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	<title>Social Media Manager - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-13T21:30:58Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=TripAdvisor&amp;diff=1077</id>
		<title>TripAdvisor</title>
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		<updated>2016-04-15T11:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annette Petry: Die Seite wurde neu angelegt: „[http://www.tripadvisor.de TripAdvisor] ist ein [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Service], der sich hauptsächl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.tripadvisor.de TripAdvisor] ist ein [http://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php/Location_Based_Services Location Based Service], der sich hauptsächlich auf die Hotellerie und Gastronomie bezieht. Mit der Applikation für Smartphones und auf der Webseite des Unternehmens kann man gezielt in einer Stadt oder via Smartphone in der unmittelbaren Umgebung Hotel, Pensionen und ähnliches suchen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
TripAdvisor Inc. wurde in Newton, Massachusetts, USA im Jahr 2000 gegründet. Vier Jahre später übernahm die [http://www.http://iac.com InterActiveCorp (IAC)] das Unternehmen. Ursprünglich war das Unternehmen von privaten Investoren, [http://www.flagshipventures.com Flagship Ventures] und der [http://www.bollard.com Bollard Group] finanziert worden. Nach der Übernahme durch IAC wurde es Teil des Reisekonzerns [https://www.expedia.de Expedia]. Im Jahr 2005 folgte für letzteres Unternehmen der Börsengang. Seit 2011 ist TripAdvisor Inc. ein eigenständiges börsennotiertes Unternehmen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
TripAdvisor wird zur Bewertung von Hotels und anderen Unterkünften genutzt. Dabei können kurze Erfahrungsberichte und ausführliche Bewertungen abgegeben werden. Nutzer können auch Fotos hinzufügen, um Interessantes mitzuteilen. Erstellte Bewertungen können nicht mehr verändert werden. Die erstellen Bewertungen und bereitgestellten Fotos können von anderen Nutzern des Portals bewertet werden. Das führt zu einem internen Bewertungs- und Punktesystem für Nutzer.&lt;br /&gt;
Laut TripAdvisor existieren derzeit ca. 320 Millionen Bewertungen von internationalen Nutzern, die über 53 Millionen Fotos zur Verfügung gestellt haben. Zu den bewerteten Unternehmen zählen Hotels, Pensionen, Gasthäuser, Ferienwohnungen, Restaurants und auch Sehenswürdigkeiten.&lt;br /&gt;
Etwa 2.600 neue Beiträge werden täglich verfasst. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.tripadvisor.de/PressCenter-c4-Fact_Sheet.html Zuletzt aufgerufen am 15.04.2016.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.tripadvisor.com/PressCenter-c4-Fact_Sheet.html Zuletzt aufgerufen am 15.04.2016.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annette Petry</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Google%2B&amp;diff=456</id>
		<title>Google+</title>
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		<updated>2015-08-27T13:58:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annette Petry: /* +1-Button */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Google+ ist ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk Soziales Netzwerk] des US-amerikanischen Unternehmen [https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Inc. Google Inc.]. Seit Markteinführung hat sich das Netzwerk rasant entwickelt und gilt inzwischen als zweitstärkstes Soziales Netzwerk weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juni 2011 ging Google+ an den Start und obwohl man am Anfang nur auf Einladung eines anderen Google+-Mitglieds dem Netzwerk beitreten konnte, wuchs die Plattform innerhalb von 24 Tagen auf 20 Millionen User weltweit. Seit September 2011 ist die Anmeldung auch ohne Einladung eine anderen Users möglich, was einen rasanten Anstieg der User-Zahlen zur Folge hatte. Im April 2015 waren 2,5 Milliarden Personen auf Google+ registriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionalität: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google+ verbindet die Funktionalität von Facebook und Twitter.  So ist es möglich, Freunde zu finden und Statusmeldungen zu posten wie bei Facebook, aber auch fremden Profilen und deren Meldungen wie bei Twitter zu folgen. Möchte man jemandem folgen, muss dieser immer zu einem oder mehreren Kreisen (Circles) hinzugefügt werden. Dadurch entsteht eine gewisse Ordnung im Nachrichtenstrom (Stream).&lt;br /&gt;
Ebenso verhält es sich beim Veröffentlichen von Beiträgen. Auch hier kann man entscheiden, ob man seinen Beitrag öffentlich oder nur bestimmten Kreisen zugänglich machen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung eines eigenen Netzwerkes, reagierte Google Inc. in erster Linie auf den weltweiten Erfolg von [https://de.wikipedia.org/wiki/Facebook Facebook], der eine ernste Gefahr für Google darstellte. Denn mit einem Mal surften die User auf Empfehlungen von Facebook-Usern durch das Netz und umgingen somit den Suchmaschinenriesen Google. Heute stellt Google+ eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Facebook dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== +1-Button ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google+&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sieht sich als direkter Konkurrent von [[Facebook]] und wollte eine verbesserte Usability und Reichweite erzielen. Um das Netzwerk weiter auszubauen und vor allem bekannter und beliebter zu machen, wurde der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://developers.google.com/+/web/+1button/?hl=de +1-Button]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; programmiert. Dieser hat die gleiche Funktion wie der Button „Gefällt mir“ von Facebook. Das bunte Viereck kann auf jeder Homepage integriert werden und durch einen einfachen Klick teilt der User interessante Inhalte mit seinen Kreisen bei Google+. Allerdings müssen Betreiber von Webseiten auch bei der Integration dieses Share-Buttons vorsichtig sein. [http://rechtsanwalt-schwenke.de/das-rechtliche-risiko-bei-googles-1-button-inkl-muster-fuer-die-datenschutzerklaerung/ Rechtliche Probleme] kann es hier genauso geben, wie mit dem Facebook-Button. Es muss auf der Webseite darauf hingewiesen werden, dass der Datenschutz nicht im vollen Umfang gewährleistet werden kann, da Google durch Anklicken des Buttons ähnlich wie Facebook Einblick auf die IP-Adresse erhält. Fehlt dieser Hinweis in den Datenschutzbestimmungen einer Webseite, kann es zu teuren Abmahnungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quellen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;#039;&amp;#039;Nutzerzahlen Google+ [http://de.statista.com/statistik/daten/studie/215589/umfrage/prognose-zu-den-weltweiten-nutzerzahlen-von-google-plus/ http://de.statista.com/]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Vgl.: https://developers.google.com/+/web/+1button/?hl=de, aufgerufen am 27.8.15. um 15:55 Uhr. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Vgl.: http://rechtsanwalt-schwenke.de/das-rechtliche-risiko-bei-googles-1-button-inkl-muster-fuer-die-datenschutzerklaerung/, aufgerufen am 27.8.15 um 15:56 Uhr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annette Petry</name></author>
	</entry>
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		<title>Google+</title>
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		<updated>2015-08-27T13:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annette Petry: Paragraf &amp;quot;+1 Button&amp;quot; wurde hinzugefügt-&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Google+ ist ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk Soziales Netzwerk] des US-amerikanischen Unternehmen [https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Inc. Google Inc.]. Seit Markteinführung hat sich das Netzwerk rasant entwickelt und gilt inzwischen als zweitstärkstes Soziales Netzwerk weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juni 2011 ging Google+ an den Start und obwohl man am Anfang nur auf Einladung eines anderen Google+-Mitglieds dem Netzwerk beitreten konnte, wuchs die Plattform innerhalb von 24 Tagen auf 20 Millionen User weltweit. Seit September 2011 ist die Anmeldung auch ohne Einladung eine anderen Users möglich, was einen rasanten Anstieg der User-Zahlen zur Folge hatte. Im April 2015 waren 2,5 Milliarden Personen auf Google+ registriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionalität: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google+ verbindet die Funktionalität von Facebook und Twitter.  So ist es möglich, Freunde zu finden und Statusmeldungen zu posten wie bei Facebook, aber auch fremden Profilen und deren Meldungen wie bei Twitter zu folgen. Möchte man jemandem folgen, muss dieser immer zu einem oder mehreren Kreisen (Circles) hinzugefügt werden. Dadurch entsteht eine gewisse Ordnung im Nachrichtenstrom (Stream).&lt;br /&gt;
Ebenso verhält es sich beim Veröffentlichen von Beiträgen. Auch hier kann man entscheiden, ob man seinen Beitrag öffentlich oder nur bestimmten Kreisen zugänglich machen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung eines eigenen Netzwerkes, reagierte Google Inc. in erster Linie auf den weltweiten Erfolg von [https://de.wikipedia.org/wiki/Facebook Facebook], der eine ernste Gefahr für Google darstellte. Denn mit einem Mal surften die User auf Empfehlungen von Facebook-Usern durch das Netz und umgingen somit den Suchmaschinenriesen Google. Heute stellt Google+ eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Facebook dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== +1-Button ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Google+&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sieht sich als direkter Konkurrent von [[Facebook]] und wollte eine verbesserte Usability und Reichweiter erzielen. Um das Netzwerk weiter auszubauen und vor allem bekannter und beliebter zu machen, wurde der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://developers.google.com/+/web/+1button/?hl=de +1-Button]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; programmiert. Dieser hat die gleiche Funktion wie der Button „Gefällt mir“ von Facebook. Das bunte Viereck kann auf jeder Homepage integriert werden und durch einen einfachen Klick teilt der User interessante Inhalte mit seinen Kreisen bei Google+. Allerdings müssen Betreiber von Webseiten auch bei der Integration dieses Share-Buttons vorsichtig sein. [http://rechtsanwalt-schwenke.de/das-rechtliche-risiko-bei-googles-1-button-inkl-muster-fuer-die-datenschutzerklaerung/ Rechtliche Probleme] kann es hier genauso geben, wie mit dem Facebook-Button. Es muss auf der Webseite darauf hingewiesen werden, dass der Datenschutz nicht im vollen Umfang gewährleistet werden kann, da Google durch Anklicken des Buttons ähnlich wie Facebook Einblick auf die IP-Adresse erhält. Fehlt dieser Hinweis in den Datenschutzbestimmungen einer Webseite, kann es zu teuren Abmahnungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quellen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;#039;&amp;#039;Nutzerzahlen Google+ [http://de.statista.com/statistik/daten/studie/215589/umfrage/prognose-zu-den-weltweiten-nutzerzahlen-von-google-plus/ http://de.statista.com/]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Vgl.: https://developers.google.com/+/web/+1button/?hl=de, aufgerufen am 27.8.15. um 15:55 Uhr. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Vgl.: http://rechtsanwalt-schwenke.de/das-rechtliche-risiko-bei-googles-1-button-inkl-muster-fuer-die-datenschutzerklaerung/, aufgerufen am 27.8.15 um 15:56 Uhr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annette Petry</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=XING&amp;diff=453</id>
		<title>XING</title>
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		<updated>2015-08-25T13:12:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annette Petry: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.xing.com XING] ist ein deutschsprachiges soziales Netzwerk, das vorwiegend der Pflege und des Aufbaus beruflicher Kontakte dient. Es wird daher auch häufig als Karrierenetzwerk betitelt. 5,7 Millionen Mitglieder zählte das Portal im August 2012. [http://www.focus.de/digital/computer/internet-xing-chef-deutscher-markt-ist-noch-lange-nicht-abgegrast_aid_799715.html Siehe hierzu Focus Online Artikel &amp;quot;Deutscher Markt ist noch lange nicht abgegrast&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2014 konnte XING bereits 8,3 Millionen Mitglieder verzeichnen. [http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/xing-karriere-netzwerk-will-noch-schneller-wachsen/11249192.html Siehe hierzu Artikel von handelsblatt.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
XING wurde im Jahr 2003 gegründet, damals unter dem Namen openBC (steht für Open Business Club). 2006 erhielt es seinen heutigen Namen &amp;quot;XING&amp;quot;. Das Netzwerk gehört zum Medienkonzern Burda. Größter Rivale von XING ist der US-Konkurrent [https://de.linkedin.com LinkedIn].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Eine Basismitgliedschaft bei XING ist kostenlos. Die Möglichkeiten einer solchen Mitgliedschaft sind aber beschränkt. Mit der kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft bieten sich dem Nutzer deutlich mehr Funktionen, wie z.B. das Anschreiben von Nicht-Kontakten oder dass man die Namen derjenigen sieht, die das eigene Profil besucht haben. Wenn man als Unternehmen z.B. neue Mitarbeiter über XING sucht, ist eine Premium-Mitgliedschaft obligatorisch. Die Premium-Mitgliedschaft für ein Jahr kostet im Moment 9,95 Euro pro Monat (Stand Januar 2015). [https://www.xing.com/upsell/premium?reagent=uplt_95 Siehe hierzu die Homepage von XING]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppen==&lt;br /&gt;
Bei XING bietet eine [http://socialmedia-institute.com/die-neuen-xing-gruppen-wissenswertes/ Gruppe] – wie in jedem anderen sozialen Netzwerk auch – die Möglichkeit, sich mit anderen Personen zu vernetzen, die am gleichen Themengebiet interessiert sind. Eine Gruppe kann von jedem Mitglied gegründet werden, jedoch sollte zuvor genau überlegt werden, welche [https://www.1-2-social.de/blog/xing-gruppen-richtig-nutzen/ Zielgruppe] angesprochen werden soll und ob nicht bereits eine Gruppe mit der gleichen oder einer sehr ähnlichen Zielsetzung vorhanden ist. Der Gruppenmoderator (meist identisch mit dem Gruppengründer oder von diesem eingesetzt) besitzt zahlreiche administrative Rechte, ähnlich wie in Onlineforen. Bei großen Gruppen empfiehlt sich die Benennung mehrerer Moderatoren, sog. Co-Moderatoren. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einer Gruppe beitreten kann im Prinzip jedes Mitglied. Jedoch gibt es offene und für alle zugängliche und geschlossene Gruppen. Bei letzteren muss man einen Antrag auf die Aufnahme stellen, der dann von den Moderatoren angenommen oder abgelehnt wird. Diese geschlossenen Gruppen können von Nicht-Mitgliedern nicht eingesehen werden. Unter dem Reiter „[http://www.rumohr.de/2009/wie-lassen-sich-interessante-xing-gruppen-finden/ Über diese Gruppe]“ kann jeder XING-User nachlesen, zu welchem Zweck und für wen eine Gruppe gedacht ist. Daher empfiehlt es sich im Vorfeld einer Gruppengründung, diese Beschreibung möglich detailliert aus aussagekräftig zu formulieren.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freigeschaltete Mitglieder einer Gruppe, können Beiträge verfassen und kommentieren. Dies können Nicht-Mitglieder nur bei bestimmten Gruppeneinstellungen.&lt;br /&gt;
XING bietet Moderatoren die Möglichkeit, für eine Gruppe einen Newsletter und Events zu erstellen. Der Newsletter kann nur an Gruppenmitglieder versendet werden und sollte rein informativen Charakter haben. Die Events werden meistens für das persönliche Kennenlernen innerhalb einer Gruppe verwendet. Beispielsweise ein Treffen aller Gruppenmitglieder aus dem Münchner Raum o.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. https://www.xing.com/upsell/premium?reagent=uplt_95 abgerufen am 19.01.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. http://de.wikipedia.org/wiki/XING abgerufen am 19.01.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. http://www.focus.de/digital/computer/internet-xing-chef-deutscher-markt-ist-noch-lange-nicht-abgegrast_aid_799715.html abgerufen am 19.01.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/xing-karriere-netzwerk-will-noch-schneller-wachsen/11249192.html abgerufen am 20.01.2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. http://socialmedia-institute.com/die-neuen-xing-gruppen-wissenswertes/, abgerufen am 25.08.15 um 15:00 Uhr &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. https://www.1-2-social.de/blog/xing-gruppen-richtig-nutzen/, abgerufen am 25.8.15 um 15:00 Uhr &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. http://www.rumohr.de/2009/wie-lassen-sich-interessante-xing-gruppen-finden/, abgerufen am 25.08.15 um 15:00 Uhr &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annette Petry</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Twanslate&amp;diff=452</id>
		<title>Twanslate</title>
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		<updated>2015-08-25T11:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annette Petry: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twanslate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Twitter-interner Übersetzungsservice, der seit 2008 existiert.  == Anwendung == Um diesen Service zu nutzen, muss man dem Account…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Twanslate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Twitter]]-interner Übersetzungsservice, der seit 2008 existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Um diesen Service zu nutzen, muss man dem Account &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;@twanslate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; folgen. Das Tool übersetzt Kurznachrichten in die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch und aus diesen Sprachen auch in die eigene Sprache. Die Rückübersetzung funktioniert allerdings nur bei den o.a. gängigen Sprachen. Einfache Übersetzungen sind auch in zahlreichen anderen Sprachen möglich. Eine vollständige Liste kann man auf der [http://www.twanslate.com Website] des Anbieters finden.&lt;br /&gt;
Um eine Übersetzung zu erhalten, muss man eine Nachricht an &amp;quot;d twanslate&amp;quot; mit der Abkürzung der gewünschten Sprache senden. Beispiel: &amp;quot;d twanslate fr Heute ist ein schöner Tag&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inaktivität ==&lt;br /&gt;
Der Account @twanslate existiert zwar noch, jedoch wurde die Direktnachricht-Funktion deaktiviert. Es ist derzeit (Stand: 25.08.2015) nicht möglich, eine direkte Nachricht mit der Anfrage für eine Übersetzung zu senden. Den letzten Tweet postete Twanslate 2009. Auch die [http://www.twanslate.com Website] funkioniert derzeit nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firefox Add-on ==&lt;br /&gt;
Weiterhin besteht aber das Add-On für den Browser [https://www.mozilla.org/de/firefox/new/ Firefox]. [http://twanslate.de.uptodown.com/ Twanslate v 1.0.1] (Stand August 2015) kann heruntergeladen und installiert werden. Das Add-on ermöglicht die schnelle Übersetzung von Tweets mittels weniger Mouseklicks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
1. Vgl. http://karrierebibel.de/twitter-tools-liste/, abgerufen am 25.8.15 um 12:52 Uhr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. http://www.twanslate.com, abgerufen am 25.8.15 um 12:45 Uhr. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Vgl. http://twanslate.de.uptodown.com/, abgerufen am 25.8.15 um 13:05 Uhr &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Vgl http://www.cnet.com/news/twanslate-does-on-the-fly-tweet-translation/, abgerufen am 25.8.15 um 13:10 Uhr &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annette Petry</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://somm.fernkurs-wiki.de/w/index.php?title=Viraler_Effekt&amp;diff=451</id>
		<title>Viraler Effekt</title>
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		<updated>2015-08-25T07:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annette Petry: /* Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;viraler Effekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man Meinungen, Konzepte oder Ideen, die sich sehr schnell – online – verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreativität ist die unbedingte Voraussetzung für einen viralen Effekt. Ähnlich eines gelungenen Werbespots oder Werbeslogans, der sich rasch verbreitet. Gleichzeitig muss die Idee teilbar sein, beispielsweise durch einen Link, auf den alle zugreifen können, oder ein Video, das man einbetten und in sozialen Netzwerken teilen kann. Schließlich bedarf es noch einer Vernetzung des Publikums untereinander, damit die Idee sich verbreitet.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Ob das Publikum einen großen Freundeskreis beispielsweise auf  [[Facebook]] oder eine hohe Followerzahl auf [http://www.twitter.com Twitter] hat, ist hierbei nicht entscheidend. Auch wenige Menschen können einen viralen Effekt erzeugen, in dem sie ein bestimmtes Video in ihren Kreisen teilen. Vielmehr kann man sich einen viralen Effekten wie ein Schneeballsystem vorstellen. Einer fängt an und teilt ein Video. Es reicht aus, wenn nur zwei Personen aus seinem Umfeld das Video ebenfalls verbreiten und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel === &lt;br /&gt;
Im Sommer 2014 sprach scheinbar alle Welt von der sogenannten [http://www.sueddeutsche.de/panorama/ice-bucket-challenge-was-sie-ueber-das-phaenomen-eiskuebel-wissen-muessen-1.2102571 „Ice Bucket Challenge“]. Der US-Amerikaner Corey Griffin wollte mit der Aktion auf die Krankheit [http://www.lateralsklerose.info/als_die-krankheit/als_symptome ALS] (Amyotrophe Lateralsklerose) aufmerksam machen. Bei der Challenge musste man sich vor laufender Kamera einen Eimer mit Eiswasser über den Kopf gießen und danach drei Personen nominieren. Selbst Microsoft-Gründer Bill Gates, Schlagerstar Helene Fischer und zahlreiche weitere Prominente beteiligten sich an der Aktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein viraler Effekt entsteht durch die Verbreitung einer kreativen Idee. Dies kann auf unterschiedliche Weise passieren. Internetforen sprechen meist zwar nur ein bestimmtes Publikum an, die bestimmte Interessen miteinander teilen, können aber für sie interessante Ideen auch nach außen tragen. Wenn sich ein Video innerhalb eines Forum viral verbreitet, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass es auch nach außen getragen wird. Chats oder Emails sind ebenfalls gute Möglichkeiten, einen viralen Effekt entstehen zu lassen. Möglich ist beispielsweise folgender Weg: User A findet in einem Chat einen Link zu einem lustigen Video. Dieses teilt er in einem Forum, in dem er Mitglied ist. Hier finden nun viele weitere User das Video und teilen es außerhalb des Forums per Email, auf Twitter , Facebook und weiteren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Social_Networks | sozialen Plattformen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Virales Marketing ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/viral-marketing.html viralem Marketing]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man die schnelle Verbreitung von Werbebotschaften. Dies geschieht in der Regel durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Wer von einem Produkt überzeugt ist, empfiehlt es weiter und spricht darüber. In Zeiten des Internets und des Web 2.0 geschieht die Mund-zu-Mund-Propaganda in einem viel größeren Rahmen. Foren, die Kommentar- und Bewertungsmöglichkeiten auf Shoppingplattformen und die sozialen Netzwerke machen eine schnellere Verbreitung möglich – natürlich nicht nur im positiven Sinn. Ziel von Unternehmen ist die schnelle, kostengünstige und gezielte Verbreitung von Werbebotschaften.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flashmob ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Flashmob]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man spontane Versammlungen, zu denen ber soziale Netzwerke, per Email oder Anrufe aufgerufen wird. Ursprünglich hatten diese Versammlungen einen politischen Hintergrund, um auf Entscheidungen oder Vorfälle schnell zu reagieren. Mittlerweile steht hinter den meisten Flashmobs eher der Spaßfaktor. Solche Zusammenkünfte werden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Smartmobs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vgl. ALS. Die Krankheit, http://www.lateralsklerose.info/als_die-krankheit/als_symptome; abgerufen am 25.08.2015 um 8:30 Uhr. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. N.N., Was Sie über das Phänomen Eiskübel wissen müssen, in: Süddeutsche Zeitung Online Ausgabe vom 25.08.2014, 16:24 Uhr, http://www.sueddeutsche.de/panorama/ice-bucket-challenge-was-sie-ueber-das-phaenomen-eiskuebel-wissen-muessen-1.2102571; abgerufen am 25.08.2015 um 8:26 Uhr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Viral Marketing, in: Gabler Wirtschaftslexikon, http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/viral-marketing.html; abgerufen am 25.08.2015 8:42 Uhr. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annette Petry</name></author>
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		<title>Viraler Effekt</title>
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		<updated>2015-08-25T07:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annette Petry: Die Seite wurde neu angelegt: „Unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;viraler Effekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man Meinungen, Konzepte oder Ideen, die sich sehr schnell – online – verbreiten.   == Voraussetzungen ==  K…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;viraler Effekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man Meinungen, Konzepte oder Ideen, die sich sehr schnell – online – verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreativität ist die unbedingte Voraussetzung für einen viralen Effekt. Ähnlich eines gelungenen Werbespots oder Werbeslogans, der sich rasch verbreitet. Gleichzeitig muss die Idee teilbar sein, beispielsweise durch einen Link, auf den alle zugreifen können, oder ein Video, das man einbetten und in sozialen Netzwerken teilen kann. Schließlich bedarf es noch einer Vernetzung des Publikums untereinander, damit die Idee sich verbreitet.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Ob das Publikum einen großen Freundeskreis beispielsweise auf  [[Facebook]] oder eine hohe Followerzahl auf [http://www.twitter.com Twitter] hat, ist hierbei nicht entscheidend. Auch wenige Menschen können einen viralen Effekt erzeugen, in dem sie ein bestimmtes Video in ihren Kreisen teilen. Vielmehr kann man sich einen viralen Effekten wie ein Schneeballsystem vorstellen. Einer fängt an und teilt ein Video. Es reicht aus, wenn nur zwei Personen aus seinem Umfeld das Video ebenfalls verbreiten und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel === &lt;br /&gt;
Im Sommer 2014 sprach scheinbar alle Welt von der sogenannten [http://www.sueddeutsche.de/panorama/ice-bucket-challenge-was-sie-ueber-das-phaenomen-eiskuebel-wissen-muessen-1.2102571 „Ice Bucket Challenge“]. Der US-Amerikaner Corey Griffin wollte mit der Aktion auf die Krankheit [http://www.lateralsklerose.info/als_die-krankheit/als_symptome ALS] (Amyotrophe Lateralsklerose) aufmerksam machen. Bei der Challenge musste man sich vor laufender Kamera einen Eimer mit Eiswasser über den Kopf gießen und danach drei Personen nominieren. Selbst Microsoft-Gründer Bill Gates, Schlagerstar Helene Fischer und zahlreiche weitere Prominente beteiligten sich an der Aktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein viraler Effekt entsteht durch die Verbreitung einer kreativen Idee. Dies kann auf unterschiedliche Weise passieren. Internetforen sprechen meist zwar nur ein bestimmtes Publikum an, die bestimmte Interessen miteinander teilen, können aber für sie interessante Ideen auch nach außen tragen. Wenn sich ein Video innerhalb eines Forum viral verbreitet, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass es auch nach außen getragen wird. Chats oder Emails sind ebenfalls gute Möglichkeiten, einen viralen Effekt entstehen zu lassen. Möglich ist beispielsweise folgender Weg: User A findet in einem Chat einen Link zu einem lustigen Video. Dieses teilt er in einem Forum, in dem er Mitglied ist. Hier finden nun viele weitere User das Video und teilen es außerhalb des Forums per Email, auf Twitter , Facebook und weiteren [[Social_Networks | sozialen Plattformen]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Virales Marketing ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/viral-marketing.html viralem Marketing]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man die schnelle Verbreitung von Werbebotschaften. Dies geschieht in der Regel durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Wer von einem Produkt überzeugt ist, empfiehlt es weiter und spricht darüber. In Zeiten des Internets und des Web 2.0 geschieht die Mund-zu-Mund-Propaganda in einem viel größeren Rahmen. Foren, die Kommentar- und Bewertungsmöglichkeiten auf Shoppingplattformen und die sozialen Netzwerke machen eine schnellere Verbreitung möglich – natürlich nicht nur im positiven Sinn. Ziel von Unternehmen ist die schnelle, kostengünstige und gezielte Verbreitung von Werbebotschaften.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flashmob ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Flashmob]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man spontane Versammlungen, zu denen ber soziale Netzwerke, per Email oder Anrufe aufgerufen wird. Ursprünglich hatten diese Versammlungen einen politischen Hintergrund, um auf Entscheidungen oder Vorfälle schnell zu reagieren. Mittlerweile steht hinter den meisten Flashmobs eher der Spaßfaktor. Solche Zusammenkünfte werden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Smartmobs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vgl. ALS. Die Krankheit, http://www.lateralsklerose.info/als_die-krankheit/als_symptome; abgerufen am 25.08.2015 um 8:30 Uhr. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. N.N., Was Sie über das Phänomen Eiskübel wissen müssen, in: Süddeutsche Zeitung Online Ausgabe vom 25.08.2014, 16:24 Uhr, http://www.sueddeutsche.de/panorama/ice-bucket-challenge-was-sie-ueber-das-phaenomen-eiskuebel-wissen-muessen-1.2102571; abgerufen am 25.08.2015 um 8:26 Uhr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Viral Marketing, in: Gabler Wirtschaftslexikon, http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/viral-marketing.html; abgerufen am 25.08.2015 8:42 Uhr. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annette Petry</name></author>
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