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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: /* Kritik: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engl. beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite des Senders kommt, sie liegt bei maximal 30 Meter, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Die Beacons selbst versenden bis auf die UID keine Daten. Die Technik stellte Apple 2013 erstmals vor (iBeacon), inzwischen kann sie auch von Android-Smartphones ab der Android-Version 4.3 genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[http://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[http://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[http://locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engl. beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite des Senders kommt, sie liegt bei maximal 30 Meter, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Die Beacons selbst versenden bis auf die UID keine Daten. Die Technik stellte Apple 2013 erstmals vor (iBeacon), inzwischen kann sie auch von Android-Smartphones ab der Android-Version 4.3 genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[http://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[http://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[http://locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engl. beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite des Senders kommt, sie liegt bei maximal 30 Meter, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Die Beacons selbst versenden bis auf die UID keine Daten. Die Technik (iBeacons) stellte Apple 2013 erstmals vor, inzwischen kann sie auch von Android-Smartphones ab der Android-Version 4.3 genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[http://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[http://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engl. beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite des Senders kommt, sie liegt bei maximal 30 Meter, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Die Beacons selbst versenden bis auf die UID keine Daten. Die Technik stellte Apple 2013 erstmals vor, inzwischen kann sie auch von Android-Smartphones ab der Android-Version 4.3 genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[http://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[http://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: /* Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engl. beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite des Senders kommt, sie liegt bei maximal 30 Meter, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Die Beacons selbst versenden bis auf die UID keine Daten.&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[http://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[http://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[http://locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: /* Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engl. beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite des Senders kommt, sie liegt bei maximal 30 Meter, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Die Beacons selbst versenden bis auf die UID keine Daten.&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[http://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/%5d]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[http://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engl. beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite des Senders kommt, sie liegt bei maximal 30 Meter, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Die Beacons selbst versenden bis auf die UID keine Daten.&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[http://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/%5d]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[https://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
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		<title>Beacon</title>
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		<updated>2017-01-15T18:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: /* Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engl. beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite des Senders kommt, sie liegt bei maximal 30 Meter, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Die Beacons selbst versenden bis auf die UID keine Daten.&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[https://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[https://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engl. beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite des Senders kommt, sie liegt bei maximal 30 Meter, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Die Beacons selbst versenden bis auf die UID keine Daten.&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[https://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[https://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[https://www.locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engl. beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite des Senders, sie liegt bei maximal 30 Meter, kommt, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Die Beacons selbst versenden bis auf die UID keine Daten.&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[https://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[https://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[https://www.locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2017-01-15T17:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engl. beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite des Senders, sie liegt bei maximal 30 Meter, kommt, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Bis auf die UID verschicken die Beacons selbst keine Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[https://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[https://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
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		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<updated>2017-01-15T17:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engl. beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite, sie liegt bei maximal 30 Meter, eines Senders kommt, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Bis auf die UID verschicken die Beacons selbst keine Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[https://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[https://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[https://www.locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<updated>2017-01-15T17:54:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons (von engli. Beacon, Leuchtfeuer) sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] hilfreich sind. Sie werden innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten installiert. Die Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite, sie liegt bei maximal 30 Meter, eines Senders kommt, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Bis auf die UID verschicken die Beacons selbst keine Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[https://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[https://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[https://www.locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2017-01-15T17:52:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Services] innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten hilfreich sind. Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite, sie liegt bei maximal 30 Meter, eines Senders kommt, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Bis auf die UID verschicken die Beacons selbst keine Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[https://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[https://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[https://www.locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<updated>2017-01-15T17:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: /* Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Local Based Services] innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten hilfreich sind. Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite, sie liegt bei maximal 30 Meter, eines Senders kommt, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Bis auf die UID verschicken die Beacons selbst keine Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[https://www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[https://www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[https://www.locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Beacon&amp;diff=2229</id>
		<title>Beacon</title>
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		<updated>2017-01-15T17:50:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: /* Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Local Based Services] innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten hilfreich sind. Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite, sie liegt bei maximal 30 Meter, eines Senders kommt, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Bis auf die UID verschicken die Beacons selbst keine Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
[https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp]/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[www.locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<title>Beacon</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Local Based Services] innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten hilfreich sind. Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite, sie liegt bei maximal 30 Meter, eines Senders kommt, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Bis auf die UID verschicken die Beacons selbst keine Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
https://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[www.locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<updated>2017-01-15T17:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: Die Seite wurde neu angelegt: „Beacons oder iBeacons sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Locati…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beacons oder iBeacons sind kleine Geräte von der Größe einer Streichholzschachtel, die für den Einsatz von [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Local Based Services] innerhalb von Gebäuden oder in der Nähe von Objekten hilfreich sind. Beacons senden in regelmäßigen Intervallen eine Kennung, die sogenannte UID (Unique ID). Wenn auf einem Smartphone eine App für den Empfang von entsprechenden Signalen konfiguriert ist und das Smartphone in die Reichweite, sie liegt bei maximal 30 Meter, eines Senders kommt, lässt die Technologie eine Standortbestimmung zu. Dann kann die App Informationen bereitstellen. Die Inhalte müssen bereits auf dem Handy vorliegen, oder es muss eine Internetverbindung bestehen. Bis auf die UID verschicken die Beacons selbst keine Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzmöglichkeiten:== &lt;br /&gt;
Museen können etwa auf diese Weise über aktuelle Ausstellungen informieren. Da das System  erkennt, vor welchem Ausstellungsstück der Besucher steht, kann das Smartphone auf diese Weise zum Audio-Guide werden. Ladenbesitzer können eine Willkommensbotschaft senden und mit Sonderangeboten versehen. Der Flughafen San Francisco verwendet Beacons, um sehbehinderten Menschen die Orientierung in dem Gebäude zu erleichtern. In Bielefeld wird seit April 2016 von der Stiftung Bethel ein Beacon-Netzwerk betrieben. Mit einer App können Besucher, sowie die mehrheitlich behinderten Bewohner, Informationen zu den historischen Gebäuden und sozialen und medizinischen Einrichtungen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik:==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Technologie sind doch recht hoch: Es muss eine entsprechende App vorhanden und auf den Handys installiert sein, Bluetooth muss auf dem Gerät aktiviert sein, und die Nutzer müssen einwilligen, Push-Nachrichten  zu empfangen. Das verhindert bislang einen großflächigen Einsatz der Beacons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Webseite mobile Zeitgeist: Beacon-Kompendium (1/5): Am Anfang steht die Technik&lt;br /&gt;
http://mobile-zeitgeist.com/beacon-kompendium-am-anfang-steht-die-technik/amp/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der Stiftungen Bethel: „Leuchtfeuer“ leiten durch die Ortschaft Bethel. Neue Smartphone-APP nutzt Beacon-Technologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[www.bethel.de/aktionen-projekte/leuchtfeuer-leiten-durch-die-ortschaft-bethel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Techtag vom 9.1.2015: Beacon Technologie: Das große Ding der kleinen Dinger. &lt;br /&gt;
[www.techtag.de/it-und-hightech/warum-2015-das-jahr-der-ibeacons-wird/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Internetworld vom 29.6.2015: Beacons fehlt es noch an Reichweite &lt;br /&gt;
[www.internetworld.de/technik/beacon/beacons-fehlt-es-an-reichweite-958775.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite LocationInsider. Digitalisierung des Handels vom 4.8.2014: Mobiles Blindenleitsystem: Beacons navigieren über den San Francisco Airport. &lt;br /&gt;
[www.locationinsider.de/mobiles-blindenleitsystem-beacons-navigieren-ueber-den-san-francisco-airport/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<title>Netvibes</title>
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		<updated>2016-11-19T14:38:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: Die Seite wurde neu angelegt: „[http://www.netvibes.com/de/ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netvibes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]&amp;#039; ist zum einen ein Tool zum Social-Media-Monitoring. Zum anderen arbeitet es wie ein RSS-Reader. Die Ergebnisse st…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.netvibes.com/de/ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netvibes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]&amp;#039; ist zum einen ein Tool zum Social-Media-Monitoring. Zum anderen arbeitet es wie ein RSS-Reader. Die Ergebnisse stellt es übersichtlich in einem Dashboard dar und liefert so eine Vielzahl von Informationen auf einen Blick. Nutzern bietet Netvibes eine persönliche Startseite mit RSS-Feeds, Podcasts und anderem mehr. Das ist hilfreich, wenn man an mehreren PC arbeitet. Man kann sich so über den RSS-Reader Netvibes als persönliches Informationsportal gestalten, wenn man sich zuvor einen Account angelegt hat. Es gibt einen kostenlosen Zugang für Privatpersonen. Einige Dashboards sind bereits von vornherein durch Netvibes angelegt: Zum Beispiel finden sich unter &amp;quot;Headlines&amp;quot; RSS von BBC, CNN.international, time.com und anderen Medien. &amp;quot;Sports&amp;quot; enthält Meldungen von Yahoo Sports und BBS Sports, dazu gibt es noch RSS zu &amp;quot;Podcasts&amp;quot;, &amp;quot;Hightech&amp;quot; und &amp;quot;Hot News&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Für die Newssuche nutzt Netvibes bing news, Google news und Exalead news, für die Social Media-Suche die Forum-Suchmaschine Boardreader, Twitter und GooglePlus. Für die Video-Suche werden YouTube, Vimeo und Dailymotion genutzt. Netvibes kann tatsächlich gut genutzt werden, um sich zu bestimmten Themen einen Überblick zu verschaffen. Die angebotene Vielfalt hat andererseits den Nachteil, dass es es schnell zu viel wird, was man bekommt, und dadurch unübersichtlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
1. https://www.netzwelt.de/news/75068-netvibes-startseite-fuers-web.html&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. https://www.webseiten-infos.de/rss-feeds-mit-netvibes-organisieren/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hilfreiche Video-Tutorials über Netvibes finden Sie beispielsweise auch auf Youtube:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. http://www.youtube.com/watch?v=4AV87SrXEeI oder&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. http://www.youtube.com/watch?v=CEFTVHOmAFM.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Diaspora&amp;diff=1448</id>
		<title>Diaspora</title>
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		<updated>2016-05-18T19:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diaspora ist ein soziales Netzwerk, bei dem die persönlichen Anmeldedaten nicht von einer Firma gespeichert und etwa wie bei [[Facebook]] für gezielte Werbung genutzt werden. Bei Diaspora werden diese Daten auf viele Betreiber verteilt. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. Hier eine Liste mit einigen Pods. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1]. Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. Über eine Pod-übergreifende Suchfunktion kann man andere Nutzer finden. Wenn ein Nutzer eine Mitteilung schreibt oder ein Bild in den Stream stellt, können das alle seine Kontakte sehen, auch wenn sie selbst auf einem anderen Pod angemeldet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet, erhält sie eine Email, erfährt aber nicht, wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter die eigenen Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann auch Hashtags folgen. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen im Stream auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Diaspora ist ein sinnvolles Netzwerk für alle, denen Datenschutz und Werbefreiheit wichtig sind. Ein Nachteil ist, dass die Community klein ist. Man muss zudem darauf achten, bei welchem Pod man sich anmeldet. Laut heise.de soll der größte Pod, joindiaspora.com, seinen Server in der Amazon Cloud in den USA haben [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]. Wem das nicht gefällt, stehen aber genügend Alternativen zur Verfügung. Oder er entschließt sich, seinen eigenen Pod zu betreiben. Insgesamt ist Diaspora daher er eine sinnvolle Alternative zu Facebook. Angesichts der wenigen Nutzerzahlen allerdings keine echte Konkurrenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [http://taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 22.5.2015 &amp;quot;Mehr Interesse an Privatsphäre&amp;quot; [http://www.taz.de/!5007589/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Diaspora&amp;diff=1447</id>
		<title>Diaspora</title>
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		<updated>2016-05-18T19:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diaspora ist ein soziales Netzwerk, bei dem die persönlichen Anmeldedaten nicht von einer Firma gespeichert und etwa wie bei [[Facebook]] für gezielte Werbung genutzt werden. Bei Diaspora werden diese Daten auf viele Betreiber verteilt. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. Hier eine Liste mit einigen Pods. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1]. Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. Über eine Pod-übergreifende Suchfunktion kann man andere Nutzer finden. Wenn ein Nutzer eine Mitteilung schreibt oder ein Bild in den Stream stellt, können das alle seine Kontakte sehen, auch wenn sie selbst auf einem anderen Pod angemeldet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet, erhält sie eine Email, erfährt aber nicht, wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter die eigenen Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann auch Hashtags folgen. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen im Stream auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Diaspora ist ein sinnvolles Netzwerk für alle, denen Datenschutz und Werbefreiheit wichtig sind. Ein Nachteil ist, dass die Community klein ist. Man muss zudem darauf achten, bei welchem Pod man sich anmeldet. Laut heise.de soll der größte Pod, joindiaspora.com, seinen Server in der Amazon Cloud in den USA haben [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]. Wem das nicht gefällt, hat aber genügend Alternativen. Oder betreibt seinen eigenen Pod. Insgesamt ist Diaspora daher er eine sinnvolle Alternative zu Facebook. Angesichts der wenigen Nutzerzahlen allerdings keine echte Konkurrenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [http://taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 22.5.2015 &amp;quot;Mehr Interesse an Privatsphäre&amp;quot; [http://www.taz.de/!5007589/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Diaspora&amp;diff=1446</id>
		<title>Diaspora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Diaspora&amp;diff=1446"/>
		<updated>2016-05-18T19:46:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diaspora ist ein soziales Netzwerk, bei dem die persönlichen Anmeldedaten nicht von einer Firma gespeichert und etwa wie bei [Facebook] für gezielte Werbung genutzt werden. Bei Diaspora werden diese Daten auf viele Betreiber verteilt. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. Hier eine Liste mit einigen Pods. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1]. Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. Über eine Pod-übergreifende Suchfunktion kann man andere Nutzer finden. Wenn ein Nutzer eine Mitteilung schreibt oder ein Bild in den Stream stellt, können das alle seine Kontakte sehen, auch wenn sie selbst auf einem anderen Pod angemeldet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet, erhält sie eine Email, erfährt aber nicht, wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter die eigenen Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann auch Hashtags folgen. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen im Stream auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Diaspora ist ein sinnvolles Netzwerk für alle, denen Datenschutz und Werbefreiheit wichtig sind. Ein Nachteil ist, dass die Community klein ist. Man muss zudem darauf achten, bei welchem Pod man sich anmeldet. Laut heise.de soll der größte Pod, joindiaspora.com, seinen Server in der Amazon Cloud in den USA haben [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]. Wem das nicht gefällt, hat aber genügend Alternativen. Oder betreibt seinen eigenen Pod. Insgesamt ist Diaspora daher er eine sinnvolle Alternative zu Facebook. Angesichts der wenigen Nutzerzahlen allerdings keine echte Konkurrenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [http://taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 22.5.2015 &amp;quot;Mehr Interesse an Privatsphäre&amp;quot; [http://www.taz.de/!5007589/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Diaspora&amp;diff=1445</id>
		<title>Diaspora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Diaspora&amp;diff=1445"/>
		<updated>2016-05-18T19:45:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diaspora ist ein soziales Netzwerk, bei dem die persönlichen Anmeldedaten nicht von einer Firma gespeichert und etwa wie bei[Facebook] für gezielte Werbung genutzt werden. Bei Diaspora werden diese Daten auf viele Betreiber verteilt. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. Hier eine Liste mit einigen Pods. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1]. Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. Über eine Pod-übergreifende Suchfunktion kann man andere Nutzer finden. Wenn ein Nutzer eine Mitteilung schreibt oder ein Bild in den Stream stellt, können das alle seine Kontakte sehen, auch wenn sie selbst auf einem anderen Pod angemeldet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet, erhält sie eine Email, erfährt aber nicht, wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter die eigenen Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann auch Hashtags folgen. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen im Stream auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Diaspora ist ein sinnvolles Netzwerk für alle, denen Datenschutz und Werbefreiheit wichtig sind. Ein Nachteil ist, dass die Community klein ist. Man muss zudem darauf achten, bei welchem Pod man sich anmeldet. Laut heise.de soll der größte Pod, joindiaspora.com, seinen Server in der Amazon Cloud in den USA haben [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]. Wem das nicht gefällt, hat aber genügend Alternativen. Oder betreibt seinen eigenen Pod. Insgesamt ist Diaspora daher er eine sinnvolle Alternative zu Facebook. Angesichts der wenigen Nutzerzahlen allerdings keine echte Konkurrenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [http://taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 22.5.2015 &amp;quot;Mehr Interesse an Privatsphäre&amp;quot; [http://www.taz.de/!5007589/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Diaspora&amp;diff=1444</id>
		<title>Diaspora</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diaspora ist ein soziales Netzwerk, bei dem die persönlichen Anmeldedaten nicht von einer Firma gespeichert und etwa wie bei[[Facebook] für gezielte Werbung genutzt werden. Bei Diaspora werden diese Daten auf viele Betreiber verteilt. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. Hier eine Liste mit einigen Pods. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1]. Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. Über eine Pod-übergreifende Suchfunktion kann man andere Nutzer finden. Wenn ein Nutzer eine Mitteilung schreibt oder ein Bild in den Stream stellt, können das alle seine Kontakte sehen, auch wenn sie selbst auf einem anderen Pod angemeldet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet, erhält sie eine Email, erfährt aber nicht, wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter die eigenen Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann auch Hashtags folgen. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen im Stream auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Diaspora ist ein sinnvolles Netzwerk für alle, denen Datenschutz und Werbefreiheit wichtig sind. Ein Nachteil ist, dass die Community klein ist. Man muss zudem darauf achten, bei welchem Pod man sich anmeldet. Laut heise.de soll der größte Pod, joindiaspora.com, seinen Server in der Amazon Cloud in den USA haben [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]. Wem das nicht gefällt, hat aber genügend Alternativen. Oder betreibt seinen eigenen Pod. Insgesamt ist Diaspora daher er eine sinnvolle Alternative zu Facebook. Angesichts der wenigen Nutzerzahlen allerdings keine echte Konkurrenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [http://taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 22.5.2015 &amp;quot;Mehr Interesse an Privatsphäre&amp;quot; [http://www.taz.de/!5007589/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Diaspora&amp;diff=1436</id>
		<title>Diaspora</title>
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		<updated>2016-05-13T17:30:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie [[Facebook]] oder [[Twitter]] ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der findet eine Alternative bei Diaspora. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. Hier eine Liste mit einigen Pods. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet ,erhält sie eine Email, erfährt aber nicht, wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter die eigenen Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann auch Hashtags abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen im Stream auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [http://taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<updated>2016-05-13T17:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie [[Facebook]] oder [[Twitter]] ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der findet eine Alternative bei Diaspora. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. Hier eine Liste mit einigen Pods. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet ,erhält sie eine Email, erfährt aber nicht, wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter die eigenen Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann auch Hashtags abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen im Stream auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<updated>2016-05-13T17:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie [[Facebook]] oder [[Twitter]] ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der findet eine Alternative bei Diaspora. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. Hier eine Liste mit einigen Pods. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet ,erhält sie eine Email, erfährt aber nicht, wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter die eigenen Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann auch Hashtags abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen im Stream auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [taz.de/!5031269/!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<title>Diaspora</title>
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		<updated>2016-05-13T17:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie [[Facebook]] oder [[Twitter]] ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der findet eine Alternative bei Diaspora. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. Hier eine Liste mit einigen Pods. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet ,erhält sie eine Email, erfährt aber nicht, wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter die eigenen Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann auch Hashtags abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen im Stream auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<updated>2016-05-13T17:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie [[Facebook]] oder [[Twitter]] ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der findet eine Alternative bei Diaspora. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. Hier eine Liste mit einigen Pods. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet ,erhält sie eine Email, erfährt aber nicht, wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter die eigenen Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann auch Hashtags abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen im Stream auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
	</entry>
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		<updated>2016-05-13T17:26:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie [[Facebook]] oder [[Twitter]] ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der hat eine Alternative: Diaspora. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. Hier eine Liste mit einigen Pods. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet ,erhält sie eine Email, erfährt aber nicht, wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter die eigenen Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann auch Hashtags abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen im Stream auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Diaspora&amp;diff=1430</id>
		<title>Diaspora</title>
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		<updated>2016-05-13T17:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie [[Facebook]] oder [[Twitter]] ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der hat eine Alternative: Diaspora. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. Hier eine Liste mit einigen Pods. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet erhält sie eine Email, erfährt aber nicht wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann sie abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<title>Diaspora</title>
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		<updated>2016-05-13T17:21:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie [[Facebook]] oder [[Twitter]] ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der hat eine Alternative: Diaspora. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen sich zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet erhält sie eine Email, erfährt aber nicht wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann sie abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie [[Facebook]] oder [[Twitter]] ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der hat eine Alternative: Diaspora. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet erhält sie eine Email, erfährt aber nicht wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann sie abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<updated>2016-05-13T17:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie [[Facebook]] oder [[Twitter]] ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der hat eine Alternative: Diaspora. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben oder sich dort nur anmelden. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet erhält sie eine Email, erfährt aber nicht wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann sie abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie Facebook oder Twitter ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der hat eine Alternative: Diaspora. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben oder sich dort nur anmelden. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation [https://diasporafoundation.org] getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet erhält sie eine Email, erfährt aber nicht wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann sie abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<updated>2016-05-13T17:16:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie Facebook oder Twitter ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der hat eine Alternative: Diaspora [https://diasporafoundation.org]. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben oder sich dort nur anmelden. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet erhält sie eine Email, erfährt aber nicht wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter Kontakte einordnen. Beiträge können mit Hashtags markiert werden. Man kann sie abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<updated>2016-05-13T17:15:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Prinzip der Sozialen Medien wie Facebook oder Twitter ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung gen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip der Sozialen Medien wie Facebook oder Twitter ist, dass die persönlichen Anmeldedaten von einer Firma gespeichert werden und auch für Werbung genutzt wird. Wer das umgehen will, der hat eine Alternative: Diaspora [https://diasporafoundation.org]. So heißt ein soziales Netzwerk, bei dem die Daten nicht zentral gespeichert werden, sondern auf viele Betreiber verteilt werden. Man kann sich aussuchen, bei welchem Server, einem sogenannten Pod, man sich anmeldet. [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html?view=zoom;zoom=1] . Man kann auch selbst einen eigenen Pod betreiben oder sich dort nur anmelden. Alle Mitglieder sind jedoch Teil des gemeinsamen Netzwerkes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Diaspora von den vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy aus New York. Sie hatten 2010 durch eine Crowdfunding-Campagne mehr als 200 000 Dollar gesammelt. Ilja Zhitomirskiy starb jedoch überraschend. Und die anderen Gründer zogen zurück und übergaben das Netzwerk weitgehend den Nutzern. Seit 2011 wird das Projekt von der Diaspora Foundation getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
In Diaspora können Beiträge wie bei Facebook geliked oder weitergesagt werden, Nutzer können außerdem direkte Botschaften einander senden. Kontakte werden in Gruppen, sogenannten Aspekten, verwaltet. Wen man dort eine Person einordnet erhält sie eine Email, erfährt aber nicht wo sie eingeordnet wurde. Sie kann aber sich das Profil des Absenders anschauen und ihn ebenfalls unter Kontakte einordnen. Beiträge können mit &lt;br /&gt;
 Hashtags markiert werden. Man kann sie abonnieren. Dann erhält man alle Posts mit diesem Hashtag. Sie stehen auf der Startseite. Ein Nachteil ist, dass die nicht automatisch sich aktualisiert.&lt;br /&gt;
Derzeit hat Diaspora 640 000 registrierte Nutzer&lt;br /&gt;
[http://the-federation.info/]. Monatlich sind 17 000 weltweit aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Heise-online vom 27.8.2013: „Diaspora ist tot es lebe Diaspora“ [http://www.heise.de/open/artikel/Diaspora-ist-tot-es-lebe-Diaspora-1943892.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel in der taz vom 12.10.2014 „Diaspora schlägt Ello! [taz.de/!5031269/]&lt;br /&gt;
Zur Diaspora Foundation [http://diasporafoundation.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twittwoch&amp;diff=1319</id>
		<title>Twittwoch</title>
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		<updated>2016-04-30T19:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus [[Twitter]] und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über Social Media austauschen. Twittwoch-Veranstaltungen gibt es in mehreren deutschen Städten, etwa in Hamburg, Berlin, im Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet sowie in Sachsen und München. Die Diskussionen der Treffen werden in der Regel parallel unter einem Hashtag im Rahmen einer Twitterwall getwittert. &lt;br /&gt;
2009 wurde in Berlin der gemeinnützige Verein Twittwoch e.V, der die Webseite http://www.twittwoch.de unterhält, gegründet. Laut der Charta [http://www.twittwoch.de/charta/], die sich der Verein gegeben hat, ist das Ziel von Twittwoch Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbstständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen. Jedes Treffen ist offen auch für Nichtmitglieder. Der Verein ist unabhängig und überparteilich, jedes Engagement der Mitglieder dort soll ehrenamtlich geschehen. Das gemeinsame Ziel ist das Teilen von Wissen und Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
http://www.twittwoch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag &amp;quot;So kann ein Twittwoch hilfreich für die Social Media Kommunikation Ihres Unternehmens sein&amp;quot; [http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/uncategorized/so-kann-ein-twittwoch-hilfreich-fuer-die-social-media-kommunikation-ihres-unternehmens-sein/]. Thomas Pfeiffer von gruenderszene.de erklärt darin in einem Video [http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/uncategorized/so-kann-ein-twittwoch-hilfreich-fuer-die-social-media-kommunikation-ihres-unternehmens-sein/] was ein Twittwoch ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twittwoch&amp;diff=1318</id>
		<title>Twittwoch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twittwoch&amp;diff=1318"/>
		<updated>2016-04-30T19:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus [[Twitter]] und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über Social Media austauschen. Twittwoch-Veranstaltungen gibt es in mehreren deutschen Städten, etwa in Hamburg, Berlin, im Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet sowie in Sachsen und München. Die Diskussionen der Treffen werden in der Regel parallel unter einem Hashtag im Rahmen einer Twitterwall getwittert. &lt;br /&gt;
2009 wurde in Berlin der gemeinnützige Verein Twittwoch e.V, der die Webseite http://www.twittwoch.de unterhält, gegründet. Laut der Charta [http://www.twittwoch.de/charta/], die sich der Verein gegeben hat, ist das Ziel von Twittwoch Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbstständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen. Jedes Treffen ist offen auch für Nichtmitglieder. Der Verein ist unabhängig und überparteilich, jedes Engagement der Mitglieder dort soll ehrenamtlich geschehen. Das gemeinsame Ziel ist das Teilen von Wissen und Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
http://www.twittwoch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag &amp;quot;So kann ein Twittwoch hilfreich für die Social Media Kommunikation Ihres Unternehmens sein&amp;quot;. Thomas Pfeiffer von gruenderszene.de erklärt darin in einem Video [http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/uncategorized/so-kann-ein-twittwoch-hilfreich-fuer-die-social-media-kommunikation-ihres-unternehmens-sein/] was ein Twittwoch ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twittwoch&amp;diff=1317</id>
		<title>Twittwoch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twittwoch&amp;diff=1317"/>
		<updated>2016-04-30T19:34:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus &amp;quot;Twitter&amp;quot; und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über Social Media austauschen. Twittwoch-Veranstaltungen gibt es in mehreren deutschen Städten, etwa in Hamburg, Berlin, im Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet sowie in Sachsen und München. Die Diskussionen der Treffen werden in der Regel parallel unter einem [[Hashtag]] im Rahmen einer Twitterwall getwittert. &lt;br /&gt;
2009 wurde in Berlin der gemeinnützige Verein Twittwoch e.V, der die Webseite http://www.twittwoch.de unterhält, gegründet. Laut der Charta [http://www.twittwoch.de/charta/], die sich der Verein gegeben hat, ist das Ziel von Twittwoch Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbstständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen. Jedes Treffen ist offen auch für Nichtmitglieder. Der Verein ist unabhängig und überparteilich, jedes Engagement der Mitglieder dort soll ehrenamtlich geschehen. Das gemeinsame Ziel ist das Teilen von Wissen und Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
http://www.twittwoch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag &amp;quot;So kann ein Twittwoch hilfreich für die Social Media Kommunikation Ihres Unternehmens sein&amp;quot;. Thomas Pfeiffer von gruenderszene.de erklärt darin in einem Video [http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/uncategorized/so-kann-ein-twittwoch-hilfreich-fuer-die-social-media-kommunikation-ihres-unternehmens-sein/] was ein Twittwoch ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<title>Twittwoch</title>
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		<updated>2016-04-30T19:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus &amp;quot;Twitter&amp;quot; und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über [[Social Media]] austauschen. Twittwoch-Veranstaltungen gibt es in mehreren deutschen Städten, etwa in Hamburg, Berlin, im Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet sowie in Sachsen und München. Die Diskussionen der Treffen werden in der Regel parallel unter einem Hashtag getwittert. &lt;br /&gt;
2009 wurde in Berlin der gemeinnützige Verein Twittwoch e.V, der die Webseite http://www.twittwoch.de unterhält, gegründet. Laut der Charta [http://www.twittwoch.de/charta/], die sich der Verein gegeben hat, ist das Ziel von Twittwoch Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbstständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen. Jedes Treffen ist offen auch für Nichtmitglieder. Der Verein ist unabhängig und überparteilich, jedes Engagement der Mitglieder dort soll ehrenamtlich geschehen. Das gemeinsame Ziel ist das Teilen von Wissen und Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
http://www.twittwoch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag &amp;quot;So kann ein Twittwoch hilfreich für die Social Media Kommunikation Ihres Unternehmens sein&amp;quot;. Thomas Pfeiffer von gruenderszene.de erklärt darin in einem Video [http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/uncategorized/so-kann-ein-twittwoch-hilfreich-fuer-die-social-media-kommunikation-ihres-unternehmens-sein/] was ein Twittwoch ist.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-04-30T19:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus &amp;quot;Twitter&amp;quot; und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über [[Social Media Anwendungen]] austauschen. Twittwoch-Veranstaltungen gibt es in mehreren deutschen Städten, etwa in Hamburg, Berlin, im Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet sowie in Sachsen und München. Die Diskussionen der Treffen werden in der Regel parallel unter einem Hashtag getwittert. &lt;br /&gt;
2009 wurde in Berlin der gemeinnützige Verein Twittwoch e.V, der die Webseite http://www.twittwoch.de unterhält, gegründet. Laut der Charta [http://www.twittwoch.de/charta/], die sich der Verein gegeben hat, ist das Ziel von Twittwoch Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbstständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen. Jedes Treffen ist offen auch für Nichtmitglieder. Der Verein ist unabhängig und überparteilich, jedes Engagement der Mitglieder dort soll ehrenamtlich geschehen. Das gemeinsame Ziel ist das Teilen von Wissen und Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
http://www.twittwoch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag &amp;quot;So kann ein Twittwoch hilfreich für die Social Media Kommunikation Ihres Unternehmens sein&amp;quot;. Thomas Pfeiffer von gruenderszene.de erklärt darin in einem Video [http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/uncategorized/so-kann-ein-twittwoch-hilfreich-fuer-die-social-media-kommunikation-ihres-unternehmens-sein/] was ein Twittwoch ist.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus &amp;quot;Twitter&amp;quot; und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über Social Media austauschen. Twittwoch-Veranstaltungen gibt es in mehreren deutschen Städten, etwa in Hamburg, Berlin, im Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet sowie in Sachsen und München. Die Diskussionen der Treffen werden in der Regel parallel unter einem Hashtag getwittert. &lt;br /&gt;
2009 wurde in Berlin der gemeinnützige Verein Twittwoch e.V, der die Webseite http://www.twittwoch.de unterhält, gegründet. Laut der Charta [http://www.twittwoch.de/charta/], die sich der Verein gegeben hat, ist das Ziel von Twittwoch Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbstständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen. Jedes Treffen ist offen auch für Nichtmitglieder. Der Verein ist unabhängig und überparteilich, jedes Engagement der Mitglieder dort soll ehrenamtlich geschehen. Das gemeinsame Ziel ist das Teilen von Wissen und Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
http://www.twittwoch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag &amp;quot;So kann ein Twittwoch hilfreich für die Social Media Kommunikation Ihres Unternehmens sein&amp;quot;. Thomas Pfeiffer von gruenderszene.de erklärt darin in einem Video [http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/uncategorized/so-kann-ein-twittwoch-hilfreich-fuer-die-social-media-kommunikation-ihres-unternehmens-sein/] was ein Twittwoch ist.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-04-29T21:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus &amp;quot;Twitter&amp;quot; und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über Social Media austauschen. Twittwoch-Veranstaltungen gibt es in mehreren deutschen Städten, etwa in Hamburg, Berlin, im Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet sowie in Sachsen und München. Die Diskussionen der Treffen werden in der Regel parallel unter einem Hashtag getwittert. &lt;br /&gt;
2009 wurde in Berlin der gemeinnützige Verein Twittwoch e.V, der die Webseite http://www.twittwoch.de unterhält, gegründet. Laut der Charta [http://www.twittwoch.de/charta/], die sich der Verein gegeben hat, ist das Ziel von Twittwoch Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbstständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen. Jedes Treffen ist offen auch für Nichtmitglieder. Der Verein ist unabhängig und überparteilich, jedes Engagement der Mitglieder dort soll ehrenamtlich geschehen. Das gemeinsame Ziel ist das Teilen von Wissen und Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
http://www.twittwoch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeiffer von gruenderszene.de erklärt in einem Video [http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/uncategorized/so-kann-ein-twittwoch-hilfreich-fuer-die-social-media-kommunikation-ihres-unternehmens-sein/] was ein Twittwoch ist.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-04-29T21:48:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus &amp;quot;Twitter&amp;quot; und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über Social Media austauschen. Twittwoch-Veranstaltungen gibt es in mehreren deutschen Städten, etwa in Hamburg, Berlin, im Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet sowie in Sachsen und München. Die Diskussionen der Treffen werden in der Regel parallel unter einem Hashtags getwittert. &lt;br /&gt;
2009 wurde in Berlin der gemeinnützige Verein Twittwoch e.V, der die Webseite http://www.twittwoch.de unterhält, gegründet. Laut der Charta [http://www.twittwoch.de/charta/], die sich der Verein gegeben hat, ist das Ziel von Twittwoch Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbstständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen. Jedes Treffen ist offen auch für Nichtmitglieder. Der Verein ist unabhängig und überparteilich, jedes Engagement der Mitglieder dort soll ehrenamtlich geschehen. Das gemeinsame Ziel ist das Teilen von Wissen und Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
http://www.twittwoch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeiffer von gruenderszene.de erklärt in einem Video [http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/uncategorized/so-kann-ein-twittwoch-hilfreich-fuer-die-social-media-kommunikation-ihres-unternehmens-sein/] was ein Twittwoch ist.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-04-29T21:48:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus &amp;quot;Twitter&amp;quot; und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über Social Media austauschen. Twittwoch-Veranstaltungen gibt es in mehreren deutschen Städten, etwa in Hamburg, Berlin, im Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet sowie in Sachsen und München. Die Diskussionen der Treffen werden in der Regel parallel unter einem Hashtags getwittert. &lt;br /&gt;
2009 wurde in Berlin der gemeinnützige Verein Twittwoch e.V, der die Webseite http://www.twittwoch.de unterhält, gegründet. Laut der Charta [http://www.twittwoch.de/charta/], die sich der Verein gegeben hat, ist das Ziel von Twittwoch Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbstständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen. Jedes Treffen ist offen auch für Nichtmitglieder. Der Verein ist unabhängig und überparteilich, jedes Engagement der Mitglieder dort soll ehrenamtlich geschehen. Das gemeinsame Ziel ist das Teilen von Wissen und Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
http://www.twittwoch.de&lt;br /&gt;
Thomas Pfeiffer von gruenderszene.de erklärt in einem Video [http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/uncategorized/so-kann-ein-twittwoch-hilfreich-fuer-die-social-media-kommunikation-ihres-unternehmens-sein/] was ein Twittwoch ist.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-04-29T21:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus &amp;quot;Twitter&amp;quot; und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über Social Media austauschen. Twittwoch-Veranstaltungen gibt es in mehreren deutschen Städten, etwa in Hamburg, Berlin, im Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet sowie in Sachsen und München. Die Diskussionen der Treffen werden in der Regel parallel unter einem Hashtags getwittert. &lt;br /&gt;
2009 wurde in Berlin der gemeinnützige Verein Twittwoch e.V, der die Webseite http://www.twittwoch.de unterhält, gegründet. Laut der Charta [http://www.twittwoch.de/charta/], die sich der Verein gegeben hat, ist das Ziel von Twittwoch Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen. Jedes Treffen ist offen auch für Nichtmitglieder. Der Verein ist unabhängig und überparteilich, jedes Engagement der Mitglieder dort soll ehrenamtlich geschehen. Das gemeinsame Ziel ist das Teilen von Wissen und Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.twittwoch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<updated>2016-04-29T21:40:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus &amp;quot;Twitter&amp;quot; und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über Social Media austauschen. Twittwoch-Veranstaltungen gibt es in mehreren deutschen Städten. Die Diskussionen der Treffen werden in der Regel parallel unter einem Hashtags getwittert. &lt;br /&gt;
2009 wurde in Berlin der gemeinnützige Verein Twittwoch e.V, der die Webseite twittwoch.de unterhält. Laut der Charta [http://www.twittwoch.de/charta/], die sich der Verein gegeben hat, ist das Ziel von Twittwoch Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen. Jedes Treffen ist offen auch für Nichtmitglieder. Der Verein ist unabhängig und überparteilich, jedes Engagement der Mitglieder dort soll ehrenamtlich geschehen. Das gemeinsame Ziel ist das Teilen von Wissen und Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.twittwoch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeiffer von gruenderszene.de erklärt in einem Video [http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/uncategorized/so-kann-ein-twittwoch-hilfreich-fuer-die-social-media-kommunikation-ihres-unternehmens-sein/] was ein Twittwoch ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<title>Twittwoch</title>
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		<updated>2016-04-29T21:39:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: Die Seite wurde neu angelegt: „ Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus &amp;quot;Twitter&amp;quot; und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über Social Media…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; Twittwoch ist eine Wortschöpfung aus &amp;quot;Twitter&amp;quot; und Mittwoch. Damit werden regelmäßig organisierte Treffen von Menschen genannt, die sich über Social Media austauschen. Twittwoch-Veranstaltungen gibt es in mehreren deutschen Städten. Die Diskussionen der Treffen werden in der Regel parallel unter einem Hashtags getwittert. &lt;br /&gt;
2009 wurde in Berlin der gemeinnützige Verein Twittwoch e.V, der die Webseite twittwoch.de unterhält. Laut der Charta [http://www.twittwoch.de/charta/], die sich der Verein gegeben hat, ist das Ziel von Twittwoch Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen. Jedes Treffen ist offen auch für Nichtmitglieder. Der Verein ist unabhängig und überparteilich, jedes Engagement der Mitglieder dort soll ehrenamtlich geschehen. Das gemeinsame Ziel ist das Teilen von Wissen und Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
http://www.twittwoch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Thomas Pfeiffer von gruenderszene.de erklärt in einem Video moderne-unternehmenskommunikation.de/uncategorized/so-kann-ein-twittwoch-hilfreich-fuer-die-social-media-kommunikation-ihres-unternehmens-sein/ was ein Twittwoch ist&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Blendle&amp;diff=1018</id>
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		<updated>2016-04-06T19:35:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dobstadt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blendle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 2013 in den Niederlanden von Marten Blankesteijn und Alexander Klöpping gegründeter Online-Kiosk, mit dem es möglich ist, Artikel einzeln  zu erwerben. Seit 2015 gibt es Blendle auch in Deutschland. Mehr als 80 deutsche Zeitungen und englischsprachige Zeitschriften sind bei Blendle zu bekommen, darunter FAZ, Spiegel, Stern, Süddeutsche, Tagesspiegel oder Neon [https://blendle.com/signup/kiosk]. Die meisten Texte kosten zwischen 15 und 99 Cent, einige wenige mehr als einen Euro. Die Preise legen die Verlage fest. 30 Prozent behält Bendle für sich. The New York Times und der Axel Springer-Verlag haben das Start-Up-Unternehmen als Investoren unterstützt [http://spiegel.de/netzwelt/web/blendle-digitalkiosk-startet-in-deutschland-partner-bekannt-a-1037837.html]&lt;br /&gt;
Inzwischen hat Blendl in Holland und Deutschland rund 650 000 Nutzer. [https://blendle.homerun.co/editor-in-chief-1]. Im März 2016 ist Blendle auch in den USA gestartet. Zunächst allerdings nur mit einer Beta-Version für die ersten 10.000 Anmelder. [http://meedia.de/2016/03/23/blendle-startet-in-den-usa-und-bringt-seinen-bezahl-button-auf-websites-von-kicker-bis-monopol/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Bezahlung erfolgt über Guthaben, die vorab eingezahlt werden. Zum Start wird dem Nutzer ein Guthaben von 2,50 Euro geschenkt. Es gibt die Möglichkeit, Artikel zu empfehlen oder über [http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media Social Media Anwendungen] zu teilen. Wer die geteilten Texte lesen will, muss allerdings ebenfalls bei Blendle angemeldet sein. Die Bedienung ist einfach, wenn man angemeldet ist, klickt man den Text nur an und kann ihn sofort lesen. Wenn der gekaufte Text nicht gefällt, bekommt man das Geld zurückerstattet. Angeblich werden weniger als zehn Prozent der Artikel zurückgegeben. [http://www.poynter.org/2015/blendle-the-dutch-itunes-for-news-will-launch-in-the-u-s-early-next-year/388353/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Zeitschriften im Original-Layout durchblättern, ganze Ausgaben kaufen, aber auch nach Stichworten oder Themen suchen. Auch englischsprachige Zeitschriften - wie New York Times, Wall Street Journal und The Economist - sind verfügbar. &lt;br /&gt;
Es ist zu sehen, welche  Artikel gerade am meisten gelesen werden und man kann sich Empfehlungen der Redaktion anzeigen lassen. Wie in einem sozialen Netzwerk kann man Menschen folgen und sehen, welche Stücke sie empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Bisher haben Verlage das Problem, dass wenn sie Artikel kostenlos ins Netz stellen, sie zwar Reichweite erzielen können, aber eben darüber keine Einnahmen. Nehmen sie auch für online-Artikel Geld, schwindet wiederum die Reichweite. Über Blendle können die Verlage nun einzelne Artikel verkaufen, die zugleich geteilt werden können. Das ist ein sinnvolles Angebot. Die Schwelle für die Nutzer ist niedrig, denn die Artikel kosten nur wenig und können sogar bei Nichtgefallen zurückgegeben werden. Das Angebot wird wohl vermutlich dennoch kein Massenmarkt werden und den Verlagen zu relevanten Einnahmen verhelfen. Denn zu viele Artikel werden weiterhin kostenlos angeboten. Und es bleibt für die Nutzer bei Blendle die Mühe, eine Auswahl treffen zu müssen. Es gibt auch Kritiker, die behaupten, dass es für einzelne Artikel schlichtweg keinen Markt gibt, ganz egal wie preiswert sie angeboten werden. [https://medium.com/@wfederman/micropayments-for-news-articles-are-a-terrible-horrible-no-good-very-bad-idea-267930d95a3a#.fwb3y11te]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kritik wird auch daran geäußert, dass wer bei Bendle angemeldet ist und einen geteilten Link anklickt, den Artikel damit direkt kauft, ohne zusätzlich gefragt zu werden [http://www.stefan-niggemeier.de/blog/22022/die-grosse-chance-und-der-kleine-haken-von-blendle/]. Allerdings gibt es die Möglichkeit, das Geld bei Nichtgefallen ja zurückzuerhalten. Und die größte Sorge der Verleger, scheint sich nicht zu bestätigen:  &amp;quot;Kannibalisieren wir nicht unsere eigenen Bezahlmodelle? Werden die Nutzer nun zu Blendle gehen, statt direkt auf unsere Seiten?&amp;quot; [http://www.welt.de/wirtschaft/article142193950/Dieses-Start-up-bringt-uns-das-Zeitungslesen-neu-bei.html] Die Gründer glaubten vielmehr, &amp;quot;dass ihr Angebot vor allem digitale Leser anspricht, die sich kein Zeitungs- oder Zeitschriftenabo leisten wollen. Die Medien mögen und auch dafür zu zahlen bereit sind, aber gleichzeitig Bindungen an einzelne Marken vermeiden.&amp;quot; Blendle ergänze also die Angebote der Verlage und torpediere sie nicht. Das allerdings macht es richtig gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://blendle.com/signup/kiosk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin U. Müller, 9.6.2015: &amp;quot;Digitalkiosk Blendle: Schlechter Text? Dann gibt&amp;#039;s das Geld zurück&amp;quot;, abgerufen am 4.4.2016&lt;br /&gt;
http://spiegel.de/netzwelt/web/blendle-digitalkiosk-startet-in-deutschland-partner-bekannt-a-1037837.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://blendle.homerun.co/editor-in-chief-1, abgerufen am 4.4.2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Schröder: &amp;quot;Blendle startet in den USA und bringt seinen Bezahl-Button auf Websites von kicker bis Monopol&amp;quot;, 23.3.2016 auf meedia.de http://meedia.de/2016/03/23/blendle-startet-in-den-usa-und-bringt-seinen-bezahl-button-auf-websites-von-kicker-bis-monopol/, abgerufen am 4.4.2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rick Edmonds, 9.12.2015: &amp;quot;Blendle, the Dutch ‘iTunes for news,’ will launch in the U.S. early next year&amp;quot; http://www.poynter.org/2015/blendle-the-dutch-itunes-for-news-will-launch-in-the-u-s-early-next-year/388353/, abgerufen am 4.4.2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Niggemeier &amp;quot;Die große Chance und der kleine Haken von Blendle&amp;quot;, 14. 9.2015: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/22022/die-grosse-chance-und-der-kleine-haken-von-blendle/, abgerufen am 4.4.2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will Federman: &amp;quot;Micropayments for news articles are a terrible, horrible, no good, very bad idea&amp;quot;&lt;br /&gt;
https://medium.com/@wfederman/micropayments-for-news-articles-are-a-terrible-horrible-no-good-very-bad-idea-267930d95a3a#.fwb3y11te, abgerufen am 4.4.2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Meier, auf welt.de &amp;quot;Dieses Start-up bringt uns das Zeitungslesen neu bei&amp;quot;, 9.6.2015: http://www.welt.de/wirtschaft/article142193950/Dieses-Start-up-bringt-uns-das-Zeitungslesen-neu-bei.html, abgerufen am 4.4.2016&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dobstadt</name></author>
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