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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Pokemon_Go&amp;diff=4172</id>
		<title>Pokemon Go</title>
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		<updated>2019-01-16T17:28:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elsa Scheffler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Pokemon Go ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pokemon Go  Pokemon: Poke= Paket/ Tasche mon= Monster - Taschenmonster ist ein Location Based Service, &lt;br /&gt;
das von dem japanischen Hersteller Nintendo und der ehemaligen Google- Tochter Niantic Labs 2016 auf den Markt gebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.pokemongo.com | Pokemon Go]] ist eine Anwendung, die auf Tablets und Smartphones gespielt wird. Das Spiel steht für [[https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nianticlabs.pokemongo | Android 4.4]] oder höher und für &lt;br /&gt;
[[https://itunes.apple.com/de/app/pokemon-go/id1094591345?mt=8 | iOs 8]] oder höher zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Real World Gaming Plattform von Niantic in echte Standorte, basierend auf [[Google Maps | Google Maps]], integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pokemon wurde von Satoshi Tajiri erfunden und erstmals am 27. Februar 1996 in Japan veröffentlicht. &lt;br /&gt;
Seit 2000 wird Pokemon von Nintendos Tochterunternehmen The Pokemon Company vermarktet.&lt;br /&gt;
Durch Merchandising, Spiele und die Hauseigene Spiele- Konsole, Lizenzen an Anime- Fernsehserien, Sammelkarten, &lt;br /&gt;
einem Kinofilm und Stofftieren entwickelte sich Pokemon zu einem der größten Marketingerfolge weltweit. &lt;br /&gt;
Die Idee um Pokemon Go war ursprünglich im Jahr 2013 als ein Aprilscherz von Saturo Iwata (Nintendo) und Tsunekazu Ishihara (Pokémon Company) für Google gedacht.&lt;br /&gt;
Den Betatest gab es im März 2016 in Japan, ab dem 25. Mai in den Vereinigten Staaten und wurde Ende Juni 2016 beendet.&lt;br /&gt;
Um Serverüberlastungen zu umgehen, wurde das Spiel erst am 06.Juli 2016 in den USA, Australien und Neuseeland freigegeben, darauf folgten weitere Länder wie Deutschland am 13. Juli 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither ist Pokemon Go in aller Munde und schon kurz nach Start der Anwendung verzeichneten die Erfinder hohe Nutzerzahlen, die anfangs um die 100 Millionen waren. Dann im Mai 2018 erreichten sie ihren Höchststand mit 147 Millionen Nutzern – in der Zwischenzeit hatte es schon einmal eine Serverüberlastung wegen der hohen Nutzerzahlen gegeben, dies wurde aber durch eine Überarbeitung verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pokemons, kleine virtuelle Monster, werden per Zufallsprinzip in die reale Welt integriert.&lt;br /&gt;
Die Voraussetzung ist eine integrierte Kamera, um die Umgebung in der man sich befindet anzuzeigen.  &lt;br /&gt;
Auf dem Tablet oder Smartphone kann man so Pokemon in der realen Umwelt, in der Er/ Sie sich befindet, entdecken.&lt;br /&gt;
Um den Avatar nutzen zu können, muss der Spieler reale Bewegungen durchführen. Auf dem Bildschirm werden dann sogenannte Pokestops und Arenen angezeigt.&lt;br /&gt;
Dort können Spieler Gegenstände erhalten und sich an einem Austragungsort duellieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pokemon Plus ==&lt;br /&gt;
[[https://nos.nintendo-europe.com/cache/images/d3/ab/pokemon_go_plus_product-497-1000.png | POKEMON PLUS]]&lt;br /&gt;
Pokemon Plus ist ein tragbares Armband, das via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden ist. &lt;br /&gt;
Es bietet dem Pokemon Go Spieler die Möglichkeit, &lt;br /&gt;
über Leuchtdioden oder Vibrationen über Pokemons in der Nähe Informiert zu werden, &lt;br /&gt;
ohne ständigen Blickkontakt auf dem Smartphone und/oder dem Tablet haben zu müssen.&lt;br /&gt;
Die Idee, dieses Armband zu entwickeln, entstand daraus, dem Spieler eine günstige Alternative zur Smartwatch anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marketing ==&lt;br /&gt;
Bei Pokemon Go handelt es sich um einen [[Location based game]]  – das heißt, im Spiel werden standortbezogene Daten verwendet. Hier ist es beispielsweise so, dass an bestimmten Orten, wie zum Beispiel dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig – Arenen stehen. Dort treffen sich dann mehrere Spieler, um Pokemons zu ergattern. Aber auch andere besondere Orte befinden sich auf der Karte, wie etwa PokeStops. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind alles Orte, die durch die Spieler hoch frequentiert sind und auch gern von Touristen besucht werden, die im Urlaubsland auf Pokemon-Jagd sind. So können Ladengeschäfte oder Gastronomien ganz neue Marketing-Strategien fahren: Wer zum Beispiel besondere Pokemon bei sich in der Nähe gesichtet hat, kann damit werben und lockt auf alle Fälle Kunden.&lt;br /&gt;
Wer nichts dem Zufall überlassen will, ist mit der käuflichen Variante besser beraten: es gibt für 1€ ein Lockmodule, was für eine halbe Stunde aktiv ist und Pokemons zum Pokestop lockt. So werden Kunden zum POS (point of sale) gelockt und mit der passenden Aktion im Shop (z.B. 10% Rabatt für alle Spieler, die Level 20 geknackt haben oder 5 Euro Rabatt für jeden, der Pokemon Go spielt) kann das Geschäft seinen Umsatz steigern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ideen zu Marketing mit Pokemon GO findet man [[https://www.marketinginstitut.biz/blog/pokemon-go-marketing/ | hier] ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einschränkungen und Gefahren ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Bundeswehr warnt Pokemonjäger davor, Sicherheitsbereiche wie militärisches Sperrgebiet zu betreten. &lt;br /&gt;
Diese Stellungnahme kam, weil sich Pokemon Go Spieler während einer Schießübung auf dem Schießübungsplatz aufgehalten haben und somit sich und andere gefährdeten. &lt;br /&gt;
Eine weitere Gefahr geht von möglicher Spionage an sensiblen Orten aus. &lt;br /&gt;
Auch das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz steht in engen Gesprächen mit Nintendo, da dies eine Gedenkstätte und kein Spielplatz ist.&lt;br /&gt;
Die Polizei warnt ausdrücklich vor der Nutzung des Local Based Service, da Unachtsamkeit im Straßenverkehr Leben gefährden kann.  &lt;br /&gt;
Es wird auch davor gewarnt, dass sich Verbrecherbanden das Spiel zu nutze machen, um Pokemonjäger an sogenannten Pokestops zu überfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pokemon Missgeschicke ==&lt;br /&gt;
Durch Unaufmerksamkeit passieren gerade jetzt im Pokemonfieber kuriose Missgeschicke. [https://www.turn-on.de/ratgeber/die-xx-kuriosesten-unfaelle-durch-pokemon-go-85587|Hier] sehen Sie 9 kuriose Missgeschicke  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://pokemongo.nianticlabs.com/de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.pokemongo.com/de-de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.silicon.de/41631898/bundeswehr-warnt-vor-pokemon-go/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article157008166/Empoerung-ueber-Pokemon-Go-Monsterjagd-in-Auschwitz.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elsa Scheffler</name></author>
	</entry>
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		<title>SEO in Blogartikeln</title>
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		<updated>2019-01-05T17:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elsa Scheffler: /* Blogartikel für Suchmaschinen optimieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist SEO und wozu wird es benötigt?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEO ist gleichbedeutend mit search engine optimization und ist auf deutsch übersetzt die Suchmaschinenoptimierung. Das bedeutet, dass die Website und ihre Inhalte so optimiert sind, dass ein Suchbegriff in den organischen (also nicht bezahlten) Suchergebnissen möglichst weit oben steht, also gut rankt.&lt;br /&gt;
Das Ziel hierbei ist, natürlich so weit oben wie möglich zu ranken, bestenfalls unter den Top 10. Denn dadurch wird die Sichtbarkeit der Seite erhöht und die Klickrate steigt. Ein netter Nebeneffekt davon ist, dass man durch die erhöhte Besucherzahl seinen eventuellen Umsatz auf der Seite erhöhen kann. Wie gut eine Seite schon rankt, kann man ganz einfach mit [[Seobility|&amp;#039;&amp;#039;Seobility&amp;#039;&amp;#039;]] überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blogartikel für Suchmaschinen optimieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man nicht aus den Augen verlieren darf, ist, dass man trotz aller Optimierung nicht für die Suchmaschine, sondern für den Leser schreibt - daher gilt nach wie vor: Content is King, denn auch mit einer nicht ganz 100 prozentigen Optimierung des Textes kann man trotzdem auf Platz 1 ranken, da Google seine Suchergebnisse nach Relevanz ordnet und nicht nach quantitativen Faktoren, zum Beispiel, wie oft ein Keyword auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Bilder===&lt;br /&gt;
Dass das Auge mit isst, hat man mit Sicherheit schon einmal gehört. Gleiches gilt auch für Blogartikel - auch hier sollte anschauliches Bildmaterial vorhanden sein. Für die Suchmaschine steht aber nicht die Optik im Vordergrund, sondern das, was quasi im Hintergrund statt findet. Dazu gehören technische Spielereien, wie etwa die Bildgröße. Die Bilder, die Google mag, sind optimalerweiße im Seitenverhältnis 4:3 und haben einen aussagekräftigen Titel, den man schon bei der Bildbearbeitung abändert. Außerdem sollte zwingend der Alt Text bearbeitet werden, denn dieser wird nicht nur angezeigt, wenn das Bild nicht geladen werden kann, sondern nach diesen Worten wird auch ein Bild in der Google Bildersuche mit angezeigt - es sollte also immer möglichst genau angegeben sein, was auf dem Bild sichtbar ist - und bestenfalls ein Keyword enthalten. Näheres zu der Ausgestaltung der Bilder findet man übrigens [[SEO für Bilder|&amp;#039;&amp;#039;hier&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Nicht erst einmal fiel nun schon das Wort Keyword - das Schlüsselwort oder auch Suchbegriff bedeutet. &lt;br /&gt;
Bei der Optimierung des Textes für die Suchmaschine steht vor allem das Wort im Vordergrund, was den Suchbegriff oder anders gesagt das Schlagwort für den gesamten Text darstellen soll. Faustregel ist: Umso öfter das Wort im Text vorkommt, desto besser wird gerankt. Doch hier kommt die Mahnung vom Beginn ins Spiel - der Text ist für den Leser und nicht die Suchmaschine und mittlerweile ist auch Google so clever, dass es bei einer Keyword-Dichte über 3 Prozent Spam wittert - wo es ja auch nicht ganz unrecht hat. Also sollte auch hier immer überprüft werden, inwiefern das Keyword wie oft genutzt wird. Bei der Software Wordpress kann man das zum Beispiel durch das Tool [[Yoast SEO|&amp;#039;&amp;#039;Yoast&amp;#039;&amp;#039;]] machen lassen. Es bewertet nicht nur die technischen Aspekte des Textes, sondern auch die Lesbarkeit mit einem Ampelsystem, sodass man genau weiß, wo Verbesserungsbedarf besteht. &lt;br /&gt;
Im klassischen Sinne besteht das Keyword immer aus einem Wort, aber bei sogenannten Long Tail Keywords kann es sich auch um eine Wortgruppe handeln, die dann natürlich weiter oben ranken kann, wenn es sich um eine spezielle Zusammensetzung handelt, die sonst noch nicht so oft als Keyword genutzt wird. Auf [https://www.seo-kueche.de/lexikon/keyword/ &amp;#039;&amp;#039;seo-kueche.de&amp;#039;&amp;#039;] findet man zum Thema Keywords auch noch weitere Fakten.  Und bei [http://blog.seitwert.de/10-tipps-fur-erfolgreiche-blogartikel-unter-seo-aspekten/ &amp;#039;&amp;#039;blog.seitwert.de&amp;#039;&amp;#039;] gibt es noch weitere Tipps, die rund um das Keyword außerdem noch wichtig sind für gute Texte auf Blogs.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elsa Scheffler</name></author>
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		<title>SEO in Blogartikeln</title>
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		<updated>2019-01-05T17:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elsa Scheffler: /* Was ist SEO und wozu wird es benötigt? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist SEO und wozu wird es benötigt?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEO ist gleichbedeutend mit search engine optimization und ist auf deutsch übersetzt die Suchmaschinenoptimierung. Das bedeutet, dass die Website und ihre Inhalte so optimiert sind, dass ein Suchbegriff in den organischen (also nicht bezahlten) Suchergebnissen möglichst weit oben steht, also gut rankt.&lt;br /&gt;
Das Ziel hierbei ist, natürlich so weit oben wie möglich zu ranken, bestenfalls unter den Top 10. Denn dadurch wird die Sichtbarkeit der Seite erhöht und die Klickrate steigt. Ein netter Nebeneffekt davon ist, dass man durch die erhöhte Besucherzahl seinen eventuellen Umsatz auf der Seite erhöhen kann. Wie gut eine Seite schon rankt, kann man ganz einfach mit [[Seobility|&amp;#039;&amp;#039;Seobility&amp;#039;&amp;#039;]] überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blogartikel für Suchmaschinen optimieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man nicht aus den Augen verlieren darf, ist, dass man trotz aller Optimierung nicht für die Suchmaschine, sondern für den leser schreibt - daher gilt nach wie vor: Content is King, denn auch mit einer nicht ganz 100 prozentigen Optimierung des Textes kann man trotzdem auf PLatz 1 ranken, da Google seine Suchergebnisse nach Relevanz ordnet und nicht nach quantitativen Faktoren, zum Beispiel, wie oft ein Keyword auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Bilder===&lt;br /&gt;
Dass das Auge mit isst, hat man mit Sicherheit schon einmal gehört. Gleiches gilt auch für Blogartikel - auch hier sollte anschauliches Bildmaterial vorhanden sein. Für die Suchmaschine steht aber nicht die Optik im Vordergrund, sondern das, was quasi im Hintergrund statt findet. Dazu gehören technische Spielereien, wie etwa die Bildgröße. Die Bilder, die Google mag, sind optimalerweise im Seitenverhältnis 4:3 und haben einen aussagekräftigen titel, den man schon bei der Bildbearbeitung abändert. Außerdem sollte zwingend der Alt Text bearbeitet werden, denn dieser wird nicht nur angezeigt, wenn das Bild nicht geladen werden kann, sondern nach diesen Worten wird auch ein Bild in der Google Bildersuche mit angezeigt - es sollte also immer möglichst genau angegeben sein, was auf dem Bild sichtbar ist - und bestenfalls ein Keyword enthalten. Näheres zu der Ausgestaltung der Bilder findet man übrigens [[SEO für Bilder|&amp;#039;&amp;#039;hier&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Nicht erst einmal fiel nun schon das Wort Keyword - das Schlüsselwort oder auch Suchbegriff bedeutet. &lt;br /&gt;
Bei der Optimierung des Textes für die Suchmaschine steht vor allem das Wort im Vordergrund, was den Suchbegriff oder anders gesagt das Schlagwort für den gesamten Text darstellen soll. Faustregel ist: Umso öfter das Wort im Text vorkommt, desto besser wird gerankt. Doch hier kommt die Mahnung vom Beginn ins Spiel - der Text ist für den Leser und nicht die Suchmaschine und mittlerweile ist auch Google so clever, dass es bei einer Keyword-Dichte über 3 Prozent Spam wittert - wo es ja auch nicht ganz unrecht hat. Also sollte auch hier immer überprüft werden, inwiefern das Keyword wie oft genutzt wird. Bei der Software Wordpress kann man das zum Beispiel durch das Tool [[Yoast SEO|&amp;#039;&amp;#039;Yoast&amp;#039;&amp;#039;]] machen lassen. Es bewertet nicht nur die technischen Aspekte des Textes, sondern auch die Lesbarkeit mit einem Ampelsystem, sodass man genau weiß, wo Verbesserungsbedarf besteht. &lt;br /&gt;
Im klassischen Sinne besteht das Keyword immer aus einem Wort, aber bei sogenannten Long Tail Keywords kann es sich auch um eine Wortgruppe handeln, die dann natürlich weiter oben ranken kann, wenn es sich um eine spezielle Zusammensetzung handelt, die sonst noch nicht so oft als Keyword genutzt wird. Auf [https://www.seo-kueche.de/lexikon/keyword/ &amp;#039;&amp;#039;seo-kueche.de&amp;#039;&amp;#039;] findet man zum Thema Keywords auch noch weitere Fakten.  Und bei [http://blog.seitwert.de/10-tipps-fur-erfolgreiche-blogartikel-unter-seo-aspekten/ &amp;#039;&amp;#039;blog.seitwert.de&amp;#039;&amp;#039;] gibt es noch weitere Tipps, die rund um das Keyord außerdem noch wichtig sindfür gute Texte auf Blogs.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elsa Scheffler</name></author>
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		<title>SEO in Blogartikeln</title>
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		<updated>2018-12-15T13:29:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elsa Scheffler: Die Seite wurde neu angelegt: „==Was ist SEO und wozu wird es benötigt?==  SEO ist gleichbedeutend mit search engine optimization und ist auf deutsch übersetzt die Suchmaschinenoptimierung…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist SEO und wozu wird es benötigt?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEO ist gleichbedeutend mit search engine optimization und ist auf deutsch übersetzt die Suchmaschinenoptimierung. Das bedeutet, das die Website und ihre Inhalte so optimiert sind, dass ein Suchbegriff in den organischen (also nicht bezahlten) Suchergebnissen möglichst weit oben steht, also gut rankt.&lt;br /&gt;
Das Ziel hierbei ist, natürlich so weit oben wie möglich zu ranken, bestenfalls unter den Top 10. Denn dadurch wird die Sichtbarkeit der Seite erhöht und die Klickrate steigt. Ein netter Nebeneffekt davon ist, dass man durch die erhöhte Besucherzahl seinen eventuellen Umsatz auf der Seite erhöhen kann. Wie gut eine Seite schon rankt, kann man ganz einfach mit [[Seobility|&amp;#039;&amp;#039;Seobility&amp;#039;&amp;#039;]] überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blogartikel für Suchmaschinen optimieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man nicht aus den Augen verlieren darf, ist, dass man trotz aller Optimierung nicht für die Suchmaschine, sondern für den leser schreibt - daher gilt nach wie vor: Content is King, denn auch mit einer nicht ganz 100 prozentigen Optimierung des Textes kann man trotzdem auf PLatz 1 ranken, da Google seine Suchergebnisse nach Relevanz ordnet und nicht nach quantitativen Faktoren, zum Beispiel, wie oft ein Keyword auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Bilder===&lt;br /&gt;
Dass das Auge mit isst, hat man mit Sicherheit schon einmal gehört. Gleiches gilt auch für Blogartikel - auch hier sollte anschauliches Bildmaterial vorhanden sein. Für die Suchmaschine steht aber nicht die Optik im Vordergrund, sondern das, was quasi im Hintergrund statt findet. Dazu gehören technische Spielereien, wie etwa die Bildgröße. Die Bilder, die Google mag, sind optimalerweise im Seitenverhältnis 4:3 und haben einen aussagekräftigen titel, den man schon bei der Bildbearbeitung abändert. Außerdem sollte zwingend der Alt Text bearbeitet werden, denn dieser wird nicht nur angezeigt, wenn das Bild nicht geladen werden kann, sondern nach diesen Worten wird auch ein Bild in der Google Bildersuche mit angezeigt - es sollte also immer möglichst genau angegeben sein, was auf dem Bild sichtbar ist - und bestenfalls ein Keyword enthalten. Näheres zu der Ausgestaltung der Bilder findet man übrigens [[SEO für Bilder|&amp;#039;&amp;#039;hier&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Nicht erst einmal fiel nun schon das Wort Keyword - das Schlüsselwort oder auch Suchbegriff bedeutet. &lt;br /&gt;
Bei der Optimierung des Textes für die Suchmaschine steht vor allem das Wort im Vordergrund, was den Suchbegriff oder anders gesagt das Schlagwort für den gesamten Text darstellen soll. Faustregel ist: Umso öfter das Wort im Text vorkommt, desto besser wird gerankt. Doch hier kommt die Mahnung vom Beginn ins Spiel - der Text ist für den Leser und nicht die Suchmaschine und mittlerweile ist auch Google so clever, dass es bei einer Keyword-Dichte über 3 Prozent Spam wittert - wo es ja auch nicht ganz unrecht hat. Also sollte auch hier immer überprüft werden, inwiefern das Keyword wie oft genutzt wird. Bei der Software Wordpress kann man das zum Beispiel durch das Tool [[Yoast SEO|&amp;#039;&amp;#039;Yoast&amp;#039;&amp;#039;]] machen lassen. Es bewertet nicht nur die technischen Aspekte des Textes, sondern auch die Lesbarkeit mit einem Ampelsystem, sodass man genau weiß, wo Verbesserungsbedarf besteht. &lt;br /&gt;
Im klassischen Sinne besteht das Keyword immer aus einem Wort, aber bei sogenannten Long Tail Keywords kann es sich auch um eine Wortgruppe handeln, die dann natürlich weiter oben ranken kann, wenn es sich um eine spezielle Zusammensetzung handelt, die sonst noch nicht so oft als Keyword genutzt wird. Auf [https://www.seo-kueche.de/lexikon/keyword/ &amp;#039;&amp;#039;seo-kueche.de&amp;#039;&amp;#039;] findet man zum Thema Keywords auch noch weitere Fakten.  Und bei [http://blog.seitwert.de/10-tipps-fur-erfolgreiche-blogartikel-unter-seo-aspekten/ &amp;#039;&amp;#039;blog.seitwert.de&amp;#039;&amp;#039;] gibt es noch weitere Tipps, die rund um das Keyord außerdem noch wichtig sindfür gute Texte auf Blogs.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elsa Scheffler</name></author>
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	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Netzwerken_mit_Facebook_Gruppen&amp;diff=4077</id>
		<title>Netzwerken mit Facebook Gruppen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Netzwerken_mit_Facebook_Gruppen&amp;diff=4077"/>
		<updated>2018-11-03T16:02:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elsa Scheffler: Die Seite wurde neu angelegt: „Auf Facebook kann nicht nur über die Chat-Funktion interagiert werden, sondern auch in &amp;#039;&amp;#039;Gruppen&amp;#039;&amp;#039;. Sie sind für den Austausch zu bestim…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf Facebook kann nicht nur über die Chat-Funktion interagiert werden, sondern auch in [[Facebook Gruppen|&amp;#039;&amp;#039;Gruppen&amp;#039;&amp;#039;]]. Sie sind für den Austausch zu bestimmten Themen sehr sinnvoll, vor allem, wenn es über einen längeren Zeitraum eine größere Anzahl an Facebook Mitgliedern betrifft. Jeder kann selbst eine Gruppe erstellen und Freunde einladen oder Mitglied einer Gruppe werden. Die Frage ist dann: Wie soll die Seite genutzt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Nutzung von Facebook Gruppen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um immer mit Freunden, Familie und Bekannten in Kontakt zu bleiben und Dinge zu teilen, bietet sich eine geschlossene oder geheime Gruppe an. Es können Urlaubsbilder und Erlebnisse gezeigt werden, Familienangelegenheiten ausgetauscht werden oder auch die nächste Party nicht nur abgesprochen, sondern direkt geplant werden. Hierzu ist beispielsweise die Funktion der Gruppenveranstaltung sehr hilfreich: Es wird eine Veranstaltung erstellt, jeder kann kommentieren, zu- oder absagen und es erscheint automatisch im Benachrichtigungsfeld eines jeden Mitglieds - so wird keiner vergessen.&lt;br /&gt;
Es kann über die Gruppe also auch über weite Distanzen hinweg immer genetzwerkt werden und alle Gruppenmitglieder sind up to Date.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftliche Nutzung von Facebook Gruppen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook ist ein mächtiges Tool mit vielen Mitgliedern - Stand September 2018 waren es 32 Millionen Nutzer allein in Deutschland und die [https://allfacebook.de/zahlen_fakten/offiziell-facebook-nutzerzahlen-deutschland &amp;#039;&amp;#039;Tendenz&amp;#039;&amp;#039;] ist steigend. Wieso also nicht eine Community rund um das eigene Produkt aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es egal, ob materielle Dinge angeboten werden oder Dienstleistungen - Facebook Gruppen können ergänzend zu Webseiten, Online Shops oder lokalen Läden genutzt werden, um mit Menschen in Kontakt zu kommen. Dabei geht es nicht nur darum, das Produkt bekannter zu machen, sondern auch darum, eine Plattform zu bieten, um beispielsweise Probleme zu lösen, Ratschläge und Tipps zu verteilen, aber auch über Aktuelles zu informieren oder Diskussionen anzufachen. Denn gerade aus Diskussionen können immer wieder Schlüsse auf das Produkt gezogen werden - man hat das Ohr nah am Konsumenten und kann so selbst analysieren, wohin Trends gehen werden und an welchen Stellen die Produkte noch angepasst werden können. &lt;br /&gt;
Somit wird außerdem die Bindung zu den Kunden verstärkt, vor allem, wenn man den Austausch anregt und aktiv mit diskutiert. Zudem kann man sich mit solchen extra Angeboten, die es quasi gratis zum Produkt dazu gibt, einen Unique Selling Point schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonus: Aus online einfach mal offline machen! Neben Funktionen wie Gruppen Dokumenten, die allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden können oder Gruppen Mails, Chat und Benachrichtigungen sollte man auch hier die Veranstaltungen nutzen. Nicht nur, um beispielsweise auf das nächste Online Seminar aufmerksam zu machen, nein, man kann auch ein echtes Treffen mit seinen Kunden bzw. Mitgliedern organisieren. Hierzu kann ebenfalls ein Kalendereintrag erstellt werden und zum Beispiel eine Lesung, eine Verkostung oder ähnliches angeboten werden. So lernt man seine Zielgruppe persönlich kennen und verstärkt auch noch einmal die Bindung zu Produkt und demjenigen, der es vertreibt. So netzwerkt man auf zwei Ebenen- online und offline.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elsa Scheffler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Planungstools_f%C3%BCr_Twitter&amp;diff=4076</id>
		<title>Planungstools für Twitter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Planungstools_f%C3%BCr_Twitter&amp;diff=4076"/>
		<updated>2018-10-31T18:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elsa Scheffler: Die Seite wurde neu angelegt: „Twitter wird tagtäglich mit ganz vielen Informationen gefüttert - News, Fake-News, Alltagssituationen, Zitate, Anekdoten, Bilder, Videos, etc. Und das von ü…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Twitter wird tagtäglich mit ganz vielen Informationen gefüttert - News, Fake-News, Alltagssituationen, Zitate, Anekdoten, Bilder, Videos, etc. Und das von über 300 Millionen Nutzern weltweit. Und wenn man will, dass auch seine eigenen Inhalte gesehen werden, setzt man natürlich auf Interaktion mit anderen Nutzern, aber auch auf Kontinuität beim Befüllen der eigenen Timeline. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wozu Planungstools?===&lt;br /&gt;
Sobald man sich vertiefend mit der Contenterstellung bzw. -planung für Twitter und andere Social Media Kanäle beschäftigt, kommt oft eine Diskussion auf: Hootsuite oder Buffer?!&lt;br /&gt;
Dies sind nur zwei von vielen Planungstools für Social Media Kanäle, die genutzt werden können, um das Befüllen der Twitter-Timeline (und anderer) effizienter zu gestalten. Denn um eine gewisse Kontinuität herzustellen, sollte man zu bestimmten Tageszeiten, an bestimmten Tagen oder auch bei besonderen Anlässen - bestes Beispiel: Sonntag Abend, Tatort - ebenfalls sichtbar sein und Beiträge veröffentlichen. Da dies leider nie immer möglich sein wird, wenn man manuell über den Web Client oder die Applikation twittert, gibt es Helfer, die uns das Leben erleichtern: Planungstools. &lt;br /&gt;
Sie halten unsere Timeline auf dem Laufenden, obwohl wir vielleicht gerade entspannt in der Hängematte liegen, im Pool treiben oder schlimmstenfalls noch auf Arbeit sind und nicht surfen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hootsuite und Buffer im Vergleich===&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, sind die wohl bekanntesten Tools Hootsuite und Buffer, wenn es um die Planung von Inhalten für Twitter und Co. geht.&lt;br /&gt;
Prinzipiell sind beide Tools dafür zuständig, die Inhalte vorzuplanen und zu einem späteren Zeitpunkt zu veröffentlichen. Hierzugibt es dann auch in den hauseigenen Statistiken die Möglichkeit, auszuwerten, was gut läuft und wo Verbesserungen nötig sind. Dabei gibt es aber einen entscheidenden Unterschied zwischen den beiden Anwendungen: Während Buffer wirklich ein reines Planungstool ist, mit dem man Beiträge quasi in eine Warteschlange legt, um sie später veröffentlichen zu lassen, ist Hootsuite darauf ausgelegt, den gesamten Prozess rund um das Social Media Marketing zu automatisieren - also auch die Interaktion mit den Followern direkt in der Anwendung ermöglicht, gezieltere und anpassbare Statistiken aufweist und automatisch Trends und Co. erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Vielfalt der Anwendungen bei Hootsuite lässt natürlich das Dashboard etwas &amp;quot;komplizierter&amp;quot; ausfallen als bei Buffer, weswegen vor allem Neueinsteigern und privaten Nutzern zu Buffer geraten wird, weil hier keine Einarbeitungszeit oder gar eine Acadamy (wie bei Hootsuite angeboten) benötigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Unterschiede findet man direkt in den Anwendungen. So ist Buffer beispielsweise derzeit nur in Englisch und Spanisch verfügbar, wohin gegen Hootsuite ebenfalls auf Deutsch und noch anderen Sprachen verfügbar ist. Desweiteren kann man mit Hootsuite auch Kanäle wie YouTube bespielen oder hat die Möglichkeit, neben Ticketsystem und FAQs (Buffer) auch noch über einen LiveChat um Support zu bitten. &lt;br /&gt;
Buffer hingegen hat beim Social Tracking die Nase mit einem auswertbaren Merkmal mehr vorn und kann mit seinem Preismodell etwas mehr punkten. Natürlich ist hier wieder der Kosten-Nutzen-Aufwand zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Auflistung zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten findet man bei [https://trusted.de/hootsuite-vs-buffer trusted].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Fazit===&lt;br /&gt;
Beide Anwendungen eignen sich hervorragend zur Gestaltung und Planung von Inhalten auf Social Media Profilen wie Twitter und Co - was man nutzen will, hängt davon ab, was man sich von der Anwendung erwartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man sein Zeitmanagement optimieren und hat keine Zeit und Lust, sich lange auf eine Einarbeitung einzustellen, dann ist Buffer der bessere Dienst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man aber ausgereiftere Analysen wünscht, den gesamten Prozess rund um das Social Media Marketing automatisieren will und gewillt ist, sich mit der Materie zeitintensiv auseinander zu setzen, der ist durchaus ein Kandidat, dem Hootsuite zusagen kann. Ein ausführliches Pro und Contra kann man auch noch einmal bei [https://marpha-consulting.de/hootsuite-vs-buffer/ Marpha Consulting] erlesen, die sich ebenfalls diesem Thema gewidmet haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elsa Scheffler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Pinterest/Pinterest_strategisch_nutzen&amp;diff=3917</id>
		<title>Pinterest/Pinterest strategisch nutzen</title>
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		<updated>2018-08-19T13:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elsa Scheffler: Die Seite wurde neu angelegt: „Wer gern mehr Traffic auf seiner Website generieren möchte, kommt an Social Media Netzwerken nicht mehr vorbei.  [https://www.pinterest.de/ Pinterest] ist der…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wer gern mehr Traffic auf seiner Website generieren möchte, kommt an Social Media Netzwerken nicht mehr vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pinterest.de/ Pinterest] ist der Star am Social-Media-Himmel aller Blogger, wenn man in diversen SEO, Content- und Strategie-Blogs stöbert - und das nicht erst seit gestern. &lt;br /&gt;
Das besondere an Pinterest ist nämlich, dass es gar keine Social Media Plattform an sich ist, sondern eine Bildersuchmaschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pinterest|grundlegende Nutzung]] von Pinterest ist denkbar einfach: Es wird sich ein Profil direkt auf der Pinterest Seite angelegt und man kann auf öffentlichen oder privaten Boards (die dann nicht für andere sichtbar sind) Inspirationen zu den verschiedensten Themen sammeln. Außerdem gibt es auch sogenannte Gruppenboards, auf denen mehrere Nutzer zusammen zu einem gleichen Thema Ideen sammeln. Das &amp;quot;Sammeln&amp;quot; geht dabei so von statten, das bereits vorhandene Inhalte erneut &amp;quot;gepint&amp;quot; werden - das nennt sich &amp;quot;Repin&amp;quot; -  oder Inhalte von externen Seiten auf eigene Boards gepint werden, sodass ein neuer Pin entsteht. Dieser Pin besteht aus einem Bild mit Bildunterschrift und dem Ersteller des Pins. So kann die Ursprungswebsite des Pins aufgerufen werden oder der Pinner, auf dessen Board der Pin sich befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Speziellen nutzen Firmen und Unternehmer Pinterest vor allem auf zwei Ebenen: &amp;lt;br&amp;gt;Einmal, um ihren bereits generierten Kunden, die ihre Website bereits besuchen, einen Mehrwert zu bieten. Hier wird auf verschiedenste Arten darauf hingewiesen, dass Pinterest vom Seitenbetreiber genutzt wird und die Besucher der Website können über dieses Tool - thematisch passend zu ihren Interessen bzw. den Themen der Website - auf Pinterest noch mehr Input zum Thema finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen wird Pinterest als Marketinginstrument genutzt. Die verschiedenen Boards spiegeln zum einen den Inhalt der eigenen Seite wieder, aber auch thematisch passende Inspirationen. So kommen die Besucher entweder direkt über einen bestimmten Pin auf die Website oder sie folgen bestimmten Boards und werden so auf den Pinner aufmerksam. Da in der Kopfzeile des Pinterest-Profils die Möglichkeit besteht, die Website zu verlinken, können Besucher so direkt weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres zu Pinterest finden sie bei [https://www.kaleidocom.at/12-dinge-die-anfanger-uber-pinterest-wissen-sollten/ Kaleidocom] oder der [https://help.pinterest.com/de/ Hilfeseite] von Pinterest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Pinterest-Alghorithmus - Was steckt dahinter? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Long Story short: Pinterest will hochwertiges Material am besten rund um die Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit hochwertig ist hier gemeint, dass die Bilder im passenden Format und thematisch passend zu den Boards und allgemein dem Profil sein sollten, eine passende Beschriftung und eventuell auch Hashtags aufweisen sollten.&lt;br /&gt;
Desweiteren sind pro Tag circa 30 bis 50Pins notwendig, damit Pinterest merkt, dass man ein aktiver Nutzer ist und so die Sichtbarkeit etwas erhöht wird - das bedeutet, das eigene Profil wird auch anderen Nutzern als Vorschlag angezeigt, eventuell wird man gefeatured.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Algorithmus verstehen und nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinterest will also viel hochwertiges Material - woher nehmen, wenn nicht stehlen? Hier dürfen wir Pareto ins Spiel bringen, denn die Faustregel ist: 80 Prozent Fremdinhalt, 20 Prozent eigene Inhalte. Es sollte also auf den ganzen Boards bzw. im eignen Profil in etwa diese Verteilung geben. Wie das umgesetzt wird, ist Geschmackssache. Einige haben Boards direkt nur für ihre eigenen Themen und pinnen auf weiteren Boards Inhalte anderer Nutzer, oder aber es gibt zum Beispiel ein Board rund um das Thema &amp;quot;SEO&amp;quot; und es werden sowohl eigene als auch fremde Artikel darauf gepinnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass Pinterest wirklich täglich gefüttert werden sollte, um Reichweite zu generieren. Am besten von früh bis spät. Die besten Zeiten können ermittelt werden, genau so wie die besten Tage zum pinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführend zu diesem Thema gibt es bei [https://onlinemarketing.de/news/pinterest-marketing-content-strategie-tipps/ onlinemarketing] Content-Stragetie-Tupps direkt für Pinterest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die strategische Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen also, Pinterest will viel, und das am liebsten immer. Wie kommt man da hinterher? Das Zauberwort sind Tools. Ich unterteile die Tools für Pinterest einmal grob in zwei Kategorien: Es gibt Analysetools und Verteilertools. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Analysetools sind die helfende Hand für alles, was bereits geschehen ist und gibt Aufschluss, was gut funktioniert hat und was anders gemacht werden muss. Wie sind die Statistiken bezüglich der Besucherzahlen bisher? Wann sind die besten Tage und Tageszeiten, um meine Pins zu platzieren? Welche Themen finden die Follower besonders interessant bzw. welche Pins werden oft ge-repint? &lt;br /&gt;
Werkzeug hierfür ist vor allem die Pinterest [https://carolinepreuss.de/pinterest-analytics-verstehen-analysieren-anleitung/ eigene Statistik], die im Profil aufrufbar ist, sobald man sich mit einem Unternehmensaccount registriert hat. Aber auch andere Analysetools geben Aufschluss, wie zum Beispiel die Statistiken in den verschiedenen Verteiler-Tools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir also zu Kategorie Nummer zwei - sie kommen zum Einsatz, wenn wir und Gedanken um die Work-Life-Balance machen. Statt non-stop am Rechner oder Handy sitzen zu müssen, um Pins zu platzieren, arbeiten sie für uns. Grundprinzip ist hierbei, dass über diese Anwendungen viele Pins mit einem Mal gesammelt werden und dann nach und nach - über Tage hinweg - direkt auf Pinterest für uns verteilt werden. So kann man einmal wöchetlich, monatlich oder in einem anderen Turnus eine große Zahl an Pins sammeln und sie dann automatisch verteilen lassen.&lt;br /&gt;
Hier kommen auch wieder die Statistiken ins Spiel, denn auch diese Tools haben ihre eigenen Statistiken, an welchen Tagen zu welchen Zeiten am besten welcher Pin geteilt werden sollte.&lt;br /&gt;
Beispiele hierfür sind BoardBooster (mittlerweile eingestellt, da nicht mehr DSGVO-konform), Tailwind aber auch Scompler, Hootsuite oder Buffer. Sie gibt es in kostenfreien und kostenpflichtigen Varianten, hierbei muss das Verhältnis der Kosten und Nutzen abgewägt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Erfahrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit der stiefmütterlichen Behandlung von Pinterest meinerseits entschloss ich mich im letzten Jahr (2017), den Versuch mit BoardBooster zu wagen. Was soll ich sagen, die Bedienung war sehr intuitiv und nach nicht all zu langer Zeit waren viele Pins für verschiedenen Kategorien gesammelt und eine Verteilung eingestellt, sodass an jedem Wochentag eine bestimmte Anzahl an Pins generiert wurde, ohne dass ich ständig die App im Blick behalten musste. Langsam aber stetig sah man Erfolge: die Followerzahlen wuchsen an und erreichten einen Zuwachs von 1-2 pro Woche, die Aufrufe auf der Website stiegen von zuerst ca. 20% über Pinterest auf zwischenzeitlich bis zu 70% an. Ich war wirklich begeistert und freute mich über die neu gewonnenen Leser auf meiner Seite. Dann kam der Mai und mit ihm die neue DSGVO und damit das Ende von BoardBooster. Einfach auf ein anderes Tool umzusatteln, wäre ein einfaches gewesen. Aber aus Neugier wollte ich sehen, was passiert, wenn Pinterest nicht regelmäßig bespielt wird. Das Ergebnis ist wirklich ernüchternd. Mittlerweile sind die Zugriffszahlen fast wieder auf die Ursprungswerte gesunken, der Zugriff über Pinterest auf die Seite ist dabei aber fast gleich geblieben. Hierfür gibt es die einfache Erklärung, dass die Pins bereits gestreut sind und bei den Nutzern, die sie gepinnt haben, eventuell von anderen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass sich die strategische Nutzung allemal lohnt, da sich die Zugriffszahlen wirklich stark erhöhen und Pinterest ein Netzwerk ist, dass für so gut wie jede Art von Website geeignet ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elsa Scheffler</name></author>
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