twitter]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;invite&amp;#039;&amp;#039;) lässt sich zur Organisation von Twitter Chats oder offline Events auf dem [[Microblogging]]-Dienst Twitter einsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Eine Anmeldung auf [http://twtvite.com Twtvite] mit dem eigenen Twitter-Account reicht aus, Twtvite nutzen zu können, eine gesonderte Registrierung ist nicht erforderlich. &lt;br /&gt;
Zu einem Event kann unter Angabe des Veranstaltungstitels, des Ortes und der Zeit (optional auch mit weiterführenden Informationen) auf Twitter eingeladen werden. &lt;br /&gt;
Ein Twitter Chat mit Ankündigung des Themas, der Zeit und des Hashtags kann ebenso leicht auf Twitter bekanntgegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
* Veranstaltungsankündigung unter Angabe von Teilnehmerzahl, Sponsoren, weiterführende Informationen und Links, Hashtag und Wunsch-URL&lt;br /&gt;
* Verwaltung von Anmeldungen zu einer Veranstaltung&lt;br /&gt;
* Erfassung derjenigen, die den Hashtag zur Veranstaltung twittern&lt;br /&gt;
* Einbindung als Button oder Widget in Twitter, Facebook und Blog&lt;br /&gt;
* Kommentarmöglichkeit zum Event für Twitter-User&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Twtvite.com: [http://vite.io]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinberg, Tamar (2009): The New Community Rules: Marketing On The Social Web. Beijing [u.a.]: O&amp;#039;Reilly.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fillwiki</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twtvite&amp;diff=1164</id>
		<title>Twtvite</title>
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		<updated>2016-04-22T14:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fillwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twtvite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. zusammengesetzt aus &amp;#039;&amp;#039;[[Twitter]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;invite&amp;#039;&amp;#039;) lässt sich zur Organisation von Twitter Chats oder offline Events auf dem [[Microblogging]]-Dienst Twitter einsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Eine Anmeldung auf [http://twtvite.com Twtvite] mit dem eigenen Twitter-Account reicht aus, um ein Event unter der Angabe des Veranstaltungstitels, des Ortes und der Zeit auf Twitter anzukündigen. Ebenso leicht lässt sich ein Twitter Chat mit Ankündigung des Themas, der Zeit und des Hashtags auf Twitter bekanntgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
* Veranstaltungsankündigung unter Angabe von Teilnehmerzahl, Sponsoren, weiterführende Informationen und Links, Hashtag und Wunsch-URL&lt;br /&gt;
* Verwaltung von Anmeldungen zu einer Veranstaltung&lt;br /&gt;
* Erfassung derjenigen, die den Hashtag zur Veranstaltung twittern&lt;br /&gt;
* Einbindung als Button oder Widget in Twitter, Facebook und Blog&lt;br /&gt;
* Kommentarmöglichkeit zum Event&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Twtvite.com: [http://vite.io]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinberg, Tamar (2009): The New Community Rules: Marketing On The Social Web. Beijing [u.a.]: O&amp;#039;Reilly.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fillwiki</name></author>
	</entry>
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		<title>Twtvite</title>
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		<updated>2016-04-22T14:17:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fillwiki: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twtvite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. zusammengesetzt aus &amp;#039;&amp;#039;Twitter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;invite&amp;#039;&amp;#039;) lässt sich zur Organisation von Events, sogenannten Tweetups auf dem Microblogg…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twtvite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. zusammengesetzt aus &amp;#039;&amp;#039;[[Twitter]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;invite&amp;#039;&amp;#039;) lässt sich zur Organisation von Events, sogenannten [[Tweetups]] auf dem [[Microblogging]]-Dienst Twitter einsetzen. Dazu reichte eine Anmeldung mit dem eigenen Twitter-Account unter [http://twtvite.com Twtvite] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
* Veranstaltungsankündigung unter Angabe von Teilnehmerzahl, Sponsoren, weiterführende Informationen und Links, Hashtag und Wunsch-URL&lt;br /&gt;
* Verwaltung von Anmeldungen zu einer Veranstaltung&lt;br /&gt;
* Erfassung derjenigen, die den Hashtag zur Veranstaltung twittern&lt;br /&gt;
* Einbindung als Button oder Widget in Twitter, Facebook und Blog&lt;br /&gt;
* Kommentarmöglichkeit zum Event&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Twtvite.com: [http://vite.io]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinberg, Tamar (2009): The New Community Rules: Marketing On The Social Web. Beijing [u.a.]: O&amp;#039;Reilly.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fillwiki</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Prosument&amp;diff=1133</id>
		<title>Prosument</title>
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		<updated>2016-04-20T20:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fillwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prosument&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. Prosumer) ist eine Wortschöpfung aus den Lexemen &amp;#039;Konsument&amp;#039; und &amp;#039;Produzent&amp;#039;. Als Prosument werden Nutzer, inbesondere des [[Web 2.0]] bezeichnet, die nicht nur Inhalte konsumieren, sondern auch als Produzenten Inhalte selbst verfassen und anderen Nutzern zur Verfügung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Marshall charakterisiert den Prosumenten als &lt;br /&gt;
&amp;quot;unbezahlten Produzent von für den Eigenverbrauch gedachten Gütern und Dienstleistungen. Er unterscheidet sich einerseits vom Produzenten dadurch, daß (sic!) er nicht für den Markt produziert, vom Konsumenten andererseits dadurch, daß (sic!) er etwas produziert, daß (sic!) er arbeitet. Immer dort, wo Güter und Dienstleistungen produziert werden, die nicht für den Austausch auf Märkten bestimmt sind, befindet man sich im &amp;#039;Prosumtionssektor&amp;#039;, findet man Prosumenten vor.&amp;quot; (Marschall 2009, S. 151)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Prosument&amp;#039;&amp;#039; geht zurück auf den US-amerikanischen Futurologen Alvin Toffler, der damit in seinem Buch „The Third Wave“ von 1980 zugleich einen Konsumenten und Produzenten bezeichnet, der Waren eigenständig herstellt und im Tausch zur Konsum erwirbt (vgl. Toffler 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Prosument im Web 2.0 ==&lt;br /&gt;
Das Machtgefüge unserer gegenwärtigen Gesellschaft ist (mit-) geprägt von sozialen Medien. Das wird bereits mit einem ersten Blick in die alltägliche Nutzungspraxis von konkreten Anwendungen sozialer Medien deutlich: in den verschiedenen Anwendungen sozialer Medien werden die Nutzer dazu aufgefordert, etwas zu tun. Beispielsweise ermuntert Flickr seine Prosumenten dazu, Fotos hochzuladen, Twitter fragt seine User ‚Was gibt’s Neues?‘ und Facebook ‚Was machst du gerade?‘ – und das teilweise mehrmals täglich. Die Prosumenten können – und sollen – in diesen Anwendungen dazu aktiviert werden, z.B. ihre Aufenthaltsorte in Google Maps zu markieren, ihre Freizeitaktivitäten für Instagram zu fotografieren, ‚Wissen‘ in Wikipedia zu teilen und Beiträge anderer Nutzer (bspw. Fotos oder Posts) zu kommentieren.  Solche Appelle, in diesen Netzwerken von Nutzern aktiv zu werden, sind zahlreich und vielfältig und eine Vielzahl von Usern folgt diesen Aufforderungen.  So werden einstige Konsumenten zu Prosumenten in sozialen Medien, denn die einstigen Nutzer werden in sozialen Medien meist automatisch zu Produzenten, die für andere Nutzer bestimmte Informationen bzw. ‚Wissen‘ (unentgeltlich) zur Verfügung stellen:  &lt;br /&gt;
&amp;quot;The technical conditions of communication and information processing are enabling the emergence of new social and economic practices of information and knowledge production.&amp;quot; (Benkler 2006, S.33).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Macht der Prosumenten ==&lt;br /&gt;
Die (neuen) Möglichkeiten des [[User Generated Content]], die von Anwendungen sozialer Medien ausgehen, bergen das Potential, die Gewaltenteilung und evtl. auch die Machtgefüge unserer gegenwärtigen Gesellschaft, die traditionell aus der ersten, zweiten und dritten Gewalt (Legislative, Exekutive und Judikative) bestehen und seit einigen Jahrzehnten durch eine ‚vierte Gewalt‘ (‚Publikative‘) ergänzt wurden, zu verändern. Es wird bereits – glaubt man Bernhard Pörksen – von einer ‚fünften Gewalt‘ gesprochen, die im digitalen Zeitalter aus ‚vernetzen Vielen‘ besteht (vgl. Huber 2015). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Benkler, Yochai (2006): &amp;#039;&amp;#039;The Wealth of Networks: How Social Production Transforms Markets and Freedom.&amp;#039;&amp;#039; New Haven: Yale University Press.&lt;br /&gt;
* Huber, Joachim (2015): Gespräch über die fünfte Gewalt. Nicht nur bei Pegida: Jeder findet eine Plattform für exklusiven Irrsinn. Der Tagesspiegel online vom 14.01.2015. [http://www.tagesspiegel.de/medien/gespraech-ueber-die-fuenfte-gewalt-nicht-nur-bei-pegida-jeder-findet-eine-plattform-fuer-exklusiven-irrsinn/11229712.html] &lt;br /&gt;
* Marschall, Jörg (2009): &amp;#039;&amp;#039;So ein Auto ist eigentlich ‘ne lebende Baustelle. Markengemeinschaftenals Prosumentenkollektive.&amp;#039;&amp;#039; In: Blättel-Mink, Birgit; Hellmann, Kai-Uwe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prosumer Revisited. Zur Aktualität einer Debatte.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden: VS, S. 149-168.&lt;br /&gt;
* Toffler, Alvin (1980): &amp;#039;&amp;#039;The Third Wave&amp;#039;&amp;#039;. New York: Bantam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
* Bruns, Axel: &amp;#039;&amp;#039;Vom Prosumenten zum Produtzer&amp;#039;&amp;#039;: [http://snurb.info/files/Vom%20Prosumenten%20zum%20Produtzer%20(final).pdf]&lt;br /&gt;
* Englert, Carina Jasmin (2016): &amp;#039;&amp;#039;Prosumer-Governance. Eine Chance für die Polizei zur Aktivierung des Bürgers in sozialen Medien.&amp;#039;&amp;#039; GIWK-Tagungsband 2014 (im Erscheinen)&lt;br /&gt;
* Gabler Wirtschaftslexikon: &amp;#039;&amp;#039;Prosument&amp;#039;&amp;#039; [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/prosumer.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fillwiki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Prosument&amp;diff=1132</id>
		<title>Prosument</title>
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		<updated>2016-04-20T19:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fillwiki: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prosument&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. Prosumer) ist eine Wortschöpfung aus den Lexemen &amp;#039;Konsument&amp;#039; und &amp;#039;Produzent&amp;#039;. Als Prosument werden Nutzer, inbesondere…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prosument&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. Prosumer) ist eine Wortschöpfung aus den Lexemen &amp;#039;Konsument&amp;#039; und &amp;#039;Produzent&amp;#039;. Als Prosument werden Nutzer, inbesondere des [[Web 2.0]] bezeichnet, die nicht nur Inhalte konsumieren, sondern auch als Produzenten Inhalte selbst verfassen und anderen Nutzern zur Verfügung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Marshall charakterisiert den Prosumenten als &lt;br /&gt;
&amp;quot;unbezahlten Produzent von für den Eigenverbrauch gedachten Gütern und Dienstleistungen. Er unterscheidet sich einerseits vom Produzenten dadurch, daß (sic!) er nicht für den Markt produziert, vom Konsumenten andererseits dadurch, daß (sic!) er etwas produziert, daß (sic!) er arbeitet. Immer dort, wo Güter und Dienstleistungen produziert werden, die nicht für den Austausch auf Märkten bestimmt sind, befindet man sich im &amp;#039;Prosumtionssektor&amp;#039;, findet man Prosumenten vor.&amp;quot; (Marschall 2009, S. 151)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Prosument&amp;#039;&amp;#039; geht zurück auf den US-amerikanischen Futurologen Alvin Toffler, der damit in seinem Buch „The Third Wave“ von 1980 zugleich einen Konsumenten und Produzenten bezeichnet, der Waren eigenständig herstellt und im Tausch zur Konsum erwirbt (vgl. Toffler 1980). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Prosument im Web 2.0 ==&lt;br /&gt;
Das Machtgefüge unserer gegenwärtigen Gesellschaft ist (mit-) geprägt von sozialen Medien. Das wird bereits mit einem ersten Blick in die alltägliche Nutzungspraxis von konkreten Anwendungen sozialer Medien deutlich: in den verschiedenen Anwendungen sozialer Medien werden die Nutzer dazu aufgefordert, etwas zu tun. Beispielsweise ermuntert Flickr seine Prosumenten dazu, Fotos hochzuladen, Twitter fragt seine User ‚Was gibt’s Neues?‘ und Facebook ‚Was machst du gerade?‘ – und das teilweise mehrmals täglich. Die Prosumenten können – und sollen – in diesen Anwendungen dazu aktiviert werden, z.B. ihre Aufenthaltsorte in Google Maps zu markieren, ihre Freizeitaktivitäten für Instagram zu fotografieren, ‚Wissen‘ in Wikipedia zu teilen und Beiträge anderer Nutzer (bspw. Fotos oder Posts) zu kommentieren.  Solche Appelle, in diesen Netzwerken von Nutzern aktiv zu werden, sind zahlreich und vielfältig und eine Vielzahl von Usern folgt diesen Aufforderungen.  So werden einstige Konsumenten zu Prosumenten in sozialen Medien, denn die einstigen Nutzer werden in sozialen Medien meist automatisch zu Produzenten, die für andere Nutzer bestimmte Informationen bzw. ‚Wissen‘ (unentgeltlich) zur Verfügung stellen:  &lt;br /&gt;
&amp;quot;The technical conditions of communication and information processing are enabling the emergence of new social and economic practices of information and knowledge production.&amp;quot; (Benkler 2006, S.33).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Macht der Prosumenten ==&lt;br /&gt;
Die (neuen) Möglichkeiten des [[User Generated Content]], die von Anwendungen sozialer Medien ausgehen, bergen das Potential, die Gewaltenteilung und evtl. auch die Machtgefüge unserer gegenwärtigen Gesellschaft, die traditionell aus der ersten, zweiten und dritten Gewalt (Legislative, Exekutive und Judikative) bestehen und seit einigen Jahrzehnten durch eine ‚vierte Gewalt‘ (‚Publikative‘) ergänzt wurden, zu verändern. Es wird bereits – glaubt man Bernhard Pörksen – von einer ‚fünften Gewalt‘ gesprochen, die im digitalen Zeitalter aus ‚vernetzen Vielen‘ besteht (vgl. Huber 2015). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Benkler, Yochai (2006): &amp;#039;&amp;#039;The Wealth of Networks: How Social Production Transforms Markets and Freedom.&amp;#039;&amp;#039; New Haven: Yale University Press.&lt;br /&gt;
* Huber, Joachim (2015): Gespräch über die fünfte Gewalt. Nicht nur bei Pegida: Jeder findet eine Plattform für exklusiven Irrsinn. Der Tagesspiegel online vom 14.01.2015. [http://www.tagesspiegel.de/medien/gespraech-ueber-die-fuenfte-gewalt-nicht-nur-bei-pegida-jeder-findet-eine-plattform-fuer-exklusiven-irrsinn/11229712.html] &lt;br /&gt;
* Marschall, Jörg (2009): &amp;#039;&amp;#039;So ein Auto ist eigentlich ‘ne lebende Baustelle. Markengemeinschaftenals Prosumentenkollektive.&amp;#039;&amp;#039; In: Blättel-Mink, Birgit; Hellmann, Kai-Uwe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prosumer Revisited. Zur Aktualität einer Debatte.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden: VS, S. 149-168.&lt;br /&gt;
* Toffler, Alvin (1980): &amp;#039;&amp;#039;The Third Wave&amp;#039;&amp;#039;. New York: Bantam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
* Bruns, Axel: &amp;#039;&amp;#039;Vom Prosumenten zum Produtzer&amp;#039;&amp;#039;: [http://snurb.info/files/Vom%20Prosumenten%20zum%20Produtzer%20(final).pdf]&lt;br /&gt;
* Englert, Carina Jasmin (2016): &amp;#039;&amp;#039;Prosumer-Governance. Eine Chance für die Polizei zur Aktivierung des Bürgers in sozialen Medien.&amp;#039;&amp;#039; GIWK-Tagungsband 2014 (im Erscheinen)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fillwiki</name></author>
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