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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Google_Takeout&amp;diff=806</id>
		<title>Google Takeout</title>
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		<updated>2016-02-26T16:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google Takeout&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Online-Dienst, mithilfe dessen man seine Daten aus Google+ exportieren und lokal auf seinem Rechner abspeichern kann. Somit können sowohl das eigene Profil als auch sämtliche Kontakte und Kreise sowie der Account-Stream sinnvoll archiviert werden. Auch persönliche Daten aus anderen Google-Produkten, wie beispielsweise aus YouTube, Google Drive oder Gmail, können heruntergeladen werden. &lt;br /&gt;
Die Nutzung dieses Online-Dienstes macht vor allem Sinn, wenn bereits eine große Menge an Datenmaterial in unterschiedlichen Google-Netzwerken angesammelt hat, die man lokal verwalten möchte.&lt;br /&gt;
Die exportierbaren Daten können hierbei E-Mails, Fotos, Videos, Dokumente, Chatprotokolle etc. umfassen, welche in unterschiedlichen Formaten auf dem Rechner gesichert werden (dazu erstellt Google Takeout zunächst eine ZIP-Datei, die anschließend lokal geöffnet und gespeichert werden kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Auf der  [https://www.google.com/takeout/ offiziellen Webseite von Google Takeout] meldet man sich zunächst mit seinem Google-Benutzername und -Passwort an und wählt die Dienste aus, deren Daten man exportieren möchte. Mit dem Klick auf „Archiv erstellen“ wird automatisch ein ZIP-Archiv erstellt, welches die gewünschten Daten enthält. Dieser Ordner kann nun auf den lokalen Rechner heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur genauen Nutzung von Google Takeout findet man auf YouTube ein ausführliches [https://www.youtube.com/watch?v=0vJs0b0bwqk/ Online-Tutorial]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	https://www.google.com/takeout [abgerufen am 26.02.2016] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	http://googleplus.wonderhowto.com/how-to/download-your-data-with-google-takeout-0128930/ [abgerufen am 26.02.2016] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	https://www.youtube.com/watch?v=0vJs0b0bwqk [abgerufen am 26.02.2016] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ESchmiedel</name></author>
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		<title>Google Takeout</title>
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		<updated>2016-02-26T16:47:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: Google Takeout ist ein Online-Dienst, mithilfe dessen man seine Daten aus Google+ exportieren und lokal auf seinem Rechner abspeichern kann.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google Takeout&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Online-Dienst, mithilfe dessen man seine Daten aus Google+ exportieren und lokal auf seinem Rechner abspeichern kann. Somit können sowohl das eigene Profil als auch sämtliche Kontakte und Kreise sowie der Account-Stream sinnvoll archiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch persönliche Daten aus anderen Google-Produkten können heruntergeladen werden, wie beispielsweise aus YouTube, Google Drive oder Gmail. &lt;br /&gt;
Die Nutzung dieses Online-Dienstes macht vor allem Sinn, wenn bereits eine große Menge an Datenmaterial in unterschiedlichen Google-Netzwerken angesammelt hat, die man lokal verwalten möchte.&lt;br /&gt;
Die exportierbaren Daten umfassen hierbei E-Mails, Fotos, Videos, Dokumente, Chatprotokolle etc., welche in unterschiedlichen Formaten auf dem Rechner gesichert werden (dazu erstellt Google Takeout zunächst eine ZIP-Datei, die anschließend lokal geöffnet und gespeichert werden kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Auf der  [https://www.google.com/takeout/ offiziellen Webseite von Google Takeout] meldet man sich zunächst mit seinem Google-Benutzername und -Passwort an und wählt die Dienste aus, deren Daten man exportieren möchte. Mit dem Klick auf „Archiv erstellen“ wird automatisch ein ZIP-Archiv erstellt, welches die gewünschten Daten enthält. Dieser Ordner kann nun auf den lokalen Rechner heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur genauen Nutzung von Google Takeout findet man auf YouTube ein ausführliches [https://www.youtube.com/watch?v=0vJs0b0bwqk/ Online-Tutorial]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	https://www.google.com/takeout [abgerufen am 26.02.2016] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	http://googleplus.wonderhowto.com/how-to/download-your-data-with-google-takeout-0128930/ [abgerufen am 26.02.2016] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	https://www.youtube.com/watch?v=0vJs0b0bwqk [abgerufen am 26.02.2016] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ESchmiedel</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Bluenod&amp;diff=804</id>
		<title>Bluenod</title>
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		<updated>2016-02-25T15:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: Bluenod ist eine – von einem kleinen Start-Up Unternehmen in Paris entwickelte – Twitter-Applikation, durch die man sich all seine Kontakte als Karte (engl. „Graph“ oder „Map“) darstellen lassen kann.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bluenod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine – von einem kleinen Start-Up Unternehmen in Paris entwickelte – Twitter-Applikation, durch die man sich all seine Kontakte als Karte (engl. „Graph“ oder „Map“) darstellen lassen kann. Die Visualisierung der eigenen Community verschafft einem einen grafischen Überblick über sämtlich Follower und Kontakte. Innerhalb der Karte können sämtliche Daten unterschiedlich angezeigt und je nach Belieben verwaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Zur Verwendung der App, meldet man sich mit seinem Twitter-Account auf http://bluenod.com an und folgt den Anweisungen. Es gibt unterschiedliche App-Pakete - kostenfreie und kostenpflichtige (letztere mit verschiedenen Funktionen in unterschiedlichen Preisklassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Anleitung, wie man die App für seinen Twitter-Account verwendet, erhält man durch das [https://www.youtube.com/watch?v=qxzcidk0Vg4Bluenod/ Online-Tutorial auf YouTube].&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
-	Visualisierung sämtlicher Hashtags oder Twitter-Accounts (auch verschiedene grafische Darstellungen basierend auf allen Tweets zu den eigenen Events und Produkten sind möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Möglichkeit des Datenexports / Downloads direkt aus der Bluenod Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Identifikation der einflussreichsten Kontakte innerhalb der eigenen Community (inklusive ihrer Profile in anderen sozialen Medien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Bessere Verwaltung der eigenen Twitter-Listen durch die Darstellung in der Bluenod Karte (der Export von Listen aus der Karte ist jederzeit möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Steigerung der Chance auf möglichst viele Retweets durch das Teilen der eigenen Bluenod Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Möglichkeit der Einbindung der Bluenod Karte in andere Netzwerke (eigene Webseiten, Blogs etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	http://bluenod.com/product [abgerufen am 25.02.2016]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	https://www.youtube.com/watch?v=qxzcidk0Vg4 [abgerufen am 25.02.2016]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	https://twitter.com/bluenod [abgerufen am 25.02.2016]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	http://karrierebibel.de/twitter-tools-liste/ [abgerufen am 25.02.2016]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ESchmiedel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Intranet&amp;diff=780</id>
		<title>Intranet</title>
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		<updated>2016-02-22T21:31:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html/ &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;, kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. &amp;quot;Login&amp;quot;) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Gabler Wirtschaftslexikon: Stichwort &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;.&lt;br /&gt;
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	Elektronik-Kompendium: VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2016].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ESchmiedel</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Intranet&amp;diff=779</id>
		<title>Intranet</title>
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		<updated>2016-02-22T21:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html/ &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;, kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. &amp;quot;Login&amp;quot;) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Gabler Wirtschaftslexikon: Stichwort &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;.&lt;br /&gt;
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2016].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ESchmiedel</name></author>
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		<updated>2016-02-22T21:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html/ &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;, kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Gabler Wirtschaftslexikon: Stichwort &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;.&lt;br /&gt;
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2016].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ESchmiedel</name></author>
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		<title>Intranet</title>
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		<updated>2016-02-22T21:26:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html/ &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;], kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Gabler Wirtschaftslexikon: Stichwort &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;.&lt;br /&gt;
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2016].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ESchmiedel</name></author>
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		<updated>2016-02-22T21:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html/ &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm/ &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;], kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Gabler Wirtschaftslexikon: Stichwort &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;.&lt;br /&gt;
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2016].&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html/ &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. [//www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm/ &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;], kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Gabler Wirtschaftslexikon: Stichwort &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;.&lt;br /&gt;
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2016].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ESchmiedel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html/ &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. [//www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm/ &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;], kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Gabler Wirtschaftslexikon: Stichwort Corporate Identity.&lt;br /&gt;
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html [abgerufen am 22.02.2016].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2016].&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55410/corporate-identity-v9.html/ &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. [//www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm/ &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;], kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2015].&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/corporate-identity.html/ &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. [//www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm/ &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;], kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2015].&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Intranet</title>
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		<updated>2016-02-22T21:14:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/corpor]]ate-identity.html/ &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. [//www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm/ &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;], kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2015].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ESchmiedel</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Intranet&amp;diff=770</id>
		<title>Intranet</title>
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		<updated>2016-02-22T21:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/corpor]]ate-identity.html/ &amp;quot;Corporate Identity&amp;quot;]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. [//www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm/ &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;], kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2015].&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/corporate-identity.html/ Corporate Identity]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. [//www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm/ &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;], kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2015].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ESchmiedel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/corporate-identity.html/ „Corporate Identity“]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. [//www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm/ &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;], kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2015].&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, [[Foren]], [[Blog |Blogs]], Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. [[http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/corporate-identity.html/ „Corporate Identity“]]) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. [//www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm/ &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;], kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2015].&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-02-22T20:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ESchmiedel: Ein Intranet bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intranet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein in sich geschlossenes Netzwerk, welches im Gegensatz zum Internet, nicht öffentlich nutzbar ist, sondern nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommt ein Intranet vorrangig bei Unternehmen – zum besseren Austausch von Informationen sowie zum effektiven innerbetrieblichen Wissens- und Datenmanagement. Das laut Duden  „betriebsinterne Computernetzwerk zur Übermittlung von Informationen und Daten zwischen Abteilungen, Filialen, Arbeitsstellen o. Ä.“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet) ist folglich ausschließlich für einen klar begrenzten Benutzerkreis zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Betreiber des Netzwerks legt jeweils unternehmensspezifisch fest, inwiefern und zu welchem Zweck das Intranet genutzt werden kann. Durch einen Intranetzugang haben die Mitarbeiter eines Betriebes die Möglichkeit, auf zentral abgelegte sowie aktuelle Informationen zuzugreifen und können sich effektiver und schneller austauschen. Somit sind innerbetriebliche Prozesse einfacher und zentraler zu organisieren. Des Weiteren stellt ein Intranet eine geeignete Plattform dar, mittels derer Dokumente und Dateien – den betrieblichen Datenschutzvorschriften entsprechend – in Form einer internen Datenbank zentral verwaltet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Intranets ==&lt;br /&gt;
Laut eines ZEIT-Artikels von Tina Groll nutzen Firmen ihr Intranet heute vermehrt auch als soziales Netzwerk, indem sich die Mitarbeiter mit einem eigenen Profil darstellen und Inhalte untereinander teilen (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend). Die Integration von unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Soziale Medien / Soziale Netzwerke, wie z.B. Wikis, Foren, Blogs, Chats etc. fördert die aktive Teilhabe der Belegschaft. Durch die somit entstehenden sozialen Intranets gelingt es Unternehmen einerseits Transparenz aufzubauen und anderseits eine starke Unternehmensidentität (engl. „Corporate Identity“) zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Ein Intranet ist ein in sich geschlossenen Kommunikationsnetz, welches man entweder direkt vom Arbeitsplatz aus oder durch ein &amp;quot;Virtuelles Privates Netzwerk&amp;quot; (engl. [//www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm/ &amp;quot;Virtual Private Network&amp;quot;], kurz VPN) von zu Hause aus ansteuern kann. Es bedient sich den jeweils öffentlich zugänglichen Übertragungsnetzwerken – kann jedoch nur von einer klar definierten Nutzergruppe aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird eine Benutzerschnittstelle auf der öffentlichen Internetpräsenz (Firmenhomepage) installiert, von der aus die Mitarbeiter Zugang zum Intranet erhalten.  &lt;br /&gt;
Die Nutzer des Intranets melden sich hier mit einem Benutzernamen und Passwort über eine Registrierungs- bzw. Authentisierungsmaske (engl. „Login“) an. Somit kann der Netzwerkbetreiber eine zuverlässige Verwaltung und Steuerung der Zugriffe / Benutzer gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1.	Duden (2015): Deutsches Universalwörterbuch. http://www.duden.de/rechtschreibung/Intranet [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Groll, Tina (2011): Das allumfassende Intranet.&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/social-intranet-trend [abgerufen am 22.02.2015].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Elektronik-Kompendium (1997-2015): VPN – Virtual Private Network.&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0512041.htm [abgerufen am 22.02.2015].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ESchmiedel</name></author>
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