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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Couponing</title>
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		<updated>2023-03-22T09:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Rechtliche Grundlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Couponing?==&lt;br /&gt;
Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den Händlern. In Deutschland wurde Couponing erst 2001 erlaubt. Daher ist die Couponing-Landschaft hierzulande nicht annähernd so weit entwickelt wie in den USA. Dank der Digitalisierung wurde das Couponing vereinfacht und es gibt nun viele Apps, die mit Gutscheincodes Rabatte anbieten oder auf aktuelle Rabattaktionen hinweisen. Dazu zählen Beispielsweise [https://www.groupon.de/landing/groupon-main?&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=de_dt_sea_ggl_txt_naq_sr_cbp_ch1_ybr_k*groupon_m*e_d*Groupon-Brand_g*Groupon-Exact_c*647821860956_ap*&amp;amp;gclid=CjwKCAjwzuqgBhAcEiwAdj5dRkxJvxyqUPDJv9Bk6tmGzvaiCNNL9RpXz1IEBzO_qmq1lXhg9AUr6BoCMnsQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds/ Groupon] und [https://www.dailydeal.de/ DailyDeal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online &amp;amp; Offline==&lt;br /&gt;
Couponing kann sowohl online als auch offline angewandt werden. Online-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten von verschiedenen Websites. Im Anschluss können diese beim Einkauf eingelöst werden. Offline-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten aus Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Coupon-Arten==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabatt-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Preisnachlass auf Produkte bzw. den Einkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundling-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kostenlose Zugabe eines Produkts oder einer Dienstleistung zum Kauf (Kaufe eins, erhalte ein weiteres dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Info-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Erhalt von Information&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treue-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Belohnung für Kundenbeziehung bzw. einen Kauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Online-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Einlösung für Bestellungen im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Abrufen von Coupons über das Smartphone&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Es gibt verschiedene Ansätze von Mobile-Couponing: Via SMS/MMS (Push-Verfahren) oder der Nutzer verwendet eine App, um Coupons auf seinem Smartphone anzuzeigen, auszuwählen und einzulösen. Dabei werden Daten des Nutzers (Standort, Uhrzeit, Alter, Geschlecht etc.) bei der Auswahl der angezeigten Coupons berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Check-out-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Individuelle Ausgabe von Coupons am Kassensystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Einzelhändler befinden sich in einem ständigen Wettbewerb, da sie um die besten Angebote für ihre Kunden kämpfen. Erfolgreiches Coupon-Marketing ist darauf ausgerichtet, fast überall attraktive Rabatte zu bestimmten Konditionen anzubieten, um Kunden zu größeren Einkäufen zu animieren oder Kunden zu binden. Kombiniert mit einem weiteren Marketinginstrument wie einer Kundenkarte kann der Käufer mehr sparen oder zumindest eine bestimmte Anzahl zusätzlicher Treuepunkte erhalten. Das Sammeln und Einlösen von Rabattmarken ist längst nicht mehr an eine bestimmte Käufergruppe gebunden. Viele Verbraucher suchen aktiv nach attraktiven Angeboten und kaufen oft mehr, als sie eigentlich brauchen. Ihr Kaufverhalten scheint davon bestimmt zu sein, wie viel Sie sparen können.&lt;br /&gt;
Zu den beliebtesten Aktionen beim Couponing in Deutschland zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zwei zum Preis von Einem&amp;quot; -Vorteile&lt;br /&gt;
* Gratisproben&lt;br /&gt;
* Preisreduzierungen ab einem bestimmten Einkaufswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bei halbpharmazeutischen Produkten wie Zahnpasta oder Grundnahrungsmitteln sind solche Anreize sinnvoll, weil diese regelmäßig konsumiert werden. Kunden verbinden diese gezielten Coupon-Aktionen auch mit einem positiven Einkaufserlebnis, was sie dazu animieren kann, öfter bei Ihnen einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechtliche Grundlagen==&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre traten das Rabattgesetz und die Bonusverordnung in Kraft. Seitdem sind Rabatte und Boni grundsätzlich verboten, um Verbraucher vor Irrtümern zu schützen. Preisnachlässe von über drei Prozent sowie unentgeldliche Warenzugaben wurden untersagt. 2001 wurden diese gesetzlichen Bestimmungen aufgehoben. So wurde der Coupon erstmals in Deutschland ermöglicht. Rabatte und damit Coupons sind jedoch an eine Vielzahl von Gesetzen und Vorschriften gebunden, darunter zählen unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/ Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG)]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/ Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/pangv_2022/BJNR492110021.html Preisangabenverordnung]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/ Handelsgesetzbuch]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_2018/ Bundesdatenschutzgesetz]&lt;br /&gt;
* Teledienstdatenschutzgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[https://www.rollenland.fr/blog/couponing-was-ist-das/]&lt;br /&gt;
[https://www.smf.de/was-ist-mobile-couponing/]&lt;br /&gt;
[https://www.handelsjournal.de/unternehmen/technik/artikel-2020/naeher-am-kunden.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
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		<title>Couponing</title>
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		<updated>2023-03-22T09:22:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Rechtliche Grundlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Couponing?==&lt;br /&gt;
Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den Händlern. In Deutschland wurde Couponing erst 2001 erlaubt. Daher ist die Couponing-Landschaft hierzulande nicht annähernd so weit entwickelt wie in den USA. Dank der Digitalisierung wurde das Couponing vereinfacht und es gibt nun viele Apps, die mit Gutscheincodes Rabatte anbieten oder auf aktuelle Rabattaktionen hinweisen. Dazu zählen Beispielsweise [https://www.groupon.de/landing/groupon-main?&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=de_dt_sea_ggl_txt_naq_sr_cbp_ch1_ybr_k*groupon_m*e_d*Groupon-Brand_g*Groupon-Exact_c*647821860956_ap*&amp;amp;gclid=CjwKCAjwzuqgBhAcEiwAdj5dRkxJvxyqUPDJv9Bk6tmGzvaiCNNL9RpXz1IEBzO_qmq1lXhg9AUr6BoCMnsQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds/ Groupon] und [https://www.dailydeal.de/ DailyDeal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online &amp;amp; Offline==&lt;br /&gt;
Couponing kann sowohl online als auch offline angewandt werden. Online-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten von verschiedenen Websites. Im Anschluss können diese beim Einkauf eingelöst werden. Offline-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten aus Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Coupon-Arten==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabatt-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Preisnachlass auf Produkte bzw. den Einkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundling-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kostenlose Zugabe eines Produkts oder einer Dienstleistung zum Kauf (Kaufe eins, erhalte ein weiteres dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Info-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Erhalt von Information&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treue-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Belohnung für Kundenbeziehung bzw. einen Kauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Online-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Einlösung für Bestellungen im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Abrufen von Coupons über das Smartphone&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Es gibt verschiedene Ansätze von Mobile-Couponing: Via SMS/MMS (Push-Verfahren) oder der Nutzer verwendet eine App, um Coupons auf seinem Smartphone anzuzeigen, auszuwählen und einzulösen. Dabei werden Daten des Nutzers (Standort, Uhrzeit, Alter, Geschlecht etc.) bei der Auswahl der angezeigten Coupons berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Check-out-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Individuelle Ausgabe von Coupons am Kassensystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Einzelhändler befinden sich in einem ständigen Wettbewerb, da sie um die besten Angebote für ihre Kunden kämpfen. Erfolgreiches Coupon-Marketing ist darauf ausgerichtet, fast überall attraktive Rabatte zu bestimmten Konditionen anzubieten, um Kunden zu größeren Einkäufen zu animieren oder Kunden zu binden. Kombiniert mit einem weiteren Marketinginstrument wie einer Kundenkarte kann der Käufer mehr sparen oder zumindest eine bestimmte Anzahl zusätzlicher Treuepunkte erhalten. Das Sammeln und Einlösen von Rabattmarken ist längst nicht mehr an eine bestimmte Käufergruppe gebunden. Viele Verbraucher suchen aktiv nach attraktiven Angeboten und kaufen oft mehr, als sie eigentlich brauchen. Ihr Kaufverhalten scheint davon bestimmt zu sein, wie viel Sie sparen können.&lt;br /&gt;
Zu den beliebtesten Aktionen beim Couponing in Deutschland zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zwei zum Preis von Einem&amp;quot; -Vorteile&lt;br /&gt;
* Gratisproben&lt;br /&gt;
* Preisreduzierungen ab einem bestimmten Einkaufswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bei halbpharmazeutischen Produkten wie Zahnpasta oder Grundnahrungsmitteln sind solche Anreize sinnvoll, weil diese regelmäßig konsumiert werden. Kunden verbinden diese gezielten Coupon-Aktionen auch mit einem positiven Einkaufserlebnis, was sie dazu animieren kann, öfter bei Ihnen einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechtliche Grundlagen==&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre traten das Rabattgesetz und die Bonusverordnung in Kraft. Seitdem sind Rabatte und Boni grundsätzlich verboten, um Verbraucher vor Irrtümern zu schützen. Preisnachlässe von über drei Prozent sowie unentgeldliche Warenzugaben wurden untersagt. 2001 wurden diese gesetzlichen Bestimmungen aufgehoben. So wurde der Coupon erstmals in Deutschland ermöglicht. Rabatte und damit Coupons sind jedoch an eine Vielzahl von Gesetzen und Vorschriften gebunden, darunter zählen unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/ Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG)]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/ Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/pangv_2022/BJNR492110021.html/ Preisangabenverordnung]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/ Handelsgesetzbuch]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_2018/ Bundesdatenschutzgesetz]&lt;br /&gt;
* Teledienstdatenschutzgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[https://www.rollenland.fr/blog/couponing-was-ist-das/]&lt;br /&gt;
[https://www.smf.de/was-ist-mobile-couponing/]&lt;br /&gt;
[https://www.handelsjournal.de/unternehmen/technik/artikel-2020/naeher-am-kunden.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
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		<title>Couponing</title>
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		<updated>2023-03-22T09:19:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Coupon-Arten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Couponing?==&lt;br /&gt;
Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den Händlern. In Deutschland wurde Couponing erst 2001 erlaubt. Daher ist die Couponing-Landschaft hierzulande nicht annähernd so weit entwickelt wie in den USA. Dank der Digitalisierung wurde das Couponing vereinfacht und es gibt nun viele Apps, die mit Gutscheincodes Rabatte anbieten oder auf aktuelle Rabattaktionen hinweisen. Dazu zählen Beispielsweise [https://www.groupon.de/landing/groupon-main?&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=de_dt_sea_ggl_txt_naq_sr_cbp_ch1_ybr_k*groupon_m*e_d*Groupon-Brand_g*Groupon-Exact_c*647821860956_ap*&amp;amp;gclid=CjwKCAjwzuqgBhAcEiwAdj5dRkxJvxyqUPDJv9Bk6tmGzvaiCNNL9RpXz1IEBzO_qmq1lXhg9AUr6BoCMnsQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds/ Groupon] und [https://www.dailydeal.de/ DailyDeal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online &amp;amp; Offline==&lt;br /&gt;
Couponing kann sowohl online als auch offline angewandt werden. Online-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten von verschiedenen Websites. Im Anschluss können diese beim Einkauf eingelöst werden. Offline-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten aus Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Coupon-Arten==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabatt-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Preisnachlass auf Produkte bzw. den Einkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundling-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kostenlose Zugabe eines Produkts oder einer Dienstleistung zum Kauf (Kaufe eins, erhalte ein weiteres dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Info-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Erhalt von Information&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treue-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Belohnung für Kundenbeziehung bzw. einen Kauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Online-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Einlösung für Bestellungen im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Abrufen von Coupons über das Smartphone&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Es gibt verschiedene Ansätze von Mobile-Couponing: Via SMS/MMS (Push-Verfahren) oder der Nutzer verwendet eine App, um Coupons auf seinem Smartphone anzuzeigen, auszuwählen und einzulösen. Dabei werden Daten des Nutzers (Standort, Uhrzeit, Alter, Geschlecht etc.) bei der Auswahl der angezeigten Coupons berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Check-out-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Individuelle Ausgabe von Coupons am Kassensystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Einzelhändler befinden sich in einem ständigen Wettbewerb, da sie um die besten Angebote für ihre Kunden kämpfen. Erfolgreiches Coupon-Marketing ist darauf ausgerichtet, fast überall attraktive Rabatte zu bestimmten Konditionen anzubieten, um Kunden zu größeren Einkäufen zu animieren oder Kunden zu binden. Kombiniert mit einem weiteren Marketinginstrument wie einer Kundenkarte kann der Käufer mehr sparen oder zumindest eine bestimmte Anzahl zusätzlicher Treuepunkte erhalten. Das Sammeln und Einlösen von Rabattmarken ist längst nicht mehr an eine bestimmte Käufergruppe gebunden. Viele Verbraucher suchen aktiv nach attraktiven Angeboten und kaufen oft mehr, als sie eigentlich brauchen. Ihr Kaufverhalten scheint davon bestimmt zu sein, wie viel Sie sparen können.&lt;br /&gt;
Zu den beliebtesten Aktionen beim Couponing in Deutschland zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zwei zum Preis von Einem&amp;quot; -Vorteile&lt;br /&gt;
* Gratisproben&lt;br /&gt;
* Preisreduzierungen ab einem bestimmten Einkaufswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bei halbpharmazeutischen Produkten wie Zahnpasta oder Grundnahrungsmitteln sind solche Anreize sinnvoll, weil diese regelmäßig konsumiert werden. Kunden verbinden diese gezielten Coupon-Aktionen auch mit einem positiven Einkaufserlebnis, was sie dazu animieren kann, öfter bei Ihnen einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechtliche Grundlagen==&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre traten das Rabattgesetz und die Bonusverordnung in Kraft. Seitdem sind Rabatte und Boni grundsätzlich verboten, um Verbraucher vor Irrtümern zu schützen. Mehr als drei Prozent Rabatt und kostenloser Nachschub auf bereits verbotene Ware. 2001 wurden diese gesetzlichen Bestimmungen aufgehoben. So wurde der Coupon erstmals in Deutschland ermöglicht. Rabatte und damit Coupons sind jedoch an eine Vielzahl von Gesetzen und Vorschriften gebunden, darunter zählen unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/ Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG)]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/ Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/pangv_2022/BJNR492110021.html/ Preisangabenverordnung]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/ Handelsgesetzbuch]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_2018/ Bundesdatenschutzgesetz]&lt;br /&gt;
* Teledienstdatenschutzgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[https://www.rollenland.fr/blog/couponing-was-ist-das/]&lt;br /&gt;
[https://www.smf.de/was-ist-mobile-couponing/]&lt;br /&gt;
[https://www.handelsjournal.de/unternehmen/technik/artikel-2020/naeher-am-kunden.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
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		<title>Couponing</title>
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		<updated>2023-03-22T09:18:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Online &amp;amp; Offline */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Couponing?==&lt;br /&gt;
Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den Händlern. In Deutschland wurde Couponing erst 2001 erlaubt. Daher ist die Couponing-Landschaft hierzulande nicht annähernd so weit entwickelt wie in den USA. Dank der Digitalisierung wurde das Couponing vereinfacht und es gibt nun viele Apps, die mit Gutscheincodes Rabatte anbieten oder auf aktuelle Rabattaktionen hinweisen. Dazu zählen Beispielsweise [https://www.groupon.de/landing/groupon-main?&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=de_dt_sea_ggl_txt_naq_sr_cbp_ch1_ybr_k*groupon_m*e_d*Groupon-Brand_g*Groupon-Exact_c*647821860956_ap*&amp;amp;gclid=CjwKCAjwzuqgBhAcEiwAdj5dRkxJvxyqUPDJv9Bk6tmGzvaiCNNL9RpXz1IEBzO_qmq1lXhg9AUr6BoCMnsQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds/ Groupon] und [https://www.dailydeal.de/ DailyDeal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online &amp;amp; Offline==&lt;br /&gt;
Couponing kann sowohl online als auch offline angewandt werden. Online-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten von verschiedenen Websites. Im Anschluss können diese beim Einkauf eingelöst werden. Offline-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten aus Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Coupon-Arten==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabatt-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Preisnachlass auf Produkte bzw. den Einkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundling-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kostenlose Zugabe eines Produkts oder einer Dienstleistung zum Kauf (Kaufe eins, erhalte ein weiteres dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Info-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Erhalt von Information&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treue-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Belohnung für Kundenbeziehung bzw. einen Kauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Online-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Einlösung für Bestellungen im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Abrufen von Coupons über das Smartphone&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Es gibt verschiedene Ansätze von Mobile-Couponing: Via SMS/MMS (Push-Verfahren) oder der Nutzer verwendet eine App, um Coupons auf seinem Smartphone anzuzeigen, auszuwählen und einzulösen. Dabei wird der Daten des Nutzers (Standort, Uhrzeit, Alter, Geschlecht etc.) bei der Auswahl der angezeigten Coupons berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Check-out-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Individuelle Ausgabe von Coupons am Kassensystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Einzelhändler befinden sich in einem ständigen Wettbewerb, da sie um die besten Angebote für ihre Kunden kämpfen. Erfolgreiches Coupon-Marketing ist darauf ausgerichtet, fast überall attraktive Rabatte zu bestimmten Konditionen anzubieten, um Kunden zu größeren Einkäufen zu animieren oder Kunden zu binden. Kombiniert mit einem weiteren Marketinginstrument wie einer Kundenkarte kann der Käufer mehr sparen oder zumindest eine bestimmte Anzahl zusätzlicher Treuepunkte erhalten. Das Sammeln und Einlösen von Rabattmarken ist längst nicht mehr an eine bestimmte Käufergruppe gebunden. Viele Verbraucher suchen aktiv nach attraktiven Angeboten und kaufen oft mehr, als sie eigentlich brauchen. Ihr Kaufverhalten scheint davon bestimmt zu sein, wie viel Sie sparen können.&lt;br /&gt;
Zu den beliebtesten Aktionen beim Couponing in Deutschland zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zwei zum Preis von Einem&amp;quot; -Vorteile&lt;br /&gt;
* Gratisproben&lt;br /&gt;
* Preisreduzierungen ab einem bestimmten Einkaufswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bei halbpharmazeutischen Produkten wie Zahnpasta oder Grundnahrungsmitteln sind solche Anreize sinnvoll, weil diese regelmäßig konsumiert werden. Kunden verbinden diese gezielten Coupon-Aktionen auch mit einem positiven Einkaufserlebnis, was sie dazu animieren kann, öfter bei Ihnen einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechtliche Grundlagen==&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre traten das Rabattgesetz und die Bonusverordnung in Kraft. Seitdem sind Rabatte und Boni grundsätzlich verboten, um Verbraucher vor Irrtümern zu schützen. Mehr als drei Prozent Rabatt und kostenloser Nachschub auf bereits verbotene Ware. 2001 wurden diese gesetzlichen Bestimmungen aufgehoben. So wurde der Coupon erstmals in Deutschland ermöglicht. Rabatte und damit Coupons sind jedoch an eine Vielzahl von Gesetzen und Vorschriften gebunden, darunter zählen unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/ Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG)]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/ Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/pangv_2022/BJNR492110021.html/ Preisangabenverordnung]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/ Handelsgesetzbuch]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_2018/ Bundesdatenschutzgesetz]&lt;br /&gt;
* Teledienstdatenschutzgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[https://www.rollenland.fr/blog/couponing-was-ist-das/]&lt;br /&gt;
[https://www.smf.de/was-ist-mobile-couponing/]&lt;br /&gt;
[https://www.handelsjournal.de/unternehmen/technik/artikel-2020/naeher-am-kunden.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Couponing&amp;diff=9403</id>
		<title>Couponing</title>
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		<updated>2023-03-22T09:17:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Online &amp;amp; Offline */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Couponing?==&lt;br /&gt;
Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den Händlern. In Deutschland wurde Couponing erst 2001 erlaubt. Daher ist die Couponing-Landschaft hierzulande nicht annähernd so weit entwickelt wie in den USA. Dank der Digitalisierung wurde das Couponing vereinfacht und es gibt nun viele Apps, die mit Gutscheincodes Rabatte anbieten oder auf aktuelle Rabattaktionen hinweisen. Dazu zählen Beispielsweise [https://www.groupon.de/landing/groupon-main?&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=de_dt_sea_ggl_txt_naq_sr_cbp_ch1_ybr_k*groupon_m*e_d*Groupon-Brand_g*Groupon-Exact_c*647821860956_ap*&amp;amp;gclid=CjwKCAjwzuqgBhAcEiwAdj5dRkxJvxyqUPDJv9Bk6tmGzvaiCNNL9RpXz1IEBzO_qmq1lXhg9AUr6BoCMnsQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds/ Groupon] und [https://www.dailydeal.de/ DailyDeal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online &amp;amp; Offline==&lt;br /&gt;
Couponing kann sowohl online als auch offline angewandt werden. Online-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten von verschiedenen Websites und anschließend beim Einkauf eingelöst werden. Offline-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten aus Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Coupon-Arten==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabatt-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Preisnachlass auf Produkte bzw. den Einkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundling-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kostenlose Zugabe eines Produkts oder einer Dienstleistung zum Kauf (Kaufe eins, erhalte ein weiteres dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Info-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Erhalt von Information&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treue-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Belohnung für Kundenbeziehung bzw. einen Kauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Online-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Einlösung für Bestellungen im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Abrufen von Coupons über das Smartphone&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Es gibt verschiedene Ansätze von Mobile-Couponing: Via SMS/MMS (Push-Verfahren) oder der Nutzer verwendet eine App, um Coupons auf seinem Smartphone anzuzeigen, auszuwählen und einzulösen. Dabei wird der Daten des Nutzers (Standort, Uhrzeit, Alter, Geschlecht etc.) bei der Auswahl der angezeigten Coupons berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Check-out-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Individuelle Ausgabe von Coupons am Kassensystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Einzelhändler befinden sich in einem ständigen Wettbewerb, da sie um die besten Angebote für ihre Kunden kämpfen. Erfolgreiches Coupon-Marketing ist darauf ausgerichtet, fast überall attraktive Rabatte zu bestimmten Konditionen anzubieten, um Kunden zu größeren Einkäufen zu animieren oder Kunden zu binden. Kombiniert mit einem weiteren Marketinginstrument wie einer Kundenkarte kann der Käufer mehr sparen oder zumindest eine bestimmte Anzahl zusätzlicher Treuepunkte erhalten. Das Sammeln und Einlösen von Rabattmarken ist längst nicht mehr an eine bestimmte Käufergruppe gebunden. Viele Verbraucher suchen aktiv nach attraktiven Angeboten und kaufen oft mehr, als sie eigentlich brauchen. Ihr Kaufverhalten scheint davon bestimmt zu sein, wie viel Sie sparen können.&lt;br /&gt;
Zu den beliebtesten Aktionen beim Couponing in Deutschland zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zwei zum Preis von Einem&amp;quot; -Vorteile&lt;br /&gt;
* Gratisproben&lt;br /&gt;
* Preisreduzierungen ab einem bestimmten Einkaufswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bei halbpharmazeutischen Produkten wie Zahnpasta oder Grundnahrungsmitteln sind solche Anreize sinnvoll, weil diese regelmäßig konsumiert werden. Kunden verbinden diese gezielten Coupon-Aktionen auch mit einem positiven Einkaufserlebnis, was sie dazu animieren kann, öfter bei Ihnen einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechtliche Grundlagen==&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre traten das Rabattgesetz und die Bonusverordnung in Kraft. Seitdem sind Rabatte und Boni grundsätzlich verboten, um Verbraucher vor Irrtümern zu schützen. Mehr als drei Prozent Rabatt und kostenloser Nachschub auf bereits verbotene Ware. 2001 wurden diese gesetzlichen Bestimmungen aufgehoben. So wurde der Coupon erstmals in Deutschland ermöglicht. Rabatte und damit Coupons sind jedoch an eine Vielzahl von Gesetzen und Vorschriften gebunden, darunter zählen unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/ Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG)]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/ Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/pangv_2022/BJNR492110021.html/ Preisangabenverordnung]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/ Handelsgesetzbuch]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_2018/ Bundesdatenschutzgesetz]&lt;br /&gt;
* Teledienstdatenschutzgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[https://www.rollenland.fr/blog/couponing-was-ist-das/]&lt;br /&gt;
[https://www.smf.de/was-ist-mobile-couponing/]&lt;br /&gt;
[https://www.handelsjournal.de/unternehmen/technik/artikel-2020/naeher-am-kunden.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
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		<title>Couponing</title>
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		<updated>2023-03-22T09:12:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Couponing?==&lt;br /&gt;
Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den Händlern. In Deutschland wurde Couponing erst 2001 erlaubt. Daher ist die Couponing-Landschaft hierzulande nicht annähernd so weit entwickelt wie in den USA. Dank der Digitalisierung wurde das Couponing vereinfacht und es gibt nun viele Apps, die mit Gutscheincodes Rabatte anbieten oder auf aktuelle Rabattaktionen hinweisen. Dazu zählen Beispielsweise [https://www.groupon.de/landing/groupon-main?&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=de_dt_sea_ggl_txt_naq_sr_cbp_ch1_ybr_k*groupon_m*e_d*Groupon-Brand_g*Groupon-Exact_c*647821860956_ap*&amp;amp;gclid=CjwKCAjwzuqgBhAcEiwAdj5dRkxJvxyqUPDJv9Bk6tmGzvaiCNNL9RpXz1IEBzO_qmq1lXhg9AUr6BoCMnsQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds/ Groupon] und [https://www.dailydeal.de/ DailyDeal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online &amp;amp; Offline==&lt;br /&gt;
Couponing kann sowohl online als auch offline angewandt werden. Online-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten von verschiedenen Websites und kann dann beim Einkauf eingelöst werden. Offline-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten aus Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Coupon-Arten==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabatt-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Preisnachlass auf Produkte bzw. den Einkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundling-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kostenlose Zugabe eines Produkts oder einer Dienstleistung zum Kauf (Kaufe eins, erhalte ein weiteres dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Info-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Erhalt von Information&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treue-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Belohnung für Kundenbeziehung bzw. einen Kauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Online-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Einlösung für Bestellungen im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Abrufen von Coupons über das Smartphone&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Es gibt verschiedene Ansätze von Mobile-Couponing: Via SMS/MMS (Push-Verfahren) oder der Nutzer verwendet eine App, um Coupons auf seinem Smartphone anzuzeigen, auszuwählen und einzulösen. Dabei wird der Daten des Nutzers (Standort, Uhrzeit, Alter, Geschlecht etc.) bei der Auswahl der angezeigten Coupons berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Check-out-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Individuelle Ausgabe von Coupons am Kassensystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Einzelhändler befinden sich in einem ständigen Wettbewerb, da sie um die besten Angebote für ihre Kunden kämpfen. Erfolgreiches Coupon-Marketing ist darauf ausgerichtet, fast überall attraktive Rabatte zu bestimmten Konditionen anzubieten, um Kunden zu größeren Einkäufen zu animieren oder Kunden zu binden. Kombiniert mit einem weiteren Marketinginstrument wie einer Kundenkarte kann der Käufer mehr sparen oder zumindest eine bestimmte Anzahl zusätzlicher Treuepunkte erhalten. Das Sammeln und Einlösen von Rabattmarken ist längst nicht mehr an eine bestimmte Käufergruppe gebunden. Viele Verbraucher suchen aktiv nach attraktiven Angeboten und kaufen oft mehr, als sie eigentlich brauchen. Ihr Kaufverhalten scheint davon bestimmt zu sein, wie viel Sie sparen können.&lt;br /&gt;
Zu den beliebtesten Aktionen beim Couponing in Deutschland zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zwei zum Preis von Einem&amp;quot; -Vorteile&lt;br /&gt;
* Gratisproben&lt;br /&gt;
* Preisreduzierungen ab einem bestimmten Einkaufswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bei halbpharmazeutischen Produkten wie Zahnpasta oder Grundnahrungsmitteln sind solche Anreize sinnvoll, weil diese regelmäßig konsumiert werden. Kunden verbinden diese gezielten Coupon-Aktionen auch mit einem positiven Einkaufserlebnis, was sie dazu animieren kann, öfter bei Ihnen einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechtliche Grundlagen==&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre traten das Rabattgesetz und die Bonusverordnung in Kraft. Seitdem sind Rabatte und Boni grundsätzlich verboten, um Verbraucher vor Irrtümern zu schützen. Mehr als drei Prozent Rabatt und kostenloser Nachschub auf bereits verbotene Ware. 2001 wurden diese gesetzlichen Bestimmungen aufgehoben. So wurde der Coupon erstmals in Deutschland ermöglicht. Rabatte und damit Coupons sind jedoch an eine Vielzahl von Gesetzen und Vorschriften gebunden, darunter zählen unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/ Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG)]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/ Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/pangv_2022/BJNR492110021.html/ Preisangabenverordnung]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/ Handelsgesetzbuch]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_2018/ Bundesdatenschutzgesetz]&lt;br /&gt;
* Teledienstdatenschutzgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[https://www.rollenland.fr/blog/couponing-was-ist-das/]&lt;br /&gt;
[https://www.smf.de/was-ist-mobile-couponing/]&lt;br /&gt;
[https://www.handelsjournal.de/unternehmen/technik/artikel-2020/naeher-am-kunden.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
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		<title>Couponing</title>
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		<updated>2023-03-22T09:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Funktionsweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Couponing?==&lt;br /&gt;
Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den Händlern. In Deutschland wurde Couponing erst 2001 erlaubt. Daher ist die Couponing-Landschaft hierzulande nicht annähernd so weit entwickelt wie in den USA. Dank der Digitalisierung wurde das Couponing vereinfacht und es gibt nun viele Apps, die mit Gutscheincodes Rabatte anbieten oder auf aktuelle Rabattaktionen hinweisen. Dazu zählen Beispielsweise [https://www.groupon.de/landing/groupon-main?&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=de_dt_sea_ggl_txt_naq_sr_cbp_ch1_ybr_k*groupon_m*e_d*Groupon-Brand_g*Groupon-Exact_c*647821860956_ap*&amp;amp;gclid=CjwKCAjwzuqgBhAcEiwAdj5dRkxJvxyqUPDJv9Bk6tmGzvaiCNNL9RpXz1IEBzO_qmq1lXhg9AUr6BoCMnsQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds/ Groupon] und [https://www.dailydeal.de/ DailyDeal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online &amp;amp; Offline==&lt;br /&gt;
Couponing kann sowohl online als auch offline angewandt werden. Online-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten von verschiedenen Websites und kann dann beim Einkauf eingelöst werden. Offline-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten aus Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Coupon-Arten==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabatt-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Preisnachlass auf Produkte bzw. den Einkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundling-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kostenlose Zugabe eines Produkts oder einer Dienstleistung zum Kauf (Kaufe eins, erhalte ein weiteres dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Info-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Erhalt von Information&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treue-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Belohnung für Kundenbeziehung bzw. einen Kauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Online-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Einlösung für Bestellungen im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Abrufen von Coupons über das Smartphone&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Es gibt verschiedene Ansätze von Mobile-Couponing: Via SMS/MMS (Push-Verfahren) oder der Nutzer verwendet eine App, um Coupons auf seinem Smartphone anzuzeigen, auszuwählen und einzulösen. Dabei wird der Daten des Nutzers (Standort, Uhrzeit, Alter, Geschlecht etc.) bei der Auswahl der angezeigten Coupons berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Check-out-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Individuelle Ausgabe von Coupons am Kassensystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Einzelhändler befinden sich in einem ständigen Wettbewerb, da sie um die besten Angebote für ihre Kunden kämpfen. Erfolgreiches Coupon-Marketing ist darauf ausgerichtet, fast überall attraktive Rabatte zu bestimmten Konditionen anzubieten, um Kunden zu größeren Einkäufen zu animieren oder Kunden zu binden. Kombiniert mit einem weiteren Marketinginstrument wie einer Kundenkarte kann der Käufer mehr sparen oder zumindest eine bestimmte Anzahl zusätzlicher Treuepunkte erhalten. Das Sammeln und Einlösen von Rabattmarken ist längst nicht mehr an eine bestimmte Käufergruppe gebunden. Viele Verbraucher suchen aktiv nach attraktiven Angeboten und kaufen oft mehr, als sie eigentlich brauchen. Ihr Kaufverhalten scheint davon bestimmt zu sein, wie viel Sie sparen können.&lt;br /&gt;
Zu den beliebtesten Aktionen beim Couponing in Deutschland zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zwei zum Preis von Einem&amp;quot; -Vorteile&lt;br /&gt;
* Gratisproben&lt;br /&gt;
* Preisreduzierungen ab einem bestimmten Einkaufswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bei halbpharmazeutischen Produkten wie Zahnpasta oder Grundnahrungsmitteln sind solche Anreize sinnvoll, weil sie regelmäßig konsumiert werden. Kunden verbinden diese gezielten Coupon-Aktionen auch mit einem positiven Einkaufserlebnis, was sie dazu animieren kann, öfter bei Ihnen einzukaufen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Couponing&amp;diff=9400</id>
		<title>Couponing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Couponing&amp;diff=9400"/>
		<updated>2023-03-22T09:07:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Couponing?==&lt;br /&gt;
Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den Händlern. In Deutschland wurde Couponing erst 2001 erlaubt. Daher ist die Couponing-Landschaft hierzulande nicht annähernd so weit entwickelt wie in den USA. Dank der Digitalisierung wurde das Couponing vereinfacht und es gibt nun viele Apps, die mit Gutscheincodes Rabatte anbieten oder auf aktuelle Rabattaktionen hinweisen. Dazu zählen Beispielsweise [https://www.groupon.de/landing/groupon-main?&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=de_dt_sea_ggl_txt_naq_sr_cbp_ch1_ybr_k*groupon_m*e_d*Groupon-Brand_g*Groupon-Exact_c*647821860956_ap*&amp;amp;gclid=CjwKCAjwzuqgBhAcEiwAdj5dRkxJvxyqUPDJv9Bk6tmGzvaiCNNL9RpXz1IEBzO_qmq1lXhg9AUr6BoCMnsQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds/ Groupon] und [https://www.dailydeal.de/ DailyDeal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online &amp;amp; Offline==&lt;br /&gt;
Couponing kann sowohl online als auch offline angewandt werden. Online-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten von verschiedenen Websites und kann dann beim Einkauf eingelöst werden. Offline-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten aus Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Coupon-Arten==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabatt-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Preisnachlass auf Produkte bzw. den Einkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundling-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kostenlose Zugabe eines Produkts oder einer Dienstleistung zum Kauf (Kaufe eins, erhalte ein weiteres dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Info-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Erhalt von Information&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treue-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Belohnung für Kundenbeziehung bzw. einen Kauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Online-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Einlösung für Bestellungen im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Abrufen von Coupons über das Smartphone&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Es gibt verschiedene Ansätze von Mobile-Couponing: Via SMS/MMS (Push-Verfahren) oder der Nutzer verwendet eine App, um Coupons auf seinem Smartphone anzuzeigen, auszuwählen und einzulösen. Dabei wird der Daten des Nutzers (Standort, Uhrzeit, Alter, Geschlecht etc.) bei der Auswahl der angezeigten Coupons berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Check-out-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Individuelle Ausgabe von Coupons am Kassensystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Einzelhändler befinden sich in einem ständigen Wettbewerb, da sie um die besten Angebote für ihre Kunden kämpfen. Erfolgreiches Coupon-Marketing ist darauf ausgerichtet, fast überall attraktive Rabatte zu bestimmten Konditionen anzubieten, um Kunden zu größeren Einkäufen zu animieren oder Kunden zu binden. Kombiniert mit einem weiteren Marketinginstrument wie einer Kundenkarte kann der Käufer mehr sparen oder zumindest eine bestimmte Anzahl zusätzlicher Treuepunkte erhalten. Das Sammeln und Einlösen von Rabattmarken ist längst nicht mehr an eine bestimmte Käufergruppe gebunden. Viele Verbraucher suchen aktiv nach attraktiven Angeboten und kaufen oft mehr, als sie eigentlich brauchen. Ihr Kaufverhalten scheint davon bestimmt zu sein, wie viel Sie sparen können.&lt;br /&gt;
Zu den beliebtesten Aktionen beim Couponing in Deutschland zählen:&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zwei zum Preis von Einem&amp;quot;-Vorteile&lt;br /&gt;
„Zwei zum Preis von Einem“-Vorteile&lt;br /&gt;
	Gratisproben&lt;br /&gt;
	Preisreduzierungen ab einem bestimmten Einkaufswert&lt;br /&gt;
Gerade bei halbpharmazeutischen Produkten wie Zahnpasta oder Grundnahrungsmitteln sind solche Anreize sinnvoll, weil sie regelmäßig konsumiert werden. Kunden verbinden diese gezielten Coupon-Aktionen auch mit einem positiven Einkaufserlebnis, was sie dazu animieren kann, öfter bei Ihnen einzukaufen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
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		<title>Couponing</title>
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		<updated>2023-03-22T09:05:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Couponing?==&lt;br /&gt;
Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den Händlern. In Deutschland wurde Couponing erst 2001 erlaubt. Daher ist die Couponing-Landschaft hierzulande nicht annähernd so weit entwickelt wie in den USA. Dank der Digitalisierung wurde das Couponing vereinfacht und es gibt nun viele Apps, die mit Gutscheincodes Rabatte anbieten oder auf aktuelle Rabattaktionen hinweisen. Dazu zählen Beispielsweise [https://www.groupon.de/landing/groupon-main?&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=de_dt_sea_ggl_txt_naq_sr_cbp_ch1_ybr_k*groupon_m*e_d*Groupon-Brand_g*Groupon-Exact_c*647821860956_ap*&amp;amp;gclid=CjwKCAjwzuqgBhAcEiwAdj5dRkxJvxyqUPDJv9Bk6tmGzvaiCNNL9RpXz1IEBzO_qmq1lXhg9AUr6BoCMnsQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds/ Groupon] und [https://www.dailydeal.de/ DailyDeal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online &amp;amp; Offline==&lt;br /&gt;
Couponing kann sowohl online als auch offline angewandt werden. Online-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten von verschiedenen Websites und kann dann beim Einkauf eingelöst werden. Offline-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten aus Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Coupon-Arten==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabatt-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Preisnachlass auf Produkte bzw. den Einkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundling-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kostenlose Zugabe eines Produkts oder einer Dienstleistung zum Kauf (Kaufe eins, erhalte ein weiteres dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Info-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Erhalt von Information&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treue-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Belohnung für Kundenbeziehung bzw. einen Kauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Online-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Einlösung für Bestellungen im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Abrufen von Coupons über das Smartphone&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Es gibt verschiedene Ansätze von Mobile-Couponing: Via SMS/MMS (Push-Verfahren) oder der Nutzer verwendet eine App, um Coupons auf seinem Smartphone anzuzeigen, auszuwählen und einzulösen. Dabei wird der Daten des Nutzers (Standort, Uhrzeit, Alter, Geschlecht etc.) bei der Auswahl der angezeigten Coupons berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Check-out-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Individuelle Ausgabe von Coupons am Kassensystem.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
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		<title>Couponing</title>
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		<updated>2023-03-22T09:04:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Coupon-Arten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Couponing?==&lt;br /&gt;
Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den Händlern. In Deutschland wurde Couponing erst 2001 erlaubt. Daher ist die Couponing-Landschaft hierzulande nicht annähernd so weit entwickelt wie in den USA. Dank der Digitalisierung wurde das Couponing vereinfacht und es gibt nun viele Apps, die mit Gutscheincodes Rabatte anbieten oder auf aktuelle Rabattaktionen hinweisen. Dazu zählen Beispielsweise [https://www.groupon.de/landing/groupon-main?&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=de_dt_sea_ggl_txt_naq_sr_cbp_ch1_ybr_k*groupon_m*e_d*Groupon-Brand_g*Groupon-Exact_c*647821860956_ap*&amp;amp;gclid=CjwKCAjwzuqgBhAcEiwAdj5dRkxJvxyqUPDJv9Bk6tmGzvaiCNNL9RpXz1IEBzO_qmq1lXhg9AUr6BoCMnsQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds/ Groupon] und [https://www.dailydeal.de/ DailyDeal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online &amp;amp; Offline==&lt;br /&gt;
Couponing kann sowohl online als auch offline angewandt werden. Online-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten von verschiedenen Websites und kann dann beim Einkauf eingelöst werden. Offline-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten aus Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Coupon-Arten==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabatt-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Preisnachlass auf Produkte bzw. den Einkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundling-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kostenlose Zugabe eines Produkts oder einer Dienstleistung zum Kauf (Kaufe eins, erhalte ein weiteres dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Info-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Erhalt von Information&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treue-Coupon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Belohnung für Kundenbeziehung bzw. einen Kauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Online-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Einlösung für Bestellungen im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Abrufen von Coupons über das Smartphone&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; Es gibt verschiedene Ansätze von Mobile-Couponing: Via SMS/MMS (Push-Verfahren) oder der Nutzer verwendet eine App, um Coupons auf seinem Smartphone anzuzeigen, auszuwählen und einzulösen. Dabei wird der Kontext des Nutzers (Standort, Uhrzeit, Alter, Geschlecht etc.) bei der Auswahl der angezeigten Coupons berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Check-out-Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Individuelle Ausgabe von Coupons am Kassensystem.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
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		<title>Couponing</title>
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		<updated>2023-03-22T09:03:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Couponing?==&lt;br /&gt;
Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den Händlern. In Deutschland wurde Couponing erst 2001 erlaubt. Daher ist die Couponing-Landschaft hierzulande nicht annähernd so weit entwickelt wie in den USA. Dank der Digitalisierung wurde das Couponing vereinfacht und es gibt nun viele Apps, die mit Gutscheincodes Rabatte anbieten oder auf aktuelle Rabattaktionen hinweisen. Dazu zählen Beispielsweise [https://www.groupon.de/landing/groupon-main?&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=de_dt_sea_ggl_txt_naq_sr_cbp_ch1_ybr_k*groupon_m*e_d*Groupon-Brand_g*Groupon-Exact_c*647821860956_ap*&amp;amp;gclid=CjwKCAjwzuqgBhAcEiwAdj5dRkxJvxyqUPDJv9Bk6tmGzvaiCNNL9RpXz1IEBzO_qmq1lXhg9AUr6BoCMnsQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds/ Groupon] und [https://www.dailydeal.de/ DailyDeal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online &amp;amp; Offline==&lt;br /&gt;
Couponing kann sowohl online als auch offline angewandt werden. Online-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten von verschiedenen Websites und kann dann beim Einkauf eingelöst werden. Offline-Couponing beinhaltet das Sammeln von Gutscheinen und Rabatten aus Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Coupon-Arten==&lt;br /&gt;
Rabatt-Coupon: Preisnachlass auf Produkte bzw. den Einkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundling-Coupon: Kostenlose Zugabe eines Produkts oder einer Dienstleistung zum Kauf (Kaufe eins, erhalte ein weiteres dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info-Coupon: Erhalt von Information&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treue-Coupon: Belohnung für Kundenbeziehung bzw. einen Kauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Couponing: Einlösung für Bestellungen im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobile-Couponing: Abrufen von Coupons über das Smartphone&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ansätze von Mobile-Couponing: Via SMS/MMS (Push-Verfahren) oder der Nutzer verwendet eine App, um Coupons auf seinem Smartphone anzuzeigen, auszuwählen und einzulösen. Dabei wird der Kontext des Nutzers (Standort, Uhrzeit, Alter, Geschlecht etc.) bei der Auswahl der angezeigten Coupons berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Check-out-Couponing: Individuelle Ausgabe von Coupons am Kassensystem.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
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		<title>Couponing</title>
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		<updated>2023-03-22T09:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: Die Seite wurde neu angelegt: „==Was ist Couponing?== Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.  In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den H…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Couponing?==&lt;br /&gt;
Beim Couponing werden Coupons ausgegeben, die beim Kauf eines Produkts vorgelegt werden können, wodurch die Einlöser einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches erhalten. Dies ist eine Form der Werbung, welche ein ähnliches Konzept wie die häufig verwendeten Rabattmarken verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA genießen Verbraucher großzügige Rabatte, indem sie Couponing nutzen. Dies bringt nicht nur den Käufern einen Vorteil, sondern auch den Händlern. In Deutschland wurde Couponing erst 2001 erlaubt. Daher ist die Couponing-Landschaft hierzulande nicht annähernd so weit entwickelt wie in den USA. Dank der Digitalisierung wurde das Couponing vereinfacht und es gibt nun viele Apps, die mit Gutscheincodes Rabatte anbieten oder auf aktuelle Rabattaktionen hinweisen. Dazu zählen Beispielsweise [https://www.groupon.de/landing/groupon-main?&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=de_dt_sea_ggl_txt_naq_sr_cbp_ch1_ybr_k*groupon_m*e_d*Groupon-Brand_g*Groupon-Exact_c*647821860956_ap*&amp;amp;gclid=CjwKCAjwzuqgBhAcEiwAdj5dRkxJvxyqUPDJv9Bk6tmGzvaiCNNL9RpXz1IEBzO_qmq1lXhg9AUr6BoCMnsQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds/ Groupon] und [https://www.dailydeal.de/ DailyDeal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online &amp;amp; Offline==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Mobile_Couponing&amp;diff=9395</id>
		<title>Mobile Couponing</title>
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		<updated>2023-03-22T08:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: Änderung 9394 von Chantal 2901 (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobile Couponing ist eine Form der digitalen Verkaufsförderung im Rahmen des Mobile-Marketing Mix. In Kombination mit [[Location Based Services]] lassen sich durch das Mobile Couponing gezielt Kunden am Point of Sale akquirieren und somit stationäre Umsatzpotenziale auszuschöpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobile Coupons sind digitale Gutscheine, die zum Beispiel über eine mobile Website oder per App mit Barcodes, QR-Codes oder Bluetooth an ein Mobiltelefon versendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nutzer einer ensprechenden App erhält durch die Lokalisierung seines Standpunktes Gutscheine von Geschäften aus seiner Umgebung auf sein mobiles Endgerät und hat die Möglichkeit Coupons schnell und einfach auszuwählen und durch Vorzeigen an der Kasse einzulösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Studien zeigen, dass mit mobilen Coupons neue Kunden akquiriert, Wiederkäufe generiert sowie Impuls- und Zusatzkäufe stimuliert werden können. Besonders jüngere Zielgruppen können durch das Couponing angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anbieter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen können für das Mobile Couponing eine eigene App entwickeln oder auf einen Anbieter von Mobile Commerce Apps, wie z.B. DailyDeal, Groupon oder MyMobai zurückgreifen. Aktuelle Studien belegen, dass Konsumenten Coupon-Apps bevorzugen, die möglichst viele Hersteller und Händler Coupons zusammenfassen und somit eine große Auswahl zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.twt.de/news/detail/couponing-im-online-marketing-mix-einsatzmoglichkeiten-und-grenzen.html http://www.twt.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.haufe.de/marketing-vertrieb/dialogmarketing/mit-mobilen-coupons-den-absatz-steigern/so-funktioniert-mobile-marketing-mit-coupons_126_109118.html Haufe.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
*[http://www.ecckoeln.de/Downloads/Themen/Mobile/Mobile-Couponing-Management-Summary.pdf Studie zu Mobile Couponing der ECC Köln]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Mobile_Couponing&amp;diff=9394</id>
		<title>Mobile Couponing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Mobile_Couponing&amp;diff=9394"/>
		<updated>2023-03-22T08:56:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Couponing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist Coupning==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nutzer einer ensprechenden App erhält durch die Lokalisierung seines Standpunktes Gutscheine von Geschäften aus seiner Umgebung auf sein mobiles Endgerät und hat die Möglichkeit Coupons schnell und einfach auszuwählen und durch Vorzeigen an der Kasse einzulösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Studien zeigen, dass mit mobilen Coupons neue Kunden akquiriert, Wiederkäufe generiert sowie Impuls- und Zusatzkäufe stimuliert werden können. Besonders jüngere Zielgruppen können durch das Couponing angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anbieter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen können für das Mobile Couponing eine eigene App entwickeln oder auf einen Anbieter von Mobile Commerce Apps, wie z.B. DailyDeal, Groupon oder MyMobai zurückgreifen. Aktuelle Studien belegen, dass Konsumenten Coupon-Apps bevorzugen, die möglichst viele Hersteller und Händler Coupons zusammenfassen und somit eine große Auswahl zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.twt.de/news/detail/couponing-im-online-marketing-mix-einsatzmoglichkeiten-und-grenzen.html http://www.twt.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.haufe.de/marketing-vertrieb/dialogmarketing/mit-mobilen-coupons-den-absatz-steigern/so-funktioniert-mobile-marketing-mit-coupons_126_109118.html Haufe.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
*[http://www.ecckoeln.de/Downloads/Themen/Mobile/Mobile-Couponing-Management-Summary.pdf Studie zu Mobile Couponing der ECC Köln]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Instagram_-_Feed&amp;diff=9122</id>
		<title>Instagram - Feed</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Instagram_-_Feed&amp;diff=9122"/>
		<updated>2022-12-20T21:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Checklisten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist der Instagram-Feed?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Instagram-Feed ist normalerweise die eigene Seite auf [https://www.instagram.com/ Instagram] gemeint, also die Gesamtheit der geposteten Bilder auf dem eigenen Profil. &lt;br /&gt;
Jedoch wird die Startseite von Instagram manchmal ebenso als Feed betitelt. Die Startseite kann mit dem Haus-Symbol unten links erreicht werden. Auf dieser Seite werden Beiträge von Accounts, welchen man folgt, angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Homefeed==&lt;br /&gt;
Auf der Social Media Plattform [https://www.instagram.com/ Instagram-Web] hat die Symbolleiste unten mehrere Symbole. Unter anderem gibt es ein Haus-Symbol. Dieses bringt die Nutzer*innen auf ihre persönlich gestaltetete Startseite.&lt;br /&gt;
Auf dieser Startseite, dem (Home-)Feed, werden die Beiträge, wie Fotos und Videos von anderen Instagramkonten angezeigt, denen gefolgt wird. &lt;br /&gt;
Fotos können direkt &amp;quot;geliked&amp;quot;, mit einem Herz versehen werden, kommentiert oder geteilt werden.&lt;br /&gt;
Videos werden abgespielt, sofern sie länger als 60 Sekunden dauern werden diese kurz angespielt und können dann mit einem Klick auf &amp;quot;IGTV-Video ansehen&amp;quot; im jeweiligen Beitrag komplett angeschaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind im Feed Vorschläge für neue mögliche Konten, die man abonnieren kann und es sind Werbeanzeigen gestaltet.&lt;br /&gt;
Vom Feed kann man oben die Stories anschauen, neue Beiträge selbst erstellen, Aktivitäten, die für einen zusammengestellt sind, ansehen oder Nachrichten öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtig bei der Gestaltung eines Feeds==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einheitliche Bildsprache===&lt;br /&gt;
Man sollte darauf achten, dass der Feed eine einheitliche, klare Bildsprache aufweist, diese hat nämlich drei Vorteile. Zum einen gewinnt man durch die übersichtliche Struktur neue Follower. Man schafft sich durch den Stil einen Widererkennungswert und bleibt sichtbar, ebenso verleiht man seiner Marke ein Gesicht. &lt;br /&gt;
Wichtig ist zudem, dass man sich gut überlegt, welche Farben zu dem eigenen Content passt (Bsp. Unternehmen, Blog,..). Man sollte sich zum Beispiel an dem Firmenlogo orientieren und seine Beiträge demnach in der Farbgruppe halten, in der die Firma repräsentiert wird. Wenn man privaten Content kreiert, sollte man sich vorerst auch auf einen Stil festlegen, wie zum Beispiel Pastell, Darkmode und ähnliches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Account in Themen und Formate gliedern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sinnvoll ist es verschiedene Formate zu nutzen, um ein wenig Abwechslung in den Feed zu bekommen. Man sollte darauf achten, was bei den Followern gut ankommt und sich dann auf die beliebtesten Formate beschränken. Folgend ein paar Formatideen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Checklisten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Checklisten eigenen sich besonders gut, um viel Mehrwert in einer Abbildung zu verpacken. Sie sind für die [[Follower]] ideal zum Abspeichern und erneutem aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reels====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beliebt auf Instagram sind mittlerweile Videos, insbesondere [[Reels]], geworden. Der Trend auf Instagram entfernt sich von den Bildern und nähert sich den Videos. Reels sind daher eine gute Möglichkeit seinen Content darzustellen. Zugleich erhält man die Gelegenheit, dass sein Video viral geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Persönliche Bilder====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist sich nahbar zu den Menschen zu zeigen. Es kommt gut an, wenn man zeigt, wer hinter dem Account steckt. So sollte man seine Follower ab und zu mitnehmen und zeigen wer man ist und was hinter den Kulissen passiert. Wie privat man sich zeigen möchte, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karussellpost====&lt;br /&gt;
Der Karussell-Post hat sich mittlerweile ebenso auf Instagram etabliert. Mit diesem Format hat man die Möglichkeit in einem Post mehrere Bilder (5-10) hochzuladen. Um alle Bilder anzuschauen, muss man lediglich nach links wischen. Dies eignet sich sehr gut, um viel Mehrwert in einem einigen Post zu verpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Info-Grafiken====&lt;br /&gt;
Die typischen Infografiken eignen sich besonders gut um Sachverhalte, vor allem komplizierte, überschaubar und verständlich darzustellen. Diese Art der Formate wird häufig von den Followern oder anderen Accounts abgespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gleichen Filter nutzen===&lt;br /&gt;
Instagram verfügt über eine Foto-Bearbeitung, diese ist jedoch nicht wirklich zu empfehlen, Instagram die Bilder stärker komprimiert als externe Apps und darunter die Qualität des Bildes massiv leidet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Man sollte sich also externen Bearbeitungsprogrammen widmen, empfehlenswert sind unter anderem: [https://www.vsco.co/ VSCO], [https://acolorstory.com/ A Color Story], Snapseed oder Lightroom. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Es ist wichtigjedes Bild mit demselben Filter zu bearbeiten, damit die Bilder optisch in dem Feed gut zusammenpassen. &lt;br /&gt;
Folgende Einstellungen kann und sollte man nach Belieben selbst vornehmen: Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Wärme und Schärfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feed als Ganzes betrachten, nicht als einzelne Bilder===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ansprechenden Account kann man kreieren, indem Abwechslung in den Feed gebracht wird und die Bilder zudem einen zusammenhängenden Feed darstellen. &lt;br /&gt;
Ist der Feed zusammenhangslos und willkürlich durcheinander gewürfelt, erreicht man keine neuen Follower und keine eigene Bildsprache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man nun ein neues Bild hochlädt, sollte ein Blick auf den Feed geworfen werden. Vorzugsweise auf das letzte und dritte Bild. Das neue Foto über dem dritten und neben dem letzten hochgeladenen Bild erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität vor Quantität===&lt;br /&gt;
Einige machen den Fehler und laden viele Bilder hoch und legen somit Wert auf Quantität, dies ist jedoch nicht sinnvoll. So entsteht sehr häufig ein liebloser Feed, welche nicht zur Begeisterung der Followern beiträgt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Bevor man etwas aus der Not heraus postet, sollte man lieber darauf verzichten. Viel mehr Wert sind hochwertige Bilder und ein ansprechender Feed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Favoriten und Gefolgt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neuere Funktion, welches den Feed betrifft sind „Favoriten“ und „Gefolgt“. Mit diesen entstehen zwei neue Ansichten für den Feed auf der Instagram-Startseite. So hat man die Möglichkeit genau die Inhalte zu rezipieren, welche einen am ehesten Interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was sind Favoriten und Gefolgt?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sieht man in seinem Instagram-Feed alle Fotos von Menschen, denen man folgt oder aber auch vorgeschlagene Beiträge und ähnliches. Nun gibt es die Möglichkeit mit „Favoriten“ und Gefolgt“, aktuelle Beiträge von den Konten weiter oben im Feed zu sehen, je nachdem welche Option ausgewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Favoriten====&lt;br /&gt;
Unter der Option „Favoriten“, sieht man Inhalte selbst ausgewählter Konten wie z.B. von dem besten Freund oder dem Lieblings-Influencer. Diese Beiträge der Konten werden auf dem Feed der Startseite zudem weiter oben angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gefolgt====&lt;br /&gt;
Unter „Gefolgt“ kann man Beiträge betrachten von allen Personen, welchen man folgt. Die Inhalte werden in chronologischer Reihenfolge angezeigt, damit der neue Content auf Anhieb zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[https://about.instagram.com/de-de/blog/announcements/favorites-and-following]&lt;br /&gt;
[https://carolinepreuss.de/instagram-feed/]&lt;br /&gt;
[https://business.instagram.com/instagram-feed?locale=de_DE]&lt;br /&gt;
[https://www.futurebiz.de/artikel/instagram-feeds-uebersicht/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Instagram_-_Feed&amp;diff=9121</id>
		<title>Instagram - Feed</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Instagram_-_Feed&amp;diff=9121"/>
		<updated>2022-12-20T21:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist der Instagram-Feed?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Instagram-Feed ist normalerweise die eigene Seite auf [https://www.instagram.com/ Instagram] gemeint, also die Gesamtheit der geposteten Bilder auf dem eigenen Profil. &lt;br /&gt;
Jedoch wird die Startseite von Instagram manchmal ebenso als Feed betitelt. Die Startseite kann mit dem Haus-Symbol unten links erreicht werden. Auf dieser Seite werden Beiträge von Accounts, welchen man folgt, angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Homefeed==&lt;br /&gt;
Auf der Social Media Plattform [https://www.instagram.com/ Instagram-Web] hat die Symbolleiste unten mehrere Symbole. Unter anderem gibt es ein Haus-Symbol. Dieses bringt die Nutzer*innen auf ihre persönlich gestaltetete Startseite.&lt;br /&gt;
Auf dieser Startseite, dem (Home-)Feed, werden die Beiträge, wie Fotos und Videos von anderen Instagramkonten angezeigt, denen gefolgt wird. &lt;br /&gt;
Fotos können direkt &amp;quot;geliked&amp;quot;, mit einem Herz versehen werden, kommentiert oder geteilt werden.&lt;br /&gt;
Videos werden abgespielt, sofern sie länger als 60 Sekunden dauern werden diese kurz angespielt und können dann mit einem Klick auf &amp;quot;IGTV-Video ansehen&amp;quot; im jeweiligen Beitrag komplett angeschaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind im Feed Vorschläge für neue mögliche Konten, die man abonnieren kann und es sind Werbeanzeigen gestaltet.&lt;br /&gt;
Vom Feed kann man oben die Stories anschauen, neue Beiträge selbst erstellen, Aktivitäten, die für einen zusammengestellt sind, ansehen oder Nachrichten öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtig bei der Gestaltung eines Feeds==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einheitliche Bildsprache===&lt;br /&gt;
Man sollte darauf achten, dass der Feed eine einheitliche, klare Bildsprache aufweist, diese hat nämlich drei Vorteile. Zum einen gewinnt man durch die übersichtliche Struktur neue Follower. Man schafft sich durch den Stil einen Widererkennungswert und bleibt sichtbar, ebenso verleiht man seiner Marke ein Gesicht. &lt;br /&gt;
Wichtig ist zudem, dass man sich gut überlegt, welche Farben zu dem eigenen Content passt (Bsp. Unternehmen, Blog,..). Man sollte sich zum Beispiel an dem Firmenlogo orientieren und seine Beiträge demnach in der Farbgruppe halten, in der die Firma repräsentiert wird. Wenn man privaten Content kreiert, sollte man sich vorerst auch auf einen Stil festlegen, wie zum Beispiel Pastell, Darkmode und ähnliches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Account in Themen und Formate gliedern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sinnvoll ist es verschiedene Formate zu nutzen, um ein wenig Abwechslung in den Feed zu bekommen. Man sollte darauf achten, was bei den Followern gut ankommt und sich dann auf die beliebtesten Formate beschränken. Folgend ein paar Formatideen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Checklisten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Checklisten eigenen sich besonders gut, um viel Mehrwert in einer Abbildung zu verpacken. Sie sind für die Follower ideal zum Abspeichern und erneutem aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reels====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beliebt auf Instagram sind mittlerweile Videos, insbesondere [[Reels]], geworden. Der Trend auf Instagram entfernt sich von den Bildern und nähert sich den Videos. Reels sind daher eine gute Möglichkeit seinen Content darzustellen. Zugleich erhält man die Gelegenheit, dass sein Video viral geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Persönliche Bilder====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist sich nahbar zu den Menschen zu zeigen. Es kommt gut an, wenn man zeigt, wer hinter dem Account steckt. So sollte man seine Follower ab und zu mitnehmen und zeigen wer man ist und was hinter den Kulissen passiert. Wie privat man sich zeigen möchte, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karussellpost====&lt;br /&gt;
Der Karussell-Post hat sich mittlerweile ebenso auf Instagram etabliert. Mit diesem Format hat man die Möglichkeit in einem Post mehrere Bilder (5-10) hochzuladen. Um alle Bilder anzuschauen, muss man lediglich nach links wischen. Dies eignet sich sehr gut, um viel Mehrwert in einem einigen Post zu verpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Info-Grafiken====&lt;br /&gt;
Die typischen Infografiken eignen sich besonders gut um Sachverhalte, vor allem komplizierte, überschaubar und verständlich darzustellen. Diese Art der Formate wird häufig von den Followern oder anderen Accounts abgespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gleichen Filter nutzen===&lt;br /&gt;
Instagram verfügt über eine Foto-Bearbeitung, diese ist jedoch nicht wirklich zu empfehlen, Instagram die Bilder stärker komprimiert als externe Apps und darunter die Qualität des Bildes massiv leidet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Man sollte sich also externen Bearbeitungsprogrammen widmen, empfehlenswert sind unter anderem: [https://www.vsco.co/ VSCO], [https://acolorstory.com/ A Color Story], Snapseed oder Lightroom. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Es ist wichtigjedes Bild mit demselben Filter zu bearbeiten, damit die Bilder optisch in dem Feed gut zusammenpassen. &lt;br /&gt;
Folgende Einstellungen kann und sollte man nach Belieben selbst vornehmen: Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Wärme und Schärfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feed als Ganzes betrachten, nicht als einzelne Bilder===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ansprechenden Account kann man kreieren, indem Abwechslung in den Feed gebracht wird und die Bilder zudem einen zusammenhängenden Feed darstellen. &lt;br /&gt;
Ist der Feed zusammenhangslos und willkürlich durcheinander gewürfelt, erreicht man keine neuen Follower und keine eigene Bildsprache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man nun ein neues Bild hochlädt, sollte ein Blick auf den Feed geworfen werden. Vorzugsweise auf das letzte und dritte Bild. Das neue Foto über dem dritten und neben dem letzten hochgeladenen Bild erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität vor Quantität===&lt;br /&gt;
Einige machen den Fehler und laden viele Bilder hoch und legen somit Wert auf Quantität, dies ist jedoch nicht sinnvoll. So entsteht sehr häufig ein liebloser Feed, welche nicht zur Begeisterung der Followern beiträgt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Bevor man etwas aus der Not heraus postet, sollte man lieber darauf verzichten. Viel mehr Wert sind hochwertige Bilder und ein ansprechender Feed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Favoriten und Gefolgt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neuere Funktion, welches den Feed betrifft sind „Favoriten“ und „Gefolgt“. Mit diesen entstehen zwei neue Ansichten für den Feed auf der Instagram-Startseite. So hat man die Möglichkeit genau die Inhalte zu rezipieren, welche einen am ehesten Interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was sind Favoriten und Gefolgt?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sieht man in seinem Instagram-Feed alle Fotos von Menschen, denen man folgt oder aber auch vorgeschlagene Beiträge und ähnliches. Nun gibt es die Möglichkeit mit „Favoriten“ und Gefolgt“, aktuelle Beiträge von den Konten weiter oben im Feed zu sehen, je nachdem welche Option ausgewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Favoriten====&lt;br /&gt;
Unter der Option „Favoriten“, sieht man Inhalte selbst ausgewählter Konten wie z.B. von dem besten Freund oder dem Lieblings-Influencer. Diese Beiträge der Konten werden auf dem Feed der Startseite zudem weiter oben angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gefolgt====&lt;br /&gt;
Unter „Gefolgt“ kann man Beiträge betrachten von allen Personen, welchen man folgt. Die Inhalte werden in chronologischer Reihenfolge angezeigt, damit der neue Content auf Anhieb zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[https://about.instagram.com/de-de/blog/announcements/favorites-and-following]&lt;br /&gt;
[https://carolinepreuss.de/instagram-feed/]&lt;br /&gt;
[https://business.instagram.com/instagram-feed?locale=de_DE]&lt;br /&gt;
[https://www.futurebiz.de/artikel/instagram-feeds-uebersicht/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Instagram_-_Feed&amp;diff=9120</id>
		<title>Instagram - Feed</title>
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		<updated>2022-12-20T21:28:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Wichtig bei der Gestaltung eines Feeds */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist der Instagram-Feed?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Instagram-Feed ist normalerweise die eigene Seite auf [https://www.instagram.com/ Instagram] gemeint, also die Gesamtheit der geposteten Bilder auf dem eigenen Profil. &lt;br /&gt;
Jedoch wird die Startseite von Instagram manchmal ebenso als Feed betitelt. Die Startseite kann mit dem Haus-Symbol unten links erreicht werden. Auf dieser Seite werden Beiträge von Accounts, welchen man folgt, angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Homefeed==&lt;br /&gt;
Auf der Social Media Plattform [https://www.instagram.com/ Instagram-Web] hat die Symbolleiste unten mehrere Symbole. Unter anderem gibt es ein Haus-Symbol. Dieses bringt die Nutzer*innen auf ihre persönlich gestaltetete Startseite.&lt;br /&gt;
Auf dieser Startseite, dem (Home-)Feed, werden die Beiträge, wie Fotos und Videos von anderen Instagramkonten angezeigt, denen gefolgt wird. &lt;br /&gt;
Fotos können direkt &amp;quot;geliked&amp;quot;, mit einem Herz versehen werden, kommentiert oder geteilt werden.&lt;br /&gt;
Videos werden abgespielt, sofern sie länger als 60 Sekunden dauern werden diese kurz angespielt und können dann mit einem Klick auf &amp;quot;IGTV-Video ansehen&amp;quot; im jeweiligen Beitrag komplett angeschaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind im Feed Vorschläge für neue mögliche Konten, die man abonnieren kann und es sind Werbeanzeigen gestaltet.&lt;br /&gt;
Vom Feed kann man oben die Stories anschauen, neue Beiträge selbst erstellen, Aktivitäten, die für einen zusammengestellt sind, ansehen oder Nachrichten öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtig bei der Gestaltung eines Feeds==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einheitliche Bildsprache===&lt;br /&gt;
Man sollte darauf achten, dass der Feed eine einheitliche, klare Bildsprache aufweist, diese hat nämlich drei Vorteile. Zum einen gewinnt man durch die übersichtliche Struktur neue Follower. Man schafft sich durch den Stil einen Widererkennungswert und bleibt sichtbar, ebenso verleiht man seiner Marke ein Gesicht. &lt;br /&gt;
Wichtig ist zudem, dass man sich gut überlegt, welche Farben zu dem eigenen Content passt (Bsp. Unternehmen, Blog,..). Man sollte sich zum Beispiel an dem Firmenlogo orientieren und seine Beiträge demnach in der Farbgruppe halten, in der die Firma repräsentiert wird. Wenn man privaten Content kreiert, sollte man sich vorerst auch auf einen Stil festlegen, wie zum Beispiel Pastell, Darkmode und ähnliches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Account in Themen und Formate gliedern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sinnvoll ist es verschiedene Formate zu nutzen, um ein wenig Abwechslung in den Feed zu bekommen. Man sollte darauf achten, was bei den Followern gut ankommt und sich dann auf die beliebtesten Formate beschränken. Folgend ein paar Formatideen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Checklisten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Checklisten eigenen sich besonders gut, um viel Mehrwert in einer Abbildung zu verpacken. Sie sind für die Follower ideal zum Abspeichern und erneutem aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reels====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beliebt auf Instagram sind mittlerweile Videos, insbesondere [[Reels]], geworden. Der Trend auf Instagram entfernt sich von den Bildern und nähert sich den Videos. Reels sind daher eine gute Möglichkeit seinen Content darzustellen. Zugleich erhält man die Gelegenheit, dass sein Video viral geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Persönliche Bilder====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist sich nahbar zu den Menschen zu zeigen. Es kommt gut an, wenn man zeigt, wer hinter dem Account steckt. So sollte man seine Follower ab und zu mitnehmen und zeigen wer man ist und was hinter den Kulissen passiert. Wie privat man sich zeigen möchte, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karussellpost====&lt;br /&gt;
Der Karussell-Post hat sich mittlerweile ebenso auf Instagram etabliert. Mit diesem Format hat man die Möglichkeit in einem Post mehrere Bilder (5-10) hochzuladen. Um alle Bilder anzuschauen, muss man lediglich nach links wischen. Dies eignet sich sehr gut, um viel Mehrwert in einem einigen Post zu verpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Info-Grafiken====&lt;br /&gt;
Die typischen Infografiken eignen sich besonders gut um Sachverhalte, vor allem komplizierte, überschaubar und verständlich darzustellen. Diese Art der Formate wird häufig von den Followern oder anderen Accounts abgespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gleichen Filter nutzen===&lt;br /&gt;
Instagram verfügt über eine Foto-Bearbeitung, diese ist jedoch nicht wirklich zu empfehlen, Instagram die Bilder stärker komprimiert als externe Apps und darunter die Qualität des Bildes massiv leidet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Man sollte sich also externen Bearbeitungsprogrammen widmen, empfehlenswert sind unter anderem: [https://www.vsco.co/ VSCO], [https://acolorstory.com/ A Color Story], Snapseed oder Lightroom. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Es ist wichtigjedes Bild mit demselben Filter zu bearbeiten, damit die Bilder optisch in dem Feed gut zusammenpassen. &lt;br /&gt;
Folgende Einstellungen kann und sollte man nach Belieben selbst vornehmen: Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Wärme und Schärfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feed als Ganzes betrachten, nicht als einzelne Bilder===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ansprechenden Account kann man kreieren, indem Abwechslung in den Feed gebracht wird und die Bilder zudem einen zusammenhängenden Feed darstellen. &lt;br /&gt;
Ist der Feed zusammenhangslos und willkürlich durcheinander gewürfelt, erreicht man keine neuen Follower und keine eigene Bildsprache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man nun ein neues Bild hochlädt, sollte ein Blick auf den Feed geworfen werden. Vorzugsweise auf das letzte und dritte Bild. Das neue Foto über dem dritten und neben dem letzten hochgeladenen Bild erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität vor Quantität===&lt;br /&gt;
Einige machen den Fehler und laden viele Bilder hoch und legen somit Wert auf Quantität, dies ist jedoch nicht sinnvoll. So entsteht sehr häufig ein liebloser Feed, welche nicht zur Begeisterung der Followern beiträgt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Bevor man etwas aus der Not heraus postet, sollte man lieber darauf verzichten. Viel mehr Wert sind hochwertige Bilder und ein ansprechender Feed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Favoriten und Gefolgt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neuere Funktion, welches den Feed betrifft sind „Favoriten“ und „Gefolgt“. Mit diesen entstehen zwei neue Ansichten für den Feed auf der Instagram-Startseite. So hat man die Möglichkeit genau die Inhalte zu rezipieren, welche einen am ehesten Interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was sind Favoriten und Gefolgt?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sieht man in seinem Instagram-Feed alle Fotos von Menschen, denen man folgt oder aber auch vorgeschlagene Beiträge und ähnliches. Nun gibt es die Möglichkeit mit „Favoriten“ und Gefolgt“, aktuelle Beiträge von den Konten weiter oben im Feed zu sehen, je nachdem welche Option ausgewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Favoriten====&lt;br /&gt;
Unter der Option „Favoriten“, sieht man Inhalte selbst ausgewählter Konten wie z.B. von dem besten Freund oder dem Lieblings-Influencer. Diese Beiträge der Konten werden auf dem Feed der Startseite zudem weiter oben angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gefolgt====&lt;br /&gt;
Unter „Gefolgt“ kann man Beiträge betrachten von allen Personen, welchen man folgt. Die Inhalte werden in chronologischer Reihenfolge angezeigt, damit der neue Content auf Anhieb zu betrachten ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Instagram_-_Feed&amp;diff=9119</id>
		<title>Instagram - Feed</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Instagram_-_Feed&amp;diff=9119"/>
		<updated>2022-12-20T21:28:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist der Instagram-Feed?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Instagram-Feed ist normalerweise die eigene Seite auf [https://www.instagram.com/ Instagram] gemeint, also die Gesamtheit der geposteten Bilder auf dem eigenen Profil. &lt;br /&gt;
Jedoch wird die Startseite von Instagram manchmal ebenso als Feed betitelt. Die Startseite kann mit dem Haus-Symbol unten links erreicht werden. Auf dieser Seite werden Beiträge von Accounts, welchen man folgt, angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Homefeed==&lt;br /&gt;
Auf der Social Media Plattform [https://www.instagram.com/ Instagram-Web] hat die Symbolleiste unten mehrere Symbole. Unter anderem gibt es ein Haus-Symbol. Dieses bringt die Nutzer*innen auf ihre persönlich gestaltetete Startseite.&lt;br /&gt;
Auf dieser Startseite, dem (Home-)Feed, werden die Beiträge, wie Fotos und Videos von anderen Instagramkonten angezeigt, denen gefolgt wird. &lt;br /&gt;
Fotos können direkt &amp;quot;geliked&amp;quot;, mit einem Herz versehen werden, kommentiert oder geteilt werden.&lt;br /&gt;
Videos werden abgespielt, sofern sie länger als 60 Sekunden dauern werden diese kurz angespielt und können dann mit einem Klick auf &amp;quot;IGTV-Video ansehen&amp;quot; im jeweiligen Beitrag komplett angeschaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind im Feed Vorschläge für neue mögliche Konten, die man abonnieren kann und es sind Werbeanzeigen gestaltet.&lt;br /&gt;
Vom Feed kann man oben die Stories anschauen, neue Beiträge selbst erstellen, Aktivitäten, die für einen zusammengestellt sind, ansehen oder Nachrichten öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtig bei der Gestaltung eines Feeds==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===einheitliche Bildsprache===&lt;br /&gt;
Man sollte darauf achten, dass der Feed eine einheitliche, klare Bildsprache aufweist, diese hat nämlich drei Vorteile. Zum einen gewinnt man durch die übersichtliche Struktur neue Follower. Man schafft sich durch den Stil einen Widererkennungswert und bleibt sichtbar, ebenso verleiht man seiner Marke ein Gesicht. &lt;br /&gt;
Wichtig ist zudem, dass man sich gut überlegt, welche Farben zu dem eigenen Content passt (Bsp. Unternehmen, Blog,..). Man sollte sich zum Beispiel an dem Firmenlogo orientieren und seine Beiträge demnach in der Farbgruppe halten, in der die Firma repräsentiert wird. Wenn man privaten Content kreiert, sollte man sich vorerst auch auf einen Stil festlegen, wie zum Beispiel Pastell, Darkmode und ähnliches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Account in Themen und Formate gliedern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sinnvoll ist es verschiedene Formate zu nutzen, um ein wenig Abwechslung in den Feed zu bekommen. Man sollte darauf achten, was bei den Followern gut ankommt und sich dann auf die beliebtesten Formate beschränken. Folgend ein paar Formatideen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Checklisten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Checklisten eigenen sich besonders gut, um viel Mehrwert in einer Abbildung zu verpacken. Sie sind für die Follower ideal zum Abspeichern und erneutem aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reels====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beliebt auf Instagram sind mittlerweile Videos, insbesondere [[Reels]], geworden. Der Trend auf Instagram entfernt sich von den Bildern und nähert sich den Videos. Reels sind daher eine gute Möglichkeit seinen Content darzustellen. Zugleich erhält man die Gelegenheit, dass sein Video viral geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====persönliche Bilder====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist sich nahbar zu den Menschen zu zeigen. Es kommt gut an, wenn man zeigt, wer hinter dem Account steckt. So sollte man seine Follower ab und zu mitnehmen und zeigen wer man ist und was hinter den Kulissen passiert. Wie privat man sich zeigen möchte, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karussellpost====&lt;br /&gt;
Der Karussell-Post hat sich mittlerweile ebenso auf Instagram etabliert. Mit diesem Format hat man die Möglichkeit in einem Post mehrere Bilder (5-10) hochzuladen. Um alle Bilder anzuschauen, muss man lediglich nach links wischen. Dies eignet sich sehr gut, um viel Mehrwert in einem einigen Post zu verpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Info-Grafiken====&lt;br /&gt;
Die typischen Infografiken eignen sich besonders gut um Sachverhalte, vor allem komplizierte, überschaubar und verständlich darzustellen. Diese Art der Formate wird häufig von den Followern oder anderen Accounts abgespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===gleichen Filter nutzen===&lt;br /&gt;
Instagram verfügt über eine Foto-Bearbeitung, diese ist jedoch nicht wirklich zu empfehlen, Instagram die Bilder stärker komprimiert als externe Apps und darunter die Qualität des Bildes massiv leidet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Man sollte sich also externen Bearbeitungsprogrammen widmen, empfehlenswert sind unter anderem: [https://www.vsco.co/ VSCO], [https://acolorstory.com/ A Color Story], Snapseed oder Lightroom. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Es ist wichtigjedes Bild mit demselben Filter zu bearbeiten, damit die Bilder optisch in dem Feed gut zusammenpassen. &lt;br /&gt;
Folgende Einstellungen kann und sollte man nach Belieben selbst vornehmen: Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Wärme und Schärfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feed als Ganzes betrachten, nicht als einzelne Bilder===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ansprechenden Account kann man kreieren, indem Abwechslung in den Feed gebracht wird und die Bilder zudem einen zusammenhängenden Feed darstellen. &lt;br /&gt;
Ist der Feed zusammenhangslos und willkürlich durcheinander gewürfelt, erreicht man keine neuen Follower und keine eigene Bildsprache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man nun ein neues Bild hochlädt, sollte ein Blick auf den Feed geworfen werden. Vorzugsweise auf das letzte und dritte Bild. Das neue Foto über dem dritten und neben dem letzten hochgeladenen Bild erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität vor Quantität===&lt;br /&gt;
Einige machen den Fehler und laden viele Bilder hoch und legen somit Wert auf Quantität, dies ist jedoch nicht sinnvoll. So entsteht sehr häufig ein liebloser Feed, welche nicht zur Begeisterung der Followern beiträgt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Bevor man etwas aus der Not heraus postet, sollte man lieber darauf verzichten. Viel mehr Wert sind hochwertige Bilder und ein ansprechender Feed. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Favoriten und Gefolgt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neuere Funktion, welches den Feed betrifft sind „Favoriten“ und „Gefolgt“. Mit diesen entstehen zwei neue Ansichten für den Feed auf der Instagram-Startseite. So hat man die Möglichkeit genau die Inhalte zu rezipieren, welche einen am ehesten Interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was sind Favoriten und Gefolgt?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sieht man in seinem Instagram-Feed alle Fotos von Menschen, denen man folgt oder aber auch vorgeschlagene Beiträge und ähnliches. Nun gibt es die Möglichkeit mit „Favoriten“ und Gefolgt“, aktuelle Beiträge von den Konten weiter oben im Feed zu sehen, je nachdem welche Option ausgewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Favoriten====&lt;br /&gt;
Unter der Option „Favoriten“, sieht man Inhalte selbst ausgewählter Konten wie z.B. von dem besten Freund oder dem Lieblings-Influencer. Diese Beiträge der Konten werden auf dem Feed der Startseite zudem weiter oben angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gefolgt====&lt;br /&gt;
Unter „Gefolgt“ kann man Beiträge betrachten von allen Personen, welchen man folgt. Die Inhalte werden in chronologischer Reihenfolge angezeigt, damit der neue Content auf Anhieb zu betrachten ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Instagram_-_Feed&amp;diff=9118</id>
		<title>Instagram - Feed</title>
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		<updated>2022-12-20T21:26:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist der Instagram-Feed?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Instagram-Feed ist normalerweise die eigene Seite auf [https://www.instagram.com/ Instagram] gemeint, also die Gesamtheit der geposteten Bilder auf dem eigenen Profil. &lt;br /&gt;
Jedoch wird die Startseite von Instagram manchmal ebenso als Feed betitelt. Die Startseite kann mit dem Haus-Symbol unten links erreicht werden. Auf dieser Seite werden Beiträge von Accounts, welchen man folgt, angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Homefeed==&lt;br /&gt;
Auf der Social Media Plattform [https://www.instagram.com/ Instagram-Web] hat die Symbolleiste unten mehrere Symbole. Unter anderem gibt es ein Haus-Symbol. Dieses bringt die Nutzer*innen auf ihre persönlich gestaltetete Startseite.&lt;br /&gt;
Auf dieser Startseite, dem (Home-)Feed, werden die Beiträge, wie Fotos und Videos von anderen Instagramkonten angezeigt, denen gefolgt wird. &lt;br /&gt;
Fotos können direkt &amp;quot;geliked&amp;quot;, mit einem Herz versehen werden, kommentiert oder geteilt werden.&lt;br /&gt;
Videos werden abgespielt, sofern sie länger als 60 Sekunden dauern werden diese kurz angespielt und können dann mit einem Klick auf &amp;quot;IGTV-Video ansehen&amp;quot; im jeweiligen Beitrag komplett angeschaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind im Feed Vorschläge für neue mögliche Konten, die man abonnieren kann und es sind Werbeanzeigen gestaltet.&lt;br /&gt;
Vom Feed kann man oben die Stories anschauen, neue Beiträge selbst erstellen, Aktivitäten, die für einen zusammengestellt sind, ansehen oder Nachrichten öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtig bei der Gestaltung eines Feeds==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===einheitliche Bildsprache===&lt;br /&gt;
Man sollte darauf achten, dass der Feed eine einheitliche, klare Bildsprache aufweist, diese hat nämlich drei Vorteile. Zum einen gewinnt man durch die übersichtliche Struktur neue Follower. Man schafft sich durch den Stil einen Widererkennungswert und bleibt sichtbar, ebenso verleiht man seiner Marke ein Gesicht. &lt;br /&gt;
Wichtig ist zudem, dass man sich gut überlegt, welche Farben zu dem eigenen Content passt (Bsp. Unternehmen, Blog,..). Man sollte sich zum Beispiel an dem Firmenlogo orientieren und seine Beiträge demnach in der Farbgruppe halten, in der die Firma repräsentiert wird. Wenn man privaten Content kreiert, sollte man sich vorerst auch auf einen Stil festlegen, wie zum Beispiel Pastell, Darkmode und ähnliches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Account in Themen und Formate gliedern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sinnvoll ist es verschiedene Formate zu nutzen, um ein wenig Abwechslung in den Feed zu bekommen. Man sollte darauf achten, was bei den Followern gut ankommt und sich dann auf die beliebtesten Formate beschränken. Folgend ein paar Formatideen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Checklisten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Checklisten eigenen sich besonders gut, um viel Mehrwert in einer Abbildung zu verpacken. Sie sind für die Follower ideal zum Abspeichern und erneutem aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reels====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beliebt auf Instagram sind mittlerweile Videos, insbesondere [[Reels]], geworden. Der Trend auf Instagram entfernt sich von den Bildern und nähert sich den Videos. Reels sind daher eine gute Möglichkeit seinen Content darzustellen. Zugleich erhält man die Gelegenheit, dass sein Video viral geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====persönliche Bilder====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist sich nahbar zu den Menschen zu zeigen. Es kommt gut an, wenn man zeigt, wer hinter dem Account steckt. So sollte man seine Follower ab und zu mitnehmen und zeigen wer man ist und was hinter den Kulissen passiert. Wie privat man sich zeigen möchte, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karussellpost====&lt;br /&gt;
Der Karussell-Post hat sich mittlerweile ebenso auf Instagram etabliert. Mit diesem Format hat man die Möglichkeit in einem Post mehrere Bilder (5-10) hochzuladen. Um alle Bilder anzuschauen, muss man lediglich nach links wischen. Dies eignet sich sehr gut, um viel Mehrwert in einem einigen Post zu verpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Info-Grafiken====&lt;br /&gt;
Die typischen Infografiken eignen sich besonders gut um Sachverhalte, vor allem komplizierte, überschaubar und verständlich darzustellen. Diese Art der Formate wird häufig von den Followern oder anderen Accounts abgespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===gleichen Filter nutzen===&lt;br /&gt;
Instagram verfügt über eine Foto-Bearbeitung, diese ist jedoch nicht wirklich zu empfehlen, Instagram die Bilder stärker komprimiert als externe Apps und darunter die Qualität des Bildes massiv leidet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Man sollte sich also externen Bearbeitungsprogrammen widmen, empfehlenswert sind unter anderem: [https://www.vsco.co/ VSCO], [https://acolorstory.com/ A Color Story], Snapseed oder Lightroom. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Es ist wichtigjedes Bild mit demselben Filter zu bearbeiten, damit die Bilder optisch in dem Feed gut zusammenpassen. &lt;br /&gt;
Folgende Einstellungen kann und sollte man nach Belieben selbst vornehmen: Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Wärme und Schärfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feed als Ganzes betrachten, nicht als einzelne Bilder===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ansprechenden Account kann man kreieren, indem Abwechslung in den Feed gebracht wird und die Bilder zudem einen zusammenhängenden Feed darstellen. &lt;br /&gt;
Ist der Feed zusammenhangslos und willkürlich durcheinander gewürfelt, erreicht man keine neuen Follower und keine eigene Bildsprache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man nun ein neues Bild hochlädt, sollte ein Blick auf den Feed geworfen werden. Vorzugsweise auf das letzte und dritte Bild. Das neue Foto über dem dritten und neben dem letzten hochgeladenen Bild erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität vor Quantität===&lt;br /&gt;
Einige machen den Fehler und laden viele Bilder hoch und legen somit Wert auf Quantität, dies ist jedoch nicht sinnvoll. So entsteht sehr häufig ein liebloser Feed, welche nicht zur Begeisterung der Followern beiträgt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Bevor man etwas aus der Not heraus postet, sollte man lieber darauf verzichten. Viel mehr Wert sind hochwertige Bilder und ein ansprechender Feed. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Favoriten und Gefolgt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neuere Funktion, welches den Feed betrifft sind „Favoriten“ und „Gefolgt“. Mit diesen entstehen zwei neue Ansichten für den Feed auf der Instagram-Startseite. So hat man die Möglichkeit genau die Inhalte zu rezipieren, welche einen am ehesten Interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was sind Favoriten und Gefolgt?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sieht man in seinem Instagram-Feed alle Fotos von Menschen, denen man folgt oder aber auch vorgeschlagene Beiträge und ähnliches. Nun gibt es die Möglichkeit mit „Favoriten“ und Gefolgt“, aktuelle Beiträge von den Konten weiter oben im Feed zu sehen, je nachdem welche Option ausgewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Favoriten===&lt;br /&gt;
Unter der Option „Favoriten“, sieht man Inhalte selbst ausgewählter Konten wie z.B. von dem besten Freund oder dem Lieblings-Influencer. Diese Beiträge der Konten werden auf dem Feed der Startseite zudem weiter oben angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gefolgt===&lt;br /&gt;
Unter „Gefolgt“ kann man Beiträge betrachten von allen Personen, welchen man folgt. Die Inhalte werden in chronologischer Reihenfolge angezeigt, damit der neue Content auf Anhieb zu betrachten ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Instagram_-_Feed&amp;diff=9117</id>
		<title>Instagram - Feed</title>
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		<updated>2022-12-20T21:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist der Instagram-Feed?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Instagram-Feed ist normalerweise die eigene Seite auf [https://www.instagram.com/ Instagram] gemeint, also die Gesamtheit der geposteten Bilder auf dem eigenen Profil. &lt;br /&gt;
Jedoch wird die Startseite von Instagram manchmal ebenso als Feed betitelt. Die Startseite kann mit dem Haus-Symbol unten links erreicht werden. Auf dieser Seite werden Beiträge von Accounts, welchen man folgt, angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Homefeed==&lt;br /&gt;
Auf der Social Media Plattform [https://www.instagram.com/ Instagram-Web] hat die Symbolleiste unten mehrere Symbole. Unter anderem gibt es ein Haus-Symbol. Dieses bringt die Nutzer*innen auf ihre persönlich gestaltetete Startseite.&lt;br /&gt;
Auf dieser Startseite, dem (Home-)Feed, werden die Beiträge, wie Fotos und Videos von anderen Instagramkonten angezeigt, denen gefolgt wird. &lt;br /&gt;
Fotos können direkt &amp;quot;geliked&amp;quot;, mit einem Herz versehen werden, kommentiert oder geteilt werden.&lt;br /&gt;
Videos werden abgespielt, sofern sie länger als 60 Sekunden dauern werden diese kurz angespielt und können dann mit einem Klick auf &amp;quot;IGTV-Video ansehen&amp;quot; im jeweiligen Beitrag komplett angeschaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind im Feed Vorschläge für neue mögliche Konten, die man abonnieren kann und es sind Werbeanzeigen gestaltet.&lt;br /&gt;
Vom Feed kann man oben die Stories anschauen, neue Beiträge selbst erstellen, Aktivitäten, die für einen zusammengestellt sind, ansehen oder Nachrichten öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtig bei der Gestaltung eines Feeds==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1.einheitliche Bildsprache===&lt;br /&gt;
Man sollte darauf achten, dass der Feed eine einheitliche, klare Bildsprache aufweist, diese hat nämlich drei Vorteile. Zum einen gewinnt man durch die übersichtliche Struktur neue Follower. Man schafft sich durch den Stil einen Widererkennungswert und bleibt sichtbar, ebenso verleiht man seiner Marke ein Gesicht. &lt;br /&gt;
Wichtig ist zudem, dass man sich gut überlegt, welche Farben zu dem eigenen Content passt (Bsp. Unternehmen, Blog,..). Man sollte sich zum Beispiel an dem Firmenlogo orientieren und seine Beiträge demnach in der Farbgruppe halten, in der die Firma repräsentiert wird. Wenn man privaten Content kreiert, sollte man sich vorerst auch auf einen Stil festlegen, wie zum Beispiel Pastell, Darkmode und ähnliches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2.Account in Themen und Formate gliedern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sinnvoll ist es verschiedene Formate zu nutzen, um ein wenig Abwechslung in den Feed zu bekommen. Man sollte darauf achten, was bei den Followern gut ankommt und sich dann auf die beliebtesten Formate beschränken. Folgend ein paar Formatideen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.Checklisten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Checklisten eigenen sich besonders gut, um viel Mehrwert in einer Abbildung zu verpacken. Sie sind für die Follower ideal zum Abspeichern und erneutem aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2.Reels====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beliebt auf Instagram sind mittlerweile Videos, insbesondere [[Reels]], geworden. Der Trend auf Instagram entfernt sich von den Bildern und nähert sich den Videos. Reels sind daher eine gute Möglichkeit seinen Content darzustellen. Zugleich erhält man die Gelegenheit, dass sein Video viral geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3.persönliche Bilder====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist sich nahbar zu den Menschen zu zeigen. Es kommt gut an, wenn man zeigt, wer hinter dem Account steckt. So sollte man seine Follower ab und zu mitnehmen und zeigen wer man ist und was hinter den Kulissen passiert. Wie privat man sich zeigen möchte, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4. Karussellpost====&lt;br /&gt;
Der Karussell-Post hat sich mittlerweile ebenso auf Instagram etabliert. Mit diesem Format hat man die Möglichkeit in einem Post mehrere Bilder (5-10) hochzuladen. Um alle Bilder anzuschauen, muss man lediglich nach links wischen. Dies eignet sich sehr gut, um viel Mehrwert in einem einigen Post zu verpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====5.Info-Grafiken====&lt;br /&gt;
Die typischen Infografiken eignen sich besonders gut um Sachverhalte, vor allem komplizierte, überschaubar und verständlich darzustellen. Diese Art der Formate wird häufig von den Followern oder anderen Accounts abgespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. gleichen Filter nutzen===&lt;br /&gt;
Instagram verfügt über eine Foto-Bearbeitung, diese ist jedoch nicht wirklich zu empfehlen, Instagram die Bilder stärker komprimiert als externe Apps und darunter die Qualität des Bildes massiv leidet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Man sollte sich also externen Bearbeitungsprogrammen widmen, empfehlenswert sind unter anderem: [https://www.vsco.co/ VSCO], [https://acolorstory.com/ A Color Story], Snapseed oder Lightroom. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Es ist wichtigjedes Bild mit demselben Filter zu bearbeiten, damit die Bilder optisch in dem Feed gut zusammenpassen. &lt;br /&gt;
Folgende Einstellungen kann und sollte man nach Belieben selbst vornehmen: Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Wärme und Schärfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4.Feed als Ganzes betrachten, nicht als einzelne Bilder===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ansprechenden Account kann man kreieren, indem Abwechslung in den Feed gebracht wird und die Bilder zudem einen zusammenhängenden Feed darstellen. &lt;br /&gt;
Ist der Feed zusammenhangslos und willkürlich durcheinander gewürfelt, erreicht man keine neuen Follower und keine eigene Bildsprache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man nun ein neues Bild hochlädt, sollte ein Blick auf den Feed geworfen werden. Vorzugsweise auf das letzte und dritte Bild. Das neue Foto über dem dritten und neben dem letzten hochgeladenen Bild erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===5.Qualität vor Quantität===&lt;br /&gt;
Einige machen den Fehler und laden viele Bilder hoch und legen somit Wert auf Quantität, dies ist jedoch nicht sinnvoll. So entsteht sehr häufig ein liebloser Feed, welche nicht zur Begeisterung der Followern beiträgt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt; Bevor man etwas aus der Not heraus postet, sollte man lieber darauf verzichten. Viel mehr Wert sind hochwertige Bilder und ein ansprechender Feed. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Favoriten und Gefolgt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neuere Funktion, welches den Feed betrifft sind „Favoriten“ und „Gefolgt“. Mit diesen entstehen zwei neue Ansichten für den Feed auf der Instagram-Startseite. So hat man die Möglichkeit genau die Inhalte zu rezipieren, welche einen am ehesten Interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was sind Favoriten und Gefolgt?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sieht man in seinem Instagram-Feed alle Fotos von Menschen, denen man folgt oder aber auch vorgeschlagene Beiträge und ähnliches. Nun gibt es die Möglichkeit mit „Favoriten“ und Gefolgt“, aktuelle Beiträge von den Konten weiter oben im Feed zu sehen, je nachdem welche Option ausgewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Favoriten===&lt;br /&gt;
Unter der Option „Favoriten“, sieht man Inhalte selbst ausgewählter Konten wie z.B. von dem besten Freund oder dem Lieblings-Influencer. Diese Beiträge der Konten werden auf dem Feed der Startseite zudem weiter oben angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gefolgt===&lt;br /&gt;
Unter „Gefolgt“ kann man Beiträge betrachten von allen Personen, welchen man folgt. Die Inhalte werden in chronologischer Reihenfolge angezeigt, damit der neue Content auf Anhieb zu betrachten ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9071</id>
		<title>Tweet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9071"/>
		<updated>2022-12-04T11:47:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Hashtag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Was ist ein Tweet? ==&lt;br /&gt;
Ein Tweet ist eine über [https://twitter.com/i/flow/login?input_flow_data=%7B%22requested_variant%22%3A%22eyJsYW5nIjoiZGUifQ%3D%3D%22%7D Twitter] gesendete Nachricht. In den frühen Tagen von Twitter waren Tweets auf 140 Zeichen begrenzt. 2017 wurde die Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen auf 280 Zeichen geändert. Jeder kann gesendete Tweets lesen, unabhängig davon, ob er im Netzwerk eingeloggt ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Neben Text und Bildern können auch Links in Tweets integriert werden. Das @-Symbol ermöglicht es den User, eine Kurznachricht an einen anderen bestimmten Nutzer zu schreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Der Inhalt von Tweets hängt von der Absicht des Benutzers ab. Privatnutzer verwenden Kurnachrichten, um ihre persönlichen Gedanken und Meinungen zu aktuellen Ereignissen zu teilen. Journalisten hingegen nutzen diese Funktion, um Informationen auszutauschen oder bestimmte Inhalte zu verbreiten. Betrachtet man die Unternehmen, verbreiten diese normalerweise Unternehmensnews über Tweets.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Das Teilen, Weiterleiten und Zitieren von Tweets nennt man [[Retweets]].&lt;br /&gt;
Diese Nachrichten werden in chronologischer Reihenfolge in der Timeline oder nach Relevanz angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollte man bei der Erstellung eines Tweets beachten? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder und Links ===&lt;br /&gt;
Um mehr Aufmerksamkeit für die eigene Nachricht zu erlangen, wird empfohlen ein Bild in den Tweet zu integrieren. Möchte man auf etwas weiterführendes verweisen, ist es möglich und sinnvoll einen Link einzufügen. Twitter sieht für einen Link 23 Zeichen vor, unabhängig von der tatsächlichen Länge des Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hashtag ===&lt;br /&gt;
Sie können durch Hashtags Aufmerksamkeit bekommen, aber nur dann, wenn sich genügend User auf einen Hashtag geeinigt haben. Auch über die Suchfunktion sollten Sie prüfen, ob ein [[Hashtag]] beliebt ist. Nur bei Trend-Hashtags besteht die Chance, dass der Tweet von Leuten, die nicht zu den eigenen Followern zählen, gesehen wird. Die Reichweite des Tweets könnte sich somit erhöhen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Hashtags sollten in Tweets jedoch sparsam verwendet werden. Zu viele überladen die Tweets und erfordern zusätzliche Zeichen. Nützlich sind diese, wenn sie im Kontext stehen. Sie können Aufmerksamkeit erregen, aber nur, wenn genügend User den Hashtag verwendet haben. Aus diesem Grund ist es von Vorteil mit der Suchfunktion zu schauen, welcher Hashtag momentan populär ist. Sie sind eine gute Funktion, um die Reichweite zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tweet-Länge ===&lt;br /&gt;
Tweets sind derzeit auf maximal 280 Zeichen begrenzt. Verschiedenen Studien zufolge gehen zu kurze Nachrichten schnell verloren. Die optimale Länge eines Tweets beträgt 100-150 Zeichen. Jedoch sollte man beachten, dass die Anzahl der Zeichen, welche man verwenden kann, reduziert wird, wenn Bilder in den Kurznachrichten einfügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Menge an Tweets ===&lt;br /&gt;
Als allgemeine Regel gilt, 2–4-mal am Tag zu twittern ist angemessen. Dies ist jedoch völlig inhaltsabhängig. In Echtzeit kann auch mal ein Tweet mehr versendet werden, z. B. während einer Veranstaltung. Andererseits sollten nicht berichtenswerte Werbeinformationen mit Vorsicht verwendet werden. Man muss zudem darauf achten regelmäßig zu interagieren, um die Erwartungen der [[Follower]] zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Zeit ===&lt;br /&gt;
Bei Themen ohne aktuellen Bezug sollten man vermeiden, während der Hauptverkehrszeiten zu kommunizieren, um nicht mit Tweets überschwemmt zu werden und verloren zu gehen. Wenn es um die perfekten Tweet-Tage geht, zeigen Studien, dass Donnerstag und Freitag überwiegend gute Tage sind. Allerdings können die Tage auch stark variieren, da es ganz auf die Zielgruppe ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrwert mit Tweets ===&lt;br /&gt;
Werbung in Tweets werden nicht gern gesehen. Wie bei allen sozialen Medien sollten Tweets auf Unterhaltung, Information und Interaktion ausgerichtet sein. Daher ist es nicht sinnvoll, einen Account als reines Verkaufselement zu verwenden. Man sollte immer versuchen, einen Mehrwert zu schaffen, der über die bloße Bereitstellung von Informationen zu Produkten oder Unternehmen hinausgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit Followern ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu traditionellen Medien wie Fernsehen, Zeitungen und Radio können hier alle Nutzer Inhalte veröffentlichen und mit der Masse in Kontakt treten. Man muss einen echten Mehrwert bieten und mit den Tweets Aufmerksamkeit erregen. Daher dient die Nutzung eines Twitter-Accounts als reiner Verkaufskanal weder den Medien noch der Zielgruppe. Hier ist Interaktion gefragt, was auch zu einer höheren Reichweite führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://meedia.de/2017/11/08/twitter-rollt-280-zeichen-limit-fuer-alle-nutzer-aus/]&lt;br /&gt;
[https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/t/tweet/]&lt;br /&gt;
[https://help.twitter.com/de/using-twitter/voice-tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/marketing/pr/soziale-netzwerke/perfekter-tweet/]&lt;br /&gt;
[https://de.ryte.com/wiki/Tweet]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9070</id>
		<title>Tweet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9070"/>
		<updated>2022-12-04T11:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Was ist ein Tweet? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Was ist ein Tweet? ==&lt;br /&gt;
Ein Tweet ist eine über [https://twitter.com/i/flow/login?input_flow_data=%7B%22requested_variant%22%3A%22eyJsYW5nIjoiZGUifQ%3D%3D%22%7D Twitter] gesendete Nachricht. In den frühen Tagen von Twitter waren Tweets auf 140 Zeichen begrenzt. 2017 wurde die Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen auf 280 Zeichen geändert. Jeder kann gesendete Tweets lesen, unabhängig davon, ob er im Netzwerk eingeloggt ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Neben Text und Bildern können auch Links in Tweets integriert werden. Das @-Symbol ermöglicht es den User, eine Kurznachricht an einen anderen bestimmten Nutzer zu schreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Der Inhalt von Tweets hängt von der Absicht des Benutzers ab. Privatnutzer verwenden Kurnachrichten, um ihre persönlichen Gedanken und Meinungen zu aktuellen Ereignissen zu teilen. Journalisten hingegen nutzen diese Funktion, um Informationen auszutauschen oder bestimmte Inhalte zu verbreiten. Betrachtet man die Unternehmen, verbreiten diese normalerweise Unternehmensnews über Tweets.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Das Teilen, Weiterleiten und Zitieren von Tweets nennt man [[Retweets]].&lt;br /&gt;
Diese Nachrichten werden in chronologischer Reihenfolge in der Timeline oder nach Relevanz angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollte man bei der Erstellung eines Tweets beachten? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder und Links ===&lt;br /&gt;
Um mehr Aufmerksamkeit für die eigene Nachricht zu erlangen, wird empfohlen ein Bild in den Tweet zu integrieren. Möchte man auf etwas weiterführendes verweisen, ist es möglich und sinnvoll einen Link einzufügen. Twitter sieht für einen Link 23 Zeichen vor, unabhängig von der tatsächlichen Länge des Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hashtag ===&lt;br /&gt;
Sie können durch Hashtags Aufmerksamkeit bekommen, aber nur dann, wenn sich genügend User auf einen Hashtag geeinigt haben. Auch über die Suchfunktion sollten Sie prüfen, ob ein [[Hashtag]] beliebt ist. Nur bei Trend-Hashtags besteht die Chance, dass Ihr Tweet von Leuten, die nicht zu Ihren Followern zählen, gesehen wird. Die Reichweite des Tweets könnte sich somit erhöhen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Hashtags sollten in Tweets sparsam verwendet werden. Zu viele überladen die Tweets und erfordern zusätzliche Zeichen. Nützlich sind diese, wenn sie im Kontext stehen. Sie können Aufmerksamkeit erregen, aber nur, wenn genügend User den Hashtag verwendet haben. Aus diesem Grund ist es von Vorteil mit der Suchfunktion zu schauen, welcher Hashtag momentan populär ist. Sie sind eine gute Funktion, um die Reichweite zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tweet-Länge ===&lt;br /&gt;
Tweets sind derzeit auf maximal 280 Zeichen begrenzt. Verschiedenen Studien zufolge gehen zu kurze Nachrichten schnell verloren. Die optimale Länge eines Tweets beträgt 100-150 Zeichen. Jedoch sollte man beachten, dass die Anzahl der Zeichen, welche man verwenden kann, reduziert wird, wenn Bilder in den Kurznachrichten einfügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Menge an Tweets ===&lt;br /&gt;
Als allgemeine Regel gilt, 2–4-mal am Tag zu twittern ist angemessen. Dies ist jedoch völlig inhaltsabhängig. In Echtzeit kann auch mal ein Tweet mehr versendet werden, z. B. während einer Veranstaltung. Andererseits sollten nicht berichtenswerte Werbeinformationen mit Vorsicht verwendet werden. Man muss zudem darauf achten regelmäßig zu interagieren, um die Erwartungen der [[Follower]] zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Zeit ===&lt;br /&gt;
Bei Themen ohne aktuellen Bezug sollten man vermeiden, während der Hauptverkehrszeiten zu kommunizieren, um nicht mit Tweets überschwemmt zu werden und verloren zu gehen. Wenn es um die perfekten Tweet-Tage geht, zeigen Studien, dass Donnerstag und Freitag überwiegend gute Tage sind. Allerdings können die Tage auch stark variieren, da es ganz auf die Zielgruppe ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrwert mit Tweets ===&lt;br /&gt;
Werbung in Tweets werden nicht gern gesehen. Wie bei allen sozialen Medien sollten Tweets auf Unterhaltung, Information und Interaktion ausgerichtet sein. Daher ist es nicht sinnvoll, einen Account als reines Verkaufselement zu verwenden. Man sollte immer versuchen, einen Mehrwert zu schaffen, der über die bloße Bereitstellung von Informationen zu Produkten oder Unternehmen hinausgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit Followern ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu traditionellen Medien wie Fernsehen, Zeitungen und Radio können hier alle Nutzer Inhalte veröffentlichen und mit der Masse in Kontakt treten. Man muss einen echten Mehrwert bieten und mit den Tweets Aufmerksamkeit erregen. Daher dient die Nutzung eines Twitter-Accounts als reiner Verkaufskanal weder den Medien noch der Zielgruppe. Hier ist Interaktion gefragt, was auch zu einer höheren Reichweite führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://meedia.de/2017/11/08/twitter-rollt-280-zeichen-limit-fuer-alle-nutzer-aus/]&lt;br /&gt;
[https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/t/tweet/]&lt;br /&gt;
[https://help.twitter.com/de/using-twitter/voice-tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/marketing/pr/soziale-netzwerke/perfekter-tweet/]&lt;br /&gt;
[https://de.ryte.com/wiki/Tweet]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9069</id>
		<title>Tweet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9069"/>
		<updated>2022-12-04T11:20:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Richtige Menge an Tweets */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Was ist ein Tweet? ==&lt;br /&gt;
Ein Tweet ist eine über [https://twitter.com/i/flow/login?input_flow_data=%7B%22requested_variant%22%3A%22eyJsYW5nIjoiZGUifQ%3D%3D%22%7D Twitter] gesendete Nachricht. In den frühen Tagen von Twitter waren Tweets auf 140 Zeichen begrenzt. 2017 wurde die Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen auf 280 Zeichen geändert. Jeder kann gesendete Tweets lesen, unabhängig davon, ob er im Netzwerk eingeloggt ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Neben Text und Bildern können auch Links in Tweets integriert werden. Das @-Symbol ermöglicht es den User, in einem Tweet an einen anderen bestimmten Benutzer zu schreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Der Inhalt von Tweets hängt von der Absicht des Benutzers ab. Privatnutzer verwenden Kurnachrichten, um ihre persönlichen Gedanken und Meinungen zu aktuellen Ereignissen zu teilen. Journalisten hingegen nutzen diese Funktion, um Informationen auszutauschen oder bestimmte Inhalte zu verbreiten. Betrachtet man die Unternehmen, verbreiten diese normalerweise Unternehmensnews über Tweets.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Das Teilen, Weiterleiten und Zitieren von Tweets nennt man [[Retweets]].&lt;br /&gt;
Diese Nachrichten werden in chronologischer Reihenfolge in der Timeline oder nach Relevanz angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollte man bei der Erstellung eines Tweets beachten? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder und Links ===&lt;br /&gt;
Um mehr Aufmerksamkeit für die eigene Nachricht zu erlangen, wird empfohlen ein Bild in den Tweet zu integrieren. Möchte man auf etwas weiterführendes verweisen, ist es möglich und sinnvoll einen Link einzufügen. Twitter sieht für einen Link 23 Zeichen vor, unabhängig von der tatsächlichen Länge des Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hashtag ===&lt;br /&gt;
Sie können durch Hashtags Aufmerksamkeit bekommen, aber nur dann, wenn sich genügend User auf einen Hashtag geeinigt haben. Auch über die Suchfunktion sollten Sie prüfen, ob ein [[Hashtag]] beliebt ist. Nur bei Trend-Hashtags besteht die Chance, dass Ihr Tweet von Leuten, die nicht zu Ihren Followern zählen, gesehen wird. Die Reichweite des Tweets könnte sich somit erhöhen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Hashtags sollten in Tweets sparsam verwendet werden. Zu viele überladen die Tweets und erfordern zusätzliche Zeichen. Nützlich sind diese, wenn sie im Kontext stehen. Sie können Aufmerksamkeit erregen, aber nur, wenn genügend User den Hashtag verwendet haben. Aus diesem Grund ist es von Vorteil mit der Suchfunktion zu schauen, welcher Hashtag momentan populär ist. Sie sind eine gute Funktion, um die Reichweite zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tweet-Länge ===&lt;br /&gt;
Tweets sind derzeit auf maximal 280 Zeichen begrenzt. Verschiedenen Studien zufolge gehen zu kurze Nachrichten schnell verloren. Die optimale Länge eines Tweets beträgt 100-150 Zeichen. Jedoch sollte man beachten, dass die Anzahl der Zeichen, welche man verwenden kann, reduziert wird, wenn Bilder in den Kurznachrichten einfügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Menge an Tweets ===&lt;br /&gt;
Als allgemeine Regel gilt, 2–4-mal am Tag zu twittern ist angemessen. Dies ist jedoch völlig inhaltsabhängig. In Echtzeit kann auch mal ein Tweet mehr versendet werden, z. B. während einer Veranstaltung. Andererseits sollten nicht berichtenswerte Werbeinformationen mit Vorsicht verwendet werden. Man muss zudem darauf achten regelmäßig zu interagieren, um die Erwartungen der [[Follower]] zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Zeit ===&lt;br /&gt;
Bei Themen ohne aktuellen Bezug sollten man vermeiden, während der Hauptverkehrszeiten zu kommunizieren, um nicht mit Tweets überschwemmt zu werden und verloren zu gehen. Wenn es um die perfekten Tweet-Tage geht, zeigen Studien, dass Donnerstag und Freitag überwiegend gute Tage sind. Allerdings können die Tage auch stark variieren, da es ganz auf die Zielgruppe ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrwert mit Tweets ===&lt;br /&gt;
Werbung in Tweets werden nicht gern gesehen. Wie bei allen sozialen Medien sollten Tweets auf Unterhaltung, Information und Interaktion ausgerichtet sein. Daher ist es nicht sinnvoll, einen Account als reines Verkaufselement zu verwenden. Man sollte immer versuchen, einen Mehrwert zu schaffen, der über die bloße Bereitstellung von Informationen zu Produkten oder Unternehmen hinausgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit Followern ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu traditionellen Medien wie Fernsehen, Zeitungen und Radio können hier alle Nutzer Inhalte veröffentlichen und mit der Masse in Kontakt treten. Man muss einen echten Mehrwert bieten und mit den Tweets Aufmerksamkeit erregen. Daher dient die Nutzung eines Twitter-Accounts als reiner Verkaufskanal weder den Medien noch der Zielgruppe. Hier ist Interaktion gefragt, was auch zu einer höheren Reichweite führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://meedia.de/2017/11/08/twitter-rollt-280-zeichen-limit-fuer-alle-nutzer-aus/]&lt;br /&gt;
[https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/t/tweet/]&lt;br /&gt;
[https://help.twitter.com/de/using-twitter/voice-tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/marketing/pr/soziale-netzwerke/perfekter-tweet/]&lt;br /&gt;
[https://de.ryte.com/wiki/Tweet]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9068</id>
		<title>Tweet</title>
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		<updated>2022-12-04T11:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Hashtag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Was ist ein Tweet? ==&lt;br /&gt;
Ein Tweet ist eine über [https://twitter.com/i/flow/login?input_flow_data=%7B%22requested_variant%22%3A%22eyJsYW5nIjoiZGUifQ%3D%3D%22%7D Twitter] gesendete Nachricht. In den frühen Tagen von Twitter waren Tweets auf 140 Zeichen begrenzt. 2017 wurde die Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen auf 280 Zeichen geändert. Jeder kann gesendete Tweets lesen, unabhängig davon, ob er im Netzwerk eingeloggt ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Neben Text und Bildern können auch Links in Tweets integriert werden. Das @-Symbol ermöglicht es den User, in einem Tweet an einen anderen bestimmten Benutzer zu schreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Der Inhalt von Tweets hängt von der Absicht des Benutzers ab. Privatnutzer verwenden Kurnachrichten, um ihre persönlichen Gedanken und Meinungen zu aktuellen Ereignissen zu teilen. Journalisten hingegen nutzen diese Funktion, um Informationen auszutauschen oder bestimmte Inhalte zu verbreiten. Betrachtet man die Unternehmen, verbreiten diese normalerweise Unternehmensnews über Tweets.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Das Teilen, Weiterleiten und Zitieren von Tweets nennt man [[Retweets]].&lt;br /&gt;
Diese Nachrichten werden in chronologischer Reihenfolge in der Timeline oder nach Relevanz angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollte man bei der Erstellung eines Tweets beachten? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder und Links ===&lt;br /&gt;
Um mehr Aufmerksamkeit für die eigene Nachricht zu erlangen, wird empfohlen ein Bild in den Tweet zu integrieren. Möchte man auf etwas weiterführendes verweisen, ist es möglich und sinnvoll einen Link einzufügen. Twitter sieht für einen Link 23 Zeichen vor, unabhängig von der tatsächlichen Länge des Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hashtag ===&lt;br /&gt;
Sie können durch Hashtags Aufmerksamkeit bekommen, aber nur dann, wenn sich genügend User auf einen Hashtag geeinigt haben. Auch über die Suchfunktion sollten Sie prüfen, ob ein [[Hashtag]] beliebt ist. Nur bei Trend-Hashtags besteht die Chance, dass Ihr Tweet von Leuten, die nicht zu Ihren Followern zählen, gesehen wird. Die Reichweite des Tweets könnte sich somit erhöhen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Hashtags sollten in Tweets sparsam verwendet werden. Zu viele überladen die Tweets und erfordern zusätzliche Zeichen. Nützlich sind diese, wenn sie im Kontext stehen. Sie können Aufmerksamkeit erregen, aber nur, wenn genügend User den Hashtag verwendet haben. Aus diesem Grund ist es von Vorteil mit der Suchfunktion zu schauen, welcher Hashtag momentan populär ist. Sie sind eine gute Funktion, um die Reichweite zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tweet-Länge ===&lt;br /&gt;
Tweets sind derzeit auf maximal 280 Zeichen begrenzt. Verschiedenen Studien zufolge gehen zu kurze Nachrichten schnell verloren. Die optimale Länge eines Tweets beträgt 100-150 Zeichen. Jedoch sollte man beachten, dass die Anzahl der Zeichen, welche man verwenden kann, reduziert wird, wenn Bilder in den Kurznachrichten einfügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Menge an Tweets ===&lt;br /&gt;
Als allgemeine Regel gilt, 2–4-mal am Tag zu twittern ist angemessen. Dies ist jedoch völlig inhaltsabhängig. In Echtzeit kann auch mal ein Tweet mehr versendet werden, z. B. während einer Veranstaltung. Andererseits sollten nicht berichtenswerte Werbeinformationen mit Vorsicht verwendet werden. Man muss zudem darauf achten regelmäßig zu interagieren, um die Erwartungen der Follower zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Zeit ===&lt;br /&gt;
Bei Themen ohne aktuellen Bezug sollten man vermeiden, während der Hauptverkehrszeiten zu kommunizieren, um nicht mit Tweets überschwemmt zu werden und verloren zu gehen. Wenn es um die perfekten Tweet-Tage geht, zeigen Studien, dass Donnerstag und Freitag überwiegend gute Tage sind. Allerdings können die Tage auch stark variieren, da es ganz auf die Zielgruppe ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrwert mit Tweets ===&lt;br /&gt;
Werbung in Tweets werden nicht gern gesehen. Wie bei allen sozialen Medien sollten Tweets auf Unterhaltung, Information und Interaktion ausgerichtet sein. Daher ist es nicht sinnvoll, einen Account als reines Verkaufselement zu verwenden. Man sollte immer versuchen, einen Mehrwert zu schaffen, der über die bloße Bereitstellung von Informationen zu Produkten oder Unternehmen hinausgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit Followern ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu traditionellen Medien wie Fernsehen, Zeitungen und Radio können hier alle Nutzer Inhalte veröffentlichen und mit der Masse in Kontakt treten. Man muss einen echten Mehrwert bieten und mit den Tweets Aufmerksamkeit erregen. Daher dient die Nutzung eines Twitter-Accounts als reiner Verkaufskanal weder den Medien noch der Zielgruppe. Hier ist Interaktion gefragt, was auch zu einer höheren Reichweite führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://meedia.de/2017/11/08/twitter-rollt-280-zeichen-limit-fuer-alle-nutzer-aus/]&lt;br /&gt;
[https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/t/tweet/]&lt;br /&gt;
[https://help.twitter.com/de/using-twitter/voice-tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/marketing/pr/soziale-netzwerke/perfekter-tweet/]&lt;br /&gt;
[https://de.ryte.com/wiki/Tweet]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9067</id>
		<title>Tweet</title>
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		<updated>2022-12-04T11:17:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Bilder und Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Was ist ein Tweet? ==&lt;br /&gt;
Ein Tweet ist eine über [https://twitter.com/i/flow/login?input_flow_data=%7B%22requested_variant%22%3A%22eyJsYW5nIjoiZGUifQ%3D%3D%22%7D Twitter] gesendete Nachricht. In den frühen Tagen von Twitter waren Tweets auf 140 Zeichen begrenzt. 2017 wurde die Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen auf 280 Zeichen geändert. Jeder kann gesendete Tweets lesen, unabhängig davon, ob er im Netzwerk eingeloggt ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Neben Text und Bildern können auch Links in Tweets integriert werden. Das @-Symbol ermöglicht es den User, in einem Tweet an einen anderen bestimmten Benutzer zu schreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Der Inhalt von Tweets hängt von der Absicht des Benutzers ab. Privatnutzer verwenden Kurnachrichten, um ihre persönlichen Gedanken und Meinungen zu aktuellen Ereignissen zu teilen. Journalisten hingegen nutzen diese Funktion, um Informationen auszutauschen oder bestimmte Inhalte zu verbreiten. Betrachtet man die Unternehmen, verbreiten diese normalerweise Unternehmensnews über Tweets.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Das Teilen, Weiterleiten und Zitieren von Tweets nennt man [[Retweets]].&lt;br /&gt;
Diese Nachrichten werden in chronologischer Reihenfolge in der Timeline oder nach Relevanz angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollte man bei der Erstellung eines Tweets beachten? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder und Links ===&lt;br /&gt;
Um mehr Aufmerksamkeit für die eigene Nachricht zu erlangen, wird empfohlen ein Bild in den Tweet zu integrieren. Möchte man auf etwas weiterführendes verweisen, ist es möglich und sinnvoll einen Link einzufügen. Twitter sieht für einen Link 23 Zeichen vor, unabhängig von der tatsächlichen Länge des Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hashtag ===&lt;br /&gt;
Sie können durch Hashtags Aufmerksamkeit bekommen, aber nur dann, wenn sich genügend User auf einen Hashtag geeinigt haben. Auch über die Suchfunktion sollten Sie prüfen, ob ein Hashtag beliebt ist. Nur bei Trend-Hashtags besteht die Chance, dass Ihr Tweet von Leuten, die nicht zu Ihren Followern zählen, gesehen wird. Die Reichweite des Tweets könnte sich somit erhöhen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Hashtags sollten in Tweets sparsam verwendet werden. Zu viele Hashtags überladen die Tweets und erfordern zusätzliche Zeichen. Hashtags sind nützlich, wenn sie im Kontext stehen. Sie können Aufmerksamkeit erregen, aber nur, wenn genügend User den Hashtag verwendet haben. Aus diesem Grund ist es von Vorteil mit der Suchfunktion zu schauen, welcher Hashtag momentan populär ist. Nur Trend-Hashtags können dazu führen, dass Tweets von Personen gesehen werden, die nicht den eigenen Follower sind. Hashtags ist eine gute Funktion, um die Reichweite zu vergrößern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tweet-Länge ===&lt;br /&gt;
Tweets sind derzeit auf maximal 280 Zeichen begrenzt. Verschiedenen Studien zufolge gehen zu kurze Nachrichten schnell verloren. Die optimale Länge eines Tweets beträgt 100-150 Zeichen. Jedoch sollte man beachten, dass die Anzahl der Zeichen, welche man verwenden kann, reduziert wird, wenn Bilder in den Kurznachrichten einfügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Menge an Tweets ===&lt;br /&gt;
Als allgemeine Regel gilt, 2–4-mal am Tag zu twittern ist angemessen. Dies ist jedoch völlig inhaltsabhängig. In Echtzeit kann auch mal ein Tweet mehr versendet werden, z. B. während einer Veranstaltung. Andererseits sollten nicht berichtenswerte Werbeinformationen mit Vorsicht verwendet werden. Man muss zudem darauf achten regelmäßig zu interagieren, um die Erwartungen der Follower zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Zeit ===&lt;br /&gt;
Bei Themen ohne aktuellen Bezug sollten man vermeiden, während der Hauptverkehrszeiten zu kommunizieren, um nicht mit Tweets überschwemmt zu werden und verloren zu gehen. Wenn es um die perfekten Tweet-Tage geht, zeigen Studien, dass Donnerstag und Freitag überwiegend gute Tage sind. Allerdings können die Tage auch stark variieren, da es ganz auf die Zielgruppe ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrwert mit Tweets ===&lt;br /&gt;
Werbung in Tweets werden nicht gern gesehen. Wie bei allen sozialen Medien sollten Tweets auf Unterhaltung, Information und Interaktion ausgerichtet sein. Daher ist es nicht sinnvoll, einen Account als reines Verkaufselement zu verwenden. Man sollte immer versuchen, einen Mehrwert zu schaffen, der über die bloße Bereitstellung von Informationen zu Produkten oder Unternehmen hinausgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit Followern ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu traditionellen Medien wie Fernsehen, Zeitungen und Radio können hier alle Nutzer Inhalte veröffentlichen und mit der Masse in Kontakt treten. Man muss einen echten Mehrwert bieten und mit den Tweets Aufmerksamkeit erregen. Daher dient die Nutzung eines Twitter-Accounts als reiner Verkaufskanal weder den Medien noch der Zielgruppe. Hier ist Interaktion gefragt, was auch zu einer höheren Reichweite führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://meedia.de/2017/11/08/twitter-rollt-280-zeichen-limit-fuer-alle-nutzer-aus/]&lt;br /&gt;
[https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/t/tweet/]&lt;br /&gt;
[https://help.twitter.com/de/using-twitter/voice-tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/marketing/pr/soziale-netzwerke/perfekter-tweet/]&lt;br /&gt;
[https://de.ryte.com/wiki/Tweet]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9066</id>
		<title>Tweet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9066"/>
		<updated>2022-12-04T11:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Was ist ein Tweet? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Was ist ein Tweet? ==&lt;br /&gt;
Ein Tweet ist eine über [https://twitter.com/i/flow/login?input_flow_data=%7B%22requested_variant%22%3A%22eyJsYW5nIjoiZGUifQ%3D%3D%22%7D Twitter] gesendete Nachricht. In den frühen Tagen von Twitter waren Tweets auf 140 Zeichen begrenzt. 2017 wurde die Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen auf 280 Zeichen geändert. Jeder kann gesendete Tweets lesen, unabhängig davon, ob er im Netzwerk eingeloggt ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Neben Text und Bildern können auch Links in Tweets integriert werden. Das @-Symbol ermöglicht es den User, in einem Tweet an einen anderen bestimmten Benutzer zu schreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Der Inhalt von Tweets hängt von der Absicht des Benutzers ab. Privatnutzer verwenden Kurnachrichten, um ihre persönlichen Gedanken und Meinungen zu aktuellen Ereignissen zu teilen. Journalisten hingegen nutzen diese Funktion, um Informationen auszutauschen oder bestimmte Inhalte zu verbreiten. Betrachtet man die Unternehmen, verbreiten diese normalerweise Unternehmensnews über Tweets.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Das Teilen, Weiterleiten und Zitieren von Tweets nennt man [[Retweets]].&lt;br /&gt;
Diese Nachrichten werden in chronologischer Reihenfolge in der Timeline oder nach Relevanz angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollte man bei der Erstellung eines Tweets beachten? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder und Links ===&lt;br /&gt;
Um mehr Aufmerksamkeit für einen Tweet zu erlangen, wird empfohlen ein Bild in den Tweet zu integrieren. Möchte man auf etwas weiterführendes verweisen, ist es möglich und sinnvoll einen Link einzufügen. Twitter sieht für einen Link 23 Zeichen vor, unabhängig von der tatsächlichen Länge des Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hashtag ===&lt;br /&gt;
Sie können durch Hashtags Aufmerksamkeit bekommen, aber nur dann, wenn sich genügend User auf einen Hashtag geeinigt haben. Auch über die Suchfunktion sollten Sie prüfen, ob ein Hashtag beliebt ist. Nur bei Trend-Hashtags besteht die Chance, dass Ihr Tweet von Leuten, die nicht zu Ihren Followern zählen, gesehen wird. Die Reichweite des Tweets könnte sich somit erhöhen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Hashtags sollten in Tweets sparsam verwendet werden. Zu viele Hashtags überladen die Tweets und erfordern zusätzliche Zeichen. Hashtags sind nützlich, wenn sie im Kontext stehen. Sie können Aufmerksamkeit erregen, aber nur, wenn genügend User den Hashtag verwendet haben. Aus diesem Grund ist es von Vorteil mit der Suchfunktion zu schauen, welcher Hashtag momentan populär ist. Nur Trend-Hashtags können dazu führen, dass Tweets von Personen gesehen werden, die nicht den eigenen Follower sind. Hashtags ist eine gute Funktion, um die Reichweite zu vergrößern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tweet-Länge ===&lt;br /&gt;
Tweets sind derzeit auf maximal 280 Zeichen begrenzt. Verschiedenen Studien zufolge gehen zu kurze Nachrichten schnell verloren. Die optimale Länge eines Tweets beträgt 100-150 Zeichen. Jedoch sollte man beachten, dass die Anzahl der Zeichen, welche man verwenden kann, reduziert wird, wenn Bilder in den Kurznachrichten einfügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Menge an Tweets ===&lt;br /&gt;
Als allgemeine Regel gilt, 2–4-mal am Tag zu twittern ist angemessen. Dies ist jedoch völlig inhaltsabhängig. In Echtzeit kann auch mal ein Tweet mehr versendet werden, z. B. während einer Veranstaltung. Andererseits sollten nicht berichtenswerte Werbeinformationen mit Vorsicht verwendet werden. Man muss zudem darauf achten regelmäßig zu interagieren, um die Erwartungen der Follower zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Zeit ===&lt;br /&gt;
Bei Themen ohne aktuellen Bezug sollten man vermeiden, während der Hauptverkehrszeiten zu kommunizieren, um nicht mit Tweets überschwemmt zu werden und verloren zu gehen. Wenn es um die perfekten Tweet-Tage geht, zeigen Studien, dass Donnerstag und Freitag überwiegend gute Tage sind. Allerdings können die Tage auch stark variieren, da es ganz auf die Zielgruppe ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrwert mit Tweets ===&lt;br /&gt;
Werbung in Tweets werden nicht gern gesehen. Wie bei allen sozialen Medien sollten Tweets auf Unterhaltung, Information und Interaktion ausgerichtet sein. Daher ist es nicht sinnvoll, einen Account als reines Verkaufselement zu verwenden. Man sollte immer versuchen, einen Mehrwert zu schaffen, der über die bloße Bereitstellung von Informationen zu Produkten oder Unternehmen hinausgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit Followern ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu traditionellen Medien wie Fernsehen, Zeitungen und Radio können hier alle Nutzer Inhalte veröffentlichen und mit der Masse in Kontakt treten. Man muss einen echten Mehrwert bieten und mit den Tweets Aufmerksamkeit erregen. Daher dient die Nutzung eines Twitter-Accounts als reiner Verkaufskanal weder den Medien noch der Zielgruppe. Hier ist Interaktion gefragt, was auch zu einer höheren Reichweite führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://meedia.de/2017/11/08/twitter-rollt-280-zeichen-limit-fuer-alle-nutzer-aus/]&lt;br /&gt;
[https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/t/tweet/]&lt;br /&gt;
[https://help.twitter.com/de/using-twitter/voice-tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/marketing/pr/soziale-netzwerke/perfekter-tweet/]&lt;br /&gt;
[https://de.ryte.com/wiki/Tweet]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9065</id>
		<title>Tweet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9065"/>
		<updated>2022-12-04T11:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Was ist ein Tweet? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Was ist ein Tweet? ==&lt;br /&gt;
Ein Tweet ist eine über [https://twitter.com/i/flow/login?input_flow_data=%7B%22requested_variant%22%3A%22eyJsYW5nIjoiZGUifQ%3D%3D%22%7D Twitter] gesendete Nachricht. In den frühen Tagen von Twitter waren Tweets auf 140 Zeichen begrenzt. 2017 wurde die Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen auf 280 Zeichen geändert. Jeder kann gesendete Tweets lesen, unabhängig davon, ob er im Netzwerk eingeloggt ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Neben Text und Bildern können auch Links in Tweets integriert werden. Das @-Symbol ermöglicht es den User, in einem Tweet an einen anderen bestimmten Benutzer zu schreiben.&lt;br /&gt;
Der Inhalt von Tweets hängt von der Absicht des Benutzers ab. Privatnutzer verwenden Tweets, um ihre persönlichen Gedanken und Meinungen zu aktuellen Ereignissen zu teilen. Journalisten hingegen nutzen diese Funktion, um Informationen auszutauschen oder bestimmte Inhalte zu verbreiten. Betrachtet man die Unternehmen, verbreiten diese normalerweise Unternehmensnews über Tweets.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Das Teilen, Weiterleiten und Zitieren von Tweets nennt man [[Retweets]].&lt;br /&gt;
Tweets werden in chronologischer Reihenfolge in der Timeline oder nach Relevanz angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollte man bei der Erstellung eines Tweets beachten? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder und Links ===&lt;br /&gt;
Um mehr Aufmerksamkeit für einen Tweet zu erlangen, wird empfohlen ein Bild in den Tweet zu integrieren. Möchte man auf etwas weiterführendes verweisen, ist es möglich und sinnvoll einen Link einzufügen. Twitter sieht für einen Link 23 Zeichen vor, unabhängig von der tatsächlichen Länge des Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hashtag ===&lt;br /&gt;
Sie können durch Hashtags Aufmerksamkeit bekommen, aber nur dann, wenn sich genügend User auf einen Hashtag geeinigt haben. Auch über die Suchfunktion sollten Sie prüfen, ob ein Hashtag beliebt ist. Nur bei Trend-Hashtags besteht die Chance, dass Ihr Tweet von Leuten, die nicht zu Ihren Followern zählen, gesehen wird. Die Reichweite des Tweets könnte sich somit erhöhen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Hashtags sollten in Tweets sparsam verwendet werden. Zu viele Hashtags überladen die Tweets und erfordern zusätzliche Zeichen. Hashtags sind nützlich, wenn sie im Kontext stehen. Sie können Aufmerksamkeit erregen, aber nur, wenn genügend User den Hashtag verwendet haben. Aus diesem Grund ist es von Vorteil mit der Suchfunktion zu schauen, welcher Hashtag momentan populär ist. Nur Trend-Hashtags können dazu führen, dass Tweets von Personen gesehen werden, die nicht den eigenen Follower sind. Hashtags ist eine gute Funktion, um die Reichweite zu vergrößern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tweet-Länge ===&lt;br /&gt;
Tweets sind derzeit auf maximal 280 Zeichen begrenzt. Verschiedenen Studien zufolge gehen zu kurze Nachrichten schnell verloren. Die optimale Länge eines Tweets beträgt 100-150 Zeichen. Jedoch sollte man beachten, dass die Anzahl der Zeichen, welche man verwenden kann, reduziert wird, wenn Bilder in den Kurznachrichten einfügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Menge an Tweets ===&lt;br /&gt;
Als allgemeine Regel gilt, 2–4-mal am Tag zu twittern ist angemessen. Dies ist jedoch völlig inhaltsabhängig. In Echtzeit kann auch mal ein Tweet mehr versendet werden, z. B. während einer Veranstaltung. Andererseits sollten nicht berichtenswerte Werbeinformationen mit Vorsicht verwendet werden. Man muss zudem darauf achten regelmäßig zu interagieren, um die Erwartungen der Follower zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Zeit ===&lt;br /&gt;
Bei Themen ohne aktuellen Bezug sollten man vermeiden, während der Hauptverkehrszeiten zu kommunizieren, um nicht mit Tweets überschwemmt zu werden und verloren zu gehen. Wenn es um die perfekten Tweet-Tage geht, zeigen Studien, dass Donnerstag und Freitag überwiegend gute Tage sind. Allerdings können die Tage auch stark variieren, da es ganz auf die Zielgruppe ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrwert mit Tweets ===&lt;br /&gt;
Werbung in Tweets werden nicht gern gesehen. Wie bei allen sozialen Medien sollten Tweets auf Unterhaltung, Information und Interaktion ausgerichtet sein. Daher ist es nicht sinnvoll, einen Account als reines Verkaufselement zu verwenden. Man sollte immer versuchen, einen Mehrwert zu schaffen, der über die bloße Bereitstellung von Informationen zu Produkten oder Unternehmen hinausgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit Followern ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu traditionellen Medien wie Fernsehen, Zeitungen und Radio können hier alle Nutzer Inhalte veröffentlichen und mit der Masse in Kontakt treten. Man muss einen echten Mehrwert bieten und mit den Tweets Aufmerksamkeit erregen. Daher dient die Nutzung eines Twitter-Accounts als reiner Verkaufskanal weder den Medien noch der Zielgruppe. Hier ist Interaktion gefragt, was auch zu einer höheren Reichweite führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://meedia.de/2017/11/08/twitter-rollt-280-zeichen-limit-fuer-alle-nutzer-aus/]&lt;br /&gt;
[https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/t/tweet/]&lt;br /&gt;
[https://help.twitter.com/de/using-twitter/voice-tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/marketing/pr/soziale-netzwerke/perfekter-tweet/]&lt;br /&gt;
[https://de.ryte.com/wiki/Tweet]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9064</id>
		<title>Tweet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9064"/>
		<updated>2022-12-04T11:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* = Richtige Menge an Tweets */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Was ist ein Tweet? ==&lt;br /&gt;
Ein Tweet ist eine über Twitter gesendete Nachricht. In den frühen Tagen von Twitter waren Tweets auf 140 Zeichen begrenzt. 2017 wurde die Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen auf 280 Zeichen geändert. Jeder kann gesendete Tweets lesen, unabhängig davon, ob er im Netzwerk eingeloggt ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Neben Text und Bildern können auch Links in Tweets integriert werden. Das @-Symbol ermöglicht es den User, in einem Tweet an einen anderen bestimmten Benutzer zu schreiben.&lt;br /&gt;
Der Inhalt von Tweets hängt von der Absicht des Benutzers ab. Privatnutzer verwenden Tweets, um ihre persönlichen Gedanken und Meinungen zu aktuellen Ereignissen zu teilen. Journalisten hingegen nutzen diese Funktion, um Informationen auszutauschen oder bestimmte Inhalte zu verbreiten. Betrachtet man die Unternehmen, verbreiten diese normalerweise Unternehmensnews über Tweets.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Das Teilen, Weiterleiten und Zitieren von Tweets nennt man [[Retweets]].&lt;br /&gt;
Tweets werden in chronologischer Reihenfolge in der Timeline oder nach Relevanz angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollte man bei der Erstellung eines Tweets beachten? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder und Links ===&lt;br /&gt;
Um mehr Aufmerksamkeit für einen Tweet zu erlangen, wird empfohlen ein Bild in den Tweet zu integrieren. Möchte man auf etwas weiterführendes verweisen, ist es möglich und sinnvoll einen Link einzufügen. Twitter sieht für einen Link 23 Zeichen vor, unabhängig von der tatsächlichen Länge des Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hashtag ===&lt;br /&gt;
Sie können durch Hashtags Aufmerksamkeit bekommen, aber nur dann, wenn sich genügend User auf einen Hashtag geeinigt haben. Auch über die Suchfunktion sollten Sie prüfen, ob ein Hashtag beliebt ist. Nur bei Trend-Hashtags besteht die Chance, dass Ihr Tweet von Leuten, die nicht zu Ihren Followern zählen, gesehen wird. Die Reichweite des Tweets könnte sich somit erhöhen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Hashtags sollten in Tweets sparsam verwendet werden. Zu viele Hashtags überladen die Tweets und erfordern zusätzliche Zeichen. Hashtags sind nützlich, wenn sie im Kontext stehen. Sie können Aufmerksamkeit erregen, aber nur, wenn genügend User den Hashtag verwendet haben. Aus diesem Grund ist es von Vorteil mit der Suchfunktion zu schauen, welcher Hashtag momentan populär ist. Nur Trend-Hashtags können dazu führen, dass Tweets von Personen gesehen werden, die nicht den eigenen Follower sind. Hashtags ist eine gute Funktion, um die Reichweite zu vergrößern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tweet-Länge ===&lt;br /&gt;
Tweets sind derzeit auf maximal 280 Zeichen begrenzt. Verschiedenen Studien zufolge gehen zu kurze Nachrichten schnell verloren. Die optimale Länge eines Tweets beträgt 100-150 Zeichen. Jedoch sollte man beachten, dass die Anzahl der Zeichen, welche man verwenden kann, reduziert wird, wenn Bilder in den Kurznachrichten einfügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Menge an Tweets ===&lt;br /&gt;
Als allgemeine Regel gilt, 2–4-mal am Tag zu twittern ist angemessen. Dies ist jedoch völlig inhaltsabhängig. In Echtzeit kann auch mal ein Tweet mehr versendet werden, z. B. während einer Veranstaltung. Andererseits sollten nicht berichtenswerte Werbeinformationen mit Vorsicht verwendet werden. Man muss zudem darauf achten regelmäßig zu interagieren, um die Erwartungen der Follower zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Zeit ===&lt;br /&gt;
Bei Themen ohne aktuellen Bezug sollten man vermeiden, während der Hauptverkehrszeiten zu kommunizieren, um nicht mit Tweets überschwemmt zu werden und verloren zu gehen. Wenn es um die perfekten Tweet-Tage geht, zeigen Studien, dass Donnerstag und Freitag überwiegend gute Tage sind. Allerdings können die Tage auch stark variieren, da es ganz auf die Zielgruppe ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrwert mit Tweets ===&lt;br /&gt;
Werbung in Tweets werden nicht gern gesehen. Wie bei allen sozialen Medien sollten Tweets auf Unterhaltung, Information und Interaktion ausgerichtet sein. Daher ist es nicht sinnvoll, einen Account als reines Verkaufselement zu verwenden. Man sollte immer versuchen, einen Mehrwert zu schaffen, der über die bloße Bereitstellung von Informationen zu Produkten oder Unternehmen hinausgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit Followern ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu traditionellen Medien wie Fernsehen, Zeitungen und Radio können hier alle Nutzer Inhalte veröffentlichen und mit der Masse in Kontakt treten. Man muss einen echten Mehrwert bieten und mit den Tweets Aufmerksamkeit erregen. Daher dient die Nutzung eines Twitter-Accounts als reiner Verkaufskanal weder den Medien noch der Zielgruppe. Hier ist Interaktion gefragt, was auch zu einer höheren Reichweite führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://meedia.de/2017/11/08/twitter-rollt-280-zeichen-limit-fuer-alle-nutzer-aus/]&lt;br /&gt;
[https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/t/tweet/]&lt;br /&gt;
[https://help.twitter.com/de/using-twitter/voice-tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/marketing/pr/soziale-netzwerke/perfekter-tweet/]&lt;br /&gt;
[https://de.ryte.com/wiki/Tweet]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9063</id>
		<title>Tweet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Tweet&amp;diff=9063"/>
		<updated>2022-12-04T11:10:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Was ist ein Tweet? ==&lt;br /&gt;
Ein Tweet ist eine über Twitter gesendete Nachricht. In den frühen Tagen von Twitter waren Tweets auf 140 Zeichen begrenzt. 2017 wurde die Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen auf 280 Zeichen geändert. Jeder kann gesendete Tweets lesen, unabhängig davon, ob er im Netzwerk eingeloggt ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Neben Text und Bildern können auch Links in Tweets integriert werden. Das @-Symbol ermöglicht es den User, in einem Tweet an einen anderen bestimmten Benutzer zu schreiben.&lt;br /&gt;
Der Inhalt von Tweets hängt von der Absicht des Benutzers ab. Privatnutzer verwenden Tweets, um ihre persönlichen Gedanken und Meinungen zu aktuellen Ereignissen zu teilen. Journalisten hingegen nutzen diese Funktion, um Informationen auszutauschen oder bestimmte Inhalte zu verbreiten. Betrachtet man die Unternehmen, verbreiten diese normalerweise Unternehmensnews über Tweets.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Das Teilen, Weiterleiten und Zitieren von Tweets nennt man [[Retweets]].&lt;br /&gt;
Tweets werden in chronologischer Reihenfolge in der Timeline oder nach Relevanz angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollte man bei der Erstellung eines Tweets beachten? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder und Links ===&lt;br /&gt;
Um mehr Aufmerksamkeit für einen Tweet zu erlangen, wird empfohlen ein Bild in den Tweet zu integrieren. Möchte man auf etwas weiterführendes verweisen, ist es möglich und sinnvoll einen Link einzufügen. Twitter sieht für einen Link 23 Zeichen vor, unabhängig von der tatsächlichen Länge des Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hashtag ===&lt;br /&gt;
Sie können durch Hashtags Aufmerksamkeit bekommen, aber nur dann, wenn sich genügend User auf einen Hashtag geeinigt haben. Auch über die Suchfunktion sollten Sie prüfen, ob ein Hashtag beliebt ist. Nur bei Trend-Hashtags besteht die Chance, dass Ihr Tweet von Leuten, die nicht zu Ihren Followern zählen, gesehen wird. Die Reichweite des Tweets könnte sich somit erhöhen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Hashtags sollten in Tweets sparsam verwendet werden. Zu viele Hashtags überladen die Tweets und erfordern zusätzliche Zeichen. Hashtags sind nützlich, wenn sie im Kontext stehen. Sie können Aufmerksamkeit erregen, aber nur, wenn genügend User den Hashtag verwendet haben. Aus diesem Grund ist es von Vorteil mit der Suchfunktion zu schauen, welcher Hashtag momentan populär ist. Nur Trend-Hashtags können dazu führen, dass Tweets von Personen gesehen werden, die nicht den eigenen Follower sind. Hashtags ist eine gute Funktion, um die Reichweite zu vergrößern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tweet-Länge ===&lt;br /&gt;
Tweets sind derzeit auf maximal 280 Zeichen begrenzt. Verschiedenen Studien zufolge gehen zu kurze Nachrichten schnell verloren. Die optimale Länge eines Tweets beträgt 100-150 Zeichen. Jedoch sollte man beachten, dass die Anzahl der Zeichen, welche man verwenden kann, reduziert wird, wenn Bilder in den Kurznachrichten einfügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Menge an Tweets ==&lt;br /&gt;
Als allgemeine Regel gilt, 2–4-mal am Tag zu twittern ist angemessen. Dies ist jedoch völlig inhaltsabhängig. In Echtzeit kann auch mal ein Tweet mehr versendet werden, z. B. während einer Veranstaltung. Andererseits sollten nicht berichtenswerte Werbeinformationen mit Vorsicht verwendet werden. Man muss zudem darauf achten regelmäßig zu interagieren, um die Erwartungen der Follower zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtige Zeit ===&lt;br /&gt;
Bei Themen ohne aktuellen Bezug sollten man vermeiden, während der Hauptverkehrszeiten zu kommunizieren, um nicht mit Tweets überschwemmt zu werden und verloren zu gehen. Wenn es um die perfekten Tweet-Tage geht, zeigen Studien, dass Donnerstag und Freitag überwiegend gute Tage sind. Allerdings können die Tage auch stark variieren, da es ganz auf die Zielgruppe ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrwert mit Tweets ===&lt;br /&gt;
Werbung in Tweets werden nicht gern gesehen. Wie bei allen sozialen Medien sollten Tweets auf Unterhaltung, Information und Interaktion ausgerichtet sein. Daher ist es nicht sinnvoll, einen Account als reines Verkaufselement zu verwenden. Man sollte immer versuchen, einen Mehrwert zu schaffen, der über die bloße Bereitstellung von Informationen zu Produkten oder Unternehmen hinausgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit Followern ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu traditionellen Medien wie Fernsehen, Zeitungen und Radio können hier alle Nutzer Inhalte veröffentlichen und mit der Masse in Kontakt treten. Man muss einen echten Mehrwert bieten und mit den Tweets Aufmerksamkeit erregen. Daher dient die Nutzung eines Twitter-Accounts als reiner Verkaufskanal weder den Medien noch der Zielgruppe. Hier ist Interaktion gefragt, was auch zu einer höheren Reichweite führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://meedia.de/2017/11/08/twitter-rollt-280-zeichen-limit-fuer-alle-nutzer-aus/]&lt;br /&gt;
[https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/t/tweet/]&lt;br /&gt;
[https://help.twitter.com/de/using-twitter/voice-tweet]&lt;br /&gt;
[https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/marketing/pr/soziale-netzwerke/perfekter-tweet/]&lt;br /&gt;
[https://de.ryte.com/wiki/Tweet]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8978</id>
		<title>Open Content</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8978"/>
		<updated>2022-11-11T09:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Creative Commons ===&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GNU Free Documentation License (GFDL) ===&lt;br /&gt;
GFDL wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und kann auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; Open Source) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;br /&gt;
[https://www.lmz-bw.de/medienbildung/themen-von-f-bis-z/open-content/open-content/]&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bremen.de/urheberrecht/wissensplattform/11-open-content-/-creative-commons]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8977</id>
		<title>Open Content</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8977"/>
		<updated>2022-11-11T09:04:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* GNU Free Documentation License (GFDL) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Creative Commons ===&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GNU Free Documentation License (GFDL) ===&lt;br /&gt;
GFDL wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; Open Source) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;br /&gt;
[https://www.lmz-bw.de/medienbildung/themen-von-f-bis-z/open-content/open-content/]&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bremen.de/urheberrecht/wissensplattform/11-open-content-/-creative-commons]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8976</id>
		<title>Open Content</title>
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		<updated>2022-11-11T09:04:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* GNU Free Documentation License (GFDL) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Creative Commons ===&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GNU Free Documentation License (GFDL) ===&lt;br /&gt;
GFDL wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; Open Source) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;br /&gt;
[https://www.lmz-bw.de/medienbildung/themen-von-f-bis-z/open-content/open-content/]&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bremen.de/urheberrecht/wissensplattform/11-open-content-/-creative-commons]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Open Content</title>
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		<updated>2022-11-11T09:01:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Was ist Open Content? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Creative Commons ===&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GNU Free Documentation License (GFDL) ===&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; Open Source) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;br /&gt;
[https://www.lmz-bw.de/medienbildung/themen-von-f-bis-z/open-content/open-content/]&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bremen.de/urheberrecht/wissensplattform/11-open-content-/-creative-commons]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
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		<title>Open Content</title>
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		<updated>2022-11-10T20:59:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Verwendung freier Inhalte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Creative Commons ===&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GNU Free Documentation License (GFDL) ===&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; Open Source) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;br /&gt;
[https://www.lmz-bw.de/medienbildung/themen-von-f-bis-z/open-content/open-content/]&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bremen.de/urheberrecht/wissensplattform/11-open-content-/-creative-commons]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8973</id>
		<title>Open Content</title>
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		<updated>2022-11-10T20:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Creative Commons ===&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GNU Free Documentation License (GFDL) ===&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;br /&gt;
[https://www.lmz-bw.de/medienbildung/themen-von-f-bis-z/open-content/open-content/]&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bremen.de/urheberrecht/wissensplattform/11-open-content-/-creative-commons]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8972</id>
		<title>Open Content</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8972"/>
		<updated>2022-11-10T20:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* GNU Free Documentation License (GFDL) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Creative Commons ===&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GNU Free Documentation License (GFDL) ===&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8971</id>
		<title>Open Content</title>
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		<updated>2022-11-10T20:55:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Creative Commons */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Creative Commons ===&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8970</id>
		<title>Open Content</title>
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		<updated>2022-11-10T20:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Creative Commons ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8969</id>
		<title>Open Content</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8969"/>
		<updated>2022-11-10T20:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( == Creative Commons == )&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8968</id>
		<title>Open Content</title>
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		<updated>2022-11-10T20:53:52Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(== Creative Commons ==)&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8967</id>
		<title>Open Content</title>
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		<updated>2022-11-10T20:52:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Creative Commons &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8966</id>
		<title>Open Content</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8966"/>
		<updated>2022-11-10T20:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Creative Commons */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Creative Commons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8965</id>
		<title>Open Content</title>
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		<updated>2022-11-10T20:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Creative Commons ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8964</id>
		<title>Open Content</title>
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		<updated>2022-11-10T20:49:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  == Creative Commons ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8963</id>
		<title>Open Content</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8963"/>
		<updated>2022-11-10T20:49:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Creative Commons */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: == Creative Commons ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8962</id>
		<title>Open Content</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8962"/>
		<updated>2022-11-10T20:48:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Creative Commons ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8961</id>
		<title>Open Content</title>
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		<updated>2022-11-10T20:48:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Creative Commons */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
## == Creative Commons ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8960</id>
		<title>Open Content</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8960"/>
		<updated>2022-11-10T20:46:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Creative Commons ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8959</id>
		<title>Open Content</title>
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		<updated>2022-11-10T20:45:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Creative Commons ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist unter [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele hier] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8958</id>
		<title>Open Content</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Open_Content&amp;diff=8958"/>
		<updated>2022-11-10T20:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chantal 2901: /* Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Open Content&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  zu deutsch freie Inhalte – sind Inhalte, deren Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist und kostenfrei ermöglicht wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der u. a. in Verbindung mit Open Culture benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Open Content? ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Open Content wurde von der Open Content Initiative geprägt, die von David A. Wiley ins Leben gerufen wurde, der 1998 die Open Content License und 1999 die Open Publication License einführte. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Begriff Open Content so viel wie „freie Inhalte“. Darunter ist eine kostenlose Nutzung und Weiterverarbeitung von Inhalten zu verstehen, welche urheberrechtlich erlaubt ist. Ursprünglich geschützte Inhalte können nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist als gemeinfrei betrachtet werden. Andernfalls können Inhalte als kostenlos bezeichnet werden, wenn der Ersteller oder Eigentümer das Werk unter eine kostenlose Lizenz gestellt hat, die volle Nutzungsrechte gewährt. In vielen Fällen besteht auch die Erlaubnis, Open-Content-Werke zu verändern. Damit ist klar, dass es sich bei sogenannten „freien Inhalten“ um Werke handelt, deren Verbreitung durch den Schutz des geistigen Eigentums enge Grenzen gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Open Content? ==&lt;br /&gt;
Die Idee von Open Content ist, dass die Einschränkung der Verbreitung immaterieller Güter den freien Austausch von Wissen und Ideen behindert. Wissen und Informationen werden jedoch nur verbessert und weiterentwickelt, wenn Zugang und Nutzung gewährleistet sind. Aus diesem Grund gibt es offene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Jede Nutzung offener Inhalte setzt die Kenntnis der Nutzungsbedingungen voraus. Es gibt viele Sammlungen von Texten, Daten, Audio- und Bildmaterialien, die als kostenlose Inhalte gelten. Ihre Handhabung ist jedoch nicht immer gleich, da sie lizenzgesteuert sind. Wer den Lizenzbedingungen zustimmt, hat einfache Nutzungsrechte. Das Kopieren und Verwenden von Open-Content-Werken ist im Allgemeinen erlaubt, die Lizenz bestimmt alle weiteren verfügbaren Mittel. Eine kostenlose Weiterverarbeitung oder Nutzung kann daher auch nur für kommerzielle Zwecke gestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht und Lizenzierungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Lizenzen sollen die Nutzung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Open-Content-Inhalten regeln. Sie kombinieren das Urheberrecht von Inhaltsproduzenten und Autoren mit den Nutzungsrechten von Verbrauchern, den Benutzern, die das Werk bearbeiten. Die Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen lassen Dritten weitreichende Freiheiten im Umgang mit offenen Inhalten. Das Urheberrecht eines Werkes ist in Deutschland eng mit seinem Urheber verbunden. Gemeinfrei sind in Deutschland nur Werke, deren Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben sind und deren Urheberrecht nicht an Erben übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Open-Content-Lizenzen beinhalten im Allgemeinen das Recht zur Nutzung, zum Zitieren, zum nicht-kommerziellen Kopieren und Teilen. Diese Rechte sind mit den Pflichten des Nutzers verbunden, wie z. B. Nennung des Urhebers, Veröffentlichung des geänderten Werks zu denselben Bedingungen wie das Original oder Dokumentation von Änderungen am geänderten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Creative Commons ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz ist weit verbreitet, rechtlich anerkannt und bietet eine Reihe von Standardvereinbarungen, die Werke mit unterschiedlichem Lizenzgrad zulassen, von einfachen Nutzungsgewährungen bis hin zu vollständigen Urheberrechtsausschlüssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNU Free Documentation License (GFDL) ==&lt;br /&gt;
Diese Lizenz wurde von der Free Software Foundation entwickelt. Die Stiftung wurde 1985 als Foundation gegründet, um die Entwicklung freier Software zu fördern. Die besagte Lizenz ist eine Copyleft-Lizenz. Das bedeutet, dass eine Weiterverarbeitung nur erlaubt ist, wenn die Resultate unter der ursprünglichen Lizenz weitergeführt werden. Ursprünglich war diese Lizenz für die Dokumentation kostenloser Software gedacht, aber die GFDL kann auch für andere kostenlose Inhalte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders relevant für das „Open Access“-Prinzip ist die Entwicklung alternativer Lizenzen. Sie wird vorrangig im wissenschaftlichen Bereich gefördert und bezweckt den freien Zugang zu Dokumenten, Literatur und verwandten Lehr- und Forschungsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Musik, Filme, Spiele und mehr (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Freie oder auch Open Music bezieht sich auf Musikwerke, die unter dem Open-Content-Lizenzmodell produziert werden. Das kann ein komplettes Musikstück sein oder einzelne Klangbeispiele wie Gitarrenriffs, Beats, Bassläufe und Gesang. Freie Musik ist frei verwendbare Musik, die vom Hersteller bereitgestellt wird und für deren Verwendung kein Entgelt an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) gezahlt wird. Diese Musik wird ausgestrahlt und auf Konzerten gespielt werden.&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Lizenzen für kostenlose Musik und Kunst ist die UVM Free Content License. Diese wurde vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software entwickelt. Mittlerweile gibt es einige Netzlabels, die überwiegend nur noch kostenlose Werke über das Internet anbieten, welche vor allem von jungen Künstlern genutzt werden, um ihre Musik zu veröffentlichen und zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freie Musik“ findet man unter [https://www.jamendo.com/ Jamendo] oder im Verzeichnis von [https://netlabels.org/ Netlabels], eine Sammlung von Samples gibt es unter [https://freesound.org/ Freesound]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Freien Spielen“ versteht man Computerspiele, deren Quellcodes frei verfügbar sind und dementsprechend bearbeitet und weiterentwickelt werden können. Eine Liste der Computerspiele deren Quellcode frei verfügbar ist, ist unter [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_quelloffener_Computerspiele Computerspiele] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen freien Film ist das Projekt „Tears of Steel“, welches von Künstlern und Entwicklern der freien Software „Blender“ hergestellt und unter Creative Commons im September 2012 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbieter freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
Eines der größten Archive freier Inhalte ist heute Wikipedia und seine Schwesterprojekte. Weitere prominente Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, das Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org, OpenStreetMap und freedb. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Flickr bietet nicht nur umfangreiches Bildmaterial unter einer kostenlosen Creative-Commons-Lizenz, sondern auch eine Sammlung urheberrechtsfreier historischer Bilder aus der Library of Congress an.&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für politische Bildung veröffentlicht einige seiner Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte haben ihre Bilder und Videos unter Lizenz frei zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;„OpenBooks“ sind Bücher, welche jeder kostenfrei nutzen kann. Dies können Werke sein, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist, aber auch kostenlose und aktuelle Bücher zählen dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Bereich kostenloser Inhalte sind Online-Kurse (Open Educational Resources) und verschiedene Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Darüber hinaus hat die wissenschaftliche Gemeinschaft beachtliche Erfolge mit Open-Access-Initiativen erzielt. Derzeit gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Diese Inhalte sind jedoch entgegen den Grundsätzen der Berliner Erklärung in vielen Fällen frei zugänglich, dürfen jedoch nicht weiterverbreitet oder verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Open-Ansätze/Bewegungen ==&lt;br /&gt;
Alle Open-Initiativen basieren auf Kernprinzipien, die ihre Nähe zur Open-Source-Bewegung markieren. So war die grundsätzliche Forderung nach offenen Schnittstellen und Standards bereits ein zentraler Punkt in der frühen Unix-Entwicklung. Es gibt auch Ähnlichkeiten in der Art und Weise, wie Gemeinschaften zusammenkommen und funktionieren. Sie alle sind nach dem Prinzip der Meritokratie organisiert, wo die Leistungen und Quantitäten jedes Einzelnen seine Rolle in der Gemeinschaft bestimmen. Alle offenen Bewegungen sind sich auch einig, dass das Teilen von geistigem Eigentum Menschen letztlich erfolgreicher macht. Im Gegensatz zu Open-Source-Projekten ist Technologie in vielen dieser Bewegungen nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung freier Inhalte ==&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen wird auf freie Inhalte zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
* Medien&lt;br /&gt;
* Software ([[Open Source]])&lt;br /&gt;
* Technologie ([[Open Hardware]] &amp;amp; [[Open Source]]) &lt;br /&gt;
* Datenbanken ([[Open Data]])&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Lehre, ([[Open Access]] &amp;amp; [[Open Science]])&lt;br /&gt;
* Politik ([[Open Government]])&lt;br /&gt;
* Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://www.computerwoche.de/a/die-wichtigsten-open-initiativen,2533830]&lt;br /&gt;
[https://www.content.de/lexicon/Open-Content-150.html]&lt;br /&gt;
[https://imblickpunkt.grimme-institut.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/IB-Open-Content.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chantal 2901</name></author>
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